Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören

Mi. 08. Juli

#Stimmlagen: EU-Entwaldungsverordnung, Flamingo-Proteste und Caring Economy

Die heutige Ausgabe der #Stimmlagen kommt von Radio Orange, von der Redaktion von ANDI, den O94News – wöchentlich aus Wien und der Welt.

 

Deregulierung: EU-Entwaldungsverordnung vor weiterer Abschwächung

Die EU-Entwaldungsverordnung sollte verhindern, dass Produkte wie Kaffee, Kakao oder Leder mit der Zerstörung von Wäldern in Verbindung stehen. Doch seit Jahren wird das Gesetz verwässert und sein Inkrafttreten verzögert – auf Druck mächtiger Wirtschaftslobbys. Was steckt hinter der Deregulierung, und wer profitiert davon wirklich?

Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier

 

Albanien: Proteste gegen ein Bauprojekt von Ivanka Trump und Jared Kushner

Tochter und Schwiegersohn des US-Präsidenten haben ein wunderbares Stück Natur an der Adriaküste „entdeckt“. Auf der Insel Sazan vor der albanischen Küste wollen sie ein Luxus-Ressort zu bauen. Ministerpräsident Edi Rama ist und seine Regierung sind begeistert, bei der Bevölkerung vor Ort kommen diese Pläne gar nicht gut an: Seit Wochen gibt es Proteste, auf denen vor Gentrifizierung und der Zerstörung des örtlichen Naturschutzgebiets gewarnt wird.

Beitragsgestaltung: Dobrina Trendafilova

 

Stillgelegt: Interview mit Elisabeth Sechser von Caring Economy jetzt

Während viel über Teilzeit-Jobs diskutiert wird, ist ein großer Teil der Arbeit, der in unserer Gesellschaft verrichtet wird unbezahlt und ungeschätzt. Care-Arbeit ist aber eine wichtige Stütze der Gesellschaft, die mehrheitlich auf den Schultern von Frauen* lastet. Bei der Aktion #Stillgelegt proben sie den Aufstand durch Stillstand.

Interviewführung: Stefan Resch

Zum Beitrag im Archiv

#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
30 Min.
Do. 07. Mai

Verne XR

In Jules Vernes Spätwerk Reise durch das Unmögliche bereist der Protagonist George auf phantastische Weise die ikonischsten Schauplätze vorhergegangener Verne-Werke. So findet er sich etwa auf dem Grund des Meeres (20.000 Meilen unter dem Meer) oder dem Erdmittelpunkt (Die Reise zum Mittelpunkt der Erde) wieder. Dieser szenische Querschnitt durch das Schaffen des vermutlich einflussreichsten Wegbereiters moderner Science-Fiction bildet die Grundlage für Verne XR – eine interaktive Mixed Reality-Performance. Der „echte Schauspieler“ Jakob Schmölzer führt bis zu sechs mit XR-Brillen ausgestattete Zuseher:innen als Live-Schauspieler durch Vernes fantastische Szenerien. Die Produktion Verne XR erforscht Schnittstellen von Theater- und Digitalkunst und lädt das Publikum ein, Vernes Welten auf neue, interaktive Weise zu erleben.  
  Verne XR übersetzt Jules Vernes Universum in eine zeitgemäße Mixed-Reality-Erfahrung und zeigt, wie klassische Geschichten durch moderne Technologie lebendig, spielerisch und unmittelbar erfahrbar werden. Designt und entwickelt wurde Verne XR technisch von Digital Artist Renate Schuler.   Inszenierung Nele Neitzke   XR Development und Design Renate Schuler   Sounddesign und Dramaturgie David Baldessari   Live-Schauspiel Jakob Schmölzer  

Zum Beitrag im Archiv

Landestheater
31 Min.
Mi. 18. Feb.

