Der Auserwählte
Da sage noch eine_r Theologen hätten keinen Witz! Hermann Knapp beweist mit einem jüngsten Roman, dass die Erlösung der Welt auch Spaß machen kann.
Da sage noch eine_r Theologen hätten keinen Witz! Hermann Knapp beweist mit einem jüngsten Roman, dass die Erlösung der Welt auch Spaß machen kann.
Andi Wahl hat das Buch "Die andere Seite" des Vorarlberger Autors Bastian Kresser gelesen und ist sich nicht sicher ob Kresser ein wunderbarer Schriftsteller oder ein "verdammtes Arschloch" ist.
Er ist schon eine Berühmtheit! Der Syrer Omar Khir-Alaman hat sich mit seinem Buch "Danke! - Wie Österreich meine Heimat wurde" in die Herzen vieler Österreicher*innen geschrieben. Andi Wahl hat versucht am Lack des Strahlemanns zu kratzen. Dabei hat er festgestellt, dass Omar auch so ist wie er sich gibt. Auch deshalb ein bemerkenswertes Buch.
Die vor allem als Kinder- und Jungendbuchautorin bekannte tschechische Schriftstellerin Iva Prochazkova legt einen spannenden Prager Kriminalroman vor. Andi Wahl hat ihn gelesen und mit der Autorin ein Telefoninterview geführt.
In seinem neusten Buch erzählt Wolfgang Freitag wie ein Loipersdorfer "Zigeuner" vor den Linzer Volksgerichtshof geriet.
Der Philosoph, Historiker und Gelehrte Philipp Blom hat ein Buch über seine Geige und die Suche nach deren Erschaffer geschrieben. Und das ist spannender geworden als es sich dieser Beschreibung nach anhört.
Andi Wahl bespricht drei '"Klimaromane"
Andi Wahl stellt drei Romane vor die sich mit dem Klimawandel beschäftigen.
In der Reihe 20 Jahre-20 Stimmen beschäftigt sich diese Sendung mit Geschichten, die rund um FRO erzählt werden.
Wie waren die Anfänge von Radio FRO und was geschah in den Jahren bevor Radio FRO auf Sendung ging?
Wie geht es unseren Buben und wie können wir sie unterstützen. Damit befasst sich der Psychologe und Psychotherapeut Eduard Waidhofer in seinem neuen Buch. Andi Wahl hat ihn ins Radiostudio geladen.
Vertreter*innen der KZ-Überlebenden appellieren an die politischen Entscheidungsträger*innen Europas sich bei ihren Antworten auf die Flüchtlingsfrage vom Respekt vor der Menschenwürde eines jeden leiten zu lassen.