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Mo. 04. Mai

La musique de New Orleans et de la Louisiane-04.05.2026

La musique de New Orleans et de la Louisiane

New Orleans est connu comme étant le berceau du Jazz, bien sûr, mais également d’un son unique reconnaissable entre tous.

Louis Armstrong et Fats Domino en furent certainement ses représentants les plus connus, mais, du Jazz et du Gospel, au Blues et au Rhythm and Blues en passant par la musique cajun, le Zydeco et le Swamp Pop, la Louisiane a engendré d’autres grands artistes et produit une des musiques les plus enthousiasmantes qui soit.

L’histoire de cet état y est pour quelque chose !

Pour nous français, il représente un bout de notre propre histoire.

Le festival annuel de New Orleans est le reflet de la diversité d’une région et de sa musique.

 

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Les Petits Pas
62 Min.
Mi. 08. Apr.

Kommunikation@WIRtschaft: Job, Karriere und die Suche nach der Berufung mit Priv.-Doz....

In diesem Interview erörtert Bernadette mit Privatdozent Dr. Michael Busch die komplexen Zusammenhänge zwischen Job, Karriere und der persönlichen Berufung. Er betont, dass Selbsterkenntnis ein lebenslanger Prozess ist, der durch Jobcrafting – die gezielte Gestaltung des eigenen Arbeitsumfeldes – aktiv unterstützt werden kann. Ein zentrales Thema ist der Wandel der Arbeitswelt, in dem die jüngere Generation verstärkt nach Sinnhaftigkeit sucht und digitale Sichtbarkeit durch Personal Branding immer wichtiger wird. Busch erklärt verschiedene Methoden zur Berufsfindung, wie die Reflexion vergangener Präferenzen oder zukunftsorientierte Visionen, während er gleichzeitig vor einer reinen „Gig-Economy“ warnt. Er plädiert abschließend für eine Balance aus Selbstreflexion, Disziplin und Offenheit, um berufliche Erfüllung in einer sich wandelnden Wirtschaft zu finden.

Über Dr. Busch: 

Privatdozent Dr. Michael Busch lehrt an der Fachhochschule Wiener Neustadt im Bereich Management und Entrepreneurship. Neben seiner Lehrtätigkeit publiziert er zu Themen wie Teammanagement und agilen Arbeitsformen.

 

Seine Musikwünsche:

I gotta be me – Sammy Davis, Jr. (seinen Platz im Leben finden, mit sich selbst ins Reine kommen)
Break every rule – Tina Turner (aus Erwartungen und äußeren Zwängen ausbrechen, um sein Ziel zu erreichen)
Mr. Tambourine Man – The Byrds (die innere Inspirationsquelle suchen, eine höhere Bewusstseinsstufe
anstreben)

Maid of Orleans – OMD (Vorbilder finden, seiner Wahrheit folgen und bereit sein, dafür Opfer zu bringen)
Search for the Hero – M People (das Besondere, das Talent, den Helden in sich entdecken)

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Kommunikation@Wirtschaft mit Bernadette und Gästen
62 Min.
So. 03. Mai

If Pigeons Turned To Gold//Silencio//Jenseits der Erinnerung//This Is Not A French Film

Am letzten Festivaltag von Crossing Europe 2026 berichtet Radio FRO über eine sehr vielfältige Palette an Filmen. Diese reicht von der sehr persönlichen und bewegenden Arbeit der tschechischen Filmemacherin Pepa Lubojacki, die den Preis der Competition Fiction gewann, über den skurrilen Vampirfilm „Silencio“ und einer Dokumentation über das Andenken an NS-Kriegsverbrechen im oberösterreichischen Mühlviertel bis hin zur Satire „This Is Not A French Film“.

KDYBY SE HOLUBI PROMĚNILI VE ZLATO / IF PIGEONS TURNED TO GOLD, Pepa Lubojacki CZ/SK 2026
Die sehr persönlich gehaltene Dokumentation erzählt über Suchterkrankung innerhalb Pepas Familie. Sie portraitiert ihren Bruder und ihre beiden Cousins und macht sichtbar, dass auch wenn Sucht und Obdachlosigkeit ein großer Teil ihrer Leben ist, sie auch noch mehr sind als das. Mit bunten, teils flippigen Stilmitteln werden Familienfotos durch KI zum Sprechen gebracht und die schwere Geschichte mit einer guten Menge Humor erzählt, ohne dabei ihre Ernsthafitgkeit zu verlieren.
Sofia Engler im Interview mit der Filmemacherin Pepa Lubojacki. Der Film wurde außerdem mit dem CROSSING EUROPE Social Awareness Award – Best Documentary ausgezeichnet.

SILENCIO/SILENCE, Eduardo Casanova, ES 2025
Aylin Yilmaz und Melanie Schiller stellen sich die Frage „Wie viele Vampirfilme braucht es noch“ und besprechen dabei den Film „Silencio“ von Eduardo Casanov. In diesem Film aus der Nachtsicht-Programmschiene stehen vier Vampirschwestern vor ethischen Problemen. Denn die Menschheit ist durch die Pest geplagt.

JENSEITS DER ERINNERUNG, Michael John, Bernhard Branstein, AT 2025
Michael Diesenreither mit dem Historiker Michael John über dessen Film Jenseits der Erinnerung. Schattenseiten Gallneukirchen 1938 bis 1945 gesprochen. Der Film beschäftigt sich mit NS-Kriegsverbrechen in Gallneukirchen.

