Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören (Gesellschaft)

Di. 19. Mai

Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten | BlauCrowd FM #158

Nach dem Überstehen des sportlich wohl furchtbarsten Wochenendes seit der ersten Ausgabe dieser Radiosendung, versuchen wir uns wieder zu sammeln und den kommenden Sendetermin zur Saisonanalyse und Psychohygiene zu nutzen. Das natürlich nicht alleine, denn Timon vom Stoistodtambiente Podcast wird uns im Studio beehren. Gemeinsam versuchen wir dem Abstiegsblues etwas entgegenzusetzen und das Warten auf den Sonnenaufgang im Donaupark zu Verkürzen.

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BlauCrowd FM
119 Min.
Di. 19. Mai

Zeitzeugin: Lucy Waldstein & Linznznz Demo

Im heutigen Frozine hören Sie Ausschnitte aus dem Zeitzeuginnen-Gespräch mit Lucy Waldstein, sowie Stimmen der Linznznz Demo für eine lebendigere Clubkultur. Zeitzeuginnen-Gespräch mit Lucy Waldstein Lucy Waldstein wurde 1930 in Wien geboren. Sie ist die jüngste Tochter jüdischer Eltern. Ihre ersten sieben Lebensjahre verbringt sie im 9. Bezirk in Wien. Mit dem „Anschluss“ Österreichs an Nazi-Deutschland verändert sich jedoch ihre Situation. Lucys Vater verliert seine Anstellung, ihre Mutter wird gewarnt, dass er verhaftet werden soll. Diese Warnung führte dazu, dass Lucys Eltern, gemeinsam mit ihren beiden Kindern, Lucy und ihrer älteren Schwester Inge Maria, bereits im Juli 1938 aus Österreich flohen. Die heute 95-Jährige, ist eine der letzten Überlebenden Zeitzeuginnen der NS-Verbrechen. Beim Zeitzeuginnengespräch am 06.Mai im Depot in Wien berichtet sie über ihre Erinnerungen an Wien, die Flucht und wie sie sich danach ein Leben in den USA aufbaute. Außerdem war Lucy Waldstein Rednerin beim Fest der Freude am 08.Mai, auch dort sprach sie über ihre Geschichte. Linznznz Am 14. Mai hat das Kollektiv Linz Club Commission dazu aufgerufen, für eine bessere Clubkultur in Linz auf die Straße zu gehen. Vom Volksgarten bis zum Ars Electronica Platz haben Wägen mit Musik die Innenstadt beschallt. Trotz schlechten Wetters habhen sich feierfreudige Menschen versammelt, um gegen das Clubsterben zu demonstrieren. Im Moment gibt es in Linz keinen einzigen richtigen Club. Silvia, Mitglied der Linz Club Commission spricht davon, dass die behördlichen Auflagen zu streng seien, um das Betreiben von Clubs attraktiv zu machen. Sie möchten auch leichter Leerstände bespielen oder im Freien Veranstaltungen organisieren. Teilnehmende der Demonstration sprechen darüber, dass sie „richtiges Fortgehen“ vermissen, eine Person spricht davon, dass die Covid-19 Pandemie ein großes Problem für Nachtclubs war, aber Leute langsam wieder auf den Geschmack kämen. Wichtig seien ihnen auch Räume, die frei von Diskriminierung sind. Räume für alle sollen geschaffen werden.   Sendungsmoderation: Aylin Yilmaz Headerbild: MKÖ/ Martin Jordan

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FROzine
50 Min.
Di. 19. Mai

VJF_M_SPEAK OUT, Jugendzentrum ATLANTIS

VJF_M-Speak Out- aus dem Jugendzentrum ATLANTIS

Lernt das Jugendzentrum ATLANTIS kennen!

Das Jugendzentrum ATLANTIS, in Keferfeld/Oed stellt sich vor.

Thema
Heute stellen sich die Jugendarbeiter*innen aus dem Jugendzentrum ATLANTIS vor. Steffi, Ingrida, Michèle und Jakob arbeiten im ATLANTIS. Wenn ihr wissen wollt wie die Menschen, die ein Jugendzentrum am Laufen halten so ticken, was sie interessiert und wie sie ihre Freizeit so gestalten, dann schaltet ein! Wer das sympathische ATLANTIS Team im Real Life kennenlernen möchte, der hat dazu am 29. Mai ab 17:00 bei der großen 35 Jahre ATLANTIS Sause im Jugendzentrum die Gelegenheit!
Links und Quellen

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VJF_M_SPEAK OUT
60 Min.
Di. 19. Mai

Wegstrecken tanzt aus der Reihe – Tram Train und F*ck Klimawandel

Im Mai und in der ersten Juni-Sendung wird es aus privaten Gründen (v.a. Wohnungssuche) jeweils Wiederholungen* ausgesuchter Sendungen geben.

 

Inhaltsverzeichnis der Sendung vom 19. Mai 2026

Aktuelle Meldungen, u.a. zu verstärkten Verkehren der ÖBB zu Pfingsten

Weiters die beiden Hauptbeiträge der Sendung vom 21.2.2023*:

Vorstellung des Tram Train-Fahrzeugs von Stadler Rail, das ab Fahrplanwechsel 2026 auf der Linzer Lokalbahn und in weiterer Folge auf der Strecke Lambach – Vorchdorf-Eggenberg und geplanter Weise auch auf der Regionalstadtbahn Linz zum Einsatz kommen soll, Details siehe hier.

Der Text „F*ck Klimawandel. Verlockende Geschäfte. Farblose Rote Linien“, mit dem ich u.a. auf das Festhalten an Automobil und Straßenverkehr in der derzeitigen Form reagiert und letztlich den Krieg in der Ukraine angesprochen habe, konkret die damalige Entwicklung, mit Hochfahren der Rüstungsindustrie in Europa und ständig weiter reichendem militärischen Beistand für die Ukraine.

Diesen Text habe ich überarbeitet, die wesentlichen Aussagen jedoch nicht angetastet, mehr dazu im Vorspann in der Sendung.

