Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören (Gesellschaft) (Tschechisch)

Do. 13. Dez.

FRO(h)es und FRECHes Radio – 20 Jahre

FRO(h)es und FRECHes Radio – 20 Jahre

Der ehemalige „Chef“ des Jugendradios FRECH Manfred Pilsz (jetzt Sendungsgestalter und Moderator beim Radio für Senioren) führt durch 20 FRO(h)e Jahre …  Radio FRECH – ein Kooperationsprojekt des Linzer Mediengyms in der Fadingerstraße mit dem Kulturzentrum Hof …  während der Kultuhauptstadt: Jugendmedienpartner von Linz09

https://www.nachrichten.at/archivierte-artikel/linz09/frech09/das-frech-09-team-stellt-sich-vor;art14784,94106

https://kulturzentrum-hof.at/index.php?id=6

20 Jahre FRECHes MRG

 

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Radio von Senior*innen
59 Min.
Di. 19. Juli

3-Länder-Vernetzungstreffen; Publikation „Fokus Freizeitverkehr“; In und...

In Folge 240 dieser Sendereihe zu hören:

Ein Bericht vom 3. Drei-Länder-Vernetzungstreffen mit Teilnehmenden aus OÖ, Bayern und Tschechien, Endpunkt der diesjährigen Wanderung war Horní Planá/Oberplan.

Auch die diesjährige Proklamation, in deren Mittelpunkt die Überwindung von Grenzen durch Erhalt und Erweiterung des Öffentlichen Verkehrs steht, werde ich in meinen Bericht einfügen.

Die jüngste Publikation der VCÖ-Schriftenreihe „Mobilität mit Zukunft“ trägt den Titel „Fokus Freizeitverkehr“ und widmet sich einer sehr breit gefächerten Spielart der Mobilität, die leider in der Verkehrspolitik, aber auch in der Raumplanung häufig zu wenig Beachtung findet. So forcieren Einkaufszentren abseits der Städte, die nicht oder nur beiläufig mit Öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch mit Radwegen erschlossen sind und zudem mit Gratisparkplätzen locken, „Freizeitverkehr“ mit Autos in großem Stil. Aber auch dort, wo das Angebot von Bahn und Bus vorwiegend auf Berufs- und Schulverkehr ausgerichtet ist, ein Theaterbesuch abends aber nur mehr mit dem eigenen Auto möglich ist, werden Defizite in der Wahrnehmung des Freizeitverkehrs als Potenzial für den ÖV sichtbar.

Neulich, in und um Ulm: Eindrücke einer Stadt, die ich zu Fuß bzw. mit Öffentlichen Verkehrsmitteln erkundet bzw. durchquert habe, dazu auch noch ein abenteuerlicher Ausflug nach Gerstetten – diesmal nur der Einstieg in diesen Reisebericht, Fortsetzung folgt am 16.8.2016 in den Wegstrecken. Ebenso die Kolumne „Die rote Karte“, die im August geballt vergeben wird.

Kurze Meldungen und Informationen über Schienenersatzverkehre ergänzten die Sendung.

Erich Klinger, 21. Juli 2016

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Wegstrecken
59 Min.
Fr. 01. Juli

Zweite Schienenachse; Zukunft Mühlkreisbahn; 3-Länder-Vernetzungstreffen

Ein Studiogespräch, ein Hörbeitrag. Drei Themen, die miteinander verzahnt sind. Während die Eisenbahnbrücke demnächst aus dem Stadtbild verschwinden wird, ist bei den Planungen für die neue Brücke bis dato nur eine Querung für die „Zweite Schienenachse“ der Straßenbahn vorgesehen. Derzeit realistisches Szenario: Umspurung der Mühlkreisbahn bis Rottenegg auf die Spurweite der Linzer Straßenbahn, darüber hinaus Einstellung des Betriebes.

Gleichzeitig hält man am Westring fest, lässt 2017 neben der Voest-Brücke „Bypass-Brücken“ für den Binnenverkehr errichten und plant die wesentlich teurere unterirdische Führung der 2. Schienenachse der Linzer Straßenbahn. 

Diese Verkehrspolitik ist auch der Initiative Verkehrswende ein Dorn im Auge. Daher habe ich zwei Vertreter dieser Initiative, Lukas Beurle und Hayk Pöschl zum Gespräch ins Studio eingeladen. 

Ich werde in diesem Gespräch auf zwei Aussendungen dieser Initiative Bezug nehmen, einerseits zur Mühlkreisbahn, für die im Herbst eine „neue“ Studie vorliegen soll, andererseits zur geplanten unterirdischen Führung der 2. Schienenachse, also der in Planung befindlichen Straßenbahn von Urfahr zum Bulgariplatz. Im Gespräch mit den Studiogästen werde ich einerseits auf die ungewisse Zukunft der Mühlkreisbahn zu sprechen kommen, aber auch versuchen, herausfinden, ob es neben dem offensichtlichen Kniefall der Linzer Verkehrspolitik vor dem Autoverkehr, der bei oberirdischer Führung der Straßenbahn natürlich durch Wegfall von Fahrspuren bzw. Parkplätzen „Federn“ lassen müsste, nicht doch auch stichhaltige Argumente für die unterirdische Trassenführung gibt.

