Grenzen setzen!
Grenzen setzen ist, wenn du die eigenen Grenzen kennst und kommunizieren kannst.
Zu hören ist die 4a des Georg von Peuerbach Gymnasium Linz mit
einem Hörspiel „Stress auf der Party“, „Emma’s Podcast“, einer Straßenumfrage zum Thema und den „Respekt-News“ als Abschluss.
gefördert vom Bundesministerium für Bildung im Rahmen
von https://kulturvermittlung.oead.at/de/culture-connected
DSBB #174
In der 174. Sendung mit besonderen Bedürfnissen durften wir Martin Reidinger bei uns im Studio begrüßen.
Herberts Lieder und Geschichten Folge 9
Ich – Herbert Weissengruber – darf hier Musik spielen, die nur ein Kriterium erfüllt: sie gefällt mir 
Ich mag Oldies, guten Rhythmus, jede gute Musik, auch Evergreen, und spiele heute folgende Lieder:
Aretha Franklin – I Say A Little Prayer
Fats Waller – Ain’t Misbehavin – Stride Piano Transcription
Come Together- Rai Thistlethwayte Piano Transcription
Joe Cocker – You’re so beautiful
Charles Aznavour – For Me Formidable
Eric Clapton – Cocaine
Christina Stürmer & Hannes Ringlstetter – Du bist wia de Wintasun
Deafs a bissl mehr sei – Poxrucker Sisters
Seiler und Speer – Hödn
Seiler und Speer – Ham kummst
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird,...
Am 15. März fand in Wien anlässlich des Long-COVID-Awareness-Days eine Kundgebung statt. Organisiert von MUT (ME, Unterstützung und Teilhabe) und Long Covid Austria versammelten sich Betroffene, Angehörige und Initiativen vor dem Parlament, um auf Long COVID, Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) und andere postakute Infektionssyndrome (PAIS) aufmerksam zu machen.
Über 1.000 Menschen versammelten sich vor dem Parlament, um auf die Situation von Betroffenen aufmerksam zu machen. Im Fokus standen Long COVID, ME/CFS, das posturale Tachykardiesyndrom (POTS) sowie weitere PAIS. Das sind Erkrankungen, die nach Infektionen auftreten und eine Vielzahl schwerwiegender Symptome verursachen können. Dazu zählen unter anderem extreme Erschöpfung, Atemprobleme, Herzbeschwerden, Kreislaufprobleme, Schmerzen und Schlafstörungen. Schätzungen zufolge sind weltweit 400 Millionen Menschen von Long Covid betroffen, in Österreich allein mehrere hunderttausend.
Trotz dieser hohen Zahlen gilt das Forschungsfeld weiterhin als unzureichend erschlossen. Für viele Erkrankungen wie ME/CFS oder POTS existieren bis heute keine ursächlichen Therapien. Betroffene berichten zudem von langen und oft schwierigen Diagnosewegen, die sich über Jahre ziehen können. Gründe dafür sind unter anderem fehlendes Wissen in der medizinischen Ausbildung sowie mangelndes Forschungsinteresse.
Ein zentrales Problem stellt auch die mangelnde Anerkennung der Erkrankungen dar. Viele Patient*innen sehen sich mit Vorurteilen konfrontiert oder erhalten Fehldiagnosen, häufig im psychischen Bereich. Dieses sogenannte „Medical Gaslighting“ führt dazu, dass Beschwerden nicht ernst genommen oder bagatellisiert werden. Auch nach einer Diagnose bleiben Herausforderungen bestehen: Pflegeeinstufungen und die Anerkennung von Arbeitsunfähigkeit verlaufen häufig schwierig – insbesondere im Zusammenhang mit Gutachten der Pensionsversicherungsanstalt (PVA).
Auch Kinder und Jugendliche sind betroffen. Neben dem Krankheitsmanagement stellt vor allem der Versuch, Schule oder Ausbildung aufrechtzuerhalten, eine enorme Belastung dar. Viele berichten zudem von emotionalem Druck, sich ständig erklären zu müssen, und von mangelndem Verständnis in ihrem Umfeld.
