Fr 23. Jul

Spiel-, Sport-, & Kulturwochen – SSK-Radio

23.07.2021 -

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FRECH
58 Min.
Do 22. Jul

Das Recht auf (Frauen)Leben – Teil 2

Weltweit endet jedes Jahr eine von vier Schwangerschaften mit einem Schwangerschaftsabbruch. Obwohl Abtreibungsbedürfnisse weit verbreitet sind, ist der Zugang zu sicheren und legalen Abtreibungsdiensten für diejenigen, die diese benötigen, ist keineswegs garantiert (Amnesty International).
Die meisten Argumente gegen eine Abtreibung beziehen sich auf das unbegorene Kind. Was ist mit den Bedürfnissen der schwangeren Frau, mit ihren Gefühlen und Wohlbefinden? Was ist mit dem Rechten auf Schutz ihres Lebens? Ab dem Zeitpunkt ab dem sie schwanger werden, sind sie von vielen nur als „Gebährmaschinen“ angesehen.
Es gibt Organisationen, Kliniken und Personen, die für die Betroffenen da sind. Sie hören zu und nehmen ihre Ängste und Befürchtungen ernst.

Heute in der Sendung spreche ich mit zwei Frauen, die die Ungewoltschwangeren während des medizinischern Eingriffs begleiten. Zuerst hören wir das Gespräch mit einer Beraterin von einer Abtreibungsklinik in Wien, Anna. Im zweiten Interview spreche ich mit einer Aktivistin über ihre Erfahrungen als Begleiterin einer ungewolltschwangeren Frau, die sich für eine Abtreibung entschieden hat. Zum Schluss hören wir „Ich habe abgetrieben“, eine Stimme der Frau, die ihre Schwangerschaft abgeborchen hat.

***

Polen hat eine der strengsten Abtreibungsgesetzgebungen Europas. Die regierende PiS und die katholische Kirche sind strickt gegen eine Abtreibung. Eine Unterbrechung der Schwangerschaft wird grundsätzlich mit Gefängnis bis zu drei Jahren bestraft. Die gleiche Strafe gilt für Personen, die eine schwangere Frau im Zuge eines geplanten Schwangerschaftsabbruchs unterstützen oder sie dazu überreden. Aus diesem Grund, Polinnen, die ihre Schwangerschaft beenden wollen, suchen oft Hilfe im Ausland, jährlich sind es bis zu 200.000 Polinnen (Jan Pallokat, ARD-Studio Warschau, 23. Oktober 2020, Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/polen-abtreibungen-101.html)

Eine Gruppe von Aktivist*innen die sog. „Ciocia Wienia“ auf Deutsch „Tante Wienia“ in Wien hilft Polinnen ungewollte Schwangerschaften zu beenden. „Ciocia Wienia“, ist eine Gruppe von Aktivist*innen, die sich für das Recht auf Abtreibung einsetzt und gibt tausenden von Frauen emotionale, finanzielle und mentale Unterstützung. Ich habe mit einer von den Aktivistinnen der „Ciocia Wienia“ über ihre freiwillige Arbeit gesprochen. Auch sie möchte anonym bleiben.

Mythen die Frauen betrefen → http://abtreibungs-mythen.info/mythen/mythes-apropos-de-femmes/

Amnesty International

Music: Feather Drug: Fin, Violettes, Hymne a la vie, Recommencement by http://www.jamendo.com/ 

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FROzine
65 Min.
Mi 21. Jul

Polskie Radio w Gornej Austrii – 25.07.2021

W dzisiejszej audycji mieliśmy przyjemność gościć Mirosława Dworczaka, który swoją pasją do fotografowania miał przyjemność podzielić się z naszymi słuchaczami i jest częstym gościem na imprezach polonijnych organizowanych przez Wspólnotę Polaków w Górnej Austrii.

  • początki fascynacji fotografią
  • motywacja do podjęcia studiów
  • fascynacja fotografią ruchu
  • współpraca ze sławnymi osobowościami
  • zdjęcia w atelier
  • technika robienia zdjęć
  • fotografia to moja pasja
  • idole Mirka Dworczaka

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Polnisches Radio in OÖ
56 Min.
Mi 21. Jul

Wen wählt die Pflege?

Margit Happerger auf der Suche nach guten Gründen

Pfleger*innen wurden während der Lockdowns mit Applaus bedankt, erhielten aber nur geringe Gehaltserhöhungen, die bereits vor dem ersten Lockdown ausverhandelt wurden. Heteronormative Rollenklischees im Berufsfeld zementieren niedrige Löhne und unattraktive Arbeitsbedingungen, aber auch Respektlosigkeiten, wie sexuelle Belästigung und rassistische Angriffe. Der Mangel an Pflegepersonal wird größer, Menschen, die es schwer haben, einen Arbeitsplatz zu finden, werden in diese Berufe gedrängt, währenddessen denken fast die Hälfte der in den Pflegeberufen arbeitenden über einen Berufswechsel nach. Nur Gendergerechtigkeit wird das Berufsfeld attraktiver machen.

SPÖ, Grüne, FPÖ und ÖVP sind die im oberösterreichischen Landtag vertretenen Parteien. Was haben sie den Pfleger*innen für Angebote zu machen? Der Fokus der Fragen liegt in diesem Beitrag auf Gewalt gegen Pfleger*innen und dem niedrigen Lohnniveau in der Pflege.

Margit Happerger im Gespräch mit Birgit Gerstorfer (SPÖ), Ulrike Schwarz (Grüne), Ulrike Wall (FPÖ). Christine Haberlander von der ÖVP hat kein Interview gegeben.

Am Ende des Beitrags werden Initiativen vorgestellt, die sich für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne in der Pflege einsetzen.