Ceci n’est pas un film français/This Is Not A French Film
„This is not a french Film“ zeigt Tom Adjibi, den Filmemacher selbst, wie er erst etwas planlos versucht, als Reaktion auf die eurozentrische Filmwelt einen Film auf die Beine zu stellen, bei dem nur nicht-weiße Personen im Cast und in der Crew sind. Im Stile eines Making-Off-Videos nimmt er uns mit auf eine Reise über Black Pain, Rassismus und die Spuren der Kolonialzeit in Belgien. Die satirische Dokumentation „This is not a french film“ von Tom Adjibi besprechen Raissa Iradukunda und Sofia Engler.

Am Sonntag, 3.5. noch im Programm des Crossing Europe Film Festivals:

Moderation: Sofia Engler und David Winkler-Ebner

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Kino für die Ohren 2026
60 Min.
So. 03. Mai

Linz … in Arbeit

Eine Stadt ist immer im Wandel, immer in Arbeit. Die aktuelle Ausstellung „Linz … in Arbeit“ zeigt wie Stadtplanung und Architektur vielfältige Formen von Zusammenleben ermöglichen können.

Ausgangspunkt der Ausstellung ist der Stadtteil rund um den Bulgariplatz, der zum fiktiven Planungsareal „Linz Central“ wird – geografisch zwar im Zentrum von Linz gelegen, aber oft am Rande der öffentlichen Wahrnehmung. Gleichzeitig ist „Linz Central“ ein Stadtteil im Wandel, der vor weiteren Transformationsprozessen steht.

Unterteilt in neun Testsites wird anhand des Areals erkundet, wie Wohnen, Arbeiten und Freizeit zusammengeführt werden können. Mit welchen Werkzeugen kann der Städtebau einen sozialen, ökologischen und ökonomischen Umbau produktiv begleiten?

Ein Blick in das europäische Ausland zeigt, welche Projekte und Modelle des Zusammenlebens und -arbeitens in anderen Städten bereits umgesetzt werden.

Im Gespräch mit den Kurator:innen: Markus Vogl, Stefan Groh und Therese Eberl

 

Die Ausstellung „Linz … in Arbeit“ lädt die Bevölkerung dazu ein den Wandel der Stadt im Dialog mitzudenken. Zusätzlich finden daher auch Vorträge, Werkstattgespräche und weitere Veranstaltungen statt.

Mehr Informationen unter: afo.at

„Linz … in Arbeit“ ist noch bis Freitag, 26.06.2026, zu sehen. Öffnungszeiten: Di – Fr | 15 – 19 Uhr

Kuratiert vom „studio städtebau“ (Therese Eberl, Stefan Groh, Jakob Pesendorfer, Markus Vogl), Institut für Architektur an der Kunstuniversität Linz.

 

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Architekturforum
30 Min.
So. 03. Mai

27.04.2025 Radio Polonia

03.05.2026 -

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Radio Polonia – ZPwGA
59 Min.
So. 03. Mai

2026.05.03_1400.10-1500.00__polonia ZPwGA

Radio Polonia – ZPwGA
59 Min.
So. 03. Mai

Stimmlagen: Wie verändert verändert sich unser Gesellschaftlicher Diskurs durch...

Stimmlagen – Das gemeinsame Infomagazin der Freien Radios in Österreich, diese Woche gestaltet von der Redaktion unerhört! der Radiofabrik Salzburg.

Aktuell wird angesichts der globalen Konflikte, die wir erleben, viel über Aufrüstung, Wehrfähigkeit und Ähnliches gesprochen. In Deutschland wird über die Wiedereinführung eines Wehrdienstes diskutiert und in Österreich wird über die Verlängerung des Wehrdienstes diskutiert. Was macht der Fokus auf diese Themen mit unserer Gesellschaft, welche Risiken gibt es dadurch und was können wir tun, um uns dieser voranschreitenden Militarisierung entgegenzusetzen? Darüber hat Lennart Grünhagen mit der Professorin Claudia Brunner für Friedensforschung und Friedensbildung der Universität Klagenfurt gesprochen.

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#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
30 Min.
Mo. 04. Mai

Weltempfänger: Windenergie

Windenergie und Artenschutz Windenergie stellt eine wichtige Säule auf dem Weg in eine klimaneutrale Energieversorgung dar. Einmal aufgestellt produzieren sie jahrelang emissionsfrei Strom, allerdings benötigen Windenergieanlagen viel Fläche und sind landschaftsprägend. Sollen Windenergieanlagen irgendwo aufgestellt werden, bilden sich oft Bürgerinitiativen gegen diese Form erneuerbarer Energie. Eine Debatte die dabei geführt wird ist, dass Klimaschutz nicht ohne Natur- und Artenschutz gedacht werden sollte. Darüber sprach Radio Corax mit Fritz Heydemann. Er ist stellvertretender Landesvorsitzender des NABU Schleswig-Holstein. Gespräch zum Nachhören Matcha zwischen Hypegetränk und Genusskultur Viele haben Matcha bereits probiert, die meisten haben zumindest schon davon gehört. Vor allem im Internet taucht Matcha immer öfter auf. Aber seltener als Tee, sondern eher als Kuchen, Cocktail, Smoothie oder Iced Matcha Latte. Matcha ist fein gemahlenes Grünteepulver aus Japan. Das Pulver entsteht Teeblättern aus schattiertem Anbau und ist wegen seines intensiven, umami‑betonten Geschmacks einzigartig. Im Unterschied zu aufgebrühtem Tee wird das gesamte Blatt verwendet. Dadurch ist der Gehalt an Koffein und auch Antioxidantien und Nährstoffen höher. Doch was genau hinter den gemahlenen Grüntee steckt ist weniger bekannt. Deswegen sprach Radio Corax über die Kultur rund um Matcha und die verschiedenen Aspekten des aktuellen Hypes mit Frau Kristin Müller Wenzel. Sie ist Besitzerin eines neuen Teehauses in Halle, dem iūgen, das sich auf japanische Teekultur spezialisiert hat. Gespräch zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC-BY Musik: Ronald Kah, thoughts, lunatic piano