PAIS sind schwerwiegende Erkrankungen. Das Leitsymptom von ME/CFS, die Post-Exertional Malaise (PEM), führt dazu, dass schon geringe Überanstrengung den Zustand stark verschlechtern kann. Schwerstbetroffene leben oft isoliert, in reizarmen Räumen, mit kaum Bewegung oder sozialen Kontakten. Diese Situation betrifft nicht nur Erkrankte selbst, sondern auch ihre Angehörigen, die häufig Pflege und Unterstützung übernehmen und dabei an ihre körperlichen, emotionalen und finanziellen Grenzen stoßen.
Jüngst bekannt wurde der Fall des 21-jährigen Samuel R., der an ME/CFS erkrankte und Ende Jänner dieses Jahres Sterbehilfe in Anspruch nahm. Seine Freundin spricht auf der Kundgebung und teilt seine Worte, um auf die fehlende Versorgung aufmerksam zu machen.
In der Sendung zu hören:
- Jana Winter (Long Covid Austria)
- Miriam Hohl (MUT)
- Bettina Wittman (POTS und andere Dysautonomien)
- Marie Lipphart (Kritische Medizin Wien)
- Antonia (Betroffene)
- Nadine Taschler (Betroffene)
- Enna Erber-Gludowatz (Betroffene)
- Sara (Betroffene)
- Margarete Erber-Gludowatz (Mutter einer Betroffenen und ÖG MECFS)
- Angehörige von Samuel R.
- Birgit Meinhard-Schiebel (IG pflegende Angehörige)
- Martin (Bruder einer Betroffenen)
- Manfred Müller (Vater einer Betroffenen)
Foto: Aylin Yilmaz
Herberts Lieder und Geschichten Folge 10
Ich – Herbert Weissengruber – darf hier Musik spielen, die nur ein Kriterium erfüllt: sie gefällt mir 
Ich mag Oldies, guten Rhythmus, jede gute Musik, auch Evergreen, und spiele heute folgende Lieder:
Seiler und Speer – Ala bin
Marianne Mendt – Komm, alter Pianospieler
Marianne Mendt – Wie a Glock’n
Andre Heller – Und dann bin i ka Liliputaner mehr
André Heller – Wie mei Herzschlag
Giulia Falcone singt Voilà
Giulia Falcone – La Vie En Rose
Giulia Falcone – Where Do I Begin
Giulia Falcone – She
Giulia Falcone – Les Feuilles Mortes – Autumn Leaves
Diana Krall – Sorry Seems to Be the Hardest Word
Diana Krall – Just The Way You Are
Natalie King – Cheek to Cheek
Praxis an einer Schule im Ausland
Sophie Enthofer verbrachte ein Kurzzeit Praktikum in Frankreich
Erasmus+ gibt Studierenden die Möglichkeit einen Teil ihrer Ausbildung an einer Partnerhochschule im Ausland zu absolvieren – viel weniger bekannt ist noch die tolle Chance für angehende Lehrer*innen an einer Schule im Ausland ein Praktikum zu machen. Diese Möglichkeit gibt es sowohl für Kurzzeit (ca. 3 Wochen), als auch für 2 Monate. Sophie Enthofer war auf diese Weise in Orleans, Frankreich – sie ist Gast im TERA FM Studio.
Herberts Lieder und Geschichten Folge 11
Ich – Herbert Weissengruber – darf hier Musik spielen, die nur ein Kriterium erfüllt: sie gefällt mir 
Ich mag Oldies, guten Rhythmus, jede gute Musik, auch Evergreen, und spiele heute folgende Lieder:
Stand by Me – performed by Karen Gibson and The Kingdom Choir
The Kingdom Choir – I Say A Little Prayer – Aretha Franklin Tribute
Tatiana Eva-Marie & Avalon Jazz Band – Bésame Mucho
Tatiana Eva-Marie & Avalon Jazz Band – La Mer
Christina Stürmer – Mama Ana Ahabak
Gert Steinbäcker – Mach die Aug`n zu
Glen Campbell – Gentle on My Mind
Led Zeppelin – Stairway To Heaven
Its a mans world – Gamal John
Pink Floyd – Another brick in the wall
Glenn Frey – Route 66
Eagles – Hotel California
Bob Marley – One Love
Bob Marley & The Wailers – Buffalo Soldier
#Stimmlagen: Initiative gegen die Bezahlkarte Graz | Queer My Pleasure
Initiative gegen die Bezahlkarte Graz
Statt einem monatlichem Taschengeld von 40 Euro als Grundversorgung für Geflüchtete setzt sich Initiative gegen die Bezahlkarte Graz für ein Tauschgeschäft ein, bei dem sich Bürger:innen einbringen und ihr Bargeld gegen Gutscheine eintauschen können. Das Geld geht dabei nicht verloren, sondern wird nur umgewandelt. Außerdem gibt es die Möglichkeit ein regelmäßiges Tausch-Abo abzuschließen. Ziel ist es, dass Asylbewerber:innen, Vertriebene und andere Personen, die in der steirischen Grundversorgung sind,
weiter selbstbestimmt leben und ihr Geld nicht nur an bestimmten Orten nutzen können. Die Testphase der Sachleistungskarte ist abgeschlossen und wird vorraussichtlich ab April 2026 umgesetzt.
