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Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören (Wissenschaft)

Do. 05. Nov.

„Gelassenheit im Lehrberuf“

TERA FM diesmal über die „Gelassenheit“ als professionelle Eigenschaft im Lehrberuf – Gast von Daniel Dautovic im Studio ist Jörg Mussmann zu einem Gespräch über sein neues Buch „Gelassenheit als professionelle Haltung in der Pädagogik, das soeben im BEltz Juventa Verlag erschienen ist.

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Tera FM
60 Min.
Mi. 04. Nov.

Klimastreik am 16. Oktober

Am 16. Oktober fanden in mehreren österreichischen Städten Klimastreiks statt. In Linz wurde ein solcher von Fridays for Future Linz und der Klima-Allianz Oberösterreich organisiert.

Unter dem Motto „Ohne Klimaschutz ist alles nix!“ fand die Demonstration in Kooperation mit der Bürgerinitiative Kronstorf, die sich gegen den Bau des Google-Rechenzentrums in Kronstorf einsetzt, statt. Der Klimastreik begann um 16:00 Uhr auf dem Linzer Pfarrplatz mit vier Reden, in denen verschiedene Aspekte des Klimaschutzes thematisiert wurden.

Anschließend führte der Demonstrationszug über den Hauptplatz und den Graben bis auf die Promenade. Danach folgten vor dem Landhaus zwei weitere Reden. Der Klimastreik endete mit der Überreichung einer Petition gegen die Preissteigerung beim oberösterreichischen Klimaticket an Landtagsabgeordneten Michael Nell in Vertretung für Landeshauptmann Thomas Stelzer.

Radio FRO war vor Ort, zeichnete die Reden auf und unterhielt sich mit Teilnehmer:innen der Demonstration.

Sendungsgestaltung: Katharina Waxenegger

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FROzine
49 Min.
Di. 27. Okt.

Wie sinnvoll ist ein Taubenfütterungsverbot?

In Linz ist es jetzt verboten, Tauben in der Öffentlichkeit zu füttern. Sauberkeit und Hygiene sind als Gründe genannt worden. Alternativen zeigt eine Expertin der JKU auf.

Seit Herbst 2023 gibt es das Taubenhaus am TNF Turm am Gelände der Johannes Kepler Universität (JKU) in Linz. Dort werden die Tauben betreut, die sich am Gelände und der näheren Umgebung befinden. Sie haben Futter, frisches Wasser, Nist- und Schlafplätze. Die Idee für das Taubenhaus entstand dadurch, dass der Kot der Tauben an den Gebäuden und am Boden sehr störend und mit großem Putzaufwand verbunden war.

Munise Cobet, eigentlich vom Institut für physikalische Chemie, hat ein Konzept entwickelt, wie man die ortsansässigen Tauben an einem Ort bündeln könnte und mit einem Taubenschlag den Dreck auf dem restlichen Gelände minimieren kann. Sie und andere Ehrenamtliche kümmern sich um die Reinigung und das Füttern der Tiere. Die Leiterin der Stabstelle für Nachhaltigkeit, Maria Buchmayr, fand den Vorschlag recht schlüssig. Weniger Schmutz und erhöhtes Tierwohl waren gute Argumente. Normalerweise werden Taub „vergrämt“ also mit Netzen oder Spikes davon abgehalten, sich an Gebäuden niederzulassen. Das sei nicht besonders effektiv, meint Cobet und zeigt Fotos von Nestern, die auf solchen Stacheln gebaut wurden. Auch Verletzungen sind keine Seltenheit, wenn sich Tiere in kaputten Netzen verheddern.

Fütterungsverbot löst das Problem nicht

Auf das Fütterungsverbot angesprochen, meint Cobet, dass es wenig bringen würde. Zuerst einmal würden die Taubenansammlungen in der Stadt mit einem Hygieneproblem gleichgesetzt. Das stimme schon einmal nicht, da die Menge an Tauben sich nicht groß ändern würde, sie würden sich nur noch mehr auf die ganze Stadt verteilen, anstatt gebündelt an Plätzen, wo zum Beispiel bis jetzt Ehrenamtliche Futter ausgelegt hätten. Ohne dieses würden Tauben noch verzweifelter auf Essenssuche gehen und ungeeignetes Futter fressen. Essensreste, Erbrochenes, all das führt zu dem bekannten weißen, klebenden Kot. Mit artgerechter Fütterung von Körnern, ist der Kot trocken und lässt sich leicht entfernen. Laut ihr sind im JKU Taubenschlag schon über 1.300 kg Kot entsorgt worden. Ein weiterer Aspekt ist, dass kranke, hungrige Tauben einen noch höheren Bruttrieb hätten. Dieser ist genetisch bedingt, aber zumindest würden gesunde Vögel seltener brüten. Gesunde Tauben würden sich auch mausern, also das alte Gefieder abwerfen und neues wachsen lassen. In dieser Zeit brüten sie auch nicht.

Eiertausch gegen Überpopulation

Im Taubenhaus der JKU werden die Eier der dort ansässigen Tauben gegen Plastikeier getauscht, nach drei Wochen werden diese entfernt und die Tauben geben für ca. zwei Monate „Ruhe“. Überwachte Orte mit artgerechtem Futter und Eiertausch sieht Munise Cobet als einzige langfristige Lösung für Tauben in der Stadt. Die Population könne so auf artgerechte Weise kontrolliert werden, ohne dass Tiere verhungern müssten.