Quellen und Links:

Gesundheits-und Krankenpfleger*innen während der Covid-19 Pandemie (2021)DGKP APN Alexandra Gferer, BSc MSc und Soziologin Natali Gferer, BA

https://mehr-fuer-care.at/

http://ig24.at/

www.sozialbetroffen.at

Musik: Moritz Schmidt / Simon Laube: Intro  https://www.audiyou.de/beitrag/intro-10780/

                Martysonic: Way https://www.audiyou.de/beitrag/way-10092

Judith Clemens: Systemrelevant https://soundcloud.com/search?q=systemrelevant

 

 

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FROzine
51 Min.
Di 20. Jul

Sprachlos in NRW und…..

Keine Sorge: ich belange Sie nicht mit Katastrophenberichten.

Denen wir ohnedies zusehends weniger auskommen werden können. System change, not climate change? a) gerne, doch in welchem System, mit welchen Mitteln? b) climate change ist schon auf dem Weg. Unsichere Zeiten dräuen und keine Belohnung in Sicht. Bloß ein Schlimmeres verhindern können. Noch. Gefragt: ein sofortiger Lockdown, ein allen zerstörerischen Mechanismen, Verhaltens- und Denkmustern, Macht- und Wirtschaftsstrukturen Einhalt gebieten, Wohlstand, Wachstum, Auto fahren, Haus im Grünen, Schrott aus China kaufen, Parkplätze statt Spielplätze, weiter wie bisher, synthetische Kraftstoffe, Elektro-Autos, Wasserstoff…. und nur kein Hindenken an: aus Maus, nichts wird mehr zubetoniert, zuasphaltiert, Deppensteuer für Konsumtrotteln, in Frage stellen, was unter welchen Umständen produziert und transportiert wird, welches Bewegungsmuster noch angemessen ist in einem Kontext globaler Verantwortung….

Dazu hat Dr. Michael Staudinger, bis 30.6. Direktor der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, kürzlich in der ORF-Pressestunde Interessantes gesagt. Er meinte, auf das vermeintliche Recht angesprochen, jetzt nach den Einschränkungen der Pandemie doch endlich wieder auf Urlaub fliegen zu können, dass die eigene Freiheit nur soweit reichen dürfe, wie sie andere Menschen in deren Freiheit nicht beeinträchtige. Und Flugreisen trügen zur Erderwärmung und zum Ansteigen der Meere bei, gleichbedeutend mit dem drohenden Verlust von Lebensraum durch Überflutungen von Inseln im Pazifik.

Schlimm, wenn die Menschen nun auch in Europa absaufen oder von den Trümmern ihrer einstürzenden Häuser erschlagen werden. Wie lange wird die Bereitschaft aus diesen Vorgängen auch radikalere Lehren zu ziehen und ins Handeln zu wechseln, anhalten? Globale, nationale, regionale Sachzwänge… Und schon sind wir wieder am Anfang.

Informationen zu Schienenersatzverkehren in OÖ und anderswo.

Einige wenige Meldungen, siehe auch: Baden Württembergs Verkehrsminister Hermann zu E-Autos.

Oder: der Verkehrsclub Österreich zur Bodenversiegelung durch Verkehrsflächen.

 

Gastbeitrag: Die Autorin Marlene Gölz über Bahnhöfe und Fortbewegung mit dem Zug.

 

Und ein Beitrag aus unserer Statistik-Abteilung: die Durchschnittspreise für Normalbenzin im Vergleich 2010 – 2016 – 2020 und 2021 und gegenübergestellt Fahrpreise für Einzelfahrten und Zeitkarten im Öffentlichen Verkehr sowie die Steigerung des Verbraucherpreisindex im Zeitraum 2010 bis 2021 = Juni 2021 zu Juni 2010: 122.9.

Eines vorweg: Durchschnittspreis für 1 l Normalbenzin im Jahresschnitt 2010: € 1,163. Durchschnittspreis 2021 bis einschl. 19.7.: € 1,207, entspricht einer Steigerung auf 103.8 Prozentpunkte (deutlich unter VPI). Den Einwänden, dass Sprit jetzt teurer ist als der bisherige Jahresschnitt, kann dadurch entgegnet werden, dass er im Laufe des Jahres auch schon deutlich billiger war.

Spritvergleich 2020 zu 2021: 1.082 zu 1.207, entspricht zwar einer Steigerung auf 111.6 Prozentpunkte (im Vergleich VPI Juni 20 auf 21: 102.6) aber zuvor im Vergleich von 2020 zu 2010 sank der Preis für Normalbenzin auf 93 Prozentpunkte (-7%). Auch im Vergleich 2020 zu 2016 sank der Preis um 2,3 Prozent (und somit deutlich unter VPI).

Durchschnittspreis für 1 l Normalbenzin im Jahr 2016: € 1,108, um 4,7 Prozent günstiger als 2010.

Einzelfahrschein Verkehrsverbund Linz – Pregarten mit der Bahn (6 Zonen): 2010 – 5,30 Euro, 2021 – 7 Euro, entspricht einer Steigerung auf 132.1 Prozentpunkte (über VPI)

Wochenkarte in der selben Relation: 18,40 Euro (2010) zu 25,70 Euro (2021), entspricht einer Steigerung auf 139,7 Prozentpunkte (über VPI)

Monatskarte: 63,80 Euro (2010) zu 83,50 Euro (2021), entspricht einer Steigerung auf 130,9 Prozentpunkte (über VPI).

Jahreskarte: 638 (2010) zu 810 (2021), entspricht einer Steigerung auf 127 Prozentpunkte (über VPI).

Fahrscheine der Linz Linien verteuerten sich zwischen 2010 und 2021 um 38,8% (Einzelfahrschein Langstrecke), 35,9% (Wochenkarte) und 35,4% (Monatskarte), allesamt deutlich über VPI.

