Adalbert Stifters Todestag jährt sich heuer zum 150.Mal. Aus diesem Anlass werden in der Mittagsreihe im ehemaligen Arbeitszimmer des Dichters besondere Gäste zu einem Gespräch „mit Stifter“ geladen: Das sind einerseits jene, die das kulturelle Leben der Stadt mitgestalten, und solche, die nach langen Jahren im Ausland nach Linz zurückkehren. Sie erzählen über sich und begegnen dem Kunstverständnis Stifters.
Der Ottensheimer Künstler und Verleger Christian Thanhäuser beschäftigt sich schon seit langem mit dem Spannungsfeld Literatur und Landschaften. Auch im Werk des Satirikers, Publizisten und Schriftstellers Karl Kraus spielen Landschaften und Aufenthaltsorte eine Rolle.
Aidan lebt in Berlin in prekären Arbeitsverhältnissen und ist gemeinsam mit seinen Freunden ständig auf der Suche nach einem besonderen Kick. Den hofft er in Drogen, Sex und wilden Partys zu finden.
Der Fall eines erdrosselten Musikers im Linzer Konzerthaus führt den Ermittler Robert Worschädl bis in die Toskana, wo er einem Geldfälscher auf der Spur ist.
Was hat sich alles im Lauf der Zeit in unseren Wohnungen angesammelt? Was davon brauchen wir tatsächlich? Wie gehen die Japaner mit der großen Bevölkerungsdichte um? Wie kompliziert kann Müllentsorgung in Italien sein? Wo gibt es noch Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten?
"Lebenssee" - ein Langzeitprojekt in vier "Wellen" - führt von Walter Pilars Kindheit und Jugend in Ebensee im nun vorliegenden 4.Teil u.a. ins Höllengebirge, durch die Trauntalachse und ins Tote Gebirge und endet mit einer Beschreibung seiner kinetischen Rauminstallation, dem "Karbach Hochaltar".
200 mündlich überlieferte Märchen, Sagen und Alltagsgeschichten der “ Zipser“ aus dem nordrumänischen Wassertal, einer deutschen Sprachinsel in den Karpaten, hat Anton-Josef Ilk seit den 1970er-Jahren gesammelt und aufgezeichnet.
Der Schriftsteller, Journalist und Übersetzer Martin Pollack steht am Abend des 20.Novembers im Mittelpunkt, wenn im Stifterhaus sein Rampeportrait präsentiert wird.
Adrian Rauch, ein begeisterer Hobby-Astronom, erfüllt sich einen lang gehegten Wunsch. Gemeinsam mit seiner Frau reist er nach La Palma, um dort endlich das größte Spiegelteleskop der Welt zu besuchen. Als sie die gebürtige Chilenin Sara, die schon lange in Deutschland lebt, kennen lernen, ist es mit der heiteren Urlaubsstimmung bald vorbei. Denn nach und nach erfahren sie Saras Geschichte, die auf tragische Weise mit der Machtergreifung Pinochets in Chile zusammenhängt.
Für junge Menschen ist er wahrscheinlich ein Unbekannter, aber viele der Generation 60+ können sich noch an Karl Farkas erinnern. Seine Doppelkonferencen im Wiener Kabarett Simpl sind legendär. Weniger bekannt ist, dass er auch schon vor dem Krieg im Simpl aufgetreten ist und dann vor den Nazis flüchten musste.