Hofkabinett & Heimspiel 2014, Digitales Alzheimer?
Hofkabinett Die aus Ungarn stammende Ildiko Jell ist seit langer Zeit schon fixer Bestandteil der Linzer Kulturszene. Ab Donnerstag, dem 23. Jänner um 19 Uhr ist sie gemeinsam mit Josef...
Hofkabinett Die aus Ungarn stammende Ildiko Jell ist seit langer Zeit schon fixer Bestandteil der Linzer Kulturszene. Ab Donnerstag, dem 23. Jänner um 19 Uhr ist sie gemeinsam mit Josef...
In dieser Sendung ist Näheres zum aktuellen Kulturentwicklungsplan sowie zur - mittlerweile schon hunderststen - Versorgerin zu hören.
Online-Süchte bei Kindern und Jugendlichen / Griechenlands EU-Präsidentschaft
In dieser Sendung berichten wird über eine Kleidertauschparty für Frauen und über ein Projekt des Münchner Instituts für Zeitgeschichte.
Anlässlich der bevorstehenden Unrecords Label-Night in der KAPU senden wir ein Interview mit Birgit Michlmayr von Unrecords. Außerdem geht's heute um Blumenschein Kunst oder Kunst von Stephan...
In dieser Sendung ist Näheres zum Buch Imaginationen des Untergangs. Zur Konstruktion antimuslimischer Fremdbilder im Rahmen der Identitätspolitik der FPÖ zu hören. Außerdem beschäftigen...
Eine Sendung rund um's Symposium "Feministische Perspektiven", welches diese Woche im Linzer Posthof staffindet.
Die InitiatorInnen der Plattform "Europa geht anders" teilen eine Idee, die auch schon im Namen steckt - nämlich dass ein anderes Europa möglich ist.
In der heutigen Sendung beschäftigen wir uns mit Papergirl, einem Kunstprojekt, das nun auch in Linz angelangt ist sowie mit alltäglichem Antisemitismus.
Interview mit Klaus Sambor von der euopäischen Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Grundeinkommen als ein neues Menschenrecht, das soll mit der Kampagne erreicht werden. Und im...
Heute hören Sie Beiträge über Freiräume, die erspielt werden und Freiräume, die erkämpft werden, über improvisierte Musik und über Feminismus im bäuerlichen Milieu.
Zu Gast im Studio: Georg Mittendrein (Theatermacher & Leiter Kulturhaus Bruckmühle Pregarten) / #GroKoDeal / Richard Billinger und der Nationalsozialismus