Um 23,7% (knapp über VPI) verteuerte sich zwischen 2010 und 2021 die Fahrt von Linz Hbf nach Wien (Westbf oder Hbf) mit Vorteilscard, 15.60 zu 19.30 der Tarifunterschied, gerechnet ohne Einbeziehung der Kernzone Linz (wurde ja mit der Städteregelung der ÖBB für größere Städte beim Haustarif abgeschafft).

Die Fahrt von Linz Hbf nach Pregarten (mit Vorteilscard) kostet seit 1. Juli 4 Euro (+10 Cent oder +2,6 Prozent), im Vergleich zu 2010 betrug die Steigerung (ohne Einbeziehung Kernzone 3,60 Euro) 11,11%, mit Einbeziehung Kernzone jedoch 48,2 Prozent (2,70 €), das hing damit zusammen, dass man mit Kernzone in die vorige Tarifgruppe rutschte.

Trotz Erhöhung um 10 Cent (+4,4 %) mit 1. Juli billiger wurde die Fahrt Linz – St. Valentin (2,40 aktuell zu 2,70 im Jahr 2010 = -11,1 Prozent) ohne Kernzone, unter vorher möglicher Einbeziehung Kernzone verteuerte sich die Fahrt um 33,3 Prozent.

Erich Klinger, 21.7.2021

“Fliegende Rollatoren”, die Sendung zu Barrierefreiheit und deren Mangel auf manchen Bahnhöfen, wird am 17. August 2021 ausgestrahlt.

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Wegstrecken
59 Min.
Fr 16. Jul

24h Betreuung vor und in der Pandemie

In der 5.und letzten Sendung der Sendereihe zum Forschungsprojekt 24h Betreuung in D, Ö und CH werden die Ergebnisse des österreichischen Teilprojekts „Gute Sorgearbeit? Transnationale Home Care Arrangements“ präsentiert.

Dazu gab es am 7.7.2021 eine Onlineveranstaltung mit Vortrag und Diskussion in Kooperation mit curafair – Anlaufstelle für 24h BetreuerInnen der Volkshilfe FMB. Moderiert wurde die Veranstaltung von Christian Leitner, curafair und Andreas Schmolmüller, Volkshilfe OÖ.

Zu Beginn erläutert Michael Leiblfinger die Rahmenbedingungen der 24h Betreuung in Ö und  erklärt die Vor- und Nachteile des in Ö vorherrschenden Selbstständigenmodells. Brigitte Aulenbacher geht in ihren Ausführungen näher ein auf die Erkenntnisse die gewonnen werden konnten bei der Begleitung der Agenturen in die Haushalte und Veronika Prieler widmet sich in ihrem Vortrag der Pandemie und die Auswirkungen dieser auf die 24h Betreuung.

Moderation: Daniela Banglmayr

Eine Veranstaltungskooperation von:
CuraFAIR – Anlaufstelle für 24-Stunden-BetreuerInnen (Ein Projekt der Volkshilfe FMB)
Abteilung für Gesellschaftstheorie und Sozialanalysen, Institut für Soziologie, Johannes Kepler Universität Linz
FWF-Forschungprojekt „Gute Sorgearbeit? Transnationale Home Care Arrangements“ (FWF I 3145 G-29)

Gefördert durch das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit und Pflege

 

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Kultur und Bildung spezial
58 Min.
Di 20. Jul

BlauCrowd FM #122

In der 122. Ausgabe der geilsten Radioshow dieser Galaxis durften wir den neuen Trainer beim FC Blau-Weiß Linz zu einem ersten Stelldichein beim V begrüßen.

 

 

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BlauCrowd FM
119 Min.
Mo 19. Jul

Heute zu Gast bei UNIsounds: Karen Schlimp

Heute dürfen wir einen ganz besonderen Gast begrüßen: Karen Schlimp. Sie ist Klavierpädagogin an der Anton Bruckner Privatuniversität und Initiatorin des Pianomobile-Projekts und zahlreichen anderen Ideen, von denen sie uns in der Sendung berichten wird. Dabei kommt nicht nur ihr Improvisationstalent am Klavier zur Sprache, sondern auch ihre musikalische Begleitung von Stummfilmen.

Weitere Informationen zu Karen Schlimp: https://pianomobile.com

Gute Unterhaltung!

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UNIsounds
60 Min.
Mo 19. Jul

Groovin 19.07.2021

A special Blue & Funk mix….

 

 

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Groovin
59 Min.
Di 03. Aug

Automotive Mobilität

Das Automobil stößt als derzeitiger Hauptträger des Personen- und Güterverkehrs immer deutlicher an seine Grenzen. Nachteilig für eine zukunftsfähige Fahrzeugauslegung ist die Tatsache, dass sich der öffentliche und politische Diskurs rein auf einige wenige Kriterien für den Fahrzeugbetrieb beschränkt und so den Blick auf wirksame Alternativen verstellt. Obwohl sich durch technische Innovationen zumindest lokale Emissionen wie Abgase und Lärm verringern lassen, fehlt bei der Auslegung und Dimensionierung eines Fahrzeugs noch immer eine ganzheitliche Betrachtung aller im gesamten Lebenszyklus auftretenden Belastungen: Verbrauch von Material- und Naturressourcen, Entstehung von Treibhausgas-Emissionen und vor allem die Untersuchung der Transporteffizienz bei der eigentlichen Nutzung des jeweiligen Fahrzeugs.

In einem Vortrag von Christoph Buksnowitz wurde im Frühling dieses Jahres im afo – architekturforum OÖ angestrebt, diese umfangreichen und komplexe Zusammenhänge anschaulich darzulegen und daraus Empfehlungen für vernünftiges Handeln abzuleiten.

Christoph Buksnowitz hat an der Boku Wien Forstwirtschaft studiert. 2003 diplomierte er, 2006 folgte das Doktorat auf dem Gebiet „Erneuerbare Materialien“. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Boku Wien und gründete 2013  Exergy Lynx e.U. in Schörfling. Außerdem stand er zur Zeit der Aufzeichnung des Vortrags auch innerhalb eines Doktorratsstudiums für Maschinenbau/Fahrzeugtechnik an der TU Graz kurz vor dem Abschluss.

