Volkmar Baurecker. Foto: Petra Moser
Foto: Petra Moser
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Reise! Reise!

Selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Reisen und Wandern, individuales Reisen, genussvolles, meditatives Reisen.

Reise! Reise!

Individuelles, selbstbestimmtes, eigenverantwortliches, sanftes, umweltfreundliches, respektvolles, achtsames und nachhaltiges Reisen in die Welt der Geografie und in andere Welten, die es ja auch noch geben soll.

Subtil ist die Frage spürbar, was das Reisen tut mit uns, was wir tun, wenn wir reisen. Wie respektvoll begegnen wir den anderen Menschen, der Landschaft, der Natur, der Kultur, der wir fremd sind und die uns fremd ist? Wie achtsam gehen wir um mit Energie und Rohstoffen, wenn wir uns fortbewegen? Nachhaltiges Reisen, sanfter Tourismus ist angesprochen. Es geht auch um den ökologischen Fußabdruck auf unserer Lebensreise.

Was der/die Reisende sieht, hört, schmeckt, riecht, spürt, wie er/sie sich darin stehen, gehen und fahren sieht, wird subtil betrachtet. Nicht im Vordergrund stehen Reiseroute, Logbuch, Itinerary. Es gibt gelegentlich Fantasiereisen und andere Reisen, als die in die Welt der Geografie. So ist gelegentlich auch vom Weg des Herzens die Rede oder vom Weg zu sich selbst.

Ich sehe die Sendereihe selbst als eine Reise, die vor mir liegt, bei der ich das Ende nicht kenne, bei der mich der Weg fasziniert.

 

Video: Volkmar Baurecker stellt seine Sendung vor.

Verantwortliche/r: Volkmar Baurecker
Kontakt: vobau@aon.at
Sprachen: Deutsch

RedakteurInnen

Volkmar Baurecker

Vergangene Sendungen

Auf den Spuren des historischen Buddhas

Hans und Roswitha, ein Ehepaar aus Wien, lässt sich von ihrem Sohn – er lebt seit 20 Jahren als Mönch in einem buddhistischen Kloster auf Sri Lanka – auf ihrer Reise zu den Spuren des Siddharta Gautama, des historischen Buddhas führen. Für den Sohn und den mit ihm gekommenen Mönchsfreund ist es eine Pilgerreise. Hans und Roswitha erfahren aus berufenem Munde, wohin sie ihren Fuß setzen. Sie sehen mit eigenen Augen, hören mit eigenen Ohren und nehmen mit allen anderen Sinnen wahr, wie Buddhismus hier gelebt wird.

Hanna – die Reise im Außen ist der Rahmen für die Reise ins Innen

Hanna hat sich immer schon gesehnt "frei zu lernen". Nicht nach Lehrplan, sondern neugierig im Augenblick. Nach ihrer Berufsausbildung zur Physiotherapeutin ist es so weit: Sie trampt durch Südwesteuropa, arbeitet als Volonteerin, lernt andere Menschen kennen, erkennt sich selbst und weiß auf einmal, wohin sie im Beruf ihre nächsten Schritte setzen wird.

Tres Hombres – die emissionsfreie Handelsflotte

Das Reisen – sowohl der Menschen, als auch von Gütern - über die Meere verbraucht heutzutage riesige Mengen an Energie. Es setzt Kohlenstoff- und Schwefeloxide frei, tausendmal so viel wie alle PKWs der Erde zusammengezählt. Die nichtnachwachsenden Rohstoffe Erdöl und Erdgas sind in absehbarer Zeit zu Ende. Drei Männer, hunderte freiwillige Helfer haben in zehntausenden unentgeltlich geleisteten Arbeitsstunden zwei völlig emissionsfrei fahrende Schiffe gebaut. Sie kreuzen im Atlantik von Ost nach West und von Nord nach Süd. Ein nachhaltiges, ernstzunehmendes, zukunftsorientiertes Projekt!

Im Kayak zur Ölplattform im Eismeer

Es gilt den Klimawandel aufzuhalten. Greenpeace hat sein Schiff „Arctic Sunrise“ ins Eismeer geschickt zur Ölplattform eines norwegischen Unternehmens. Angekommen bei dem Stahlkoloss, gleiten vier Kayakfahrer ins Wasser und demonstrieren direkt bei der Bohrinsel gegen die Öl-Probebohrungen.

Das Segeln – eine Metapher für das Leben

Volkmar Baurecker hat mit dem Vize-Commodore des YCA OÖ über die Eigenverantwortung im Leben gesprochen und deren Metapher – das Segeln. Es ist schier unglaublich, wie sehr die Situationen am Segelboot, denen des menschlichen Lebens gleichen. Das Segeln - eine Lebensschule?

