Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören

Mo. 11. Mai

Weltempfänger: Rangliste der Pressefreiheit

Immer weniger Pressefreiheit Am 3. Mai war der Internationale Tag der Pressefreiheit. Passend dazu haben die Reporter ohne Grenzen (RSF) am 30. April die Rangliste der Pressefreiheit weltweit für das Jahr 2026 veröffentlicht. Reporter ohne Grenzen ist eine internationale Organisation, die sich für die Rechte und Sicherheit von Journalist*innen einsetzt. Sie erklären, dass Deutschland in dieser Rangliste um 3 Plätze nach unten und damit auf Platz 14 gerutscht sei. Über den aktuellen Zustand der Pressefreiheit, sowohl global als auch deutschlandweit, sprach Radio Corax mit Lucas Munzke. Er ist der stellvertretende Landesbezirksfachbereichsleiter und Gewerkschaftssekretär im ver.di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft). Gespräch zum Nachhören Österreich auf Platz 19 Atomkraft und Uran-Abbau Beim Gedenken an die eine historische Atom­katastrophe wird leicht vergessen: Nuklear­­tests, Uran­abbau und Endlager­­desaster fordern stetig heutige und künftige Strahlen­­opfer, Kernenergie und atomare Ambitionen verschärfen die Situation. Südnordfunk gestaltete ein Kolleg*innen­gespräch mit Rückblick auf atomare Katastrophen unter dem Radar (Pazifik, Kasachstan, USA, Russland) und einem Blick auf die Uran-Liefer­kette vom Abbau bis zur vermeintlichen Entsorgung des Atommülls. Beitrag zum Nachhören Die neue Arbeiter*innen Klasse Die Friedrich Ebert Stiftung hat 2024 eine Studie mit dem Titel „Kartographie der Arbeiter:innenklasse“ herausgebracht. Darin beschäftigen sich die Forschenden mit verschiedenen Fragestellungen zur heutigen Arbeiter*innenklasse. Unter anderem erforschten sie, wer sich dieser Bevölkerungsgruppe zuordnet und wie viel Klassenbewusstsein in der Bevölkerung zu finden ist. Radio Corax sprach mit Jan Engels von der Friedrich Ebert Stiftung über die Studie. Gespräch zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC-BY Musik: Ronald Kah, things i never said

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FROzine
50 Min.
So. 10. Mai

10.05.2026-Radio Polonia

Niedziela-ktora przytula i kocha-dzien Matki w Austrii-audycja Janusza Usewicz

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Radio Polonia – ZPwGA
59 Min.
Sa. 09. Mai

La Feria de Abril – Feria de Linz

  • Este programa está dedicado a la fiesta más emblemática de Sevilla y sin duda una de las más fabulosas y divertidas de España.Entrevisto a nuestra amiga andaluza, Marixeli Barea, que nos contará con detalle cómo se celebra esta fiesta. Marixeli también es la organizadora de la Feria de Linz que se celebra este año el 9 de mayo de 2026 en el centro cultural DH5 a partir de las 13:00 horas. ¡Ven a disfrutar de esta típica fiesta española!

    https://dh5.space/termin/feria-de-linz-4/

  • Diese Sendung ist dem berühmtesten Fest in Sevilla und sicherlich eines der fabelhaftesten und unterhaltsamsten Feste in Spanien gewidmet.Ich interviewe unsere andalusische Freundin Marixeli Barea, die uns genau erzählen wird, wie diese Feier gefeiert wird. Marixeli ist auch die Organisatorin der Feria de Linz, die dieses Jahr am 9. Mai 2026 im Kulturzentrum DH5 ab 13:00 Uhr stattfindet. Komm und genieße dieses typische spanische Fest!

    https://dh5.space/termin/feria-de-linz-4/

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viva la eñe
59 Min.
So. 10. Mai

Gryllus Vilmos járt Linzben

2026. május 8-án egy tavaszi koncerttel lépett fel Linzben Gryllus Vilmos, s tudtunk vele pár szót váltani a HungaroStudioban is. Csodáltuk az energiáját, amivel járja a világot s énekli a dalait. Kérdeztük az ars poeticájáról, mesélt nekünk arról, ő hogyan töltődik fel és arról is, hogy hogy nem lett építész belőle.