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FROzine
50 Min.
Sa. 02. Mai

Peacemaker//White Lies//Die noch unbekannten Tage//A Year of School

Am vorletzten Tag des Crossing Europes gibt es Interviews zu drei Dokumentarfilmen und einem Spielfilm zu hören. Peacemaker Der Dokumentarfilm Peacemaker des kroatischen Regisseurs Ivan Ramljak beleuchtet die Monate vor der Eskalation des Serbo-Kroatischen Krieges. Im Zentrum steht der kroatische Polizeipräsident Josip Reihl-Kir, der sich für eine friedliche Lösung einsetzte, und dieses Engagement letztlich mit seinem Leben bezahlte: Reihl-Kir wurde auf offener Straße ermordet. Wie es zu dieser Tat kommen konnte und welches Narrativ die kroatische Regierung im Nachhinein prägte, rekonstruiert Ramljak mithilfe von Archivmaterial und aktuellen Interviews. White Lies Die Kinder Gottes ist eine religiöse Sekte, gegründet von David Berg. Mittlerweile nennen sie sich nur mehr „Die Familie“. Weibliche Mitglieder der Sekte mussten sexuelle Handlungen vollziehen, um neue Personen anzuwerben, dies wurde als Flirty Fishing bezeichnet. Auch Vorwürfe von Kindesmissbrauch stehen im Raum. Alba Zaris Großmutter und Mutter waren auch Teil dieser Sekte. Im Film White Lies verarbeitet Zari diese Geschichte. In persönlichen Aufnahmen und mit Hilfe ihrer Familie rekonstruiert sie die Vergangenheit und macht sich auf die Suche nach ihrem leiblichen Vater. Die noch unbekannten Tage Die Regisseurin Jola Wieczorek beschreibt in Die noch unbekannten Tage die Flucht ihrer Mutter aus Polen. Aus Interviews, Fotos und nachgestellten Super-8-Szenen setzt sie Stück für Stück die Geschichte ihrer Familie zusammen. Die Erinnerungen sollen vor allem für die Mutter erhalten bleiben, da diese am Beginn einer Demenzerkrankung steht. A Year of School In A Year of School inszeniert Regisseurin Laura Samani einen Coming of age Film, der sich viel mit Geschlechterungerechtigkeiten ausaneindersetzt und ein Bild von mehr oder weniger unbeschwerter Jugend in den Nuller Jahren zeichnet. Frederika (Stella Wendick) zieht mit ihrem Vater aufgrund seines Jobs von Schweden nach Triest, Italien. Das letzte Schuljahr verbringt sie nun an einer technischen Schule, an der sie das einzige Mädchen ist. Sie muss den neuen Alltag zwischen Sexismus, Mobbing und aufkeimenden Freundschaften mit Antero (Giacomo Covi), Pasini (Pietro Giustolisi) und Mitis (Samuel Volturno)   Sendungsmoderation: Aylin Yilmaz Headerbild: Filmstill Peacemaker, © Crossing Europe

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Kino für die Ohren 2026
59 Min.
Fr. 01. Mai

Itt érzem magam otthon // Szia Sári!

A 2026-os Crossing Europe Filmfesztivál két magyar egészestés filmjének az alkotóival beszélgettünk a HungaroStudioban.

Az ITT ÉRZEM MAGAM OTTHON c. thriller forgatókönyvírója, Veres Attila mesélt nekünk a film forgatásáról, a forgatókönyv ötletéről, a politikai, avagy nem-politikai olvasatáról a filmnek és hogy hogy küzdöttek meg last minute döntésekkel a szereplőgárdát és dalszövegeket illetőleg.

A SZIA SÁRI! c. dokumentumfilm rendezője, Haragonics Sári mesél a filmkészítés terápiás oldaláról, s hogy segített ez nem csak neki. Beszélgetünk a dokumentumfilm forgatásának nehézségéről, s hogy ő már visszatérő vendége a Crossing Europe Filmfesztiválnak.

Ami a filmeket összeköti – azontúl, hogy a család a központi témájuk – hogy vannak benne nagyon magyar vonatkozások, amiket a helyik közönség megért vagy saját maga módján dekódol, de a közönség reakciójából rögtön tudják, ki a magyarul értő a közönségben.

