6.00

FROzine (WH)

Georgiens Jugend mischt sich auf der Straße ein

Politik & Gesellschaft

Mit dem Bus unterwegs in Georgien auf den Spuren der Arbeitnehmer*innenbewegung



Im Zuge eines Aufenthalts, um an der Evaluierung und Abschlussveranstaltung der ersten Gewerkschaftsschule in Georgien teilzunehmen, habe ich die Gelegenheit genützt, um Interviews zu führen und um über die Situation der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mehr zu erfahren.


Ich lade sie ein auf eine Busfahrt von Kobuleti am schwarzen Meer in die Hauptstadt Tiflis, während der ich die folgenden Interviews geführt habe.


Dariko Gogol ist Dolmetscherin und gab mir einen Einblick in die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Georgien.


Im Anschluss daran habe ich mit Giga Bekauri und Gheorghe Giasamidze von der Jugendgewerkschaft über Aktionen auf der Straße und über Jugendkultur gesprochen.


Übersetzt hat für mich Dariko Gogol.


 

MediaAgainstHate/ Europa Zentrum für Presse- und Medienfreiheit

Der Staat Polen ist nicht unbedingt ein Vorzeigebeispiel freier Presse und unvoreingenommener Medienberichterstattung. Seit dem die neue nationalkonservative PiS-Regierung mit ihrer parlamentarischen Mehrheit ein Mediengesetz Ende Dezember 2015 verabschiedete, änderte sich drastisch die polnische Medienlanschaft. Viele Journalist*innen wurden gekündigt, andere warfen von sich aus das Handtuch und wechselten zu Privatmedien. Die Regierung kommt in der Berichterstattung in der polnischen TVP ausführlich zu Wort. Die Kritik an der regierenden Partei wird knapp gehalten. Private Medien hingegen werden schnell als Agenten-Sender beschimpft, das erz-katholische Medium Radio Maria wiederum kann ungestraft gegen Muslime wettern.
Nichts desto trotz zwischen 7.-9. Juni fand die Veranstaltung "media against hate" statt, die vom Community Media Forum Europe (CMFE) an der Universität von Ermland und Masuren in Olsztyn, Polen organisiert wurde.

"media against hate" ist eine Initiative europäischer Journalist*innen, deren Ziel die Bekämpfung von Hasssprache und Diskriminierung in den Medien, unter Respektierung aller Rechte der Meinungsfreiheit ist. Über 40 Vetreter*innen sowohl der öffentlich-rechtlichen Sendern als auch Community Medien aus vielen europäischen Ländern diskutierten in Olsztyn über die Rolle der Medien und Journalist*innen in Bezug auf die Politikgestaltung als auch über die Meinungsfreiheit und die Achtung der Menschenrechte, insbesondere der Muslime in den Medien.

Laufende Informationen finden sich auf der Projektseite www.mediaagainsthate.org sowie auf Twitter unter dem Hashtag#MediaAgainstHate.


Die Angriffe auf Journalist*innen in Europa haben in den vergangenen Jahren massiv zugenommen. Selbst in Deutschland gab es auch schon vor 2014 immer wieder vereinzelte Angriffe auf Journalist*innen, diese waren aber in der Regel eine direkte Reaktion auf Recherchen im rechtsradikalen Milieu.

Dorota Trepczyk nam an dem "media against hate" Workshop teil und sprach mit Nora Wehofsits, Vetreterin des ECPMF (Europäisches Zentrum für Presse- und Medienfreiheit) mit Sitz in Leipzig über die Aufgaben der Organisation.



Nora Wehofsits ist verantwortlich für die Entwicklung von Kontakten, die Mobilisierung von Kooperationen, die Schärfung des Profils von ECPMF, die Beschaffung von Mitteln und die Schaffung von Finanzierungskonzepten. Zu ihren Berufserfahrungen im In- und Ausland gehören verschiedene journalistische und redaktionelle Berufe sowie strategische Unternehmens- und Wissenschaftskommunikation, zum Beispiel im Bereich der nachhaltigen Entwicklung. Nora hat einen akademischen Hintergrund in der Kommunikationswissenschaft und der internationalen Kriminologie, mit Thesen über mediale Auswirkungen auf die Strafjustiz und das Verhältnis von Pressefreiheit und Korruption.
7.00

FROmat

FROmat
ausgewählte Musik
7.30

Landestheater on Air (WH)

Leben des Galilei

Kunst und Kultur

"...und sie bewegt sich doch..."


