09.01.2019 - Heidrun Aigner und Sarah Kumnig - Foto: Erich Klinger
Zu hören am Fr 25. Jan 2019 / 17 Uhr
Kultur & Bildung spezial

Buchpräsentation „Stadt für alle. Analysen und Aneignungen.“

Heidrun Aigner und Sarah Kumnig stellten als Herausgeberinnen die im Verlag Mandelbaum erschienene Publikation vor.

Ort der Präsentation war ein Raum im Linzer Alten Rathaus, VeranstalterInnen KPÖ PLUS sowie der Verein Linke Bibliothek (LIBIB).

Inhaltsangabe des Buches bzw. auch Leitfaden der beiden Vortragenden:

Rassistische Polizeikontrollen, Ausschlüsse beim sozialen Wohnbau, Bettelverbote. In Städten wird ständig verhandelt, wer dazu gehört und wer nicht, wer Zugang zu Ressourcen hat und wer nicht. Dieser Sammelband liefert sowohl theoretische Überlegungen, wie auch konkrete Erfahrungen und Interventionen zum Thema gesellschaftliche Teilhabe sowie Ein- und Ausschlüsse in Städten.

Nach der Präsentation des Buches entwickelte sich eine sehr lebendige und inhaltlich breit gefächerte Diskussion, in der u.a. das Thema Wohnen, an sich ein Grundrecht, das aber in kapitalistischen Gesellschaften wie unserer stetig zu verkümmern droht, breiten Raum einnahm.

Ich werde versuchen, auch der Diskussion Platz zu geben in dieser Sendung.

Eingeleitet und moderiert wurde die Veranstaltung von Michael Schmida.

Die Beschlagwortung wird bis zur Sendung noch aktualisiert bzw. ergänzt.

Bereits nachzuhören: ein Beitrag zum Buch „Stadt für alle“ anlässlich der Leipziger Buchmesse 2018: https://cba.fro.at/369667

Und weil auch die Diskussion sehr spannend war, gibt es demnächst auch die Langfassung der Veranstaltung im CBA.

Erich Klinger

Zuletzt geändert am 10.01.19, 15:16 Uhr

Zu hören am Fr 25. Jan 2019 / 17 Uhr

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