Der größte Verursacher von Tauben sei die Züchtung. Es werden extrem viele Tiere freigelassen für Rennen, wo Tauben Strecken von bis zu 800 km zurücklegen müssen. Schaffen das die Tiere nicht, was über 50 Prozent der Tiere sind, werden sie von Züchter*innen nicht wieder eingesammelt und landen so in den Städten. Auch weiße Tauben, die bei Hochzeiten freigelassen werden, oder Brieftauben, werden sich selbst überlassen. Da diese Tauben Haustiere und keine Wildtiere sind, können sie nicht alleine überleben.

Cobet wünscht sich ein Umdenken in der Gesellschaft. Tauben sind saubere, intelligente Tiere, die besser behandelt werden müssten. Sie verstehe es auch nicht, dass Kinder Tauben jagen, oder sogar nach ihnen treten. Das würde man mit Katzen und Hunden auch nicht machen. Buchmayr sieht es positiv, dass es Anfragen gäbe von Gemeinden und Einrichtunge, um auch anderorts Taubenhäuser zu errichten.

Weiterführende Links:

FROzine „Tauben in der Stadt“, der Verein Streunertauben stellt seine Arbeit vor

Taubenschlag Pilotprojekt in Wien

Aussendung Stadt Linz zum Taubenfütterungsverbot

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FROzine
45 Min.
Do. 22. Okt.

1956-os megemlékezés

1956. október 23-ra emlékezve Ausztria szerte jubileumi megemlékezések zajlottak. Linzben a Felső-Ausztriai Magyarok Kultúregyesülete szervezett egy jubileiumi megemlékezést és koszorúzászt az ’56-os forradalom és szabadságharc 70. évfordulója alkalmából szombaton, 2026. október 17-én a linzi landhaus belső udvarán. Az ünnepi megemlékezésen részt vettek a hétvégi magyar óvoda és iskola diákjai és tanárai, a 80. árpád vezér cserkészcsapat valamint a linzi magyar egyházközösségek tagjai.

Köszöntő beszédet mondott Mag. Thomas Stelzer, a felső-ausztriai tartomány elnöke és Dr. Czenczer Örs, a bécsi magyar nagykövetség képviseletében. Felléptek az óvoda és iskola diákjai, Dr. Tatosné Fekete Krisztina és Szentgyörgyhegyi Ferenc. A jubileumi megemlékezést Tőkés Enikő vezette, a cserkészek szerepéről Bassel Zsolt tartott egy beszédet, a koszorút pedig Mag. Szabó Ernő atya áldotta meg a megemlékezés végén.

A mai adásunkban ebből a jubileumi ünnepségből hallhattok részleteket.

Adásunk része még egy kis összefoglaló is még, hogy kontextusba helyehezssük az 1956-os eseményeket, mert ugyan tanultunk róla, de sokan sokféle képpen, s egy kis felelevenítése a tanultaknak sosem árthat, ezért Máté összefoglalja nekünk, mi is volt ez az 1956-os forradalom és szabadságharc és miért fontos megemlékeznünk róla.

 

Zum Gedenken an den 23. Oktober 1956 fanden in ganz Österreich Jubiläumsgedenkfeiern statt. In Linz organisierte der Kulturverein der Oberösterreichischen Ungarn am Samstag, dem 17. Oktober 2026, im Innenhof des Linzer Landhauses eine Jubiläumsgedenkfeier und Kranzniederlegung anlässlich des 70. Jahrestags der Revolution und des Freiheitskampfes von 1956. An der feierlichen Gedenkveranstaltung nahmen die Schüler und Lehrer des ungarischen Wochenendkindergartens und der ungarischen Wochenendschule, die Pfadfindergruppe „80. Árpád vezér“ sowie Mitglieder der ungarischen Kirchengemeinden in Linz teil.

Grußworte sprachen Mag. Thomas Stelzer, Landeshauptmann von Oberösterreich, und Dr. Örs Czenczer als Vertreter der ungarischen Botschaft in Wien. Es traten die Schüler des Kindergartens und der Schule sowie Dr. Krisztina Tatosné Fekete und Ferenc Szentgyörgyhegyi auf. Die Jubiläumsfeier wurde von Enikő Tőkés geleitet, Zsolt Bassel hielt eine Rede über die Rolle der Pfadfinder, und am Ende der Feier segnete Pater Ernő Szabó, Mag., den Kranz.

In unserer heutigen Sendung hören Sie Ausschnitte aus dieser Jubiläumsfeier.

Teil unserer Sendung ist auch eine kurze Zusammenfassung, um die Ereignisse von 1956 in den richtigen Kontext zu setzen, denn obwohl wir darüber gelernt haben, taten dies viele auf unterschiedliche Weise, und eine kleine Auffrischung des Gelernten kann nie schaden, deshalb fasst Máté für uns zusammen, was diese Revolution und dieser Freiheitskampf von 1956 eigentlich waren und warum es wichtig ist, ihrer zu gedenken.

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HungaroStudio
57 Min.
Do. 15. Okt.

