Lebensplanung Kunst und Kultur?
Wie schauen Arbeitsverhältnisse in der Kulturarbeit konkret aus?
Der Podcast der Kulturplattform Oberösterreich, der Interessenvertretung von über 250 oberösterreichischen Kunst- und Kulturinitiativen.
Die Kulturplattform Oberösterreich (KUPF OÖ) ist die zentrale Plattform für Initiativen der freien und zeitgenössischen Kulturarbeit in Oberösterreich. Die KUPF ist Interessenvertretung und Anlaufstelle für über 250 freie Kunst- & Kulturinitiativen in Oberösterreich und bietet ihren Mitgliedern Beratung, Know-How und Service. Die KUPF vertritt zudem die Interessen dieser Initiativen gegenüber Politik und Fördergebern. Sie setzt sich ein für die Absicherung freier Kulturarbeit sowie für die Verbesserung der Rahmenbedingungen. Außerdem meldet sich die KUPF kritisch zu kultur- und gesellschaftspolitischen Themen zu Wort.
Die KUPF OÖ verfügt über eine Reihe eigenständiger und selbstverwalteter Medienkanäle. Die wichtigsten sind die KUPF Zeitung, der KULTURTRANSFER Podcast und das Fernsehformat KUPF TV. Sämtliche dieser Kanäle werden von der KUPF eigenverantwortlich gestaltet und von eigenen, teilweise überlappenden, Redaktionsteams betreut.
Interessierte Kulturtätige sind gerne eingeladen eigene Podcast-Folgen (ca. 30min) für den Kulturtransfer gegen ein Honorar zu produzieren! Sendet eure Themen-Vorschläge für euren Podcast an: kupf@kupf.at
KULTURTRANSFER wird im Kultur- und Bildungskanal von Radio FRO ausgestrahlt.
Wie schauen Arbeitsverhältnisse in der Kulturarbeit konkret aus?
Gemeint sind damit die drei Bewerbungsregionen von Österreich, die sich zur Europäischen Kulturhauptstadt 2024 beworben haben. Diesmal richten wir den Blick nach Vorarlberg.
In der neuen Ausgabe der Zeitschrift der IG Kultur, die unter dem Titel „prekär leben“ erschienen ist, geht es um die Auswirkungen der prekären Arbeitsverhältnisse auf den Kulturbereich, aber auch auf die Gesamtgesellschaft.
Was blieb der Freien Szene nach 10 Jahren Kulturhauptstadt Linz09?
Dieser Frage geht Sarah Kivi für den KulturTon auf FREIRAD nach, im Gespräch mit Essi Rossi und Julia Rosa Peer über die Performance „Ejaculation“.
Übernahme der aktuellen Ausgabe des Bewegungsmelder Kultur der IG Kultur Österreich, die sich anlässlich der Eröffnung des Haus der Geschichte dem Thema österreichischer Erinnerungskultur widmet. Zu hören sind u.a. Gerhard Baumgartner, wissenschaftlichem Leiter des Dokumentationsarchives des österreichischen Widerstandes (DÖW) und Eva Blimlinger, Rektorin der Akademie der bildenden Künste.
Ab Montag 1. Oktober ist Eintragungswoche für das Frauenvolksbegehren. Es ist das zweite Volksbegehren dieser Art. Das erste 1997 hat fast 650.000 Unterschriften sammeln können. Damals gab es eine gewisse Aufbruchstimmung. Seit damals wurde aber kaum etwas umgesetzt und beispielsweise bei der Lohnschere rangiert Österreich im europäischen Vergleich sogar auf den hinteren Plätzen. Dabei war das Frauenvolksbegehren damals das erste in Europa – so gesehen hatte Österreich gewissermaßen Vorreiterrolle und kann auf eine starke Tradition der zivilgesellschaftlichen feministischen Bewegung zurückblicken.
Wer damit gemeint ist, dieses Rätsel löst sich in dieser Ausgabe der KUPF Radioshow auf. Außerdem- die Herbst-Ausgabe der KUPF Zeitung ist da! Was ist der Lehrgang zu Kunst- und Kulturmanagement? Wird es nächstes Jahr mehr Geld geben in der Zeitkultur? Und wie gehts FIFTITU% nach den Budgetkürzungen?
Franz Neunteufl (IGO) im Interview.
Wer bewirbt sich? Wer entscheidet?
Infos zum Erinnerungsprojekt des MKH und zur KUPFzeitung, Statements zur gekürzten CD-Förderung.
Thomas Diesenreiter zur Relevanz der "Gießkannen-Förderung" und Dominika Meindl über ihren Ausstieg beim "Kulturbericht".