Glaube, Liebe, Hoffnung

In der Absicht, nach einem „alltäglichen Fall“ „ein Stück gegen die bürokratisch-verantwortungslose Anwendung kleiner Paragraphen zu schreiben“, um „wiedermal den gigantischen Kampf zwischen Individuum und Gesellschaft zeigen zu können“, verfasst Ödön von Horváth 1932, zusammen mit Lukas Kristl, den „kleinen Totentanz“ Glaube Liebe Hoffnung.
Elisabeth ist unter Horváths Fräulein jenes, das den Kopf nicht hängen lässt. Nach ihrem Beruf gefragt, sagt sie: „Jetzt hab ich eigentlich nichts.“ Und: „Es soll ja noch schlechter werden. Aber ich lass den Kopf nicht hängen.“ Um die Strafe fürs Hausieren ohne Wandergewerbeschein zu zahlen, versucht sie kurzerhand, ihre Leiche der Universitätsanatomie zu verkaufen. Aber die müssen für Leichen nicht bezahlen, sie bekommen ohnehin genug davon. Während der Arbeitsmarkt nichts hergibt, kommen verschiedene Männer des Wegs, die anbieten, Elisabeth zu unterstützen. Doch der erste zeigt sie an, der nächste lässt sie sitzen. Elisabeth lernt, was man dafür bekommt, wenn man den Kopf nicht hängen lässt.

 

 

Inszenierung
Joachim Gottfried Goller
Bühne und Kostüme
Julia Neuhold
Komposition und Musik
Imre Lichtenberger Bozoki
Martin Hemmer
Dramaturgie
Andreas Erdmann

 

In der Sendung zu hören sind Andreas Erdmann, Joachim Gottfried Goller und Imre Lichtenberger Bozoki sowie Ausschnitte aus dem Stück.
Bis 30. Mai 2026 ist Glaube, Liebe, Hoffnung zu sehen.

Zum Beitrag im Archiv

Landestheater
30 Min.
Do. 09. Juli

Karl-Friedrich II. – Stahlstadt-Rhythmen Juli 2026

08.07.2026 - Techno aus Linz, handverlesen und live gemixt

Zum Beitrag im Archiv

Stahlstadt-Rhythmen mit Karl-Friedrich II.
80 Min.
Mi. 08. Juli

Integra und Fete de la musique

Neben technologischen Neuheiten standen auf der integra 2026 auch Forderungen und Wünsche von Menschen mit Behinderungen im Fokus.

Am Stand der Vereinigung der Interessensvertretungen der Menschen mit Beeinträchtigungen in OÖ (IVMB) gab es eine Petition zum Unterschreiben, bei der gefordert wird, dass die Einkommensgrenze, die im oberösterreichischen Chancengleichheitsgesetz geregelt ist, abgeschafft wird. Diese Regelung besagt, dass das Einkommen von Menschen, auf 2.000 Euro bei Persönlicher Assistenz bzw. 1.350 Euro bei Voll- oder Teilbetreuung begrenzt wird. Alles Einkommen darüber wird als Beitragsverordnung für das Chancengleichheitsgesetz abgeschöpft. Mehr Informationen hat auch der Österreichische Behindertenrat gepostet.

Thema war auch die persönliche Assistenz, bei der Menschen mit Behinderungen im Alltag oder am Arbeitsplatz durch eine Person Unterstützung erhalten. So soll ein selbstbestimmteres Leben gewährleistet werden. Harald Bachlmayr hat mit der Persönlichen Assistenz GmbH gesprochen und dort wurde erhoben, dass ein Großteil der Auftraggeber*innen ohne persönliche Assistenz nicht eigenständig wohnen könnten. Leider kommt es bei der Vergabe von Stunden für die persönliche Assistenz zu Wartezeiten. Es wird mehr Geld von der Politik gefordert, damit der Bedarf abgedeckt werden könne.

Headerbild: integra

 

Fete de la musique

Die Fete de la musique in Gmunden, welche die ganze Stadt zu einer Bühne gemacht hat, fand am 19. Juni statt. Wir haben mit Eva Fürtbauer von der Kulturabteilung gesprochen, warum diese Veranstaltung kulturell wichtig ist.

Außerdem haben wir uns mit ein paar Künstler_innen unterhalten, wie es ihnen an diesem wunderbar heißen Tag und ihren Auftritten geht und warum sie gerne beim Fete de la musique spielen. Mit dabei waren u.a. Togo and delivery, Stonetree und The tedpoles.