Die Mühlkreisbahn hätte vor allem im Freizeitverkehr großes Potential. Vorausgesetzt, man vernetzt das Obere Mühlviertel durch ÖV-Verbindungen mit den Nachbarn in Bayern und Tschechien. Wie das gehen könnte, zeigen die Tschechischen Staatsbahnen bzw. deren Regionalleitung für Südböhmen mit einem Bus, der vom 1. Juli bis 31. August an Samstagen und Sonntagen mit zwei Kursen je Fahrtrichtung den Bahnhof Aigen-Schlägl mit Černá v Pošumaví am Moldaustausee verbindet (siehe auch Folder in der Anlage, meine Vor-Information einer täglichen Verbindung war leider falsch, sorry, ek).

http://www.verkehrswende-jetzt.at

Video Rudi Schober zur Mühlkreisbahn: https://www.dorftv.at/video/25114

Seit 2014 findet, initiiert von der Ilztalbahn, der Initiative Zugkunft Mühlkreisbahn, den Christen für einen globalen Marshallplan und der Sunnseitn alljährlich ein 3-Länder-Vernetzungstreffen statt, das zum Ziel hat, die Regionen im Dreiländereck mittels sanfter Mobilität zu vernetzen und auch auf diese Weise Grenzen zu überwinden.

(3-Länder-Vernetzungstreffen siehe auch unter: www.sunnseitn.org)

Heuer fand dieses Treffen am 18. Juni statt, nach Anreise mit Mühlkreisbahn, Ilztalbahn bzw. České dráhy – auch mit einem von den Tschechischen Staatsbahnen zur Verfügung gestellten Bus – trafen die Teilnehmenden vorerst in Zvonková/Glöckelberg zusammen, um von dort aus nach Horní Planá/Oberplan zu wandern. Erich Klinger war wiederum dabei und hat akustische Eindrücke dieses Treffens gesammelt.

Zum Ablauf dieses Treffens:

Drittes 3-Länder-Vernetzungstreffen

Notizen 18. und 19. Juni 2016

Linz-Urfahr – Aigen-Schlägl – ÖBB. České dráhy-Bus bis Sonnenwald – Blauer Hirsch. Zu Fuß nach Zedni Zvonkova/Glöckelberg, von dort teils weiter entlang des Schwemmkanals bis Blizsi Lhota, mit Fähre nach Horni Plana.

Reisegruppe fährt weiter mit České dráhy nach Nove Udoli, von dort mit Sonderbussen nach Aigen bzw. Planbus nach Waldkirchen.

Die von Thomas Schempf, Geschäftsführer der Ilztalbahn, vorgetragene Proklamation, an sich fixer Bestandteil der 3-Länder-Treffen, für die Ruhezeit in Horni Plana vorgesehen, wurde diesmal nicht verlesen, auch nicht verspätet bei der Rückreise der Hauptgruppe, ich füge sie jedoch als Textdatei der in Kürze auch nachzuhörenden Sendung bei.

Einige Punkte der Proklamation sind ohnehin in Thomas Schempfs Ausführungen in Zvonkova/Glöckelberg enthalten.

In Zvonková/Glöckelberg steht als Überbleibsel der Geschichte noch die Kirche von Glöckelberg mit beigeschlossenem Museum und Friedhof. Dieser Ort ist somit auch ein Ort der Begegnung, Spurensuche, auch, wie es scheint, ein Ort einer zumeist konstruktiven Auseinandersetzung mit geschichtlichen Ereignissen, eigenen Lebensspuren. Ich habe speziell auf einer Fahrt nach Tschechien, bei „Zug der Zeit“ 2004, auch schon anderes erlebt, von einem Nachkommen heimatvertriebener Sudetendeutscher, der nur auf Konfronation und Verweigerung jeglichen Gesprächs mit der „gegnerischen Seite“ aus war.

Folgende O-Töne wurden für den Beitrag verwendet:

Musikalischer Empfang durch Gotthard Wagner (Sunnseitn) und musikalischen Begleiter in Aigen-Schlägl am Bahnhof

Gitarren-Toni: auf der Mühlkreisbahn – in Zvonková/Glöckelberg

Gesang, Musik; Ansprache Thomas Schempf mit Übersetzung ins Tschechische in Zvonková/Glöckelberg

Auszug Statement Mühlkreisbahn, Gedicht Maria Buzkova (1993) Erich in Horní Planá/Oberplan

Gotthard und Begleitung (auszugsweise) in Horní Planá

Akustischer Eindruck aus Horní Planá (am Radweg zwischen Bahnhof und See, Rockband aus der Ferne).

Zuggeräusch zwischen Nova Pec und Pekna (ausschnittsweise)

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FROzine
48 Min.
Do. 30. Juni

Wir stellen Tschechien vor

SchülerInnen des Österreichischen Gymnasium Prag stellen Ihnen Tschechien vor: Wissenschaftliche und kulturelle Leistungen, Geschichte und die tschechische Küche.

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mwl-radioklub
60 Min.
So. 10. Jan.