Wir wollen heute seinen Erkenntnissen in puncto Verkehr lauschen.

Am Mikrofon: Sarah Praschak

 

CC-Musik i.d. Sendung:

The Train – Darkroom

Rose For Bohdan – Bike Song

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Architekturforum
30 Min.
Do 14. Okt

Zwischen Oper & Film

Manfred Pilsz im Gespräch mit Gesamtkünstler Nikolaus Habjan zu seinen “Pfeifkonzerten”, “Puppenspielereien” und Bayreuth, sowie mit Filmförderer Mag. Werner Zappe zu den Usancen und Erfahrungen in Österreich …

Im Bayreuth-Delta 021

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Radio fuer Senioren
61 Min.
Mo 12. Jul

Menschenrecht Impfung- wie gerecht wird weltweit gegen Corona geimpft?

Es gibt viele gute Gründe, dafür zu sorgen, dass jeder Mensch auf der Welt nach Möglichkeit gegen Corona geimpft werden kann. Der wichtigste ist wohl schlicht der, dass es ein Menschenrecht ist.

Warum jeder Mensch das Recht hat, gegen Corona geimpft zu werden, wie es zur Zeit aussieht und warum es durchaus auch für uns im reichen Österreich wichtig ist, dass in ärmeren Ländern geimpft wird, erfahrt ihr in dieser Sendung.

Dazu kommen die Forderungen von Amnesty International zur Impfstoffverteilung.

Gestaltung und Moderation: Sarah Walther

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Amnesty informiert – die monatliche Sendung für die Menschenrechte.
59 Min.
Do 22. Jul

50 Jahre Kulturvereinigung Gruppe O2 Lambach – VOR ORT 163

In seinem 163. VOR ORT-Beitrag führt Christian Aichmayr mit den ehemaligen Obleuten der Gruppe O2 Franz Prieler und Regina Lint sowie dem jetzigen Obmann Szilard Zimanyi ein Gespräch über die 50 Jahre Kulturarbeit dieses Vereines. Seit dem Jahr 1971 belebt O2 die Kunst und Kulturszene in Lambach bzw. in ganz Oberösterreich. Seit Jahren bietet der Verein in seinen eigenen Veranstaltungsräumlichkeiten im Rossstall, in der Hafferstraße 1a in Lambach, hochkarätige Kulturveranstaltungen an. Das 50jährige Jubiläum ist für O2 auf alle Fälle ein Grund zum Feiern, wobei auch ein spezielles Programm dazu angeboten wird.

Das Kulturprogramm zum Jubiläum sowie sämtliche sonstigen Veranstaltungen von O2 können jederzeit der Website https://www.gruppeo2.at/ entnommen werden.

 

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VOR ORT – Ansichten, Einsichten und Aussichten
59 Min.
Fr 16. Jul

“Alle Menschen sind gleich an Würde und Rechten geboren”

… das ist was Revolutionäres, sagt Gunther Trübswasser in der vierten Episode vom utopischen Podcast. Er hat sein Leben den Menschenrechten gewidmet – ihrer Umsetzung und Verwirklichung. Sowohl in Kunst und Kultur, als Politiker, im Rahmen von zivilgesellschaftlichen Engagement und als Mensch. Bis vor kurzem war er Obmann von SOS Menschenrechte Österreich. Er gibt Einblick in sein Leben und die Real-Utopie Menschenrechte, einer Arbeit, die nie endet, wie er betont.

Gunther Trübswasser wurde 1944 in Brno geboren. Mit vier erkrankte er an Kinderlähmung. Mit 19 bekam er die österreichische Staatsbürger*innenschaft verliehen. Zwischen 1969 und 1980 gab er gemeinsam mit  Dietmar Brunnbauer ein Blues- und Jazzmagazin heraus und betrieb den „Blues Club Linz“. Außerdem war er Mitherausgeber der behindertenpolitischen Zeitschrift „LOS“ (1983 -1992).

Warum der Schritt 1991 zu den Grünen ein logischer war, erläutert er im Gespräch. Von 1997 bis 2009 war er Abgeordneter zum OÖ Landtag und Bereichssprecher für Kultur, Minderheiten, Menschenrechte und Integration. Nach der Wahl 2003 gingen die Grünen in Koalition mit der ÖVP in Oberösterreich und Trübswasser wurde bis 2007 Klubobmann im Landtag. Das waren lehrreiche Jahre, meint er. Der Wechsel von der Opposition in die Regierungsebene ist nicht leicht gewesen – zumal mit einer viermal so starken ÖVP. Auch wurde er nicht geschont von der damaligen Opposition. Das zeigte ihm, dass seine Inklusion funktioniert hatte – er bekam keinen “Rollstuhl-Bonus”.

Wie wurde das Thema Umweltschutz, Nachhaltigkeit in dieser Zeit in Oberösterreich verhandelt? Hätte man damals schon mehr tun müssen, als “nur” Filter gegen den sogenannten Sauren Regen einzubauen? Was haben Umweltschutz und Menschenrechte gemein?

Nach dem Ende der politischen Karriere, die generell unbedingt begrenzt sein sollte, laut Gunther Trübswasser, wurde er dann Obmann bei SOS Menschenrechte Österreich.  Außerdem seit 2005 Vorsitzender des Projekts „Markierungen“ (Gespräche zur kulturellen Vielfalt), zudem Mitglied der IG Autorinnen Autoren. Übrigens hat er 2005 den  Elfriede-Grünberg-Preis bekommen. Das ist ein seit 2000 jährlich verliehener Preis der Welser Initiative gegen Faschismus für Verdienste in der Bekämpfung von Nationalsozialismus. Der Preis wurde nach dem Holocaust-Opfer Elfriede Grünberg benannt.

