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werktags, 18 - 19 Uhr | Wiederholung jeweils:

FROzine

Das Infomagazin FROzine ist das journalistische Flaggschiff von Radio FRO und berichtet jeden Werktag informativ, kritisch und von unten über Linz, Oberösterreich und die ganze Welt.

Das Infomagazin FROzine versteht sich als Schnittstelle und Kommunikationsplattform von unterschiedlichen politischen sowie gesellschaftspolitischen Ebenen und Strukturen. Wir beleuchten Gemeindepolitik der Stadt Linz und auch der umliegenden Gemeinden, genauso wie Themen der Landes- und Bundesebene. Das Leben besonders von marginalisierten Gruppen und das Handeln der Zivilgesellschaft steht im Fokus.
Da im Großen das Detail steckt und im Detail das Ganze, bilden wir auch europäische Themen – mit einem Schwerpunkt auf Osteuropa, sowie Internationales – besonders im Hinblick auf Entwicklungspolitik, Migration, Klimawandel und SDGs ab.
FROzine ist seit über 20 Jahren ein Sprachrohr zwischen politischen Vertreter*innen, Zivilgesellschaft und Bevölkerung.

Die Redaktion versucht inhaltlich eine breite Palette an Ressorts abzudecken – unter anderem Gleichstellungspolitik, ebenso wie Sozial-, Umwelt-, Arbeits-, Wirtschafts-, Kultur- und Medienpolitik. Wichtig ist uns auch, die Pläne im Bereich Stadtentwicklung besonders unter die Lupe zu nehmen.
Wir bringen einen Mix aus Live-Talks und politischen Magazinen. Crossmediales arbeiten ist zum Alltag geworden. Radio, Podcasting, Fernsehen, Website, Online-Archive, Social Media Präsenz – all diese Kanäle gilt es zu bedienen. Durch die Zusammenarbeit mit dorf tv gibt es FROzine Talks auch als Video und so der Blick über die Schulter ins Radiostudio ermöglicht.

Generell liegt inhaltlich der Schwerpunkt sicherlich bei der Sichtbarmachung von Standpunkten außerhalb des Medienmainstreams, der Menschenrechte, des zunehmenden Rechtsrucks in Österreich und den damit verbundenen Gefahren, sowie Antidiskriminierung in jeder Hinsicht und der Begleitung des freien kulturellen Treibens in Linz und OÖ.

FROzine hat bewährte Formate, wie zum Beispiel den montäglichen Weltempfänger mit internationalen Themen, die Stadtgespräche mit Linzer Stadtthemen und dem Gemeinderatstalk, der aktuelle Themen der vorangegangenen Gemeinderatssitzung aufgreift. Außerdem experimentieren wir auch mit neuen Formaten im Info-Bereich im Rahmen unserer donnerstäglichen Podcast-Reihen. Bisher gibt es drei davon:
Gekommen, um zu bleiben mit Marina Wetzlmaier, Mosaik::Klima mit Georg Steinfelder und Was wäre wenn… der utopische Podcast mit Sigrid Ecker.

#Stimmlagen, das bundesweite Infomagazin der Freien Radios von Österreich wird von unterschiedliche Freien Radiostationen aus Österreich produziert und bundesweit ausgestrahlt. Bei uns läuft es immer am Freitag. Kräfte zu bündeln und das
Netzwerk der Freien Radios zu stärken ist uns in Zeiten von politischer Spaltung ein Anliegen.

Sendezeiten: Montag bis Freitag von 18:00 – 19:00 Uhr, Wiederholung am jeweils folgenden
Werktag von 6:00 – 7:00 Uhr und von 13:00 – 14:00 Uhr.

Redaktionsleitung: Melanie Schiller

Verantwortliche/r: Melanie Schiller | Redaktionsteam FROzine
Kontakt: redaktion@fro.at
Sprachen: Deutsch

Kommende Sendetermine

Jun
26
6 - 7 Uhr
Jun
26
13 - 14 Uhr
Jun
26
18 - 18:30 Uhr

Vergangene Sendungen

Politisch aktiv werden – aber wie?

