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Di. 09. Juni

2. Sendung: Integra 2026: Visionen für eine barrierefreie Zukunft – Ein Rückblick...

Integra 2026: Visionen für eine barrierefreie Zukunft – Ein Rückblick und Ausblick auf Österreichs Leitmesse für Inklusion
Inklusion ist kein fertiger Zustand, sondern ein fortwährender Prozess. Wenn wir über die Integra sprechen, sprechen wir über die bedeutendste Plattform für Pflege, Therapie und Rehabilitation im deutschsprachigen Raum. Die aktuelle Berichterstattung auf CBA (Cultural Broadcasting Archive), abrufbar unter https://cba.media/778592, markiert den Auftakt einer intensiven Auseinandersetzung mit den Themen, die unsere Gesellschaft in den kommenden Jahren massiv beschäftigen werden. Als „1. Sendung“ dieser Reihe legt der Beitrag den Grundstein für das Verständnis dessen, was uns auf der Integra 2026 in Wels erwarten wird.
Was ist die Integra? Mehr als nur eine Fachmesse
Die Integra hat sich über Jahrzehnte hinweg von einer reinen Produktschau zu einem lebendigen Ökosystem für Menschen mit Behinderungen, Angehörige, Pflegefachkräfte und Therapeuten entwickelt. Sie ist der Ort, an dem technische Innovation auf menschliche Bedürfnisse trifft. Wer die Sendung auf Radio FRO verfolgt, merkt schnell: Hier geht es nicht nur um Rollstühle oder Pflegebetten. Es geht um Würde, Selbstbestimmung und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Die Messe in Wels fungiert als Seismograph für soziale Entwicklungen. In einer alternden Gesellschaft, in der der Fachkräftemangel in der Pflege chronisch wird, bietet die Integra Lösungen an, die über das rein Medizinische hinausgehen. Es geht um die Frage: Wie wollen wir leben, wenn wir Unterstützung benötigen? Und wie kann Technik dabei helfen, Barrieren nicht nur physisch, sondern auch in den Köpfen abzubauen?
Innovationen im Fokus: Der Weg zur Integra 2026
Ein zentraler Aspekt der ersten Sendung ist der Blick auf die technologischen Sprünge. Wir befinden uns in einer Ära, in der Exoskelette, KI-gestützte Kommunikationshilfen und smarte Home-Lösungen keine Science-Fiction mehr sind. Die Integra 2026 wird diese Trends weiter vorantreiben. In den Interviews der Sendung wird deutlich, dass die Digitalisierung im Sozialbereich enorme Chancen bietet.

Besonders spannend ist die Entwicklung im Bereich der Robotik. Assistenzroboter können Pflegekräfte nicht ersetzen – das ist auch gar nicht das Ziel –, aber sie können monotone Aufgaben übernehmen, sodass mehr Zeit für die zwischenmenschliche Zuwendung bleibt. Die Messe 2026 wird hier zeigen, wie weit die Marktreife dieser Systeme fortgeschritten ist. Für die Besucher bedeutet das: Anfassen, Ausprobieren und direktes Feedback an die Entwickler geben.
Barrierefreiheit als Menschenrecht
Die Sendung auf CBA betont die politische Dimension der Messe. Österreich hat sich mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet, Inklusion auf allen Ebenen umzusetzen. Doch die Realität hinkt oft hinterher. Die Integra ist ein politisches Forum, auf dem Forderungen an die Entscheidungsträger formuliert werden. Es geht um barrierefreien Wohnbau, um den Zugang zum ersten Arbeitsmarkt und um eine Finanzierung von Hilfsmitteln, die nicht an bürokratischen Hürden scheitert.

Experten kommen in dem Beitrag zu Wort und unterstreichen, dass „Design für alle“ kein Luxusgut sein darf. Wenn ein Gebäude für einen Rollstuhlfahrer zugänglich ist, profitieren auch Eltern mit Kinderwagen oder ältere Menschen mit Gehhilfen davon. Diese universelle Sichtweise ist das Markenzeichen der Integra-Community.
Therapie und Rehabilitation: Neue Ansätze
Ein weiterer Schwerpunkt, der in der ersten Sendung beleuchtet wird, ist die Weiterentwicklung therapeutischer Methoden. Rehabilitation bedeutet heute mehr als nur Physiotherapie. Es ist ein ganzheitlicher Ansatz, der die psychische Gesundheit ebenso einbezieht wie die soziale Reintegration. Auf der Integra 2026 werden neue Konzepte der Ergo- und Logopädie vorgestellt, die verstärkt auf Gamification (spielerisches Lernen) setzen, um die Motivation der Patienten zu steigern.

Die Radio-Sendung macht hörbar, wie wichtig der Austausch zwischen den verschiedenen Berufsgruppen ist. Therapeuten lernen von den Herstellern, und Betroffene geben ihr wertvolles Expertentum in eigener Sache weiter. Dieser Trialog macht die Integra so einzigartig.
Pflege der Zukunft: Zwischen Fachkräftemangel und Hightech
Wir können nicht über die Integra sprechen, ohne die Krise im Pflegesektor zu erwähnen. Die Sendung thematisiert mutig die Belastungsgrenzen des Personals. Die Messe 2026 wird hier verstärkt Lösungen für die „Pflege von Pflegenden“ anbieten müssen. Ergonomische Hebehilfen, digitale Dokumentationssysteme, die den Papierkram reduzieren, und Weiterbildungsangebote sind Teil des Programms.

Inklusion bedeutet auch, dass diejenigen, die im System arbeiten, unterstützt werden. Die Integra ist ein Ort der Wertschätzung für einen Berufsstand, der oft im Schatten steht. Durch die Berichterstattung von Radio FRO erhält diese wichtige Arbeit eine mediale Bühne, die dringend notwendig ist.
Der Bildungsaspekt: Fachprogramm und Kongresse
Neben der Ausstellung ist die Integra für ihr hochkarätiges Kongressprogramm bekannt. Die Sendung gibt einen Vorgeschmack auf die Themenvielfalt: Von rechtlichen Fragen der Sachwalterschaft bis hin zu neuen Erkenntnissen in der Demenzforschung. Die Integra 2026 wird voraussichtlich noch stärker auf internationale Vernetzung setzen. Der Wissenstransfer über die Grenzen Österreichs hinaus ist essenziell, um von Best-Practice-Beispielen aus anderen Ländern zu lernen.
Persönliche Begegnung in einer digitalen Welt
Obwohl die Sendung auf CBA digital verfügbar ist, betont sie die Wichtigkeit der physischen Messe. Nach den Erfahrungen der Pandemie hat sich gezeigt, dass das haptische Erleben eines Hilfsmittels und das persönliche Gespräch durch nichts zu ersetzen sind. Die Integra 2026 in Wels wird wieder ein Ort der Begegnung sein, an dem Empathie und technischer Verstand aufeinandertreffen.

