Do 03. Jan 2019

Der Rückblick aufs FRO-Jahr 2018

Michael Diesenreither

Bevor ich ein gutes neues Jahr 2019 wünsche, beginne ich das Jahr 2019 mit einem Rückblick auf 2018: ein Jahr voller Herausforderungen und Veränderungen bei Radio FRO. Hier eine Auswahl der Tätigkeiten und Projekte von Radio FRO im Jahr 2018 ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Fixpunkte waren wie jedes Jahr das Sonderprogramm zum Weltfrauentag am 8. März sowie die Lange Nacht der Sprachen am 26. September.

Im Mai haben wir erfolgreich die Medienkonferenz #mediana mit dem Titel „Public Open Spaces“ in der Linzer Kunstuni mitorganisiert und live übertragen.

Im Oktober haben wir unser 20-jähriges On air-Jubiläum zelebriert. Am 12. Oktober fand die große Party in der Stadtwerkstatt unter dem Motto „So ein Zirkus!“ statt. Rund um den 20. Geburtstag gab es in der Sendereihe „20 Jahre – 20 Stimmen“ einen Rückblick auf die FRO-Geschichte, jeden Tag mit einem anderen Thema und vielen Stimmen von den Anfängen bis heute.

Kurz zuvor, im August und September, hat sich Radio FRO ein rundum erneuertes Studio 1 gegönnt. Ein neues Mischpult samt neuer Technik wurde von unserem Techniker Matthias eingebaut und auch das Studio selbst wurde renoviert.

Erstmals in der FRO-Geschichte wurde das Sendegebiet erweitert und eine neue Frequenz in Betrieb genommen: seit November sendet Radio FRO auch auf 102,4 MHz vom Sendestandort Goldwörth ins Eferdinger Becken und Teile des Bezirks Urfahr-Umgebung. Im Dezember waren wir erstmals live im neuen Sendegebiet und haben ein mehrstündiges Sonderprogramm aus Ottensheim und aus Eferding gestaltet!

2018 war Radio FRO auch wieder Kooperationspartner vieler Veranstaltungen, als Beispiel sei das Menschenrechte-Symposium in der Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen genannt.

Nicht zu vergessen sei auch der Ausbildungsbereich: So gab es 2018 wieder eine Lehrredaktion bei Radio FRO, und zahlreiche Workshops z.B. mit Schulklassen des Brucknergymnasiums Wels.

Außerdem wurde 2018 das Infomagazin FROzine strukturiert, die einzelnen Tage sind thematisch „belegt“: so gibt es z.B. montags den Weltempfänger und dienstags das Stadtgespräch u.a. mit Live-Diskussionen zum Linzer Gemeinderat.

Viele Veränderungen gab es auch hinter den Kulissen im FRO-Team. Im Jänner neu hinzugekommen sind Sigrid Ecker, Erich Tomandl und Erich Klinger. Im September sind Michael Diesenreither und Rosvita Kröll Teil des FRO-Teams geworden, Michaela Kramesch hat außerdem Andi Wahl nach über 8 Jahren als Geschäftsführer abgelöst. Im Oktober kam noch unser „Lehrling“ Tina Weinberger zu uns.

Willkommen im neuen Jahr!

Auch 2019 wollen wir als Freies und unabhängiges Medium die politischen Entwicklungen im Land kritisch begleiten, der Zivilgesellschaft notwendigen Raum bieten und Themen zur Sprache bringen, die ansonsten kaum oder gar nicht behandelt werden.

Ein besonderes Dankeschön geht an unsere Mitglieder im FRO Freundeskreis! Ohne euren wertvollen Beitrag wären Investitionen wie ein neues Studio oder die unabhängige Berichterstattung im Infomagazin FROzine nicht möglich.

Allen Programmmacher*innen, Hörer*innen und Freund*innen wünschen wir für 2019 nur das Beste! Wir hören uns!

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