Hardegg an der Thaya: In einer kleinen Stadt

Hardegg an der Thaya ist die kleinste Stadt Österreichs mit an die 80 ständigen Einwohnern. In den Wäldern rund um Hardegg lebt die europäische Wildkatze. Nur: Gesehen hat sie noch niemand. Lediglich ein paar DNA-Proben beweisen, dass sie hier heimisch ist, erzählt Förster Wolfgang Riener vom Nationalpark Thayatal. Einfacher, als das geheime Leben der Wildkatze Felis silvestris silvestris zu erforschen, ist es, die gesprächigen Bewohner von Hardegg kennenzulernen.

Anton Sackl ist der vermutlich letzte Bäcker des Ortes und wirkt manchmal auch als Seelsorger. Seine Frau Ilse betreibt eine Greißlerei, die den sozialen Mittelpunkt des kleinen Ortes bildet.

Harald Riedl, ein pensionierter Biologe aus Wien hat sich vor einigen Jahren in Hardegg angesiedelt und berichtet von seiner Leidenschaft, dem Barfußgehen und von tierischen Besuchern an seiner Haustür.

Hartmut Schnedl stellt das Buch „Die seltsamsten Orte der Welt“ von Alastair Bonnet  vor. Der Buchtipp von Daniela Lipka heißt „In einer kleinen Stadt“ Needful Things von Stephen King.

Die Musik kommt von The Tokens, Hop Trop, Tom Waits, Calexico, Patti Smith, Buena Vista Social Club und Soap & Skin.

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Flaneur und Distel
60 Min.
Di. 18. Aug.

Zweites 3-Länder-Vernetzungstreffen; Spatenstichfeiern; Mühlkreisbahn; Ybbstal

Wegstrecken, Folge 225, 18. August 2015

(Auszüge aus dem Moderationstext, der Abfolge in der Sendung entsprechend)

Nun zum Bericht sowie akustischen Eindrücken vom zweiten Dreiländer-Verkehrsvernetzungstreffen, das am 18.7. in der Grenzregion Oberes Mühlviertel/Bayern/Südböhmen stattfand.

Zur „Erstbeschreibung“ habe ich den Text der mitveranstaltenden Kulturinitiative Sunnseitn ergänzt und wie folgt bearbeitet:
Samstag 18. 7. 2015. „Dreiländernetz“–  3 – Länder Verkehrsvernetzung. Heuer Schwerpunkt in Tschechien. Wanderung und trilaterale Koffer – Performance zwischen Haidmühle und Nové Údolí. roklamation an der Grenzbrücke. Musikalisch begleitete Fahrt mit einem Dampfzug der CD/Ceske Drahy nach Horni Plana, Rückfahrt nach Nové Údolí in einer „regulären“ Garnitur.

In Zusammenarbeit mit Ilztalbahn, Zugkunft Mühlkreisbahn und den tschechischen Staatsbahnen Ceske Drahy sowie Netzwerk von Christen OÖ zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative und KünstlerInnen aus den 3 Ländern.

Zielsetzung der 3-Länder-Vernetzungstreffen ist, dass endlich bzw. wieder grenzüberschreitende Verbindungen im Öffentlichen Verkehr angeboten werden, in Anbindung an die bestehenden Eisenbahnstrecken, darunter auch die Mühlkreisbahn, deren Erhalt bis Aigen-Schlägl eine der weiteren Forderungen dieses Treffens ist.

Die im Vorjahr erstmals vorgetragene Proklamation, damals am 3-Länder-Eck, an der Grenzmarkierung aller drei Länder, wurde heuer an der tschechisch-deutschen Grenze bei Nové Údolí/Neuthal und Haidmühle verlesen, diesmal auch mit tschechischer „Simultan-Übersetzung“.

War im Vorjahr, bei der Wanderung von Oberschwarzenberg nach Haidmühle über den Dreisesselberg – Tristolicnik, die Beteiligung von tschechischer Seite nur spärlich, vor allem bedingt durch den Termin am Pfingstmontag, in Tschechien ein Werktag, waren diesmal tatsächlich Menschen aus allen drei Ländern in namhafter Zahl beteiligt.

Was auch die in „Mein Bezirk Rohrbach“ nachzusehende Fotostrecke belegt (Link folgt nachstehend)

Die von Sr. Gisela organisierte Weiterfahrt mit dem Bus ab Aigen-Schlägl, An- und Rückreisebahnhof der Mühlkreisbahn, führte ins benachbarte Bayern zum Bahnhof der Ilztalbahn in Waldkirchen, dem ersten Treffpunkt der Teilnehmenden, von wo aus die Reise nach Stadtwanderung bzw. Rast am Bahnhof mit einem Linienbus, der nur an den Betriebstagen der Ilztalbahn Waldkirchen und Haidmühle sowie auch den Bahnhof Nové Údolí verbindet, fortgesetzt wurde.

Beim Zurückfahren, diesmal für die Reisenden der Mühlkreisbahn direkt von Nové Údolí nach Aigen, war es etwas fraglich, ob wir den Anschlusszug in Aigen-Schlägl noch erreichen.
Die sich auf der eingleisigen Strecke von Ceske Budejovice nach Nove Udoli/Volary auf die Gegenzüge übertragenden Verspätungen, ausgelöst vor allem durch Abgangsverspätungen in Budweis, baubedingt, hatten auch den Zug, mit dem wir nach der Dampfzugfahrt von Horni Plana nach Nové Údolí zurückfuhren, um knapp 20 Minuten verspätet. Letztlich konnte ein mitreisender ehemaliger Fahrdienstleiter der Mühlkreisbahn im Gespräch mit seinem diensthabenden Kollegen in Linz-Urfahr sicherstellen, dass der Zug auf uns warten würde.