Für viele Menschen mit Behinderung ist die Messe auch ein soziales Highlight – ein Ort, an dem sie nicht „die Ausnahme“ sind, sondern die Hauptzielgruppe. Diese Atmosphäre der Akzeptanz und Normalität ist ein wesentlicher Teil des Integra-Gefühls, den der Radiobeitrag sehr gut einfängt.
Ausblick: Warum wir die Integra 2026 brauchen
Die erste Sendung dieser Reihe macht klar: Wir stehen vor großen Herausforderungen. Der demografische Wandel wird die Nachfrage nach Leistungen der Integra vervielfachen. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an individuelle Lebensgestaltung. Die Integra 2026 wird Antworten liefern müssen auf Fragen wie: Wie finanzieren wir Teilhabe? Wie nutzen wir KI ethisch korrekt in der Pflege? Und wie bauen wir die letzten Barrieren in unserer Gesellschaft ab?

Die Dokumentation auf CBA ist ein wichtiger Beitrag zur öffentlichen Debatte. Sie sensibilisiert eine breite Zuhörerschaft für Themen, die früher oft in Nischen diskutiert wurden. Es ist zu hoffen, dass die folgenden Teile der Sendereihe diesen tiefen Einblick fortsetzen.
Fazit
Wer sich für die Zukunft der Pflege und Inklusion interessiert, kommt an der Integra nicht vorbei. Die Sendung unter https://cba.media/778592 ist ein absolutes Muss für alle, die verstehen wollen, wie Technik und Menschlichkeit Hand in Hand gehen können. Die Integra 2026 in Welswird zweifellos wieder ein Meilenstein auf dem Weg zu einer gerechteren und barrierefreien Welt sein. Wir dürfen gespannt sein, welche Innovationen bis dahin die Marktreife erreichen und wie sie das Leben von Millionen Menschen verbessern werden.

Inklusion ist eine Gemeinschaftsaufgabe – und die Integra ist ihr Herzstück.

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Technik trifft Empathie: Ein tiefer Einblick in die Integra Wels – Teil 2 der Sendereihe
Inklusion ist weit mehr als nur ein politisches Schlagwort; sie ist eine tägliche Praxis, die sowohl technisches Know-how als auch menschliche Wärme erfordert. Die zweite Sendung der Reihe auf CBA, produziert von Radio FRO (Ready-Able), nimmt uns mit ins Herz der Messe Wels zur Integra. Während der erste Teil die Grundlagen legte, taucht die Fortsetzung (abrufbar unter https://cba.media/778592) tief in die Praxis ein. Es geht um die Verbindung von Hightech-Lösungen mit der harten Realität des Pflegealltags und den Barrieren, denen Menschen mit Beeinträchtigungen täglich begegnen.
Die Pressekonferenz: Strategien für die Zukunft der Pflege
Ein wesentlicher Teil der Sendung widmet sich den O-Tönen der Pressekonferenz zur Integra. Hier kommen die Entscheidungsträger zu Wort, die den Rahmen für Inklusion in Oberösterreich abstecken. Soziallandesrat Dr. Christian Dörfel betont die Bedeutung der Messe als „Informations-Drehscheibe“. In Zeiten eines immer drastischer werdenden Pflegenotstands ist die Integra in Wels nicht nur eine Leistungsschau, sondern ein notwendiger Treffpunkt für Experten, Betroffene und Angehörige.

Besonders hervorgehoben wurde das „One-Stop-Shop“-Prinzip. Ziel ist es, dass Ratsuchende an einem Ort alle Informationen erhalten – von rechtlichen Fragen bis hin zu konkreten Hilfsmitteln. Markus Lasinger von der Assista Soziale Dienste GmbH und Peter Franzmayr von der Messe Wels verdeutlichen, dass die Integra nach fast 40 Jahren Bestehen mehr denn je als Seismograf für gesellschaftliche Veränderungen fungiert. Es geht um die Schaffung einer inklusiven Gesellschaft, in der jeder Mensch – unabhängig von körperlichen oder geistigen Einschränkungen – ein selbstbestimmtes Leben führen kann.
Blechtrottel oder Retter? Die Robotik-Debatte
Ein Highlight der Sendung ist die Diskussion der Radio-Crew über die neuesten technischen Spielereien. Michaela, Alin und der Moderator besprechen eine Innovation, die die Gemüter spaltet: den Essens-Eingabe-Roboter. In einem YouTube-Video einer deutschen Pflegeeinrichtung wurde ein System vorgestellt, das Menschen beim Essen unterstützt, wenn sie ihre Arme nicht mehr selbst koordinieren können.

Die Reaktionen der Sendungsmacher sind eine Mischung aus Faszination und Skepsis. Einerseits könnten solche Roboter das extrem belastete Pflegepersonal entlasten, andererseits stellt sich die Frage der Menschlichkeit. „Will ich wirklich von einem Roboter gefüttert werden?“, fragt der Moderator provokant. Er bezeichnet den Roboter humorvoll als „Blechtrottel auf Rädern“, macht aber gleichzeitig deutlich, wie wichtig technische Unterstützung beim Transfer aus dem Bett oder beim Heben von Patienten ist. Hier kommen Exoskelette ins Spiel, die Pflegekräften helfen, ihren eigenen Körper zu schonen. Die Integra 2024/2026 zeigt: Technik soll die Empathie nicht ersetzen, sondern den Raum schaffen, damit Zeit für echte menschliche Begegnung bleibt.
Mobilität im Härtetest: E-Fix, Permobil und das Kopfsteinpflaster
Einen sehr persönlichen und authentischen Raum nimmt das Gespräch über Rollstuhl-Technik ein. Der Moderator berichtet von seinen eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Modellen. Die Rede ist vom „E-Fix“ (einem Zusatzantrieb für manuelle Rollstühle) im Vergleich zu robusten Elektrorollstühlen wie dem „Permobil“. Hier wird ein Problem deutlich, das viele Fußgänger gar nicht wahrnehmen: die Beschaffenheit des Untergrunds.

