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Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören (Gesellschaft) (Deutsch)

Mi. 21. Okt.

#Stimmlagen: Safe Abortion Day in Linz | Interview ASKÖ Quadball Linz |...

Diese Ausgabe der #Stimmlagen wurde von der FROzine Redaktion von Radio FRO aus Linz gestaltet.

Themen: Safe Abortion Day in Linz| Interview mit Vorstandsvorsitz ASKÖ Quadball Linz | Podiumsdiskussion kaleido.teen

 

Safe Abortion Day in Linz am 25. September 2026

Reproduktive Rechte und ein sicherer Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen sind auch heute noch weltweit keine Selbstverständlichkeit. Laut Zahlen von Ärzte ohne Grenzen werden jährlich weltweit rund 73 Millionen Schwangerschaften vorzeitig beendet. 45 % davon werden unter unsicheren Bedingungen durchgeführt und haben teils lebensbedrohliche Folgen. Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen und die weltweite Lage bezüglich eines sicheren Zugangs zu Abtreibungen und sexueller Selbstbestimmung zu verbessern findet global am 28. September der Safe Abortion Day statt.

Bei zahlreiche Workshops, Diskussionsrunden, Infostände und Demonstrationen in Wien, Innsbruck, Salzburg, Graz und Linz leisten zahlreiche feministische Organisationen und Vereine Aufklärungsarbeit und demonstrieren für mehr Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und reproduktive Rechte.

ASKÖ Quadball Linz

Schnelligkeit, Teamgeist, voller Körpereinsatz und mittendrin Menschen, die mit einem Besen zwischen den Beinen über das Spielfeld laufen. Die Rede ist von Quadball – einem Sport, der ursprünglich vom fiktiven Sport Quidditch aus den Harry Potter Romanen inspiriert wurde, mittlerweile aber längst seinen ganz eigenen Weg geht. Eine Vollkontakt Sportart mit eigenen Regeln, internationalen Turnieren und einer stetig wachsenden Community.

Doch bei Quadball geht es um mehr als nur Sport. Geschlechtergerechtigkeit und vor allem Queerfreundlichkeit spielen für den inklusive Charakter des Sports eine große Rolle. Wie Quadball eigentlich gespielt wird, was ein sogenannter Flag Runner macht und warum sich gerade queere Menschen in diesem Sport zuhause fühlen können – darüber hat Anna Jungwirth mit Kai Bogner gesprochen, Vorstandsvorsitz des ASKÖ Quadball Linz.

Podiumsdiskussion kaleido.teen

Kaleido.teen setzt sich aus Kaleidoskop und Teenager zusammen. Dadurch soll das Bild erweckt werden, dass viele verschiedene Facetten ein Gesamtbild erzeugen können. Kaleido.teen ist eine Workshopreihe von dem Verein migrare, die für Jugendliche mit Migrationsbiografie entwickelt wurde. Damit sollen junge Menschen ihre Stärken finden und diese benennen können. Gerade wichtig für solche, die keine total geradlinige Schul- oder Ausbildungslaufbahn haben. Bei der Vorstellung des Projekts hat es eine Podiumsdiskussion dazu gegeben, welche Gründe dafür existieren, dass es Probleme in Schule und Ausbildung gibt. 

Bei der Podiumsdiskussion sprachen:

Julia Bock-Schappelwein, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO)

Edna Imamovic, private pädagogische Hochschule der Diozöse Linz

Marion Klimmer Trainerin im Verein für Sozial- und Gemeinwesenprojekte (VSG)

Moderiert hat die Journalistin Marina Wetzlmaier

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#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
30 Min.
Di. 20. Okt.

Howdy, Partner! | BlauCrowd FM #161

Nach dem erfolgreichen Ritt auf den Jungbullen aus Liefering, lachen die Männer des FC Blau-Weiß Linz nach neun Spielen weiter von der Tabellenspitze.
Wesentlichen Anteil an diesem Zwischenergebnis haben die beiden Gäste der geilsten Radioshow dieser Galaxis, in ihrer 161. Ausgabe. Wie die beiden gebürtigen Grazer die viel zu lange Länderspielpause verbracht haben und wie sie nach dem letzten Rodeo die Herde heim bringen wollen, werden Dominik Frieser und Christopher Giuliani unter anderem dabei verraten.

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BlauCrowd FM
119 Min.
Mo. 19. Okt.

Michis abenteuerliche Anreise ins Ruhrgebiet

Michaela Schoissengeier war im September im Ruhrgebiet, um die Orte und Stätten der diesjährigen Manifesta aufzusuchen. Die Anreise per Bahn verlief ungewollt abenteuerlich und langwierig – quasi „hinter“ München ging’s bergab mit der Zuverlässigkeit der Bahn. Dennoch erreichte Michi ihren Zielort Essen, fand sich dort mit Klapprad und Regionalzügen gut zurecht und schaffte es schließlich auch auf dem Rückweg den geplanten Aufenthalt in München einzulegen, mit etwas weniger Verspätung als bei der Ankunft am ersten Zielort Essen.

Mit kurzen sachdienlichen Informationen wurde diese – diesmal voraufgezeichnete Sendung – meinerseits eröffnet, im Anschluss daran die ausführlichen Erzählungen von Michaela bzw. das Gespräch über Reisen mit der Deutschen Bahn, die Manifesta, das nützliche Klapprad bei Städtereisen und Naumburg als nächstem Ziel.

Erich Klinger, 19.10.2026

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Wegstrecken
60 Min.
Mo. 19. Okt.