Hallgassátok meg a beszélgetést s utána meg vegyétek elő az otthon lapuló CD-t vagy bakelitet, s hallgassátok szeretettel.

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HungaroStudio
16 Min.
So. 10. Mai

Polskie Radio w Gornej Austrii-10.05.2026

Bitwa o Monte Cassino

W 1944 roku było już jasne, że klęska Niemców w wojnie z aliantami jest już blisko. Hitlerowcy cofali się na wszystkich frontach, a ukaranie ich za rozliczne zbrodnie zdawało się być już na wyciągniecie ręki. Naziści nie zamierzali się jednak poddać bez walki. Ta było i we Włoszech, gdzie nieopodal klasztoru Monte Cassino znalazła się ich główna linia obrony na południowym froncie europejskiego teatru wojennego II wojny światowej.

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Polnisches Radio in OÖ
59 Min.
Do. 07. Mai

No Handicap Mai 2026 – Alltagsheldinnen

Hallo hier ist wieder euer No Handicap Team.

In der Maiausgabe von No Handicap hatten wir diesmal sprichwörtlich zwei Alltagsheldinnen.

Die Rede ist von Selma und Zerina. Sie stellten uns ihre kürzlich gegründete Firma namens Alltagsheldinnen vor. Alltagsheldinnen ist dazu da, Menschen in Schwierigen Lebenslagen zu helfen, wenn sie nicht Weiterwissen. Und wir als No Handicap Team finden diese Idee hinter dieser Firma ganz großartig. Wenn ihr mehr über die beiden Damen erfahren wollt könnt ihr das jederzeit unter der folgender Internetseite machen. www.alltagheldin.com.

Schaut vorbei und Kontaktiert sie. Sie freuen sich auf euch.  Aber jetzt genug der Worte. Viel Spaß beim Hören bzw. Nachhören wünscht euch euer No Handicap Tema.

 

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No Handicap
59 Min.
Sa. 09. Mai

Michi Kapitänin 2

09.05.2026 -

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EK Spezial
1 Min.
Sa. 09. Mai

Michi Kapitänin

09.05.2026 -

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EK Spezial
1 Min.
Mo. 11. Mai

Menschenrechte – der Alltags-Podcast – Folge 2 – Recht auf Arbeit

Menschenrechte – der Alltags-Podcast – Folge 2 – Recht auf Arbeit

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Menschenrechte – der Alltagspodcast
61 Min.
So. 14. Juni

Latifa

Latifa ist eine berühmte tunesische Sängerin, die für ihre kraftvolle Stimme und ihren großen Einfluss in der arabischen Musikszene bekannt ist.

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Von jedem Meer ein Tropfen
26 Min.
So. 10. Mai

Ahlam Al Shamsi

Ahlam Al Shamsi ist eine bekannte emiratische Sängerin, und als eine der bedeutendsten Stimmen der arabischen Musik gilt.

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Von jedem Meer ein Tropfen
32 Min.
Do. 07. Mai

2. ERWARTUNG – Jenseits des Wartens. Worauf wartest DU?

  1. Was ist Erwartung wirklich?Geht es darum, dass etwas eintritt, sich erfüllt, besser wird –
    oder darum zu erkennen, wie sehr sie dich vom Leben trennt?Erwartung beginnt nicht im Außen, im Lebensumstand.
    Sie entsteht in dir – als Vorstellung, als Bild, als Morgen.

    Solange du erwartest, bist du gebunden.
    Gebunden an ein „Dann“, an ein Anderswerden, an ein Mehr.

    Getrieben von Erfahrungen, Erinnerungen und dem Wunsch,
    dass das Leben deinem inneren Bild folgt.

    Und genau darin entsteht Unruhe.
    Eine feine Spannung.
    Ein Gefühl, dass dieser Moment nicht genügt.

    Erst im klaren Sehen dessen, was ist,
    wird Erwartung still.

    Nicht durch Tun.
    Sondern durch Verstehen.

    Du hörst auf zu warten –
    und bist da.

    Nicht morgen.
    Nicht irgendwann.

    Jetzt.

    Nicht mehr etwas erwarten –
    sondern bewusst das sein, was ist: das Leben selbst.

    Darin liegt Freiheit.

