Musik
Neben Unmengen an guter Musik beinhaltet die Show auch Interviews mit den Kapu Artists/Gästen um damit einen kleinen Hauch der Haus- und Konzertatmosphäre in die Radioshow zu bringen.

Dann setzt sich das Kapu RedakteurInnenteam ins FRO Studio und berichtet über allerlei Tratsch rund um die KAPU, kulturpolitische Projekte und und und...
FROmat
ausgewählte Musik
Politik & Gesellschaft
Ausschnitte aus der Pressekonferenz zum ZARA-Rassismusreport 2019 und ein Interview mit ZARA-Berater/Leiter des Fachbereichs Rechtliches Lukas Gottschamel über die verschiedenen Aspekte des Themas, Zivilcourage und seine Arbeit bei ZARA
FROmat
ausgewählte Musik
Politik & Gesellschaft
Die deutsche Kleinstadt Dachau (bei München) und die österreichischen Gemeinden Mauthausen, Langenstein und St. Georgen/Gusen sind nicht Orte wie alle anderen. Besonders Dachau und Mauthausen stehen in Deutschland und Österreich stellvertretend für die Vernichtungslager des NS-Terrorregimes. Wie gehen die Menschen aus den Regionen mit der NS-Vergangenheit um? Wie wirkt die NS-Geschichte in der Gegenwart nach? Welche Verbindungen gibt es zwischen Dachau und der Region um Mauthausen?

Auf Spurensuche in der Region Mauthausen


Anfang März waren 23 Teilnehmer*innen zwischen 16 und 73 Jahren in der „Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen“ unterwegs auf Spurensuche. Eine Woche lang wurden Schauplätze wie die Gedenkstätte Mauthausen oder das eh. KZ Gusen besichtigt, es wurde in historischen Quellen recherchiert und viele Gespräche mit Expert*innen wie Historikern Zeitzeug*innen, aber auch Bewohner*innen der Region geführt. Interviews wurden aufgenommen und O-Töne geschnitten, Texte verfasst und im Radiostudio aufgenommen.

 

Unterstützt und begleitet wurden die Teilnehmenden von den Mediencoaches Judith Schönicke und Bernhard Jugel vom Bayerischen Rundfunk und Michael Diesenreither und Rosvita Kröll von Radio FRO.

Nachwirken in der Gegenwart


So sind binnen einer Woche 9 Hörbeiträge zwischen 5 und 10 Minuten entstanden, die alle einen aktuellen Bezug zur Gegenwart gemein haben. Was soll mit der bei Bauarbeiten am Bahnhof Lungitz gefundenen Krematoriums-Asche geschehen? Wie gehen die Bewohner*innen eines Wohnviertels, das auf den Ruinen des ehemaligen Konzentrationslagers Gusen steht, mit dem Ort um? Was halten sie vom neuen Besucherzentrum, das dort entsteht? Welche aktuellen Kenntnisse zum Stollensystem „Bergkristall“ kommen ans Tageslicht? Warum war das Schicksal der Frauen in den Lagerbordellen des Konzentrationslagers Mauthausen ein Tabuthema? Und welche vergessenen Verbindungen gibt es zwischen Gusen-Mauthausen und Dachau?

 

Die so entstandenen Beiträge wurden in den Studios von Radio FRO und ORF-Landesstudio Oberösterreich produziert. Die Beiträge gibt es auf der Klingenden Landkarte zum Nachhören, und werden im Rahmen einer eigenen Sendereihe im Kultur- & Bildungskanal auf Radio FRO on air gebracht.

Die Projektwoche Anfang März 2020 in der „Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen“ war bereits der zweite Teil des Projekts „Hörpfade binational“. Der erste Teil fand Ende Juni in Dachau mit Teilnehmer*innen aus Österreich und Deutschland statt. Bei Radio FRO fand für die österreichischen Teilnehmenden ein vorbereitender, 2-tägiger Workshop statt. Die in Dachau entstandenen Beiträge finden sich ebenfalls auf der Klingenden Landkarte zum Nachhören.

