Volkmar Baurecker

Volkmar Baurecker

Geboren 1940 in Puchenau, OÖ. Lehre zum Elektromechaniker bei einem Linzer Industriebetrieb. HTL-Elektrotechnik abgeschlossen 1966. Konstrukteur und Projektant für haustechnische Anlagen. Ab 1980 selbständiger Kaufmann in Linz, mit Naturprodukten zum Bauen und Wohnen, sowie Spinn- und Webgeräten. Seit Pensionierung 2003 wohnhaft in St. Gotthard im Mühlkreis, OÖ.

Seit etwa 1970 in Umwelt- und Naturschutz tätig, insbesondere Abwehr von Atomkraft. Freizeit-Segler seit den 90er-Jahren. Längerwährende Weltreise, vorwiegend auf Segelbooten. Seit 2016 Sendungsmacher bei Radio Fro.

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Beiträge von Volkmar Baurecker

Jannis im Iran

Jannis, ein Mann von 25 Jahren, beschließt, den Iran zu bereisen. Warum ausgerchnet Iran? Dort fährt doch keiner hin. Genau das ist einer der Gründe für Jannis, aber nicht der einzige.

Ilija Trojanow, ein Weltreisender und Buchautor

Dem Gast der heutigen Sendung war das Reisen in die JWiege gelegt worden. Als er 6 Jahre alt war, sind seine Eltern mit ihm aus Bulgarien geflohen: Jugoslawien, Italien, Deutschland, Kenia. Für ihn war es ein Abenteuer. Der Wechsel der Welt um ihn ist für ihn Normalität. Es wir unbehaglich für ihn, wenn er längere Zeit an ein und dem selben Ort verharrt.

Heute fliegt der Vogel nach Asien,

wo erst vor ein paar Millionen Jahren die indische Platte herangedriftet war und dabei sich und das Festland von Asien ganz hoch gehoben hat. Alle paar Jahre zieht es meine Gesprächspartner in die Ferne. Freunde hatten so begeistert von Land, Leuten und einer ganz persönlichen Freundschaft zu einem Dorflehrer berichtet. Da haben Rikki und Vinenz sich auf den Weg gemacht, in jenes Land, dessen Nordgrenze über den höchsten Berg der Erde zieht und in dem heute der Ort liegt, wo wahrscheinlich Siddharta Gautama, der historische Buddha, vor etwa 2500 Jahren geboren worden war: NEPAL.

Franz reist mit seinen Töchtern

Ein Vater fährt zuerst mit der einen Tochter durch die Sahara in den Niger. Mit der Jüngeren geht es ein paar Jahre später nach Südamerika. Nachts fährt man gemeinsam in Überlandbussen oder schläft in Hostels. Man besucht märchenhafte Städte. Man sucht Orte auf, wo Menschen gelebt und gewirkt haben, die beiden was bedeuten. Man trifft und trägt gemeinsame Entscheidungen – und weiß sich hinterher auf Augenhöhe. Die Töchter sind erwachsen! Das ist nun tief verwurzelt und besiegelt . Es ist das Geschenk, die Ernte der gemeinsamen Reise.

Hostel braucht das Land!

Wiederholung der Sendung vom 3. Januar 2017. Auf meinen Reisen in der Welt habe ich den Charme von Hostels und das Wohlbefinden darin schätzen gelernt. Während in vielen Ländern der Welt diese schlichten, auch für Menschen mit wenig Geld leistbaren Herbergen Hostels in hoher Dichte entstanden sind. Von Österreich kann man das nicht behaupten. Der Bedarf wäre gegeben. Ich halte die Marktgemeinde Ottensheim für einen guten Hostel-Standort. Durchwegs zustimmenden Antworten bekomme ich bei Straßenumfragen in der Marktgemeinde. Die guten Gründe dafür sind vielfältig und gewichtig.

Hostels braucht das Land

Auf meinen Reisen in der Welt habe ich den Charme von Hostels und das Wohlbefinden darin schätzen gelernt. Während in vielen Ländern der Welt diese schlichten, auch für Menschen mit wenig Geld leistbaren Herbergen Hostels in hoher Dichte entstanden sind. Von Österreich kann man das nicht behaupten. Der Bedarf wäre gegeben. Ich halte die Marktgemeinde Ottensheim für einen guten Hostel-Standort. Durchwegs zustimmenden Antworten bekomme ich bei Straßenumfragen in der Marktgemeinde. Die guten Gründe dafür sind vielfältig und gewichtig.

Hostelgespräche

Hostels sind einfache, leistbare Unterkünfte für Menschen, die sich ihre Reise selbst organisieren. Das selbstorganisierte Reisen ist Übungsfeld für selbstbestimmtes Leben. In einem Hostel kann man schnell und rücksichtsvoll nahe kommen. Volkmar Baurecker hat mit 4 Reisenden gesprochen, sie befragt nach woher, wohin, wer bist du, warum, wie geht es weiter. Die Angesprochenen breiten ihren Lebensentwurf aus. Ein Hostelbetreiber lässt erkennen, wie sehr er für die Hostelidee brennt.

Olivia, die Menschen, die Landschaften und die Natur

Olivia ist im Mühlviertel aufgewachsen. Seit ein paar Jahren ist sie in Tirol verwurzelt mit Haus, Mann und Kind. In den 2 Jahrzehnten dazwischen ist sie viel gereist. Die Sehenswürdigkeiten, wie sie in den Reiseführern gepriesen werden, hat sie in der Regel ausgelassen. In Mexiko feiert sie Partys, die Pyramiden gehen an ihr vorbei. Sie reist zum Vergnügen, wegen der Menschen, der Landschaften und der Natur.

Dieter muss weg

Es gibt äußere Umstände, die fordern: Weg von hier! Als 28jährigem ist Dieter solch äußere Umstände geraten und hat gewusst, es kann nur besser werden und ist nach Thailand geflogen. Dort berühren ihn die kleinen Dinge am Weg. Und zurückgekehrt in Österreich ist auch hier auf einmal alles anders. Eine Ermutigung, für alle, die niedergedrückt sich durch den Alltag schleppen und die Sehnsucht spüren, alles einmal sein zu lassen und sich hinausziehen zu lassen in die Welt der Geografie! Reise! Reise!