    Bewusstseinssendung mit WERICH

    Eine Stunde mit Impulsen, Musik und Raum zum Innehalten

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BEWUSSTSEINSSENDUNG
60 Min.
Fr. 15. Mai

Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Schule

Bei der Tagung „Lernen und Lehren im digitalen Zeitalter (LELEDIZ)“ am 25. und 26. Februar gaben Expert*innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum spannende Einblicke in den aktuellen Stand der Bildungsforschung.Das Organisationsteam bestehend aus den beiden ÖFEB-Sektionen Lehrerinnenbildung und Lehrerinnenbildungsforschung (Ann-Kathrin Dittrich, Gabriele Schauer, Michael Himmelsbach) sowie Medienpädagogik (Josef Buchner und Ines Deibl) lässt die Tagung als Gäste bei TERA FM noch einmal Revue passieren.

 

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Tera FM
60 Min.
Do. 07. Mai

Heute bei UNIsounds: Ludwig van Beethoven interpretiert von Lehrenden der Anton...

Heute setzen wir unsere musikalische Reise mit Ludwig van Beethoven – in Interpretationen von Lehrenden und ehemaligen Lehrenden unserer Universität – fort.

Die Interpretinnen und Interpreten unserer Universität nähern sich diesen Partituren mit der doppelten Kompetenz von Bühne und Seminarraum. So entstehen Lesarten, die Beethovens Klangrede präzise konturieren und zugleich neue Räume des Hörens öffnen: von fein austarierter kammermusikalischer Innigkeit bis zu energischen Ausbrüchen, die den Horizont des Gewohnten erweitern.

Wir hören Interpretationen vom L’Orfeo Barockorchester – unter der Leitung von Michi Gaigg, von Clemens Zeilinger und Michael Korstick, der von Thomas Albertus Irnberger an der Violine unterstützt wird.

Wir laden Sie ein, diesen Dialog weiterzuführen – zwischen Werk und Deutung, Tradition und Gegenwart. Möge diese dritte Etappe unserer Reihe dazu anregen, Vertrautes neu zu entdecken und Unbekanntes mit wacher Neugier zu begrüßen.

Gute Unterhaltung!

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UNIsounds
60 Min.
Do. 07. Mai

Community Rundgang durch die HOSI Linz und Aktionscamp „Die Straße ist kein...

In dieser Ausgabe vom FROzine hören sie Beiträge zu einem Rundgang durch die HOSI Linz sowie zum Aktionscamp „Die Straße ist kein Zuhause – Obdachlosigkeit abschaffen jetzt!“.

Community Rundgang durch die HOSI Linz

Der Vereinssprecher Müller Michael macht mit Ihnen einen Rundgang durch das vielfältige Engagment und Angebot der HOSI Linz. Von Schulworkshops, über den Buchclub, bis hin zum Pride Magazin können sich Menschen hier ehrenamtlich beschäftigen. Bei der HOSI Linz ist für jede*n etwas dabei!

 

Aktionscamp „Die Straße ist kein Zuhause – Obdachlosigkeit abschaffen jetzt!“

Vom 31. März bis zum 5. April fand in der Hamburger Innenstadt das Aktionscamp „Die Straße ist kein Zuhause – Obdachlosigkeit abschaffen jetzt!“ statt. Für das FSK-Morgenmagazin hat Mara mit den Aktivistinnen Renia, Ida und Doro über die Forderungen des Camps, selbstverwaltete Räume gegen Obdachlosigkeit und langfristige Perspektiven gesprochen. Vom FSK-Morgenmagazin aus Hamburg

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FROzine
50 Min.
Do. 07. Mai

Verne XR

In Jules Vernes Spätwerk Reise durch das Unmögliche bereist der Protagonist George auf phantastische Weise die ikonischsten Schauplätze vorhergegangener Verne-Werke. So findet er sich etwa auf dem Grund des Meeres (20.000 Meilen unter dem Meer) oder dem Erdmittelpunkt (Die Reise zum Mittelpunkt der Erde) wieder. Dieser szenische Querschnitt durch das Schaffen des vermutlich einflussreichsten Wegbereiters moderner Science-Fiction bildet die Grundlage für Verne XR – eine interaktive Mixed Reality-Performance.

Der echte Schauspieler Jakob Schmölzer führt bis zu sechs mit XR-Brillen ausgestattete Zuseher:innen als Live-Schauspieler durch Vernes fantastische Szenerien. Die Produktion Verne XR erforscht Schnittstellen von Theater- und Digitalkunst und lädt das Publikum ein, Vernes Welten auf neue, interaktive Weise zu erleben.

