Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören
Rumble Radioshow 11.05.2026
SATELLITERS – Born Loser (Chaputa! LP)
SONICS – He’s Waitin‘ (Etiquette 6LP Box)
SHADOWS OF KNIGHT – I’m Gonna Make You Mine (Rhino LP)
HARBINGER COMPLEX – I Think I’m Down (Phantom LP)
WILLIAM PENN FYVE – Swami (BFD LP)
BALLOON FARM – A Question Of Temperature (61 LP)
SEEDS – Can’t Seem To Make You Mine (Rhino LP)
CHOB – We’re Pretty Quick (Way Back DoLP)
COUNT FIVE – Psychotic Reaction (Outline LP)
WAILERS – Hang Up (Etiquette 6LP Box)
MOVING SIDEWALKS – 99th Floor (BFD LP)
EXPRESS – Wastin‘ My Time (Big Beat CD)
ORFUNS – The Animal In Me (Big Beat CD)
CHOCOLATE WATCHBAND – Sweet Young Thing (Eva 5×7″)
WHEELS – Road Block (BFD LP)
ZAKARY THAKS – I Need You (Moxie LP)
MAGIC PLANTS – I’m A Nothing (Past & Present LP)
BRUTHERS – Bad Way To Go (Sundazed CD)
NOBODY’S CHILDREN – Good Times (Antar LP)
FIVE MORE – I’m No Good (Break-A-Way LP)
Boris Bukowski erzählt aus seinem Leben
„Boris fucking Bukowski – eine Legende, Oida“, hat Marco Wanda 2024 beim Konzert auf der Donauinsel gebrüllt, nachdem der letzte Ton des Bukowski-Hits „Kokain“ verklungen ist. Marco und Boris haben „Kokain“ im Duett gesungen. Am 5. Februar 2026 ist Boris Bukowski 80 Jahre jung geworden. Im Podcast spricht der Sänger aus der Steiermark über Meilensteine seiner knapp 60jährigen Karriere. Aber vor allem wie es Boris geschafft hat, trotz Krebserkrankung nie seinen Lebensmut zu verlieren.
geplantes Live-Album
Boris denkt derzeit auch über die Produktion eines Live-Albums nach. Auf seiner Jubiläumstour 2026 spielt er zahlreiche Open Airs, die werden mitgeschnitten. Nach der Aufnahme ist vor dem Studio-Mix, erklärt Boris. Es wird intensiv am Sound gebastelt. Das bedeutet viel Arbeit, deshalb sind neue Songs derzeit noch kein Thema. Zudem ist die Produktion und Veröffentlichung eines neuen Albums nach wie vor mit hohen Kosten verbunden. Live spielt Boris mit seiner Band „die bunten Hunde“. Aber auch im Duo ist er zu erleben. Im Programm „Bukowski privat“ erzählt er pointierte Stories aus seinem Leben. Boris bringt also seine Hits und erlebte Storys auf die Bühne – Damit hat er Erfolg. Aussagekräftige deutschsprachige Texte mit exzellenten Rock-Riffs vereinen, das ist Boris Ziel. Präzise Arbeit, die niemals schlampig werden dürfe, so würde der Weg zum Erfolg führen, sagt der Sänger. Manche Bukowski-Songs sind im Team entstanden. So wie „Im Namen Gottes. Amen“, den Boris gemeinsam mit EAV-Mastermind Thomas Spitzer geschrieben hat. Thomas Spitzer hat mit seinen Text-Beiträgen den Song vollendet, zu Boris vollster Zufriedenheit: Einer meiner absoluten Lieblingstexte, die ich da mit Tom zusammen fabriziert habe, erklärt der Sänger. 1991 ist „Im Namen Gottes. Amen“ auf dem Album „Ganz stark im Kommen“ erschienen.