Um den Himmel geht es ihm. Doch nicht der jenseitige, der diesseitige ist Gegenstand seiner Forschung. Der Physiker Galileo Galilei gerät Ende des 16. Jahrhunderts in Konflikt mit den Kirchenoberen, weil er mit seinen Erkenntnissen am vorherrschenden Weltbild und damit auch an den Fundamenten des christlichen Glaubens rüttelt. Die Inquisition nimmt sich seiner an. Galilei soll widerrufen.


Radio FRO war kurz vor der Premiere am 3. Juni bei der Pressekonferenz. In der Sendung zu hören sind die Dramaturgin Wiebke Melle und die Regisseurin Katrin Plötner. Christian Taubenheim spricht über seine Rolle des Galilei.

8.00

Anstifter - Stifterhaus Linz on air (WH)

Literatur
Jeden ersten Mittwoch im Monat werden im „Anstifter“ die Veranstaltungen des Stifterhauses für den laufenden Monat vorgestellt. Dazu gibt es Interviews mit Autor*innen, Verlagsleiter*innen, Literaturwissenschaftler*innen, Mitarbeiter*innen des Stifterhauses und anderen Literaturliebhaber*innen zu hören.
8.30

Musik für Junggebliebene

SeniorInnenradio

Im Laufe der Jahre hat sich die „Seniorenmusik“ aber selbständig gemacht. Sie dient zwar nach wie vor zum Sendersuchen, viele Hörer haben aber diese Musiksendung entdeckt und hören Sie gerne beim Autofahren oder einfach so, weil sie eben gefällt.Welche Musik hört man nun in der Sendereihe „Musik für Junggebliebene“.Der Montag ist im „Radio für Senioren“ der Schlagertag. Deshalb wurden Musiknummern mit Schlagern aus den 30er, 40er, 50er, 60er, und 70er-Jahren eingespielt. Es sind viele „Oldies“ dabei, einfach Schlager, die man immer wieder gerne hört.Am „Plaudertag“, dem Mittwoch, gibt es vor allem Unterhaltungsmusik und Musik aus Operetten zu hören.Klassik bietet das Vorprogramm zur Sendung des „Radio für Senioren“ am Donnerstag.Ouvertüren, Chorwerke und Konzertstücke von Wolfgang Amadeus Mozart bis Johann Strauß sind genau so einprogrammiert, wie die sogenannte „leichte“ Klassik.Die Musiksendungen von 8:30 Uhr bis 9:00 Uhr werden nach ca. sechs bis acht Wochen wiederholt.Ausnahmen: Am Dienstag wird von Radio FRO bis 9:00 Uhr eine Sendung aus Wien übernommen, daher gibt es am Dienstag keine „Musik für Junggebliebene“An einem Montag im Monat  beginnt um 8:30 Uhr bereits das Wunschkonzert. Einmal im Monat beginnt eine aktuelle Sendung des Donnerstag-Teams bereits um 8:30 Uhr.


Das Monatsprogramm mit den Terminen der Sendungen des „Radio für Senioren“ und die Sendereihe „Libretto“ ist bei folgenden Stellen in Linz kostenlos erhältlich OÖ. Landesgalerie, Linz, Museumstraße 14 Schlossmuseum, Linz, Schlossberg 1 URBI@ORBÌ, Linz, Bethlehemstraße 1 a


Wir senden Ihnen aber auch gerne das aktuelle Monatsprogramm des „Radio für Senioren auf Radio FRO“ per E-Mail zu. Bitte teilen Sie uns Ihre E-Mail-Adresse mit, wir nehmen Ihre Daten dann in den Verteiler auf. Unsere E-Mail-Adresse: senioren@fro.at


9.00

Radio für Senioren

Die Landesgartenschau in Kremsmünster

SeniorInnenradio

Bis 15. Oktober 2017 präsentiert sich Kremsmünster als Austragungsort der Oberösterreichische Landesgartenschau 2017 seinen Gästen unter dem Motto „Dreiklang der Gärten“. Die drei Schauplätze Stift, Markt und Schloss verwandeln sich in eine harmonische Gartenkomposition mit vielseitigen gärtnerischen und touristischen Attraktionen. 177 Tage lang garantiert Kremsmünster Gartenschau-Flair auf über 20 ha. Zu den Highlights zählen die Schwimmenden Gärten, der blühende Orchestergraben, die Musikgärten und Klangräume sowie das bunte, vielseitige Veranstaltungsprogramm mit Kunst, Kultur und Spiel.

www.kremsmuenster2017.at

 

In den Musiknummern hören Sie die Eisenbahner- und Stadtmusik Attnang Puchheim, die Werksmusik der OKA und die Musikkapelle der EnergieAG.