 

 

Verne XR übersetzt Jules Vernes Universum in eine zeitgemäße Mixed-Reality-Erfahrung und zeigt, wie klassische Geschichten durch moderne Technologie lebendig, spielerisch und unmittelbar erfahrbar werden. Designt und entwickelt wurde Verne XR technisch von Digital Artist Renate Schuler.

Inszenierung

Nele Neitzke

XR Development und Design

Renate Schuler

Sounddesign und Dramaturgie

David Baldessari

Live-Schauspiel

Jakob Schmölzer

 

Fotocredit: Renate Schuler

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Landestheater
31 Min.
Di. 05. Mai

Das magische Dreieck: Linz AG Steelvolleys

Sie gehören zu den Aushängeschildern des Österreichischen Volleyballs: die LinzAG Steelvolleys. Bereits seit 1976 (!) zählen sie vor allem im Damenbereich zu den renommiertesten Clubs der Republik.

Die Liste der Erfolge ist ewig lang: einen ganzen Haufen Meistertitel sowohl in der ersten Bundesliga, der AVLW, als auch im unteren Ligen- und Nachwuchsbereich. Zusätzlich Teilnahme an europäischen Wettbewerben, und zumindest in Österreich ein Verein, der den Sport geprägt hat.

Über dreißig Teams sind es allein im Nachwuchs, die bei den LinzAG Steelvolleys koordiniert werden wollen. Dazu kommt noch der Spitzensport – kein Wunder, dass hier die Organisation nicht immer einfach ist. In Linz ist es neben der Sport-NMS Kleinmünchen, die als Heimstätte für den Spitzensport dient, vor allem das Georg-Von-Peuerbach-Gymnasium in Urfahr, das mit seinem Sportzweit die Tore zur Volleyballwelt für Spieler:innen oftmals öffnet.

Aber auch der Herrenbereich entwickelt sich – rasanter Aufstieg in die zweite Bundesliga inklusive. Zudem stellen die Teams der Linz AG Steelvolleys oft mit die jüngsten Teams in den Bewerben, ein Zeichen dafür, dass der Nachwuchs funktioniert.

Herausforderungen? Genügend. Trainer:innen, die die Teams betreuen sollen, Nachwuchsteams mit Ambitionen, dazu der Spitzensport und die ewige Frage von Finanzierbarkeit. Es ist aber die Gemeinschaft, die die Teams im Volleyball oft prägen, auch und gerade weil auch Legionär:innen in der Bundesliga engagiert werden. Zu Gast in der aktuellsten Folge von Das magische Dreieck auf Radio FRO sind Club & Teammanager Christoph Hemmelmayr, die Damen-Verantwortliche Doris Hörtenhuber sowie Herren-Verantwortlicher Thomas Schwarz – viel Spaß beim Reinhören, und gerne mal live zu Gemüte führen!

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Das magische Dreieck
59 Min.
Do. 07. Mai

2. ERWARTUNG – Jenseits des Wartens

Was ist Erwartung wirklich?

Geht es darum, dass etwas eintritt, sich erfüllt, besser wird –
oder darum zu erkennen, wie sehr sie dich vom Leben trennt?

Erwartung beginnt nicht im Außen, im Lebensumstand.
Sie entsteht in dir – als Vorstellung, als Bild, als Morgen.

Solange du erwartest, bist du gebunden.
Gebunden an ein „Dann“, an ein Anderswerden, an ein Mehr.

Getrieben von Erfahrungen, Erinnerungen und dem Wunsch,
dass das Leben deinem inneren Bild folgt.

Und genau darin entsteht Unruhe.
Eine feine Spannung.
Ein Gefühl, dass dieser Moment nicht genügt.

Erst im klaren Sehen dessen, was ist,
wird Erwartung still.

Nicht durch Tun.
Sondern durch Verstehen.

Du hörst auf zu warten –
und bist da.

Nicht morgen.
Nicht irgendwann.

Jetzt.

Nicht mehr etwas erwarten –
sondern bewusst das sein, was ist: das Leben selbst.

Darin liegt Freiheit.