Die Sendung thematisiert das berüchtigte Kopfsteinpflaster, beispielsweise in der Linzer Altstadt oder am Hauptplatz. Was für Touristen malerisch aussieht, ist für Rollstuhlfahrer eine Tortur. „Da schüttelt es dich komplett durch“, so die Erfahrung aus dem Studio. Ohne eine gute Federung und große Reifen wird jeder Stadtbummel zum physischen Kraftakt. Solche praxisnahen Berichte sind essenziell, um Stadtplaner für barrierefreies Bauen zu sensibilisieren. Die Integra in Wels bietet genau für diese Probleme die passenden Lösungen und Beratungen an.
Der Winter: Wenn Inklusion im Schnee stecken bleibt
Ein weiteres kritisches Thema ist die Barrierefreiheit im Winter. Michaela und die Crew diskutieren die Schwierigkeiten, wenn Schnee und Rollsplitt die Wege blockieren. Oft sind öffentliche Verkehrsmittel wie U-Bahnen oder Busse im Winter nicht mehr voll barrierefrei, weil die Rampen einfrieren oder der Platz zum Manövrieren durch Schneehaufen fehlt.

Hier wird der Bogen zur UN-Behindertenrechtskonvention gespannt. Das Recht auf Teilhabe gilt 365 Tage im Jahr – nicht nur bei schönem Wetter. Die Sendung macht deutlich, dass es oft an den „kleinen“ Dingen scheitert: Eine nicht geräumte Gehsteigkante kann bedeuten, dass ein Mensch mit Behinderung das Haus nicht verlassen kann. Die Integra ist auch ein Ort, an dem solche Missstände politisch adressiert werden.
Bürokratie und Bewilligungen: Der Kampf um das Hilfsmittel
Ein emotionaler Moment in der Sendung ist der Bericht über den Kampf mit den Krankenkassen (wie der ÖGK oder Pensionsversicherung). Alin erzählt von einer Freundin, deren Rollstuhl-Bewilligung ein extrem langwieriger Prozess war. Der Moderator ergänzt dies mit einer absurden Anekdote: Er wurde von einem Amtsarzt tatsächlich gefragt, ob er seinen Rollstuhl „wirklich brauche“.

Diese Erfahrungen zeigen, dass Inklusion nicht nur an Bordsteinkanten, sondern oft in den Köpfen von Bürokraten scheitert. Die Integra bietet hier eine Plattform für die Patientenanwaltschaft und Beratungsstellen, die Betroffenen helfen, ihre Rechte einzufordern. Es geht nicht um Luxus, sondern um die notwendige Grundausstattung für ein würdevolles Leben.
Erleben durch Ausprobieren: Der Integra-Parcours
Um das Verständnis für die täglichen Hürden zu fördern, gibt es auf der Integra in Wels oft spezielle Parcours. Michaela betont, wie wichtig es ist, dass auch nicht-beeinträchtigte Menschen sich einmal in einen Rollstuhl setzen oder mit einer Gehhilfe einen Parcours bewältigen. Nur wer selbst erlebt hat, wie hoch eine scheinbar kleine Randsteinkante von 3 Zentimetern sein kann, entwickelt ein echtes Bewusstsein für Barrierefreiheit.

Dieser spielerische, aber tiefgründige Bildungsansatz ist ein Kernmerkmal der Integra. Er baut Berührungsängste ab und fördert die Solidarität zwischen den Generationen. Denn, wie im Beitrag richtig bemerkt wird: „Jeder von uns kann morgen pflegebedürftig sein – ein kleiner Unfall beim Fußball genügt.“
Fazit: Die Integra als Ort der Hoffnung und Innovation
Die zweite Sendung zu diesem Thema verdeutlicht: Die Integra in Wels ist weit mehr als eine Verkaufsmesse. Sie ist ein Ort des Empowerments. Sie zeigt auf, dass wir trotz des Pflegenotstands durch kluge Technik (Robotik, Exoskelette) und politischen Druck (UN-Konvention) Verbesserungen erzielen können. Der Austausch zwischen der Radio FRO Crew macht Mut, weil er die Themen mit einer Mischung aus Fachwissen, persönlicher Betroffenheit und einer gesunden Prise Humor angeht.

Wer wissen möchte, wie wir 2026 leben werden und welche Tools uns dabei helfen, autonom zu bleiben, sollte sich diesen Radiobeitrag anhören und den Besuch der nächsten Integra in Wels fest einplanen. Es ist eine Einladung, Barrieren abzubauen – zuerst im Kopf und dann auf der Straße.

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radiabled
59 Min.
Do. 11. Juni

KI-Resilienz im Journalismus | integra 2026

KI-Resilienz im Journalismus Künstliche Intelligenz verändert derzeit die Medienbranche grundlegend. Doch wie können Journalistinnen und Journalisten die neuen Werkzeuge sinnvoll einsetzen, ohne dabei journalistische Standards und kritisches Denken zu vernachlässigen? Wie lassen sich die Vorteile automatisierter Systeme nutzen, ohne die Risiken aus dem Blick zu verlieren? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Soziologe und Kommunikationswissenschafter Stephan Weichert. Er hat den Begriff der „KI-Resilienz“ geprägt und versteht darunter einen souveränen und reflektierten Umgang mit KI-Anwendungen. Im Gespräch mit David Winkler-Ebner erläutert Weichert, welche Strategien Medienhäuser und Journalistinnen entwickeln können, um die Chancen der Technologie zu nutzen und gleichzeitig Fehlern, Abhängigkeiten und Fehlentwicklungen vorzubeugen.   Link zum Buch: https://buchshop.bod.de/ki-resilienz-im-journalismus-leif-kramp-9783696376048 Link zum Vocer-Institut für Digitale Resilienz: https://digitale-resilienz.org/ Link Bio Weichert: https://digitale-resilienz.org/stephan-weichert/   Beitragsgestaltung: David Winkler-Ebner   integra 2026: Fachmesse für Pflege, Therapie und Betreuung Von 10. bis 12. Juni findet auf dem Messegelände Wels die integra 2026 statt. Die Fachmesse für Pflege, Therapie und Betreuung zählt zu den wichtigsten Plattformen für Menschen mit Behinderungen, Pflegebedürftige, Angehörige und Fachkräfte aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich. Unter dem Motto „Lebensqualität durch Inklusion“ präsentieren rund 250 Aussteller*innen aus neun Ländern innovative Hilfsmittel, Technologien und Dienstleistungen, die den Alltag erleichtern und die Selbstständigkeit fördern können. Neben den Ausstellungsflächen bietet die integra ein umfangreiches Bildungsprogramm mit mehr als 50 Vorträgen, Workshops und Diskussionsveranstaltungen. Themen wie Demenz, Pflege und Selbstbestimmung stehen dabei im Mittelpunkt. In dieser Sendung zu Hören sind Ausschnitte aus der Pressekonferenz zur integra 2026.   Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth  

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FROzine
48 Min.
Sa. 13. Juni

Kunst am Bierfilz – Wasserdeckel 2026

Die Donau prägt Linz wie kaum ein anderes Element. Mit einer Länge von rund 2.850 Kilometern ist sie nach der Wolga der zweitlängste Fluss Europas und verbindet zehn Länder miteinander. Ihre Wassermengen bieten Lebensraum für fast fünfhundert unterschiedliche Wirbellose Tierarten, für über 70 Arten von Fischen. Auch Biber und Otter bevölkern den Fluss.

