Mitsegeln im Ionischen Meer
Blau, blau, blau - - -. Begegnungen mit den Menschen des Landes, den Menschen an Bord und mir selbst. Wahrnehmung von Wind, Sonne, Schräglagen, gutem Essen und Trinken. Entspannen, still werden und wieder heim kommen.
Selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Reisen und Wandern, individuales Reisen, genussvolles, meditatives Reisen.
Reise! Reise!
Individuelles, selbstbestimmtes, eigenverantwortliches, sanftes, umweltfreundliches, respektvolles, achtsames und nachhaltiges Reisen in die Welt der Geografie und in andere Welten, die es ja auch noch geben soll.
Subtil ist die Frage spürbar, was das Reisen tut mit uns, was wir tun, wenn wir reisen. Wie respektvoll begegnen wir den anderen Menschen, der Landschaft, der Natur, der Kultur, der wir fremd sind und die uns fremd ist? Wie achtsam gehen wir um mit Energie und Rohstoffen, wenn wir uns fortbewegen? Nachhaltiges Reisen, sanfter Tourismus ist angesprochen. Es geht auch um den ökologischen Fußabdruck auf unserer Lebensreise.
Was der/die Reisende sieht, hört, schmeckt, riecht, spürt, wie er/sie sich darin stehen, gehen und fahren sieht, wird subtil betrachtet. Nicht im Vordergrund stehen Reiseroute, Logbuch, Itinerary. Es gibt gelegentlich Fantasiereisen und andere Reisen, als die in die Welt der Geografie. So ist gelegentlich auch vom Weg des Herzens die Rede oder vom Weg zu sich selbst.
Ich sehe die Sendereihe selbst als eine Reise, die vor mir liegt, bei der ich das Ende nicht kenne, bei der mich der Weg fasziniert.
Video: Volkmar Baurecker stellt seine Sendung vor.
Blau, blau, blau - - -. Begegnungen mit den Menschen des Landes, den Menschen an Bord und mir selbst. Wahrnehmung von Wind, Sonne, Schräglagen, gutem Essen und Trinken. Entspannen, still werden und wieder heim kommen.
Wir sind heute mit der 10. Klasse der Freien Waldorfschule Linz in Tschechien unterwegs zu einer Bootsfahrt auf der Moldau. Die 17- bis 18-Jährigen haben 3 Tage lang recht eigenverantwortlich und gemeinsam ihre Boote gelenkt, am Abend ihre Zelte aufgestellt, am Morgen wieder abgebaut – oder aber gleich unter freiem Himmel geschlafen. Sie sind vorbei an den Wehren gut durch alle Rutschen gekommen und schließlich wohlbehalten wieder nach Hause.
In dieser Sendung wirst du es genießen, nach Feierabend auf einem kleinen Motorschiff durch Linz auf der Donau in den Sonnenuntergang zu fahren
Ein unbeschwerter Ausflug mit der jubilierenden Steyrtajbahn. Wiesen und Auen vorbeiziehen lassen, mit fröhlichen Menschen unterwegs sein. Den Eisenbahn-Begeisterten Betreibern der Museumsbahn zuhören.
Varanasi: Leichen baden, verbrennen, die verkohlten Reste in den Ganges werfen, andere tauchen darin nach Schmuckstücken, sie baden und trinken die Brühe. Linnèa ist verwirrt, angewidert, ratlos, krank geworden davon. Wieder gesundet bei langen Partys an weißen Stränden in Thailand. Zu Hause angekommen – da ist vieles anders. Für Linnèa ist vieles jetzt anders.
Indonesische Inseln, die keiner kennt, wo die Menschen noch staunen, wenn Europäer zu ihnen kommen. Fünf junge Menschen besteigen wunderschöne Berge und Vulkane, entspannen auf schwierig erreichbaren, daher einsamen Stränden. Nur die im Voraus gebuchten Flüge lassen kurz mal Stress aufkommen.
Roland Girtler, der emeritierte Universitätsprofessor hat sich der qualitativen Sozialforschung verschrieben. Er ist kein Verandaforscher, wie er sagt, sondern einer, der zu den Leuten geht oder mit dem Fahrrad hin fährt. Im Interview zeigt er großes Talent seine hochinteressante Biografie geografisch-soziologischen weit auszubreiten und sie geschichtlich zu vertifen bis ins Altertum. An das zentrale Thema der Sendung Reise Reise erinnert, berichtet er spontan von seiner fußläufigen Anreise zu diesem Interview und breitet sogleich auch seine Auffassung über den Sinn und Unsinn des Reisens aus. Er gibt viele Schwänke aus seinem Leben zum Besten. Zuletzt hören wir von den Landlern, deren Reise nicht ganz freiwillig war. Transmigration hatte Maria Theresia den Hinausschmiss der beharrlichen Protestanten beschönigt.
Schweigen, Hingabe an Sonne, Erde, Wellen und Wind, plötzlicher Handlungsbedarf und immer wieder loslassen – die Leinen, den Alltag und selbst das Pinkeln wird zur Loslass-Übung.
Nach Kasachstan und Usbekistan reisen! Eine vielgereiste Kennerin Zentralasiens erzählt von den Menschen, wie sie leben, musizieren und feiern.
Weil er seinem inneren Gespür folgt, übersiedelt er vom Lungau nach Wien, inskribiert dort auf der Kunstuni. Seit ein paar Jahren lebt er in Waldung und malt im eigenen Atelier in Ottensheim.
Weil er seinem inneren Gespür folgt, übersiedelt er vom Lungau nach Wien, inskribiert dort auf der Kunstuni. Seit ein paar Jahren lebt er in Walding und malt im eigenen Atelier in Ottensheim.
Fast ein Drittel seines Lebens ist das frühe Wunderkind, spätere Genie auf Reisen gewesen in vielen Ländern Europas. Und er ist gerne gereist.