Zum Beitrag im Archiv

FROzine
43 Min.
Di. 07. Juli

Familie – Raum der Geborgenheit, Raum der Angst

Wir beginnen mit der Kindheit, mit Tove Ditlevsen und dem ersten Band ihrer ‚Kopenhagen Trilogie‘ mit ‚Kindheit‘. Es ist eine schwierige Kindheit, die Tove Ditlevsen beschreibt, es ist weitgehend die ihre. Nach der Trilogie brachte sie einen weiteren Roman heraus – ‚Gesichter‘, eine starke Geschichte über eine Frau, gefangen in der Angst vor dem Verlust ihres Mannes und ihrer Fähigkeit, zu schreiben. Wir hören Ausschnitte aus beiden Romanen.
Von Dänemark geht es nach Süden, zu Elena Ferrante, zu einer ‚Lästigen Liebe‘, einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung. Und weiter geht es mit einer Geschichte von Elena Ferrante. In ‚Tage des Verlassenwerdens‘ geht es um die Gefährdung einer Ehe, die beinahe in einer Tragödie endet.
Musikalisch begleiten – Mary Black, Eva Cassidy und Francesco Gregori

Zum Beitrag im Archiv

Literarische Matinée um 10:00
29 Min.
Mi. 08. Juli

Bedeutung von persönlicher Assistenz

Neben technologischen Neuheiten standen auf der integra 2026 auch Forderungen und Wünsche von Menschen mit Behinderungen im Fokus.

Am Stand der Vereinigung der Interessensvertretungen der Menschen mit Beeinträchtigungen in OÖ (IVMB) gab es eine Petition zum Unterschreiben, bei der gefordert wird, dass die Einkommensgrenze, die im oberösterreichischen Chancengleichheitsgesetz geregelt ist, abgeschafft wird. Diese Regelung besagt, dass das Einkommen von Menschen, auf 2.000 Euro bei Persönlicher Assistenz bzw. 1.350 Euro bei Voll- oder Teilbetreuung begrenzt wird. Alles Einkommen darüber wird als Beitragsverordnung für das Chancengleichheitsgesetz abgeschöpft. Mehr Informationen hat auch der Österreichische Behindertenrat gepostet.

Thema war auch die persönliche Assistenz, bei der Menschen mit Behinderungen im Alltag oder am Arbeitsplatz durch eine Person Unterstützung erhalten. So soll ein selbstbestimmteres Leben gewährleistet werden. Harald Bachlmayr hat mit der Persönlichen Assistenz GmbH gesprochen und dort wurde erhoben, dass ein Großteil der Auftraggeber*innen ohne persönliche Assistenz nicht eigenständig wohnen könnten. Leider kommt es bei der Vergabe von Stunden für die persönliche Assistenz zu Wartezeiten. Es wird mehr Geld von der Politik gefordert, damit der Bedarf abgedeckt werden könne.

Headerbild: integra

Zum Beitrag im Archiv

FROzine
27 Min.
Mo. 06. Juli

Rumble Radioshow 06.07.2026

S.U.G.A.R. – Roleplay (Alien Snatch LP)

VOLCANICS – Heat Of The Night (Ghost Highway LP)

STRIPP – MF From Hell (Beluga/Bottom Of The Barrel/Spaghetty Town/Ghost Highway LP)

BART AND THE BRATS – This Is A Hold-Up (Big Neck 7″)

JUKEEZ – It’s Alright (Chaputa! LP)

ROUTES – Venus In Furs (Ghost Highway 10″)

STEMS – Your Kind Of Love (Cheersquad 7″)

SCREAMIN‘ KICK – Choose Your Friends (Rogue 7″)

CHICO DETOUR – I Want It (Den Tapes Cassette)

DB STEWART – Come Together (DB Stewart Digital)

KING AUTOMATIC – Akou (Slovenly 10″)

MICK HARVEY & AMANDA ACEVEDO – Perfect Storm (Mute/[PIAS] Digital)

SERGIO TORALES – The Same (Fun In The Church/Bertus Digital)

SCHNECKENKÖNICH – Feather (Sounds Of Subterrania! LP)

MONOGROOVE – Rain Parade (Demo) (Kool Kat CD)

PLANET SUPERLY – Evo The Evolution (Detour LP)