Digital Citizenship Education

Digital mündig oder algorithmisch gesteuert?
Demokratie und Bildung zwischen Social Media, künstlicher Intelligenz und algorithmischer Macht
– Gast von Daniel Dautovic im TERA FM Studio ist Lorenz Prager.

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Tera FM
60 Min.
Mi. 14. Okt.

„Eine andere KI ist möglich.“

Wie können wir die digitale Welt selbstbestimmt gestalten? Felix Stalder spricht über die Macht großer Plattformkonzerne, dezentrale Infrastrukturen als Alternative und einen kritischen Umgang mit KI.

Diesmal ist Felix Stalder, Professor für digitale Kultur an der Zürcher Hochschule der Künste und Autor des Buches „Kultur der Digitalität“, zu Gast. Im Gespräch mit Michael Diesenreither geht es um digitale Öffentlichkeit, die gesellschaftlichen und ökologischen Folgen von KI und die Frage, welche Handlungsmöglichkeiten Medienbildung eröffnet.

Wer bestimmt unsere digitale Öffentlichkeit?

Digitale Medien transportieren nicht nur Inhalte. Sie prägen auch, wie wir miteinander kommunizieren, uns organisieren und die Welt wahrnehmen. Stalder beschreibt, wie dabei die Macht großer Plattformkonzerne wächst: Algorithmen sortieren Informationen vor und bestimmen mit, was sichtbar wird. Generative KI geht noch einen Schritt weiter – sie liefert bereits Antworten, während wir unsere eigenen Gedanken erst entwickeln.

Welche Regeln für diese digitalen Räume gelten, liegt häufig in den Händen weniger Unternehmen. Für Stalder ist deshalb entscheidend, wer die Infrastruktur kontrolliert und welche Interessen dahinterstehen.

Rechenleistung als endliche Ressource

Ausgangspunkt der Podcastfolge ist der Protest gegen das geplante Google-Rechenzentrum in Kronstorf. Stalder kritisiert eine Digitalisierung, die auf immer größere Anlagen und steigenden Ressourcenverbrauch setzt. Er lehnt KI aber nicht grundsätzlich ab, es gibt viele sinnvolle Bereiche. Rechenleistung ist jedoch eine endliche Ressource. Deshalb müsse gesellschaftlich verhandelt werden, wofür sie eingesetzt wird. Als Alternative beschreibt Stalder kleinere, regional eingebundene Rechenzentren, deren Abwärme genutzt wird und deren Betrieb demokratischer Kontrolle unterliegt.

Erst die eigene Idee, dann die KI

„Benutzt die KI so spät wie möglich“, rät Stalder seinen Studierenden. Wer zunächst selbst überlegt und eine Idee skizziert, läuft weniger Gefahr, sich von den Vorschlägen eines Chatbots in eine vorgegebene Richtung lenken zu lassen.

Medienbildung bedeutet für ihn, Nutzen und Grenzen digitaler Werkzeuge zu verstehen und Alternativen auszuprobieren. Auch Schulen und Hochschulen müssten dafür Unterstützung erhalten: Die Entscheidung über geeignete Infrastruktur könne nicht allein einzelnen Lehrenden überlassen werden. Statt dauerhaft Lizenzgebühren an große Konzerne zu zahlen, könnten öffentliche Einrichtungen gemeinsam die Entwicklung freier Software finanzieren.

Digitale Räume selbst gestalten

Mit dem Fediverse stellt Stalder ein Modell vor, in dem unabhängig betriebene Plattformen miteinander kommunizieren können. Auch Initiativen wie servus.at in der Linzer Stadtwerkstatt zeigen, wie digitale Infrastruktur gemeinschaftlich und ohne Gewinnorientierung organisiert werden kann.

Für freie Medien sieht Stalder einen pragmatischen Weg: Soziale Netzwerke können helfen, Menschen zu erreichen. Die eigenen Inhalte und das Archiv sollten zugleich unter eigener Kontrolle bleiben. Eine andere digitale Öffentlichkeit braucht dafür mehr als technische Lösungen – sie braucht Menschen und Institutionen, die unabhängige Strukturen nutzen, mitgestalten und finanzieren.

Blogbeitrag von Felix Stalder: Eine andere KI ist möglich

Link zu Stwst84x12 Haunted

Moderation: Michael Diesenreither

Der Podcast „Kompetent & Kritisch“ von Radio FRO und dem Forum Medienbildung beleuchtet zentrale Fragen der Medienkompetenz in Österreich: Welche Fähigkeiten brauchen Menschen, um sich im digitalen Informationsraum sicher, selbstbestimmt und kritisch zu bewegen – und wie können diese Kompetenzen wirksam vermittelt werden?

 

 

 

Kofinanziert von der Europäischen Union | ProEuropeanValuesAT

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Kompetent & Kritisch
62 Min.
So. 11. Okt.

Estland: Ruhe suchen und Bären finden

Flaneur und Distel erkunden das nördlichste Land des Baltikums. Sie verbringen eine Nacht in einer Bärenbeobachtungshütte, schwimmen in einem Moorsee, der die Farbe von Rotwein hat, treffen einen Zoodirektor, der Liebeslieder singt und sinnieren über den Körpergeruch von Braunbären. Auch ein Monster namens Kratt treibt in Estland sein Unwesen – und wir erzählen was es mit der KI zu tun hat.

