Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören

Mo. 18. Mai

Rumble Radioshow 18.05.2026

BACKDOOR SOCIETY – I Won’t Cry (Area Pirata LP)

GIANT ROBOTS – Spooky Signs (Rogue 7″)

CYNZ – You Wreck Me (Jem CD)

JUKEEZ – That Beat (Chaputa! LP)

JULEZ AND THE ROLLERZ – I Need Love (Lolipop Digital)

DATURA4 – Dirty Laundry (Alive Natural Sound Digital)

DATURA4 – The Train Kept A-Rollin‘ (Rogue 7″)

DENIZ TEK – Shot Of Truth (Wild Honey LP)

SENSATIONAL SECOND COUSINS – You Only Live Once (Topsy-Turvy 10″)

GO TIME! – Dead Before Dawn (Kool Kat CD)

DWARVES – I’m Dead (Greedy LP)

FRET RATTLES – Corner Bar (Ghost Highway LP)

STRIPP – Gotta Go (Beluga/Bottom Of The Barrel/Spaghetti Town/Ghost Highway LP)

AKA BELLE – Fittin‘ In (Swamp Mix) (Moon Ruins DoLP)

BART AND THE BRATS – Pissin‘ In The Wind (Dirty Water LP)

POO POO TALKS – Mal Di Pancia (Wild Honey LP)

MÄRVEL – Butt To The Head (Ghost Highway/Leather Lake LP)

BLASKAPELLE CHANCENTOD – Kreuz Und  Queer (Voodoo Rhythm Cassette)

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Rumble
60 Min.
Di. 19. Mai

Wegstrecken tanzt aus der Reihe – Tram Train und F*ck Klimawandel

Im Mai und in der ersten Juni-Sendung wird es aus privaten Gründen (v.a. Wohnungssuche) jeweils Wiederholungen* ausgesuchter Sendungen geben.

 

Inhaltsverzeichnis der Sendung vom 19. Mai 2026

Aktuelle Meldungen, u.a. zu verstärkten Verkehren der ÖBB zu Pfingsten

Weiters die beiden Hauptbeiträge der Sendung vom 21.2.2023*:

Vorstellung des Tram Train-Fahrzeugs von Stadler Rail, das ab Fahrplanwechsel 2026 auf der Linzer Lokalbahn und in weiterer Folge auf der Strecke Lambach – Vorchdorf-Eggenberg und geplanter Weise auch auf der Regionalstadtbahn Linz zum Einsatz kommen soll, Details siehe hier.

Der Text „F*ck Klimawandel. Verlockende Geschäfte. Farblose Rote Linien“, mit dem ich u.a. auf das Festhalten an Automobil und Straßenverkehr in der derzeitigen Form reagiert und letztlich den Krieg in der Ukraine angesprochen habe, konkret die damalige Entwicklung, mit Hochfahren der Rüstungsindustrie in Europa und ständig weiter reichendem militärischen Beistand für die Ukraine.

Diesen Text habe ich überarbeitet, die wesentlichen Aussagen jedoch nicht angetastet, mehr dazu im Vorspann in der Sendung.

Erich Klinger, 18. Mai 2026

Link zu einer Meldung:

https://in-motion.me/articles/2026-05-10_lokalbahnverlaengerung-lamprechtshausen-eggelsberg

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Wegstrecken
59 Min.
Mo. 18. Mai

Groovin 18.05.2026

Dave Hamiltons Detroit Funk & Blue Eyed Soul

BILLY GARNER – Brand New Girl Part 1 (BGP CD)

BABY CHARLES – I Bet You Look Good On The Dancefloor (Record Kicks Digital)

OC TOLBERT – The Grown Folks Thing (BGP CD)

MAMAS GUN – Food For The Flames (Candelion LP)

DAVE HAMILTON VOICES – Because I Love You (BGP CD)

BUDOS BAND – Curse Of The Ivory Fang (Diamond West CD)

CHICO & BUDDY – Can You Dig It (BGP CD)

MT JONES – Why I Cry (EMDM Management Digital)

DAVE HAMILTON – Pisces Place (BGP CD)

LANCE FERGUSON – Fourty Days (Tru Thoughts LP)

DEACONS – A Drop In The Bucket (BGP CD)

TIWAYO – Electric Spanish (Record Kicks LP)

BOLTON BROTHERS – Native Rhythm (BGP CD)

JOHN LAUGHTER & THE THIRD GENERATION – Dreams Of A Child (Tramp DoLP)

DAVE HAMILTON – Ghetto Stride (BGP CD)

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Groovin
59 Min.
Mo. 18. Mai

Bericht Karlsruhe

Präsentation Tram-Train-Fahrzeug im Dezember 2022

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Wegstrecken
Mi. 20. Mai

Wieviel Rechtspopulismus verträgt unsere Demokratie?

Bis vor wenigen Jahren galt die Demokratie weltweit als ein unerschütterliches Erfolgskonzept und es war nur schwer vorstellbar, dass etablierte Demokratien in Bedrängnis geraten könnten. Inzwischen sind rechtspopulistische Parteien und Bewegungen rund um den Globus gewachsen und in Parlamente und teilweise auch in Regierungen eingezogen.