Erich Klinger, 18. Mai 2026

Link zu einer Meldung:

https://in-motion.me/articles/2026-05-10_lokalbahnverlaengerung-lamprechtshausen-eggelsberg

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Wegstrecken
59 Min.
Mo. 18. Mai

Bericht Karlsruhe

Präsentation Tram-Train-Fahrzeug im Dezember 2022

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Wegstrecken
Mo. 18. Mai

Weltempfänger: Friedensarbeit in Israel und Palästina

Friedensarbeit von Parents Circle in Israel und Palästina Sie alle haben jemanden verloren – und kämpfen trotzdem für Frieden. Das Parents Circle Families Forum bringt seit fast dreißig Jahren israelische und palästinensische Familien zusammen, die durch den Nahostkonflikt Angehörige verloren haben. Der Beitrag von Eva Gutensohn für Süd-Nord-Funk gibt drei Mitgliedern eine Stimme: der israelischen Aktivistin Robi Damelin, der Palästinenserin Laila Alsheikh und der in Berlin lebenden Israelin Vered Berman. Sie erzählen von persönlichem Verlust, von der Arbeit an Schulen und in Dialoggruppen, von Vergebung als innerem Befreiungsakt. Und von der Überzeugung, dass Frieden nicht von Regierungen verordnet werden kann, sondern in der Zivilbevölkerung wachsen muss. Beitrag zum Nachhören Kolumbien – Frieden mit Drogenbossen? Zivile Initiativen in Medellín in Kolumbien drängen darauf, am Friedensprozess zwischen Regierung und Mafia beteiligt zu werden. Eine Stadtteilaktivistin erklärt im Beitrag, warum es wichtig ist, dass nicht nur die Mafiabosse im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Und wir erfahren, was jetzt schon erreicht wurde, obwohl sich die Gespräche selbst gerade in der Krise befinden. Ein Beitrag von Christian Conde für Süd-Nord-Funk auf RDL. Beitrag zum Nachhören Inklusion in der Arbeitswelt Andererseits ist eine Zeitschrift aus Wien, ein „Magazin für Behinderung und Gesellschaft“ . Es wird von Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt gestaltet. Ein Gespräch mit Lena Riedl vom Magazin andererseits, Autorin, Marketing- und Kommunikations-Chefin über ihr Verständnis von Journalismus, darüber, dass Medien Narrative und Bilder über Menschen mit Behinderung schaffen. Es geht auch um den Umgang mit Ableismus in der Zusammenarbeit und um den Einfluss des Magazins auf gesellschaftliche Prozesse. RDL führte das Gespräch. Gespräch zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC-BY Musik: Ronald Kah, love

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FROzine
50 Min.
Fr. 15. Mai

Junge Stimmen aus der Haft

Jugendliche aus der Justizanstalt erzählen darüber, was sie in der Haft beschäftigt. Wie sieht ihr Alltag aus? Welche Sorgen und Wünsche haben sie? Welche Pläne und Perspektiven für ein Leben nach der Haft?

Das Projekt „HäfnRadio“ gibt diesen jungen Menschen Gehör.

 

Gefördert aus Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung.

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FRO – Sonderprogramm
8 Min.
Mi. 13. Mai

Unversorgt seit 1969

ME/CFS Awareness Tag 2026 ME/CFS steht für Myalgische Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome. Das ist eine schwere Multisystemerkrankung, die oft nach einer Virusinfektion auftritt. Symptome sind unter anderem Gelenksschmerzen, Schwindel, Magen-Darm Beschwerden, Schlafstörungen, POTS (Posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom). Eines der Hauptmerkmale ist die sogenannte Post-Exertional Malaise (PEM), eine Verschlechterung des körperlichen Zustandes nach körperlicher oder geistiger Anstrengung. PEM tritt zeitverzögert auf und kann sogar zu einer dauerhaften Zustandsverschlechterung führen. ME/CFS ist seit 1969 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannt, bis heute gibt es aber keine Heilung, oder Behandlung. In Österreich schätzt man die Zahl der Erkrankten auf ca. 80.000 Personen. Jedes Jahr wird am 12. Mai am ME/CFS Awareness Tag darauf aufmerksam gemacht, dass diese Personen großteils medizinisch unversorgt sind und auch keine soziale Absicherung erfahren. Viele Mediziner*innen kennen die Krankheit nicht, oder sie wird als psychosomatisch diagnostiziert. Dabei ist ME eine neurologische Erkrankung mit körperlichen Symptomen. Manche Personen sind großteils bettlägrig, halten keine Reize aus und müssen in dunklen Zimmern mit so wenig Geräuschen wie möglich liegen. Die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) stuft diese Personen teilweise als arbeitsfähig ein, wie man auf der Kundgebung am 9. Mai am Platz der Menschenrechte in Wien von einigen Angehörigen erfährt. Eine Recherche von Dossier, APA und ORF hat gezeigt, dass Gutachter*innen der PVA mit teils veralteten Unterlagen geschult werden, wo ME als psychische Krankheit dargestellt wrd. In Gesprächen hört man die Verzweiflung der Menschen, Expert*innen seien eigentlich immer privat zu zahlen, auch sonstige Kosten für Medikamente und Behandlungen müssen selbst gestemmt werden. Dass Pflegegrade und Berufsunfähigkeit meistens abgelehnt werden und Betroffene dann dagegen klagen hört man auch immer wieder. Die We&Me Foundation der Bäckereifamilie Ströck sammelt Geld für die Forschung, damit in Zukunft schnellere Diagnosen gestellt werden können und auch die Versorgung besser funktionieren soll. Die Österreichische Gesellschaft für ME/CFS betreibt Aufklärungsarbeit und hilft bei der Umsetzung von Forschungsprojekten mit. Black Horse Inn droht Schließung Das Pub Black Horse Inn in der Salzburgerstraße in Wels könnte das Aus drohen. Bei einer behördlichen Begehung ist bemerkt worden, dass die Betriebsstättengenehmigung für das Black Horse fehlt. Laut Aufzeichnungen, auch aus dem Welser Stadtarchiv, existiere an dieser Adresse schon seit Jahrzehnten eine Gaststätte mit wechselnden Inhaber*innen, so die Recherche der Inhaberin Helene Bräuer. Die jetzigen Betreiber*innen haben das Black Horse vor sechs Jahren übernommen, es war ihnen nicht bewusst, dass diese Genehmigung fehle. Bräuer meint, dass sie alle Vorlagen erfüllt hätte, die ihr die Stadt Wels vorgeschrieben habe.
Zwei Frauen stehen vor dem Radio FRO Logo Banner in einem Radiostudio. Beide lächeln in die Kamera
                                                                                      Helene Bräuer, Inhaberin Black Horse Inn, Lilly Pendl, Programmkino Wels
Jetzt ist sie bemüht gemeinsam mit der Stadt eine Lösung zu finden. Wenn man um eine neue Genehmigung ansuchen würde, müssten bauliche Veränderungen vollzogen werden, die aber den finanziellen Rahmen der Betreiber*innen sprengen würden. Das Black Horse ist ein beliebtes Lokal in Wels, das merkt man an der Unterstützung aus der Bevölkerung. Das Programmkino Wels zeigt am 20. Mai den Film The Old Oak in dem es um eine drohende Pub Schließung geht und im Anschluss wird es ein Buffet geben. Die Spendeneinnahmen gehen an das Black Horse.