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Flaneur und Distel
65 Min.
Do. 01. Okt.

Der Psychotherapiefonds der ÖH

Der Psychotherapiefonds der ÖH

Unterstützung wenn Hilfe gebraucht wird

Die rechtzeitige Inanspruchnahme von psychotherapeutischer Unterstützung sollte niederschwellig und für alle leicht verfügbar sein. Dadurch kann verhindert werden, dass Probleme zu groß werden und es können den Menschen und der Gesellschaft viel Leid und spätere Kosten erspart bleiben. Da es immer noch viel zu wenig Kassenplätze im psychotherapeutischen Bereich gibt, hilft die ÖH mit dem Psychotherapiefonds.

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Tera FM
60 Min.
Do. 01. Okt.

Polskie Radio w Gornej Austrii – 04.10.2026

Dzisiejsza audycja jest poświęcona dziennikarzom polonijnym.

Blisko 20 dziennikarzy i działaczy polonijnych z 15 krajów odebrało dyplomy ukończenia innowacyjnych studiów podyplomowych zorganizowanych przez Uniwersytet Warszawski oraz MSZ. Program „Nowe media w organizacjach polonijnych” miał na celu profesjonalizację redakcji i skuteczną walkę z dezinformacją.

W czwartek 24 września
, podczas inauguracji nowego roku akademickiego na Wydziale Dziennikarstwa, Informacji i Bibliologii (WDIB) Uniwersytetu Warszawskiego, wręczono dyplomy absolwentom pierwszej edycji studiów podyplomowych „Nowe media w organizacjach polonijnych”. Sukces pierwszej edycji „Nowych mediów” był ogromny.
Dwusemestralne zajęcia, prowadzone w trybie online w roku akademickim 2025/2026, powstały we współpracy uczelni z Ministerstwem Spraw Zagranicznych.

W audycji poznacie dziennikarzy polonijnych : Ewę Ikwanty z Irlandii ,z
Andrzeja Grodzkiego z Bonn,
Iwonę Golinską z Londynu.
Serdecznie zapraszamy do wysłuchania audycji.

Foto,tekst : Sylwia Szpak

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Polnisches Radio in OÖ
57 Min.
Do. 17. Sep.

Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)

Die Energiewende allein macht noch keine gerechte Zukunft. Im Interview mit Michael Diesenreither erklärt Martin Hoffmann, Generalsekretär vom österreichischen Club of Rome, warum Armutsbekämpfung, weniger Ungleichheit, die Stärkung von Frauen sowie eine Ernährungs- und Energiewende zusammengehören. Anhand einer interaktiven Simulation in der Ausstellung „Power Playground“ zeigt er, wie diese fünf Hebel zusammenwirken – und warum soziale Gerechtigkeit entscheidend dafür ist, Veränderungen gemeinsam voranzubringen.

Link zu Club Of Rome Austria

Link zu Earth4All.life

 

Anmoderationsvorschlag:

Wie gelingt ein gutes Leben für alle, ohne unseren Planeten zu überlasten? Martin Hoffmann vom österreichischen Club of Rome erklärt, warum es dafür mehr als die Energiewende braucht. Wir haben ihn in der Ausstellung „Power Playground“ getroffen und gemeinsam an den Hebeln für eine gerechtere Zukunft gedreht.

 

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FROzine
22 Min.
Do. 27. Aug.

solidarisch lernen & nachhaltig wirken – Podcasts

Von März bis Juni 2026 haben wir uns intensiv mit den Möglichkeiten für solidarische Landwirtschaft und nachhaltige Ernährung beschäftigt. Wie werden unsere Lebensmittel produziert und welche Lebensmittel wollen wir konsumieren?

Es gab in dem von solidar austria organisierten Projekt Exkursionen nach Leonding zum 3er-Hof zu einer alternativen Produktionsgemeinschaft. Dort werden Gemüse angebaut und Schafe, Schweine und Hasen gezüchtet. Außerdem gibt es ein solidarisches Vermarktungskonzept für die landwirtschaftlichen Produkte namens Gmias. Bei den Workshops in Leonding ging es um solidarische, ökologische Landwirtschaft und lokale, regionale und globale Zusammenhänge in der Lebensmittelproduktion.

Bei den Podcast-Workshops bei Radio FRO entstanden mehrere Audio-Produktion der Exkursionsteilnehmer*innen. Mitgemacht haben u.a. Schüler*innen der HAK Perg, sowie Studierende der Kunstuniversität Linz (Mediengestaltung Lehramt).

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Workshops
10 Min.
Do. 06. Aug.

Erasmus Students discover Linz

Erasmus students in Linz ask people on road for recommendations

Erasmus students at PHOÖ in Linz, who are doing a video course go out on the streets of Linz, ask people for recommendations and visit places they talk about. Join them on an „Erasmus Tour of Linz“! Presenter of the broadcast is Sophie Tuijp from the Netherlands and her fellow Erasmus students join her as studio guests.

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Tera FM
59 Min.
Mi. 01. Juli

Was passiert mit unseren Daten?