 

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HungaroStudio
62 Min.
Fr. 01. Mai

Caravan // Stereo Girls // Ida Who Sang So Badly…// Rainy Summer Days

Vier Filme, vier ganz unterschiedliche Geschichten – und doch kreisen sie alle um denselben Kern: das Erwachsenwerden in all seinen widersprüchlichen Facetten. Ob eine überforderte Mutter auf der Suche nach einem anderen Leben, zwei Freundinnen mit einem zerbrechenden Traum, ein Mädchen, das sich in Fantasie vor der Realität schützt, oder drei junge Menschen, die lernen müssen, dass nichts für immer bleibt – sie alle erzählen von Umbrüchen, Verlusten und der Sehnsucht nach Nähe. Es sind leise, eindringliche Geschichten über Beziehungen, Identität und den Moment, in dem sich alles verändert.

Caravan / Karavan – Aylin Yilmaz hat mit Regisseurin Zuzana Kirchnerová gesprochen, die mit Karavan einen Film geschaffen hat, der eine Mutter-Sohn Beziehung zeigt. Man begleitet Ester, gespielt von Aňa Geislerová und ihren behinderten Sohn David, gespielt von David Vodstrčil auf einen Roadtrip durch Italien. Karavan handelt vom Erwachsenwerden, Loslassen und sich selbst finden.

Screening: 02.05.2026 um 12:00 in City 1

Les Immortelles / Stereo Girls – Raissa Iradukunda und Aylin Yilmaz besprechen jetzt den Film Stereo Girls von der Regisseurin Caroline Deruas Peano. Ein Coming of age Film, der in den frühen 90er Jahren in Frankreich spielt. Es geht um Freundschaft, die Ungewissheit des Erwachsenwerdens, Träume und Musik.

Screening: 02.05.2026 um 16:45 in Movie 1

Ida, ki je pela tako grdo, da so še mrtvi vstali od mrtvih in zapeli z njo / Ida Who Sang So Badly Even the Dead Rose Up and Joined Her in Song
Aus der Perspektive der zehnjährigen Ida entfaltet sich eine Kindheit, in der Fantasie zum Schutzraum wird. In einem ländlichen Umfeld der 1970er-Jahre – im damaligen sozialistischen Jugoslawien – scheint zunächst alles geordnet, doch unter der Oberfläche zeigen sich Risse; sei es in der Familie, in der Schule oder im allgemeinen Umgang mit Verlust. Während Ida glaubt, mit ihrem Gesang die kranke Großmutter retten zu können, verdichten sich Traumwelt und Wirklichkeit zu einer leisen Coming-of-Age-Geschichte über Einsamkeit, Hoffnung und die fragile Kraft kindlicher Vorstellung. Sofia Engler spricht mit der Regisseurin Ester Ivakic.

Screenings waren schon am 29. und 30. April 2026.

Musik: Nebes Glas aus dem Original Soundtrack des Films von Alenja Pivko Knezevic and Simon Pensek

Dies d’estiu i de pluja / Rainy Summer Days – Abril, Biel und Gerard sind lange schon befreundet. Doch haben sie sich von einander entfernt. Beim gemeinsamen Wanderurlaub in den Pyrenäen versuchen sie sich anzunähern und stoßen dabei immer wieder auf Hindernisse. „Rainy Summer Days“ erzählt von Freundschaft, dem stetigen Neuausloten von Beziehungen, von den Herausforderungen und Krisen des Heranwachsens. Gedreht hat den Film das junge spanische Kollektiv „Espurnes“. Àlex Serra, Clàudia Vila und Eva Picazo sind Teil des Kollektivs. David Winkler-Ebner hat die drei getroffen und mit ihnen über den Werdegang des Films, über peinliches Küssen in der Öffentlichkeit und nächtliche Fuchsbesuche gesprochen.

Screening: 02.05.2026 um 14:30 in Movie 1

Dieser Beitrag enthält Ausschnitte aus den Trailern von den Filmen.

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Kino für die Ohren 2026
59 Min.
Fr. 01. Mai

Crossing Europe 2026: Interview „Rainy Summer Days“

Abril, Biel and Gerard have been friends for a long time. But they’ve seperated from each other. During a hiking vacation in the Pyrenees they try to get closer again and face severeal difficulties doing so. „Dies d’estiu i de pluja“ („Rainy Summer Days“) tells about friendship, the continuous rearranging within relationships and the challenges and crises of growing-up. The movie is a collaboration of the members of the Spain-based Espurnes Collective. Clàudia Vila, Àlex Serra and Eva Picazo are members of the collective. David Winkler-Ebner has visited them and talked with them about the making process of the movie, embarrassing kissing in public spaces and nocturnal fox visits.

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Kino für die Ohren 2026
23 Min.
Do. 30. Apr.

Beitrag Kino für die Ohren: Jenseits der Erinnerung

Michael Diesenreither ist am zweiten Tag des Crossing Europe Filmfestivals im Gespräch mit dem Historiker Michael John über dessen Film „Jenseits der Erinnerung. Schattenseiten Gallneukirchen 1938 bis 1945“.

In Gallneukirchen im Mühlviertel, etwa 20 Kilometer von Mauthausen, wurden in der NS-Zeit Kriegsverbrechen begangen. Darüber gesprochen hat lange Zeit niemand. Historiker Michael John und Filmemacher Bernhard Braunstein besuchen die Gemeinde und finden Zeitzeug*innen der Kriegs- und Besatzungsjahre, die Erinnerungen an damals schildern – auch heute noch wollen nicht alle persönlich vor der Kamera sprechen.