Für den Menschen ist die Donau allerdings nicht nicht als Trinkwasser nutzbar. Es muss aufwendig aufbereitet werden, bevor es bedenkenlos konsumiert werden kann. Aber das muss so nicht sein. Die Vision einer trinkbaren Donau liegt der Ausstellung Wasserdeckel 2026 zu Grunde und ist auch die Kernidee der Organisation Pure Water water for generation, die hinter der Ausstellung steht.

Künstler*innen aus Europa haben sich mit dem Thema Wasser auseinandergesetzt. Und ihre Ideen auf Wasserdeckeln – also Untersetzer für Getränke festgehalten. Die 33 besten Arbeiten wurden ausgewählt und zeigen auf kleinstem Raum große Fragen: Wie gehen wir mit unseren Flüssen um? Welche Bedeutung hat Wasser für unser Leben? Und wie können Kunst und Kreativität dazu beitragen, das Bewusstsein für diese lebenswichtige Ressource zu stärken?

Elli Hurst, Elisabeth Süss, Napsugár Trömböczky, Anna Bungenberg und Julia Ostermeier sprechen über ihre Werke und darüber wie sie künstlerisch arbeiten.

Radio Fro war bei der Vernissage dabei. Gespräche mit dem Gründer von Pure Water for Generations und den Künstler*innen zeigen Eindrücke von einem Abend, an dem Kunst, Umweltbewusstsein und die Donau auf besondere Weise zusammenfinden.

 

Beitragsbild: Der von Anna Bungenberg gestaltete Wasserdeckel, Sofia Engler

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Kultur und Bildung spezial
29 Min.
Do. 11. Juni

Open Sundays im O.K Linz

Ein Sonntag. Ein Raum. Unzählige Möglichkeiten. Das O.K Linz präsentiert sich mit seinen Communities als demokratisches Museum. Ausgerufen wurde auch ein Open Call. Diesen Sommer wird der OPEN SPACE zum lebendigen Treffpunkt in Linz: offen, kostenlos und für alle da. Ein Ort zum Ankommen, Durchatmen, Austauschen – und zum Mitgestalten. Hier treffen Ideen aus der Stadt auf Impulse des Museums. Gemeinsam mit Communities und Besucher:innen entsteht ein vielfältiger Raum, der sich ständig weiterentwickelt. Ob Workshop, Performance, Gespräch oder spontanes Mitmachen: Beim OPEN SUNDAY wird der OPEN SPACE zur Bühne für neue Perspektiven und gemeinsame Erlebnisse. Das O.K interssiert sich dafür, was die Menschen in Linz brauchen. Besucher:innen und Gruppen können Inhalte mitbestimmen und mitgestalten. Das O.K möchte zuhören, Fragen stellen und gemeinsam ins Gespräch kommen. Jeden Sonntag erwartet die Besucher*innen ein abwechslungsreiches Programm – von Familienangeboten bis hin zu Community-Events, Talks und kreativen Formaten. Alles kann, nichts muss: vorbeikommen, bleiben, einbringen. Teilt eure Ideen, gestaltet mit und erlebt, was entsteht, wenn viele Perspektiven zusammenkommen. Wir haben die Kuratoren und Kunstvermittler:innen Miro Craemer und Petra Hensche befragt und über den Dächern von Linz – am Voest Alpine Space des O.K zur Open Sunday Serie, die am 27. Juli endet, befragt. Zu hören sind außerdem Ausschnitte von der Eröffnung mit der Präsidentin Dominika Meindl, die souverän und entspannt auf der Bühne durch den Tag begleitet hat. Queerness – als Überbegriff, Thema und Aneignung bei den Open Sundays – wird gelebt und zelebriert, dh. es wird ein Space im Museum und im öffentlichen Raum geschaffen, der nicht ausschließt, sondern zum Dabeisein in einer offenen Gemeinschaft einlädt. Die Live-Mitschnitte vom 1. Open Sunday über den Dächern von Linz kommen von Mia Sophia Justl.   Fotocredit: Open Space Open SUndays, OÖ Landeskultur GmbH

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OÖ Landeskultur on air
30 Min.
Do. 02. Juli

Radioreisen 248

Musik: Fred Ebb und John Cander, Anton Karas, Einstürzende Neubauten, Comedian Harmonists, Cole Porter, Emil Nikolaus von Reznicek, Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Anton Bruckner, Sweet People und Georg Friedrich Händel sowie vor Ort aufgenommene akustische Eindrücke

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Radioreisen
60 Min.
Mi. 10. Juni