Bewusstseinssendung mit WERICH

Eine Stunde mit Impulsen, Musik und Raum zum Innehalten

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BEWUSSTSEINSSENDUNG
Mi. 06. Mai

Rilke in Linz

Anlässlich des 100. Todestages Rainer Maria Rilkes, widmet sich die Ausstellung „bin von Herzen gerne hier,“ Rilkes Linzer Episode dem Dichter und Schriftsteller Rainer Maria Rilke. Ein Schwerpunkt liegt auf der Zeit, die der Dichter in Linz verbracht hat, als er hier 1891/92 die Handelsschule besuchte. Rilke wurde 1875 in Prag geboren und verstarb 1926 an Leukämie. Der Dichter und Freigeist lebte an unterschiedlichsten Orten Europas, wo er schrieb, übersetzte und liebte. Unzählige Affairen und Liebesbeziehung gehen aus seinen Briefwechseln hervor, mit seiner Ehefrau Clara Westhoff bleibt er zwar bis an sein Lebensende verheiratet und hat eine Tochter, aber ihr Verhältnis bliebt freundschaftlich. Kuratiert wurde die Ausstellung von Bernhard Judex. Er wurde 1969 geboren und ist heute Senior Scientist im Literaturarchiv Salzburg. Von 2014 – 2017 war er im StifterHaus als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Sie hören in der Sendung außerdem Ausschnitte aus Debussys Cello Sonate ( Paul Pitman, Bang-Eun Lee / Musopen) und zwei Gedichte von Rainer Maria Rilke, gelesen von Aylin Yilmaz und Melanie Schiller

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Anstifter
29 Min.
Mi. 15. Apr.

VJF_M_SPEAK OUT, Jugendzentrum CLUB

Jeden dritten Mittwoch im Monat geht eine Einrichtung des Vereins Jugend und Freizeit auf Sendung – mit spannenden Themen direkt aus der Lebenswelt junger Menschen.

Diesmal gestaltet das Jugendzentrum Club die Sendung – und zwei Jugendliche kommen selbst zu Wort:

Wir tauchen in die Lebenswelt von Jugendlichen ein und sprechen mit zwei Besuchern über Jugendwörter, den Alltag im Jugendzentrum und darüber, wie es ist, heute jung zu sein – mit all den guten und schwierigen Seiten. Auch die Herausforderungen bei der Lehrstellensuche kommen zur Sprache. Begleitet wird die Sendung von einem Mix aus Lieblingssongs aus dem Jugendzentrum.

📻 Einschalten lohnt sich!

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VJF_M_SPEAK OUT
59 Min.
Mi. 06. Mai

Anime: Do’s and Dont’s

Seit dabei wenn der Frühe FROsch in den in den fantastischen Wahnsinn der Anime Klischees eintaucht!

In dieser Episode des Frühen Froschs lassen Aylin und Dennis dem inneren Weeb freien Lauf und diskutieren über die verschiedenen all zu bekannten Klischees aus der Welt des Anime: Von beeindruckend kompliziertem Powerscaling zu entnervendem Panty-Wahnsinn bis hin zum alten Streitthema des Sub vs. Dub ist alles dabei.
Hierzu berichten sie aus all den verschiedenen Serien und Mangas die sie bereits gesehen bzw. gelesen haben, wobei auch kein JOJO oder One Piece-Fan zu kurz kommt.

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Der frühe FROsch
59 Min.
Fr. 08. Mai

Frau.Macht.Film | »Geschlechterrollen« | Podiumsdiskussion 2026

Frau.Macht.Film – Auflage 12
Podiumsdiskussion mit dem Titel: »Geschlechterrollen« – ein Mitschnitt (Ausschnitte)

Es ist nie „nur ein Film“:
Wie prägen Geschlechterrollen das Kino und umgekehrt: Wie prägen Darstellungen im Film unsere Vorstellungen von Geschlechterrollen?
Welche Werkzeuge braucht es, um Muster zu benennen, aber auch zu überwinden?
Was kann 
Politik tun, um Frauen ins Zentrum zu rücken, auch in der Kultur? Um Schieflagen, Diskriminierungen sichtbar zu machen und auch auszugleichen?
Welche Spielregeln gelten für unterschiedliche Räume, und stehen diese allen offen?
Wie können Analyse und der Anspruch gesellschaftlicher Veränderung Hand in Hand gehen?
Das werden einige der Fragen sein, die uns beschäftigen.