Weltempfänger: Präsidentschaftswahl Brasilien

Präsidentschaftswahlen in Brasilien Brasilien steht vor einer entscheidenden Stichwahl. Auf der einen Seite der linke Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, auf der anderen Flávio Bolsonaro, Sohn des früheren Präsidenten Jair Bolsonaro. Das Ergebnis der ersten Wahlrunde am 04. Oktober zeigt, wie stark die Rechte in Brasilien weiterhin ist. Aber um diese Wahl zu verstehen, reicht der Blick auf die beiden Kandidaten nicht aus. Brasilien ist geprägt von ungleicher Verteilung des Reichtums und Rassismus. Wer nur auf die großen Städte im Süden schaut, übersieht dabei einen erheblichen Teil dieser Wirklichkeit. Darüber sprach RDL mit Adelaide Ivánova. Sie ist Dichterin, Journalistin und Aktivistin für das Recht auf Wohnen. Sie kommt aus Recife im Nordosten Brasiliens und lebt heute in Berlin. Gespräch zum Nachhören Landraub – ein vergessenes Problem? Mapuche in Chile kämpfen um Land und Selbstbestimmung. In Südafrika prägt die ungleiche Landverteilung bis heute das Leben vieler Menschen – etwa in Kapstadt. Betroffene fordern Spatial Justice. Wie koloniales Unrecht, Landkonflikte und Kämpfe um räumliche Gerechtigkeit zusammenhängen beleuchten Finja Naundorf, Nele Spürkmann und Raphael Fröhlich in einem Beitrag. Sie studieren in Freiburg Sozial- und Kulturanthropologie. Der Beitrag entstand im Rahmen des Praxisseminars »Friedensinitiativen im Radio hörbar machen« gemeinsam mit dem Süd-Nord-Funk. Beitrag zum Nachhören Friedensarbeit von Studierenden in Dehli Frieden – was bedeutet das eigentlich? Ist Frieden nur die Abwesenheit von Gewalt, oder gehört dazu auch gesellschaftliche Veränderung? In Delhi setzen sich Studierende gegen Diskriminierung, Korruption und politische Gewalt ein. Mit den Cockroach Protesten wird die Frage von Gewalt und Gewaltlosigkeit für einen gesellschaftlichen Frieden neu gestellt. Ronja Mann und Lotte Leibner haben Studierende gefragt: Was bedeutet Frieden für sie – und wie kann Friedensaktivismus aussehen? Ein Beitrag von Süd-Nord-Funk. Beitrag zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC-BY Musik: Ronald Kah

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FROzine
50 Min.
Do. 15. Okt.

DSBB #181

In der 181. Sendung mit besonderen Bedürfnissen durften wir mit Andreas Mitterbuchner über das Thema Arbeit uns Inklusion reden.

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Die Sendung mit besonderen Bedürfnissen
59 Min.
Do. 17. Sep.

DSBB #180

In der 180. Sendung mit besonderen Bedürfnissen durften wir mit Sarah Cespedes Jimenez über die Ausbildung der Sozialbetreuung, Familienarbeit reden.

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Die Sendung mit besonderen Bedürfnissen
59 Min.
Mi. 14. Okt.

„Gemeinsam können wir etwas bewegen“

Ein Live-Podcast über Community Empowerment mit dem Journalisten und Aktivisten Simon Inou.

„Antirassistisch zu sein bedeutet, eine klare Haltung zu zeigen“, sagt der Journalist Simon Inou. Nicht schweigen, sondern etwas tun. Im Rahmen der Antirassismus.Tage, die er jährlich in Österreich organisiert, lädt er Initiativen und Menschen ein, die sich proaktiv engagieren. Höhepunkt ist die Antirassismus.Messe im März, die heuer den Schwerpunkt auf antiasiatischen Rassismus legte. Die Messe ist ein Ort der Vernetzung, der gegenseitigen Stärkung und Bestärkung. Sie zeigt dass Menschen in ihrem Engagement nicht alleine sind und wie wichtig community-übergreifende Zusammenarbeit ist.

Was können wir voneinander lernen? Wie unterstützen wir einander? Welche Aktionen können wir gemeinsam setzen? Wie Haltung zeigen, wenn rechtsextreme und -konservative Kräfte Intoleranz und Hass schüren? Wie gehen wir mit unterschiedlichen Positionen innerhalb unserer Communities um? Was tun, wenn uns die Kraft für Aktivismus fehlt?

Im Rahmen ihres Podcasts „Gekommen, um zu bleiben“ spricht Marina Wetzlmaier mit Menschen mit Migrationsbiographie über Lebensgeschichten, Erfahrungen und aktuelle Themen. Simon Inou stellte mehrere Medienprojekte auf die Beine. Er ist Gründer von blackaustria.info, dem Informationsportal über Menschen aus Afrika und deren Diaspora in Österreich.

Dieses Gespräch fand als Live-Podcast auf der Veranstaltung „Common Diversities: Kulturen in Bewegung“ in Wien statt. Ein 1,5-tägiges Kulturfestival, das die kreativen und kulturellen Beiträge asiatischer und anderer migrantischen Communities in Österreich sichtbar macht. Organisiert von SENTRO – Zentrum für österreichische und philippinische Kultur und Sprache. Mehr Informationen unter: www.zentrum-oep.at

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Gekommen, um zu bleiben. Diaspora im Gespräch
48 Min.
Mo. 12. Okt.

Zur Todesstrafe

Wir haben ja alle viel über die Todesstrafe geredet in den letzten Tagen, leider. Die schiefgelaufene Exekution von Christa Pike war in allen Medien.
Die zweite Meldung zum Thema, die zZ drch die Medien geht, ist die Aussage vom Kriegsminister der USA, Pete Hegseth, der Hinrichtungen ab jetzt live streamen lassen möchte.
Daher will ich wieder drüber reden, warum wir gegen die Todesstrafe sind. Vor 6 Jahren haben wir schon mal eine Sendung zu diesem Thema aufgenommen, und ich werde heute große Teile daraus wiederholen.
Ich hatte damals versucht, herauszufinden, warum Befürworter der Todesstrafe diese als richtig empfinden und bin auf deren Argumente eingegangen.