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FROzine
55 Min.
Mi. 13. Mai

Social Media Sucht

In dieser Episode des Frühen Frosch sprechen Raissa und Dennis über die aktuelle Herausforderung Social Media Sucht. Sie erläutern dabei ihre Perspektive zu dem Thema und tauschen persönliche Erfahrungen zu ihrem Umgang mit suchtartiger Nutzung von Social Media aus.

Trackliste:

  • Welcome to the Internet – Bo Burnham
  • Crazy – Gnarls Barkley, CeeLo Green, Danger Mouse
  • carmen – Stromae
  • X Gon‘ Give It To Ya – DMX
  • Come and Get Your Love – Redbone
  • Jerusalema (feat. Nomcebo Zikode) – Master KG, Nomcebo Zikode,
  • Southern Nights – Glen Campbell

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Der frühe FROsch
59 Min.
Di. 12. Mai

Spannende Beruf in Wilhering#5: Veronika Schwaninger – Solidarische Landwirtschaft

Tarek und Eliza sprechen mit Veronika Schwaninger. Sie arbeitet seit sieben Jahren in der solidarischen Landwirtschaft und für sie ist es ein sehr schöner Beruf. Was solidarisch im Kontext von Landwirtschaft bedeutet, erklärt sie im Gespräch mit den beiden Schüler:innen.

Als Gärtnerin braucht man ein gutes Gespür für Pflanzen. Vieles lernt man durch Erfahrung, aber auch durch Weiterbildungen. Die Kundinnen und Kunden in der solidarischen Landwirtschaft nennt man „Ernteteiler“.

Die Landwirtschaft bringt auch Unsicherheiten mit sich, weil man mit der Natur arbeitet. Manchmal gibt es weniger Ernte, manchmal mehr. Veronika erzählt, wie viel und welches Gemüse in die Kisten kommt, die die Ernteteiler bekommen.

Besonders gern mag sie Tomaten. Circa 30 verschiedene Sorten bauen sie bei Gmias an. Gemeinsam mit der Organisation Arche Noah werden auch Sorten gezüchtet. Wichtig ist ihr, dass das Gemüse reif geerntet wird – denn dann schmeckt es am besten.

In ihrer Freizeit gönnt sie sich bewusst Pausen und lässt die Gartenarbeit ruhen.

Links: https://gmias.at/gaertnerinnen/

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Workshops
16 Min.
Mo. 18. Mai

Letales Pensionslotto

Den jüngsten verfügbaren Zahlen (Jahr 2016/17) zufolge, beträgt in Österreich die Wahrscheinlichkeit, dass ein 35-jähriger Mann 80 Jahre oder älter wird, für Personen mit Pflichtschulbildung 51 Prozent, für Männer mit einem universitären Abschluss aber 72 Prozent. Bei Frauen sind die bildungsspezifischen Unterschiede in der Sterblichkeit weniger stark ausgeprägt, aber ebenfalls gut belegt. Die Aussicht auf ein hohes Lebensalter steigt zwischen Pflichtschulabsolventinnen und Akademikerinnen im Alter von 35 Jahren von 70% auf 80 Prozent an. Die wissenschaftlich nicht zu belegende Behauptung, das gesetzliche Pensionsalter müsste im Ausmaß der steigenden Lebenserwartung angehoben werden, weil sich nur so der Ausgabenanstieg bei Pensionen eindämmen ließe, ist schlichtweg falsch. Diese Zynische Forderung benachteiligt massiv einzig den ärmeren Anteil von Lohnabhängigen. Aufgrund Statistisch nachgewiesenen vorzeitigen Ablebens.
In Anbetracht der laufenden Pensionskürzungen, besprechen wir das und mehr in dieser Sendung.

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Werkstatt-Radio
59 Min.
Mo. 11. Mai

Weltempfänger: Rangliste der Pressefreiheit

Immer weniger Pressefreiheit Am 3. Mai war der Internationale Tag der Pressefreiheit. Passend dazu haben die Reporter ohne Grenzen (RSF) am 30. April die Rangliste der Pressefreiheit weltweit für das Jahr 2026 veröffentlicht. Reporter ohne Grenzen ist eine internationale Organisation, die sich für die Rechte und Sicherheit von Journalist*innen einsetzt. Sie erklären, dass Deutschland in dieser Rangliste um 3 Plätze nach unten und damit auf Platz 14 gerutscht sei. Über den aktuellen Zustand der Pressefreiheit, sowohl global als auch deutschlandweit, sprach Radio Corax mit Lucas Munzke. Er ist der stellvertretende Landesbezirksfachbereichsleiter und Gewerkschaftssekretär im ver.di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft). Gespräch zum Nachhören Österreich auf Platz 19 Atomkraft und Uran-Abbau Beim Gedenken an die eine historische Atom­katastrophe wird leicht vergessen: Nuklear­­tests, Uran­abbau und Endlager­­desaster fordern stetig heutige und künftige Strahlen­­opfer, Kernenergie und atomare Ambitionen verschärfen die Situation. Südnordfunk gestaltete ein Kolleg*innen­gespräch mit Rückblick auf atomare Katastrophen unter dem Radar (Pazifik, Kasachstan, USA, Russland) und einem Blick auf die Uran-Liefer­kette vom Abbau bis zur vermeintlichen Entsorgung des Atommülls. Beitrag zum Nachhören Die neue Arbeiter*innen Klasse Die Friedrich Ebert Stiftung hat 2024 eine Studie mit dem Titel „Kartographie der Arbeiter:innenklasse“ herausgebracht. Darin beschäftigen sich die Forschenden mit verschiedenen Fragestellungen zur heutigen Arbeiter*innenklasse. Unter anderem erforschten sie, wer sich dieser Bevölkerungsgruppe zuordnet und wie viel Klassenbewusstsein in der Bevölkerung zu finden ist. Radio Corax sprach mit Jan Engels von der Friedrich Ebert Stiftung über die Studie. Gespräch zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC-BY Musik: Ronald Kah, things i never said

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FROzine
50 Min.
Do. 07. Mai

No Handicap Mai 2026 – Alltagsheldinnen

Hallo hier ist wieder euer No Handicap Team.

In der Maiausgabe von No Handicap hatten wir diesmal sprichwörtlich zwei Alltagsheldinnen.

Die Rede ist von Selma und Zerina. Sie stellten uns ihre kürzlich gegründete Firma namens Alltagsheldinnen vor. Alltagsheldinnen ist dazu da, Menschen in Schwierigen Lebenslagen zu helfen, wenn sie nicht Weiterwissen. Und wir als No Handicap Team finden diese Idee hinter dieser Firma ganz großartig. Wenn ihr mehr über die beiden Damen erfahren wollt könnt ihr das jederzeit unter der folgender Internetseite machen. www.alltagheldin.com.