Wie all diese unterschiedlichen Betätigungsfelder einen Nenner haben können- nämlich Antidiskriminierung, Achtsamkeit und Gleichwertigkeit, legt Gunther Trübswasser in dieser Ausgabe von Was wäre wenn… der utopische Podcast anschaulich dar. Und auch wie nah die Dystopie der Utopie in unser aller aktueller Leben ist.

Er schreibt auch regelmäßig im Rahmen des Vereins Bizeps– Zentrum für selbstbestimmtes Leben. So zum Beispiel das:

Der Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 – “Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren” – konnte zwar nicht allen Menschen ein Leben in Frieden und Freiheit bescheren, aber er hat zumindest vielen die Kraft gegeben, um für ihre Würde und Rechte zu kämpfen.
Es scheint, als brauche dieser Artikel wieder neue Schubkraft, weil viele benachteiligte und diskriminierte Menschen in der Hektik der Börsenkurse und der wirtschaftlichen Erfolge allzu leicht vergessen werden könnten. Als vor ungefähr zehn Jahren Österreich, die Europäische Union und weitere 150 Staaten die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichneten, wurden Hoffnungen auf ein besseres Leben geweckt. Endlich sollten Menschen mit Behinderungen ein Recht auf Bildung, einen Beruf, eine eigene Familie und gleichberechtigte Teilhabe am öffentlichen Leben erhalten. Da jenen, die auf ein selbstbestimmtes, würdevolles Leben warten, die Zeit davonläuft. (Zitatende)

Darum kämpft Gunther Trübswasser seit vielen Jahrzehnten für die Menschenrechte, die Grundlage unser aller Leben sind in Österreich. Ob wir ihnen auch gewahr sind, was es braucht um sie zu stärken und warum sie keinesfalls teilbar sein dürfen, über all das spricht er mit Sigrid Ecker.

Sounds:
Henry Thomas – Bull Doze Blues
I Have a Dream – Speech by Martin Luther King

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Radio froheim
70 Min.
Mi 21. Jul

Sommerzeit – Fahrradreise nach Lourdes 1962

Ferienzeit war – und die Lust auf eine Abenteuerreise erfasste uns. Per Autostopp zu fahren, hätte meiner Mutter zu viele Sorgen bereitet. So brachen Wohnungskollegin Herta, die als Lehrerin Ferien hatte, und ich zu einer Fahrradreise auf. Erst kaufte ich ein gebrauchtes Rad, dann kündigte ich den Arbeitsplatz, denn meine zwei Wochen Urlaub als Verkäuferin hätten nicht ausgereicht, eine Radreise nach Lourdes zu unternehmen.

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Alltagsgeschichte(n) erzählen
30 Min.
Do 15. Jul

KinderUni-ReporterInnen unterwegs!

Die TeilnehmerInnen des Kurses “Kinder-ReporterInnen unterwegs” der KinderUniLinz berichten darüber, was ihre KollegInnen in den Kursen “Fish and Chips” und “Licht und Wellen in der Medizin” gemacht haben.

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mwl-radioklub
12 Min.
Do 15. Jul

DSBB Vol. 119

In der 119. Ausgabe der geilsten Radioshow dieser Galaxis hat uns Martin Reidinger wieder besucht um das Interview der Juni Sendung fortzusetzen.

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Die Sendung mit besonderen Bedürfnissen
59 Min.
Do 15. Jul

“Alle Menschen sind gleich an Würde und Rechten geboren”

… das ist was Revolutionäres, sagt Gunther Trübswasser in der vierten Episode vom utopischen Podcast. Er hat sein Leben den Menschenrechten gewidmet – ihrer Umsetzung und Verwirklichung. Sowohl in Kunst und Kultur, als Politiker, im Rahmen von zivilgesellschaftlichen Engagement und als Mensch. Bis vor kurzem war er Obmann von SOS Menschenrechte Österreich. Er gibt Einblick in sein Leben und die Real-Utopie Menschenrechte, einer Arbeit, die nie endet, wie er betont.

Gunther Trübswasser wurde 1944 in Brno geboren. Mit vier erkrankte er an Kinderlähmung. Mit 19 bekam er die österreichische Staatsbürger*innenschaft verliehen. Zwischen 1969 und 1980 gab er gemeinsam mit  Dietmar Brunnbauer ein Blues- und Jazzmagazin heraus und betrieb den „Blues Club Linz“. Außerdem war er Mitherausgeber der behindertenpolitischen Zeitschrift „LOS“ (1983 -1992).

Warum der Schritt 1991 zu den Grünen ein logischer war, erläutert er im Gespräch. Von 1997 bis 2009 war er Abgeordneter zum OÖ Landtag und Bereichssprecher für Kultur, Minderheiten, Menschenrechte und Integration. Nach der Wahl 2003 gingen die Grünen in Koalition mit der ÖVP in Oberösterreich und Trübswasser wurde bis 2007 Klubobmann im Landtag. Das waren lehrreiche Jahre, meint er. Der Wechsel von der Opposition in die Regierungsebene ist nicht leicht gewesen – zumal mit einer viermal so starken ÖVP. Auch wurde er nicht geschont von der damaligen Opposition. Das zeigte ihm, dass seine Inklusion funktioniert hatte – er bekam keinen “Rollstuhl-Bonus”.

Wie wurde das Thema Umweltschutz, Nachhaltigkeit in dieser Zeit in Oberösterreich verhandelt? Hätte man damals schon mehr tun müssen, als “nur” Filter gegen den sogenannten Sauren Regen einzubauen? Was haben Umweltschutz und Menschenrechte gemein?