(Abweichung: in der aufgesprochenen Moderation habe ich den letzten Absatz anders formuliert).

Die relativ geringe Abgangsverspätung von 6 Minuten ab Aigen-Schlägl war bald aufgeholt und für die wenigen Richtung Linz-Urfahr fahrenden Beteiligten am zweiten 3-Länder-Vernetzungstag gab es, 22 Jahre nach dem ersten Festival der Regionen, wiederum eine Lesung von mir in einem Zug der Mühlkreisbahn.

Nun aber zu hören, die 2015 fortgeschriebene Proklamation, dargeboten wiederum vom sehr engagierten Thomas Schempf, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Ilztalbahn, im Anschluss daran Wandermusik zwischen Haidmühle und Nove Udoli, dargeboten von Gotthard Wagner und musikalischen Partnern.

Proklamation fortgeschrieben 2015, „simultan“ mit tschechischer Übersetzung, Wandermusik, Audiodatei 14:30

Bericht u. Fotogalerie von der 3-Länder-Verkehrsvernetzung:
www.meinbezirk.at/rohrbach/politik/drei-laender-kaum-oeffis-d1420595.html

Gesamtfahrplan Dreisesselbergbus, Wanderungen mit Führer: www.noveudoli.eu/
www.ilztalbahn-gmbh.de/fahrplaene-2015/dreisessel.html

Link zur Proklamation
http://www.derpassauer.de/ILZTALBAHN/wordpress/aktuelles/

Zwischenjingle

Rückblende auf die unsägliche “Westring-Spatenstichfeier” am Linzer Hauptplatz sowie die Gegenkundgebung, beide am 5. Juli. Anschließend auch noch ein kurzer Blick ins Mattigtal, nach Munderfing, wo am 4.7. ein ähnlicher Spatenstich – noch vor Vorliegen aller Genehmigungen – für die geplante Umfahrung inszeniert wurde.
Kundgebung der „Initiative Verkehrswende Jetzt“ am Linzer Taubenmarkt, 5. Juli 2015 mit etwa 70 bis 80 durchaus interessierten Zuhörenden/Mitwirkenden
Mit Ansprachen/Statements von Gerald Oberransmayr, Erich Klinger, Andrea Mayr-Edoloeye, Boris Lechthaler, Hayk Pöschl, Eva Schobesberger, einem Vertreter der PiratInnen.

Musikalische Statements: Peter Czermak.

Eine Ungeschnittene und unbearbeitete Aufnahme der Kundgebung befindet sich im Archiv der Freien Radios
http://cba.media/291661

Ebenso die Ansprachen der Spatenstichfeier, die ich unter dem Titel „Spatenstichfeier Westring – eine Farce“ ins Archiv gestellt habe, siehe/höre http://cba.media/291663

Besonders widerwärtig empfand ich dabei die Ansprache des Linzer Bürgermeisters Klaus Luger, der sich, so befürchte ich, für diese scheußliche Form der Pflichtübung nicht einmal mehr verbiegen musste:

Ansprache Luger

Eine weitere Kostprobe dieser Ansprachen, jene von LH-Stv. Entholzer, bringe ich in der nächsten Sendung zu Gehör. Entholzer ist für mich hinsichtlich Westring-Befürwortung bei gleichzeitiger Feststellung, der Öffentliche Verkehr habe Nachholbedarf und im Straßenbau sei schon genug investiert worden, was er natürlich nicht bei dieser lächerlichen Veranstaltung gesagt hat, die Verkörperung eines auch mit Sachzwängen in einer schwarz dominierten Landesregierung nicht erklärbaren Widerspruchs, oder, banaler gesagt: eines Mangels an Kontur.
Heftigeren Protest als in Linz gab es am 4. Juli bei der Spatenstichfeier für die Umfahrung Munderfing:

Ein Auszug aus einem Mail von Beteiligten:
„Es kamen ca. 600 GegnerInnen der Umfahrung Mattighofen – Munderfing. Hiesl, Pühringer, Entholzer und Voggenberger haben nach einem schnellen(!) Spatenstich das Weite gesucht. Der Protest war derart massiv, dass sie es vorgezogen haben, durch eine Halle zu verschwinden. Wahrscheinlich wird’s heute Abend im Fernsehen anders dargestellt, aber die Leute waren sehr friedlich, nur laut.
Wir hatten viele Transparente, wir schicken Euch später noch ein paar Fotos (siehe Homepage „Lebensraum Mattigtal“, Adresse nachfolgend).
Liebe Grüße aus Munderfing“

Kommentar Redaktion Wegstrecken zur Verkehrspolitik in OÖ

Der zuvor genannte Martin Voggenberger ist Bürgermeister der Gemeinde Munderfing, wo sich dem Anschein nach GegnerInnen und Befürwortende des (mehrteiligen) Umfahrungsprojektes zumindest die Waage halten. An der von LH-Stv. Hiesl herbeigefragten 84%igen Zustimmung – wobei 500 Menschen aus Braunau befragt wurden – ist also vor Ort nicht viel dran. Den einen die „Brosamen“, den anderen die „Krot“, das funktioniert beim Westring nicht anders, auch hier holte sich Hiesl die vermeintlich überwältigende Zustimmung vor allem von Menschen, die möglicher Weise als Autofahrende aus dem Oberen Mühlviertel davon profitieren würden, aber weit weg vom Ort des Geschehens leben. Außerdem wurde die B 127 in den letzten Jahrzehnten bestens ausgebaut, während die Mühlkreisbahn als Regio-Tram vorerst nur bis Kleinzell verkehren soll, dazu auch nachfolgend der Leserbrief von Alois Hain von der Zugkunft Mühlkreisbahn.