Rechtspopulismus stellt zentrale Werte unseres demokratischen Regierungs- und Lebensmodells infrage. Rund um den Europatag wollen wir uns daher mit rechtspopulistischen Strategien beschäftigen, die darauf abzielen, Grundlagen für demokratisches Zusammenleben auszuhöhlen. In dieser Konferenz soll es aber nicht bei einer Analyse des Rechtspopulismus bleiben, sondern auch gemeinsam nach Lösungen gesucht werden, wie unsere Demokratie wieder gestärkt werden kann.

Rechtspopulismus zeichnet sich durch einfache Lösungen für komplexe Probleme aus und setzt dabei stark auf nationale Identität, traditionelle Werte und Abgrenzungen. Rechtspopulistische Bewegungen oder Parteien betonen die Rolle eines vermeintlich „einheitlichen Volkswillens“ und stellen sich gegen „Eliten“ oder Institutionen wie Medien, Justiz und Parlamente, die als fernab der Bevölkerung dargestellt werden.

Rechtspopulismus stellt insgesamt eine ernsthafte Herausforderung für demokratische Gesellschaften dar. Durch Bildung, Stärkung demokratischer Institutionen, wirtschaftliche Reformen und inklusivere politische Ansätze können wir jedoch den negativen Auswirkungen von Rechtspopulismus entgegenwirken und unsere Demokratie schützen.

In einleitenden Vorträgen wird Ihnen die Problematik des Rechtspopulismus nahegebracht.

Sie hören in dieser Ausgabe einen Vortrag von Sieglinde Rosenberger „Der Kampf um Demokratie“, welcher bei der Konferenz „Wieviel Rechtspopulismus verträgt unsere Demokratie“ im Wissensturm VHS Linz stattgefunden hat.

Durch das Programm moderiert Ulrike Ringot-Salzbacher von mehr demokratie!

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FROzine
47 Min.
Mi. 06. Mai

UNCOVERED Vol. XXIX

Es freut mich euch in dieser Show die ORIGINALversionen zu allseits bekannten Coverversionen spielen und näher vorstellen zu dürfen.

In der 29. Ausgabe gab es die ORIGINALE von…

01)

Come on, let’s go (im Original von RITCHIE VALENS)

02)

Do you know where you’re going to (im Original von THELMA HOUSTON)

03)

Oh no not my baby (im Original von MAXINE BROWN)

04)

Twist and shout (im Original von THE TOP NOTES)

05)

Home is where the hatred is (im Original von GIL SCOTT-HERON)

06)

That was then, this is now (im Original von THE MOSQUITOS)

07)

I wanna go back (im Original von BILLY SATELLITE)

08)

The usual (im Original von JOHN HIATT)

09)

A hard rain’s a-gonna fall (im Original von BOB DYLAN)

10)

Computerliebe (im Original von PASO DOBLE)

11)

Good lovin‘ (im Original von LEMME B. GOOD)

12)

Some broken hearts never mend (im Original von DON WILLIAMS)

13)

Jambalaya (im Original von HANK WILLIAMS)

14)

Funny how time slips away (im Original von BILLY WALKER)

15)

A little bit more (im Original von BOBBY GOSH)

16)

Groovin‘ with Mr. Bloe (im Original von WIND)

zu hören.

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UNCOVERED
60 Min.
Di. 05. Mai

FIRE-Mix

SO geht Florianitag! PLAYLIST # Track Artist 1) Firestarter The Prodigy 2) Keep the fire burnin‘ Future Breeze 3) Fire Mousse T. 4) Set fire to the rain (Moto Blanco Rmx Edit) Adele 5) Ich geh in Flammen auf (Mousse T.’s Full Vox Radio Edit) Rosenstolz 6) Fire Ohio Players 7) Serpentine fire Earth, Wind & Fire 8) Ich brenne Gilla 9) Fire Ireen Sheer 10) 1-2-3-4… fire! Penny McLean 11) Fire The Crazy World Of Arthur Brown 12) Fire brigade The Move 13) Great balls of fire Jerry Lee Lewis 14) Fire (live) Bruce Springsteen 15) Something’s burning Kenny Rogers 16) Fire on the mountain The Marshall Tucker Band 17) Fire water burn (Donkey Version/Edit) Bloodhound Gang 18) Ring of fire H-Blockx vs. Dr. Ring-Ding 19) Smoke on the water Deep Purple 20) Fire on the water Orlando Riva Sound 21) Hats on fire The Untouchables 22) Smoke from a distant fire The Sanford/Townsend Band 23) Close to the fire Stefan Waggershausen & Alice 24) Feuer und Flamme Nena 25) Burning down the house Talking Heads 26) Feuer Jan Delay 27) Fire Jimi Hendrix 28) Fire on the bayou The Meters 29) Fire woman The Cult 30) Fire U2 31) Fire on the water Chris De Burgh 32) Keep the fire Kenny Loggins 33) Keep the fire burning REO Speedwagon 34) Fire with fire Scissor Sisters 35) Cat people (Putting out fire) David Bowie