Infos dazu, wo ihr euer Bargeld gegen Gutscheine eintauschen könnt, findet ihr auf der Website der Initiative gegen die Bezahlkarte Graz.
Queer My Pleasure – sexuelle Bildung ohne Barrieren
Mit dem Projekt Queer My Pleasure möchte Eli in Graz einen barrierefreien und diskriminierungsfreien Zugang zu sexueller Bildung und körpersicheren Produkten schaffen. Seit Jänner 2026 ist der dazugehörige Online-Shop geöffnet. Dort werden geschlechtsneutrale Produkte, aber auch Bücher, Kunsthandwerk sowie Workshops und Beratungen rund um Sexualität und Queerness angeboten.
Lea von der VON UNTEN Redaktion hat mit Eli über die queer-feministische Bildungsarbeit in Graz, die Idee hinter dem Projekt und über geplanten Vorhaben gesprochen.
Herberts Lieder und Geschichten Folge 12
Ich – Herbert Weissengruber – darf hier Musik spielen, die nur ein Kriterium erfüllt: sie gefällt mir 
Ich mag Oldies, guten Rhythmus, jede gute Musik, auch Evergreen, und spiele heute folgende Lieder:
Bob Marley & The Wailers – No Woman, No Cry
Fats Domino – The Fat Man
FATS DOMINO – I’m Walking
Fats Domino – Blueberry Hill
Ray Charles – Hit the Road Jack
Ray Charles – Georgia On My Mind
Ray Charles – Unchain My Heart
Joe Cocker – Unchain My Heart
Joe Cocker – You Can Leave Your Hat On
Joe Cocker – A Whiter Shade Of Pale
Joe Cocker – N’oubliez jamais
Joe Cocker – Don’t Let Me Be Misunderstood
Somewhere Over the Rainbow – The Wizard of Oz
Ausstellung Glumpert im O.K Linz
In GLUMPERT verknüpft der österreichische Designer Peter Fellner nachhaltige Materialstrategien mit einer bewussten, queeren Symbolik. Aus gebrauchten Alltagsgegenständen wie Stickbildern, Häkeldeckchen, Tüchern und Regenschirmen schafft er Kleidungsstücke, deren Spuren sichtbar bleiben und eine erzählerische, identitätsstiftende Narration tragen. Schon im Materialfindungs- und Schnittprozess wird eine Grenze zwischen Funktion und Bedeutung verschoben: Gewöhnliche Objekte erhalten neue Wertschätzung, nehmen eine neue Form an und erschaffen neue Wirklichkeiten.

Die Symbolik der Schnecke durchzieht die Kollektion als Sinnbild von Fluidität – ein queeres Vorbild aus der Natur. Fellner nutzt dieses Symbol auch, um einen Safe Space zu verorten und zugleich den Modemarkt zu entschleunigen: Eine Zero-Waste Schnitttechnik entsteht, die Identität performativ sichtbar macht und den Blick auf heteronormative Dresscodes verschiebt. Kleidung wird hier nicht nur getragen, sondern gezeigt, diskutiert und verhandelt. Die Nachhaltigkeitsstrategie „repurpose“ (kann mit „Umnutzung“ übersetzt werden) fokussiert gebrauchte Materialien und steht somit für ökologische Verantwortung und eine politische Botschaft: Gegenstände, Menschen und Lebewesen, die als „ungeachtet“ gelten, finden neue Wertschätzung.