Warum sie uns hassen – Podiumsdiskussion zu Sexarbeit

Eine Podiumsdiskussion zur derzeitigen Situation von Sexarbeiter*innen. Der 2. Juni ist der internationale Tag der Sexarbeit. Er soll an die Diskriminierung von Sexarbeitenden erinnern und Vorurteile abbauen. Er geht zurück auf französische Sexarbeiter*innen, die eine Kirche besetzt hatten, nachdem es zu immer schlechteren rechtlichen Bedingungen kam. Kein Schutz und schlechte Bedingungen haben dann sogar zu zwei Morden an Sexarbeiterinnen geführt. Um dagegen zu protestieren ist in Lyon die Kirche Saint-Nizier besetzt worden. Welcher Diskriminierung Sexarbeitende heute noch ausgesetzt sind verarbeitet Ruby Rebelde in ihrem Buch Warum sie uns hassen. Rebelde erläutert anhand von Themen wie Sexualmoral, Abwertung von Promiskuität und Autoritarismus, warum Sexarbeitende ausgegrenzt werden und ihr Existenzrecht infrage gestellt wird. Rebelde hat am 1. Juni in der Tribüne Linz eine Lesung gehalten. Anschließend hat eine Podiumsdiskussion stattgefunden. Die Veranstaltung ist vom Frauenbüro Linz und LENA – Beratungsstelle für Menschen, die in der Sexarbeit tätig sind oder waren, organisiert worden. Am Podium waren:
    • Ruby Rebelde, Autor*in von Warum sie uns hassen
    • Elke Welser, LENA Beratungsstelle für Menschen, die in der Sexarbeit tätig sind oder waren
    • Letícia Carneiro, Verein maiz Sex&Work
    • Christine Nagl, Beratungsstelle PIA Salzburg
    • Eva Schobesberger, Frauenstadträtin
Moderiert hat Magdalena Danner. In den Gesprächen ging es oft um die gesellschaftliche Diskriminierung von Sexarbeitenden. Sie berichten oft davon, dass Banken ihnen verweigern würden, Konten bei ihnen zu eröffnen, oder dass Steuerberater*innen sie nicht als Kund*innen haben wollten. Viele halten ihre Arbeit vor Freund*innen und Familie geheim, da sie Sorge vor den Reaktionen haben. Rebelde spricht aber auch davon, dass man positive Entwicklungen hervorheben solle, so wie die Legalisierung von Sexarbeit in Belgien.

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FROzine
50 Min.
Mi. 10. Juni

Vom Wirtshaus in die digitale Öffentlichkeit

Thomas Aichinger im Gespräch mit Simon Moser über Öffentlichkeit – am Wirtshaustisch, digital und in der Zukunft.

Wie hat sich Öffentlichkeit durch die Digitalisierung und Soziale Netzwerke geändert? Wie wird in Zukunft öffentlich diskutiert und wie können wir uns darauf vorbereiten? Darüber spricht Simon Moser in der 3. Podcast-Folge mit Thomas Aichinger.

Thomas Aichinger ist Medienexperte, Organisationssoziologe, Berater für digitale Transformation & KI.

Moderation: Simon Moser

 

Der Podcast „Kompetent & Kritisch“ von Radio FRO und dem Forum Medienbildung beleuchtet zentrale Fragen der Medienkompetenz in Österreich: Welche Fähigkeiten brauchen Menschen, um sich im digitalen Informationsraum sicher, selbstbestimmt und kritisch zu bewegen – und wie können diese Kompetenzen wirksam vermittelt werden?

Kofinanziert von der Europäischen Union | ProEuropeanValuesAT.

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Kompetent & Kritisch
46 Min.
Mi. 10. Juni

Papier: eine Reise von der Geschichte in die Zukunft

Schüler*innen der Mittelschule 2 in Wels haben sich mit der Geschichte, Gegenwart und Zukunft von Papier beschäftigt:

  • Worauf haben die Menschen in der Steinzeit gezeichnet?
  • Wie wurde Papyrus hergestellt?
  • Wer hat das Papier erfunden und wie kam es nach Europa?
  • Welche Rolle spielte der Buchdruck?
  • Wird Papier in Zukunft von neuen Entwicklungen ersetzt?

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MKH Podcasts
14 Min.
Do. 09. Juli

Anita Putscher 25-jähriges Jubiläum Treffpunkt Sonnenhügel

Termine für Workshops und Seminare (online und in Präsenz) findet Ihr auf www.putscher.at/termine

ebenso auf www.putscher.at findet Ihr den Podcast Treffpunkt Sonnenhügel

Kontakt: anita@putscher.at

 

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Kompetenzschmiede
59 Min.
Mi. 10. Juni

Stubble and Rust im Frühen Frosch

Für diesen Frühen Frosch haben wir das Vinyl-DJ-Duo Stubble & Rust aus Wien eingeladen.

Stubble & Rust, das sind Dominik und Keith, zwei Freunde, die vor rund einem Jahr damit begonnen haben, sich das Auflegen mit Vinyls selbst beizubringen.

Seitdem ist viel passiert: Sie sind Teil des Kulturvereins studio.offbeats, veranstalten Community Vibes, ein Event, bei dem sie andere Vinyl-DJs einladen, und stehen natürlich auch regelmäßig gemeinsam hinter den Turntables.

Für den frühen Frosch haben sie einige ihrer Lieblingsplatten mitgebracht. Außerdem erzählen sie, was sie dazu motiviert hat, Vinyl-DJs zu werden, was sie an diesem Handwerk besonders schätzen und welche Herausforderungen das Auflegen mit Schallplatten mit sich bringt. Und vielleicht erfahren wir dabei auch, warum sie eigentlich Stubble & Rust heißen.

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Der frühe FROsch
59 Min.
Di. 09. Juni

#Stimmlagen: Protest gegen Kürzungen bei den Unis und der österreichische Blick auf...

Diese Ausgabe der Stimmlagen wurde gestaltet von der Redaktion von ANDI – den O94News auf Radio Orange in Wien.

 

Große Proteste gegen Kürzungen bei den Universitäten

Am Mittwoch, dem 27. Mai, fand eine von der ÖH und der Uniko organisierte Demonstration gegen die von der Bundesregierung geplante Kürzung des Universitätsbudgets für die Periode 2028 – 2030 statt. Schätzungsweise 21.000 Teilnehmer:innen waren vor Ort in Wien. Die Eröffnungsredner:innen gaben sich kämpferisch; interviewte Teilnehmer:innen sprachen über Studiengebühren, den Forschungsstandort Österreich und vieles mehr.

Beitragsgestaltung: Sophia Tietjen und Vinzent Lutz

 

Wie Österreich nach Daras ESC-Sieg über Bulgarien spricht

Das „Armenhaus Europas“, das „unbekannte Land“ am Balkan: Beides echte Beschreibungen Bulgariens in österreichischen Medien nach Daras Sieg beim Eurovision Song Contest. Während auf Parties Bangaranga erklingt, ist der Blick auf den nächsten Gastgeber des ESC von Exotismus und Vorurteilen gegenüber Südosteuropa geprägt. Gleichzeitig steht es in Bulgarien selbst nicht gut um die Akzeptanz der LBTIQ+ -Community.

Beitragsgestaltung: Dobrina Trendafilova

 

Österreichische Meister*innenschaften im Roller Derby

Von 4. bis 6. Juni 2026 fanden die 7. österreichischen Meister*innenschaften im Roller Derby statt, erstmals im Rahmen der Sport Austria Finals. Die Derby-Community zeichnet sich dabei nicht nur durch ihre sportliche Leistungsfähigkeit, sondern auch durch ihre inklusive Haltung aus.