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Kino für die Ohren 2026
12 Min.
Do. 30. Apr.

Versorgung von Menschen mit ME

Eine Podiumsdiskussion darüber, wie in Zukunft die Versorgung von Menschen mit ME (Mylagische Enzephalomyelitis) und anderen PAIS (Postakutes Infektionssyndrom) in Österreich verbessert werden kann. Am 16. April fand im Van Swieten Saal der Medizinischen Universität Wien das Vernetzungstreffen „Pflege & Soziales: Versorgung von Menschen mit PAIS und ME/CFS“ statt. PAIS steht für Postakutes Infektionssyndrom. Darunter versteht man Krankheiten, die oft nach akuten Viruserkrankungen auftreten. Long Covid oder ME/CFS das steht für Myalgische Enzephalomyelitis sind solche PAIS. ME ist eine schwere Multisystemerkrankung, Symptome sind unter anderem:
  • Schwindel
  • Nervenschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Gelenkschmerzen
  • Herzrasen
  • Konzentrationsstörungen
Körperliche oder geistige Anstrengungen können zu einer nachhaltigen gesundheitlichen Verschlechterung führen. Personen, die schwerst betroffen sind, können teilweise nicht mehr kauen und schlucken, müssen künstlich ernährt werden. Sie halten kein Licht und Geräusche aus. Manche können nicht mehr Sprechen, weil es zu anstrengend ist und müssen mit Fingerzeichen kommunizieren. Im Moment gibt es keine Heilung für das Postakute Infektionssyndrom. ME ist seit 1969 medizinisch anerkannt, Forschung zu der Krankheit hat bis jetzt kaum stattgefunden. Menschen sind kaum medizinisch versorgt oder sozial abgesichert. Ausbildung und mobile Versorgung Wie sich die Situation in Zukunft zum Besseren wenden könnte, war Thema beim Vernetzungstreffen. Bei der Podiumsdiskussion ist das Referenzzentrum für postvirale Syndrome vorgestellt worden, das 2027 in Wien eröffnen soll. Fokus war beim Gespräch auch die Wichtigkeit von Telemedizin und mobiler Versorgung. Schwere und schwerstbetroffene Personen mit ME können den Weg zu Ärzt*innen nicht mehr auf sich nehmen. Wichtig sei auch die Ausbildung von medizinischem Personal. Hier herrsche noch zu wenig Wissen bei Ärzt*innen, um die Krankheit flächendeckend diagnostizieren und die Symptome behandeln zu können. sehr wenig Expertise um ME überhaupt diagnostizieren zu können. Wie Medizin und Pflege auf die wachsende Not der Personen reagieren und welche Maßnahmen geplant sind, darüber haben gesprochen:
  • Otto Raffetseder, Projektleiter des Kompetenzzentrums für Postakute Infektionssyndrome
  • Eva Untersmayr-Elsenhuber, Leiterin des Nationalen Referenzzentrums für postvirale Syndrome
  • Kathryn Hoffmann, Leiterin des Nationalen Referenzzentrums für postvirale Syndrome
  • Sabine Pleschberger, Stiftungsprofessur für Primary Care Medicine an der Medizinischen Universität Wien
  • Astrid Pfeffer, Leiterin des Netzwerks für pflegende An- und Zugehörige vom Fonds Soziales Wien
  • Veronika Mosich, Palliativmedizinerin bei Caritas Socialis
Moderiert hat Constanze Ertl, ORF. Ressourcen für Betroffene:

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FROzine
45 Min.
Do. 30. Apr.

Heute bei UNIsounds: Ludwig van Beethoven interpretiert von Lehrenden der Anton...

Heute setzen wir unsere musikalische Reise mit Ludwig van Beethoven – in Interpretationen von Lehrenden unserer Universität – fort. Wieder stehen Persönlichkeiten im Mittelpunkt, die Forschung, Unterricht und künstlerische Praxis miteinander verbinden und so vertrauten Werken neue Konturen geben.

In dieser Folge spannen wir den Bogen von der kammermusikalischen Nähe, unter anderem mit Pianointerpretationen von Michael Korstick, bis zur orchestralen Vision mit dem L’Orfeo Barockorchester: Klavierwerke, kammermusikalische Konstellationen und ausgewählte Transkriptionen lassen Beethovens Ideenreichtum aus verschiedenen Perspektiven aufscheinen. Jede Interpretation ist zugleich ein Hörangebot und eine Fragestellung: Was verrät uns heutige künstlerische Praxis über den Komponisten – und was sagt Beethoven über uns, die Hörenden von heute?

Begleiten Sie uns durch diese Begegnungen zwischen Bühne und Seminarraum, zwischen Werktreue und schöpferischer Freiheit. Wir wünschen anregende Entdeckungen und ein inspiriertes Hören.

Gute Unterhaltung!

 

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UNIsounds
60 Min.
Do. 30. Apr.

Hysteria, Was an Empfindsamkeit bleibt, Don’t worry, Sári und Straight Circle

In diesem Beitrag können Sie mehr über die Filme Hysteria, Was an Empfindsamkeit bleibt, Don’t worry, Sári und Straight Cirlce, welche am Crossing Europe Festival laufen, erfahren.