RfS-Mitarbeiter gesucht!

Wenn auch Sie ehrenamtlich im Team des Radio für Senioren als Sendungsgestalter oder Techniker mitarbeiten möchten, bitten wir um Bekanntgabe Ihrer Daten und Kontaktadresse.

Wir suchen auch Mitarbeiter, die im administrativen Bereich mitarbeiten wollen.

Unsere E-Mail-Adresse:

senioren@fro.at

Wir melden uns dann bei Ihnen!

 

 

10.00

bewusst - beherzt

Meditation & Selbsterforschung

Melange

Wer bin ich in Wahrheit ...? 

waches Hier-Sein in diesem Augenblick ...

das Erleben von Einheit & einfach SEIN ...

was will sich durch mein Wesen ausdrücken ...? 

 

 

 

11.00

Awaye Mehr آوای مهر

Kunst und Kultur
آوای مهر يك برنامه به زبان فارسی است كه شامل موضوع های اجتماعی، فرهنگی، هنری و   ورزشی است

اين برنامه هر هفته پنج شنبه ساعت ۱۱ تا ۱۲ به طور زنده از رادیو اف ار و  روی موج 105 پخش می شود.


تهيه كننده و مجری اين برنامه فارسی زبان هما شرفی از ايران.



12.00

Festival der Regionen auf Radio FRO

Die un-bekannte Auprinzessin

Spezialsendung
Heute zu Gast sind Amina Handke und "Die Unbekannte" gemeinsam mit Reinhard Jordan, der mit dem Projekt  "auprinzessin" sich ins Festival geschlichen hat. Astrid Benzer erzählt über ihr Projekt "Was war..." Zu Beginn jetzt eine ungebetenes Gastgeschenk des Tages  mit Corinna Forthuber.    

LIVE Corinna Forthuber_10min ca
Mit einer "Hl. Barbara" aus Stahl - zum Abschied in die Frühpension.

LIVE: Amina Handke, die Unbekannte und Reinhard Jordan im Gespräch_30min ca.
Wir haben gesprochen über "outlaws" der Gesellschaft, das "zuhören" manchmal genug ist, was ein Projekt mit einR selbst macht, ...
 DIE UNBEKANNTE Eine Frau steht allein am Straßenrand – ist sie Autostopperin, Prostituierte, eine Hilfesuchende, eine Flüchtige, Verschleppte, Verirrte oder Verwirrte? Ihr Aussehen ist jedenfalls unauffällig: scheinbar einheimisch, konventionell gekleidet, kein Gepäck bis auf eine Handtasche, Alter um die 40. Sie versucht, mit Winkbewegungen Autos aufzuhalten. Wenn ein Auto anhält, steigt sie nicht ein, sondern erzählt durch das heruntergelassene Fenster in der Ich-Form kurze Auszüge aus Berichten von Frauen, die auf unterschiedliche Weise in Abhängigkeit geraten sind, beispielsweise als Sexarbeiterin oder als Haushaltssklavin. Allen gemeinsam ist eine Geschichte der Migration, im Laufe derer sie ihre Papiere und daraufhin ihre Selbstbestimmung eingebüßt haben. Die Texte basieren auf dem Filmskript von „Kurz davor ist es passiert“ (Anja Salomonowitz, 2006). In diesem Film werden reale Berichte von Frauen, die auf unterschiedliche Weisen nach Österreich gekommen sind und dann festgehalten, abhängig und unsichtbar gemacht wurden, von Personen erzählt, die durch ihre Funktion das jeweilige Umfeld repräsentieren: ein Grenzbeamter, ein Mitarbeiter eines Bordells, eine Diplomatin … An fünf aufeinanderfolgenden Tagen werden diese Geschichten – vergleichbar einer Krimiserie mit jeweils offenem Ausgang – in chronologischer Reihenfolge erzählt, wobei dennoch nur ein etwa zwei- bis fünfminütiges Fragment der individuellen Erlebnisse vermittelt wird.Die Performance wird audiovisuell dokumentiert und im Anschluss an das Festival der Regionen als Webserial veröffentlicht.
DIE AUPRINZESSINDer Titel auprinzessin bezieht sich auf eine reale Person: In der Gemeinde Marchtrenk tauchte in den 1950er-Jahren eine Frau mit Lebensgefährten und Ziehsohn auf. Sie wurde „auprinzessin“ oder weniger freundlich „Auhex“ und „Zigeunerin“ genannt und fiel durch ihre Andersartigkeit in Umgang und Aussehen auf.
Was passiert, wenn Unliebsames als Kunst getarnt plötzlich wieder vor der Tür steht? Das Projekt auprinzessin bringt zurück, was nicht mehr erwünscht ist: Sperrmüll und Kleinkram finden neue Zusammenhänge und Anwendungen und tauchen verändert im öffentlichen Raum Marchtrenks wieder auf.auprinzessin stellt die Frage, wie weit muss sich Gewohntes entfremden, um wieder interessant zu sein, oder anders gefragt: Wie weit muss Fremdes Bekanntem ähneln, um ein Gefühl des Vertrauens zu wecken?Idee und Umsetzung: Reinhard Jordan