„Wir sitzen auf den Schultern von Riesen“
Boris und der etwas jüngere Thomas Spitzer tragen jenen revolutionären Geist in sich, der für die Jugend der Nachkriegsgeneration steht. Vor allem prägt Musik aus den USA und Großbritannien den revolutionären Geist der 1960er Jahre. Im Gegensatz zu heute ist es damals allerdings nicht möglich, rund um die Uhr Songs hören zu können. In Boris Jugend ist Musikhören daher ein großes Erlebnis. „Wir sitzen auf den Schultern großer Künstler, von denen stets Inspiration ausgegangen ist“, erklärt Boris Bukowski. Zu seinen Musik-Riesen zählt Boris unter anderem auch „Fleetwood Mac“. Besonders das Album „Rumors“ hat es dem Sänger angetan. Ein weiterer All-Time-Favorit ist für Boris Bukowski Jimmy Hendrix „Hey Joe“, ein Song über Liebe, die sich nicht erzwingen lässt und schon gar nicht durch brachiale Gewalt zu kriegen ist. 1993 hat Boris „Hey Joe“ gecovert. In meiner Version von „Hey Joe“ habe ich versucht, nicht zu moralistisch zu sein, erklärt der Sänger, „sondern knallhart darzulegen, wie schlimm es ist, was Joe vorhat: Eben aus Eifersucht eine Frau zu töten.“
Poppendorf 1971
Boris Bukowskis früheste Versuche, eine Musikerkarriere zu starten, finden in Burgenländischen Gasthäusern statt. Boris und seine Band dürfen hier spielen. Allerdings nicht in der für ein Rock-Konzert üblichen Länge von 2 mal 45 Minuten, sondern gleich 6 Stunden lang. Bald findet Boris den Weg raus aus den Gaststuben Richtung Pop-Feste auf der Grazer Uni. Ebenso spielt er im Haus der Jugend, dem heutigen Orpheum Graz. Daneben maturiert Boris und studiert Jus. Als Schlagzeuger ist Bukowski in diversen Gruppen engagiert, unter anderem bei „Music Machine“. Hier spielt er mit Schulfreund Schiffkowitz, der später mit STS zum Pop-Star aufsteigt. Zum ersten großen Höhepunkt für viele Musiker aus der Steiermark wird das Pfingstwochenende 1971: Music Machine spielt beim Steirischen Woodstock neben dem austro-kanadischen Folksänger Jack Grunsky und der Wiener Punkband Nowaks Kapelle als Headliner. Die Wiese vor Schloss Poppendorf in der Südoststeiermark ist zum Festivalgelände geworden. An die 3.000 Leute versuchen, die Hippie-Kultur so gut wie möglich zu adaptieren. „Nowaks Kapelle“ tut sich mit dem steirischen Publikum allerdings schwer. Der Punk zählt in jenen Jahren noch nicht zu den Hörgewohnheiten der steirischen Jugend. Auch das teils ruppige, teils arrogante Gehabe der Band kommt nicht gut an. Das Publikum beginnt Nowaks Kapelle auszubuhen.
Von „Music Machine“ zu „Magic 69“
Nach dem Festival wechselt Boris die Band: Von „Musik Maschine“ kommt er zu „Magic 69“: Gemeinsam mit Wilfried wird ein alter Kinosaal als Proberaum genützt: Boris hat sein „Ludwig Double Base Drum Set“ verloren. „Eines der besten, das es damals gegeben hat“, erklärt er. Außer ein paar halbverkohlten Metallreifen von den Trommeln ist davon nichts übriggeblieben. Auch Robby Musenbichlers Fender Stratocaster ist kaputt. Die Flammen haben den Hals weggebrannt. Und Andi Beits Hammondorgel gleicht einem Baumstumpf. Boris und seine Kollegen nehmen nun eine Gegenposition ein: Demonstrativ setzen sie sich im Proberaum auf verkohlte Kinosessel und machen ein Foto, auf die Wand schreiben sie: Magic – die Band, die noch Feuer hat. Magic lässt sich nicht unterkriegen, probt, spielt Konzerte und nimmt 1977 das deutschsprachige Album „Ich bin müde“ auf. Boris hat zu dieser Zeit bereits vom Schlagzeug zum Mikrophon gewechselt. Die Verkaufszahlen des Albums „Ich bin müde“ sind mäßig. Gitarrist Robby Musenbichler arbeitet gegen Ende der 1970er Jahre bereits für „Boney M“-Produzent Frank Farian. Das zweite Magic-Album „Herzflimmern“ soll nun im neuen Farian-Studio in Frankfurt aufgenommen werden und zum Hit avancieren. Doch die Aufnahmen misslingen. Die Akustik ist schlecht, das Album klingt daher nicht gut. Die zweite Magic-LP verkauft sich somit noch schlechter als die erste. Doch nicht nur die Akustik sei Schuld am Debakel gewesen, erklärt Boris. „Rock-Songs müssten für das Publikum eben auf Englisch gesungen werden.“ Boris und seine Kumpel sehen nun keine Chance mehr für „Magic“ und es kommt im Grazer Orpheum zum Abschiedskonzert. Auch wenn Fans und Kritiker hinter Magic stehen, ist der Zauber am Ende. Was bleibt, sind drei Langspielplatten, zehn Singles, Hitparadenplatzierungen und zahllose Tourneen. Aber auch einige Songs, die Boris später als Solo-Künstler covern und zum Hit machen wird. Darunter „Euer Fritze mit der Spritze“.