Wem gehören unsere Daten eigentlich – und wie selbstbestimmt können wir uns in der digitalen Welt noch bewegen? Gemeinsam mit Datenschutzexperte Raphael Albert von Privacy Minded sprechen wir darüber, warum Datenschutz weit mehr ist als Cookie-Banner und DSGVO. Im Mittelpunkt stehen digitale Souveränität, der bewusste Umgang mit persönlichen Daten und die Frage, wie viel Kontrolle wir im Alltag tatsächlich über unsere digitalen Spuren haben.

Wir diskutieren, welche Daten wir täglich preisgeben, warum viele digitale Dienste zwar kostenlos erscheinen, aber mit unseren Daten bezahlt werden, und weshalb Datenschutz kein Nischenthema für Juristinnen oder IT-Expertinnen ist, sondern eine Voraussetzung für Freiheit, Demokratie und gesellschaftliche Teilhabe. Außerdem sprechen wir über die Macht großer Plattformen, den Einsatz digitaler Technologien in Schulen und darüber, welche Verantwortung Bildungseinrichtungen im Umgang mit den Daten von Kindern und Jugendlichen tragen.

Zum Abschluss richten wir den Blick nach vorne: Welche datenschutzfreundlichen Alternativen gibt es zu den großen Plattformen? Welche Rolle spielen europäische Lösungen und Open-Source-Software für mehr digitale Unabhängigkeit? Und wie können Politik, Bildungseinrichtungen und jede*r Einzelne dazu beitragen, digitale Souveränität nicht nur als Schlagwort zu verstehen, sondern im Alltag tatsächlich zu leben? Eine Folge darüber, warum Datenschutz und Medienbildung untrennbar zusammengehören – und warum unsere digitalen Entscheidungen auch gesellschaftliche und demokratische Auswirkungen haben.

Der Podcast „Kompetent & Kritisch“ von Radio FRO und dem Forum Medienbildung beleuchtet zentrale Fragen der Medienkompetenz in Österreich: Welche Fähigkeiten brauchen Menschen, um sich im digitalen Informationsraum sicher, selbstbestimmt und kritisch zu bewegen – und wie können diese Kompetenzen wirksam vermittelt werden?

Kofinanziert von der Europäischen Union | ProEuropeanValuesAT.

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Kompetent & Kritisch
46 Min.
Do. 16. Juli

Tauben in der Stadt

Tauben sind besser als ihr Ruf und ein harmonischeres Zusammenleben in der Stadt ist möglich. | Die Geschichte der Korruptionsforschung. Tauben in Linz Tauben haben einen schlechten Ruf. Sie seien schmutzig und durch ihren Kot würden Fassaden beschädigt werden. Wenn man sich näher mit den Tieren beschäftigt, dann kann man die meisten Vorwürfe widerlegen. Sabine Auer von der Initiative Streunertauben Linz, die aus dem Verein Streunerkatzen Oberösterreich hervorgegangen ist, erklärt, dass besonders der Kot eigentlich kein Problem sei. Nur durch die falsche Ernährung durch Essensreste oder das Füttern von Brot, komme es zu den sehr nassen, klebenden Ausscheidungen. Wenn Tauben artgerechtes Futter, nämlich Körner, fressen, ist der Kot fest und trocken und lasse sich sehr leicht entfernen. Tauben leben in Städten, weil sie domestizierte Tiere sind, also als Haustiere gehalten wurden. Sie wurden als Brieftauben eingesetzt oder für ihr Fleisch und Eier gehalten. Als die Menschen Tauben nicht mehr benötigten, wurden sie frei- und sich selbst überlassen. Durch die Art und Weise, wie sie gezüchtet wurden, ist der Bruttrieb sehr hoch, sie legen viele Eier über das Jahr verteilt und vermehren sich so unkontrolliert. Ein menschengemachtes Problem also, dass nur durch menschliche Hilfe wieder gelöst werden könne. In Linz gibt es mittlerweile zwei Taubenschläge, einmal an der Johannes Kepler Universität Linz und einen, der von Streunertauben Linz betreut wird. Auer erzählt, dass so um die 200 Tauben dort Futter bekommen. Im Schlag werden auch die Eier durch Plastikeier ersetzt, damit der Taubenbestand etwas kontrolliert wird. Von einem Fütterungsverbot, wie es derzeit in Salzburg herrscht, hält Auer nichts. Tauben würden nur noch verzweifelter nach Essen suchen und dadurch ungeeignetes von der Straße picken, was wiederum zu mehr Verschmutzungen führe. Sabine Auer ist überzeugt, dass mehr Taubenschläge und das kontrollierte Tauschen von Eiern am effektivsten dabei helfen würde, dass Mensch und Tier besser zusammenleben könne. Tauben halten sich dann auch tagsüber mehr im Schlag auf, was bedeutet, dass sie nicht mehr in so großer Zahl in der Stadt erscheinen. Links: Facebookgruppe Streunertauben Geschichte der Korruption Gefälschte Meinungsumfragen, veruntreute EU-Gelder und annullierte rote Karten. Korruptionsskandale machen immer wieder Schlagzeilen. Versuche, gegen Korruption vorzugehen reichen bis in die Antike. Schon das römische Rechtswesen der späten Republik kannte Tatbestände wie Veruntreuung, Unterschlagung und Amtsmissbrauch. Während im Mittelalter Korruptionskritik keine große Rolle spielte, taucht sie im 16. Jahrhundert im Kontext von Staatsbildungsprozessen wieder auf. Herrschende bauten die Verwaltung aus, um ihre Macht zu stärken und gingen gegen korrupte Amtsträger vor. Als sich infolge der Revolutionen in Nordamerika und Frankreich im 19. Jahrhundert die Prinzipien der Rechtsgleichheit und der demokratischen Teilhabe durchzusetzen begannen, wurde Korruptionskritik zu einem Phänomen der Gesamtbevölkerung. Dabei spielte auch die Entwicklung der Medien eine wichtige Rolle. Im 20. Jahrhundert weitete sich Korruptionskritik auch auf den Bereich der Wirtschaft aus, wie entsprechende Paragraphen im Wirtschaftsrecht und Compliance-Regeln belegen. Links: Handbuch Korruptionsforschung Niels Grüne, Biografie und Publikationsverzeichnis Zum Beitrag Headerbild: Streunertauben Linz