RIPTIDE RATS – Atomic Shark (Riptide Rats Digital)

Zum Beitrag im Archiv

Rumble
59 Min.
Di. 23. Juni

Ingeborg Bachmann zum 100.Geburtstag – Die Sicht der Anderen

Hans Bachmann, der um 13 Jahre jüngere Bruder von Ingeborg Bachmann, kannte diese wie kaum ein Anderer. 56 Jahre nach ihrem Tod im Jahr 1973 brachte er seine Erinnerungen an die große Schwester heraus. Wir hören, wie er sie sah.
Auch Heinrich Böll kannte Ingeborg Bachmann überraschend gut. Ein sich über 20 Jahre erstreckender Briefwechsel zeugt davon. Und ein italienischer Philosoph, Aldo Giorgio Gargani, wagt einen Blick auf Gemeinsamkeiten zwischen der Dichterin Ingeborg Bachmann und dem Schriftsteller Thomas Bernhard.
Musikalisch begleiten – Gary Burton & Chick Corea, Simon & Garfunkel, Mary Black & Paul Brady und Claudio Baglioni

Zum Beitrag im Archiv

Literarische Matinée um 10:00
29 Min.
Fr. 17. Juli

Dead Channel Radio #2 16.07.2026

Editierter Mitschnitt vom DEAD CHANNEL Set in der ehem. Erziehungsanstalt Kirchberg am Wagram am 27.06.2026.
Texte eingesprochen von Carolina Walker.

Zum Beitrag im Archiv

Dead Channel Radio
120 Min.
Do. 02. Juli

AMF – Austrian Motorsport Federation: Grundpfeiler des österreichischen Motorsports

Der Motorsport erfreut sich nicht nur weltweit, sondern natürlich auch in Österreich großer Beliebtheit. Speziell in den letzten Jahren seit der Rückkehr des Formel 1 Rennens in Spielberg. Grundpfeiler ist hier die Austrian Motorsport Federation (AMF) , der nationale Motorsportverband.

Jeder hierzulande kennt natürlich Gerhard Berger, Niki Lauda, Emma Felbermayr den Red Bull Ring in Spielberg, den Salzburgring und vieles mehr. Weniger aber die Organisation ohne die es all das in Österreich nicht gebe, weder die FahrerInnen noch irgendein Motorsport-Event hierzulande.

Die Austrian Motorsport Federation ist der nationale Verband und als dieser teil der FIA, dem internationalen Automobilverband. Die Aufgaben umfassen über das Stellen von Streckenpersonal, über technische Abnahmen bis hin zur Erteilung der Fahrerlizenzen. Sehr wichtige Aufgaben ohne dessen Erfüllung der Motorsport hierzulande nicht Möglich wäre. Trotzdem kennen selbst begeisterte Fans des Sports den Verband nur kaum. Wieso das so ist, wie sich der Motorsport entwickelt hat und ob der E-Sport das Nachwuchsproblem in Österreich lösen kann haben wir in dieser Folge besprochen. Zu Gast waren Generalsekretär Mag. Michael Fehlmann und der technische Koordinator Ing. Philipp Lueger.

Zum Beitrag im Archiv

Das magische Dreieck
42 Min.
Do. 25. Juni

Wie können wir vom Film lernen?

Wenn morgen in den ersten beiden Schulstunden österreichweit alle Schülerinnen und Schüler denselben Film sehen würden – welcher sollte das sein? Welchen Stellenwert hat Filmpädagogik in unserem Bildungssystem? Über diese und viele weitere Fragen sprechen wir mit der Filmpädagogin Julia Defrancesco.

Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum Filme bei jungen Menschen so viel auslösen können und was professionelles Filmschauen eigentlich bedeutet. Wir sprechen darüber, wie Filmpädagogik dabei hilft, Filmsprache bewusst zu lesen und zu verstehen, warum die Gespräche nach einer Filmvorführung oft genauso wichtig sind wie der Film selbst und wie uns Filmfiguren und ihre Geschichten dabei unterstützen können, über das eigene Leben, Werte und Perspektiven nachzudenken. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, wie Kurzvideoplattformen unsere Aufmerksamkeitsspanne verändern, welche Auswirkungen das auf unseren Umgang mit Filmen hat und was diese Entwicklung über unsere Gesellschaft aussagt. Eine Folge über Film als weit mehr als Unterhaltung – nämlich als Werkzeug für Medienbildung, Reflexion und gesellschaftlichen Dialog.