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dj funkyjunky in the mix
119 Min.
Mo. 18. Mai

Weltempfänger: Friedensarbeit in Israel und Palästina

Friedensarbeit von Parents Circle in Israel und Palästina Sie alle haben jemanden verloren – und kämpfen trotzdem für Frieden. Das Parents Circle Families Forum bringt seit fast dreißig Jahren israelische und palästinensische Familien zusammen, die durch den Nahostkonflikt Angehörige verloren haben. Der Beitrag von Eva Gutensohn für Süd-Nord-Funk gibt drei Mitgliedern eine Stimme: der israelischen Aktivistin Robi Damelin, der Palästinenserin Laila Alsheikh und der in Berlin lebenden Israelin Vered Berman. Sie erzählen von persönlichem Verlust, von der Arbeit an Schulen und in Dialoggruppen, von Vergebung als innerem Befreiungsakt. Und von der Überzeugung, dass Frieden nicht von Regierungen verordnet werden kann, sondern in der Zivilbevölkerung wachsen muss. Beitrag zum Nachhören Kolumbien – Frieden mit Drogenbossen? Zivile Initiativen in Medellín in Kolumbien drängen darauf, am Friedensprozess zwischen Regierung und Mafia beteiligt zu werden. Eine Stadtteilaktivistin erklärt im Beitrag, warum es wichtig ist, dass nicht nur die Mafiabosse im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Und wir erfahren, was jetzt schon erreicht wurde, obwohl sich die Gespräche selbst gerade in der Krise befinden. Ein Beitrag von Christian Conde für Süd-Nord-Funk auf RDL. Beitrag zum Nachhören Inklusion in der Arbeitswelt Andererseits ist eine Zeitschrift aus Wien, ein „Magazin für Behinderung und Gesellschaft“ . Es wird von Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt gestaltet. Ein Gespräch mit Lena Riedl vom Magazin andererseits, Autorin, Marketing- und Kommunikations-Chefin über ihr Verständnis von Journalismus, darüber, dass Medien Narrative und Bilder über Menschen mit Behinderung schaffen. Es geht auch um den Umgang mit Ableismus in der Zusammenarbeit und um den Einfluss des Magazins auf gesellschaftliche Prozesse. RDL führte das Gespräch. Gespräch zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC-BY Musik: Ronald Kah, love

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FROzine
50 Min.
So. 17. Mai

2026.05.17_1400.10-1500.00 ZPwGA

17.05.2026 -

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Radio Polonia – ZPwGA
59 Min.
Fr. 15. Mai

AMRO26 on air #3

In this episode, we welcome the curators of the exhibition From the Ashes of the Burnout Machines: Lara Mejač, Arianna Forte, Noemi Garay Murcia, Diane Pricop and Davide Bevilacqua.

Together, they discuss the ideas and research behind the exhibition, which approaches burnout not only as an individual condition, but as a broader social, ecological, and technological climate shaped by extractive forms of digitalization. The conversation reflects on exhaustion, hyperconnectivity, productivity pressure, and the ways digital systems increasingly influence bodies, environments, and everyday life.

The episode offers insights into the curatorial process and explores how artistic practices can create space for collective reflection and alternative imaginaries. How can art respond to conditions of constant acceleration? What forms of resistance or care become possible through collaborative and critical practices? And how can exhibitions open discussions around technology beyond narratives of efficiency and innovation?

Through the perspectives of the curators, the conversation highlights the exhibition as a space for dialogue, experimentation, and shared experience within AMRO26 and this year’s festival theme „Becoming Unreadable“.

 

For more information about the festival and the full program, visit radical-openness.org.

Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth.

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AMRO Podcast // Art Meets Radical Openness
36 Min.
Fr. 15. Mai

Junge Stimmen aus der Haft

Jugendliche aus der Justizanstalt erzählen darüber, was sie in der Haft beschäftigt. Wie sieht ihr Alltag aus? Welche Sorgen und Wünsche haben sie? Welche Pläne und Perspektiven für ein Leben nach der Haft?

Das Projekt „HäfnRadio“ gibt diesen jungen Menschen Gehör.

 

Gefördert aus Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung.

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FRO – Sonderprogramm
8 Min.
Fr. 15. Mai

Heute bei UNIsounds: eine Reise nach England

Lehrende der Anton Bruckner Privatuniversität interpretieren englisches Liedrepertoire – unter anderem Werke von Benjamin Britten, Gerald Finzi, George Butterworth und John Dowland.

Zu hören sind Peter Tavernaro an der Oboe und Till Alexander Körber am Klavier; Till Alexander Körber begleitet den Tenor Scot Weir.

Gute Unterhaltung!

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UNIsounds
60 Min.
Do. 14. Mai

Polskie Radio w Gornej Austrii – 17.05.2026

Witamy Państwa bardzo serdecznie i w dzisiejszej audycji zaproponujemy i podpowiemy jak zadbać kompleksowo o swoje zdrowie i kondycję poprzez odżywianie i wybrane formy aktywności fizycznej. Będą to propozycje do wykorzystania w profesjonalnych warunkach jak i w zaciszu domowym. Serdecznie zapraszamy.

