Seitenwechsel – wer ist in der Partei noch zu Hause?
Martin Wassermair diskutiert mit Leopold Steinbichler (Abg. z. NR., ehem. Team Stronach) und Rainer Widmann (ehem. Abg. z. NR. BZÖ).
Das Infomagazin FROzine ist das journalistische Flaggschiff von Radio FRO und berichtet jeden Werktag informativ, kritisch und von unten über Linz, Oberösterreich und die ganze Welt.
Das Infomagazin FROzine versteht sich als Schnittstelle und Kommunikationsplattform von unterschiedlichen politischen sowie gesellschaftspolitischen Ebenen und Strukturen. Wir beleuchten Gemeindepolitik der Stadt Linz und auch der umliegenden Gemeinden, genauso wie Themen der Landes- und Bundesebene. Das Leben besonders von marginalisierten Gruppen und das Handeln der Zivilgesellschaft steht im Fokus.
Da im Großen das Detail steckt und im Detail das Ganze, bilden wir auch europäische Themen – mit einem Schwerpunkt auf Osteuropa, sowie Internationales – besonders im Hinblick auf Entwicklungspolitik, Migration, Klimawandel und SDGs ab.
FROzine ist seit über 20 Jahren ein Sprachrohr zwischen politischen Vertreter*innen, Zivilgesellschaft und Bevölkerung.
Die Redaktion versucht inhaltlich eine breite Palette an Ressorts abzudecken – unter anderem Gleichstellungspolitik, ebenso wie Sozial-, Umwelt-, Arbeits-, Wirtschafts-, Kultur- und Medienpolitik. Wichtig ist uns auch, die Pläne im Bereich Stadtentwicklung besonders unter die Lupe zu nehmen.
Wir bringen einen Mix aus Live-Talks und politischen Magazinen. Crossmediales arbeiten ist zum Alltag geworden. Radio, Podcasting, Fernsehen, Website, Online-Archive, Social Media Präsenz – all diese Kanäle gilt es zu bedienen. Durch die Zusammenarbeit mit dorf tv gibt es FROzine Talks auch als Video und so der Blick über die Schulter ins Radiostudio ermöglicht.
Generell liegt inhaltlich der Schwerpunkt sicherlich bei der Sichtbarmachung von Standpunkten außerhalb des Medienmainstreams, der Menschenrechte, des zunehmenden Rechtsrucks in Österreich und den damit verbundenen Gefahren, sowie Antidiskriminierung in jeder Hinsicht und der Begleitung des freien kulturellen Treibens in Linz und OÖ.
FROzine hat bewährte Formate, wie zum Beispiel den montäglichen Weltempfänger mit internationalen Themen, die Stadtgespräche mit Linzer Stadtthemen und dem Gemeinderatstalk, der aktuelle Themen der vorangegangenen Gemeinderatssitzung aufgreift. Außerdem experimentieren wir auch mit neuen Formaten im Info-Bereich im Rahmen unserer donnerstäglichen Podcast-Reihen. Bisher gibt es drei davon:
Gekommen, um zu bleiben mit Marina Wetzlmaier, Mosaik::Klima mit Georg Steinfelder und Was wäre wenn… der utopische Podcast mit Sigrid Ecker.
#Stimmlagen, das bundesweite Infomagazin der Freien Radios von Österreich wird von unterschiedliche Freien Radiostationen aus Österreich produziert und bundesweit ausgestrahlt. Bei uns läuft es immer am Freitag. Kräfte zu bündeln und das
Netzwerk der Freien Radios zu stärken ist uns in Zeiten von politischer Spaltung ein Anliegen.
Sendezeiten: Montag bis Freitag von 18:00 – 19:00 Uhr, Wiederholung am jeweils folgenden
Werktag von 6:00 – 7:00 Uhr und von 13:00 – 14:00 Uhr.