Zum Beitrag im Archiv

Kompetent & Kritisch
45 Min.
Mo. 06. Juli

Weltfrauentag 2026 – Was bedeutet Solidarität?

Zum Weltfrauentag sprechen wir über Solidarität. Über ein Wort, das groß klingt und sich für viele von uns trotzdem klein anfühlt. Warum sind wir unsicher, wenn wir laut werden? Warum zweifeln wir an unserer Kompetenz, bevor wir überhaupt begonnen haben zu sprechen? In dieser Folge öffnen wir ein Fass, das größer ist als 30 Minuten Podcast: Konkurrenz unter Frauen. Sozialisierung. Schönheitsideale. Täter-Opfer-Umkehr. Gewalt. Selbstzweifel. Und die Frage, warum wir gelernt haben, uns eher zu vergleichen als zu halten. Solidarität ist kein hübsches Schlagwort für den 8. März. Sie ist komplex. Sie ist unbequem. Und sie beginnt nicht bei Perfektion sondern beim Mut, die eigene Stimme hörbar zu machen. Diese Folge ist kein perfektes Panel. Sie ist ein ehrliches Gespräch darüber, wie patriarchale Strukturen Frauen beibringen, leise zu sein und wie wir trotzdem reden.

Zum Beitrag im Archiv

Unkaputtbar
29 Min.
Mo. 06. Juli

Groovin 06.07.2026

More Southern Soul

O.V. WRIGHT – A Nickel And A Nail (Trikont CD)

CURLEY MOORE – Don’t Pity Me (Charly R&B CD)

MARGIE JOSEPH – Never Can You Be (Trikont CD)

BILLY MACK – I’m A Son Of A Lover (Mr Luckee LP)

BOBBY BLAND – Rockin‘ In The Same Old Boat (Trikont CD)

BETTE WILLIAMS – A Feeling (For Someone Els Has Grown) (Gregar 7″)

RUBY ANDREWS – I Don’t Wanna Wake Up (Trikont CD)

DEE & DON – I Can’t Stand It (Ace CD)

MICKEY MURRAY – East Of Nowhere (Trikont CD)

WILLIE GAUFF & THE LOVE BROTHERS – It Takes A Whole Lotta Woman (Goldmine Soul Supply CD)

EDDIE & ERNIE – Thanks For Yesterday (Kent Soul CD)

ESTHER MARROW – He Don’t Appreciate It (BGP CD)

BOBBY WOMACK – Baby I Can’t Stand It (Kent Soul CD)

KIP ANDERSON – Tell Her I Love Her (Chess/Green Line LP)

BOBBY BLAND – I’m Too Far Gone (To Turn Around) (Kent Soul CD)

NOLAN CHANCE – Just Like The Weather (Harmless CD)

CARLA THOMAS – I Can’t Take It (Kent Soul CD)

Zum Beitrag im Archiv

Groovin
59 Min.
Do. 09. Juli

Linz Pride Part II

In dieser Ausgabe vom FROzine erfahren Sie noch mehr über die Linz Pride 2026, die am 27.6. stattgefunden hat.

Aus der Pride City berichten wir über die verschiedensten Vereinen und Organisationen aus der LGBTIQA+-Community. Wir haben uns mit einigen unterhalten und es wurden Fragen wie „Warum ist es nach wie vor wichtig auf die Straßen zu gehen?“, „Was bedeutet Pride für euch?“ und noch vieles mehr beantwortet. Mit dabei sind Amnesty International Linz, die AidsHilfe OÖ, die Stadt Linz und der TSC Tanzsportclub Wechselschritt.