Schaut vorbei und Kontaktiert sie. Sie freuen sich auf euch.  Aber jetzt genug der Worte. Viel Spaß beim Hören bzw. Nachhören wünscht euch euer No Handicap Tema.

 

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No Handicap
59 Min.
Di. 05. Mai

Das magische Dreieck: Linz AG Steelvolleys

Sie gehören zu den Aushängeschildern des Österreichischen Volleyballs: die LinzAG Steelvolleys. Bereits seit 1976 (!) zählen sie vor allem im Damenbereich zu den renommiertesten Clubs der Republik.

Die Liste der Erfolge ist ewig lang: einen ganzen Haufen Meistertitel sowohl in der ersten Bundesliga, der AVLW, als auch im unteren Ligen- und Nachwuchsbereich. Zusätzlich Teilnahme an europäischen Wettbewerben, und zumindest in Österreich ein Verein, der den Sport geprägt hat.

Über dreißig Teams sind es allein im Nachwuchs, die bei den LinzAG Steelvolleys koordiniert werden wollen. Dazu kommt noch der Spitzensport – kein Wunder, dass hier die Organisation nicht immer einfach ist. In Linz ist es neben der Sport-NMS Kleinmünchen, die als Heimstätte für den Spitzensport dient, vor allem das Georg-Von-Peuerbach-Gymnasium in Urfahr, das mit seinem Sportzweit die Tore zur Volleyballwelt für Spieler:innen oftmals öffnet.

Aber auch der Herrenbereich entwickelt sich – rasanter Aufstieg in die zweite Bundesliga inklusive. Zudem stellen die Teams der Linz AG Steelvolleys oft mit die jüngsten Teams in den Bewerben, ein Zeichen dafür, dass der Nachwuchs funktioniert.

Herausforderungen? Genügend. Trainer:innen, die die Teams betreuen sollen, Nachwuchsteams mit Ambitionen, dazu der Spitzensport und die ewige Frage von Finanzierbarkeit. Es ist aber die Gemeinschaft, die die Teams im Volleyball oft prägen, auch und gerade weil auch Legionär:innen in der Bundesliga engagiert werden. Zu Gast in der aktuellsten Folge von Das magische Dreieck auf Radio FRO sind Club & Teammanager Christoph Hemmelmayr, die Damen-Verantwortliche Doris Hörtenhuber sowie Herren-Verantwortlicher Thomas Schwarz – viel Spaß beim Reinhören, und gerne mal live zu Gemüte führen!

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Das magische Dreieck
59 Min.
Do. 07. Mai

2. ERWARTUNG – Jenseits des Wartens

Was ist Erwartung wirklich?

Geht es darum, dass etwas eintritt, sich erfüllt, besser wird –
oder darum zu erkennen, wie sehr sie dich vom Leben trennt?

Erwartung beginnt nicht im Außen, im Lebensumstand.
Sie entsteht in dir – als Vorstellung, als Bild, als Morgen.

Solange du erwartest, bist du gebunden.
Gebunden an ein „Dann“, an ein Anderswerden, an ein Mehr.

Getrieben von Erfahrungen, Erinnerungen und dem Wunsch,
dass das Leben deinem inneren Bild folgt.

Und genau darin entsteht Unruhe.
Eine feine Spannung.
Ein Gefühl, dass dieser Moment nicht genügt.

Erst im klaren Sehen dessen, was ist,
wird Erwartung still.

Nicht durch Tun.
Sondern durch Verstehen.

Du hörst auf zu warten –
und bist da.

Nicht morgen.
Nicht irgendwann.

Jetzt.

Nicht mehr etwas erwarten –
sondern bewusst das sein, was ist: das Leben selbst.

Darin liegt Freiheit.

Bewusstseinssendung mit WERICH

Eine Stunde mit Impulsen, Musik und Raum zum Innehalten

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BEWUSSTSEINSSENDUNG
Mi. 15. Apr.

VJF_M_SPEAK OUT, Jugendzentrum CLUB

Jeden dritten Mittwoch im Monat geht eine Einrichtung des Vereins Jugend und Freizeit auf Sendung – mit spannenden Themen direkt aus der Lebenswelt junger Menschen.

Diesmal gestaltet das Jugendzentrum Club die Sendung – und zwei Jugendliche kommen selbst zu Wort:

Wir tauchen in die Lebenswelt von Jugendlichen ein und sprechen mit zwei Besuchern über Jugendwörter, den Alltag im Jugendzentrum und darüber, wie es ist, heute jung zu sein – mit all den guten und schwierigen Seiten. Auch die Herausforderungen bei der Lehrstellensuche kommen zur Sprache. Begleitet wird die Sendung von einem Mix aus Lieblingssongs aus dem Jugendzentrum.

📻 Einschalten lohnt sich!

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VJF_M_SPEAK OUT
59 Min.
Di. 28. Apr.

Radiabled: Vom WG-Sofa zur Reha-Klinik: Ein Bericht über Liebe, Regeln und den Weg...

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Radiabled Special: Liebe, Leben & Reha
Erfahrungsbericht: Von der WG bis nach Wilhering
Status: Exklusivbeitrag April 2026

Vom WG-Sofa zur Reha-Klinik: Ein Bericht über Liebe, Regeln und den Weg zurück
In den letzten Wochen war es bei Radiabled ein wenig ruhiger um mich persönlich, doch hinter den Kulissen ist enorm viel passiert. Wer unsere Sendungen verfolgt, weiß, dass wir uns intensiv mit dem Thema selbstbestimmtes Wohnen beschäftigt haben – ein Thema, das eng mit dem Alltag in einer Wohngemeinschaft (WG) verknüpft ist. Aber das Leben besteht nicht nur aus Organisation und Mietverträgen, sondern vor allem aus Emotionen. Und genau hier setzen wir an: Wie funktioniert das Zusammenleben, wenn die Liebe einzieht? Gleichzeitig blicke ich heute auf meine persönlichen vier Wochen in der Reha zurück, eine Zeit, die mich körperlich und mental gefordert hat.
Teil 1: Herzflimmern im Gemeinschaftsraum – Liebe und Regeln in der WG
Das Wohnen in einer WG ist ein ständiger Aushandlungsprozess. Wenn man als Single einzieht, unterschreibt man einen Mietvertrag und akzeptiert einen Putzplan. Doch was passiert, wenn plötzlich „Freund oder Freundin“ mit am Küchentisch sitzen? Wir haben in der Sendung ausführlich darüber gesprochen, wie wir das Zusammenleben finden, wenn Partner ins Spiel kommen. Aus unserer Sicht ist das eine der größten Belastungsproben für jede WG-Dynamik.