Beitragsgestaltung: Stefan Resch

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#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
30 Min.
Di. 09. Juni

Für Menschenrechte im digitalen Raum

Der digitale Raum, insbesondere Online-Plattformen, wird oft als rechtsfreier Raum wahrgenommen. Hass im Netz greift die Menschenwürde an und bringt Meinungen zum Verstummen. Online-Plattformen bedienen sich manipulativer Algorithmen und fördern bewusst negative Emotionen. Grenzen, die im „echten“ Leben gelten, scheinen außer Kraft gesetzt.

Wir stellen zwei spannende Projekte vor, die das Ziel haben, Menschenrechte im digitalen Raum besser zu schützen: das Konter Kollektiv von ZARA und Amnesty sowie das JKU-Forschungsprojekt FA(i)R:Feeling All Rights in the Digital World.

Dafür haben haben wir mit Florentine Schennach von Amnesty International Österreich sowie Jan Schlüter von der Johannes Kepler Universität Linz gesprochen.

Außerdem haben wir Neuigkeiten, Musik sowie „Literatur und Menschenrechte“ mit Susanna Aistleitner.

Gestaltung und Moderation: Martin Walther, Schnitt: Sarah Walther

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Amnesty informiert – die monatliche Sendung für die Menschenrechte.
59 Min.
Di. 09. Juni

Karl-Friedrich II. – Stahlstadt Rhythmen Juni 2026

09.06.2026 -

Zum Beitrag im Archiv

Stahlstadt-Rhythmen mit Karl-Friedrich II.
60 Min.
Di. 09. Juni

Die Vielfalt des Seins – „Tücken in der Altenpflege“

Nach einer 3-jährigen Erfahrung mit dem Problem Pflege, habe ich mich dazu entschlossen eine Sendung darüber zu machen. Ich möchte damit einen Einblick geben, wie sich diese Dinge in der Realität abspielen könnten. Wir sind selbst ziemlich ahnungslos in diese Pflegesituation gestolpert. Ein Bericht wie dieser, hätte uns wahrscheinlich einige unrealistische Erwartungen erspart. Wir hatten viele Hürden, wir hatten aber auch oft große Hilfestellung und man muss alles, was irgend möglich ist, in Anspruch nehmen. Dabei möchte ich nochmal die Institution MAS ansprechen, ein gemeinnütziger Verein, der sich für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen engagiert. Gut ausgebildete Leute machen dort professionelle, auf die speziellen Bedürfnisse dieser Menschen abgestimmte Förderung. Man bekommt dort sehr einfühlsam Rat. Ich habe schon im August 2025 eine Sendung über diese Institution gemacht, ein Interview mit der Leiterin und einer professionellen Trainerin. Der Podcast ist unter  https://cba.media/728732 zum Nachhören.

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Radio von Senior*innen
53 Min.
Di. 09. Juni

Radio Frech: Fußball WM 2026

In der aktuellen Ausgabe von Radio Frech dreht sich alles um die Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Die Schülerinnen und Schüler der 2A gestalteten dazu im Rahmen des Medien-Schwerpunkts am BRG Fadingerstraße eine eigene Radiosendung.

In ihren Beiträgen beschäftigen sie sich unter anderem mit bekannten Nationaltrainern, Fanrufen, Umfragen aus der Schulgemeinschaft und ihren eigenen WM-Prognosen. Ein besonderer Blick gilt dabei der österreichischen Nationalmannschaft und ihren Chancen in der Gruppenphase.

Außerdem geht es darum, welche Auswirkungen regelmäßiges Fußballspielen auf den Körper haben kann. Zum Abschluss widmet sich die Sendung dem Schulwert Motivation. Eine Hörgeschichte zeigt, wie wichtig Teamgeist, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung sind – auf dem Spielfeld und im Alltag.

Musik:
• Hayya Hayya (Better Together) – Trinidad Cardona, Davido & AISHA
• Waka Waka (This Time for Africa) – Shakira feat. Freshlyground
• We Are One (Ole Ola) – Pitbull feat. Jennifer Lopez & Claudia Leitte
• Makeba – Jain
• Open Your Eyes – Snow Patrol

Hoftermine:
Im Kultur Hof Linz finden während der Sommerferien wieder die Spiel-, Sport- und Kulturwochen für Kinder und Jugendliche statt. Zwischen 20. Juli und 14. August werden zahlreiche Workshops angeboten – darunter Radio, Film, Theater, Tanz, Musik, Kreativwerkstätten, Zirkus, Artistik, Comiczeichnen und Zaubern. Im Mittelpunkt stehen gemeinsames Ausprobieren, Kreativität und Spaß an neuen Erfahrungen.
www.kultur-hof.at

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FRECH
60 Min.
Do. 13. Aug.

Hunter Moon – Grafikdesigner und Westernautor aus Oberösterreich

www.moonandscale.studio

www.huntermoon.club

www.buchrauschdiebuchmesse.at

 

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Kompetenzschmiede
59 Min.
Di. 09. Juni

‚Das Meer so grün‘ – zum Tag des Meeres und zu anderen Gewässern

Mit Sarah Kirsch tauchen wir in die Wellen, stehen auf gefährlichen Klippen; Margit Jordan zieht uns in ihre Träume von Flut und Meer; Hilde Domin beschreibt uns die Landschaft von Cadiz; Ursula Wiegele rudert mit uns durch die Lagune von Grado. Und zu guter Letzt führt uns Rainer Maria Rilke zu heiligen Quellen.
Musikalisch begleiten über Ströme und Ozeane – Sophie Auster, The Bee Gees, Eva Cassidy und June Tabor

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Literarische Matinée um 10:00
29 Min.
So. 17. Mai

HEAVY QUEENS IV

In dieser Ausgabe der Heavy Queens erwarten euch wieder richtige Power-Sounds- und Stimmen, female front leaded!

  • Patti Smith – Land: Horses
  • Halestorm – I miss the misery
  • Skunk Anansie – Charlie big potato
  • Evanescence – Going under
  • Arch enemy – The eagle flies alone
  • Nervosa – Impending doom
  • Amaranthe – The nexus
  • Within Temptation – Faster
  • Eluveitie – The call of the mountains
  • Epica – Cry for the moon (The embrace that smothers, pt. 4)
  • Nightwish – Élan

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HEAVY QUEENS
58 Min.
So. 21. Juni

HEAVY QUEENS V

Today’s fifth edition of HEAVY QUEENS will rock with female frontwomen out of ROCK, PUNK and METAL!