Dann gibt es eine kurze Zusammenfassung des letzten Todesstrafenberichts, ausserdem Literatur von Susanna, eine Aktion des Monats, Veranstaltungstipps und eine Erfolgsmeldung.

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Amnesty informiert – die monatliche Sendung für die Menschenrechte.
59 Min.
Mo. 12. Okt.

Weltempfänger: Wohnungskrise in Spanien

Spaniens allumfassende Wohnungskrise

Vor zwei Wochen kam es zu Massenprotesten in Spanien, als die 87-jährige behinderte María del Carmen Abascal aus ihrer Wohnung auf die Straße gesetzt wurde. In ihrer Wohnung hatte sie 71 Jahre gelebt und stets ihre Miete gezahlt. Ein „Geierfonds“, wie Aktivist*innen auch die Firma Urbagestión bezeichnen, hatte die Wohnung vor acht Jahren gekauft und die vorhergehende Miete von monatlich 500 Euro auf 1.650 Euro dann mehr als verdreifacht. Das ist aber nur ein Symptom eines größeren Problems. Die komplette Wohnraumsituation in Spanien. Die sozialdemokratische Regierung unter Pedro Sánchez hat es nicht geschafft diese äußerst angespannte soziale Frage zu lösen. Zuletzt haben sie sogar schwache Vorstöße des linkeren Koalitionspartners Sumar ausgebremst. Radio Corax unterhielt sich mit dem Journalisten Ralf Streck über die aktuelle Lage in Spanien. Letzte Woche ist María del Carmen Abascal im Krankenhaus nach der Zwangsräumung verstorben.

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KI-Agenten kontrollieren

Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein Werkzeug, das auf unsere Fragen antwortet. Sogenannte KI-Agenten sollen zunehmend selbstständig Aufgaben übernehmen, Entscheidungen treffen und mit anderen Systemen zusammenarbeiten. Das klingt zunächst nach einer technischen Weiterentwicklung. Aber es wirft eine ziemlich grundlegende Frage auf: Was passiert, wenn eine solche KI nicht mehr das tut, was wir von ihr verlangen? Eine aktuelle Studie hat genau das untersucht. KI-Agenten bekamen die Information, dass sie abgeschaltet werden sollen. Einige versuchten daraufhin, ihre Abschaltung zu verhindern, sie veränderten Dateien, legten Kopien an oder versuchten andere Agenten zur Unterstützung zu bewegen. RDL sprach mit der Wissenschaftsjournalistin Eva Wolfangel, die über diese Studie und ihre möglichen Folgen in der ZEIT kürzlich einen Artikel (leider mit Bezahlschranke) geschrieben hat.

Beitrag zum Nachhören

Moderation: Nora Niemetz CC-Musik: Ronald Kah

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FROzine
49 Min.
Di. 29. Sep.

Christoph Sumann: Neustart im Biathlon

Zugegeben: es gab schon erfolgreichere Zeiten im österreichischen Biathlonsport. Die Männer aus den Top-10-Nationen im Weltcup gefallen, bei den Damen sieht es zumindest etwas rosiger aus. Der ehemalige Aktive und Biathlon-Medaillengewinner Christoph Sumann ist seit 2025 sportlicher Leiter im ÖSV für den Biathlonsport.

Ja, der österreichische Biathlonsport hat schon erfolgreichere Zeiten gesehen. Bei den Herren schien der jetzt 43-Jährige Simon Eder als 34. im IBU-Weltcup noch auf der besten Position auf. Und hat heuer seine Karriere beendet. Mit David Komatz hat der nächste konstante Athlet seine Karriere beendet, dahinter waren Weltcuppunkte schon eine Seltenheit.

Bei den Damen hat die einzige Saisonsiegerin, Lisa Hauser, ebenfalls die Karriere beendet. Anna Gandler trainiert abseits des Verbandes in Frankreich – allerdings schaut hier die Situation nicht ganz so trist aus.

Seit 2025 ist Christoph Sumann im ÖSV verantwortlich für die Sparte Biathlon. Der ehemalige Weltklasseathlet und Medaillengewinner ist bekannt dafür, sich selten ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Im ORF als Experte zu hören, nun hat er selbst das Zepter übernommen.

Und sieht, wie er in der aktuellen Ausgabe von „Das magische Dreieck“ betont, die Situation durchaus realistisch. Weltcupsieger oder Podestanwärter bei den Männern sind unrealistisch – Zeit also, das System von Grund auf neu aufzustellen. Auch wenn 2028 mit der Heim-WM in Hochfilzen ein Großereignis warten. Ein Großereignis, wo die Damen die österreichischen Flaggen hochhalten müssen.

Strukturen im Verband sind ebenfalls Thema der Folge – und vielleicht auch die zu groß gewordene „Komfortzone“ im heimischen Spitzensport. Ein sehr ehrlicher Christoph Sumann – viel Spaß beim Reinhören!

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Das magische Dreieck
59 Min.
Do. 09. Apr.