Das Magic Sound Studio
Nach dem Ende von Magic bauen Boris und Magic-Keyboarder Andi Beit in Graz das „Magic-Sound-Studio“ auf und legen somit die Grundsteine zum Erfolg unter anderem von STS und der Ersten Allgemeinen Verunsicherung, die dort zu Beginn ihrer Karrieren aufnehmen. Um am Puls der Zeit bleiben zu können, muss regelmäßig in das Studio investiert werden. Mehrmals verpfändet Boris seine Garçonnière, um beispielsweise eine Mehrspurbandmaschine oder ein großes Mischpult finanzieren zu können. Und wieder stellt sich die berufliche Überlebensfrage. Nachdem Boris Bukowski und Andi Beit erfolgreich ein Tonstudio betreiben, wird klar, dass Boris wohl nicht mehr in einen bürgerlichen Beruf einsteigen würde. Sein Vater war Rechtsanwalt, sein Bruder ebenfalls Jurist. Auch Boris hat Jus studiert und es ebenso zum Doktor gebracht. Nachdem es die Gruppen EAV und STS an die Spitze der österreichischen Charts geschafft haben, fasst auch Boris Bukowski Mut, es noch einmal zu probieren, diesmal als Solo-Künstler. 1985 ist es dann soweit: Boris produziert sich im Magic-Sound-Studio selbst. Im selben Jahr ist er mit dieser Produktion beim österreichischen Musik-Award „Pop Amadeus“ als „bester Nachwuchskünstler“ nominiert und das mit 39 Jahren. Auf den ersten drei Alben von Boris Bukowski finden sich auch Magic-Covers. Auf der ersten LP „Euer Fritze mit der Spritze“ auf der zweiten „Kokain“ und auf der dritten „Fandango“. Für das Album „100 Stunden am Tag“ aus 1989 hat sich Boris internationale Studiomusiker ins Produktionsteam geholt. Am Schlagzeug spielt Curt Cress und den E-Bass zupft Tony Levin von der Peter Gabriel Band. Für Boris eine interessante Erfahrung. „100 Stunden am Tag“ Titelsong des Albums von 1989, das in Österreich vergoldet wird, Platin wird nur knapp verfehlt. Mit dem Erfolg des Albums „100 Stunden am Tag“ prolongiert Boris seinen Erfolgslauf, der bereits zwei Jahre zuvor mit der Solo-Veröffentlichung von „Kokain“ begonnen hat. „Kokain“ ist ein harmloses Liebeslied. Aufgrund des Titels wird es aber vorerst nicht im Radio eingesetzt. Bis Ö3-DJ Eberhard Forcher von der Nummer nicht genug bekommen kann. Boris setzt gegen Ende der 1980er Jahre zum Karrierehöhepunkt an. Er spielt große Konzerte, unter anderem im Wiener Konzerthaus, am Donauinselfest und in der Wiener Stadthalle. Und Ende 1991 will die Plattenfirma den Sänger in Deutschland groß rausbringen. Als Boris Förderer Roman Rybnikar allerdings in die Klassik-Abteilung aufsteigt, wird die für Bukowski angedachte PR-Kampagne stillschweigend abgeblasen. Nachdem Boris erkennen muss, dass es für ihn am deutschen Markt schwer ist, konzentriert er sich auf Österreich, bringt neue Alben heraus, spielt Konzerte und dreht mit Peter Patzak 1993 den Spielfilm „Das Glück liegt in Waikiki“.