Welcome back to HEAVY QUEENS, the fifth edition. Today we’re doing this show in English. And we have a special guest: our intern Arina, who is supporting tonight with moderating through the show. The one and only show with only female fronted content.

Today’s playlist is:

  • SKYND – Andrei Chikatilo
  • Nova Twins – Taxi
  • Garbage – Only Happy When It Rains
  • L7 – Pretend We’re Dead
  • Sleater-Kinney – Dig Me Out
  • Bratmobile – Cool Schmool
  • STELLVRIS – Sillence After Violence
  • Evanescence – My Heart Is Broken
  • Halestorm, I Prevail – can you see me in the dark?
  • Nightwish – The Greatest Show On Earth

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HEAVY QUEENS
59 Min.
Mo. 08. Juni

Dünnes Haar #74: Im Gastgarten

Die Sendung aus dem KULTUR HOF in der 4 Herren in ihren besten Jahren über Themen sprechen die sie bewegen.

Mit dabei:
Wolfgang Pfeiffer,
Reinhold Gruber,
Jacky Hanzhanz und
Wiff La Grange.

Musik:
Bruno Mars, Anderson Paak & Silk Sonic –  Leave The Door Open
Ostbahn Kurti & Die Chefpartie – Schee, Schee, Schee (Shame, Shame, Shame)
„Summer in the City“ – Lovin Spoonful
Pink Floyd – Another brick in the wall

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Smart Art
59 Min.
Mo. 08. Juni

Dünnes Haar #73: Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

Die Sendung aus dem KULTUR HOF in der 4 Herren in ihren besten Jahren über Themen sprechen die sie bewegen.

Mit dabei:
Wolfgang Pfeiffer,
Reinhold Gruber,
Jacky Hanzhanz und
Wiff La Grange.

Musik:
Laurenz Nikolaus – Malediven
10cc – Dreadlock Holiday
The Common Linnets – Calm After The Storm
Mare Mare Mare – Pippo Polina & Giorgio Conte

 

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Smart Art
59 Min.
So. 24. Mai

Who the hell is James Webb oder Wie Henrietta Leavitt den Schlüssel zum Universum...

Hörstück von Katharina Kain.

Welturaufführung am 24. Mai 2026, live aus dem Studio 1 von Radio FRO.

Who the Hell is James Webb? oder Wie Henrietta Leavitt den Schlüssel zum Universum entdeckte” erzählt die Geschichte der Astronomin Henrietta Leavitt, die zwischen 1895 und 1921 am Harvard Observatorium als sogenannte Rechnerin arbeitete.

Die Frauen, die heute als „Harvard Computers” bekannt sind, befanden sich im Zentrum der astronomischen Forschung. Mit Lupe und Bleistift analysierten sie die Daten der weltgrößten Sammlung an Himmelsfotografien und machten Entdeckungen, die das Verständnis des Weltraums verändern und bis heute prägen sollten.

Das Stück spielt an Leavitts Arbeitsplatz, wo sie mit ihrer Kollegin Annie Jump Cannon eigene und universelle Erkenntnisse diskutiert. Zuweilen spielt es auch unter Wasser, wo Jahrhunderte alte Eishaie über den Verlauf der Geschichte und das Geschriebenwerden der Geschichte Bescheid wissen.

Dramatis Personae:

Henrietta Swan Leavitt, Astronomin
geboren 1868
gelesen von Carla Nicolini

Annie Jump Cannon, Astronomin
geboren 1863
gelesen von Alenka Maly

Großer Eishai
geboren 1626
gelesen von Katharina Kain

Kleiner Eishai
geboren 1926
gelesen von Erich Klinger

Sounds und Geräusche: Katharina und das Kollektiv

Tontechnik und Aufnahme: Erich Klinger

 

Mit dieser Sendung beende ich meine Nachspann-Aera, die am 29.3.2011 mit einer einstündigen Sendung über das Buch „Der Elefantenfuß“ von Hans Platzgumer begann. Auch als Fortschreibung meiner Sendereihe „Summerau,96“, die ich mit Juni 2011 an Wally Rettenbacher übergeben habe.

Ich war, zählt man beide eigenständigen Sendereihen mit „Schwerpunkt Literatur“ zusammen, im Zeitraum März 2000 bis Mai 2025 für 136 Summerau,96-Sendungen und für 65 Nachspann-Sendungen verantwortlich – mit dem Zusatz, dass etwa 8 bis 9 der Summerau-Sendungen nicht von mir, sondern von Petra Mayer, Manuela Mittermayer und Wally Rettenbacher gestaltet und umgesetzt wurden, wie auch ich umgekehrt als Gastgestalter bei Wally oder bei FRO-eigenen-Sendungen tätig war.

Summerau,96 war als „unzuordnbares Magazin“ allerdings auch öfter auf nicht-literarischen Wegen, Abwegen und Pfaden unterwegs, nichtsdestotrotz ist die Zahl an AutorInnen, die in vielfältiger Weise zu Wort kamen, beachtlich. Nachspann kam mit weniger „Spielflächen“ aus, wurde ab Folge 3 zwei-stündig und mit verstärktem Literaturbezug – auch in Form umfassenderer Portraits – ausgestrahlt. Mit weniger Sendungen pro Jahr – nicht mehr monatlich – konnte ich mir „damals“ im Frühjahr 2011 vorstellen, auch weiterhin Literatur on Air zu bringen und daraus wurde eine Sendereihe, die mir zusehends bedeutsam vorkam, auch im Sinne einer Ernsthaftigkeit der eigenen Radioarbeit.

Danke an Radio FRO für die Möglichkeit, 26 Jahre zeitgenössische Literatur on Air zu bringen, zumeist in Form von Lesungen und Gesprächen mit den jeweiligen AutorInnen im Studio, aber auch in Form von Aufzeichnungen bei Veranstaltungen, Wiedergabe von Hörstücken oder Vorträgen…

Ohne Infrastruktur keine Sendungen, umgekehrt jedoch auch ohne Sendungsmachende mit langem Atem keine derartige Geschichte.

Nachspann wird ab 30. Juni vom Autorenkollegen Rudolf Habringer weitergeführt. Glück auf!