Interview zum Sternenkinderfilm LINA mit Remo Rauscher

Diese Folge ist die Aufzeichnung eines Live-Gesprächs mit dem Filmemacher Remo Rauscher. Er erzählt von seinem Projekt LINA – ein animierter Dokumentarfilm zum Thema „Sternenkinder“ – in dem zwanzig Betroffene über innere Prozesse und soziale Herausforderungen nach der Geburt eines toten Kindes sprechen. Wir reden über die Herausforderungen von Sterneneltern in der Trauer und wie das Umfeld unterstützen kann. Weiters erzählen wir von der Veranstaltung „Trauer von Sterneneltern begegnen“, ein Informationsabend mit Film und Musik, der am 7.5.26 im KUK Linz stattfinden wird.

Link zur Homepage von LINA: PROJECT LINA — Angel babies, film & conversation archive

Infos & Kontakt ZOE:

www.zoe.at

office@zoe.at

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Zwischen Wunsch und Wirklichkeit – der ZOE Podcast
55 Min.
Fr. 02. Okt.

SPRACHE – Was zwischen den Worten geschieht

🎙 Bewusstseinssendung mit WERICH

Wir sprechen miteinander. Doch verstehen wir einander wirklich?

Worte können verbinden, berühren, verletzen und trennen. Was wir sagen, ist jedoch nicht immer das, was wir fühlen. Und was der andere hört, ist nicht unbedingt das, was wir meinen.

Wahre Kommunikation beginnt dort, wo wir die Worte hören und zugleich den Menschen wahrnehmen.

Eine Stunde mit tiefen Impulsen, ausgewählter Musik und Raum zum Innehalten.

Still. Klar. Direkt.

Wenn Bewusstheit spricht, wird Sprache zum unmittelbaren Ausdruck des Lebens selbst.

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BEWUSSTSEINSSENDUNG
60 Min.
Mo. 05. Okt.

Weltempfänger: Proteste in Frankreich

Proteste an französischen Schulen stoßen auf Gegenkampagne In Frankreich gibt es erneute Proteste. Eine gewisse Wucht scheinen vor allem die Schülerinnen und Schüler zu haben, die gegen zu große Klassen von 35 Schüler*innen und schlechte Lernbedingungen protestieren und zahlreiche Schulen blockieren. Auch Studierende gehen u.a. gegen neue Studiengebühren auf die Straße. Am 29. September demonstrierten zudem frankreichweit etwa 200.000 Menschen gegen die Sparpläne der Regierung. Ein Grund dafür ist unter anderem das Einfrieren der Löhne im öffentlichen Dienst, wo es seit Jahren zu Reallohnverlusten kommt. Über die aktuellen Proteste sprach RDL mit Frankreichkorrespondenten Bernard Schmid. Er ist freier Journalist und Jurist und lebt in Frankreich. Beitrag zum Nachhören Wie „woke“ ist KI? KI ist heutzutage kaum noch weg zu denken. Sie erleichtert Aufgaben des alltäglichen Lebens und ermöglicht z.B. einfaches Erstellen von Texten und Bildern. Aber oft ist KI nicht so objektiv, wie wir vielleicht denken. Denn sie reproduziert oft die diskriminierenden Strukturen der echten Welt. Zu dem Thema hat Radio Corax mit der Politikwissenschaftlerin Katharina Mosene gesprochen. Sie setzt sich für die Integration intersektionaler feministischer Ansätze im Bereich der Internet Governance ein, wobei ihr Fokus auf der Identifizierung von tradierten Vorurteilen (Biases) im Bereich der Künstlichen Intelligenz sowie auf ethischen Fragen beim Einsatz von Algorithmen in Wirtschaft und Gesellschaft liegt. Beitrag zum Nachhören Kakao-Preis unter den Produktionspreisen in den Hauptproduktionsländern Die ivorische Regierung hat den Kakaopreis für die Erntesaison 2026/27 auf 1.200 FCFA (1,83 Euro) pro Kilogramm festgelegt. Damit liegt der Preis unter den Produktionskosten von rund 1.322 FCFA und deutlich unter dem existenzsichernden Niveau. Die Menschenrechts-Organisation INKOTA kritisiert das börsenbasierte Preissystem, das die Risiken vor allem den ohnehin sehr armen Kakaobäuerinnen und -bauern überlässt. Schokoladenunternehmen sollen viel mehr die Differenz durch zusätzliche Prämien ausgleichen und faire Mindestpreise garantieren. Gemeinsam mit Partnerorganisationen fordert INKOTA außerdem eine Reform der europäischen Regeln gegen unfaire Handelspraktiken. RDL sprach mit Mirjam Hägele zur Entwicklung dieser Volatilität und den Möglichkeiten auch von den Verbraucher*innen dagegen anzugehen. Beitrag zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC BY Musik: Ronald Kah, water song

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FROzine
50 Min.
Sa. 03. Okt.

Form Follows Love

Anna Heringer: Architektur als gemeinschaftlicher Prozess und als Werkzeug, um Lebensbedingungen zu verbessern.

Anna Heringer ist Architektin und hat in Linz studiert. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit dem Bau der METI School in Bangladesch, die sie als Diplomarbeit an der Kunstuniversität Linz entwarf. Für sie ist Architektur ein partizipativer Bauprozess, der lokale Ressourcen und traditionelles Handwerk einbezieht und damit ein Katalysator für lokale Entwicklung.

„Form Follows Love“ steht für Schönheit, die durch gemeinsames und intuitives Gestalten entsteht.

Die Ausstellung präsentiert die international tätige Architektin anhand ihrer Bauten, Projekte und Kooperationen und gibt Einblick in ihre Haltung und Arbeitsweise.

Im Gespräch: Anna Heringer und Clemens Quirin, Leiter des afo, der neben Dominique Gauzin-Müller und Verena Jakoubek-Konrad, Leiterin des Vorarlberger Architektur Instituts (vai), Teil des Kurator*innen-Teams ist.