In der Sendung zu hören sind die Kuratorin Dr. Sandra Kratochwill und der Künstler und Designer Peter Fellner.
Die Ausstellung ist noch bis 13. September im O.K Linz zu sehen und kann kostenfrei besucht werden.
Ausstellung Glumpert von Peter Fellner
Kuratorin: Sandra Kratochwill
Modefilm: Anna Breit & Peter Fellner
Schnecken-Skulpturen: Theresa Limberger
Schuh-Kollaboration: Matthias Winkler
Produktion: Jarno Bachheimer
Projektleitung: Silvia Czepl
Film
Gesamtkonzeption: Peter Fellner und Anna Breit
Videographer: Anna Breit
Animation & Animations Designer: Raman Djafari
Clean-Up & Coloring: Lola André
AI Artist & Motion Design: Taskin Goec
Sound Designer: Kenji Araki
OK Linz
Fotocredit: Michael Maritsch
Sie schreibt, er schreibt – Paare in der Literatur
Wie geht das, wenn beide schreiben?
Nicht ganz friktionsfrei geht es bei Ingeborg Bachmann und Max Frisch zu, harmonischer scheint es beim schreibenden Paar Siri Husvedt und Mail Auster zuzugehen; das Verhältnis zwischen Simone de Beauvoir und Jean Paul Sartre ist als ein sogenanntes ‚Pachtverhältnis‘ ein recht freizügiges und das Verhältnis zwischen dem Brüderpaar Heinrich und Thomas Mann war von gravierenden weltanschaulichen Differenzen geprägt.
Es begleiten die musikalischen Paare – ZAZ & Thomas Dutronc, Serge Gainsborough & Jane Birkin, ZAZ & Charles Aznavour, Serge Gainsborough & Brigitte Bardot
Radioreisen 245
Vorwort
Im Wintersemester 2oo8 absolvierte meine Schwester Andrea ein Auslandsstudium an der Universität von Potsdam. Ich wollte sie dort gern besuchen und teilte ihr das mit. Wir beschlossen, dass ich mit dem Auto und ganz am Ende des Semesters kommen würde, denn dann hätte sie schon frei, wir könnten vielleicht Ausflüge unternehmen und schließlich gemeinsam sowie mit all ihrem Gepäck heimfahren. So kam es dann auch. Von den fünf Tagen, die wir damals miteinander verbrachten, handelt nun dieser Bericht. Wieviel Zeit seither verging, sollten Sie kaum je merken. Warum es so lang dauerte, ehe diese Sendereihe fertig wurde, das liegt zum Beispiel daran, dass ich einer Vollzeiterwerbstätigkeit nachgehe, meinen kleinen Haushalt führe, Sozialkontakte pflege, seither so viele Individualreisen, die allesamt einer Vorbereitung bedurften, unternahm, allmonatlich eine Radiosendung produziere und – nicht zuletzt – bei der Recherche auf so vieles stieß, das ich ebenfalls in ihr wissen wollte. So nicht anders angeführt, gelten alle Angaben grundsätzlich für sämtliche Geschlechter sowie für die Zeit meines Aufenthalts vor Ort.
Musik: Mogwai, Béla Bartók, dirigiert von Sir Georg Solti, Bedřich Smetana, Stratus, Charles Peguri, George Gershwin, Kraftwerk, Scott Joplin und Camille Saint-Saëns
1. WAHRE VERÄNDERUNG – Wenn aus Werden Sein wird
Was ist wahre Veränderung wirklich?
Geht es darum, besser zu werden und das Außen zu verändern –
oder darum, dich selbst zu erkennen?
Wahre Veränderung beginnt nicht im Außen, im Lebensumstand.
Sie beginnt mit Bewusstsein – durch dich.
Solange wir uns mit dem Äußeren identifizieren, bleiben wir in alten bekannten unbewussten Mustern gefangen.
Getrieben von Prägungen, die wir nie wirklich hinterfragt haben.
Erst im tiefen Verstehen dessen, wer du wirklich bist,
löst sich das Alte – und Veränderung geschieht.