Nach dem Ende der politischen Karriere, die generell unbedingt begrenzt sein sollte, laut Gunther Trübswasser, wurde er dann Obmann bei SOS Menschenrechte Österreich.  Außerdem seit 2005 Vorsitzender des Projekts „Markierungen“ (Gespräche zur kulturellen Vielfalt), zudem Mitglied der IG Autorinnen Autoren. Übrigens hat er 2005 den  Elfriede-Grünberg-Preis bekommen. Das ist ein seit 2000 jährlich verliehener Preis der Welser Initiative gegen Faschismus für Verdienste in der Bekämpfung von Nationalsozialismus. Der Preis wurde nach dem Holocaust-Opfer Elfriede Grünberg benannt.

Wie all diese unterschiedlichen Betätigungsfelder einen Nenner haben können- nämlich Antidiskriminierung, Achtsamkeit und Gleichwertigkeit, legt Gunther Trübswasser in dieser Ausgabe von Was wäre wenn… der utopische Podcast anschaulich dar. Und auch wie nah die Dystopie der Utopie in unser aller aktueller Leben ist.

Er schreibt auch regelmäßig im Rahmen des Vereins Bizeps– Zentrum für selbstbestimmtes Leben. So zum Beispiel das:

Der Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 – “Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren” – konnte zwar nicht allen Menschen ein Leben in Frieden und Freiheit bescheren, aber er hat zumindest vielen die Kraft gegeben, um für ihre Würde und Rechte zu kämpfen.
Es scheint, als brauche dieser Artikel wieder neue Schubkraft, weil viele benachteiligte und diskriminierte Menschen in der Hektik der Börsenkurse und der wirtschaftlichen Erfolge allzu leicht vergessen werden könnten. Als vor ungefähr zehn Jahren Österreich, die Europäische Union und weitere 150 Staaten die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichneten, wurden Hoffnungen auf ein besseres Leben geweckt. Endlich sollten Menschen mit Behinderungen ein Recht auf Bildung, einen Beruf, eine eigene Familie und gleichberechtigte Teilhabe am öffentlichen Leben erhalten. Da jenen, die auf ein selbstbestimmtes, würdevolles Leben warten, die Zeit davonläuft. (Zitatende)

Darum kämpft Gunther Trübswasser seit vielen Jahrzehnten für die Menschenrechte, die Grundlage unser aller Leben sind in Österreich. Ob wir ihnen auch gewahr sind, was es braucht um sie zu stärken und warum sie keinesfalls teilbar sein dürfen, über all das spricht er mit Sigrid Ecker.

Sounds:
Henry Thomas – Bull Doze Blues
I Have a Dream – Speech by Martin Luther King

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Was wäre wenn… der utopische Podcast
70 Min.
Fr 23. Jul

Nichts ist gratis – der Podcast zur finanziellen Gesundheit (3)

In einem gemeinsamen Workshop-Projekt von KLARTEXT – Finanzielle Gesundheit und Radio FRO haben Jugendlichen einen Podcast zum Thema Finanzielle Gesundheit gestaltet. Die jugendlichen Teilnehmer*innen von AusbildungsFit NAVI NEXT LEVEL der Sozialen Initiative Steyr und Linz haben die Audio-Beiträge selbst mit dem Smartphone gestaltet und die Sendung im Radio FRO-Studio produziert. Die Beiträge und Diskussionen in der Sendung behandeln die Themen Geld und Konsumverhalten von Jugendlichen.

Mit dabei waren von der SI Steyr: Rohdi, Tobias, Sebastian, Sadik, Jakub
und von der SI Linz: Lisa, Rebecca, Michael, Aleksandar, Carolina, Enya, Justin, Selorm.

Unterstützt wurden die Jugendlichen von Michael Diesenreither (Coach Radio FRO) sowie Sabine Ploberger (Trainerin Klartext) und den Trainer*innen Manuel Putz, Irene Klonner und Jörg Maresch der Sozialen Initiativen Linz und Steyr.

K€Y – CARD – Der Schlüssel zur finanziellen Gesundheit ist ein Angebot von „KLARTEXT Finanzielle Gesundheit“ für Jugendliche in AusbildungsFit-Einrichtungen. Das Pilot-Projekt wird vom FGÖ (Fonds Gesundes Österreich) und der ÖGK gefördert. In einer mehrteiligen Workshop-Reihe werden Themen wie Geld & Gesundheit oder Finanzierung & Schulden erarbeitet. Als Abschluss der Workshop-Reihe produzierten die Jugendlichen gemeinsam mit Radio FRO eine Radiosendung, die auch als Podcast verfügbar ist.

Mehr Infos zum Projekt K€Y – CARD

Mehr Infos zur Sozialen Initiative

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Workshops
64 Min.
Mi 14. Jul

“Wir empfinden das als modernen Schuldenpranger.”

Thomas Berghuber, Schuldnerberatung OÖ, über das neue Exekutionsrecht und die Schaffung eines Online-Prangers für Zahlungsunfähige, Thomas Mader und Sabine Ploberger von Klartext – Finanzielle Gesundheit über Budgetberatungen und das Tabuthema Geld und Schulden.

Änderungen im Exekutionsrecht: Der Online-Schuldenpranger
Am 1. Juli ist ein neues Exekutionsrecht in Kraft getreten. Für Schuldner*innen gelten seither neue Regeln. Das hat Vor- und Nachteile, so Thomas Berghuber, Geschäftsführer der Schuldnerberatung OÖ im Telefongespräch mit Michael Diesenreither. Als “Schuldenpranger” bezeichnet er die Gesetzesänderung seit 1. Juli 2021, dass Namen von Schuldner*innen online gestellt werden können, noch bevor das Insolvenzverfahren begonnen hat. Gläubiger können auf eigene Faust ein Insolvenzverfahren beantragen, die Namen der Betroffenen werden in ein öffentliches Register eingetragen. Arbeitgeber*innen und Hausverwaltungen können jederzeit prüfen, welche Personen im Verdacht stehen, zahlungsunfähig zu sein.