Initiatoren der „Hörpfade binational“ sind der Bayerische Volkshochschulverband, der Bayerische Rundfunk, die Stiftung Zuhören sowie die Bewusstseinsregion Mauthausen–Gusen–St. Georgen. Kooperationspartner in Österreich war Radio FRO (Freier Rundfunk Oberösterreich), außerdem unterstützten die KZ-Gedenkstätte Mauthausen und der ORF das Projekt. Das transnationale Leaderprojekt wurde von der Europäischen Union, Bund und Land gefördert.

Links:

Hörpfade binational - Bayerischer Rundfunk


 

 

 
FROmat
ausgewählte Musik
Lebensberatung
Verschiedene Teammitglieder sprechen über berufliche und persönliche Veränderungsprozessen und wie man die eigene, selbstverantwortlichen Gesundheitskompetenz fördern kann: Üben und trainieren, Wahrnehmung schärfen, gut in seiner Mitte bleiben und experimentelles Lernen, Handeln & Tun im Alltag integrieren.
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ausgewählte Musik
Politik & Gesellschaft

Seit dem 16. März 2020 – dem ersten Tag des ersten Lockdowns – begleitet das Freie Radio Helsinki aus Graz mit dieser Sendereihe durch den neuen und gesamtgesellschaftlich herausfordernden Alltag. Um die zehn Redakteur*innen gestalten mittlerweile drei Mal wöchentlich dieses halbstündige Gesprächs-Format rund um die vielseitigen gesellschaftlichen Auswirkungen der Pandemie. Jede*r ist individuell davon betroffen – ob auf persönlicher oder beruflicher Ebene – das zeigt sich in der breiten Palette unserer Interview-Partner*innen. Auf Englisch und Deutsch befragen wir angefangen von Medien-, Kunst- und Kulturschaffenden, über Menschen in Gesundheits- und Sozialberufen bis hin zu zivilgesellschaftlichen Vertreter*innen aller Altersstufen im In- und Ausland, wie es ihnen in dieser Krise geht, welche Maßnahmen sie im Umgang damit entwickelt haben, welche Forderungen sie an die Regierung stellen, aber auch welche Ängste, Sorgen, Hoffnungen und Wünsche sie derzeit haben. Neben Expert*innengesprächen finden sich Gespräche mit Betroffenen und kritischen Geistern zu selben Teilen. Wir wollen gegen Fake-News und Verschwörungsmythen rund um Covid-19, aber auch gegen autoritäre Tendenzen und Panik antreten. Es ist uns ein Anliegen, den Effekten von drastischen Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und gesellschaftlicher Isolation entgegenzuwirken.



Die Sendereihe versteht sich nicht zuletzt auch als ein Archiv der Auswirkungen dieser Pandemie für die Zukunft. Im Programm finden sich neben Gesprächen fallweise auch Übernahmen anderer Freier Radios. Die Sendereihe entstand zunächst in Kooperation