Es beginnt oft schleichend: Der Partner übernachtet einmal, zweimal, und plötzlich ist er oder sie gefühlt ein festes Mitglied der Gemeinschaft – nur ohne Miete zu zahlen oder den Müll rauszubringen. Hier ist unsere Sichtweise klar: Kommunikation schlägt Konfrontation. Wir haben in der Sendung beleuchtet, dass es klare Regeln braucht. Wer darf wie oft übernachten? Ab wann beteiligen sich Gäste an den Nebenkosten? Es geht nicht darum, den Mitbewohnern ihr Glück zu missgönnen, sondern darum, die Balance der Gemeinschaft zu wahren.

„Eine WG ist wie ein Uhrwerk – wenn ein neues Rädchen (ein Partner) ungeplant dazukommt, kann das ganze System stehen bleiben, wenn man es nicht rechtzeitig ölt.“

Besonders spannend war der Brückenschlag zu Irene und ihrem Thema des selbstbestimmten Wohnens. Wenn man in einer WG lebt, um unabhängig zu sein, möchte man nicht plötzlich ungefragt in der Privatsphäre anderer landen. Wir haben diskutiert, dass das „WG-Plenum“ heilig sein muss. Hier muss offen angesprochen werden dürfen: „Hey, es ist schön, dass dein Partner da ist, aber ich möchte morgens auch mal ins Bad, ohne vorher eine fremde Person im Flur zu treffen.“ Respekt ist die Währung, mit der man Harmonie kauft.
Teil 2: Vier Wochen Wilhering – Ein Patient berichtet
Während wir über soziale Gefüge in WGs philosophierten, hieß es für mich ganz real: Koffer packen. Die letzten vier Wochen habe ich in der Rehaklinik Wilhering verbracht. Und ich sage es euch ganz ehrlich: Diese Zeit hat meine Sicht auf das Thema „Durchhalten“ massiv geprägt. Aus der eigenen Perspektive heraus ist eine Reha ein Wechselbad der Gefühle. Man kommt an und fühlt sich erst einmal entmachtet – alles ist getaktet, alles ist medizinisch.

In Wilhering habe ich die letzten 28 Tage jeden Morgen mit Physiotherapie begonnen. Es gab Momente, da wollte ich einfach nur das Handtuch werfen. Wenn der Körper nicht so will wie der Kopf, ist das frustrierend. Aber genau wie in einer WG, wo man sich an Regeln halten muss, damit es funktioniert, muss man sich in der Reha auf den Therapieplan einlassen. Ich habe in der Sendung verraten, wie hart dieser Weg war, aber auch, wie wichtig diese Auszeit für meine Selbstbestimmung war.

Kleiner redaktioneller Hinweis: Im Eifer des Gefechts und unter dem Eindruck der harten Therapietage habe ich im Studio manchmal „Villaring“ gesagt – aber natürlich meine ich die hervorragende Rehaklinik Wilhering. Der Name mag mir im Reha-Nebel kurz entglitten sein, die Qualität der Betreuung dort aber definitiv nicht!

Teil 3: Die Brücke zu den vier Pfoten (Rückblick 10. März)
Was hat nun meine Reha in Wilhering mit der drittletzten Sendung vom 10. März mit Brigitte Girard zu tun? Eine ganze Menge! Brigitte hat uns erklärt, wie Therapiebegleithunde ausgebildet werden und welche Ruhe sie ausstrahlen müssen. In der Klinik habe ich oft an diesen „Wesenstest“ gedacht. Ein Patient in der Reha muss – genau wie ein Therapiehund im Einsatz – lernen, mit Stress, Schmerz und neuen Situationen gelassen umzugehen.

Was wir von Hunden für die WG und die Reha lernen können:

  • Klare Signale: Hunde brauchen Eindeutigkeit. In der WG brauchen wir klare Ansagen zu Partnern und Gästen.
  • Geduld: Ein Therapiehund lernt nicht an einem Tag, sicher neben einem E-Rollstuhl zu laufen. In der Reha Wilhering habe ich gelernt, dass Fortschritt in Millimetern gemessen wird.
  • Unvoreingenommenheit: Der Hund wertet nicht. Das ist genau das, was wir in einer inklusiven WG brauchen – eine Atmosphäre, in der jeder so sein darf, wie er ist, solange die Regeln respektiert werden.

Ich habe in Wilhering erlebt, wie wichtig Motivation ist. Wenn man dort jemanden sieht, der sich mühsam zurück ins Leben kämpft, erinnert das an die Disziplin, die Brigitte von ihren Hunden und Trainern fordert. Es ist alles ein großes Ganzes: Ob wir über Liebe in der WG sprechen, über Barrierefreiheit bei Irene oder über die Unterstützung durch Tiere – am Ende geht es immer darum, wie wir als Menschen würdevoll und gemeinsam wachsen können.
Fazit: Zurück im Leben, zurück am Mikrofon
Die Reha in Wilhering ist nun abgeschlossen, und ich kehre mit einem Rucksack voller neuer Erkenntnisse zurück. Das Thema „Liebe und Regeln in der WG“ sehe ich nun noch differenzierter. Wir müssen Räume schaffen, in denen Liebe Platz hat, aber die Gemeinschaft nicht erstickt. Wir müssen Kliniken wie Wilhering als Orte der Chance begreifen, auch wenn sie uns alles abverlangen. Und wir müssen die tierischen Helfer weiterhin fördern, weil sie die Brücke bauen, wo Worte oft fehlen.

Die Sendung zum Nachhören
Du hast die Diskussion über WG-Regeln oder den Reha-Bericht verpasst? Hier kannst du alle Details nachhören:

Hier kann die Sendung von der Reha aus eigener Sicht:

Hier kann die Sendung nachgehört werden:

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radiabled
58 Min.
Di. 14. Apr.

Radiabled: Vier Wochen zwischen Stillstand und Aufbruch: Mein persönlicher...

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Autor: Radiabled Redaktion / Erfahrungsbericht
Thema: 4 Wochen Reha-Klinik Villaring
Datum: April 2026

Vier Wochen zwischen Stillstand und Aufbruch: Mein persönlicher Reha-Rückblick aus Villaring
Manchmal zieht das Leben die Notbremse, ohne vorher zu fragen. Nach intensiven Monaten der Arbeit, des Engagements für Radiabled und dem ständigen Kampf für Inklusion und Barrierefreiheit merkte ich, dass mein eigener Körper ein deutliches Signal sendete: Pause. Und so hieß es für mich in den letzten vier Wochen: Koffer packen und ab in die Reha-Klinik Villaring. Es war eine Zeit außerhalb der gewohnten Komfortzone, eine Zeit der harten Arbeit an mir selbst und eine Zeit, die meine Sichtweise auf das Thema Gesundheit und Selbstbestimmung noch einmal grundlegend verändert hat.