ES DISKUTIEREN
MELANIE LETSCHNIG
Melanie Letschnig unterrichtet Filmtheorie und Filmanalyse am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft und am Institut für Gender Studies der Universität Wien sowie im Bereich
textil.kunst.design der Kunstuniversität Linz.

MARTINA RESCH
Martina Resch ist Katholische Theologin in Linz und forschte zuletzt zu Frauen- und Familienbildern im Linzer Mariendom (DonnaStage. Familien.Bilder.Mariendom). Aktuell ist M. Resch Projektmitarbeiterin in der Pfarre Linz-Mitte und beschäftigt sich mit der Bedeutung von Kirchenräumen als möglichen Begegnungszonen zwischen Kunst, Kultur, Religion und Gemeinschaft.

EVA SCHOBESBERGER
Eva Schobesberger ist Linzer Politikerin und als Stadträtin verantwortlich für Klima, Stadtgrün, Frauen und Bildung, vorher war sie am Institut für Frauen- und Geschlechterforschung an der JKU tätig sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechtsgeschichte mit dem Schwerpunkt Frauenrecht.

Moderation: Julia Pühringer, Journalistin, Filmkritikerin und Kuratorin

Kuratiert von Sara Köppl

Ein Kooperationsprojekt vom Programmkino Moviemento Linz und dem Linzer Frauenbüro.
Stattgefunden hat diese Veranstaltung am Freitag, den 13. März 2026 im Solaris Linz

Eine Sendung von Helga Schager

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X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!
59 Min.
Di. 05. Mai

Wie sehr beherrschen uns Maschinen?

AMRO setzt sich auf vielfältige Weise kritisch mit dem Thema Datennutzung und Big Tech auseinander. || Die aktuelle Wolfsituation in Oberösterreich. Das AMRO Festival verbindet Technologie mit Kunst AMRO steht für Art Meets Radical Openness, die Offenheit bezieht sich auf Technologien und Software. Diese sollen geteilt und ohne Profitgedanken entwickelt werden. Der Open Source Gedanke steht im Gegensatz zu proprietärer Software, wo Veränderung und Weitergabe nicht erwünscht ist. Im Alltag begegnen uns letztere viel häufiger, zum Beispiel benutzen viele What’s App von Meta als Messenger, statt die Open Source Alternative Signal. Heuer wendet sich AMRO dem Thema „Becoming Unreadable“ zu. Wie können wir es verhindern, dass Menschen nur mehr zu einem Datensatz werden, der von Algorithmen und künstlicher Intelligenz bestimmt ist? Davide Bevilacqua von der Netzinitiative servus.at, die AMRO mitorganisieren, versteht, dass Personen im Alltag nicht alle Anwendungen verändern können. Es fehlt das Wissen und auch die Zeit bei vielen, sich mit diesen Problematiken auseinanderzusetzen. Das Festival könne dabei helfen, auf alternative Ansätze zu stoßen umzumindest den eigenen Technologiegebrauch kritisch zu hinterfragen. AMRO findet vom 13. bis 16. Mai an verschiedenen Standorten in Linz statt. Das Programm: radical-openness.org/de/program/2026 Resourcen, um sich mehr mit Datenverarbeitung und Technologie zu beschäftigen: Der Wolf in Oberösterreich Immer häufiger werden Wölfe in Oberösterreich gesichtet. Die wachsende Population ist ein gutes Zeichen für den Schutz der Wölfe, führt aber auch zu Herausforderungen. Mit diesen befasst sich das sogenannte oberösterreichische Wolfsmanagement. Agrar- und Jagd-Landesrätin Michaela Langer-Weninger und Philipp Engleder-Öhler, Wolfsbeauftragter des Landes Oberösterreich, präsentierten in einer Pressekonferenz zum Thema „Zwischen Rückkehr und Risiko: Der Wolf in Oberösterreich“ am 29. April aktuelle Daten und Vorgehensweisen des Wolfsmanagements. Radio FRO war vor Ort und unterhielt sich außerdem mit Stephan Weigl vom Biologiezentrum Linz über den Umgang mit Wölfen in Oberösterreich. Der Biologe sieht ebenfalls Herausforderungen durch die wachsende Wolfspopulation, dem Wolfsmanagement des Landes Oberösterreich steht er aber kritisch gegenüber. Headerbild: Down with the Data Center_Papertrail_Livio_Liechti_©Courtesy-of-the-artist

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FROzine
51 Min.
Mi. 06. Mai

Nino

Nach der Geburtstagsfeier des einjähirgen Ninos geht die Party in der Küche weiter. Doch das Baby weint, bei den Erwachsenen fehlt es nun nicht an Wein und „guten Ratschlägen“. Die beste Freundin der Mutter, genauso wie die Schwester des Vaters die mit ihrem 25 Jahre älteren Freund auf Besuch ist, wissen genau was zu tun ist.

