Eckardt Lindner: DIE WELT OHNE UNS
Romina Achatz interviewt Philosoph und Übersetzer Eckardt Lindner. Sie sind im Gespräch über anorganisches Leben und die Theorien des neuen Realismus.
Romina Achatz interviewt Philosoph und Übersetzer Eckardt Lindner. Sie sind im Gespräch über anorganisches Leben und die Theorien des neuen Realismus.
FEM*POEM portrays the International dance and research festival "Responding to Ko Murobushi- 1001 nights of the Outside Vol.4" in Tokyo.
In der 2. Sendung vom FEM*POEM sind das PhilosophInnenkollektiv PHILOMATION (PhilosophInnen und FilmemacherInnen Evi Jägle und Christoph Müller) im Gespräch mit Romina Achatz.
Zu Gast im Studio ist die Butohtänzerin, Poetin und Malerin Marion Steinfellner.
In der 3. Ausgabe von FEM*POEM präsentieren Raphaela Salhofer, eine Schriftstellerin und Filmemacherin, Alex Zorn, ein Schriftsteller und Musiker, und Romina Achatz Poesie.
Premiere of FEM*POEM, a radio-show to unfold the power of words.
Daniel Leithinger from the "Tangible Media Group" gives insides into the work of his team and explains visions for the future of human-material interactions and future ways of communication!
Ars Electronica created the initiative „European Digital Art and Science Network“ to enable artists to participate in residencies at research institutes to connect science with digital art approaches. In the second edition of ARS Radio we are presenting the artist in residency collaborations with two scientific partners of Ars Electronica: Fraunhofer MEVIS, an Insitute for Medical Image Computering and ESA-The European Space Agency.
Für die heutige Sendung war Romina Achatz in einem Gespräch mit Cesy Leonard vom "Zentrum für politische Schönheit" über radikale Herstellungsverfahren von politischer Poesie.
In der heutigen Sendung kommt die Hip Hop Band "Wös Rap Records" aus Wels sowie die Organisatoren der "Wear Fair" live zu uns ins Studio.
Im Rahmen des EU- Programms Erasmus for young entrepreneurs arbeitet der junge, spanische Architekt HÉCTOR PÉREZ für drei Monate in der Tabakfabrik mit. Er möchte bald in Bilbao sein eigenes Unternehmen gründen. Um die nötigen Fähigkeiten und Erfahrungen dazu zu erwerben, suchte er sich die Tabakfabrik Linz als erfahrenes Unternehmen aus, da sie für ihn eine einzigartige Verbindungsstelle von Architektur, Kunst, Musik und Design darstellt.
Die Querdenker stellten am 9. Juni in der Tabakfabrik ein neues Modell für kooperative Arbeit vor. Sie gründeten eine Genossenschaft, die ab Herbst 2016 Arbeitsplätze für Menschen mit besonderen Beratungs- und Betreuungsbedarf anbieten wird. Dieses Modell orientiert sich an den Bedürfnissen und Möglichkeiten aller beteiligten Menschen.