Dancing Stars und die Diagnose Krebs
2021, Boris hat zuvor einige Jahre eine künstlerische Pause eingelegt, bekommt er die Einladung, bei „Dancing Stars“ dabei zu sein, die er gerne annimmt. 2022, also kurz nach Dancing Stars, dann der Schock: Boris Bukowski erhält die Diagnose „Non-Hodgkin-Lymphom“, eine besonders aggressive Form von Krebs. Boris muss alle Gigs verschieben. Sämtliche Veranstalter stehen allerdings zu ihm und buchen den Sänger fix für die Zeit nach seiner Genesung. Ende des Jahres 2023 dann die ärztliche Bestätigung: Die Lymphome sind verschwunden. „Wissenschaft und Medizin sind in Riesenschritten weitergekommen, das hat mir geholfen“, freut sich Boris und schätzt sein Leben vor dem Tod nun noch mehr. Wertschätzung für Boris kommt mittlerweile auch von der Austropop-Szene 2.0. 2024 lädt Marco Wanda Bukowski ein, mit ihm auf der Bühne „Kokain“ zu singen und zwar in der Wiener Stadthalle und einige Monate später am Wiener Donauinsel-Fest.
Sämtliche Termine und weitere Infos können auf Boris Homepage unter: bukowski.at abgerufen werden.
Text: Peter Pohn
Foto: bukowski.at
Groovin 11.05.2026
The Blues – Yesterday And Today
Letales Pensionslotto
Den jüngsten verfügbaren Zahlen (Jahr 2016/17) zufolge, beträgt in Österreich die Wahrscheinlichkeit, dass ein 35-jähriger Mann 80 Jahre oder älter wird, für Personen mit Pflichtschulbildung 51 Prozent, für Männer mit einem universitären Abschluss aber 72 Prozent. Bei Frauen sind die bildungsspezifischen Unterschiede in der Sterblichkeit weniger stark ausgeprägt, aber ebenfalls gut belegt. Die Aussicht auf ein hohes Lebensalter steigt zwischen Pflichtschulabsolventinnen und Akademikerinnen im Alter von 35 Jahren von 70% auf 80 Prozent an. Die wissenschaftlich nicht zu belegende Behauptung, das gesetzliche Pensionsalter müsste im Ausmaß der steigenden Lebenserwartung angehoben werden, weil sich nur so der Ausgabenanstieg bei Pensionen eindämmen ließe, ist schlichtweg falsch. Diese Zynische Forderung benachteiligt massiv einzig den ärmeren Anteil von Lohnabhängigen. Aufgrund Statistisch nachgewiesenen vorzeitigen Ablebens.
In Anbetracht der laufenden Pensionskürzungen, besprechen wir das und mehr in dieser Sendung.
Weltempfänger: Rangliste der Pressefreiheit
10.05.2026-Radio Polonia
Niedziela-ktora przytula i kocha-dzien Matki w Austrii-audycja Janusza Usewicz
La Feria de Abril – Feria de Linz
- Este programa está dedicado a la fiesta más emblemática de Sevilla y sin duda una de las más fabulosas y divertidas de España.Entrevisto a nuestra amiga andaluza, Marixeli Barea, que nos contará con detalle cómo se celebra esta fiesta. Marixeli también es la organizadora de la Feria de Linz que se celebra este año el 9 de mayo de 2026 en el centro cultural DH5 a partir de las 13:00 horas. ¡Ven a disfrutar de esta típica fiesta española!
- Diese Sendung ist dem berühmtesten Fest in Sevilla und sicherlich eines der fabelhaftesten und unterhaltsamsten Feste in Spanien gewidmet.Ich interviewe unsere andalusische Freundin Marixeli Barea, die uns genau erzählen wird, wie diese Feier gefeiert wird. Marixeli ist auch die Organisatorin der Feria de Linz, die dieses Jahr am 9. Mai 2026 im Kulturzentrum DH5 ab 13:00 Uhr stattfindet. Komm und genieße dieses typische spanische Fest!
Gryllus Vilmos járt Linzben
2026. május 8-án egy tavaszi koncerttel lépett fel Linzben Gryllus Vilmos, s tudtunk vele pár szót váltani a HungaroStudioban is. Csodáltuk az energiáját, amivel járja a világot s énekli a dalait. Kérdeztük az ars poeticájáról, mesélt nekünk arról, ő hogyan töltődik fel és arról is, hogy hogy nem lett építész belőle.
Hallgassátok meg a beszélgetést s utána meg vegyétek elő az otthon lapuló CD-t vagy bakelitet, s hallgassátok szeretettel.