Zum Beitrag im Archiv

FROzine
34 Min.
Mo. 06. Juli

La musique peut affecter notre santé mentale -06.07.2026

La musique peut affecter notre santé mentale

Muzyka jest wszechobecna w naszym życiu. Niezależnie od tego, czy spotykamy się z nią w codziennej pracy, czy pomaga nam się zrelaksować po długiej podróży, wydaje się być naturalnym antidotum na różnorodne codzienne wyzwania. Ale jaki jest jej wpływ na nasze zdrowie psychiczne? Najnowsze badania wykorzystujące zaawansowane techniki obrazowania metodą rezonansu magnetycznego (IRM) rzuciły światło na to fascynujące pytanie. Badania te badają melodie i rytmy, które wpływają na złożone reakcje naszego serca, pozytywnie oddziałując na nasze emocje i regulując nasze życie. W istocie, muzyka nie da nam satysfakcji bez dostarczania przyjemności; reguluje poziom stresu, pobudza kreatywność i może poprawić koncentrację i pamięć. Dzięki temu terapeutycznemu, a nie tylko dokumentalnemu, podejściu pokazujemy, że muzyka jest jednym z naszych najlepszych sojuszników w dążeniu do lepszej jakości życia i optymalnego podejścia do naszego dobrostanu psychicznego.

Zum Beitrag im Archiv

Les Petits Pas
59 Min.
Mo. 06. Juli

Weltempfänger: Fussball-WM und Menschenrechte

Fußball WM – Love Football, Hate Fascism Die Kampagne „USA 2026 – Love Football, Hate Fascism“ von Fairness United ruft seit Monaten zum Boykott der Fußball-WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada auf. Im Gespräch erläutert Susanne Franke von Fairness United und der Schalker Fan-Initiative die Kritik an FIFA und Gastgeberländern. Sie geht auch auf die Frage ein, ob ein Boykott des Turniers ein wirksames politisches Signal sein kann. Fairness United setzt sich für Menschenrechte im internationalen Fußball ein. Gemeinsam mit Fangruppen, NGOs und Gewerkschaften wendet sich die Organisation gegen Rassismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit und andere Formen der Diskriminierung. Gespräch zum Nachhören Shadow Society – zur Situation von Geflüchteten in Schweden Während Schweden gemeinhin als Leuchtturm für Wohlfahrtsstaatlichkeit gilt, existiert abseits davon eine „Schattengesellschaft“: Menschen ohne Papiere fallen oft aus allen Versorgungssystemen heraus und sind auf die Arbeit von Ehrenamtlichen angewiesen. Dies führt zu einer massiven Verelendung – eine Entwicklung, die sich auch in Deutschland abzeichnet und mit Inkrafttreten der GEAS-Reform neue Dynamik bekommen könnte. Wir haben mit Sofie S. Gregersen gesprochen. Sofie ist Doktorandin im EU-Verbundprojekt ASYKNOW. Das Gespräch ist in Englisch mit kurzen Zusammenfassungen auf Deutsch. Gespräch zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC-BY Musik: Ronald Kah, water song

Zum Beitrag im Archiv

FROzine
50 Min.
Do. 02. Juli

4. DU BIST NICHT DEINE GESCHICHTE

Jeder Mensch trägt eine Geschichte mit sich.
Erlebnisse, Erinnerungen, Gedanken und Gefühle prägen unser Leben.

Doch was ist, wenn genau diese Geschichte nicht das ist, was du wirklich bist?

Vielleicht liegt wahre Freiheit nicht darin, eine neue, andere, vielleicht bessere Geschichte zu schreiben – sondern zu erkennen, dass du nie deine Geschichte warst.

Diese Sendung lädt dich ein, hinter Identifikation, Rollen und Erinnerungen zu blicken.
Dorthin, wo Stille beginnt.
Dorthin, wo du dem begegnest, was du wirklich bist.

Eine Stunde mit tiefen Impulsen, ausgewählter Musik und Raum zum Innehalten.

Still. Klar. Direkt.

🎙 Bewusstseinssendung mit WERICH

Zum Beitrag im Archiv

BEWUSSTSEINSSENDUNG
62 Min.
So. 05. Juli

5.07.2026-Radio Polonia

Niedziela rozpalona w bikini-Lato w radiu Polonia z konkursem-prowadzenie Janusz Usewicz

Zum Beitrag im Archiv

Radio Polonia – ZPwGA
59 Min.
Di. 07. Juli

Suburbia – Zukunft Einfamilienhaus

Warum bleibt das Einfamilienhaus trotz Klimakrise, Flächenverbrauch und steigender Baukosten so beliebt? Was tun mit den 1,5 Millionen gebauten Häusern in Österreich?