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Polnisches Radio in OÖ
60 Min.
Mi. 13. Mai

Unversorgt seit 1969

ME/CFS Awareness Tag 2026 ME/CFS steht für Myalgische Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome. Das ist eine schwere Multisystemerkrankung, die oft nach einer Virusinfektion auftritt. Symptome sind unter anderem Gelenksschmerzen, Schwindel, Magen-Darm Beschwerden, Schlafstörungen, POTS (Posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom). Eines der Hauptmerkmale ist die sogenannte Post-Exertional Malaise (PEM), eine Verschlechterung des körperlichen Zustandes nach körperlicher oder geistiger Anstrengung. PEM tritt zeitverzögert auf und kann sogar zu einer dauerhaften Zustandsverschlechterung führen. ME/CFS ist seit 1969 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannt, bis heute gibt es aber keine Heilung, oder Behandlung. In Österreich schätzt man die Zahl der Erkrankten auf ca. 80.000 Personen. Jedes Jahr wird am 12. Mai am ME/CFS Awareness Tag darauf aufmerksam gemacht, dass diese Personen großteils medizinisch unversorgt sind und auch keine soziale Absicherung erfahren. Viele Mediziner*innen kennen die Krankheit nicht, oder sie wird als psychosomatisch diagnostiziert. Dabei ist ME eine neurologische Erkrankung mit körperlichen Symptomen. Manche Personen sind großteils bettlägrig, halten keine Reize aus und müssen in dunklen Zimmern mit so wenig Geräuschen wie möglich liegen. Die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) stuft diese Personen teilweise als arbeitsfähig ein, wie man auf der Kundgebung am 9. Mai am Platz der Menschenrechte in Wien von einigen Angehörigen erfährt. Eine Recherche von Dossier, APA und ORF hat gezeigt, dass Gutachter*innen der PVA mit teils veralteten Unterlagen geschult werden, wo ME als psychische Krankheit dargestellt wrd. In Gesprächen hört man die Verzweiflung der Menschen, Expert*innen seien eigentlich immer privat zu zahlen, auch sonstige Kosten für Medikamente und Behandlungen müssen selbst gestemmt werden. Dass Pflegegrade und Berufsunfähigkeit meistens abgelehnt werden und Betroffene dann dagegen klagen hört man auch immer wieder. Die We&Me Foundation der Bäckereifamilie Ströck sammelt Geld für die Forschung, damit in Zukunft schnellere Diagnosen gestellt werden können und auch die Versorgung besser funktionieren soll. Die Österreichische Gesellschaft für ME/CFS betreibt Aufklärungsarbeit und hilft bei der Umsetzung von Forschungsprojekten mit. Black Horse Inn droht Schließung Das Pub Black Horse Inn in der Salzburgerstraße in Wels könnte das Aus drohen. Bei einer behördlichen Begehung ist bemerkt worden, dass die Betriebsstättengenehmigung für das Black Horse fehlt. Laut Aufzeichnungen, auch aus dem Welser Stadtarchiv, existiere an dieser Adresse schon seit Jahrzehnten eine Gaststätte mit wechselnden Inhaber*innen, so die Recherche der Inhaberin Helene Bräuer. Die jetzigen Betreiber*innen haben das Black Horse vor sechs Jahren übernommen, es war ihnen nicht bewusst, dass diese Genehmigung fehle. Bräuer meint, dass sie alle Vorlagen erfüllt hätte, die ihr die Stadt Wels vorgeschrieben habe.
Zwei Frauen stehen vor dem Radio FRO Logo Banner in einem Radiostudio. Beide lächeln in die Kamera
                                                                                      Helene Bräuer, Inhaberin Black Horse Inn, Lilly Pendl, Programmkino Wels
Jetzt ist sie bemüht gemeinsam mit der Stadt eine Lösung zu finden. Wenn man um eine neue Genehmigung ansuchen würde, müssten bauliche Veränderungen vollzogen werden, die aber den finanziellen Rahmen der Betreiber*innen sprengen würden. Das Black Horse ist ein beliebtes Lokal in Wels, das merkt man an der Unterstützung aus der Bevölkerung. Das Programmkino Wels zeigt am 20. Mai den Film The Old Oak in dem es um eine drohende Pub Schließung geht und im Anschluss wird es ein Buffet geben. Die Spendeneinnahmen gehen an das Black Horse.