 

Hysteria

Im ersten Beitrag hören Sie eine Filmbesprechung von meinen Kolleginnen Anneta Trimis, Raissa Iradukunda und Aylin Yilmaz. Sie haben den Film Hysteria von Mehmed Akif Büyükatalay gesehen. In dem Film steht ein verbrannter Koran im Zentrum, behandelt aber weiters viel mehr Themen, wie Privilegien und Rassismus.

 

Was an Empfindsamkeit bleibt

Das dokumentarische Langfilmdebüt der Regisseurin Daniela Magnani Hüller feierte im Forum der Berlinale 2026 seine Premiere. Der Film setzt sich auf eindringliche und zugleich zurückhaltende Weise mit einem versuchten Femizid auseinander, die die Filmemacherin selbst als Jugendliche überlebt hat. Jahre später spricht sie mit Menschen aus dem damaligen Umfeld – eine Ermittlerin, eine Lehrerin, eine Mitschülerin, ein Notarzt, ihr Rechtsbeistand – und fragt nach Erinnerungen, Wahrnehmungen und dem, was geblieben ist.

Anna Jungwirth hat mit der Regisseurin Daniela Magnani Hüller über ihren Film gesprochen.

 

Don’t worry, Sári

Beim Crossing Europe Filmfestival in der Sektion Competition Documentary läuft heuer ein besonders persönlicher Film: „Don’t Worry, Sári“ (Sári spricht man als „Schahri“ aus). Einige Jahre nach dem Tod ihrer Mutter, die das Familienleben stets mit der Kamera festgehalten hat, beginnt Sári selbst zu filmen – und bringt damit ihren Vater und ihre beiden Brüder wieder ein Stück näher zusammen. Archivmaterial und neue Aufnahmen verschmelzen zu einer eindringlichen Geschichte über Familie, Verlust und psychische Herausforderungen.
Meine Kollegin Vera Ecser (‚Etscher) hat mit Regisseurin Sári Haragonics (Schahri ´Haragonitsch) über die Intimität des Films gesprochen, darüber, wie ihre Familie darauf reagiert hat, warum der Titel international anders ist – und wem sie diesen Film besonders empfehlen würde.

 

STRAIGHT CIRCLE

Das Spielfilmdebüt von Regisseur Oscar Hudson feierte seine österreich Premiere beim crossing europe filmfestival 2026 in der Kategorie Competition Fiction. In einer stilisierten, präzise komponierten Inszenierung erzählt der Film von zwei gegnerischen Soldaten an einer abgelegenen Wüstengrenze, die durch einen fragilen Waffenstillstand gezwungen sind, sich eine Unterkunft zu teilen – nicht aber ihre Haltung zur Welt.

Geprägt von seiner Arbeit im Musikvideo- und Werbefilmbereich entwickelt Hudson eine eigene, rhythmisch klare Handschrift, die ebenso kontrolliert wie verstörend wirkt.

Anna Jungwirth hat mit Regisseur Oscar Hudson über seinen Film gesprochen. Das Interview wurde auf englisch geführt.

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Kino für die Ohren 2026
57 Min.
Do. 30. Apr.

Spannende Berufe in Wilhering #3: Fotograf Peter Mayr

Peter Mayr hat zwei Berufe: Hauptberuflich fotografiert er Menschen und Autos – in seiner Freizeit engagiert er sich als Obmann des Musikvereins Schönering. Im Interview mit Oskar und Louisa erfahren wir viel über seinen Berufsalltag.

Als Fotograf hat er viel mit VIPs zu tun, also bekannten und wichtigen Persönlichkeiten. Er hat sowohl den vorherigen als auch den aktuell amtierenden Papst fotografiert, ebenso Musiker wie Bryan Adams. Tagtäglich begleitet er als Pressefotograf den Landeshauptmann von Oberösterreich bei seinen Terminen. Neben der Menschenfotografie hat er sich auf professionelle Automobilfotografie spezialisiert. Er kennt alle Automarken – und sein Lieblingsauto ist Porsche.

Eigentlich ist dieser Beruf aus einem Hobby entstanden. Seit 20 Jahren arbeitet er nun in diesem Bereich. Pro Jahr macht er unglaubliche 500.000 bis 600.000 Fotos. Das Bild, auf das er am stolzesten ist, kann er leider nicht zeigen, da der Kunde es nicht erlaubt und das Auto sehr wertvoll ist.

Peter Mayr sagt: „Kein Tag ist wie der andere.“ Sein Beruf ermöglicht ihm den Kontakt zu vielen Menschen. Er sieht viel von der Welt und hat mit VIPs aus Musik, Wirtschaft, Politik und Kunst zu tun – all das macht seinen Beruf so spannend und interessant für ihn.

Den Schülern gibt er mit: „Man muss mögen, was man macht und sich Ziele setzen“ – und: „Stehen bleiben ist das Schlechteste. Man sollte sich ständig weiterbilden und sein Wissen erneuern.“

„Spannende Berufe in Wilhering – Kinder fragen nach“ ist ein Radioprojekt der 4. Klasse der Volksschule Dörnbach. Begleitet wird es von Klassenlehrerin Petra Kühn-Laimer und der Radiomacherin Sabine Traxler.

Musik Jingle: Labogalak, Pop 3

Links:

https://www.drehwerk.at/
http://www.mv-schoenering.at/

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Workshops
29 Min.
Fr. 24. Apr.

