„Ich HABE genug“ – Unser Lebensstil in der Klimakrise
Podiumsdiskussion vom SOL-Symposiums 2020 unter dem Motto „Ich HABE genug“. Wovon haben die Impulsgeberinnen genug? Übernahme vom Freien Radio Freistadt.
Podiumsdiskussion vom SOL-Symposiums 2020 unter dem Motto „Ich HABE genug“. Wovon haben die Impulsgeberinnen genug? Übernahme vom Freien Radio Freistadt.
Landestheater-Intendant Hermann Schneider im Gespräch über das Spielplan-Thema "Freiheit" - und Verantwortung, die Theatergeschichte hinter der Befreiungsoper Fidelio und welche Dimensionen der Lockdown aufgrund von Covid19 im Bereich der Kunst berührt hat.
Für globale Solidarität zwischen Arbeitnehmer*innen setzt sich der Verein weltumspannend arbeiten seit 25 Jahren ein. Eva Prenninger-Pusch und Sepp Wall-Strasser im Talk mit Sigrid Ecker.
Hemma Schmutz spricht über Museums-Aktionen und den Lentos-Freundeskreis, wir hören von der künstlerischen Direktorin darüber hinaus von der Hommage à VALIE EXPORT und der politischen Haltung von Linda Bilda.
Wie offen ist öffentlich eigentlich? Wo bleiben öffentliche Räume für Kunst und Kultur? Josseline Engeler, Susanne Lipinski, Julia Müllegger und Eva Maria Stadler im KUPFtalk über Öffentlichkeit vor/während/trotz Corona.
Was den Standort Tabakfabrik seit Beginn auszeichnet, ist die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen, Unternehmen und Organisationen im Sinne eines kollaborativen Konzerns. Gerade in der Corona-Krise zeigt sich die Kraft der „PionierInnen“ in der Tabakfabrik.
Der erste Tag des SOL-Symposiums 2020 widmete sich dem Motto „Ich HABE genug“ und damit unserem Lebensstil in der Klimakrise. Im ersten Teil der Sendereihe sind die Impulsvorträge von Helga Kromp-Kolb sowie Elisabeth Tangl zu hören.
Sprache und Wirklichkeit als zentrale Dimensionen in Josef Bauers Kunst: die Kuratorin Dr. Brigitte Reutner im Interview über die aktuelle Ausstellung "Demonstration" in Zeiten des Postfaktischen.
Zu Gast im Radio Anstifter: die Autorin Lisa Viktoria Niederberger über das Schreiben in Zeiten der Selbstisolation, über Feldforschung und Trucker-Tagebücher und aktuelle Schreibprojekte abseits von Kurzprosa.
Wie können Kunst und Kultur in Corona-Zeiten ins Internet ausweichen?
Das afo architekturforum oberösterreich hat nun wieder seine Pforten für (vorerst eingeschränkten) Besuch geöffnet und ab Juni einen neuen Leiter für das kommende Jahr – in dieser Zeit wird Tobias Hagleitner Franz Koppelstätter zwischenzeitlich ablösen.
Mit dem Fahrrad durch die Stadt