Übernahme von Radio Helsinki


Politik & Gesellschaft
Ausschnitte aus der Pressekonferenz zum ZARA-Rassismusreport 2019 und ein Interview mit ZARA-Berater/Leiter des Fachbereichs Rechtliches Lukas Gottschamel über die verschiedenen Aspekte des Themas, Zivilcourage und seine Arbeit bei ZARA
Politik & Gesellschaft
Das Corona Virus – SARS COVID 19 stellt uns vor immensen gesundheitlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen.
Besondere Umstände ziehen besondere Maßnahmen nach sich. Ich erkläre mein Home Studio zur Panikfreien Zone.
Musik
Rockrevolution ist eine Musikshow wo jeden Monat die großen Namen des Rock & Pop vorgestellt werden. Dazu hört ihr spannende Geschichten über die Größen des Rock & Pop und die Hits von Gestern und Heute! Wir spielen die Musik, die niemals alt wird.
Kunst und Kultur
Radio FRO sendet auch 2025 Interviews, Filmkritiken und Berichte während Crossing Europe: Von 29. April bis 4. Mai gibt es vom freien Radio täglich um 17:00 Bilder für die Ohren. Cinephile Hörer*innen dürfen sich auf die Verlosung von Kinotickets freuen. FRO hat ein offenes Ohr für Kunst und Kultur! Zu hören auf 105.0 MHz im Großraum Linz, 102.4 Mhz westlich von Linz und weltweit via fro.at. Infos und die Sendungen zum Nachhören unter fro.at/xe   
Kunst und Kultur
Radio FRO sendet auch 2025 Interviews, Filmkritiken und Berichte während Crossing Europe: Von 29. April bis 4. Mai gibt es vom freien Radio täglich um 17:00 Bilder für die Ohren. Cinephile Hörer*innen dürfen sich auf die Verlosung von Kinotickets freuen. FRO hat ein offenes Ohr für Kunst und Kultur! Zu hören auf 105.0 MHz im Großraum Linz, 102.4 Mhz westlich von Linz und weltweit via fro.at. Infos und die Sendungen zum Nachhören unter fro.at/xe   
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Die deutsche Kleinstadt Dachau (bei München) und die österreichischen Gemeinden Mauthausen, Langenstein und St. Georgen/Gusen sind nicht Orte wie alle anderen. Besonders Dachau und Mauthausen stehen in Deutschland und Österreich stellvertretend für die Vernichtungslager des NS-Terrorregimes. Wie gehen die Menschen aus den Regionen mit der NS-Vergangenheit um? Wie wirkt die NS-Geschichte in der Gegenwart nach? Welche Verbindungen gibt es zwischen Dachau und der Region um Mauthausen?

Auf Spurensuche in der Region Mauthausen


Anfang März waren 23 Teilnehmer*innen zwischen 16 und 73 Jahren in der „Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen“ unterwegs auf Spurensuche. Eine Woche lang wurden Schauplätze wie die Gedenkstätte Mauthausen oder das eh. KZ Gusen besichtigt, es wurde in historischen Quellen recherchiert und viele Gespräche mit Expert*innen wie Historikern Zeitzeug*innen, aber auch Bewohner*innen der Region geführt. Interviews wurden aufgenommen und O-Töne geschnitten, Texte verfasst und im Radiostudio aufgenommen.

 

Unterstützt und begleitet wurden die Teilnehmenden von den Mediencoaches Judith Schönicke und Bernhard Jugel vom Bayerischen Rundfunk und Michael Diesenreither und Rosvita Kröll von Radio FRO.

Nachwirken in der Gegenwart


So sind binnen einer Woche 9 Hörbeiträge zwischen 5 und 10 Minuten entstanden, die alle einen aktuellen Bezug zur Gegenwart gemein haben. Was soll mit der bei Bauarbeiten am Bahnhof Lungitz gefundenen Krematoriums-Asche geschehen? Wie gehen die Bewohner*innen eines Wohnviertels, das auf den Ruinen des ehemaligen Konzentrationslagers Gusen steht, mit dem Ort um? Was halten sie vom neuen Besucherzentrum, das dort entsteht? Welche aktuellen Kenntnisse zum Stollensystem „Bergkristall“ kommen ans Tageslicht? Warum war das Schicksal der Frauen in den Lagerbordellen des Konzentrationslagers Mauthausen ein Tabuthema? Und welche vergessenen Verbindungen gibt es zwischen Gusen-Mauthausen und Dachau?

 

Die so entstandenen Beiträge wurden in den Studios von Radio FRO und ORF-Landesstudio Oberösterreich produziert. Die Beiträge gibt es auf der Klingenden Landkarte zum Nachhören, und werden im Rahmen einer eigenen Sendereihe im Kultur- & Bildungskanal auf Radio FRO on air gebracht.