Von Fanny Brunner inszeniert ist die letzte Saalpremiere der Spielzeit 25/26 ist eine bissige Komödie über Mutterschaft.

In dieser Sendung hören Sie ein Gespräch mit der Regisseurin Fanny Brunner und der Schauspielerin Johanna Egger. Ebenso wie Ausschnitte aus dem Stück und auf der Pressekonferenz sprach Sigrid Blauensteiner, die Dramaturgin über die kanadische Autorin des Stücks. Über das Bühnebild sprach Elisabeth Pscheidl

 

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Phönix on Air
29 Min.
Di. 28. Apr.

Radiabled: Vom WG-Sofa zur Reha-Klinik: Ein Bericht über Liebe, Regeln und den Weg...

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Radiabled Special: Liebe, Leben & Reha
Erfahrungsbericht: Von der WG bis nach Wilhering
Status: Exklusivbeitrag April 2026

Vom WG-Sofa zur Reha-Klinik: Ein Bericht über Liebe, Regeln und den Weg zurück
In den letzten Wochen war es bei Radiabled ein wenig ruhiger um mich persönlich, doch hinter den Kulissen ist enorm viel passiert. Wer unsere Sendungen verfolgt, weiß, dass wir uns intensiv mit dem Thema selbstbestimmtes Wohnen beschäftigt haben – ein Thema, das eng mit dem Alltag in einer Wohngemeinschaft (WG) verknüpft ist. Aber das Leben besteht nicht nur aus Organisation und Mietverträgen, sondern vor allem aus Emotionen. Und genau hier setzen wir an: Wie funktioniert das Zusammenleben, wenn die Liebe einzieht? Gleichzeitig blicke ich heute auf meine persönlichen vier Wochen in der Reha zurück, eine Zeit, die mich körperlich und mental gefordert hat.
Teil 1: Herzflimmern im Gemeinschaftsraum – Liebe und Regeln in der WG
Das Wohnen in einer WG ist ein ständiger Aushandlungsprozess. Wenn man als Single einzieht, unterschreibt man einen Mietvertrag und akzeptiert einen Putzplan. Doch was passiert, wenn plötzlich „Freund oder Freundin“ mit am Küchentisch sitzen? Wir haben in der Sendung ausführlich darüber gesprochen, wie wir das Zusammenleben finden, wenn Partner ins Spiel kommen. Aus unserer Sicht ist das eine der größten Belastungsproben für jede WG-Dynamik.

Es beginnt oft schleichend: Der Partner übernachtet einmal, zweimal, und plötzlich ist er oder sie gefühlt ein festes Mitglied der Gemeinschaft – nur ohne Miete zu zahlen oder den Müll rauszubringen. Hier ist unsere Sichtweise klar: Kommunikation schlägt Konfrontation. Wir haben in der Sendung beleuchtet, dass es klare Regeln braucht. Wer darf wie oft übernachten? Ab wann beteiligen sich Gäste an den Nebenkosten? Es geht nicht darum, den Mitbewohnern ihr Glück zu missgönnen, sondern darum, die Balance der Gemeinschaft zu wahren.

„Eine WG ist wie ein Uhrwerk – wenn ein neues Rädchen (ein Partner) ungeplant dazukommt, kann das ganze System stehen bleiben, wenn man es nicht rechtzeitig ölt.“