Ein Jahr Indien mit Kind und Kraftwagen

Wir sind mit Fritz, Ilse und ihren drei schulpflichtigen Buben im nahen und mittleren Osten unterwegs und kommen schließlich in Thailand. Diese Reise erweist sich als initialisierend für die Familie. Ein Schuljahr genießen die Söhne bei ihren Eltern. Im LKW fahren sie durch Griechenland, Türkei, Iran, Pakistan, Indien und Nepal. Sie besteigen Berge, befahren Flüsse, schließen Freundschaften mit Menschen anderer Kulturen und entwickeln Gespür für die Vielfalt, wie Menschen mitsammen leben können, wie gastfreundlich sie sind, wie man sie achtet und von ihnen geachtet wird.

Wandervögel in Albanien

Heute lassen wir uns von jungen Menschen ein Stück Albanien zeigen. Mit Zelt und Rucksack wandern wir mit ihnen aus Mazedonien über die Albanischen Alpen. Nachts erschrecken uns Hunde, am Tag begleiten und bewachen sie uns, ohne dass wir sie darum gebeten hätten. Wir geraten, angelockt von Musik, in ein Hochzeitsfest und werden reich beschenkt. Wir spüren – dass wir mit ihnen tanzen, ist das größte Geschenk, das wir ihnen machen konnten. Die Menschen kommen mit offenen Herzen auf uns zu. Ein sehr unbekanntes Land – fast vor unserer Haustür. Albanien will zu Europa gehören – öffnen auch wir ihnen unsere Türen und Herzen?

Erika und Jörg segeln um die Welt

Von der Segelreise zur Lebensreise. Lass die Tretmühle des Geldverdienenmüssens hinter dir. Die Welt ist so schön. Sie gehört dir. Du musst es nur tun. Jörg und Erika haben es getan. Es geht ihnen sehr gut dabei.

Vom Glück auf Segel- und anderen Reisen

„Reise! Reise“ ist die Sendereihe vom individuellen, eigenverantwortlichen, selbstbestimmten, sanften, umweltfreundlichen, achtsamen und nachhaltigen Reisen in die Welt der Geografie und in andere Welten, die es ja auch noch geben soll. Es berichten meist andere Menschen von ihren Reisen, den Hintergründen ihres Aufbruchs, ihre Überlegungen bei der Wahl der Reisewege und-ziele. Gelegentlich berichte ich auch von Reisen, wo ich selbst dabei war. Heute geht es um eine mehrwöchige Segelreise durch’s Mittelmeer und von meiner Reiselektüre. Darin geht ein Mann auf Reisen, weil er wissen möchte, was Glück ist. Er hat ein kleines Büchlein dabei. Dahinein schreibt er jedes Mal einen Satz, wenn er meint, wieder was Wichtiges über das Glück erfahren zu haben.

Bei den entmündigten Steinzeitmenschen

Zurück zu den Wurzeln! Wer bin ich? Woher komme ich? Das scheint mir einer der Beweggründe zu sein, die einen Menschen aufstehen und weggehen lässt. Jetzt will ich es wissen! Das schau ich mir an. Wie mögen meine Vorfahren gelebt haben, die Metall nicht kannten – etwa die Steinzeitmenschen. Auf Neuguinea gibt es noch welche, wird gesagt. Das gebirgige Land ist vor etlichen Jahrtausenden besiedelt worden. In den unwegsamen Gebirgstälern haben sie gut isoliert leben können. Sie haben nicht nur Dialekte, sondern Sprachen, die weit voneinander entfernt sind. - - - - Bei ihnen gewesen ist Dieter.

Bill im Herzen Afrikas

In der heutigen Folge von „Reise! Reise!“ kommen wir mit Bill mitten in Schwarzafrika an. Wir begleiten ihn mit Einheimischen auf der Ladefläche von Ferntransportern und auf den Dächern von Personenzügen. Wir genießen mit ihm die Gastfreundschaft der Ortsansässigen im Sudan und in Zentralafrika.

Joszef von Heimat zu Heimat

Wer hinaus will aus der Enge eines Regelwerkes, wem die Freiheit verwehrt ist, oder - ganz konkret gesprochen – wer heraus will aus Kerkern politischer Willkür, der/die will fliegen, braucht einen Vogel. Wie das ein Mann mit Frau und Kind geschafft hat, das werden wir in den nächsten 55 Minuten hören.