Eröffnung: Di, 06.10.26, 19:00

Ausstellung „Form Follows Love“
Mi, 7.10.26 – Fr, 29.01.27 | Di – Fr, 15 – 19 Uhr

Informationen zu Ausstellung und Rahmenprogramm: https://afo.at/ausstellungen/ffl

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Architekturforum
30 Min.
Do. 01. Okt.

stimmlagen – Klimastudie Oberpinzgau | Mobilitätstag Salzburg |...

Diese Ausgabe der Stimmlagen kommt aus der unerhört!-Redaktion der Radiofabrik Salzburg.

Es erwarten euch folgend Beiträge:

Klimastudie Oberpinzgau

Eine neue Analyse des Austrian Institute of Technology zeigt: Die Gefahren für Hochwasser im Oberpinzgau müssen neu bewertet werden. Georg Wimmer sprach mit der Klimafroscherin.

Mobilitätstag 2026

Bis 2040 soll der Autoverkehr in Salzburg halbiert werden. Othmar Behr berichtet vom Mobilitätstag in Salzburg.

Neue Musik aus Salzburg

Redakteurin Daniela Bruncic war beim Album-Release von Lucas Gerstgrasser aka ZWANZGA. 

RedakteurInnen: Georg Wimmer, Othmar Behr, Daniela Bruncic

Moderation: Anna Fischbacher

stimmlagen.at

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#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
29 Min.
Mi. 30. Sep.

Safe Abortion Day in Linz & Verein unSICHTBAR

Safe Abortion Day in Linz

Die Safe Abortion Day Initiative entstand 1990 auf dem 5. Feministischen Treffen Lateinamerikas und der Karibik (EFLAC) und setzte sich für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in Lateinamerika und der Karibik ein. Der Aufruf wurde von internationalen und lokalen feministischen Netzwerken in zahlreichen Ländern Europas, Afrikas, Asiens und Nordamerikas aufgegriffen und weitergeführt.

Seit 2022 vernetzt sich das „Bündnis 28. September“ österreichweit rund um den Safe Abortion Day, um Bewusstsein für das Thema zu schaffen und veranstaltet zahlreiche Workshops, Diskussionsrunden, Infostände und Demonstrationen in Wien, Innsbruck, Salzburg, Graz und Linz.

In Linz fanden dieses Jahr mehrere Aktionen am Hauptplatz und eine Prozession durch die Innenstadt statt. CatCallsOfLinz, Mitglied der internationalen Bewegung Chalkback.org, kreidete Abtreibungsmythen auf den Boden den Infostand am Linzer Hauptplatz, um so auf Irrtümer und Fehlschlüsse bezüglich des Themas Abtreibung aufmerksam zu machen.

Ab 15 Uhr konnte man auch auch an einem Abortion Quiz teilnehmen, und so sein eigenes Wissen zu dem Thema testen. Der Infostand wurde von verschiedenen feministischen und FLINTA Organisationen und Vereinen aufgebaut, darunter das Frauenbüro Linz und das Frauen*Volksbegehren.

Ab 16 Uhr zog von der Domgasse aus die Prozession der Hl. Abortia durch die Linzer Innenstadt. Daran beteiligt waren das fvk – fem voice kollektiv, maiz, M. C. Monster* und das Perchta* Kollektiv Linz, die sich mit lautem Trommeln, Protestrufen und in kreativen Perchta-Verkleidungen für das Recht auf einen freien und sicheren Schwangerschaftsabbruch stark machten.

Weitere Informationen zum Safe Abortion Day Linz unter https://www.linz.at/frauen/132067.php

und zum Safe Abortion Day Österreich unter https://www.safeabortionday.at/

  Eröffnung der Infostelle des Vereins unSICHTBAR in Linz Am 18. September hat die Beratungsstelle des Vereins unSICHTBAR in der Hauptstraße 66 in Linz eröffnet. Den Verein gibt es schon über drei Jahre und bietet Familien Unterstützung dabei, wenn sie Kinder mit unsichtbaren Behinderungen oder Neurodivergenz haben, oder auch als Erwachsene selbst betroffen sind. Bei einer Behinderung kommt oft das Bild von Rollstühlen oder Blindenstöcken in den Sinn, an chronische Erkrankungen, Autismus, ADHS denken wenige. unSICHTBAR bietet Beratungen für Eltern an, Austauschtreffen für Betroffene und es wird auch psychosoziale Elternberatung geben. Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden erzählen, dass die meisten Personen damit Probleme haben, Unterstützungsleistungen in Anspruch zu nehmen, oder überhaupt Informationen zu finden, was möglich wäre. Am Anfang herrsche viel Überforderung und hier möchte unSICHTBAR ansetzen. Mit niederschwelliger Beratung und Austausch auf Augenhöhe. Die Obfrau, Selina Junger, ist selber Mutter eines Kindes mit Beeinträchtigung, daher weiß sie gut genug, welche Hürden es bei Behörden gibt. Egal ob schon eine Diagnose vorhanden ist, oder auch dieser Weg noch bevorsteht, unSICHTBAR ist in Oberrösterreich, der Steiermark und Niederösterreich vertreten und möchte weiterhin so viele Personen wie möglich erreichen. Egal ob mit einem Anruf, einer E-Mail oder jetzt in Linz vor Ort.

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FROzine
58 Min.
Di. 29. Sep.

Frauen auf dem Fahrrad – für Renate

Einige kurze Meldungen sowie Infos zu Baustellen im Schienennetz in OÖ standen am Beginn der Sendung. Der für diese Sendung geplante Beitrag über Fahrradmitnahme in Regionalzügen wird im Oktober nachgeholt.

