33. Netzpolitischer Abend
Zusammenfassung der Veranstaltung von Donnerstag 7. Februar 2019 im Wiener Metalab
Zusammenfassung der Veranstaltung von Donnerstag 7. Februar 2019 im Wiener Metalab
In der neuen Ausgabe der Zeitschrift der IG Kultur, die unter dem Titel „prekär leben“ erschienen ist, geht es um die Auswirkungen der prekären Arbeitsverhältnisse auf den Kulturbereich, aber auch auf die Gesamtgesellschaft.
Stadtentwicklungsprojekte zeigen ihre wahre Qualität erst im langjährigen Gebrauch. Ob die Versprechen in die Zukunft halten, kann erst nach alltäglicher Benutzung beurteilt werden.
Das Frühwerk von Lassnig/Rainer und die von Fotohof Salzburg kuratierte Fotosammlung des Lentos eröffnen das Kunstjahr im Lentos. Der Sommer gehört einem gebürtigen Linzer, Otto Zitko. Der Herbst widmet sich dem dunklen Zauberprinzen.
Neue Sachlichkeit, Mode im Spannungsfeld von Kunst und Gesellschaft und diverse Kunstformate der Landesgalerie Linz werden in der Sendung von der Leiterin Gabriele Spindler besprochen.
Heidrun Aigner und Sarah Kumnig stellten als Herausgeberinnen die im Verlag Mandelbaum erschienene Publikation vor.
Ein Interview mit Martin Plattner, dem Thomas-Bernhard-Stipendiaten des Landestheater Linz über das Stück rand:ständig und seine Texte, die er im Rahmen des Stipendiums fürs Theater entwickelt hat. Zudem hören wir in der Sendung Ausschnitte aus der gestrigen Lesung "Lawinenstriche".
Zusammenfassung der Veranstaltung von Donnerstag 10. Jänner 2019 im Wiener Metalab
Was blieb der Freien Szene nach 10 Jahren Kulturhauptstadt Linz09?
Die HOSI Linz hat im November einen queeren Blick auf die Ausstellung “Wer war 1968?” im Stadtmuseum Nordico gewagt. Im anschließenden Zeitzeugengespräch im HOSI-Vereinslokal fortynine wurde mittels privater Erinnerungen und Anekdoten die Zeit rund um das Jahr 1968 etwas näher beleuchtet. Ein persönlicher Rückblick mit Ernst Strohmeyer (HOSI Linz-Gründungsobmann, Sozialarbeiter i.R.) und Alfred Roland (HOSI-Aktivist, Eisenbahner i.R.) sowie Gerhard Niederleuthner (HOSI Linz), der durch die Ausstellung geführt hat.
Dramatisierung eines frei erfundenen Kriminalfalles mit auffallender Ähnlichkeit zum Märchen „Das kalte Herz“ von Wilhelm Hauff, geschrieben und inszeniert von Volker Schmidt im Theater Phönix.
Eine Veranstaltungsreihe, die sich Adalbert Stifters zeitgenössischen Schriftsteller-KollegInnen widmet. Im Jänner: Iwan Sergejewitsch Turgenjew.