Redaktionsleitung: Melanie Schiller
Martin Wassermair diskutiert mit Leopold Steinbichler (Abg. z. NR., ehem. Team Stronach) und Rainer Widmann (ehem. Abg. z. NR. BZÖ).
In Mexiko könnte auf ein Erdbeben ein politisches Beben folgen; Gewerkschaftliche Aktion auf Emanuel Macrons Arbeitsmarktreform in Frankreich und ein Blick auf die jüngere Geschichte Deutschlands und den sogenannten 2 + 4 Vertrag, der 1990 Entwicklungen auf den Weg brachte, die sich bis heute in Europa und der ganzen Welt niederschlagen.
Weltweit setzen Unternehmen auf einen massiven Ausbau von Robotik- und Automations-Schwerpunkten. "Soziale" Maschinen werden uns auch im Alltag immer öfter begegnen. Abgesehen von der technologischen Machbarkeit und wirtschaftlichen Interessen gibt es aber auch noch viele weitere Fragestellungen aus anderen Fachbereichen wie z.b. kulturelle oder philosophische Aspekte. Wir nähern uns dem Thema im FROzine aus psychologischer und aus datenethischer Sicht.
Was unternimmt das Land Oberösterreich, um die Qualität unseres Trinkwassers auch in Zukunft garantieren zu können? Und wie gut ist das oberösterreichische Wasser wirklich?
In einem Telefoninterview mit Prof. Leopold Haimberger, Institut für Meteorologie und Geodynamik an der Universität Wien, gehen wir dem Phänomen Hurrikans nach. Im Anschluss hören wir einen Beitrag über ein klimaschonendes Verkehrskonzept für Deutschland, das in einer Studie von Greenpeace mit dem Wuppertal Institut erstellt wurde.
Am Wochenende gibt es 48 Stunden lang neue Kunstkontexte und -projekte in und um die Stadtwerkstatt unter dem Motto "MIND LESS" zu erforschen. Dabei geht es u.a. um einen schmelzenden Eisblock, kommunizierende Pilze und Digitale Physik. Mehr darüber erzählen die Studiogäste Franz Xaver und Tanja Brandmayr von der Stwst live im FRO-Studio.
Europas große Herausforderung – die „Flüchtlingskrise“ Zu Beginn der Sendung bringt die Frozine vom Montag, 4.9.2017, ein Interview mit der Staatssekretärin Muna Duzdar, das Mario Friedwagner vom Freien Radio Salzkammergut im Rahmen des internationalen Frauenfrühstücks in Bad Ischl geführt hat und in dem es sich vor allem um die Herausforderungen für die Europäische Union durch die sogenannte Flüchtlingskrise dreht.
Martin Wassermair diskutiert mit Bernhard Baier (ÖVP-Vizebürgermeister) und Georg Leblhuber (Sportressortleiter OÖ. Kronen Zeitung).
Martin Wassermair diskutiert mit Gerald Mandlbauer (Chefredakteur OÖ Nachrichten) und Niko Alm (Geschäftsführer Quo Vadis Veritas).
Die letzte Live-Sendung vor der Sommerpause des Infomagazins FROzine nutzen wir für einen Rückblick auf das vergangene halbe Jahr.
Erwin Thumfart ist Milchproduzent und Aktivist für "Gerechter Handel für alle". Er war gerade mit seinem Traktor unterwegs als ich ihn angerufen habe, um ihn ins Studio einzuladen. Mit ihm möchte ich über das Freihandelsabkommen mit Japan sprechen, das Franz Reisecker, der Präsident der Landwirtschaftskammer OÖ lobt und das ohne viel Aufsehen schon kurz vor dem Abschluss steht.
Noch nie seit 1945 war eine Wartezeit bei vorgezogenen Nationalratswahlen so lange wie in diesem Jahr 2017. Die Ruhe der Sommermonate bietet noch eine Verschnaufpause - doch vielleicht ist sie auch trügerisch.