Wir waren bei Radio FRO!
Ein echtes Radio zu besuchen und dann auch gleich eine Radiosendung zu machen - das geht bei Radio FRO. Einfach so!
Mit dem Open Space wird Radio FRO dem Bedürfnis nach einer spontanen, offenen Sendefläche gerecht.
Hier haben Radiointeressierte die Möglichkeit zu schnuppern bzw. Sendungen zu machen. Neben ersten Testsendungen Interessierter wird diese Plattform von Programmmachenden besonders gerne für einmalige Sendungen und Programm-Specials in Anspruch genommen. Ansonsten werden zu diesen Zeiten Sendungen kooperierender freier Radiostationen im Programmaustausch übernommen.
Ein echtes Radio zu besuchen und dann auch gleich eine Radiosendung zu machen - das geht bei Radio FRO. Einfach so!
Aufwachen! Heisst das aktuelle Buch von Friedrich Orter, welches im Herbst dieses Jahres beim Ecowin Verlag erschienen ist und welches er als Streitschrift bezeichnet. Der Untertitel verrät dann, um was es konkret geht: Europa und die neue Weltunordnung. Christian Aichmayr hat das Buch gelesen und stellt es in VOR ORT vor.
Nach zwei kurzen Nachrichten aus Kolumbien und Ecuador haben wir zwei längere Beiträge für euch:
Paul Mahr. Bürgermeister von Marchtrenk, im Interview.
Wir hören ein Interview über Körpersoziologie, Schönheitsideale, Medien und Migration im Rahmen des Projektes Das Leben hat Gewicht.
Das Thema unserer ersten Sendung in diesem Jahr: Guatemala. Am 29. Dezember 1996 endete mit der Unterzeichnung der Friedensabkommen ein über drei Jahrzehnte lang dauernder blutiger Konflikt zwischen Militärdiktatur und Guerilla. Zwanzig Jahre ist das jetzt her. Doch Frieden herrscht nicht in Guatemala. Das Land hat eine der höchsten Mordraten der Welt, der Rassismus gegen die indigene Bevölkerung ist nach wie vor präsent, Aktivist*innen werden bedroht. Das liegt auch daran, dass die insgesamt zwölf Friedensabkommen nie oder nur unzureichend umgesetzt wurden.
Am vergangenen Freitag starb Ari Rath im Alter von 92 Jahren in seiner Geburtsstadt Wien. Aus diesem Anlass senden wir ein Gespräch, das Herbert Gnauer 2015 mit den Journalisten und Intellektuellen in einem Wiener Cafehaus geführt hat.
.. eigentlich sollten der Kubanischen Revolution viele Revolutionen folgen. Dafür ging Che Guevara damals nach dem Erfolg in Kuba nach Bolivien, wo er aber 1967 ermordet wurde. Außer in Nicaragua blieben auch die anderen Revolutionen auf dem amerikanischen Kontinent aus. Nur Kuba konnte unter Führung Castros die Revolution verteidigen.
Zunächst haben wir ein paar Kurznachrichten über aktuelle Ereignisse aus Mexiko, Kolumbien und Haiti im Programm. Danach hört ihr einen Beitrag über die lebensgefährliche Situation, in der sich Lesben, Schwule und Trans*personen in El Salvador befinden.
Wir haben weder Kosten noch Mühen gescheut und wieder mal ein randvolles Programm für Euch zusammen gestellt. Mitte Oktober beschäftigte sich eine Tagung in Berlin mit den Gemeinsamkeiten zwischen der Abschottungspolitik der USA und der Europäischen Union. Akteure von beiden Seiten des Atlantiks diskutierten Möglichkeiten zusammenzuarbeiten. Onda hat die Veranstaltung verfolgt und mit den Gästen gesprochen.
Montag, 24.10.2016 || 12:00 - 13:00 Sie hören SpacefemFM Frauenradio mit Auszügen aus dem queer feminisistischen Feminismus und Krawall - Protestcamp. Aktuell zu hören sind eine Ver-zahnung der beiden WS Bözer Krawall, mit Freude an Krach, Musik und organisiertem Chaos und Nie wieder ein Österreich ohne uns, (mit queer feministischen antirassistischen Demosprüchen. Am Ende mischen sich die beiden WS in der Demo-Perfomace. Gestaltung und Redaktion: Rosvita Kröll und Jerneja Zavec
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