Den Schwerpunkt der Sendung bildete die Wiederholung einer zweiteiligen Buchpräsentation aus dem Herbst 2022, als Renate Hofmann Hannah Ross‘ Buch „Revolutions – Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten“ (die deutsche Ausgabe erschien 2022 im Verlag Mairisch) in den Wegstrecken vorgestellt hat. In Erinnerung an Renate, die am 14. September 2026 gestorben ist.

Erich Klinger, 30.09.2026

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Wegstrecken
59 Min.
Di. 22. Sep.

Gregor Baumgartner: Von Laval nach Gmunden

Österreichs zweiter NHL-Draftpick, noch Jahre vor Thomas Vanek. Gregor Baumgartner hat in den vergangenen dreißig Jahren auf und abseits Vieles gesehen. Vom TV-Studio zum Nachwuchskoordinator des ÖEHV, General Manager bei den Black Wings Linz, nun bei den Traunsee Sharks Gmunden: die Reise ist eine weite gewesen.

In der aktuellen Episode von „Das magische Dreieck“ sprechen wir mit Gregor Baumgartner über seinen Werdegang sowie die Karriere als aktiver Eishockeyprofi. Weiters über seine Tätigkeit im Nachwuchs sowie die Strukturen, Trainerausbildung und andere Herausforderungen im heimischen Nachwuchs. Einerseits oft kurzfristiges Denken in Vereinen, die unter sportlichem und wirtschaftlichem Erfolgsdruck oft nicht langfristig agieren. Gepaart mit vielleicht oft fehlender Geduld bei der Implementierung neuer Konzepte. Andererseits über Strukturen im Nachwuchs und der Trainerausbildung, wo gerade im Sprung Richtung Erwachsenenhockey noch Verbesserungsbedarf vorhanden wäre. Omnipräsente, mitunter auch infrastrukturell bedingte Herausforderungen inklusive. Aktuell ist er (nebenberuflich, Anm. d. Red.) als Trainer und Sportdirektor bei den Traunsee Sharks Gmunden in der ÖEL, der höchsten (bis auf Maribor) rein österreichischen Spielklasse im heimischen Eishockey, tätig. Hier plädiert er für mehr Kooperation zwischen Vereinen, mehr Community-Building und mehr Vereinsbindung. Nicht ohne die Qualität in der Ausbildung sowohl bei Spielern als auch bei Trainern vorantreiben zu wollen. Viel Spaß beim Reinhören in die aktuelle Ausgabe von „Das magische Dreieck“!

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Das magische Dreieck
40 Min.
Do. 24. Sep.

Fairteiler und Schöne neue Öffentlichkeit

In dieser Sendung hören Sie einen Beitrag zum Angebot des „Fairteiler“ vom Verein foodsharing und wie soziale Medien den Nachrichtenkonsum junger Menschen verändern und welche Auswirkungen das auf Journalismus, Glaubwürdigkeit und Demokratie hat.

Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung!

So lautet das Motto der Kooperation zwischen der Stadtbibliothek Linz und dem Verein foodsharing. Mit einem sogenannten „Fairteiler“ bekommen noch genießbare Lebensmittel eine zweite Chance. Dort können Lebensmittel kostenlos abgegeben und mitgenommen werden. Seit August gibt es einen solchen Fairteiler auch in der Stadtbibliothek im Wissensturm – mittlerweile der siebte Standort in Linz.

Der Verein foodsharing entstand 2012. Mittlerweile hat sich daraus eine internationale Bewegung mit mehr als 500.000 Nutzer:innen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern entwickelt. Getragen wird der das Konzept „Fairteiler“ von Ehrenamtlichen, welche die jeweiligen Standorte betreuen, Lebensmittel von Betrieben abholen und den „Fairteiler“ regelmäßig bestücken.

foodsharing bietet außerdem Möglichkeiten zur Weiterbildung und zum Mitmachen. Dazu gehören beispielsweise die sogenannten Essenskörbe. Über diese können Privatpersonen überschüssige Lebensmittel anbieten, die anschließend von anderen kostenlos abgeholt werden können.

Yasmine Elsalakawy war im Wissensturm und hat Anna Lischka (Wissensturm) und Ruth (foodsharing) zum Konzept und Zusammenarbeit befragt!

Der „Fairteiler“ im Wissensturm in Linz! (Foto: Aylin Yilmaz | Radio FRO)

 

Schöne neue Öffentlichkeit

Unsere Öffentlichkeit verändert sich, besonders die der jungen Menschen. Nachrichten werden heute vor allem über Soziale Medien konsumiert. Das wirft die Frage auf: Was macht das mit unserer Nachrichtenlandschaft?

Die Öffentlichkeit in den sozialen Medien ist ein Raum voller Informationen, aller Art. Fast jeder kann ungefiltert zur Medienmacherin werden und die eigene Wahrnehmung einer breiten Masse zugänglich machen.

Doch es gilt zu differenzieren: Welche Informationen sind recherchiert? Wie lassen sie sich belegen? Wie finden klassische Medien ihren Platz in dieser neuen Öffentlichkeit? Und welche Rolle spielt eine breite, diverse Medien- und Öffentlichkeitslandschaft für unsere Demokratie?

Tamara Ehs ist Politikwissenschafterin und arbeitet als Demokratieberaterin. Sie erforscht, was Demokratie ausmacht und wie Medien und deren Glaubwürdigkeit miteinander verflochten sind. Am 21.09. hielt sie im Rahmen der Pressekonferenz „Schöne neue Öffentlichkeit“, veranstaltet vom PR-Ethikrat, einen Vortrag über den Zugang junger Menschen zu journalistischer Arbeit und was das mit dem Demokratieverständnis macht.