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FROzine
56 Min.
Do. 16. Juli

PHTV Tera FM – Dautovic-Steindl und Gäste

Dautovic-Steindl und Gäste –

die philoSophi(e)sche Sommersendung

Es ist heiß, es ist ruhig in der Huemerstraße, es ist Sommerpause … – PHTV widmet sich da den großen, schweren Themen – auf mehr oder weniger humorvolle Art. So im Sinne von „schaun‘ ma‘ mal“.

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Tera FM
60 Min.
Do. 16. Juli

Geschichte der Korruption

Gefälschte Meinungsumfragen, veruntreute EU-Gelder und annullierte rote Karten. Korruptionsskandale machen immer wieder Schlagzeilen. Versuche, gegen Korruption vorzugehen reichen bis in die Antike. Schon das römische Rechtswesen der späten Republik kannte Tatbestände wie Veruntreuung, Unterschlagung und Amtsmissbrauch. Während im Mittelalter Korruptionskritik keine große Rolle spielte, taucht sie im 16. Jahrhundert im Kontext von Staatsbildungsprozessen wieder auf. Herrschende bauten die Verwaltung aus, um ihre Macht zu stärken und gingen gegen korrupte Amtsträger vor. Als sich infolge der Revolutionen in Nordamerika und Frankreich im 19. Jahrhundert die Prinzipien der Rechtsgleichheit und der demokratischen Teilhabe durchzusetzen begannen, wurde Korruptionskritik zu einem Phänomen der Gesamtbevölkerung. Dabei spielte auch die Entwicklung der Medien eine wichtige Rolle. Im 20. Jahrhundert weitete sich Korruptionskritik auch auf den Bereich der Wirtschaft aus, wie entsprechende Paragraphen im Wirtschaftsrecht und Compliance-Regeln belegen.

Links:
Handbuch Korruptionsforschung
Niels Grüne, Biografie und Publikationsverzeichnis

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Kino für die Ohren 2022
12 Min.
Do. 25. Juni

Wie können wir vom Film lernen?

Wenn morgen in den ersten beiden Schulstunden österreichweit alle Schülerinnen und Schüler denselben Film sehen würden – welcher sollte das sein? Welchen Stellenwert hat Filmpädagogik in unserem Bildungssystem? Über diese und viele weitere Fragen sprechen wir mit der Filmpädagogin Julia Defrancesco.

Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum Filme bei jungen Menschen so viel auslösen können und was professionelles Filmschauen eigentlich bedeutet. Wir sprechen darüber, wie Filmpädagogik dabei hilft, Filmsprache bewusst zu lesen und zu verstehen, warum die Gespräche nach einer Filmvorführung oft genauso wichtig sind wie der Film selbst und wie uns Filmfiguren und ihre Geschichten dabei unterstützen können, über das eigene Leben, Werte und Perspektiven nachzudenken. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, wie Kurzvideoplattformen unsere Aufmerksamkeitsspanne verändern, welche Auswirkungen das auf unseren Umgang mit Filmen hat und was diese Entwicklung über unsere Gesellschaft aussagt. Eine Folge über Film als weit mehr als Unterhaltung – nämlich als Werkzeug für Medienbildung, Reflexion und gesellschaftlichen Dialog.

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Kompetent & Kritisch
45 Min.
Do. 02. Juli

AcroYoga – Körperbewusstsein, Vertrauen, Kommunikation

Freude an Bewegung

Acro Yoga – Körperbewusstsein, Vertrauen, Kommunikation

Thema

Der Verein AcroYoga Linz bietet Platz für eine spannende Form der Bewegung. AcroYoga ist eine Sportart, die man zu zweit oder in Gruppen ausüben kann. Ocean, unser heutiger Gast ist Mitglied im Verein AcroYoga Linz. Er hält zu dieser Sportart Kurse für Erwachsene und bietet jeden Montag Kindern im sogenannten Kinderzirkus Raum, sich akrobatisch zu entfalten….

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Tera FM
60 Min.
Mi. 01. Juli

Die Paperwolves – on air

Die Paperwolves stellen sich vor, spielen Musik und geben Einblicke darüber was sie als Journalismus-Club machen. Verantwortung übernehmen und eigene Themen einbringen steht dabei im Vordergrund. Das haben sie auch für die Radiosendung gemacht.