Nicht als Ziel.
Sondern als Bewusstseinswandel zu dem was DU BIST.
Nicht mehr etwas werden wollen –
sondern bewusst das sein, was du wirklich bist: das Leben selbst.
Darin liegt wahrer Frieden.
So endet der Widerspruch, im Namen des Friedens weiter aufzurüsten.
Bewusstseinssendung mit WERICH
Eine Stunde mit Impulsen, Musik und Raum zum Innehalten.
Herberts Lieder und Geschichten Folge 13
Ich – Herbert Weissengruber – darf hier Musik spielen, die nur ein Kriterium erfüllt: sie gefällt mir 
Ich mag Oldies, guten Rhythmus, jede gute Musik, auch Evergreen, und spiele heute folgende Lieder:
Céline Dion – My Heart Will Go On
Simon & Garfunkel – Mrs. Robinson
Chuck Berry – You Never Can Tell
Scott Joplin – The Entertainer
Scott Joplin – Maple Leaf Rag
Scott Joplin – The Cascades
The Who – Tommy – Overture
The Who – Pinball Wizard
The Who – Tommy, Can You Hear Me
The Who – It’s a boy
The Who – I’m Free
The Who – Go To The Mirror!
Connie Francis – Stupid Cupid
Connie Francis – Die Liebe ist ein seltsames Spiel
Connie Francis – Schöner fremder Mann
Hank Williams – Hey Good Lookin
RADIO FRECH: Communale, Hockeyturnier, DigitalerKompass
In unserer aktuellen Sendung dreht sich alles um die Communale Oberösterreich 2026 – ein Kulturprojekt rund um das Thema Mut, das an den Bauernkrieg von 1626 erinnert. Wir nehmen euch mit zu spannenden „Mut-Orten“ im ganzen Bundesland und geben Einblicke in unser Gespräch mit Konstantin Ferihumer.
Mit dabei: kreative Beiträge, spannende Sprichwörter und vieles mehr!
Außerdem berichten zwei Schüler von den Hockey-Bundesmeisterschaften Unterstufe 2025/26 und teilen ihre Eindrücke vom Turnier.
Im Interview mit Roberta Rast (Diakonie Wien) geht es um Fake News, Medien und warum es so wichtig ist, Informationen kritisch zu hinterfragen.
Musik:
Coldplay – Viva la Vida
Chad Kroeger – Hero
Wolfmother – Love Train
Andreas Bourani – Auf uns
Elderbrook – Could
Infos & Links:
https://www.communale.at
https://www.flickr.com/photos/190089922@N03/albums/72177720332499411/
Hoftermine:
Fr. 10.04.2026 Tereza Hossa: Tagada – Kabarett
Do. 16.04.2026 Ina Jovanovic: Offline – Kabarett
Fr. 17.04.2026 BLAIR CLARK & THE BACKING CREW: The Soul of the Blues – Blues
Do. 23.04.2026 Bernhard Viktorin: Irgendwas mit Menschen – Kabarett
Fr. 24.04.2026 Zelda Weber : Rose Thorne – Konzert
Do. 07.05.2026 Die feine Mischung: Wiff, Hanzhanz, Reini Gruber und Gast – Musik & Talk
Fr. 08.05.2026 Michael Bauer: 10-Meter-Turm – Kabarett
Mo. 11.05.2026 Magic Monday – Zaubershow für Erwachsene
Fr. 15.05.2026 Gesangskapelle Hermann: Sehr Sogar – Konzert
Do. 21.05.2026 Elli Bauer: fAngst? – Kabarett
‚Wannst net fort muaßt, so bleib? – 1 Buch, 33 Autorinnen
Zu Gast in der heutigen Sendung ist Christa Prameshuber, die Herausgeberin des Buches mit eben diesem Titel ‚Waunst ned fuat muaßt, so bleib?‘. 33 Autorinnen mit Ober-Österreich-Bezug wurden gebeten, eine Kurzgeschichte mit ihrem ganz persönlichen Bezug zu Ober-Österreich zu verfassen. Entstanden ist eine Anthologie, die zeigt, wie vielfältig Literatur aus Ober-Österreich sein kann.