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FROzine
55 Min.
Do. 04. Juni

Radioreisen 247

Eine kleine Geschichte von Bauhaus, dem wichtigsten Beitrag aus Deutschland zur Architektur- und Gestaltungsgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Musik: Einstürzende Neubauten, Jacques Brel, Kurt Weill, interpretiert von Lotte Lenya, Anton Karas, The Smiths, Guérino, Django Reinhardt, Klaus Nomi, Comedian Harmonists, Anton Bruckner, Emil Nikolaus von Reznicek, Darius Milhaud, Wolfgang Amadeus Mozart, Eric Satie und George Gershwin

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Radioreisen
62 Min.
Do. 21. Mai

School of Creative Solutions

School of Creative Solutions

Wie können Schulen junge Menschen zu kreativen Problemlöser und Changemakern machen?
In unserer aktuellen Sendung spricht Dr. Kurt Haim von der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich über die „School of Creative Solutions“ und die innovativen Unterrichtsprogramme „SCIP – Scientific Creativity in Practice“ und „Innovative FOCUS“. Dabei geht es um kreative Denkprozesse, nachhaltige Problemlösung und die Frage, wie Schule zu einem echten Thinktank für die Herausforderungen der Zukunft werden kann.

https://www.innovative-focus.com/

Hochschullehrgänge:

https://ph-ooe.at/lehrgang-anmeldung-1/hlg-naturwissenschaftliche-kreativitaet

https://ph-ooe.at/lehrgang-anmeldung-1/innovatives-problemloesen-schule-als-thinktank-kreativer-loesungen

und als spezielle Werbung für TERA FM und PH TV:

https://ph-ooe.at/lehrgang-erweiterungsstudiumfilmbildungundradioarbeitinderschule2024-1

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Tera FM
60 Min.
Mi. 13. Mai

#Stimmlagen: Queerness beim ESC, 40 Jahre nach Tschornobyl und mehr

Diese Ausgabe der Stimmlagen wurde gestaltet von der Redaktion von ANDI, den O94News auf Radio Orange in Wien.

Das sind die Themen für diese Woche:

 

ESC: „United by Queerness“

Vom 12. bis zum 16. Mai findet der Eurovision Song Contest in Wien statt. Zu diesem Anlass zeigt das Zentrum für queere Kultur und Geschichte, Qwien, eine Ausstellung zum Eurovision Song Contest als Ort queerer Sichtbarkeit. Andreas Brunner führt vor Ort durch die Ausstellung „United by Queerness“.

Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier

 

Proteste gegen Atomkraft 40 Jahre nach Tschornobyl

Am 25.April 1986 ereignete sich der bisher größte und schwerwiegendste Kernreaktorunfall der Geschichte im Atomkraftwerk Tschernobyl. Die Folgen dieses Unfalls sind bis heute – 40 Jahre später – weiterhin sichtbar. Im Gedenken an dieses Unglück veranstaltete die Wiener Plattform Atomkraftfrei am 25. April 2026 eine Demonstration um auf die Gefahren der Kernenergie aufmerksam zu machen und an Bevölkerung und Politik für eine Abkehr von der Kernenergie zu appellieren.

Beitragsgestaltung: Sophia Tietjen mit Aufnahmen von Elisabeth Judmaier und Maria Wallner

 

F4F kritisiert klimaschädliche Förderungen

Unter dem Motto „Geld für die Zukunft statt für Fossile“ riefen Fridays for Future, Global 2000 und Greenpeace am 24. April zum Protest auf. Anlässlich der laufenden Budgetverhandlungen forderten sie das Ende von Finanzspritzen für Öl und Gas.

Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier

 

NGOs warnen vor Kürzungen bei internationalem Engagement

Österreich plant im Zuge des Doppelbudgets 2027/28 Kürzungen bei internationalen Entwicklungsgeldern und humanitärer Hilfe. Dagegen protestiert der Dachverband „Globale Verantwortung“ mit 39 heimischen NGOs. Sie warnen: Wer heute bei Krisenprävention und Entwicklungszusammenarbeit spart, bekommt die Folgekosten morgen in vielfacher Höhe zurück.

Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier

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#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
30 Min.
Mi. 13. Mai

Max Pechstein. Abenteuer Expressionismus

Expressionismus und Südseesehnsucht. Eine ruhige und kritische Ausstellung im Lentos Kunstmuseum zu Max Pechsteins Lebenswerk als Maler.

Mit der Retrospektive zu Max Pechstein widmet sich das Lentos Kunstmuseum einem Hauptvertreter der klassischen Moderne und beleuchtet zugleich ein ebenso faszinierendes wie widersprüchliches Kapitel der Kunstgeschichte: Die Beziehung zwischen dem Maler und seinem wichtigsten Förderer, dem Kunsthändler Wolfgang Gurlitt, der den Grundstein der Vorgängerinstitution des Lentos legte.

 

 

Die Ausstellung verfolgt Pechsteins Weg von den frühen Jahren in der Künstlergruppe „Brücke“ über die Südseereise bis in das Spätwerk nach 1945 und ist Teil einer internationalen Tournee von über 100 Werken aus den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum. Ausgehend davon entwickelte die Kuratorin Brigitte Reutner-Doneus ein Ausstellungskonzept, das einen Schwerpunkt auf die Verbindung zur Sammlung Gurlitt und damit zur eigenen Museumsgeschichte legt. Die Präsentation umfasst rund 150 Exponate, darunter Bestände aus den eigenen Sammlungen: 17 Arbeiten aus der Grafiksammlung des Lentos, vier Arbeiten aus der Sammlung Gemälde und Skulpturen sowie ein Werk aus der Sammlung des Nordico. Hinzu kommen Leihgaben privater Sammler:innen aus Deutschland und Oberösterreich. Die Retrospektive gliedert sich in vier Kapitel: Max Pechstein als prägender Künstler des Expressionismus, das Spannungsfeld von Förderung, Vermarktung und künstlerischer Selbstbehauptung, die Bedeutung von Zeit und Sprache zwischen den Kriegen und das Hauptkapitel: der Mensch und die Natur.