Die Projektwoche Anfang März 2020 in der „Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen“ war bereits der zweite Teil des Projekts „Hörpfade binational“. Der erste Teil fand Ende Juni in Dachau mit Teilnehmer*innen aus Österreich und Deutschland statt. Bei Radio FRO fand für die österreichischen Teilnehmenden ein vorbereitender, 2-tägiger Workshop statt. Die in Dachau entstandenen Beiträge finden sich ebenfalls auf der Klingenden Landkarte zum Nachhören.

Initiatoren der „Hörpfade binational“ sind der Bayerische Volkshochschulverband, der Bayerische Rundfunk, die Stiftung Zuhören sowie die Bewusstseinsregion Mauthausen–Gusen–St. Georgen. Kooperationspartner in Österreich war Radio FRO (Freier Rundfunk Oberösterreich), außerdem unterstützten die KZ-Gedenkstätte Mauthausen und der ORF das Projekt. Das transnationale Leaderprojekt wurde von der Europäischen Union, Bund und Land gefördert.

Links:

Hörpfade binational - Bayerischer Rundfunk


 

 

 
Kunst und Kultur
Radio FRO sendet auch 2025 Interviews, Filmkritiken und Berichte während Crossing Europe: Von 29. April bis 4. Mai gibt es vom freien Radio täglich um 17:00 Bilder für die Ohren. Cinephile Hörer*innen dürfen sich auf die Verlosung von Kinotickets freuen. FRO hat ein offenes Ohr für Kunst und Kultur! Zu hören auf 105.0 MHz im Großraum Linz, 102.4 Mhz westlich von Linz und weltweit via fro.at. Infos und die Sendungen zum Nachhören unter fro.at/xe   
Politik & Gesellschaft
Stadträtin Eva Schobesberger und BM KLaus Luger zum Ausstieg am Kepler Universitätsklinikum. Über den Alltag in der Krisenintervention während der Krisenzeit. Gemeinsam klimagerecht leben - SOL Symposium KLIMA: Politik und Lebensstil.
Politik & Gesellschaft
Im Gespräch mit Frau Magistra Iris Woltran, Arbeiterkammer Oberösterreich
FROmat
ausgewählte Musik
Musik
Jeder Haushalt hat einen E-Verteiler, welcher den Strom auf die verschiedenen Stromkreise aufteilt.

Auch der Strom der elektrischen Musik hat sich in den letzten Jahren auf verschiedene Stile aufgesplittet. Der E-Verteiler versucht deshalb nicht nur einen bestimmten Stil zu featuren, sondern offen für alle Richtungen der E - Musik zu sein.

Der Strom der elektrischen Musik hat sich in den letzten Jahren auf verschiedene Stile aufgesplittet. Der E-Verteiler versucht deshalb nicht nur einen bestimmten Stil zu featuren, sondern offen für alle Richtungen der E - Musik zu sein. Mit der Vergabe der Sendefrequenzen 1998 wurde aus Radio FRO das erste freie Radio Oberösterreichs. Im Oktober 1998 wurde der Sendebetrieb aufgenommen und seit Anfang an mit dabei am Donnerstagssendeplatz war der E-Verteiler. Das aktuelle E-Verteiler Team besteht aus Matthias Helmchen (Moderation und DJ), Boris "Stereophonic" (Moderation und DJ), Daniel "Woli" Wohlschlager (Moderation) und Siegfried "D-Tex" Weindl (Moderation und DJ).
Besonders wichtig ist uns die Newcomer Pflege :-) wer also im E-Verteiler spielen will der wendet sich an uns. Im redaktionellen Teil der Sendung gibt es Infos über die Party - Szene in Linz und Oberösterreich, Features zu verschiedenen DJs und Trends, Party Dates sowie einen Geschenke - Verteiler in dem Karten für verschiedene Partys und Events, sowie CDs zu gewinnen sind. Aber den E-Verteiler gibt es auch immer wieder Live zu erfahren. Einmal im Monat senden wir Live aus dem Strom und jeden ersten Freitag im Monat gibt es den E-Verteiler Newcomer Abend im Solaris Linz. "New Faces in Electronic Music" - Interessenten bitte melden.

 



Video: E-Verteiler stellen ihr Video vor.