VORPROD: Astrid Benzer_5minWas war...Astrid Benzer ist Marchtrenkerin und Beitragende Künstlerin hier am Festival der Regionen. Mit dem Projekt Was war... versucht sie den vorgang des erinnerns bildlich dar zu stellen.Das persönliche und menschlich ist dabei ein wichtiger Faktor. Astrid Benzer war gestern ebi mir im Studio zu Gast, wie sie ihre Arbeit beschreibt hören wir jetzt:

Mehr am Festival der Regionen siehe Programm (https://fdr.at/program/
13.00

FROzine (WH)

Georgiens Jugend mischt sich auf der Straße ein

Politik & Gesellschaft

Mit dem Bus unterwegs in Georgien auf den Spuren der Arbeitnehmer*innenbewegung



Im Zuge eines Aufenthalts, um an der Evaluierung und Abschlussveranstaltung der ersten Gewerkschaftsschule in Georgien teilzunehmen, habe ich die Gelegenheit genützt, um Interviews zu führen und um über die Situation der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mehr zu erfahren.


Ich lade sie ein auf eine Busfahrt von Kobuleti am schwarzen Meer in die Hauptstadt Tiflis, während der ich die folgenden Interviews geführt habe.


Dariko Gogol ist Dolmetscherin und gab mir einen Einblick in die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Georgien.


Im Anschluss daran habe ich mit Giga Bekauri und Gheorghe Giasamidze von der Jugendgewerkschaft über Aktionen auf der Straße und über Jugendkultur gesprochen.


Übersetzt hat für mich Dariko Gogol.


 

MediaAgainstHate/ Europa Zentrum für Presse- und Medienfreiheit

Der Staat Polen ist nicht unbedingt ein Vorzeigebeispiel freier Presse und unvoreingenommener Medienberichterstattung. Seit dem die neue nationalkonservative PiS-Regierung mit ihrer parlamentarischen Mehrheit ein Mediengesetz Ende Dezember 2015 verabschiedete, änderte sich drastisch die polnische Medienlanschaft. Viele Journalist*innen wurden gekündigt, andere warfen von sich aus das Handtuch und wechselten zu Privatmedien. Die Regierung kommt in der Berichterstattung in der polnischen TVP ausführlich zu Wort. Die Kritik an der regierenden Partei wird knapp gehalten. Private Medien hingegen werden schnell als Agenten-Sender beschimpft, das erz-katholische Medium Radio Maria wiederum kann ungestraft gegen Muslime wettern.
Nichts desto trotz zwischen 7.-9. Juni fand die Veranstaltung "media against hate" statt, die vom Community Media Forum Europe (CMFE) an der Universität von Ermland und Masuren in Olsztyn, Polen organisiert wurde.

"media against hate" ist eine Initiative europäischer Journalist*innen, deren Ziel die Bekämpfung von Hasssprache und Diskriminierung in den Medien, unter Respektierung aller Rechte der Meinungsfreiheit ist. Über 40 Vetreter*innen sowohl der öffentlich-rechtlichen Sendern als auch Community Medien aus vielen europäischen Ländern diskutierten in Olsztyn über die Rolle der Medien und Journalist*innen in Bezug auf die Politikgestaltung als auch über die Meinungsfreiheit und die Achtung der Menschenrechte, insbesondere der Muslime in den Medien.

Laufende Informationen finden sich auf der Projektseite www.mediaagainsthate.org sowie auf Twitter unter dem Hashtag#MediaAgainstHate.


Die Angriffe auf Journalist*innen in Europa haben in den vergangenen Jahren massiv zugenommen. Selbst in Deutschland gab es auch schon vor 2014 immer wieder vereinzelte Angriffe auf Journalist*innen, diese waren aber in der Regel eine direkte Reaktion auf Recherchen im rechtsradikalen Milieu.

