Schon öfter gab es sie, diese lauten Stimmen !
Was war die AUF? Drei Frauen gaben innerhalb einer Lesung Einblick in ein wenig feministische Zeitgeschichte....
Was war die AUF? Drei Frauen gaben innerhalb einer Lesung Einblick in ein wenig feministische Zeitgeschichte....
In der Ausstellung "Hutzinger/Joos - In Ordnung" werden zwei Malereipositionen einander gegenübergestellt.
Der aus Kuba stammende Künstler Diango Hernández stellt mit Socialist Nature den Natur-Begriff in den politischen Kontext eines sozialistischen Regimes und die thematisch in Zusammenhang stehende zweite Ausstellung, die im Juli eröffnet wurde - Grenzfälle.Eiserner Vorhang - zeigt künstlerische Positionen, die sich mit der Bedeutung der politischen Grenze 25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs auseinander setzen: Iris Andraschek und Hubert Lobnig, Kurt Kaindl und Helmut Steinecker. Den Ausgangpunkt für dieses Ausstellungsprojekt bildet ein Foto-Zyklus von Seiichi Furuya.
In dieser Ausgabe von Kultur und Bildung spezial gibt es die Vorträge von der ICAE Sommerakademie vom Freitag, den 13. Juni zu hören. Stattgefunden hat die Sommerakademie im Central in Linz.
"Fahrende Händler*innen des musikalischen Widerstandes"- eine Schifffahrt am 29. Juni.
Diese Woche spricht Gigi Gratt über das GIS (Go for Improvised Sounds) Orchestra.
Unter dem Titel "Möblierung der Wildnis" hat der Künstler Alois Mosbacher den Großen Saal im Lentos in ein raumgreifendes Kunstwerk verwandelt.
Was macht 21st century Kulturarbeit im Gegensatz zur klassischen Kulturarbeit aus? Wer ist das Zentrum und wo ist die Peripherie? Klemens Pilsl und Jürgen Lüpke über die Ränder der Kulturarbeit.
Raumdurchmessung, Rundfahrten, Spiegelphänomene, Destruktion, Kurzschlüsse, Wiederholung und Wiederkehr ...
Am 4. und 5. Juni hat eine Konferenz mit dem Titel Was heißt hier Kunst, Kultur und Medien? stattgefunden. Die Konferenz hat über Ausschlüsse und Handlungsräume in Migrationsgesellschaft diskutiert. Organisiert wurde sie von maiz, dem autonome Zentrum von und für Migrantinnen, in Kooperation mit trafo.K, dem Büro für Vermittlung zwischen Bildung und kritischer Wissensproduktion, Radio FRO, servus.at und der Stadtwerkstatt im Rahmen des Projekts Intermezzo.
Traditionell wie jedes Monat gibt es heute im KUPF Radio den neuen Bewegungsmelder der IG Kultur Österreich.
Aus der Idee der einstigen Arbeitervereine haben sich in der Tabakfabrik zahlreiche so genannte Sektionen entwickelt. Zeitgenössische Interessensgemeinschaften von Menschen, die vor Ort arbeiten, ihre Leidenschaften im Kollektiv ausleben, dem allgegenwärtigen Leistungsdruck ganz bewusst etwas entgegensetzen wollen und die Prinzipien der Do it yourself-Bewegung hochhalten.