Queer durch das Universum 20 – Quer durch den Frühling

30.04.2026 - Frühlingslieder aus der ganzen Welt

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X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!
59 Min.
Mi. 29. Apr.

In den Wintern sind die Hintern rund und kalt. Wir werden alt.

Ein Hörstück von Ilse Kilic und Fritz Widhalm.

INHALT

ja, und man wird kleiner irgendwann. das rückgrat schrumpft und die beine werden krumm. nur die ohren bleiben groß. manche behaupten sogar die wachsen noch. mit 80 jahren werde ich ein zwerg mit riesigen flatterohren sein. PROST!

BIO

Ilse Kilic & Fritz Widhalm betreiben seit 1986 das fröhliche wohnzimmer, werken und publizieren allein, gemeinsam und mit anderen. beide sind mitglieder der grazer autorinnen autorenversammlung (gav) und der austria filmmakers coop.

Web: DFW

wallyre 052026

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poetologische ortungen
24 Min.
Mi. 29. Apr.

Fantasy // Avant/Après // Feels Like Home

Wir starten unsere Crossing Europe Film Festival Sendereihe „Kino für die Ohren“ gleich mit vier spannenden Beiträgen.

Festivaleröffnung

Die Festivaleröffnung fand bereits gestern Abend (28.04.) statt. Wir waren vor Ort und haben erste Eindrücke für euch gesammelt. Zu hören sind Moderator Neil Young, die beiden Festivalleiterinnen Sabine Gebetsroiter und Katharina Riedler sowie Regina Rusz und Theresa Eckstein als Vertreterinnen der Bundesministerien.

FANTASY

Live im Studio begrüßen wir Kukla, die Regisseurin von FANTASY, im Gespräch mit Anneta Trimis.

Das Spielfilmdebut von Regisseurin Kukla führt auf eine Reise nach Nordmazedonien und in die Lebenswelt der Protagonistinnen Mihrije, Sina und Jasna. Die drei besten Freundinnen sind um die zwanzig Jahre alt und versuchen sich dem konservativen System zu widersetzen, in das sie hineingeboren wurden. Ihre Welt gerät aus den Fugen, als sie Fantasy kennenlernen. Fantasy kümmert es wenig, was andere über sie sagen.

Screening: 30.04.2026, 10:15 Central

Avant / Après

Michael widmet sich dem Film Avant / Après und hat dazu Manoël Dupont zum Interview eingeladen.

In diesem belgischen Low-Budget-Buddy-Movie versuchen zwei junge Männer, ihre schwindende Haarpracht durch eine Operation in Istanbul in der Türkei zu neuer Fülle zu verhelfen. Der Film läuft in der Kategorie Competition Fiction 2026, die Operationen der beiden Männer und die politischen Eindrücke und Treffen mit Menschen aus Istanbul sind aber real. Der Film hatte kein fixes Skript und lud die beiden Schauspieler zur Improvisation ein.

Screening: 30.04.2026, 12:15 City 1

Itt érzem magam otthon

Außerdem hat Vera Ecser mit Attila Veres gesprochen, der das Drehbuch zum erfolgreichen ungarischen Psychothriller FEELS LIKE HOME geschrieben hat.

Rita, die eben ihren Job verloren hat, wird auf dem Nachhauseweg gekidnappt und findet sich gefesselt in einem spärlich eingerichteten Raum wieder. Ihr Entführer behauptet, sie sei seine davongelaufene Schwester Szilvi. Nach anfänglichem Widerstand wird Rita nach und nach klar, dass der einzig mögliche Ausweg über die ihr aufgezwungene Rolle führt.

Screening: 30.04.2026, 11:00 City 2

Musik: Victoria West – Call Me

Moderation: Michael Diesenreither, Anneta Trimis

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Kino für die Ohren 2026
58 Min.
Mi. 29. Apr.

Queere Anthropologie

In dieser Folge vom Podcast „Anthropologie sichtbar machen“, welcher über ein Seminar an der Kultur-und Sozialantropologie entstanden ist, geht es um Queere Anthropologie.

Der Podcast „Anthropologie kompakt“ ist im Rahmen der Seminars „Anthropologie sichtbar machen“ am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien entstanden. Im Rahmen dessen haben die Studierenden durch Interviews spezifische Themen der Anthropologie herausgegriffen um sie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bei dieser Folge geht es um die Queere Anthropologie, die sich auf Queer und Gender Studies fokussiert und diese näher beleuchtet.

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FROzine
10 Min.
Mi. 29. Apr.

Open Day bei der HOSI Linz und Queere Anthropologie

In dieser FROzine Ausgabe hören Sie einen spannenden Beitrag zum Open Day bei der HOSI Linz und im Anschluss die Podcast-Folge „Queere Anthropologie“ von „Anthropologie sichtbar machbar“.

 

Open Day bei der HOSI Linz

Am 25.4. öffnete die HOSI Linz ihre Türen des Vereinslokals „49“ in der Schillerstraße 49 für alle Interessierten und präsentierte ihr vielfältiges Programm bzw. ihre verschiedensten Felder des ehrenamtlichen Engagements. Vom Buchclub, bis hin zu Schulworkshops und peer-2-peer Beratung. Darüber hinaus gib es die Ladies* Night und Refugees Welcome – ein buntes Programm, das für jede und jeden etwas Spannendes zu bieten hat. Wir haben uns bei den Teilnehmenden umgehört und euch einen Bericht mitgebracht.

https://www.hosilinz.at/

 

Queere Anthropologie

Der Podcast „Anthropologie kompakt“ ist im Rahmen der Seminars „Anthropologie sichtbar machen“ am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien entstanden. Im Rahmen dessen haben die Studierenden durch Interviews spezifische Themen der Anthropologie herausgegriffen um sie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bei dieser Folge geht es um die Queere Anthropologie, die sich auf Queer und Gender Studies fokussiert und diese näher beleuchtet.