„Reha ist kein Urlaub – es ist der härteste Job, den ich je hatte. Aber es ist ein Job, bei dem man selbst der einzige Profiteur ist.“

Ankunft in der „Reha-Bubble“: Villaring als Mikrokosmos
Die Ankunft in Villaring war ein Schock und eine Erleichterung zugleich. Wer zum ersten Mal eine moderne Reha-Klinik betritt, wird von einer ganz eigenen Atmosphäre empfangen. Es riecht nach Desinfektionsmittel, frischem Kaffee und – das klingt vielleicht seltsam – nach Hoffnung. In Villaring herrscht eine ganz eigene Dynamik. Man verlässt sein gewohntes Umfeld, seine Freunde, seine Arbeit und taucht ein in einen strukturierten Alltag, der von Therapien, Visiten und festen Essenszeiten getaktet ist.

Aus Patientensicht ist dieser radikale Wechsel anfangs schwierig. Man gibt ein Stück seiner Autonomie an der Pforte ab. Plötzlich entscheiden andere, wann man aufsteht, was man trainiert und wie viel Ruhe man braucht. Doch genau hier liegt die Chance. In Villaring habe ich gelernt, dass diese vorübergehende „Führung“ durch Experten notwendig ist, um wieder zu sich selbst zu finden. Die Klinik ist wie ein Kokon, in dem man sich neu sortieren kann.
Der Therapie-Marathon: Wenn der Körper antwortet
Mein Alltag in Villaring war straff organisiert. Physiotherapie, Ergotherapie, medizinische Trainingstherapie (MTT) und psychologische Einzelgespräche wechselten sich ab. Es gab Tage, da war ich um 16:00 Uhr körperlich fertiger als nach einer 60-Stunden-Woche im Studio. Doch jeder Schweißtropfen in der MTT-Halle hatte einen Sinn. Besonders beeindruckt hat mich die Professionalität der Therapeuten in Villaring. Sie sehen nicht nur das „Krankheitsbild“, sie sehen den Menschen dahinter.

Wir haben in unserer Sendung gestern mit Irene über selbstbestimmtes Wohnen gesprochen. In der Reha wurde mir klar: Selbstbestimmung beginnt beim eigenen Körper. Wenn man lernt, sich wieder schmerzfreier zu bewegen oder Kraft zurückzugewinnen, ist das die Basis für jede Form von Freiheit. Villaring bietet hierfür die perfekten Werkzeuge, aber nutzen muss man sie selbst. Die Therapeuten geben den Weg vor, aber gehen muss man ihn allein.

Brückenschlag zum 10. März: Die tierische Komponente
Während meiner Zeit in Villaring musste ich oft an unsere drittletzte Sendung vom 10. März mit Brigitte Girard denken. Wir sprachen damals über Therapiebegleithunde und deren Ausbildung. In Villaring gab es zwar keine permanenten Begleithunde im klinischen Alltag, aber die Sehnsucht danach war bei vielen Patienten spürbar. Brigitte betonte in der Sendung, wie Hunde Türen öffnen können, die menschliche Therapeuten oft nicht erreichen.

In Momenten der Frustration – wenn eine Übung zum zehnten Mal nicht klappte oder die Schmerzen überwältigend waren – hätte ich mir einen „vierbeinigen Co-Therapeuten“ gewünscht. Die bedingungslose Akzeptanz eines Hundes, wie wir sie am 10. März besprochen haben, wäre in einer Reha-Klinik ein unschätzbarer Anker. Es zeigt mir einmal mehr, wie wichtig unsere Arbeit bei Radiabled ist: Wir bringen Themen wie die Tiergestützte Therapie (TGT) ins Bewusstsein, weil sie genau dort gebraucht werden, wo Menschen um ihre Gesundheit kämpfen.

Die soziale Komponente: „Geteiltes Leid ist halbes Leid“
Was Villaring so besonders gemacht hat, waren die Begegnungen mit anderen Patienten. Am Esstisch oder in den Pausen zwischen den Therapien entstehen Gespräche, die tiefer gehen als jeder Smalltalk im „echten“ Leben. Man trifft Menschen mit völlig unterschiedlichen Hintergründen, die aber eines eint: Der Wille, wieder am Leben teilzuhaben. Diese Solidarität ist eine enorme Kraftquelle.

Ich habe in der Sendung verraten, wie emotional mich diese vier Wochen berührt haben. Es gab Tränen der Erschöpfung, aber auch Tränen der Freude über kleine Erfolge. Wenn ein Mitpatient nach Wochen zum ersten Mal wieder ohne Krücken in den Speisesaal kommt, wird das von allen wie ein kleiner Sieg gefeiert. Das ist Inklusion in ihrer reinsten Form – gegenseitige Unterstützung ohne Vorurteile.
Kritik und Reflexion: Was könnte besser sein?
Trotz aller Begeisterung für die Klinik Villaring gibt es auch Punkte, die ich aus Patientensicht kritisch sehe. Manchmal fühlt man sich in den bürokratischen Abläufen verloren. Die Dokumentationspflicht der Ärzte lässt oft wenig Raum für das Gespräch zwischen Tür und Angel, das oft so wichtig wäre. Auch das Thema Barrierefreiheit innerhalb von Kliniken – ein Kernthema von Radiabled – ist selbst in spezialisierten Einrichtungen wie Villaring immer noch ausbaufähig. Da ist eine Rampe ein paar Zentimeter zu steil oder eine Tür für manuelle Rollstühle zu schwergängig. Hier müssen wir weiterhin laut bleiben und Verbesserungen einfordern!
Das Fazit nach 28 Tagen Villaring
Ich verlasse die Reha nicht als „geheilt“, aber als „gestärkt“. Ich habe Werkzeuge an die Hand bekommen, um meinen Alltag besser zu meistern. Die Reha war wie ein Reset-Knopf. Sie hat mir gezeigt, dass Gesundheit kein Zustand ist, den man besitzt, sondern ein Prozess, an dem man täglich arbeiten muss. Meine Sichtweise auf das Leben mit Beeinträchtigung hat sich gefestigt: Wir brauchen exzellente medizinische Versorgung wie in Villaring, wir brauchen starke soziale Netzwerke und wir brauchen innovative Ansätze wie die Therapiebegleithunde von Brigitte Girard.

Ich bin zurück im Studio, zurück am Mikrofon und motivierter denn je, diese Erfahrungen in unsere Sendungen einfließen zu lassen. Danke an das Team in Villaring und danke an euch, die Zuhörer, die mir in dieser Zeit treu geblieben sind!