Polskie Radio w Gornej Austrii-10.05.2026
Bitwa o Monte Cassino
W 1944 roku było już jasne, że klęska Niemców w wojnie z aliantami jest już blisko. Hitlerowcy cofali się na wszystkich frontach, a ukaranie ich za rozliczne zbrodnie zdawało się być już na wyciągniecie ręki. Naziści nie zamierzali się jednak poddać bez walki. Ta było i we Włoszech, gdzie nieopodal klasztoru Monte Cassino znalazła się ich główna linia obrony na południowym froncie europejskiego teatru wojennego II wojny światowej.
No Handicap Mai 2026 – Alltagsheldinnen
Hallo hier ist wieder euer No Handicap Team.
In der Maiausgabe von No Handicap hatten wir diesmal sprichwörtlich zwei Alltagsheldinnen.
Die Rede ist von Selma und Zerina. Sie stellten uns ihre kürzlich gegründete Firma namens Alltagsheldinnen vor. Alltagsheldinnen ist dazu da, Menschen in Schwierigen Lebenslagen zu helfen, wenn sie nicht Weiterwissen. Und wir als No Handicap Team finden diese Idee hinter dieser Firma ganz großartig. Wenn ihr mehr über die beiden Damen erfahren wollt könnt ihr das jederzeit unter der folgender Internetseite machen. www.alltagheldin.com.
Schaut vorbei und Kontaktiert sie. Sie freuen sich auf euch. Aber jetzt genug der Worte. Viel Spaß beim Hören bzw. Nachhören wünscht euch euer No Handicap Tema.
Michi Kapitänin 2
Michi Kapitänin
Menschenrechte – der Alltags-Podcast – Folge 2 – Recht auf Arbeit
Menschenrechte – der Alltags-Podcast – Folge 2 – Recht auf Arbeit
Latifa
Latifa ist eine berühmte tunesische Sängerin, die für ihre kraftvolle Stimme und ihren großen Einfluss in der arabischen Musikszene bekannt ist.
Ahlam Al Shamsi
Ahlam Al Shamsi ist eine bekannte emiratische Sängerin, und als eine der bedeutendsten Stimmen der arabischen Musik gilt.
2. ERWARTUNG – Jenseits des Wartens. Worauf wartest DU?
- Was ist Erwartung wirklich?Geht es darum, dass etwas eintritt, sich erfüllt, besser wird –
oder darum zu erkennen, wie sehr sie dich vom Leben trennt?Erwartung beginnt nicht im Außen, im Lebensumstand.
Sie entsteht in dir – als Vorstellung, als Bild, als Morgen.Solange du erwartest, bist du gebunden.
Gebunden an ein „Dann“, an ein Anderswerden, an ein Mehr.Getrieben von Erfahrungen, Erinnerungen und dem Wunsch,
dass das Leben deinem inneren Bild folgt.Und genau darin entsteht Unruhe.
Eine feine Spannung.
Ein Gefühl, dass dieser Moment nicht genügt.Erst im klaren Sehen dessen, was ist,
wird Erwartung still.Nicht durch Tun.
Sondern durch Verstehen.Du hörst auf zu warten –
und bist da.Nicht morgen.
Nicht irgendwann.Jetzt.
Nicht mehr etwas erwarten –
sondern bewusst das sein, was ist: das Leben selbst.Darin liegt Freiheit.
Bewusstseinssendung mit WERICH
Eine Stunde mit Impulsen, Musik und Raum zum Innehalten
Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Schule
Bei der Tagung „Lernen und Lehren im digitalen Zeitalter (LELEDIZ)“ am 25. und 26. Februar gaben Expert*innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum spannende Einblicke in den aktuellen Stand der Bildungsforschung.Das Organisationsteam bestehend aus den beiden ÖFEB-Sektionen Lehrerinnenbildung und Lehrerinnenbildungsforschung (Ann-Kathrin Dittrich, Gabriele Schauer, Michael Himmelsbach) sowie Medienpädagogik (Josef Buchner und Ines Deibl) lässt die Tagung als Gäste bei TERA FM noch einmal Revue passieren.
Heute bei UNIsounds: Ludwig van Beethoven interpretiert von Lehrenden der Anton...
Heute setzen wir unsere musikalische Reise mit Ludwig van Beethoven – in Interpretationen von Lehrenden und ehemaligen Lehrenden unserer Universität – fort.