Beitragsgestaltung: Anneta Trimis

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FROzine
40 Min.
Mi. 23. Sep.

30 Jahre Verein PIA & Gesetz zu digitaler Gewalt

Der Verein PIA feiert sein Bestehen seit 30 Jahren Heute geht es um den Verein PIA, der seit nunmehr 30 Jahren Aufklärungs- und Präventionsarbeit beim Schutz vor sexualisierter Gewalt leistet und an betroffene Personen psychotherapeutische Hilfe vermittelt. Fälle wie die von Gisele Pelicot in Frankreich und auch zuletzt im oberösterreichischen Marchtrenk erschütterten die Gesellschaft. Doch diese Beispiele sexualisierter Gewalt und Missbrauchs sind bei weitem keine Einzelfälle. Trotzdem ist das Thema oftmals mit Scham verbunden, sodass Betroffene nicht die Hilfe erhalten, die sie benötigen. Genau dem möchte der Verein PIA entgegenwirken. Anlässlich des Jubiläums begrüßte Radio FRO Viktoria Grünberger, Vorstandsobfrau, zu einem Interview im Studio. Weitere Informationen zum Verein, dessen Gründungsidee, Unterstützungsarbeit und der bevorstehenden Jubiläumsfeier gaben Viktoria Grünberger und Vereinsgründerin Christa Pühringer bei einer Pressekonferenz am 22. September 2026 in den Räumlichkeiten des Oberösterreichischen Presseclubs. Gesetzesentwurf zu sexualisierter Gewalt im digitalen Raum Nach den Missbrauchsvorwürfen von Schauspielerin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen legte die deutsche Justizministerin Stefanie Hubig von der SPD einen Entwurf für ein Gesetz gegen sexualisierte Gewalt im digitalen Raum vor. Radio Corax interviewte die Netzreferentin der Linken im Bundestag, Anne Roth zum Gesetzesentwurf. Der Beitrag wurde der Seite freie-radios.net entnommen und wird ungekürzt wiedergegeben.

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FROzine
45 Min.
Di. 22. Sep.

HOSI Schulworkshops & Beaver Dam Analog

HOSI Schulworkshops Die Schulworkshops von der HOSI Linz sind ein Aushängeschild der Organisation und sehr wichtig im Demokratie-Verständnis für unsere Gesellschaft. Richard Steinmetz und Christoph Pichler, die beide Schulworkshops an unterschiedlichen Schulen machen, geben uns Antworten darüber, warum diese von Bedeutung sind, was sie in den Workshops mit den Jugendlichen besprechen und wie da Vorurteile abgebaut werden können. Pressekonferenz zu Beaver Dam Analog im Alten Rathaus Linz erlebte dieses Jahr eine ausgeprägte Dürreperiode. Das Niederschlagsdefizit zusammen mit den hohen Temperaturen führten vielerorts zum Austrockenen vom Gewässersystemen in und um Linz. Die schwere Dürre zeigt sich in den niedrigen Pegelständen, hohen Wassertemperaturen und den ausgetrockneten Abschnitten der Urfahraner Bäche und den damit rückläufigen Lebensräumen der dort beheimateten Tier- und Pflanzenarten. In Zusammenarbeit mit den städtischen Fachbereichen setzt das Beaver Lab sogenannte Beaver Dam Analogs ein, um die Gewässersysteme des Haselbachs und des Urfahraner Sammelgerinnes vor dem Austrocknen zu schützen. Insgesamt 21 Biberdammimitate helfen dabei, das Wasser zu stauen und so länger im Gewässersystem zu halten. Bei der Pressekonferenz am 14. September im Alten Rathaus gaben Umweltstadträtin Eva Schobesberger und Finanzreferent Stadtrat Thomas Gegenhuber gemeinsam mit Franziska Thurner und Fabian Holzinger vom Beaver Lab einen Überblick über das Projekt.

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FROzine
46 Min.
Do. 17. Sep.

Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien...

Club of Rome Austria – Interview mit Martin Hoffmann Die Energiewende allein macht noch keine gerechte Zukunft. Im Interview mit Michael Diesenreither erklärt Martin Hoffmann, Generalsekretär vom österreichischen Club of Rome, warum Armutsbekämpfung, weniger Ungleichheit, die Stärkung von Frauen sowie eine Ernährungs- und Energiewende zusammengehören. Anhand einer interaktiven Simulation in der Ausstellung „Power Playground“ zeigt er, wie diese fünf Hebel zusammenwirken – und warum soziale Gerechtigkeit entscheidend dafür ist, Veränderungen gemeinsam voranzubringen. Link zu Club Of Rome Austria https://www.clubofrome.at/ Link zu Earth4All.life https://earth4all.life/ Genderbias und strukturelle Ungleichheit am österreichischen Arbeitsmarkt – Vortrag von Diskurs. Das Wissenschaftsnetz In Sachen pro Kopf BIP und Arbeitsproduktivität befindet sich Österreich im EU-Verglich auf Platz 6 und es hat den niedrigsten Anteil an unfreiwilligen Befristungen – doch was die Teilzeitbeschäftigung, insbesondere bei Frauen, und den Gender Pay Gap angeht, glänzt Österreich weniger. Insbesondere die hohe Teilzeitbeschäftigungsquote bei Frauen ist der ungleichen Verteilung von Care-Arbeit und der geringen Betreuungsquote von Kleinkindern unter drei Jahren geschuldet. Diese Daten gehen aus dem diesjährigen Arbeitsmarktmonitor hervor, welcher von der WIFO im Auftrag der Arbeiterkammer Wien erstellt wurde und die Arbeitsmarktsituation in Österreich mit der im Rest Europas, auf Basis von Eurostat Daten, analysiert und vergleicht. Der Ökonom Helmut Mahringer und die Soziologin Nadja Bergmann präsentierten beim Online Diskurs von Das Wissenschaftsnetz vom 23. Juli 2026, die wissenschaftlichen Ergebnisse, Zahlen und Fakten zum Thema Gender Bias am österreichischen Arbeitsmarkt. #PlatzderRepublik: Kongress der Utopien in Quedlinburg Der Beitrag von Radio Corax aus Halle ist zum Kongress der Utopien am 4. September in Quedlinburg. Der Kongress der Utopien entstand als Antwort auf die Resignation der Menschen, die in Folge zahlreicher nationaler sowie internationaler Krisen eingetreten ist. Doch gerade in Krisenzeiten sei nichts schlimmer und kontraproduktiver als eine lähmende Resignation, schreibt der Kongress auf dessen Website. Der „Kongress der Utopien“ ist eine dreijährige, deutschlandweite Veranstaltungsreihe mit rund 50 Veranstaltungen, die sich mit möglichen Zukunftsmodellen und Utopien beschäftigt. Dabei kommen Perspektiven aus Wissenschaft, Literatur, Kunst, Medien, Politik und Wirtschaft zusammen. Das Programm umfasst unter anderem Vorträge, Lesungen, Podiumsdiskussionen, Filmabende, Workshops und kulturelle Performances. Die Veranstaltungen finden vor Ort, online und hybrid statt. Der „Kongress der Utopien“ soll Zukunft nicht nur diskutieren, sondern gemeinsam, interdisziplinär und möglichst vielen Menschen zugänglich gestalten – sowohl vor Ort als auch digital. Der Beitrag wurde der Website freie-radios.net entnommen und wird in einer gekürzten Fassung wiedergegeben.