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Redaktioneller Nachtrag & Kleiner Hinweis:

In der emotionalen Rückschau auf meine intensive Zeit in der Reha hat sich im obigen Text der Fehlerteufel eingeschlichen: Wenn ich von „Villaring“ schreibe, meine ich natürlich die Rehabilitationsklinik Wilhering in Oberösterreich. Wer selbst schon einmal vier Wochen lang alles gegeben hat, weiß, dass man im „Reha-Modus“ manchmal Namen verwechselt – die Erfahrungen, die tollen Therapeuten und die Fortschritte, die ich in Wilhering machen durfte, bleiben davon natürlich unberührt!

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#RehaBericht, #KlinikVillaring, #Patientensicht, #MeineReha, #Gesundheitsreise, #Physiotherapie, #Ergotherapie, #Inklusion, #Radiabled, #RadioFRO, #StudioEnns, #BrigitteGirard, #Therapiebegleithunde, #VierWochenReha, #Gesundwerden, #Selbstbestimmung, #Barrierefreiheit, #MentalHealth, #Rehabilitationssport, #Kärnten, #Villach, #Heilungsprozess, #EhrlicherBericht, #Klinikalltag, #Erfahrungsbericht, #Lebensqualität, #Behindertenrechte, #Teilhabe, #Empowerment, #Gesundheitssystem, #Resilienz, #Körperarbeit, #Motivation, #ZukunftGestalten, #TherapieErfolg, #SozialeUnterstützung, #Menschlichkeit, #KlinikErfahrung, #WegZurückInsLeben, #AktivMitBehinderung, #Reha2026, #Radiosupermaus, #InklusiverJournalismus, #MedizinischeTrainingstherapie, #PsychologischeUnterstützung, #Erfolgserlebnisse, #Durchhalten, #Neuanfang, #wilhering,

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radiabled
59 Min.
Di. 05. Mai

Spannende Berufe in Wilhering #4: Direktorin Sandra Leitner

Andreas und Mia aus der vierten Klasse führen als zukünftige Schüler:innen des Gymnasiums das Interview mit Frau Sandra Leitner. Sie leitet seit einem Jahr das Stiftsgymnasium Wilhering.

Im Interview erzählt sie, dass der Lehrerinnenberuf für sie weit mehr ist als nur eine Tätigkeit – er ist ihr Traumberuf. Die Arbeit mit jungen Menschen, ihre Entwicklung zu begleiten und sie auf ihrem Weg zu unterstützen, erfüllt sie täglich aufs Neue.

Als Direktorin trägt sie große Verantwortung. Kein Tag gleicht dem anderen, immer wieder stellen sich neue Aufgaben und Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Genau diese Vielfalt macht ihren Beruf für sie so spannend.

Ihr zentrales Anliegen ist es, die Schule kontinuierlich weiterzuentwickeln. Sie möchte einen Ort schaffen, an dem sich alle wohlfühlen, an dem Lernen gelingt und Freude bereitet. Denn nur in einer positiven Umgebung können Neugier und Motivation wachsen.

Was sie ihren Schülerinnen und Schülern besonders mitgeben möchte, ist eine klare Botschaft:
„Bildung ist das Wichtigste in eurem Leben.“

„Spannende Berufe in Wilhering – Kinder fragen nach“ ist ein Radioprojekt der 4. Klasse der Volksschule Dörnbach. Begleitet wird es von der Klassenlehrerin Petra Kühn-Laimer und der Radiomacherin Sabine Traxler.

Musik-Jingle: Labogalak, Pop 3

Link: https://www.sgwilhering.at/

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Workshops
12 Min.
Mo. 04. Mai

Folge 13: Himmlische Bürokratie – Wenn Religion zur GmbH wird

In dieser Folge spreche ich über Religion, Glaube und das, was Menschen daraus gemacht haben…ein System.

Ich frage mich, wann aus Spiritualität Bürokratie wurde und warum wir lieber Regeln folgen, statt einfach menschlich zu sein.

Es geht um Macht, Doppelmoral, Integration und die alte Frage: Wer darf eigentlich sagen, was „richtig“ ist?

Ehrlich, unbequem und mit einer guten Portion Sarkasmus, so wie ihr mich kennt.

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Unkaputtbar
24 Min.
So. 03. Mai

Linz … in Arbeit

Eine Stadt ist immer im Wandel, immer in Arbeit. Die aktuelle Ausstellung „Linz … in Arbeit“ zeigt wie Stadtplanung und Architektur vielfältige Formen von Zusammenleben ermöglichen können.

Ausgangspunkt der Ausstellung ist der Stadtteil rund um den Bulgariplatz, der zum fiktiven Planungsareal „Linz Central“ wird – geografisch zwar im Zentrum von Linz gelegen, aber oft am Rande der öffentlichen Wahrnehmung. Gleichzeitig ist „Linz Central“ ein Stadtteil im Wandel, der vor weiteren Transformationsprozessen steht.

Unterteilt in neun Testsites wird anhand des Areals erkundet, wie Wohnen, Arbeiten und Freizeit zusammengeführt werden können. Mit welchen Werkzeugen kann der Städtebau einen sozialen, ökologischen und ökonomischen Umbau produktiv begleiten?

Ein Blick in das europäische Ausland zeigt, welche Projekte und Modelle des Zusammenlebens und -arbeitens in anderen Städten bereits umgesetzt werden.

Im Gespräch mit den Kurator:innen: Markus Vogl, Stefan Groh und Therese Eberl

 

Die Ausstellung „Linz … in Arbeit“ lädt die Bevölkerung dazu ein den Wandel der Stadt im Dialog mitzudenken. Zusätzlich finden daher auch Vorträge, Werkstattgespräche und weitere Veranstaltungen statt.

Mehr Informationen unter: afo.at

„Linz … in Arbeit“ ist noch bis Freitag, 26.06.2026, zu sehen. Öffnungszeiten: Di – Fr | 15 – 19 Uhr

Kuratiert vom „studio städtebau“ (Therese Eberl, Stefan Groh, Jakob Pesendorfer, Markus Vogl), Institut für Architektur an der Kunstuniversität Linz.