Dorota Trepczyk nam an dem "media against hate" Workshop teil und sprach mit Nora Wehofsits, Vetreterin des ECPMF (Europäisches Zentrum für Presse- und Medienfreiheit) mit Sitz in Leipzig über die Aufgaben der Organisation.



Nora Wehofsits ist verantwortlich für die Entwicklung von Kontakten, die Mobilisierung von Kooperationen, die Schärfung des Profils von ECPMF, die Beschaffung von Mitteln und die Schaffung von Finanzierungskonzepten. Zu ihren Berufserfahrungen im In- und Ausland gehören verschiedene journalistische und redaktionelle Berufe sowie strategische Unternehmens- und Wissenschaftskommunikation, zum Beispiel im Bereich der nachhaltigen Entwicklung. Nora hat einen akademischen Hintergrund in der Kommunikationswissenschaft und der internationalen Kriminologie, mit Thesen über mediale Auswirkungen auf die Strafjustiz und das Verhältnis von Pressefreiheit und Korruption.
14.00

Philosophische Brocken (WH)

Literatur
Sie präsentieren philosophische Persönlichkeiten, kollegiale Debatten und Arbeiten von Absolventinnen und Absolventen, vorwiegend aus dem Umkreis des Instituts für Philosophie.

Darüber hören Sie Vorlesungsreihen, Symposien und Einzelvorträge.

Eine Sendung von Radio Orange, Wien.
15.00

Tera FM

Jugend
Und so ist es eben. Bildung finden wir gut. Und Bildung bewegt. Und wir wollen Bildung bewegen. Und deshalb bewegt uns vieles. Was uns bewegt? Inklusion. Globalisierung. Menschenrechte. Ernährung. Politik. Neue Ideen. Alte Ideen. Junge Leute. Alte Leute. Denn all das macht Schule aus. Macht Bildung aus. Macht uns aus. Und uns macht das was aus.
16.00

Unisounds

Ernste Musik
Die Redakteure Wilfried Scharf (Moderation) und Christian Lutz (Technik) stellen wöchentlich KünstlerInnen, MusikerInnen und  MusikpädagogInnen aus Oberösterreich – sowie spezielle Musikrichtungen aus aller Welt vor. Über Rückmeldung freut sich das Unisounds-Team.
17.00

FROmat

FROmat
ausgewählte Musik
18.00

FROzine

Grüne Chaostage - Anfang vom Ende der Partei?

Politik & Gesellschaft
Nach dem Ausschluss der Jungen Grünen haben diese jedenfalls beschlossen, mit der KPÖ ein neues linkes Bündnis einzugehen. Und zu allem Überdruss spielt nun auch der bei der internen Nominierung unterlegene Peter Pilz in aller Öffentlichkeit mit dem Gedanken einer eigenen Liste.

Die Studiodiskussion geht daher u.a. den Fragen nach, inwieweit in den aktuellen Entwicklungen lange schwelende Konflikte innerhalb der Partei zutage treten, welche Konsequenzen die Sezessionsabsichten für die Grünen haben können und wie sich ein Debakel bei der Wahl am 15. Oktober noch abwenden lässt.

Mit Maria Buchmayr (Landessprecherin Die Grünen OÖ und Mitglied im Bundesparteivorstand) und Wolfgang Pirklhuber (Abg. z. NR, Die Grünen).
19.00

No Handicap

Politik & Gesellschaft
20.00

DAHOAMgrown

Unterhaltungsmusik
DAHOAMgrown ist immer wieder aktuell, kommt meistens live aus dem Studio von Radio FRO - und zwar immer am ersten und am füften Donnerstag im Monat, gestaltet von Michael Diesenreither und Matthias Gahleitner. Wir spielen was wir wollen und nicht weil wir es müssen! Alle Songs sind handverlesen, jede Playlist mit viel Liebe zur Musik gestaltet. Bewusst wollen wir schon etwas bekannte und (noch) unbekannte Musiker*innen, sowie ältere und ganz frische Songs miteinander kombinieren. Auch absolute Newcomer, die noch nie Airplay im Radio erhalten haben, sollen die Möglichkeit haben, ihre Musik vorzustellen. Die musikalische Bandbreite geht dabei von Pop, Rock, Indie, Alternative, Reggae, Funk, Ska Punk, Folk, Hip Hop bis hin zu Austropop-Klassikern des letzten Jahrhunderts. Ihr wollt auch im Radio gespielt werden? Ihr habt einen neuen Song, den wir vorstellen sollen? Ihr wollt uns im Studio besuchen? Ihr habt Feedback für uns? Schreibt uns an dahoamgrown@gmx.at oder besucht uns auf Facebook! Alle Sendungen gibt's auch als Podcast zum Nachhören im CBA!
21.00