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FROzine
59 Min.
Di. 15. Sep.

In der Achterbahn | BlauCrowd FM #160

Die 160. Ausgabe der geilsten Radioshow dieser Galaxis begibt sich auf eine emotionale Achterbahn und nimmt Erik Weinhauer und Romeo Vucic mit auf diese Reise. Wie sich die beiden Neuerwerbungen bisher eingelebt und die bisherige Reise mit dem großen V so erlebt haben werden sie uns unter anderem am 15.09. ab 20:00 live berichten.

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BlauCrowd FM
119 Min.
Mo. 14. Sep.

Verbot der Sklaverei

Die Sklaverei ist gesetzlich so gut wie überall abgeschafft. Trotzdem gibt es weltweit Millionen Sklaven, sie arbeiten auch für dich und mich. Wir bringen in der Sendung einen traurigen Überblick über die weltweite Situation, in welchen Ländern es Sklaven gibt, in welchen Branchen sie arbeiten und wie sehr sie Teil unseres Alltags sind.

 

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Amnesty informiert – die monatliche Sendung für die Menschenrechte.
59 Min.
Mi. 09. Sep.

Roger Bader: Konstante im heimischen Eishockey

Seit 2014 in Österreich, seit 2016 an der Bande des Herren-Eishockeynationalteams, seit 2017 Sportdirektor. Roger Bader hat sich im österreichischen Eishockey zu einer Konstanten entwickelt. Zu Gast in der aktuellen Episode unseres Sport-Podcasts „Das magische Dreieck“.

Seit 1988 (!) hinter der Bande im Eishockey aktiv: dem gebürtigen Winterthurer Roger Bader mangelt es definitiv nicht an Erfahrung. Über bekannte Vereine wie Kloten, Fribourg-Gottéron, dem Züricher SC sowie in Nachwuchsnationalteams der Eidgenossen nahm Roger Bader 2014 den Ruf aus Österreich wahr. Zuerst im Nachwuchs, ab 2016 auch als Cheftrainer der Herren-Nationalmannschaft. Ein Posten, den er bis heute behalten hat. Erfolgsbedingt verlängert hat sich sein Kontrakt bis zumindest 2028, wobei mit der Qualifikation für die olympischen Spiele im Jahr 2030 natürlich noch ein nächstes sportliches Highlight angepeilt wird.
Doppelrolle als Head Coach und Sportdirektor
Roger Baders Aufgaben liegen aber nicht nur im Coaching hinter der Bande. Als Bindeglied zwischen Verband und Liga muss er natürlich auch die Anforderungen zwischen der Entwicklungen österreichischer Spieler (nicht nur, aber auch für das Nationalteam) und die bei Klubs oft kurzfristigeren Denkweisen hinsichtlich sportlichem Erfolg unter einen Hut bringen. Dabei plädiert er für die sukzessive Verringerung von Transferkartenspielern (oft als „Ausländer“ oder „Legionäre“ salopp bezeichnet), um Spielern mit österreichischem Pass die Entwicklung zu vereinfachen. Ein Brett, das oft dicker scheint, als es vielleicht von Vornherein schon wirkt.

Aber auch in der Zusammenarbeit im ÖEHV-Team setzt Bader auf Kontinuität. Ein etabliertes Spielsystem, dazu Spieler, die „beim Nationalteam noch ein Stück besser werden sollen“ – der Kommunikator Bader setzt hier auch auf die persönliche Entwicklung von Spielern. Konkurrenzfähig nach oben sei das Team immer, wie etwa der Viertelfinaleinzug bei der WM 2025 in Stockholm und Herning bewies. Dennoch mahnt Bader zur Bescheidenheit – und betont, dass der Klassenerhalt bei der A-WM nicht immer eine Selbstverständlichkeit ist. Viel Spaß beim Reinhören in die aktuelle Ausgabe unseres Sport-Podcasts „Das magische Dreieck“!

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Das magische Dreieck
40 Min.
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