quo vadis electronics?
In der letzten Ausgabe dieser Sendereihe möchten wir uns mit Zukunftsperspektiven im Bezug auf Elektronische Produkte und deren Beschaffung beschäftigen.
In der letzten Ausgabe dieser Sendereihe möchten wir uns mit Zukunftsperspektiven im Bezug auf Elektronische Produkte und deren Beschaffung beschäftigen.
Unter welchen Umständen stellen Arbeiter*innen weltweit die Güter für unsere elektronischen Geräte her und was sagt das über Ausbeutungsmechanismen in unserer heutigen Zeit? Wo kann eine Verbindung zu historischen Begebenheiten gezogen werden und welche neuen sozialen Bewegungen bräuchten wir, um Ausbeutungsmechanismen weltweit zurückzudrängen?
Wir berichten innerhalb dieser Ausgabe von "Elektronik fair produziert?" über die Lage der Arbeiter*innen und der Arbeiter*innenbewegung auf den Philippinen, wo Bedrohungen, Tötungen und Kidnapping von Aktivist*innen leider keine Seltenheit sind.
Zwischen alten Begriffen und neuen ökologischen Dystopien: Die Studie von Südwind deckt die Hintergründe des Abbaus Seltener Erden im Naturparadies Madagaskar auf. Andreas Müller gibt Einblick in die Bergbauaktivitäten auf der Halbinsel und erzählt von den Erfolgen Öko-feministischer Initiativen.
Schillernde Metalle für Elektronik kommen meist aus Lateinamerika, Asien oder Afrika. In der 1. Sendung von „Elektronik fair produziert?“ liegt der Fokus auf Equador. Dort spaltet der Goldabbau die Gesellschaft und zerstört die kostbaren Nebelwälder. Was das mit unserem Smart-Phone zu tun hat, erzählen Ariana Martin Lobera, Elsa Cerda, Andres Rojas und Jose Moreno.