Die Jüdische Gemeinde in Linz und ein Bericht über einen Ausflug ins Konzentrationslager Mauthausen mit der Klasse ist das Thema, über das die zweite Gruppe spricht. Die Schülerinnen erzählen über die Atmosphäre im ehemaligen Lager und wie wichtig es ist, dass wir niemals vergessen, und niemals wiederholen was dort verbrochen wurde.

Die dritte Gruppe spricht über Informationsgewinnung und auf was man dabei achten muss. Gerade in Zeiten der künstlichen Intelligenz wird es zunehmend wichtiger, dass Nutzer*innen von Suchmaschinen und KI-System wissen, wie sie sensibel mit den Daten umgehen können. Nutzer*innen müssen immer das letzte Glied der Kette bleiben: denn die Evaluierung und kritische Beurteilung kann letztlich nur ein Mensch.

Die vierte Gruppe spricht über die unterschiedlichen Fußball-Ligen in Europa. Sie geben außerdem detaillierte Einblicke in die Ergebnisse, und erklären einige wichtige Regeln.

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Workshops
41 Min.
Mi. 24. Juni

Digitale Resilienz und KI im Journalismus

Künstliche Intelligenz ist längst im journalistischen Alltag angekommen: bei der Transkription von Interviews, bei der Recherche, beim Formulieren, Übersetzen, Zusammenfassen. Aber wie kann eine Redaktion KI sinnvoll einsetzen, ohne journalistische Verantwortung abzugeben? Welche Regeln braucht es, damit KI nicht einfach Arbeit ersetzt, sondern Qualität und Kontrolle stärkt? Und wie bleibt Journalismus glaubwürdig, wenn immer mehr Inhalte von Maschinen erzeugt oder zumindest mitgestaltet werden?

Um diese Fragen ging es im Juni bei Radio FRO in einem zweitägigen Workshop zur Erarbeitung von KI-Guidelines. Zu Gast war Stephan Weichert. Er ist Medien- und Kommunikationswissenschaftler, Autor und Vorstand des VOCER Instituts für Digitale Resilienz. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit digitalem Journalismus, Medieninnovation und den Auswirkungen digitaler Technologien auf Öffentlichkeit und Demokratie. Aktuell arbeitet er intensiv zum Thema KI-Resilienz im Journalismus – also zur Frage, wie Redaktionen im KI-Zeitalter handlungsfähig, glaubwürdig und verantwortungsvoll bleiben können.

Für diese halbstündige Ausgabe von „Kompetent und Kritisch“ hat mein Kollege David Winkler-Ebner, Ausbildungsleiter bei Radio FRO, mit Stephan Weichert gesprochen: über KI im Journalismus, um Haltung, Verantwortung und Vertrauen.

Moderation: Michael Diesenreither

Die musikalischen Beiträge stammen aus dem Album „OK Computer“ von Radiohead aus dem Jahr 1997:

  • Paranoid Android
  • Karma Police

Der Podcast „Kompetent & Kritisch“ von Radio FRO und dem Forum Medienbildung beleuchtet zentrale Fragen der Medienkompetenz in Österreich: Welche Fähigkeiten brauchen Menschen, um sich im digitalen Informationsraum sicher, selbstbestimmt und kritisch zu bewegen – und wie können diese Kompetenzen wirksam vermittelt werden?

Kofinanziert von der Europäischen Union | ProEuropeanValuesAT.

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Kompetent & Kritisch
35 Min.
Do. 18. Juni

Filmbildung und Radioarbeit in der Schule

Markus Vorauer und Christian Kogler werden im kommenden Jahr ihre Tätigkeit an der PHOÖ beenden, aber wir hoffen, dass das Erweiterungsstudium auch danach fortgeführt werden kann. TERA FM macht aus diesem Anlass schon mal gleich ganz früh einen Ausblick auf das, was da möglicherweise kommen wird.

Voranmeldung zum Erweiterungsstudium Filmbildung und Radioarbeit in der Schule bis 26. 6. unter
https://ph-ooe.at/lehrgang-erweiterungsstudiumfilmbildungundradioarbeitinderschule2024-1

EDIT Videochallenge
https://www.editvideochallenge.org

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Tera FM
60 Min.
Di. 09. Juni

Spannende Berufe in Wilhering #9: Oberst Roman Laimer – ABC-Abwehr im...

Habt ihr euch schon einmal gefragt, wer uns vor gefährlichen atomaren, biologischen oder chemischen Stoffen schützt? Oder was passiert, wenn nach einer Naturkatastrophe sauberes Trinkwasser fehlt? Für solche besonderen Aufgaben gibt es speziell ausgebildete Expertinnen und Experten im Österreichischen Bundesheer.

Im Gespräch mit den jungen Reporterinnen und Reportern Lorenz, Philipp und Franziska erklärt Oberst Roman Laimer, was die ABC-Abwehr eigentlich macht, wie gefährliche Stoffe erkannt werden und warum der Eigenschutz dabei an erster Stelle steht. Außerdem berichtet er über seine Ausbildung, die Bedeutung körperlicher Fitness und seine heutige Arbeit in Planung und Einsatzvorbereitung.