Ich versuche seit einiger Zeit, „Infrastrukturprojekte“ nicht pauschal nach dem Schema: Straßenbau böse, Ausbau Schiene gut, zu beurteilen. Ich maße mir auch nicht an, lärm- und verkehrsgeplagte BewohnerInnen eines Ortes dafür zu kritisieren, dass sie sich eine Änderung der Verhältnisse, auch durch eine Umfahrung wünschen. Zudem versuche ich auch herauszufinden, was hinter Ablehnung oder Zustimmung steckt, bin misstrauisch gegenüber der Haltung von Menschen, deren Ablehnung oder Zustimmung auf dem Floriani-Prinzip aufbaut oder die nicht mitbedenken, wie sich ein umgesetztes oder nicht umgesetztes Vorhaben auswirkt.

Mein Anhaltspunkt ist: ist das vorgesehene Projekt in 20 bis 30 Jahren noch „zeitgemäß“, ist es nachhaltig im Sinne einer anzustrebenden Reduktion des Straßenverkehrs, einer Verlagerung auf den Öffentlichen Verkehr, die Bahn. Wiegen die Vorteile, auch einer Umfahrung, die Nachteile auf?

Als ich noch an der B127, der Rohrbacher Bundesstraße im Bereich der Linzer – oder Urfahraner – Rudolfstraße wohnte, war ich gegen die „Errichtung einer vierten Donaubrücke“, nunmehr zum Westring mutiert.
Kurzfristig hätte mir dieser Bau einer zusätzlichen Donauquerung als unmittelbarer Straßenanrainer durchaus etwas gebracht, an geringerem Verkehrsaufkommen. Ich dachte mir aber schon damals: auf lange Sicht ändert sich auch durch den Bau dieser Brücke nichts am Verkehrsaufkommen in der Rudolfstraße, der Einzugsstraße aus dem Oberen Mühlviertel. Und je mehr hochrangige Straßen gebaut werden, je mehr zusätzliche Möglichkeiten geschaffen werden, noch immer das Auto zu benützen, obwohl aus verschiedensten Blickwinkeln deutlich wird, dass diese Form der Mobilität keine Zukunft hat, desto fataler die Folgen für Umwelt und Menschen. Und desto weniger nachhaltig der Umgang mit den vorhandenen Ressourcen und das Ignorieren der Zerstörung von Landschaften, auch durch Lärm und der Gesundheitsgefährdung für viele Menschen.

Was im Mattigtal vorangetrieben wird, ist das Zustandekommen einer Transitschneise und zudem ein Anreiz dafür, ja nicht vom Auto auf die Bahn umzusteigen, damit lässt sich auch die hohe Zustimmung aus Braunau erklären, wahrscheinlich auch mit der entsprechenden Fragestellung.

Und im blinden Glauben daran, immer mehr an Straßenverkehr durch immer mehr an Straßenbauten bewältigen zu können und zu müssen, bleibt die Erkenntnis auf der Strecke, dass wir – und da muss ich gar nicht den Klimawandel und die jetzige Hitzeperiode heranziehen – bereits deutlich „anstehen“.

Der Bezirk Eferding, ÖV-mäßig „durchschnittlich“ erschlossen, hat mit 662 Fahrzeugen pro 1000 EinwohnerInnen die höchste Kfz-Dichte in ganz OÖ. Abgesehen von Linz-Stadt mit immerhin auch 516 Fahrzeugen pro 1000 Menschen, liegen sämtliche Bezirke in OÖ über dem österreichischen Durchschnitt von 547 Fahrzeugen. Würde man Wien herausrechnen, käme man allerdings auf einen ganz anderen, wesentlich höheren Schnitt.
Interessant, dass der Bezirk Mödling im Speckgürtel von Wien mit 669 Fahrzeugen den 5. höchsten Motorisierungsgrad aller österr. Bezirke aufweist, ein richtiger Speckgürtler braucht wohl ein Auto, für dessen Benützung er auch noch Pendlerpauschale kassieren kann, nach dem Motto: nur Sandhasen fahren mit dem Bus oder der Bahn.
http://www.vcoe.at/de/presse/aussendungen-archiv/details/items/vcoe-beim-autobesitz-geht-schere-zwischen-stadt-und-land-immer-weiter-auseinander

Zu Eferding fällt mir ein: Seit Dezember 2013 fährt die LILO zwischen Eferding und Linz einen Fahrplan, der deutlich verbessert wurde. Ein halbes Jahr später wurde anlässlich der Errichtung einer Brücke für die inzwischen begonnene Umfahrung Eferding auch der Betrieb der LILO für einige Wochen lahmgelegt. Und schon damals habe ich mich gefragt: wie will man den Autofahrenden das Umsteigen schmackhaft machen, wenn man ihnen ständig neue Anreize dafür bietet, doch lieber mit dem Auto zu fahren?

