sender open space Foto:Johannes Mayerbrugger
Foto:Johannes Mayerbrugger
Jeden Dienstag, 12 - 13 Uhr | Jeden Mittwoch, 12 - 13 Uhr | Jeden Donnerstag, 12 - 13 Uhr | Jeden Freitag, 12 - 13 Uhr | Jeden Montag, 12 - 13 Uhr

Open Space

Mit dem Open Space wird Radio FRO dem Bedürfnis nach einer spontanen, offenen Sendefläche gerecht.

Hier haben Radiointeressierte die Möglichkeit zu schnuppern bzw. Sendungen zu machen. Neben ersten Testsendungen Interessierter wird diese Plattform von Programmmachenden besonders gerne für einmalige Sendungen und Programm-Specials in Anspruch genommen. Ansonsten werden zu diesen Zeiten Sendungen kooperierender freier Radiostationen im Programmaustausch übernommen.

Verantwortliche/r: Radio FRO Programmkoordination
Kontakt: programm@fro.at
Sprachen: Deutsch

Kommende Sendetermine

May
11
12 - 13 Uhr
May
12
12 - 13 Uhr
May
13
12 - 13 Uhr

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Vergangene Sendungen

Wir waren bei Radio FRO!

Ein echtes Radio zu besuchen und dann auch gleich eine Radiosendung zu machen - das geht bei Radio FRO. Einfach so!

Aufwachen! Friedrich Orter’s aktuelle Streitschrift – VOR ORT 57

Aufwachen! Heisst das aktuelle Buch von Friedrich Orter, welches im Herbst dieses Jahres beim Ecowin Verlag erschienen ist und welches er als „Streitschrift“ bezeichnet. Der Untertitel verrät dann, um was es konkret geht: „Europa und die neue Weltunordnung“. Christian Aichmayr hat das Buch gelesen und stellt es in VOR ORT vor.

onda-info 399

Nach zwei kurzen Nachrichten aus Kolumbien und Ecuador haben wir zwei längere Beiträge für euch:

Das Leben hat Gewicht

Wir hören ein Interview über Körpersoziologie, Schönheitsideale, Medien und Migration im Rahmen des Projektes „Das Leben hat Gewicht“.

onda-info 398

Das Thema unserer ersten Sendung in diesem Jahr: Guatemala. Am 29. Dezember 1996 endete mit der Unterzeichnung der Friedensabkommen ein über drei Jahrzehnte lang dauernder blutiger Konflikt zwischen Militärdiktatur und Guerilla. Zwanzig Jahre ist das jetzt her. Doch „Frieden“ herrscht nicht in Guatemala. Das Land hat eine der höchsten Mordraten der Welt, der Rassismus gegen die indigene Bevölkerung ist nach wie vor präsent, Aktivist*innen werden bedroht. Das liegt auch daran, dass die insgesamt zwölf Friedensabkommen nie oder nur unzureichend umgesetzt wurden.

Ari Rath im Gespräch

Am vergangenen Freitag starb Ari Rath im Alter von 92 Jahren in seiner Geburtsstadt Wien. Aus diesem Anlass senden wir ein Gespräch, das Herbert Gnauer 2015 mit den Journalisten und Intellektuellen in einem Wiener Cafehaus geführt hat.

onda-info 396

.. eigentlich sollten der Kubanischen Revolution viele Revolutionen folgen. Dafür ging Che Guevara damals nach dem Erfolg in Kuba nach Bolivien, wo er aber 1967 ermordet wurde. Außer in Nicaragua blieben auch die anderen Revolutionen auf dem amerikanischen Kontinent aus. Nur Kuba konnte unter Führung Castros die Revolution verteidigen.

onda-info 395

Zunächst haben wir ein paar Kurznachrichten über aktuelle Ereignisse aus Mexiko, Kolumbien und Haiti im Programm. Danach hört ihr einen Beitrag über die lebensgefährliche Situation, in der sich Lesben, Schwule und Trans*personen in El Salvador befinden.

onda-info 394

Wir haben weder Kosten noch Mühen gescheut und wieder mal ein randvolles Programm für Euch zusammen gestellt. Mitte Oktober beschäftigte sich eine Tagung in Berlin mit den Gemeinsamkeiten zwischen der Abschottungspolitik der USA und der Europäischen Union. Akteure von beiden Seiten des Atlantiks diskutierten Möglichkeiten zusammenzuarbeiten. Onda hat die Veranstaltung verfolgt und mit den Gästen gesprochen.

Nie wieder ein Österreich ohne uns

Montag, 24.10.2016 || 12:00 - 13:00 Sie hören SpacefemFM – Frauenradio mit Auszügen aus dem queer feminisistischen “Feminismus und Krawall” - Protestcamp. Aktuell zu hören sind eine Ver-zahnung der beiden WS „Bözer Krawall“, mit Freude an Krach, Musik und organisiertem Chaos und „Nie wieder ein Österreich ohne uns“, (mit queer feministischen antirassistischen Demosprüchen. Am Ende mischen sich die beiden WS in der Demo-Perfomace. Gestaltung und Redaktion: Rosvita Kröll und Jerneja Zavec