Übrigens – der Titel des Buches ist inspiriert von einer Zeile der oberösterreichischen Landeshymne. Und warum das Fragezeichen? Ich denke, mein Studiogast wird uns diese Frage beantworten.
Die Anthologie wird am Tag der Sendung, am 17. März 2026, um 19h30 im StifterHaus präsentiert; drei Autorinnen werden Ausschnitte aus ihren Texten lesen.
Die musikalische Begleitung über nimmt das trio akk:zent; zwei der Mitglieder – Paul Schuberth und Victoria Pfeil – kommen, passenderweise, aus Steyr.
Unruhestifter zum Jahresbeginn
Eine diesmal sehr musikalische Sendungvon Eurem Unruhestifter. Die Sendung wird gerade neu konzipiert und ab März warten einige neue Themen und ein neuer Co Moderator auf Euch.
Mit neuem Co Moderator Alois und live Musik im Gepäck
Der Unruhestifter mit dargebrachten Coversongs aus dem aktuellen Coverprogramm, live eingespielt in dieser Sendung.
Ebenfalls neu sind Jingles zu künftigen Serien kabarettistischen Charakters, die in Doppelconferencen mit dem neuen Co Moderator Alois über den Äther gechickt werden.
Der Unruhestifter wünscht gute Unterhaltung!
Abstiegsgespensterjäger im Einsatz
Michael Köllner hat im Dezember 25 beim V im Donaupark als Headcoach angeheuert. Andi Gahleitner, der kurzfristig als Interimstrainer eingesprungen ist, betreut das Team seit der Bundesliga-Aufstiegssaison 2022. Was die beiden in ihrer Spielphilosophie verbindet, welchen Zugang sie zu ihrem Beruf haben und wie sie versuchen werden, das sportlich angeschlagene Schiff in ruhige Gewässer zu manövrieren, werden sie uns heute live verraten.
Wegstrecken 394 – Unterwegs – in Variationen und zwei Teilen (1)
Dank des durch einen Flüchtigkeitsfehler vertauschten Dateiordners eine improvisierte, auf den inhaltlichen Vorgaben der Sendung lt. Ankündigung basierende erste Wegstrecken-Radiostunde im März:
Nochmals und vertieft Eindrücke vom unterwegs sein in Tirol und Vorarlberg – einschließlich grenzüberschreitender Fahrten.
Von Maria Anzbach nach Eichgraben entlang der Westbahnstrecke durch den Wienerwald.
Frei nach Dr. Kurt Ostbahn – Wo haumma denn den Foaplan? Wer – Stand 21.2. – vom oberösterreichischen Klaus an der Pyhrnbahn abfahren wollte, fand zwar Annehmlichkeiten wie einen beheizten Warteraum plus Toiletten vor, jedoch keinen Fahrplan. Warten auf die elektronische Anzeige nach dem Bahnhofsumbau? Ohne Handy und App stehst do wia da greßte Depp? Einübung in Geduld und Zuversicht, sollte nicht stündlich (Ausnahmen bestätigen die Regel) ein Zug nach Linz bzw. nach Selzthal / Richtung Graz von hier abfahren? Vielleicht doch den diensthabenden Fahrdienstleiter fragen?
Was uns aktuell und über die nächsten Monate hinweg an Baustellen mit Schienenersatzverkehren bevorsteht – nicht schrecken, es sieht schlimmer aus als es ist, selbst wenn die „zyklischen Baustellen“ die Streckeninformationsseite nur mehr rot färben.
50% SUV-Anteil bei den Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen – da kommt zumindest bei mir Freude auf, wenn in Straßenzügen, bei denen früher einigermaßen problemlos Autos in beiden Richtungen fahren und sich begegnen konnten, Stehenbleiben und Warten angesagt ist, weil der Lenker/die Lenkerin die Dimensionen des eigenen Fahrzeuges noch nicht richtig einschätzen kann bzw. tatsächlich an der Überbreite des eigenen Fahrzeuges scheitert – so viel materielle Substanz für so wenig Mensch, eine ungeheure Verschwendung!