Unusual 4

Unterhaltungsmusik
Das Format The unusual 4 ist aus einem Projekt hervorgegangen, das ebenfalls auf Radio FRO bereits seit gut zwölf Jahren sehr erfolgreich läuft, ist also kein frischgefangenes Magazin, das mit allem Tabula rasa macht und glaubt das Rad neu erfinden zu können. Die Besonnenheit und das Wissen um die Entwicklung sind immer präsent und fließen mit ein. Andererseits ist die Sendung erfrischend neu, weil sie sich nicht mehr auf die altbackenen Diskussionen einlässt und nicht unbedingt versucht, die Kultur der elektronischen Dancemusic in Kategorien zu pressen. Wer bis jetzt nicht verstanden hat, dass diese Art der (Jugend)Kultur bereits tief in unser Alltagsleben gesickert ist und von Techno immer noch wie von einem Ding redet, das in irgendwelchen metaphysischen kreativ-elitären Kreisen schwebt, der übersieht andere Aspekte die dabei außen vorbleiben.
The Unusual 4 bemüht sich mit der Szene als Ganzes umzugehen und zu zeigen, an welchen manchmal unvermuteten Plätzen sich die Entwicklung vollzieht, an der wir alle teilhaben. Dabei wird der Fokus nicht ausschließlich auf Linz gelegt und dessen Acts, Partys und Newcomer. Es geht vielmehr darum, die Eindrücke wiederzugeben, die wir in unserem Leben mit und in der elektronischen Musikszene erfahren, die Leute vorzustellen, die wir im In- und Ausland kennenlernen und mit denen es sich zu unterhalten lohnt und zu erzählen, was uns begeistert und warum. Die jahrelang präsente „Schranke“ zwischen Oberösterreich und Wien wird ebenso niedergerissen wie die zwischen Österreich und Deutschland, Tschechien und so weiter.
Wir sind dort wo elektronische Musik konkret passiert, unken nicht rum. Wir machen die Szene und leben sie aus, ziehen uns nicht in die gute alte Zeit zurück.  Wir reden über die Szene, because we speak electronic und you do too!

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DJ Marcelle - Another Nice Mess

Unterhaltungsmusik
Die Holländerin surft sich durch Stile und Richtungen: Dubstep, Worldmusik, Drum 'n' Bass, Electronica, Cumbia, Techno, HipHop, Punk und viele mehr. Sie hat eine Riesensammlung von ungefähr 15,000 Schallplatten und wöchentlich kommen viele dazu; sie verfolgt die letzten Entwicklungen in der Underground Szene. Auf dem deutschen Klangbad Label hat sie seit 2008 zwei Doppel Vinyl Mix Platten veröffentlicht; später im Jahr 2012 folgte die dritte. Marcelle ist auch ein angesagter Live DJ und sie tritt fast wöchentlich irgendwo in Europa auf. In Österreich ist sie alle zwei Monate im Rhiz in Wien und in der Stadtwerkstatt in Linz zu Gast.

Kontakt / Buchungen: mar.celle@planet.nl und/oder: info@anothernicemess.com
2.00

FROmat

FROmat
ausgewählte Musik
6.00

FROzine (WH)

Grüne Chaostage - Anfang vom Ende der Partei?

Politik & Gesellschaft
Nach dem Ausschluss der Jungen Grünen haben diese jedenfalls beschlossen, mit der KPÖ ein neues linkes Bündnis einzugehen. Und zu allem Überdruss spielt nun auch der bei der internen Nominierung unterlegene Peter Pilz in aller Öffentlichkeit mit dem Gedanken einer eigenen Liste.

Die Studiodiskussion geht daher u.a. den Fragen nach, inwieweit in den aktuellen Entwicklungen lange schwelende Konflikte innerhalb der Partei zutage treten, welche Konsequenzen die Sezessionsabsichten für die Grünen haben können und wie sich ein Debakel bei der Wahl am 15. Oktober noch abwenden lässt.

Mit Maria Buchmayr (Landessprecherin Die Grünen OÖ und Mitglied im Bundesparteivorstand) und Wolfgang Pirklhuber (Abg. z. NR, Die Grünen).