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FROzine
50 Min.
Mo. 27. Apr.

Feministische Perspektiven auf Kunst und Kultur

aufgequirlt

Am 9. März 2026 hat an der Kunstuniversität Linz die Diskussion 
„Kunst.Macht.Gleichstellung – feministische Perspektiven auf Kunst und Kultur“ stattgefunden.

Eingeladen dazu haben FIFTITU% und die Kunstuniversität Linz – im Anschluss an den feministischen Streik am selben Tag.

Dabei haben gemeinsam mit Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner zahlreiche Expertinnen* aus Kunst und Kultur diskutiert, unter anderem: Karin Fisslthaler, bildende Künstlerin, Filmemacherin und Musikerin, Daniela Koweindl, kulturpolitische Sprecherin der IG Bildende Kunst, Adriana Torres Topaga, Künstlerin und Expertin für Widerstandspraxen und dekoloniale Perspektiven, Petra Unger, Expertin für Gender Studies und feministische Forschung sowie Begründerin der Wiener Frauen*Spaziergänge, und Abena Carty-Pinner, Frauenbeauftragte der Stadt Linz, die die Diskussion moderiert hat.

Im Mittelpunkt stehen Fragen zu Machtverhältnissen, Sichtbarkeit und Arbeitsbedingungen sowie dazu, wie Kunst als demokratische Praxis gestärkt werden kann.

Diskussion auf DORFTV:
 Kunst.Macht.Gleichstellung – Diskussion mit Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner

Musik (c): Tennis, Cosmogonia, L7 und Crass
Foto (c): Violetta Wakolbinger 

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52radiominuten
59 Min.
Mi. 29. Apr.

Filmusik Frosch

Das Crossing Europe Film Festival läuft gerade in seiner 23. Auflage in Linz, und das Radio-FRO-Team ist im Filmfieber!

Aus diesem Grund sprechen Michaela und Anneta in dieser Ausgabe des Frühen Froschs über Filmmusik!

Sie erzählen von ihren Lieblingssongs aus Filmen, von den besonderen Momenten in ihrem Leben, in denen diese Musik sie begleitet hat, und davon, warum sie sowohl die Lieder als auch die dazugehörigen Filme mögen. Neben Filmmusik-Klassikern wie „Conquest of Paradise“, „Hakuna Matata“ und „Always Look on the Bright Side of Life“ kommen auch Filme von Tim Burton sowie eine absolute Filmempfehlung aus dem Jahr 2025 zur Sprache, der für 16 Oscars nominiert war.

Beitragsbild: Wyron A. @unsplash

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Der frühe FROsch
59 Min.
Di. 28. Apr.

Radio Frech: Handyexperiment, Scroll and Control, Communale Oberösterreich

In der 11. Ausgabe von Radio Frech erwartet euch eine kompakte Sendung mit spannenden Einblicken in aktuelle Themen aus dem Schulalltag.

Im Fokus steht das Handyexperiment am BRG Fadingerstraße, bei dem Schülerinnen und Schüler bewusst auf ihr Smartphone verzichtet haben. Frech-Reporter Paul hat das Projekt begleitet und gezeigt: Der Verzicht fällt anfangs schwer, bringt aber auch mehr Konzentration und persönliche Gespräche mit sich.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Vortrag von David Vogl vom Institut Suchtprävention. Unter dem Titel „Scroll and Control“ ging es um den bewussten Umgang mit digitalen Medien. Anhand von Snapchat wurde deutlich, wie stark Apps unsere Aufmerksamkeit binden – und wie wichtig es ist, eine gesunde Balance zu finden. Ergänzt wird der Beitrag durch zentrale Ausschnitte und kurze Interviewfragen.

Außerdem waren unsere Reporter bei der Pressekonferenz der Communale Oberösterreich vor Ort. Das Kulturprojekt verbindet Geschichte, Kunst und aktuelle Themen und beleuchtet unter anderem den Bauernkrieg von 1626. Interviews mit Alfred Weidinger, Thomas Stelzer und Martin Honzik liefern spannende Einblicke.

Freut euch auf neue Perspektiven und Impulse zum Weiterdenken.

Musik:
Twenty One Pilots – Stressed Out
folkshilfe – Zruck
Alice Merton – No Roots

Infos & Links:
https://www.handyexperiment.at/

https://www.praevention.at/institut/scroll-and-control
https://www.communale.at

Hoftermine:
Fr. 15.05.2026 Gesangskapelle Hermann: Sehr Sogar – Konzert
Do. 21.05.2026 Elli Bauer: fAngst? – Kabarett
Do. 28.05.2026 Blonder Engel: Lieder, die lustig sind und manchmal ein bisserl traurig, aber das ist okay – Kleinkunst
Mi. 30.09.2026 Verena Scheitz und Thomas Schreiweis: Der Lack ist ab – Kabarett

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FRECH
60 Min.
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