Im Annexraum, das sogenannte „Zimmer“ des großen Ausstellungsraums im 1. Stock des Lentos Kunstmuseum, sind Besucher:innen eingeladen sich noch intensiver mit den Fragen der Verbindung von Expressionismus und Kolonialismus auseinander zu setzen, eigene Fragen zu formulieren und aus Quellenmaterialien, Bildern und Begriffen De-collagen herzustellen, um sich in neuen Sichtweisen und Widerspruch zu üben. Es ist auch als eine Art Rückzugszone konzipiert, und als ein Raum für Lektüre.

In der Sendung zur Ausstellung sind die Kuratorin Brigitte Reutner-Doneus und Karin Schneider, ihres Zeichens Leiterin der Kunstvermittlung, zu hören.

 

Fotocredits: Christiane Koch, Fotografie & Film, Hamburg © 2026 Pechstein – Hamburg / Berlin & Lentos Kunstmuseum Linz, Ausstellungsansicht Max Pechstein. Abenteuer Expressionismus, Violetta Wakolbinger

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Lentos/Nordico on air
30 Min.
Fr. 08. Mai

Habgier – ein szenisch-musikalischer Abend

In der heutigen Sendung hören Sie den szenisch-musikalischen Abend „Habgier“ der am 10.März im Theater Phönix Premiere feierte.

Das Wort „Habgier“ beschreibt erschreckend gut die politische Lage unserer Zeit.  Doch nicht nur in der Politik wird gegiert. Vielleicht tragen wir alle etwas Habgier in uns? Ein szenisch-musikalischer Abend von und mit Johanna Egger und Theo Helm. Sie spielen eigene Kompositionen und Cover-songs

Habgier ist eine der sieben Todsünden, und ein Stück aus der Reihe „die Sieben Todsünden“ welche diese und kommende Spielsaison am Phönix:Balkon im Theater Phönix aufgeführt werden.

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Kultur und Bildung spezial
59 Min.
Di. 12. Mai

Radiabled: gestern auf ganz neuen Paden und sehr speziell. Reinhören lohnt sich....

 
Stimmen der Freiheit: Inklusion, Alltagshürden und ein unschlagbares Team bei Radio FRO
Es ist ein lauer Abend in Linz, die Uhr zeigt kurz vor 19:00 Uhr. In den Räumlichkeiten von Radio FRO, dem freien Rundfunk oberhalb der Donau, herrscht eine ganz besondere Anspannung. Seit dem Jahr 2008 ist Harald eine feste Größe in der Radiolandschaft, doch die heutige Sendung sollte in die Geschichte seines persönlichen Archivs eingehen. Es war ein Moment, der zeigte, dass man trotz bester Planung manchmal an die Grenzen der Logistik stößt – und dass wahre Unterstützung dort auftaucht, wo man sie am meisten schätzt.

Die Ausgangslage war prekär: Harald hatte für den heutigen Abend insgesamt 15 verschiedene Assistenten angefragt. Doch wie durch eine seltsame Fügung des Schicksals hatte niemand Zeit. Für einen Moderator, der auf technische Unterstützung angewiesen ist, um eine reibungslose Live-Sendung zu garantieren, ist dies ein Albtraum-Szenario. Doch in dieser Stunde der Not trat Radiosupermaus auf den Plan. Sie ist nicht nur seit Oktober letzten Jahres ein fester Bestandteil von Haralds Leben, sondern bewies an diesem Abend, dass auf sie in jeder Lebenslage Verlass ist. Ohne zu zögern übernahm sie die Regler, das Mischpult und die Verantwortung für die Technik, damit Harald sich voll und ganz auf das konzentrieren konnte, was er am besten kann: den Menschen eine Stimme geben.
Der österreichische Gesetzes-Fleckerlteppich: Ein Hindernis für die Freiheit
Eines der Hauptthemen der heutigen Sendung war die bürokratische Realität für Menschen mit Behinderungen in Österreich. Harald und Radiosupermaus analysierten scharfzüngig den sogenannten „Gesetzes-Fleckerlteppich“. In Österreich gibt es nicht ein einheitliches Bundesgesetz für die Belange von Menschen mit Beeinträchtigungen, sondern neun verschiedene Landesgesetze. „Es kommt ganz darauf an, auf welcher Seite der Landesgrenze du aufwachst oder lebst“, erklärte Harald im Live-Gespräch.