Die Interpretinnen und Interpreten unserer Universität nähern sich diesen Partituren mit der doppelten Kompetenz von Bühne und Seminarraum. So entstehen Lesarten, die Beethovens Klangrede präzise konturieren und zugleich neue Räume des Hörens öffnen: von fein austarierter kammermusikalischer Innigkeit bis zu energischen Ausbrüchen, die den Horizont des Gewohnten erweitern.
Wir hören Interpretationen vom L’Orfeo Barockorchester – unter der Leitung von Michi Gaigg, von Clemens Zeilinger und Michael Korstick, der von Thomas Albertus Irnberger an der Violine unterstützt wird.
Wir laden Sie ein, diesen Dialog weiterzuführen – zwischen Werk und Deutung, Tradition und Gegenwart. Möge diese dritte Etappe unserer Reihe dazu anregen, Vertrautes neu zu entdecken und Unbekanntes mit wacher Neugier zu begrüßen.
Gute Unterhaltung!
Community Rundgang durch die HOSI Linz und Aktionscamp „Die Straße ist kein...
In dieser Ausgabe vom FROzine hören sie Beiträge zu einem Rundgang durch die HOSI Linz sowie zum Aktionscamp „Die Straße ist kein Zuhause – Obdachlosigkeit abschaffen jetzt!“.
Community Rundgang durch die HOSI Linz
Der Vereinssprecher Müller Michael macht mit Ihnen einen Rundgang durch das vielfältige Engagment und Angebot der HOSI Linz. Von Schulworkshops, über den Buchclub, bis hin zum Pride Magazin können sich Menschen hier ehrenamtlich beschäftigen. Bei der HOSI Linz ist für jede*n etwas dabei!
Aktionscamp „Die Straße ist kein Zuhause – Obdachlosigkeit abschaffen jetzt!“
Vom 31. März bis zum 5. April fand in der Hamburger Innenstadt das Aktionscamp „Die Straße ist kein Zuhause – Obdachlosigkeit abschaffen jetzt!“ statt. Für das FSK-Morgenmagazin hat Mara mit den Aktivistinnen Renia, Ida und Doro über die Forderungen des Camps, selbstverwaltete Räume gegen Obdachlosigkeit und langfristige Perspektiven gesprochen. Vom FSK-Morgenmagazin aus Hamburg
Verne XR
In Jules Vernes Spätwerk Reise durch das Unmögliche bereist der Protagonist George auf phantastische Weise die ikonischsten Schauplätze vorhergegangener Verne-Werke. So findet er sich etwa auf dem Grund des Meeres (20.000 Meilen unter dem Meer) oder dem Erdmittelpunkt (Die Reise zum Mittelpunkt der Erde) wieder. Dieser szenische Querschnitt durch das Schaffen des vermutlich einflussreichsten Wegbereiters moderner Science-Fiction bildet die Grundlage für Verne XR – eine interaktive Mixed Reality-Performance.
Der echte Schauspieler Jakob Schmölzer führt bis zu sechs mit XR-Brillen ausgestattete Zuseher:innen als Live-Schauspieler durch Vernes fantastische Szenerien. Die Produktion Verne XR erforscht Schnittstellen von Theater- und Digitalkunst und lädt das Publikum ein, Vernes Welten auf neue, interaktive Weise zu erleben.

Verne XR übersetzt Jules Vernes Universum in eine zeitgemäße Mixed-Reality-Erfahrung und zeigt, wie klassische Geschichten durch moderne Technologie lebendig, spielerisch und unmittelbar erfahrbar werden. Designt und entwickelt wurde Verne XR technisch von Digital Artist Renate Schuler.
Inszenierung
XR Development und Design
Sounddesign und Dramaturgie
Live-Schauspiel
Fotocredit: Renate Schuler
Das magische Dreieck: Linz AG Steelvolleys
Sie gehören zu den Aushängeschildern des Österreichischen Volleyballs: die LinzAG Steelvolleys. Bereits seit 1976 (!) zählen sie vor allem im Damenbereich zu den renommiertesten Clubs der Republik.
Die Liste der Erfolge ist ewig lang: einen ganzen Haufen Meistertitel sowohl in der ersten Bundesliga, der AVLW, als auch im unteren Ligen- und Nachwuchsbereich. Zusätzlich Teilnahme an europäischen Wettbewerben, und zumindest in Österreich ein Verein, der den Sport geprägt hat.