LH-Stv. Hiesl hat in seiner Zeit als Straßenbaureferent so viel an Straßenbauprojekten zur Umsetzung gebracht, dass es bei sofortigem Stopp aller großen Straßenbauvorhaben zumindest zwei Jahrzehnte dauern würde, bis der Öffentliche Verkehr und da vor allem die Regionalbahnen den Quantensprung im Straßenbau auch nur annähernd erreichen könnten und das auch nur bei zügiger Planung und langfristiger Sicherstellung der Finanzierung.

Mit Sicherheit war und ist Hiesl einer der erfolgreichsten Politiker der zweiten Republik, daran gemessen, was in seinem Ressort Straßenbau zur Umsetzung gelangte.

LH Pühringer als Finanzreferent hat ihm dafür den Rücken freigehalten und die jeweiligen Regierungs- bzw. Koalitionspartner haben, teils auch mehr oder minder zähneknirschend, dabei mitgespielt, wie sich der machthungrige und geltungsbesessene Franz Hiesl ein Denkmal nach dem anderen erbauen ließ.

Ein Umdenken, eine Abkehr von einer aufs Auto und den Straßenbau ausgerichteten Verkehrspolitik, ist auch nach Hiesls Abgang nicht zu erwarten, zu viele maßgebliche Menschen sind in diesem Land verseucht vom „Virus Auto“.

http://www.lebensraummattigtal.at/index.php/umfahrung-mattighofen-munderfing.html

http://hiesl.oevp.at/59369/?MP=61-39253

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/Umfahrung-Munderfing-Spatenstich-unter-tosendem-Protest;art70,1888909

Nächster Punkt:

Der Leserbrief von Alois Hain (Plattform Zugkunft Mühlkreisbahn), datiert mit 7.8.2015, zur derzeit laufenden Regio-Tram-Kampagne von LH-Stv. Entholzer, u.a mittels auf youtube platziertem Werbefilm.

Sehr geehrter Herr Ing. Entholzer,
natürlich verfolgen Sie Ihr RegioTram-Projekt weiter, das war auch nicht anders zu erwarten. Sie
übersehen dabei aber, dass Sie den Willen der Menschen der Region schlichtweg ignorieren.
Immerhin mehr als 11.000 Unterschriften und die Resolutionen rd. der Hälfte der Gemeinden des
Bezirks fordern den Erhalt und die Modernisierung der normalspurigen Bahn bis zu deren Endpunkt
im Bahnhof Aigen-Schlägl. Bei den Projektpräsentationen der letzten Jahre hat sich eine deutliche
Ablehnung der Umspurungs- und Verkürzungspläne gezeigt.
Auch wir wollen selbstverständlich die Verbindung der Mühlkreisbahn mit dem Hauptbahnhof und
die Verknüpfung mit einem S-Bahnnetz für Linz. Linz ist der zweitgrößte Ballungsraum in Österreich
und erfordert ein Verkehrssystem, das zukunftsweisend ist und genügend Kapazitäten aufweist, um
den Anforderungen der nächsten Generationen gerecht zu werden. Von der Politik wird erwartet,
dass die bestmöglichen Lösungen gefunden und umgesetzt werden. Mit Schmalspurlösungen mögen
vielleicht die Erfordernisse zwischen Vorchdorf und Gmunden gelöst werden, nicht aber in einer
Region, die derart starke Pendlerströme in den Zentralraum aufweist und mit dem boomenden
Radtourismus ein touristischer Zukunftsmarkt ist.
Die Vinschgerbahn in Südtirol wurde als sog. „toter Ast“ stillgelegt. Erst als die interessierten Bürger
vor den Landtagswahlen mit Plakaten „kein Zug, keine Stimme“ die Entscheidungsträger aufgeweckt
haben, ist das Projekt vorangetrieben worden. Heute ist diese Bahnlinie eine Vorzeigebahn und
erfreut sich ständig steigender Fahrgastzahlen (und soll demnächst auch elektrifiziert werden, Anm. Ek)
Wir werden sicher keinen etappenweisen Umbau der Bahnlinie in Kauf nehmen, der dann das Ende
in Kleinzell oder Rottenegg findet. Erfolgreiche Regionalbahnen sehen ihre Märkte im Pendler- und
Schülerverkehr und im touristischen Verkehr. Deshalb ist gerade der Bahnhof Aigen-Schlägl für die
Zukunft der Mühlkreisbahn besonders wertvoll.
Gerade Sie weisen – wie auf aktuellen Wahlplakaten – immer wieder darauf hin, dass Sie keine
Regionalbahnen zusperren werden. Offensichtlich haben Sie dabei übersehen, dass ein bedeutender
Teil der Mühlkreisbahn nicht mehr bedient werden soll. Wir werden jedenfalls nicht zulassen, dass
der Bezirk Rohrbach und seine Bahn für einen Straßenbahnausbau in Linz geopfert wird!