Zwar wurde Oberösterreich in der Sendung als eines der fortschrittlicheren Bundesländer hervorgehoben – vor allem durch das Chancengleichheitsgesetz und die Arbeit der Interessenvertretungen –, doch das Grundproblem bleibt bestehen. Wer von Oberösterreich nach Niederösterreich oder in die Steiermark zieht, verliert unter Umständen seine gewohnten Ansprüche auf persönliche Assistenz oder spezifische Wohnformen. Diese föderale Zersplitterung führt dazu, dass Inklusion zu einer Postleitzahlen-Lotterie wird. Radiosupermaus ergänzte treffend, dass diese Kleinstaaterei innerhalb eines so kleinen Landes wie Österreich die Mobilität und Selbstbestimmung massiv einschränkt. Ein einheitliches Bundesgesetz wäre die einzige logische Konsequenz, um allen Bürgern die gleichen Rechte zu garantieren, egal ob sie in Linz, Graz oder St. Pölten leben.
Die Triade der Kommunikation: „Reden Sie mit mir, nicht über mich!“
Ein besonders emotionaler Moment der Sendung war die Diskussion über die soziale Wahrnehmung. Harald erzählte eine Geschichte, die viele Menschen mit Behinderung nur zu gut kennen. Er befand sich in einem großen Elektronikmarkt, um ein spezielles Fernsehkabel zu kaufen. Er wusste genau, was er wollte. Doch die Verkäufer im Laden ignorierten ihn beharrlich und sprachen stattdessen seine Begleitperson an. „Ich sitze da, habe das Geld in der Hand und weiß, was ich brauche, aber ich werde unsichtbar gemacht“, beschrieb Harald die Situation.

Hieraus entwickelten Harald und Radiosupermaus das Konzept der „Triade“. In einer Interaktion gibt es oft drei Pole: den behinderten Menschen, die Assistenz und das Gegenüber (z. B. einen Verkäufer). In einer idealen Welt sollte die Kommunikation direkt zwischen dem Kunden und dem Verkäufer stattfinden, während die Assistenz nur im Hintergrund unterstützt. Doch die Realität sieht oft so aus, dass die Assistenz zur „Auskunftsperson“ gemacht wird, während der Betroffene entmündigt wird. Der Appell der Sendung war klar: Inklusion beginnt im Kopf und in der direkten Ansprache. „Nichts über uns ohne uns“ ist kein leerer Slogan, sondern eine tägliche Forderung nach Respekt und Sichtbarkeit.
Ein Blick über die Grenzen: Kosovo und die Kraft der Empathie
Radiosupermaus brachte eine faszinierende Perspektive in die Diskussion ein, indem sie den Blick auf den Kosovo lenkte. Die rechtliche und staatliche Situation dort ist kaum mit der in Österreich zu vergleichen. Es fehlt an stabilen Sozialsystemen, an staatlich finanzierter Assistenz und an barrierefreier Infrastruktur. Doch Radiosupermaus berichtete von einer interessanten Beobachtung: Während in Österreich die Struktur stark ist, aber die menschliche Empathie oft an Barrieren stößt, ist es im Kosovo oft umgekehrt. Dort gibt es eine tief verwurzelte Kultur der gegenseitigen Hilfe und eine hohe private Wertschätzung für Menschen innerhalb der Gemeinschaft.

Diese Gegenüberstellung machte deutlich, dass Gesetze zwar die Basis für ein sicheres Leben bilden, aber nicht automatisch für eine inklusive Gesellschaft sorgen. Man kann die besten Rampen der Welt bauen – wenn die Menschen nicht bereit sind, auf Augenhöhe zu kommunizieren, bleibt die Barriere im Geist bestehen. Harald und Radiosupermaus waren sich einig: Wir brauchen in Österreich beides – die starke rechtliche Absicherung UND die menschliche Wärme, die jeden Einzelnen so annimmt, wie er ist.
Personalmangel und die Krise der Assistenz
Ein weiteres brennendes Thema war der eklatante Mangel an Fachkräften und persönlichen Assistenten. Harald berichtete, dass es immer schwieriger wird, qualifizierte Leute zu finden, die bereit sind, diese verantwortungsvolle Arbeit zu leisten. In Altersheimen müssen bereits Stationen gesperrt werden, weil das Personal fehlt. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Freiheit von Menschen mit Behinderung. Wenn keine Assistenz verfügbar ist, wird das selbstbestimmte Leben zur Illusion.

Radiosupermaus betonte, dass dieses Problem uns alle angeht. Jeder kann durch einen Unfall, einen Bänderriss oder eine Krankheit plötzlich auf Hilfe angewiesen sein. Barrierefreiheit und ein funktionierendes Assistenzsystem sind keine „Sonderwünsche“ einer kleinen Gruppe, sondern eine Versicherung für die gesamte Gesellschaft. Die heutige Sendung, in der Harald 15 Absagen erhielt, war ein lebendiges und warnendes Beispiel für diesen Engpass.
Das Dreamteam an den Reglern
Trotz der ernsten Themen war die Stimmung im Studio von Optimismus geprägt. Dass Radiosupermaus kurzfristig einsprang, erwies sich als Glücksfall. Die Zusammenarbeit funktionierte blind. Da sie bereits seit Oktober regelmäßig dabei ist, kennt sie Haralds Abläufe genau. Dies spart Harald nicht nur wertvolle Assistenzstunden aus seinem Budget, sondern schafft auch eine Atmosphäre des Vertrauens, die man über die Ätherwellen bis in die Wohnzimmer der Hörer spüren konnte.

