Geboren 1940 in Puchenau, OÖ. Lehre zum Elektromechaniker bei einem Linzer Industriebetrieb. HTL-Elektrotechnik abgeschlossen 1966. Konstrukteur und Projektant für haustechnische Anlagen. Ab 1980 selbständiger Kaufmann in Linz, mit Naturprodukten zum Bauen und Wohnen, sowie Spinn- und Webgeräten. Seit Pensionierung 2003 wohnhaft in St. Gotthard im Mühlkreis, OÖ.
Seit etwa 1970 in Umwelt- und Naturschutz tätig, insbesondere Abwehr von Atomkraft. Freizeit-Segler seit den 90er-Jahren. Längerwährende Weltreise, vorwiegend auf Segelbooten. Seit 2016 Sendungsmacher bei Radio Fro.
Hans und Roswitha, ein Ehepaar aus Wien, lässt sich von ihrem Sohn – er lebt seit 20 Jahren als Mönch in einem buddhistischen Kloster auf Sri Lanka – auf ihrer Reise zu den Spuren des Siddharta Gautama, des historischen Buddhas führen. Für den Sohn und den mit ihm gekommenen Mönchsfreund ist es eine Pilgerreise. Hans und Roswitha erfahren aus berufenem Munde, wohin sie ihren Fuß setzen. Sie sehen mit eigenen Augen, hören mit eigenen Ohren und nehmen mit allen anderen Sinnen wahr, wie Buddhismus hier gelebt wird.
Hanna hat sich immer schon gesehnt "frei zu lernen". Nicht nach Lehrplan, sondern neugierig im Augenblick. Nach ihrer Berufsausbildung zur Physiotherapeutin ist es so weit: Sie trampt durch Südwesteuropa, arbeitet als Volonteerin, lernt andere Menschen kennen, erkennt sich selbst und weiß auf einmal, wohin sie im Beruf ihre nächsten Schritte setzen wird.
Das Reisen – sowohl der Menschen, als auch von Gütern - über die Meere verbraucht heutzutage riesige Mengen an Energie. Es setzt Kohlenstoff- und Schwefeloxide frei, tausendmal so viel wie alle PKWs der Erde zusammengezählt. Die nichtnachwachsenden Rohstoffe Erdöl und Erdgas sind in absehbarer Zeit zu Ende. Drei Männer, hunderte freiwillige Helfer haben in zehntausenden unentgeltlich geleisteten Arbeitsstunden zwei völlig emissionsfrei fahrende Schiffe gebaut. Sie kreuzen im Atlantik von Ost nach West und von Nord nach Süd. Ein nachhaltiges, ernstzunehmendes, zukunftsorientiertes Projekt!
Es gilt den Klimawandel aufzuhalten. Greenpeace hat sein Schiff „Arctic Sunrise“ ins Eismeer geschickt zur Ölplattform eines norwegischen Unternehmens. Angekommen bei dem Stahlkoloss, gleiten vier Kayakfahrer ins Wasser und demonstrieren direkt bei der Bohrinsel gegen die Öl-Probebohrungen.
Volkmar Baurecker hat mit dem Vize-Commodore des YCA OÖ über die Eigenverantwortung im Leben gesprochen und deren Metapher – das Segeln. Es ist schier unglaublich, wie sehr die Situationen am Segelboot, denen des menschlichen Lebens gleichen. Das Segeln - eine Lebensschule?
Wir sind mit Fritz, Ilse und ihren drei schulpflichtigen Buben im nahen und mittleren Osten unterwegs und kommen schließlich in Thailand. Diese Reise erweist sich als initialisierend für die Familie. Ein Schuljahr genießen die Söhne bei ihren Eltern. Im LKW fahren sie durch Griechenland, Türkei, Iran, Pakistan, Indien und Nepal. Sie besteigen Berge, befahren Flüsse, schließen Freundschaften mit Menschen anderer Kulturen und entwickeln Gespür für die Vielfalt, wie Menschen mitsammen leben können, wie gastfreundlich sie sind, wie man sie achtet und von ihnen geachtet wird.
Heute lassen wir uns von jungen Menschen ein Stück Albanien zeigen. Mit Zelt und Rucksack wandern wir mit ihnen aus Mazedonien über die Albanischen Alpen. Nachts erschrecken uns Hunde, am Tag begleiten und bewachen sie uns, ohne dass wir sie darum gebeten hätten. Wir geraten, angelockt von Musik, in ein Hochzeitsfest und werden reich beschenkt. Wir spüren – dass wir mit ihnen tanzen, ist das größte Geschenk, das wir ihnen machen konnten. Die Menschen kommen mit offenen Herzen auf uns zu. Ein sehr unbekanntes Land – fast vor unserer Haustür. Albanien will zu Europa gehören – öffnen auch wir ihnen unsere Türen und Herzen?
Von der Segelreise zur Lebensreise. Lass die Tretmühle des Geldverdienenmüssens hinter dir. Die Welt ist so schön. Sie gehört dir. Du musst es nur tun. Jörg und Erika haben es getan. Es geht ihnen sehr gut dabei.
Reise! Reise ist die Sendereihe vom individuellen, eigenverantwortlichen, selbstbestimmten, sanften, umweltfreundlichen, achtsamen und nachhaltigen Reisen in die Welt der Geografie und in andere Welten, die es ja auch noch geben soll.
Es berichten meist andere Menschen von ihren Reisen, den Hintergründen ihres Aufbruchs, ihre Überlegungen bei der Wahl der Reisewege und-ziele. Gelegentlich berichte ich auch von Reisen, wo ich selbst dabei war.
Heute geht es um eine mehrwöchige Segelreise durchs Mittelmeer und von meiner Reiselektüre. Darin geht ein Mann auf Reisen, weil er wissen möchte, was Glück ist. Er hat ein kleines Büchlein dabei. Dahinein schreibt er jedes Mal einen Satz, wenn er meint, wieder was Wichtiges über das Glück erfahren zu haben.
Zurück zu den Wurzeln! Wer bin ich? Woher komme ich? Das scheint mir einer der Beweggründe zu sein, die einen Menschen aufstehen und weggehen lässt. Jetzt will ich es wissen! Das schau ich mir an. Wie mögen meine Vorfahren gelebt haben, die Metall nicht kannten etwa die Steinzeitmenschen. Auf Neuguinea gibt es noch welche, wird gesagt. Das gebirgige Land ist vor etlichen Jahrtausenden besiedelt worden. In den unwegsamen Gebirgstälern haben sie gut isoliert leben können. Sie haben nicht nur Dialekte, sondern Sprachen, die weit voneinander entfernt sind.
- - - - Bei ihnen gewesen ist Dieter.
In der heutigen Folge von Reise! Reise! kommen wir mit Bill mitten in Schwarzafrika an. Wir begleiten ihn mit Einheimischen auf der Ladefläche von Ferntransportern und auf den Dächern von Personenzügen. Wir genießen mit ihm die Gastfreundschaft der Ortsansässigen im Sudan und in Zentralafrika.
Wer hinaus will aus der Enge eines Regelwerkes, wem die Freiheit verwehrt ist, oder - ganz konkret gesprochen wer heraus will aus Kerkern politischer Willkür, der/die will fliegen, braucht einen Vogel. Wie das ein Mann mit Frau und Kind geschafft hat, das werden wir in den nächsten 55 Minuten hören.