Erhöhte Treibstoffpreise sind auch Kostentreiber im Öffentlichen Verkehr, also dort, wo noch Fahrzeuge mit Verbrennermotoren unterwegs sind. Davon erfährt man beim Wehklagen über die hohen Spritpreise allerdings nichts. Übrigens wurde das Klimaticket Österreich seit Einführung 2021 um satte 27,9% teurer, somit knapp unter der Inflation, die mit 29,7% veranschlagt wird.
Also: wenn schon Treibstoffe verbilligt werden, um mit gewohnter Treffsicherheit einerseits zwar jenen unter die Arme zu greifen, die sich nicht nur aufs Auto angewiesen fühlen, sondern de facto aufs Auto angewiesen sind, andererseits aber auch den armen SUV fahrenden Speckgürtelbewohner*innen beizustehen, dann bitte auch beim Klimaticket Österreich und dort, wo die regionalen Klimatickets deutlich teurer wurden – siehe OÖ – Abstriche beim Preis machen.
Herberts Lieder und Geschichten Folge 14
Ich – Herbert Weissengruber – darf hier Musik spielen, die nur ein Kriterium erfüllt: sie gefällt mir 
Ich mag Oldies, guten Rhythmus, jede gute Musik, auch Evergreen, und spiele heute folgende Lieder:
Hank Williams – I Saw The Light
Hank Williams I’M SO LONESOME I COULD CRY
Hank Williams – Lovesick Blues
Hank Williams jr. – All My Rowdy Friends
Folsom Prison Blues
Johnny Cash & June Carter Cash – “Jackson”
Johnny Cash – Ring of Fire
Johnny Cash – Ghost Riders In The Sky
Johnny Cash – I Walk the Line
Johnny Cash – Hurt
Willie Nelson – On The Road Again
Willie Nelson Mammas Don’t Let Your Babies Grow Up to Be Cowboys
Willie Nelson – Seven Spanish Angels
WE ARE THE WORLD
Woyzeck / Marie
Woyzeck ist die Tragödie eines sozial Deklassierten, Woyzeck ist ein vom Leben gezeichneter, er ist Versuchsobjekt, Niedriglöhner, er wird herabgewürdigt. Schließlich schreitet er – in die Ecke gedrängt – zur Tat. Bei seinem frühen Tod 1837 – zu Beginn des Biedermeier also – hinterließ Georg Büchner Woyzeck als Fragment, offen für Aneignungen. Regisseur David Bösch und Dramaturgin Wiebke Melle haben nun Gerhild Steinbuch eine Ergänzung oder Erweiterung oder Modernisierung des historischen Stoffs schreiben lassen, um das Thema Femizid künstlerisch wie gesellschaftspolitisch mit Woyzeck / Marie bearbeiten zu können. Es ist die Einsamkeit, die als Motiv und Verbindung der beiden Stücke Woyzeck / Marie steht.

Das Drama Woyzeck beruht auf mehreren zeitgenössischen Mordfällen, die in der Öffentlichkeit, aber auch in der medizinischen und juristischen Fachwelt diskutiert worden waren. Büchners Hauptquelle war der Fall des Johann Christian Woyzeck, der am 2. Juni 1821, im Alter von 41 Jahren seine um fünf Jahre ältere zeitweise Geliebte Johanna Christiane Woost aus Eifersucht erstochen hat. Auch der echte Woyzeck, der Büchner sozusagen als Vorlage diehnte, schlug sich mehr schlecht als recht im Leben durch. Er wurde depressiv, wurde unehrenhaft aus der Armee entlassen und kehrte in seine Heimatstadt zurück, wo er zuletzt ohne Arbeit und Obdach lebte. Johanna Christiane Woost ging nach seiner Rückkehr eine Beziehung mit ihm ein, pflegte daneben aber noch andere Liebschaften. Woyzeck hatte sie schon mehrfach misshandelt, bevor er sie schließlich ermordete. Ende August 1824 schließlich wurde Woyzeck auf dem Leipziger Marktplatz vor 5000 Schaulustigen öffentlich hingerichtet. Georg Büchner verwebt noch zwei weitere Femizide in seinen Woyzeck: alle drei Mordfälle, die dem Woyzeck zugrundeliegen, weisen auffällige Entsprechungen aus: Die Täter stammten aus armen Verhältnissen, waren wenig gebildet, hatten handwerkliche Berufe gelernt, als Soldaten gedient, eine unstete, beruflich erfolglose und sozial deklassierte Existenz gefristet, das ihre Leben und ihre Möglichkeiten stark einschränkte.