„Ich glaube, das mache ich jetzt öfter so“, resümierte Harald am Ende der Sendung. Es ist die perfekte Synergie: Harald kann sich auf seine Moderation und seine Gäste konzentrieren, während Radiosupermaus im Hintergrund die Fäden zieht. Es zeigt, dass Inklusion auch bedeutet, neue Wege zu gehen und Ressourcen dort zu nutzen, wo echtes Engagement und Liebe zur Sache vorhanden sind.

Wir verabschieden uns von einem inspirierenden Abend bei Radio FRO und freuen uns auf die nächste Sendung in 14 Tagen. Eines ist sicher: Ob mit 15 Assistenten oder mit der Radiosupermaus allein – Haralds Stimme wird weiterhin laut und deutlich für die Rechte derer eintreten, die viel zu oft überhört werden.

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radiabled
59 Min.
Mi. 13. Mai

Social Media Sucht

In dieser Episode des Frühen Frosch sprechen Raissa und Dennis über die aktuelle Herausforderung Social Media Sucht. Sie erläutern dabei ihre Perspektive zu dem Thema und tauschen persönliche Erfahrungen zu ihrem Umgang mit suchtartiger Nutzung von Social Media aus.

Trackliste:

  • Welcome to the Internet – Bo Burnham
  • Crazy – Gnarls Barkley, CeeLo Green, Danger Mouse
  • carmen – Stromae
  • X Gon‘ Give It To Ya – DMX
  • Come and Get Your Love – Redbone
  • Jerusalema (feat. Nomcebo Zikode) – Master KG, Nomcebo Zikode,
  • Southern Nights – Glen Campbell

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Der frühe FROsch
59 Min.
Mi. 13. Mai

Karl-Friedrich II. – Stahlstadt Rhythmen, Episode 05/26

13.05.2026 -

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Stahlstadt-Rhythmen mit Karl-Friedrich II.
93 Min.
Di. 12. Mai

Kann denn Schreiben Arbeit sein?

So lautete der Titel der 1.Sendung der ‚Literarischen Matinée‘ am 7.August 2012. Und diese Sendung gibt es heute zu hören, anlässlich der 300.Sendung der ‚Literarischen Matinee‘, frisch live eingesprochen. Denn die damalige Sendung wurde nicht aufgezeichnet; es gibt sie daher nicht nachzuhören bei CBA.
Die des öfteren an Schriftsteller*innen gestellte Frage, ob Schreiben überhaupt eine Arbeit sei, werden zwei berühmte Schreibende versuchen, zu beantworten – Ingeborg Bachmann und Paul Celan.
Musikalisch begleiten – The Beatles, Mary Black und Sting

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Literarische Matinée um 10:00
29 Min.
Di. 12. Mai

Spannende Beruf in Wilhering#5: Veronika Schwaninger – Solidarische Landwirtschaft

Tarek und Eliza sprechen mit Veronika Schwaninger. Sie arbeitet seit sieben Jahren in der solidarischen Landwirtschaft und für sie ist es ein sehr schöner Beruf. Was solidarisch im Kontext von Landwirtschaft bedeutet, erklärt sie im Gespräch mit den beiden Schüler:innen.

Als Gärtnerin braucht man ein gutes Gespür für Pflanzen. Vieles lernt man durch Erfahrung, aber auch durch Weiterbildungen. Die Kundinnen und Kunden in der solidarischen Landwirtschaft nennt man „Ernteteiler“.

Die Landwirtschaft bringt auch Unsicherheiten mit sich, weil man mit der Natur arbeitet. Manchmal gibt es weniger Ernte, manchmal mehr. Veronika erzählt, wie viel und welches Gemüse in die Kisten kommt, die die Ernteteiler bekommen.

Besonders gern mag sie Tomaten. Circa 30 verschiedene Sorten bauen sie bei Gmias an. Gemeinsam mit der Organisation Arche Noah werden auch Sorten gezüchtet. Wichtig ist ihr, dass das Gemüse reif geerntet wird – denn dann schmeckt es am besten.

In ihrer Freizeit gönnt sie sich bewusst Pausen und lässt die Gartenarbeit ruhen.

Links: https://gmias.at/gaertnerinnen/

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Workshops
16 Min.
Di. 12. Mai

Die Vielfalt des Seins – Dr. Sabine Englich

Eine sehr unterhaltsame Stunde mit Frau Dr. Sabine Englich. Eine Frau, die uns ganz viel Ansporn und ganz viele Ideen für die Zeit im sogenannten „Ruhestand“ geben kann. Wie man diesen Lebensabschnitt sinnvoll, spannend und voll Freude gestalten kann. Es muss ja nicht so intensiv sein, wie Sabine Englich das praktiziert, aber es ist so viel Anregung für uns alle dabei. Eine Frau, die sich auch durch Rückschläge nicht abbringen lässt, immer wieder neu zu beginnen und immer wieder aktiv weiter zu tun.

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Radio von Senior*innen
56 Min.
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