Liegt es nur in der Hand von PolitikerInnen und Konzernbossen, wo sich eine Gesellschaft hin bewegt? Kann ich als einzelne Person Einfluss auf diesen Weg nehmen? Und wenn ja, WIE kann ich wirksam werden?

Konstruktiv berichten – aber wie?

Michael Diesenreither spricht mit der Journalistin und Autorin Ronja von Wurmb-Seibel über Konstruktiven Journalismus und worauf wir beim Medienkonsum achten sollten. Außerdem gibt's eine Vorschau auf den diesjährigen Open Commons Kongress.

„Haus der Menschenrechte“: Recht auf Wohnen in Würde

Vom "Flüchtlingsheim" zum würdigen "Haus der Menschenrechte", wo Menschenrechte authentisch gelebt werden. Nach 10 Jahren ist die Utopie wahr geworden: das Haus wurde in der Rudolfsstraße eröffnet. SOS Menschenrechte hat zur Pressekonferenz und zur Eröffnungsfeier am 24. Mai eingeladen.

Bullshitisierung von Arbeit

Der Anarchist David Graeber hat ein neues Buch geschrieben. FROzine hat mit der Soziologin Brigitte Aulenbacher über seine These der Bullshit-Jobs gesprochen und über das verkehrte Verhältnis von Nützlichkeit und Bezahlung in der Arbeitswelt.

Die Sprache bringt es an den Tag

FROzine auf den Pressekonferenzen der Bewusstseinsregion Mauthausen, die bereits Anfang Mai das Menschrechts-Symposium von November angekündigt hat und beim biennalen Kunstfestival FDR, das heuer nicht nur räumlich, sondern auch inhaltlich analog zur Bewusstseinsregion, in der Umgebung Perg unter dem Motto: Soziale Wärme, stattfinden wird.

Das Tierschutzvolksbegehren – Stimmlosen Tieren eine Stimme geben

"Gut für die Tiere, gut für uns alle" - so das Motto des Tierschutzvolksbegehrens, das gerade unterschrieben werden kann. Zu diesem Anlass fand eine Podiumsdiskussion zu dem Thema "Tierwohl und Europa: Oberösterreich" statt: mit Georg Ecker (ÖVP OÖ), Nina Andree (SPÖ OÖ), Franz Graf (FPÖ OÖ), Stefan Schobesberger (NEOS OÖ) und Sarah Wiener (Die Grünen). Umweltlandesrat Rudi Anschober hielt die Eröffnungsrede, durch den Abend führte die Moderatorin Victoria Windtner.

Links a.d. Donau

Nur noch bis Freitag Mittag kann man sich am Magistrat eine Wahl-Karte abholen, falls man am Sonntag anderweitig beschäftigt sein sollte. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament. In Linz war die letzten Wochen Wahl-Kampf. FROzine hat sich mit diversen politischen Projekten und Konzepten befasst.

50+ auf dem Abstellgleis? – Ende der Aktion 20.000

Was ist eigentlich das Problem der 50+ am Arbeitsmarkt? Und was ist an der Aktion 20.000 verkehrt- denn Türkis/Blau hat diese kurz nach ihrem Amtsantritt abgedreht? Darüber diskutiert Sigrid Ecker mit Alois Stöger, Ex-Sozialminister SPÖ, Eva Schweinschwaller, AMS OÖ und Erhard Prugger, WKOÖ.

Wie ist die Stimmung in den Visegrad-Staaten vor der EU-Wahl?

Zwischen 24. - 26. Mai finden Europawahlen statt und das Europaparlament wird in 27 nationalen Urnengängen gewählt. Die Länder Slowakei, Tschechien, Polen und Ungarn sind zum vierten Mal bei der EU-Wahl dabei. Wir sprechen mit Auslandskorrespondent*innen für Slowakei, Tschechien, Polen und Ungarn über die Situation in den Visegrad-Staaten vor der EU-Wahl.