Als positiv aus Sicht der Schuldnerberatungen sind das neue Gesamtvollstreckungsverfahren und die Möglichkeit zur Entschuldung schon nach drei Jahren. Wie das genau funktioniert, wird im Beitrag erklärt. Zudem geht es allgemein um das Thema Schulden und Privatinsolvenz und die Auswirkungen der Corona-Krise.
“Über Geld spricht man nicht.”
Michael Diesenreither im Gespräch mit Thomas Mader und Sabine Ploberger von KLARTEXT – Finanzielle Gesundheit über Angebote und Projekte von Klartext und das Thema „Finanzielle Gesundheit“ im Allgemeinen. KLARTEXT – Finanzielle Gesundheit ist die Präventionseinrichtung der Schuldnerberatung OÖ. Das Ziel der gemeinnützigen Organisation ist die Begleitung und Beratung von Menschen hin zu verantwortungsbewussten und selbstbestimmten Konsument*innen. Dies erfolgt in Form von Budgetberatungen oder durch Ausbildungsmaßnahmen wie Workshops für Jugendliche.

In einem gemeinsamen Workshop-Projekt namens K€Y – CARD von KLARTEXT – Finanzielle Gesundheit und Radio FRO haben Jugendliche Podcasts zum Thema Finanzielle Gesundheit gestaltet. K€Y – CARD – Der Schlüssel zur finanziellen Gesundheit ist ein Angebot von „KLARTEXT – Finanzielle Gesundheit“ für Jugendliche in AusbildungsFit-Einrichtungen. In einer mehrteiligen Workshop-Reihe werden Themen wie Geld & Gesundheit oder Finanzierung & Schulden erarbeitet. Als Abschluss der Workshop-Reihe produzierten die Jugendlichen gemeinsam mit Radio FRO eine Radiosendung, die auch als Podcast verfügbar ist.

Im Gespräch geht es um das Tabuthema Geld und Schulden. Warum ist das Thema immer noch so tabuisiert, mit welchen Angeboten steuert Klartext hier entgegen?
Ferien: Wer betreut mein Kind?
Der Sommer ist da, die großen Ferien nahen und für viele berufstätige Eltern stellt sich die Frage: Wer betreut nun meine Kinder, während ich in der Arbeit bin? Gibt es genügend Betreuungsangebot, oder besteht Handlungsbedarf? In Linz bieten städtische Bildungseinrichtungen – von der Krabbelstube über den Kindergarten bis hin zur Schule 51 Wochen im Jahr eine Kinderbetreuung an. Am Land kann ich nicht automatisch davon ausgehen, dass es in meiner Gemeinde auch ein Betreuungsangebot in den Ferien gibt. Marita Koppensteiner vom Freien Radio Freistadt hat sich im Podcast “Stadt – Land im Fluss” bei den Gemeinden des Mühlviertler Kernlandes erkundigt und erhoben, in welchen Gemeinden eine Kinderbetreuung in den Ferien angeboten wird und wie viele Wochen sie umfasst. Außerdem spricht sie mit vier Müttern über ihre persönlichen Erfahrungen, Bedürfnisse und die Herausforderungen in der Kinderbetreuung – in den Ferien und auch unterm Jahr.

 

 

Moderation: Michael Diesenreither

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FROzine
59 Min.
Mi 14. Jul

Polskie Radio w Gornej Austrii – 11.07.2021

w dniach 7-9.09.2021 odbędzie się w Karpaczu XXX Jubileuszowowe Forum Ekonomiczne, które jest największą i  najważniejszą międzynarodową konferencją polityczno-gospodarczą w  Europie Środkowej i Wschodniej odbywa się od 1992 roku i przez trzydzieści lat swojego istnienia stała się ważną platformą wymiany poglądów i kształtowania opinii liderów oraz jednym z najistotniejszych miejsc spotkań elit polityczno-biznesowych Europy. W dzisiejszej audycji przybliżymy naszym słuchaczom tą światową imprezę, w której Polskie Radio w Górnej Austrii obejmie patronat medialny a przedstawiciel naszej redakcji weźmie w niej udział.

  • Raport Forum Ekonomicznego
  • Forum Ochrony Zdrowia
  • Forum Regionów
  • Europa Karpat
  • Forum Polonijne
  • Nagrody Forum Ekonomicznego
  • Kulturalne Forum Ekonomiczne
  • Dolny Sląsk
  • Ścieżki rozwojowe krajów i regionów Europy Srodkowej-Wschodniej
  • Koniunktóra gospodarcza

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Polnisches Radio in OÖ
62 Min.
Di 13. Jul

FALKLAND: Die grüne Lunge der Tabakfabrik

Seit 1672, als hier die Wollzeug- und Teppichfabrik gegründet wurde, ist die Fläche versiegelt. Nach fast 350 Jahren ist es Zeit, den Boden zu entsiegeln und das Areal zu begrünen. Ziel ist es, ein Begrünungskonzept zu erstellen und umzusetzen, von dem noch viele weitere Generationen profitieren werden.

Dazu im Interview:

  • Bürgermeister Klaus Luger, Aufsichtsratsvorsitzender der Tabakfabrik Linz
  • Chris Müller, Direktor für Entwicklung, Gestaltung und künstlerische Agenden in der Tabakfabrik Linz
  • Markus Eidenberger, kaufmännischer Direktor der Tabakfabrik Linz 
    Foto: FALKland-©-Juergen-Gruenwald

    Foto: FALKland-©-Juergen-Gruenwald

Musik von der freien Plattform UNIMINUS von Bowers & Wilkins.