Besonders spannend sind seine Erzählungen von Einsätzen im In- und Ausland: von der Trinkwasseraufbereitung in Bosnien über Hochwassereinsätze in Österreich bis hin zu Hilfseinsätzen nach dem Tsunami in Sri Lanka. Auch Erfahrungen im Zusammenhang mit Geflügelpest, Milzbrand und anderen biologischen Gefahren kommen zur Sprache.

Dabei erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer nicht nur viel über die Arbeit der ABC-Abwehr, sondern auch über die abwechslungsreichen Herausforderungen des Berufs – von Übungen im Gebirge über Einsätze bei Nacht bis hin zu besonderen Situationen im Hubschrauber. Eine spannende Sendung über Verantwortung, Technik, Teamarbeit und den Schutz von Menschen in außergewöhnlichen Lagen.

„Spannende Berufe in Wilhering – Kinder fragen nach“ ist ein Radioprojekt der 4. Klasse der Volksschule Dörnbach. Begleitet wird es von Klassenlehrerin Petra Kühn-Laimer und Radiomacherin Sabine Traxler.

Musik-Jingle: Labogalak – Pop 3

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Workshops
48 Min.
Mi. 10. Juni

Vom Wirtshaus in die digitale Öffentlichkeit

Thomas Aichinger im Gespräch mit Simon Moser über Öffentlichkeit – am Wirtshaustisch, digital und in der Zukunft.

Wie hat sich Öffentlichkeit durch die Digitalisierung und Soziale Netzwerke geändert? Wie wird in Zukunft öffentlich diskutiert und wie können wir uns darauf vorbereiten? Darüber spricht Simon Moser in der 3. Podcast-Folge mit Thomas Aichinger.

Thomas Aichinger ist Medienexperte, Organisationssoziologe, Berater für digitale Transformation & KI.

Moderation: Simon Moser

 

Der Podcast „Kompetent & Kritisch“ von Radio FRO und dem Forum Medienbildung beleuchtet zentrale Fragen der Medienkompetenz in Österreich: Welche Fähigkeiten brauchen Menschen, um sich im digitalen Informationsraum sicher, selbstbestimmt und kritisch zu bewegen – und wie können diese Kompetenzen wirksam vermittelt werden?

Kofinanziert von der Europäischen Union | ProEuropeanValuesAT.

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Kompetent & Kritisch
46 Min.
Do. 04. Juni

Junglehrer:innenreport 2026

Wie bewältigen Jungpädagog:innen den Einstieg ins Lehrer:innenleben?

Welche Herausforderungen haben sie zu bewältigen?

Was sind die schönen Seiten, was ist verbesserungswürdig?

Darüber (und noch viel mehr) diskutieren 5 Junglehrer:innen der Sekundarstufe im Studio.

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Tera FM
60 Min.
Mi. 27. Mai

Freie Medien als Lernorte für Kritische Medienkompetenz

Mein Gast in der zweiten Folge des Podcasts ist Andrea Sedlaczek von COMMIT. Mit ihr spreche ich darüber, was kritische Medienkompetenz heute bedeutet – und warum sie so eng mit Demokratiebildung verbunden ist. Weiters thematisieren wir die Ergebnisse des Bürger*innenrat Medien und Demokratie und wir trainieren unsere Demokratie-Fitness.

Kritische Medienkompetenz und Demokratiebildung

Andrea Sedlaczek ist Wissenschaftlich-Pädagogische Mitarbeiterin bei COMMIT (Community Medien Institut für Weiterbildung, Forschung und Beratung) mit den thematischen Schwerpunkten Kritische Medienkompetenz, Medien und Mehrsprachigkeit, Nachhaltigkeit sowie Erwachsenenbildung und Kompetenzerwerb. Sie hat Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft an der Universität Wien studiert und forscht neben der Tätigkeit bei COMMIT am Institut für Sprachwissenschaft an der Universität Wien zu Klima- und Nachhaltigkeitskommunikation.

Diese Folge entstand bei der Tagung „Freie Medien in der Digitalen Grundbildung“ von 20. bis 22. Mai im Bildungshaus Sankt Magdalena in Linz. Im Mittelpunkt der von Andrea Sedlaczek (COMMIT) und Florian Danhel (PH Wien) organisierten Tagung stehen Fragen rund um Medienbildung, Demokratie, KI, Schule und Freie Medien als Lernorte. Ziel ist ein Erfahrungsaustausch zwischen Lehrer*innen, Projektbetreuer*innen und Mitarbeiter*innen der Freien Medien. Ich hatte auch die Möglichkeit, den Podcast „Kompetent & Kritsch“ bei der Tagung vorzustellen. Im Rahmen der Tagung fand auch eine Exkursion zu Radio FRO statt. Dort entstand die zweite Folge des Podcasts mit Andrea Sedlaczek und Statements von Teilnehmenden der Exkursion.

Links und Quellen

 

Moderation: Michael Diesenreither

Der Podcast „Kompetent & Kritisch“ von Radio FRO und dem Forum Medienbildung beleuchtet zentrale Fragen der Medienkompetenz in Österreich: Welche Fähigkeiten brauchen Menschen, um sich im digitalen Informationsraum sicher, selbstbestimmt und kritisch zu bewegen – und wie können diese Kompetenzen wirksam vermittelt werden?

Kofinanziert von der Europäischen Union | ProEuropeanValuesAT.

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Kompetent & Kritisch
60 Min.
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