 

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Architekturforum
29 Min.
Mo. 04. Mai

Weltempfänger: Windenergie

Windenergie und Artenschutz Windenergie stellt eine wichtige Säule auf dem Weg in eine klimaneutrale Energieversorgung dar. Einmal aufgestellt produzieren sie jahrelang emissionsfrei Strom, allerdings benötigen Windenergieanlagen viel Fläche und sind landschaftsprägend. Sollen Windenergieanlagen irgendwo aufgestellt werden, bilden sich oft Bürgerinitiativen gegen diese Form erneuerbarer Energie. Eine Debatte die dabei geführt wird ist, dass Klimaschutz nicht ohne Natur- und Artenschutz gedacht werden sollte. Darüber sprach Radio Corax mit Fritz Heydemann. Er ist stellvertretender Landesvorsitzender des NABU Schleswig-Holstein. Gespräch zum Nachhören Matcha zwischen Hypegetränk und Genusskultur Viele haben Matcha bereits probiert, die meisten haben zumindest schon davon gehört. Vor allem im Internet taucht Matcha immer öfter auf. Aber seltener als Tee, sondern eher als Kuchen, Cocktail, Smoothie oder Iced Matcha Latte. Matcha ist fein gemahlenes Grünteepulver aus Japan. Das Pulver entsteht Teeblättern aus schattiertem Anbau und ist wegen seines intensiven, umami‑betonten Geschmacks einzigartig. Im Unterschied zu aufgebrühtem Tee wird das gesamte Blatt verwendet. Dadurch ist der Gehalt an Koffein und auch Antioxidantien und Nährstoffen höher. Doch was genau hinter den gemahlenen Grüntee steckt ist weniger bekannt. Deswegen sprach Radio Corax über die Kultur rund um Matcha und die verschiedenen Aspekten des aktuellen Hypes mit Frau Kristin Müller Wenzel. Sie ist Besitzerin eines neuen Teehauses in Halle, dem iūgen, das sich auf japanische Teekultur spezialisiert hat. Gespräch zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC-BY Musik: Ronald Kah, thoughts, lunatic piano

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FROzine
50 Min.
Mo. 27. Apr.

Weltempfänger: 40 Jahre Tschernobyl

40 Jahre Super-GAU im AKW Tschernobyl Vor 40 Jahren, am am 26. April 1986 geschah, wovor Atomkraft-Gegner*innen immer wieder gewarnt hatten: ein einfaches Experiment im AKW Tschernobyl führte zum Super-GAU. Der Reaktor explodierte, der radioaktive Fallout verseuchte die Umgebung und verstrahlte ganze Regionen in Europa. Heike Demmel gestaltete für RadioZ einen Beitrag. Die Anti-AKW-Initiative ausgestrahlt hat anlässlich der Jahrestage der Atomkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima eine Online-Veranstaltungsreihe ins Netz gestellt: Ihr könnt euch die Vorträge dazu ansehen unter https://www.ausgestrahlt.de/ Beitrag zum Nachhören Europas Grenzen in der Sahara Die europäischen Grenzpolitiken enden nicht an den Außengrenzen der EU. Deals mit Staaten in Nord- und Westafrika zielen schon weit südlich der Mittelmeerküste auf repressive Kontrolle von Migration und Flucht – mit verhängnisvollen Folgen für Menschen auf der Flucht. Tausende sterben nicht nur im Mittelmeer oder Atlantik, sondern auch auf den Routen durch die Sahara. Das Alarme Phone Sahara arbeitet in Agadez im Norden Nigers zusammen mit medico international und anderen Organisationen, um Menschen zu unterstützen, die auf diesen Routen in Not geraten. Kathrin Gebhardt-Seele arbeitet bei der Seebrücke und bei Alarme Phone Sahara. LORA-Magazin-Redakteur Walter Heindl sprach mit ihr über eine bevorstehende Veranstaltung in München. Gespräch zum Nachhören 50 Jahre Demokratischen Arabische Republik Sahara Am 27. Februar 2026 jährte sich ein historischer Moment zum 50. Mal. An diesem Tag im Jahr 1976 rief die sahrauische Befreiungsbewegung Frente Polisario die Demokratische Arabische Republik Sahara aus. Wenige Tage später nahm eine Exilregierung in Algerien ihre Arbeit auf. Dorthin waren Hunderttausende Sahrauis vor der marokkanischen Invasion geflohen. Der Tag der Republik Westsahara erinnert an antikolonialen Widerstand und an ein Versprechen, das bis heute nicht eingelöst wurde: das Recht auf Selbstbestimmung. Anlässlich des Jahrestages sprach Walter Heindl von LoraMuc mit Laura Mahler. Sie ist Referentin für West- und die Subsahara bei der Gesellschaft für bedrohte Völker. Gespräch zum Nachhören Weitere Weltempfänger zum Thema: 24.11.2025, 12.05.2025, 18.03.2024 Gemeinnütziger Journalismus Der Bundesverband freier Radios (BFR) ist dem Forum Gemeinnütziger Journalismus beigetreten. Gemeinnützige Medien seien, so die Position des Verbands, ein wichtiger Teil einer emanzipatorischen Neuausrichtung des Mediensystems in der BRD. Das Forum Gemeinnütziger Journalismus setzt sich dabei für die Anerkennung von Journalismus als gemeinnützige Tätigkeit ein. Warum diese Entscheidung getroffen wurde und worum es bei gemeinnützigen Journalismus geht, darüber sprach Radio Corax mit Aljoscha Hartmann aus dem Vorstand des BFR. Gespräch zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC-BY Musik: Ronald Kah, water song, sneaking

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FROzine
50 Min.
Di. 28. Apr.

Im Dschungel wird gewählt

Wir sind der M Bereich der Peter Petersen Landesschule.
Heute geht es um das Thema Demokratie.
Wir haben das Buch „Im Dschungel wird gewählt“ gelesen und aus Teilen ein Hörspiel gemacht.
Wir haben Interviews zum Thema „Was ist fair“ und „Was darf ich entscheiden“ gemacht.
Es gibt auch zwei Geräusche-Rätsel.
Amelie erklärt ein paar Begriffe zu Demokratie und Entscheidungen finden.
Alex erzählt was in der Radiowoche passiert ist.

  • Mitwirkende Schüler:innen und Lehrende: Amelie, Hannah, Alissa, Jana, Lara, Peter, Florian, Laura, Elena, Hr.Atzmüller, Fr. Hüttmayr, Leonardo (Alex), Lorenzo (Noel), Leon (Justin), Julian, Alexander.
  • Mediencoach und Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation: Roswitha Kröll
  • Das Radioprojekt ist gefördert von: Culture Connected
  • Eine Kooperation der Peter Petersen Landesschule und Radio FRO

Links: 

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Radio und Schule
25 Min.
Fr. 24. Apr.

Die DigiTNMS Gallneukirchen schnuppert Radioluft

Die Schüler*innen der 3A der DigiTNMS waren am 14. und 21. April zu Gast bei Radio FRO und haben gelernt, was es dazu braucht, selbst Radio zu machen. In ihrer Sendung sprechen die Schüler*innen über Jugendschutz, Sport, Schulen ohne Tests und Schularbeiten und Jugendsprache.

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Workshops
51 Min.
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