Heute weiß man, dass der gefährlichste Ort für eine Frau, nicht die sprichwörtliche dunkle Gasse ist, sondern die Partnerschaft. Mit Gerhild Steinbuchs Text wird es nun möglich die historische Grundlage des Woyzeck mit zeitgenössischen Fragen und Antworten zu verschränken und in Beziehung zu stellen.
In der Sendung zu hören sind der Ensemble-Leiter und Regisseur David Bösch, die Dramaturgin Wiebke Melle und Ausschnitte aus Woyzeck / Marie.
Zu Woyzeck / Marie gibt es auch eine begleitende Ausstellung:
Ausstellung Erbsen zählen | Kunstuniversität Linz im Foyer der Kammerspiele.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
Fernsicht – die Entwicklungspolitischen Film-und Dialogabende der Diozöse Linz laden dieses Jahr ins Schwerpunktland Burkina Faso ein.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
Wels, Freitstadt, Linz, Katzdorf, Gmunden, Kirchdorf – dies sind die heurigen Orte, an denen das Fernsicht-Filmfestival spielen wird. Mit dem Schwerpunktland Burkina Faso, lädt Fernsicht ein, über den Tellerand zu schauen, und deine eigenen Horizonz zu erweitern. Die Entwicklungspolitischen Film- und Dialogabend finden heuer bereits das 21. Mal statt.
Als Ankündigung auf das Festival hören Sie in dieser FROzin-Ausgabe in Studiogespräch mit Christina Haslehner, vom Team Welthaus der Diozöse Linz. Am Mikrofon ist Melanie Schiller
Herberts Lieder und Geschichten Folge 20
Ich – Herbert Weissengruber – darf hier Musik spielen, die nur ein Kriterium erfüllt: sie gefällt mir
Ich mag Oldies, guten Rhythmus, jede gute Musik, auch Evergreen, und spiele heute folgende Lieder:
Maria Callas – Puccini – O mio babbino caro
Verdi, Der Troubadour – Chi del gitano i giorni abbella
Gefangenenchor – Giuseppe Verdi – Nabucco
Queen – The most INSANE Bohemian Rhapsody Flashmob you will ever see
Santana – Samba Pa Ti
Georg Danzer – Des is mei Frau
Marilyn Monroe- River of No Return
Marilyn Monroe – Diamonds Are A Girl’s Best Friend
Marilyn Monroe – I Wanna Be Loved By You
Marilyn Monroe Happy Birthday Mr. President
‚La Spagnola‘ by Gina Lollobrigida
Brigitte Bardot et Sacha Distel Tu es le soleil de ma vie
Brigitte Bardot – La madrague
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft
Die Klimakrise, technologische Entwicklungen, wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, gesellschaftliche Veränderungen, der demografische Wandel – all das verändert unsere Arbeitswelt in vielen Bereichen.
Wie sieht eine gerechte Arbeitswelt aus und wie kommen wir dorthin? Die Klimakrise, technologische Entwicklungen, wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, gesellschaftliche Veränderungen, der demografische Wandel – all das verändert unsere Arbeitswelt in vielen Bereichen. Was bedeutet das für die Arbeitnehmer*innen, Beschäftigte in der Landwirtschaft und die Unternehmen? Wo liegen die Herausforderungen, wo die neuen Chancen? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig?
Diese Fragen wurden im Rahmen der Veranstaltung „Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft“ diskutiert. Dazu hat die Grüne Sozialpartnerschaft Oberösterreich am 24. Februar in den Welser Kornspeicher eingeladen.
Zu hören sind: Sophie Achleitner (Volkswirtin am Momentum Institut), Michael Soder (Referent für Wirtschaftspolitik AK Wien, Lektor an der WU Wien), Martin Gstöttner (Landessprecher der AUGE/UG OÖ), Bernhard Seeber (Regionalsprecher der Grünen Wirtschaft OÖ) und
Andreas Hoffmann (Sprecher der Grünen Bäuerinnen und Bauern in OÖ).
Veranstaltungsmoderation: Marina Wetzlmaier