<plattform ZUGKUNFT mühlkreisbahn>
August 2015
Netzwerk von Christen zur Unterstützung der GMPI; ZUGKUNFT Mühlkreisbahn; Verein FAHRGAST;
KLIMASCHUTZ-Initiative; sunnseitn Kulturentwicklung; Österreichische Naturschutzjugend; Österreichischer
Naturschutzbund; Naturschutzbund Mühlviertel West; Alpenverein Landesgruppe OÖ; Energiezukunft
Mühlviertel; Interessengemeinschaft Böhmerwald; önj Landesgruppe Oberösterreich; önj Haslach; Grünes Herz Europas – Nationalparkregion Donau-Moldau.

Nochmals und abschließend Eindrücke aus Kanada, diesmal u.a. von einer Fahrt mit dem “Excursion Train” von GO Transit nach Niagara Falls, werde ich aus Zeitgründen in einer der beiden September-Sendungen unterbringen, ich habe nicht darauf vergessen, aber eine Stunde ist doch auch sehr kurz, im Juli hat es der Studiotechnik, deren Nichtfunktionieren Turbulenzen mit sich brachte, nicht geklappt, warten wir also auf den hoffentlich schönen, aber kühleren September…
Im Ybbstal, wo 2014 die Gleise der Ybbstalbahn zwischen Göstling und Gstadt demontiert wurden, herrschte bis vor kurzem an beiden noch vorhandenen Abschnitten der Bahn Stillstand: mangels Bewilligungen durfte die ÖGLB die Bergstrecke von Lunz bis Kienberg-Gaming nicht befahren, übrig blieb ein „Rumpfbetrieb“ von Lunz nach Göstling, und das Projekt Museumsbahn zwischen Waidhofen/Ybbs und Ybbsitz harrt auch weiterhin einer möglichen Umsetzung. Immerhin konnte man im Juli drei ehemalige Ybbstalbahn-Personenwagen mit der Aufschrift „Schafkäsexpress“ erwerben, die nunmehr (vermutlich von St. Pölten Alpenbf heimgekehrt) am Areal des Bahnhofs Waidhofen stehen.

Seitens der ÖGLB hieß es am 2. Juli in einer Stellungnahme an die NÖN, die – voreilig – die Betriebsaufnahme per 4. Juli angekündigt hatten: (….)Der Betriebsstättenbewilligungsbescheid des Amtes der NÖ Landesregierung wurde zwar per 16. Juni erteilt (13 Monate nach Antragstellung, wie angemerkt wird), die BH Scheibbs hat aber noch keine Veranstaltungsbewilligung erteilt (Ansuchen der NÖ Landesbahnen = ist gleich ÖGLB vom 23. April 2015), da die verkehrsrechtlichen Maßnahmen (Eisenbahnkreuzungen) noch nicht geklärt scheinen.

Die Bewilligungen sind nunmehr erteilt, seit 8.8. wird die Strecke Kienberg-Gaming – Lunz – Göstling an WE – bis Ende Oktober 2015 + Nikolofahrten mit einem Zugpaar auf der Gesamtstrecke sowie einer Zwischenfahrt Lunz – Göstling – Lunz befahren.

Aus E-Mail  vom Verein Ybbstalbahn, 8.8.2015

(….)
Die Gemeinde Ybbsitz, da im Besonderen der Bürgermeister, kann mit einer Museumsbahn leider (noch) nichts anfangen. Die Gemeinde hat vor einigen Wochen das gesamte Bahnhofsareal erworben, inkl. des unter Denkmalschutz stehenden Aufnahmegebäudes und des Lokschuppens. Ob das jetzt gut oder schlecht für eine Museumsbahn ist, kann niemand wirklich sagen.
Problem ist sicher auch noch die Finanzierung der Neuerrichtung der bereits entfernten Strecke zwischen der Hast. Ederlehen und dem Ybbsitzer Sportplatz, die Straße wurde in diesem Bereich auf die Bahntrasse verlegt. Es wurde hier zusätzlich eine Busbucht und ein Steinwurf errichtet, was eine Neuerrichtung der Bahn erschwert. Ebenso wurde bei der Hast. Gurhof die Straße verlegt und der Bahnübergang entfernt, auch hier wurde eine Busbucht errichtet. Man hat hier das Gefühl, die Gemeinde (und im Hintergrund natürlich das Land NÖ) macht das absichtlich, nur um die Kosten der Errichtung einer Museumsbahn in die Höhe zu treiben.
Aber hoffen wir weiter das Beste und es gelingt uns doch noch, auch vielleicht erst in einigen Jahren, die Stichstrecke nach Ybbsitz wieder auferstehen zu lassen.
Zwischen Göstling und St.Georgen ist der Radweg bereits fertig, ja sogar asphaltiert.