Über dreißig Teams sind es allein im Nachwuchs, die bei den LinzAG Steelvolleys koordiniert werden wollen. Dazu kommt noch der Spitzensport – kein Wunder, dass hier die Organisation nicht immer einfach ist. In Linz ist es neben der Sport-NMS Kleinmünchen, die als Heimstätte für den Spitzensport dient, vor allem das Georg-Von-Peuerbach-Gymnasium in Urfahr, das mit seinem Sportzweit die Tore zur Volleyballwelt für Spieler:innen oftmals öffnet.
Aber auch der Herrenbereich entwickelt sich – rasanter Aufstieg in die zweite Bundesliga inklusive. Zudem stellen die Teams der Linz AG Steelvolleys oft mit die jüngsten Teams in den Bewerben, ein Zeichen dafür, dass der Nachwuchs funktioniert.
Herausforderungen? Genügend. Trainer:innen, die die Teams betreuen sollen, Nachwuchsteams mit Ambitionen, dazu der Spitzensport und die ewige Frage von Finanzierbarkeit. Es ist aber die Gemeinschaft, die die Teams im Volleyball oft prägen, auch und gerade weil auch Legionär:innen in der Bundesliga engagiert werden. Zu Gast in der aktuellsten Folge von Das magische Dreieck auf Radio FRO sind Club & Teammanager Christoph Hemmelmayr, die Damen-Verantwortliche Doris Hörtenhuber sowie Herren-Verantwortlicher Thomas Schwarz – viel Spaß beim Reinhören, und gerne mal live zu Gemüte führen!
2. ERWARTUNG – Jenseits des Wartens
Was ist Erwartung wirklich?
Geht es darum, dass etwas eintritt, sich erfüllt, besser wird –
oder darum zu erkennen, wie sehr sie dich vom Leben trennt?Erwartung beginnt nicht im Außen, im Lebensumstand.
Sie entsteht in dir – als Vorstellung, als Bild, als Morgen.Solange du erwartest, bist du gebunden.
Gebunden an ein „Dann“, an ein Anderswerden, an ein Mehr.Getrieben von Erfahrungen, Erinnerungen und dem Wunsch,
dass das Leben deinem inneren Bild folgt.Und genau darin entsteht Unruhe.
Eine feine Spannung.
Ein Gefühl, dass dieser Moment nicht genügt.Erst im klaren Sehen dessen, was ist,
wird Erwartung still.Nicht durch Tun.
Sondern durch Verstehen.Du hörst auf zu warten –
und bist da.Nicht morgen.
Nicht irgendwann.Jetzt.
Nicht mehr etwas erwarten –
sondern bewusst das sein, was ist: das Leben selbst.Darin liegt Freiheit.
Bewusstseinssendung mit WERICH
Eine Stunde mit Impulsen, Musik und Raum zum Innehalten
Rilke in Linz
VJF_M_SPEAK OUT, Jugendzentrum CLUB
Jeden dritten Mittwoch im Monat geht eine Einrichtung des Vereins Jugend und Freizeit auf Sendung – mit spannenden Themen direkt aus der Lebenswelt junger Menschen.
Diesmal gestaltet das Jugendzentrum Club die Sendung – und zwei Jugendliche kommen selbst zu Wort:
Wir tauchen in die Lebenswelt von Jugendlichen ein und sprechen mit zwei Besuchern über Jugendwörter, den Alltag im Jugendzentrum und darüber, wie es ist, heute jung zu sein – mit all den guten und schwierigen Seiten. Auch die Herausforderungen bei der Lehrstellensuche kommen zur Sprache. Begleitet wird die Sendung von einem Mix aus Lieblingssongs aus dem Jugendzentrum.
Einschalten lohnt sich!
Anime: Do’s and Dont’s
Seit dabei wenn der Frühe FROsch in den in den fantastischen Wahnsinn der Anime Klischees eintaucht!
In dieser Episode des Frühen Froschs lassen Aylin und Dennis dem inneren Weeb freien Lauf und diskutieren über die verschiedenen all zu bekannten Klischees aus der Welt des Anime: Von beeindruckend kompliziertem Powerscaling zu entnervendem Panty-Wahnsinn bis hin zum alten Streitthema des Sub vs. Dub ist alles dabei.
Hierzu berichten sie aus all den verschiedenen Serien und Mangas die sie bereits gesehen bzw. gelesen haben, wobei auch kein JOJO oder One Piece-Fan zu kurz kommt.