Ein großes Haus mit Garten, Swimmingpool und zwei Autos in der Garage. Ein ruhiger, sicherer Ort für die Kernfamilie, naturnah und in einer friedlichen Umgebung. Die Ausstellung „Suburbia. Gebaute Träume – Zukunft Einfamilienhaus“ erzählt die Geschichte dieses Lebensideals. Ausgehend von den US-amerikanischen Vorstädten setzte sich der Traum vom Eigenheim nach dem Zweiten Weltkrieg auch in Österreich durch, das zum „Land der Häuslbauer“ wurde.

Mittlerweile stehen in Österreich rund 1,5 Millionen Einfamilienhäuser. Nach wie vor streben viele Menschen an, diesen Traum zu verwirklichen. Mit sozialen und ökologischen Folgen wie Flächenverbrauch, Versiegelung und Leerstand. Verkehrsflächen zerstören die Landschaft, die rasant fortschreitende Versiegelung bedroht die Biodiversität und die Ernährungssicherheit, Ortskerne veröden, Häuser und Bewohner*innen altern und es stellt sich die Frage: wie geht es weiter?

Die vom Architekturzentrum Wien kuratierte Ausstellung geht zunächst auf die Geschichte des Einfamilienhauses als Lebensideal ein. Grafiken und Statistiken verdeutlichen die Auswirkungen auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt. Schließlich zeigt sie anhand von 13 aktuellen Projekten, wie durch Sanierung, Transformation und Umnutzung bestehende Häuser in eine nachhaltige Zukunft überführt werden können.

Im Interview erzählt Kuratorin Katharina Ritter warum der „amerikanische Traum“ vom Einfamilienhaus in Österreich so erfolgreich wurde, warum die Menschen an ihren Häusern hängen und welche Möglichkeiten der Neugestaltung und Umnutzung es gibt.

Ausstellung: Suburbia. Gebaute Träume – Zukunft Einfamilienhaus

Mi, 8. Juli bis Fr, 11. September 2026
Di – Fr | 15 – 19 Uhr
Di, 4. bis Fr, 14. August 2026 Ausstellung geschlossen

Kuratorinnen: Lene Benz, Katharina Ritter, Agnes Wyskitensky (Architekturzentrum Wien)
Gestaltung: Nicole Six & Paul Petritsch

Beitragsbild:
Margherita Spiluttini, aus der Serie Eternity
©
Architekturzentrum Wien, Sammlung, Foto: Margherita Spiluttini


Zum Beitrag im Archiv

Architekturforum
29 Min.
Mi. 01. Juli

UNCOVERED Vol. XXXI

Es freut mich euch in dieser Show die ORIGINALversionen zu allseits bekannten Coverversionen spielen und näher vorstellen zu dürfen.

In der 31. Ausgabe gab es

01)

Paradise mi amor (im Original von LUNE DE MIEL)

02)

Letter from my heart (im Original von FABIO VANNI „Lei balla sola“)

03)

Felicidad (Margherita) (im Original von MASSARA)

04)

Hale, hey Louise (im Original von MAC MONO CREW „Hale hey Louis“)

05)

La bomba (im Original von AZUL AZUL)

06)

Cool down the pace (im Original von GREGORY ISAACS)

07)

Valerie (im Original von THE ZUTONS)

08)

French kissin‘ in the U.S.A. (im Original von CAROL CHAPMAN)

09)

It’s so easy (im Original von THE CRICKETS)

10)

Feels like home (im Original von LINDA RONSTADT)

11)

I’ll never love this way again (im Original von CHERYL LADD)

12)

Wishin‘ and hopin‘ (im Original von DIONNE WARWICK)

13)

Hi-de-ho (im Original von THE CITY „That old sweet roll“)

14)

The hippy hippy shake (im Original von CHAN ROMERO)

15)

See you later, alligator (im Original von BOBBY CHARLES „Later alligator“)

16)

I wish I knew how it would feel to be free (im Original von BILLY TAYLOR)

zu hören.