Erich Klinger, 07. Juni 2026

 

Musikliste Laura Veirs im und nach dem Stück:

Fire snakes*; Through the glow*; The Cloud Room~; Drink deep#; Galaxies*; Riptide~ (Alben: *Year of Meteors, #Saltbreakers, ~Carbon glacier – Nonesuch Records und Nonesuch Records and Bella Records)

Anschließend: nochmals Fire snakes*; Ocean night song#; Lake swimming*

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Nachspann
112 Min.
Di. 09. Juni

Mediengespräch: Hohe Qualität für wenig Geld? Die Lebensrealität freier...

In dieser Ausgabe vom FROzine hören sie ein Mediengespräch zum Thema „Hohe Qualität für wenig Geld? Die Lebensrealität freier Journalist:innen“ und einen Beitrag zu Psychotherapie und ihre momentanen sozio-ökononomischen Gegebenheiten aus Leipzig.

Die Existenzängste unter freien Journalistinnen und Journalisten im Land sind real und messbar. Das belegt eine aktuelle Untersuchung zur Journalismusförderung in Österreich, die jüngst von Medienminister Andreas Babler vorgestellt wurde. Die Daten zeigen ein massives Einkommensgefälle: Freiberufliche Journalist:innen verdienen signifikant weniger als Festangestellte. Um finanziell zu überleben, ist die Mehrheit von ihnen auf Nebenjobs angewiesen. Viele Freie rutschen trotz Vollarbeitszeit unter die offizielle Armutsgrenze von monatlich 1.661 Euro. Der wirtschaftliche Druck, unter dem freie Journalist:innen stehen, ist umso dramatischer, betrachtet man ihre hohe gesellschaftliche Relevanz: Sie sind es, die vielfach wichtige Lücken füllen, die in personell ausgedünnten Redaktionen offen bleiben. Sie übernehmen oft zeitintensive und riskante Arbeit, berichten aus schwer zugänglichen Regionen oder investieren viele Monate in tiefgründige Recherchen, etwa zu Machtmissbrauch und Korruption. In diesem Sinn übernehmen freie Journalist:innen demokratiepolitisch unverzichtbare Funktionen im Medienbetrieb. In Österreich werden Medienhäuser in Form von Förderungen und Inseraten mit öffentlichen Geldern finanziert. In anderen Branchen sind staatliche Förderungen und Aufträge an soziale Mindeststandards der Mitarbeitenden gekoppelt. Dies wäre auch in der Medienbranche dringend notwendig. Im Mediengespräch von Diskurs. Das Wissenschaftsnetz wird die Lage der freien Journalist:innen beleuchtet und mögliche Lösungsansätze skizziert. Diskussionsteilnehmer waren Andreas Kaltenbrunner (Österreichische Akademie der Wissenschaften) und Josef Trappel (Universität Salzburg) Moderiert hat das Mediengespräch Anna Hasenauer.  

Keine Finanzierung – keine Therapie!

Gespräch mit Isabel Ilgner, sie war Teil einer Demo für die Weiterbildung von Psychotherapeut*innen in Leipzig, im Moment läuft gerade auch der Aktionsmonat zur Finanzierung der Weiterbildung von Psychotherapeut*innen. Rein statistisch steigt die Zahl der Psychotherapeut*innen in Deutschland langsam an, aber viele Menschen müssen auf Therapieplätze warten, wo liegen die Ursachen? Vom 2.6.2026 RadioBlau https://fsrpsy-leipzig.de/ https://psyfako.org/news/beginn-des-aktionsmonats-zur-finanzierung-der-weiterbildung/

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FROzine
50 Min.
Mo. 08. Juni

Weltempfänger: Präsidentschaftswahl Kolumbien

Präsidentschaftswahl in Kolumbien: Analyse Bei der Präsidentschaftswahl in Kolumbien erreichte niemand die absolute Mehrheit. Daher gibt es am 21. Juni eine Stichwahl. In der ersten Runde der Präsidentschaftswahl holte überraschend der rechte Populist Abelardo de la Espriella die meisten Stimmen. Er lag knapp vor dem Kandidaten des linken Regierungslagers Iván Cepeda. Könnte Kolumbien kippen und einen rechts populistischen Präsidenten ins Amt wählen? Wie kam es zu dem Ergebnis und was bedeutet das für die Stichwahl am 21. Juni? Radio Dreyeckland führte ein Kolleg*innengespräch, um die Geschehnisse und Fragen einzuordnen. Gespräch zum Nachhören Friedensarbeit in Mali Lars Springfeld sprach für den Süd-Nord-Funk auf Radio Dreyeckland mit lokalen Friedensaktivist*innen in Mali. Und das während quasi zeitgleich bewaffnete Gruppierungen die Ausfahrtsstraße aus der Hauptstadt Bamako in den Norden blockierten, den Verteidigungsminister der regierenden Militärs töteten und zahlreiche Überfälle vor allem auch gegen die Zivilbevölkerung zu verantworten hatten. Lars sprach in Bamako mit den Friedensarbeitern François Tendeng und Moctar Karama von EIRENE. Eirene ist eine christlich geprägte internationale Friedensorganisation, die seit den 1950er Jahren Freiwillige in Länder des Globalen Südens entsendet, um vor Ort zivilgesellschaftliche und soziale Projekte zu unterstützen. Beitrag zum Nachhören Frozine vom 1. Juni 2026 über die Situation in Mali Grundrechte-Report 2026 Vor wenigen Wochen erschien die 30. Ausgabe des Grundrechte-Reports in Deutschland. Herausgegeben wird er von Bürgerrechts- und Menschenrechtsorganisationen wie der Humanistischen Union, PRO ASYL. dem Komitee für Grundrechte und Demokratie oder der Internationalen Liga für Menschenrechte. Der Report versteht sich seit 1997 als eine Art „alternativer Verfassungsschutzbericht“ und dokumentiert Eingriffe in Bürger- und Menschenrechte in Deutschland. Radio Dreyeckland sprach darüber mit Athena Möller, selbst Vorstandsmitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte und Teil der Redaktion des Grundrechte-Report 2026. In dem Gespräch geht es auch um einen Artikel in dem aktuellen Report, der sich den Ermittlungen und der Razzia bei Radio Dreyeckland widmet. Gespräch zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC-BY Musik: Ronald Kah, in my mind

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FROzine
50 Min.
So. 07. Juni

ZPwGA-7.06.2026

Szukajac drogi do prawdziwej milosci audycja Janusza Usewicz i Jacka Portaly

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Radio Polonia – ZPwGA
59 Min.
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