Ybbstalbahn-Museum im Bahnhof Ybbsitz: kann nicht nur bei der Nacht der Museen am 3.10. besichtigt werden, sondern auch noch bis 30.9. nach Anmeldung bei Herbert Marko, der das Museum betreibt. Anmeldung unter bahnhof.ybbsitz@gmx.at

http://derstandard.at/2000019022854/Oetscherland-Express-auf-dem-Abstellgleis

http://www.lokalbahnen.at/bergstrecke/

Dazu passend auch:
Letzter Tag Krumpe Obergrafendorf – Mank – Nostalgischer Film, dramatische, traurige Musik
https://www.youtube.com/watch?v=kGYQSKgKb8o

Eine Richtigstellung zur letzten Sendung, zum Beitrag „Das Wunder von Steinkogl“

Die Errichtung eines Marterls für den „Heiligen Mario“ im Bereich der Haltestelle Steinkogl – siehe/höre das Wunder von Steinkogl in der letzten Sendung – kann getrost entfallen. Laut Auskunft des Zugbegleiters, der den letzten Zug von Ceske Budejovice nach Linz am 3.8. in Summerau übernommen hat, wurden entlang der Salzkammergutbahn in den letzten Wochen geplantermaßen einige Automaten aufgestellt, so auch in Steinkogl. Pressesprecher Mario Brunnmayr hat nichts davon gewusst oder es hat ihn nicht gefreut, nachzufragen, und die Interventionskraft der Redaktion Wegstrecken bleibt zumindest der ÖBB-Pressestelle OÖ gegenüber vernachlässigbar. Auf Täuschung folgt Ent-Täuschung, also das Zurechtrücken eines Vorganges, das Anpassen an die tatsächlichen Verhältnisse.

Auto ade, Lastenrad juchhe: im Frozine vom 20. Juli ein empfehlenswerter Beitrag von Christa Edlmayr, die mit Flo Weber von heavy pedals ein Gespräch über Lastenräder führte, nachzuhören im Archiv der Freien Radios unter cba.media, ein direkter Link zur Frozine mit Edlmayrs Beitrag wird von mir der Beschlagwortung dieser Sendung beigefügt.
http://www.fro.at/article.php?id=9321

SEV-Meldungen vor allem OÖ bis 16.9.2015, teils auch darüber hinaus.

Abmoderation: Sie hörten die Wegstrecken Ausgabe 225, nächste Sendungen dieser (Sende)reihe am 15. und 29. September 2015, unter anderem mit einem Beitrag darüber, wie in Linz Verkehrspolitik im Kleinen abläuft, weiters mit Eindrücken von Reisen nach Südböhmen, auch eine kleine „verkehrspolitische Wahlhilfe“ für die Landtags- und Gemeinderatswahlen am 27. September steht auf meinem Programmzettel.
Am 10. September wird außerdem eine Frozine-Sendung mit mir und Studiogästen zur Europäischen Mobilitätswoche 2015 zur Ausstrahlung gelangen.

Musik zu Beginn und am Ende der Sendung: Frozen Silence: Presence

Erich Klinger, 16. August 2015

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Wegstrecken
59 Min.
Di. 28. Apr.

Hallo Linz!

Gestaltung: SchülerInnen des Österr. Gymnasium Prag

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mwl-radioklub
60 Min.
Fr. 17. Juni

Was ist FdR? Eine persönlicher Rückblick einer Medienaktivistin

FdR ist der heimische Begriff für einer der aufregendsten und ungewöhnlichsten Festivals für zeitgenössiche Kunst in Oberösterreich, das fast jede(r) kennt aber nicht jede(r) gesehen oder erlebt hat.

Teil 3 des Monatsschwerpunktes im Juni:

Mit einem persönlichen Rückblick bringt Simone Boria heute in der FROzine einen Rückblick auf ein paar VorgängerInnen.

„Für mich hat das meiste im Radio stattgefunden“, kein Wunder, sie war seit 2005 an drei Radioprojekten in drei unterschiedlichen Orten bzw. Regionen beteiligt.

„So kann man Kunst auch erleben“ meint sie. Deshalb hat sie für die FROzine, dank ihrem und dem Cultural Broadcasting Archive, ein paar Schmankerln zum einklingen für die HörereInnen zusammengestellt. Sie läßt akustisch die Festivals von 2005 im Oberen Mühlviertel, 2007 in der Region Pyrn-Eisenwurzen, und 2009 den Stadtteilen von Linz, Auwiesen und SolarCity, Revue passieren. Es gibt auch noch Kommentare von ehemaligen Beteiligten.

Diese Festivals markierten auch einen Kurswechsel und eine Ära des Festivals in Richtung Internationalität durch die Festivalleitung von Martin Fritz, die mit der heurigen Leitung von Gerhard Hattinger zu Ende gegangen ist. Die Leitung, nicht die Ära.

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FROzine
49 Min.
Mi. 28. Mai

ÄRZTE, AK und GKK marschieren gemeinsam gegen WIEN

Diesemal sind sie sich einig, AK-OÖ., OÖ.-GKK und Ärztekammer: „Wir wollen uns nicht von Wien knebeln lassen!“. Die neuen Ideen des HV und der Gesundheitsministerin sind überbürokratisch und Patientenfeindlich. Bisher hat die OÖ.-GKK positiv gewirtschaftet, jetzt soll sie dafür bestraft werden. Wien will steuern, Wien will mehr Mitsprache! Die Ärzte riefen zum Streik und viele kamen. Eine ungewöhnliche Solidarität hat sich hier gefunden.

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radio50plus
9 Min.
Do. 16. Sep.

First broadcast of Radio ICM

Introduction of the radio project – people and ideas, some czech music, interview about the new school year…

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ICM Krumlov
34 Min.
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