Zum Beitrag im Archiv

UNCOVERED
59 Min.
Sa. 06. Juni

FMR: Mascha Illich

Im Interview erzählt Mascha Illich von ihren Erfahrungen als Künstlerin, Professorin und als Teil von künstlerischen Communities in Linz. Sie teilt auch Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit und berichtet, wie sie als Teenagerin die Kunst liebte, aber von ihrer Familie eher in die Mathematik gelenkt wurde und sich erst später der Kunst widmen konnte.
Zudem stellt sie im Gespäch eine Installation mit ihrer Kollegin von Postdigital Lutherie, Zosia Holubowska, vor, in der sie gemeinsam Musikinstrumente, genauer gesagt einen Synthesizer, entwickeln. Es erzeugt zwölf verschiedene Klangvorlagen und leitet diese durch diverse Wandler, wodurch Schall im Raum erzeugt wird. Diese Kunstinstallation trägt den Namen „Mycelium Circuit“ und symbolisiert eine Organisation ohne Hierarchie.

Das Gespräch mit Mascha Illich wurde von Arina Zinchuk in ukrainischer bzw. russischer Sprache aufgezeichnet.

Beim Eröffnungsabend des FMR Festivals präsentierte Mascha Illich gemeinsam mit Rhizomaniacs mit dem Projekt „Face Shift“ eine Arbeit, die erforscht, wie wir uns in Echtzeit fühlen. Die Performance bewegt sich zwischen DJing, Noise, gebrochenen Rhythmen, Klang und analoger Live-Synthese und spürt der instabilen Verbindung zwischen Geist und Körper nach. Sie schwankt zwischen Tanz und Manie und treibt an den Rand des Bruchs: Klangfragmente und Frequenzen kollidieren, bauen sich auf, verzerren und durchdringen den Körper und halten ihn in Bewegung. Live auf der Bühne: I-ID, Mascha Illich, Muri Anda und Vahid Qaderi. Die Performance wurde im Rahmen von FROlive auf Radio FRO am 5.6. ausgestrahlt.

FMR Festival
Mascha Illich

Zum Beitrag im Archiv

Musikredaktion
23 Min.
Do. 02. Juli

AcroYoga – Körperbewusstsein, Vertrauen, Kommunikation

Freude an Bewegung

Acro Yoga – Körperbewusstsein, Vertrauen, Kommunikation

Thema

Der Verein AcroYoga Linz bietet Platz für eine spannende Form der Bewegung. AcroYoga ist eine Sportart, die man zu zweit oder in Gruppen ausüben kann. Ocean, unser heutiger Gast ist Mitglied im Verein AcroYoga Linz. Er hält zu dieser Sportart Kurse für Erwachsene und bietet jeden Montag Kindern im sogenannten Kinderzirkus Raum, sich akrobatisch zu entfalten….

Zum Beitrag im Archiv

Tera FM
60 Min.
Do. 02. Juli

Die Tigermücke

Die invasive Insektenart ist mittlerweile auch in Linz angekommen. Die lautlose Mücke kann bei ihrem Stich Krankheiten wie Dengue und Chikungunya übertragen. Bei einem Vortrag sprachen Erwin Wieser, Experte für strategischen Infektionsschutz der Stadt Graz und der Amtsarzt der Stadt Linz Dr. Stefano Longato über die Gefahren und informieren darüber, wie wir der Ausbreitung entgegenwirken können.   Ein Beitrag des Magistrats Linz – Sendungsgestaltung: Florian Neuber

Zum Beitrag im Archiv

Kultur und Bildung spezial
10 Min.
Fr. 26. Juni

Apex Anima & FRZNTE

Apex Anima (IS) und FRZNTE (DE) im Gespräch über Humor in ihrer Performance beim FMR Festival 2026.

Tracks:
Apex Anima Camel
Apex Anima In the deep

https://www.unnurandrea.net/apexanima
https://frznte.fun

https://www.linzfmr.at

Dieses Gespräch wurde im Rahmen von FROlive am 26. Juni auf Radio FRO inklusive Liveaufnahmen der Performances ausgestrahlt.

Zum Beitrag im Archiv

Musikredaktion
22 Min.
Mehr Ergebnisse ausklappen

Letzte Videos auf dorftv nachsehen