Besonders spannend war der Brückenschlag zu Irene und ihrem Thema des selbstbestimmten Wohnens. Wenn man in einer WG lebt, um unabhängig zu sein, möchte man nicht plötzlich ungefragt in der Privatsphäre anderer landen. Wir haben diskutiert, dass das „WG-Plenum“ heilig sein muss. Hier muss offen angesprochen werden dürfen: „Hey, es ist schön, dass dein Partner da ist, aber ich möchte morgens auch mal ins Bad, ohne vorher eine fremde Person im Flur zu treffen.“ Respekt ist die Währung, mit der man Harmonie kauft.
Teil 2: Vier Wochen Wilhering – Ein Patient berichtet
Während wir über soziale Gefüge in WGs philosophierten, hieß es für mich ganz real: Koffer packen. Die letzten vier Wochen habe ich in der Rehaklinik Wilhering verbracht. Und ich sage es euch ganz ehrlich: Diese Zeit hat meine Sicht auf das Thema „Durchhalten“ massiv geprägt. Aus der eigenen Perspektive heraus ist eine Reha ein Wechselbad der Gefühle. Man kommt an und fühlt sich erst einmal entmachtet – alles ist getaktet, alles ist medizinisch.

In Wilhering habe ich die letzten 28 Tage jeden Morgen mit Physiotherapie begonnen. Es gab Momente, da wollte ich einfach nur das Handtuch werfen. Wenn der Körper nicht so will wie der Kopf, ist das frustrierend. Aber genau wie in einer WG, wo man sich an Regeln halten muss, damit es funktioniert, muss man sich in der Reha auf den Therapieplan einlassen. Ich habe in der Sendung verraten, wie hart dieser Weg war, aber auch, wie wichtig diese Auszeit für meine Selbstbestimmung war.

Kleiner redaktioneller Hinweis: Im Eifer des Gefechts und unter dem Eindruck der harten Therapietage habe ich im Studio manchmal „Villaring“ gesagt – aber natürlich meine ich die hervorragende Rehaklinik Wilhering. Der Name mag mir im Reha-Nebel kurz entglitten sein, die Qualität der Betreuung dort aber definitiv nicht!

Teil 3: Die Brücke zu den vier Pfoten (Rückblick 10. März)
Was hat nun meine Reha in Wilhering mit der drittletzten Sendung vom 10. März mit Brigitte Girard zu tun? Eine ganze Menge! Brigitte hat uns erklärt, wie Therapiebegleithunde ausgebildet werden und welche Ruhe sie ausstrahlen müssen. In der Klinik habe ich oft an diesen „Wesenstest“ gedacht. Ein Patient in der Reha muss – genau wie ein Therapiehund im Einsatz – lernen, mit Stress, Schmerz und neuen Situationen gelassen umzugehen.

Was wir von Hunden für die WG und die Reha lernen können:

  • Klare Signale: Hunde brauchen Eindeutigkeit. In der WG brauchen wir klare Ansagen zu Partnern und Gästen.
  • Geduld: Ein Therapiehund lernt nicht an einem Tag, sicher neben einem E-Rollstuhl zu laufen. In der Reha Wilhering habe ich gelernt, dass Fortschritt in Millimetern gemessen wird.
  • Unvoreingenommenheit: Der Hund wertet nicht. Das ist genau das, was wir in einer inklusiven WG brauchen – eine Atmosphäre, in der jeder so sein darf, wie er ist, solange die Regeln respektiert werden.

Ich habe in Wilhering erlebt, wie wichtig Motivation ist. Wenn man dort jemanden sieht, der sich mühsam zurück ins Leben kämpft, erinnert das an die Disziplin, die Brigitte von ihren Hunden und Trainern fordert. Es ist alles ein großes Ganzes: Ob wir über Liebe in der WG sprechen, über Barrierefreiheit bei Irene oder über die Unterstützung durch Tiere – am Ende geht es immer darum, wie wir als Menschen würdevoll und gemeinsam wachsen können.
Fazit: Zurück im Leben, zurück am Mikrofon
Die Reha in Wilhering ist nun abgeschlossen, und ich kehre mit einem Rucksack voller neuer Erkenntnisse zurück. Das Thema „Liebe und Regeln in der WG“ sehe ich nun noch differenzierter. Wir müssen Räume schaffen, in denen Liebe Platz hat, aber die Gemeinschaft nicht erstickt. Wir müssen Kliniken wie Wilhering als Orte der Chance begreifen, auch wenn sie uns alles abverlangen. Und wir müssen die tierischen Helfer weiterhin fördern, weil sie die Brücke bauen, wo Worte oft fehlen.

Die Sendung zum Nachhören
Du hast die Diskussion über WG-Regeln oder den Reha-Bericht verpasst? Hier kannst du alle Details nachhören:

Hier kann die Sendung von der Reha aus eigener Sicht:

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