Moderation: Johannes Mayerbrugger, Erich Tomandl

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Rauchzeichen – Tabakfabrik Linz on air
30 Min.
Do 15. Jul

DH5 Radioshow #8

Wir sind wieder Live!
Das erste Live-Konzert startet mit der hauseigenen Band “Chadesh” in Begleitung der wunderbar saften, humorvollen und starken Stimme Magdalena Spinka’s. Die Stimmung bei dem ersten Outdoorkonzert in der Garage unter den DH5 Räumlichkeiten spricht Bände. Hören sie junge frische Stimmen und Gitarrensounds aus und in Linz in unserer Juliausgabe der DH5 Radioshow.

Moderiert von Simone Boria

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DH5 Radioshow
59 Min.
Di 13. Jul

Verstößt das Land OÖ gegen EU-Recht?

Diese Frage stellt sich in Bezug auf den Zugang zu Wohnbeihilfe in OÖ. Auch der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat sich mit der Frage beschäftigt. Stimmen erheben! Der Wahlschwerpunkt dieses Mal zum Thema leistbarem Wohnen.

In dieser Sendung geht es um Menschen, die ihre Stimmen auf der politischen Ebene wohl nicht so oft erheben:

„Wer sind die Menschen, die Wohnbeihilfe beziehen? Gesellschaftspolitisch stark vertretene Gruppen oder Geringverdiener*innen, die auf Sozialhilfe angewiesen sind und keine so starke politische Lobby haben?” (Christopher Frank, Jurist)

Die Mietpreise in Oberösterreich steigen stärker als die Einkommen. In den Beratungsstellen der Wohnungslosenhilfe steigt die Anzahl der Klient*innen, die sich das Wohnen nicht mehr leisten können. In OÖ bietet einerseits der geförderte Wohnbau günstigere Wohnungen. Zum Anderen dient die Wohnbeihilfe als wichtige Unterstützung, damit Menschen nicht in die Armut abrutschen. Beides ist für Drittstaatsangehörige nur unter der Erfüllung von zusätzlichen Voraussetzungen zugänglich. U.a. wird der Nachweis von Deutschkenntnissen verlangt.

Handelt das Land OÖ damit diskriminierend und verstößt gegen EU-Recht? 17 Klagen liegen derzeit vor. Der Musterfall eines türkischen Arbeiters schaffte es bis zum Europäischen Gerichtshof (EuGH). In einem Urteil vom 10. Juni heißt es, dass Sozialleistungen, die vor Armut und Ausgrenzung schützen, auch langfristig Aufenthaltsberechtigten zugänglich sein müssen, wenn es sich dabei um eine Kernleistung handelt. Die endgültige Entscheidung liegt nun beim Landesgericht Linz. NGOs pochen darauf, dass das entsprechende Wohnbauförderungsgesetz geändert wird und leistbares Wohnen diskriminierungsfrei für alle zugänglich wird. ÖVP und FPÖ sehen hingegen keinen Handlungsbedarf.

Was sagen die Parteien zu dem Urteil und was tun sie, damit Wohnen in OÖ für alle leistbar wird?

  • Birgit Gerstorfer, Soziallandesrätin (SPÖ)
  • Herwig Mahr, FPÖ Klubobmann
  • Ulrike Schwarz, Landtagsabgeordnete (Die Grünen)

Mit der ÖVP war leider kein Interview möglich.

Expert*innen und Vertreter*innen aus der Zivilgesellschaft:

  • Mümtaz Karakurt, Geschäftsführer migrare
  • Theresa Hammer, Leiterin der Rechtsdurchsetzung beim Klagsverband, der den Fall des türkischen Arbeiters betreut und auch davor bereits eine Klage gegen das Land OÖ gewonnen hat.
  • Christopher Frank, Jurist für Gleichbehandlungsfragen (JKU)

 

Stimmen erheben! Der Schwerpunkt im FROzine anlässlich der Oberösterreichischen Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeister*innenwahlen am 26. September 2021. Unser Motto: Nicht nur die abgegebenen Stimmen erheben und analysieren, sondern schon im Vorfeld die Stimmen erheben, die vielleicht sonst im üblichen Parteigetrommel überhört werden würden.

Alle Sendungen des Wahlschwerpunkts gibt es hier: https://www.fro.at/stimmenerheben

Gestaltung: Marina Wetzlmaier

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FROzine
59 Min.
Mo 12. Jul

Rumble Radioshow 12.07.2021

REVEREND BEAT MAN & IZOBEL GARCIA – I Never Told You (Voodoo Rhythm CD)

FUZZSTAINZ – Thinking ’bout Me! (Beluga 7″)

THEE HEADCOATS – I’m Hurtin’ (Damaged Goods CD)

SHALL-I-SAY-QUOIS – It’s So Hard To Be Happy (Damaged Goods CD)

NIGHT TIMES – I Got My Mind On You (State 7″)

R U HANDIES – Raining Teardrops (State 7″)

FLAMING SIDEBURNS – Trance-Noché (Bad Afro 7″)

JAKE STARR & THE DELICIOUS FULLNESS – Biff Bang Pow (Beluga 7″)

EMPTIFISH – Jesus From Venus (Detour CD)

STU THOMAS PARADOX – Satan (Theme) (Off The Hip CD)

FABIENNE DELSOL – Ladder (Damaged Goods CD)

DIRECT HITS – I Feel The Earth Move (Optic Nerve Recordings CD)

MILKSHAKES – Love Can Lose (Damaged Goods CD)

MARK SULTAN – Heart Attack (Slovenly 7″)

VIEWS – How They Live (Area Pirata 2xCD)

TONY BORLOTTI E I SUOI FLAUERS – Un Tempo Per Noi (Area Pirata CD)

ELLI DE MON – Shave ’em Dry (Area Pirata CD)

GREG PREVOST – One To Seven (Penniman/Mean Disposition CD)

JOHN SCHOOLEY & HIS ONE MAN BAND – Black Diamond Express Train To Hell Part One (Intro) (Voodoo Rhythm CD)

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Rumble
60 Min.
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