Fr 18. Jun

Kike Tomás, un viaje sonoro

18.06.2021 - Hoy hacemos un viaje sonoro, de la mano de Kike Tomás, su trabajo explora la intersección entre el arte sonoro, la música por ordenador, los medios locativos y la interacción hombre-máquina.

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Linzeando
60 Min.
Fr 18. Jun

Zusammenfassung des 56. Netzpolitischen Abends AT

Mitschnitt der Online-Veranstaltung von Donnerstag 10. Juni 2021

Katta Spiel (TU Wien, @katta_spiel): „Access is Love“

Paul Keller (Open Future, @paul_keller): „Open Future“ – Warum braucht es einen Think Tank für die Open-Bewegung?

Peter Oskar Miller (ISP Xpert & Legal): „Ein Land geht offline – ein Viertel-Jahrhundert später…“

Moderation: Sonja Waldgruber (@SonjaWaldgruber)

Blog netzpolitik.org
Website Disability Visibility Project
Website  Open Future
Website HXS

Zum ungekürzten O-Ton des 56. Netzpolitischen Abends

(CC) 2021 BY-NC-SA V4.0 AT – Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung bei Namensnennung gestattet, kommerzielle Nutzung ausgenommen, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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Der Netzpolitische Abend AT
53 Min.
Do 17. Jun

DSBB Vol. 118

In der 118. Ausgabe der Sendung mit besonderen Bedürfnissen hatten wir Martin Reidinger vom Verein “Wir für Alle” zu Gast.

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Die Sendung mit besonderen Bedürfnissen
59 Min.
Do 17. Jun

Tera_Fm über das Hörspiel 20.000 Meilen neben der Spur

17.06.2021 -

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Tera FM
59 Min.
Fr 02. Jul

Radioreisen 188

Es ist ja so, dass ich mich nun schon seit vielen Jahren auf Reisen immer wieder Mietautos bediene. Bald ging ich dazu über, diese Fahrten vorwiegend mit, von mir ausgesuchter, Musik zu bereichern. Es gibt nun Musikschaffende, von denen ich keine Platte, sondern nur ausgewählte Stücke besitze. Diese befinden sich in einem elektronischen Ordner, der „Diverses“ betitelt ist. Ihn spiele ich ab der Übernahme eines Leihwagens traditionellerweise zuerst ab. Nun verhält es sich außerdem so, dass ich üblicherweise Alleinreisender bin. Zu vielen Stücken, die da aus den Lautsprechern kommen, habe ich aber Assoziationen. Diese möchte ich immer wieder gern mit einer Beifahrerin oder einem Beifahrer teilen. Und nun fand ich eine oder einen solchen, nämlich Sie.

Musik: David Bowie, Dives, Natalia Tena & Luke Treadaway, Baba Zula, Katie Lee, Nick Cave & The Bad Seeds, a-ha, Desireless

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Radioreisen
59 Min.
Mi 16. Jun

„Oasen des Wandels“

In Was wäre wenn… der utopische Podcast – Episode 3 lernen sie den Zukunfts- und Sozialforscher Franz Nahrada kennen. Es geht um globale Dörfer, wie Leben mit der Natur gelingen kann und welche Vorteile es brächte. Auch warum die Wissenschaft keine nachhaltige Anziehungskraft für Nahrada hatte, oder warum Nachhaltigkeit zu wenig ist. Und um vieles mehr.

Franz Nahrada ist ein nachhaltiger Veränderer. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Idee des Globalen Dorfes weiter, arbeitet an der Zukunft ländlicher Räume. Er propagiert die Möglichkeiten der neuen Kommunikationstechnologien, um das Leben abseits der großen Ballungszentren lebenswert und attraktiv zu machen. Ein zentrales Projekt dazu heißt DorfUni. Es basiert auf Open Commons und stellt eine Schnittstelle zwischen dem globalen Informationsaustausch und dem lokalen Umsetzen des Wissens dar.

Es geht darum ein Gleichgewicht zwischen Stadt und Land herzustellen, um die Qualität des Ortes.  Es braucht eine geistige Beziehung zwischen dem ländlichen und dem urbanen Raum, sagt Nahrada. So wird die Landflucht gestoppt und der Überfüllung und Verarmung der Städte entgegengewirkt. Die Automatisierung führt zu Präkarität- auch in der industriellen Landwirtschaft-  es braucht eine Umkehr, eine positive Gegenvision. In der Begegnung von Mensch und Natur liegt eine Fülle von Gestaltungsmöglichkeit. Es ist kein Zufall, dass auch in den Städten wieder dorfähnliche Strukturen entstehen. Es braucht den Zugriff zur ganzen Welt und die lokale Identität, dann ist es einerlei, ob ich in der Stadt und am Land lebe. Beide brauchen sich gegenseitig und können sich ergänzen.

Moderation und Gestaltung: Sigrid Ecker

Weitere Infos gibt es hier.

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Was wäre wenn… der utopische Podcast
73 Min.
Di 15. Jun

Nicht ganz bei Trost

Manchmal komme ich mir vor wie im falschen Film….

Entschuldigt/Entschuldigen Sie diese Platitüde, aber mir fehlt die Lust, mich „gewählter“ auszudrücken.

Auslöser für meinen Unmut gibt es einige:

Die „grünen ÖBB“ haben aus für mich unverständlichen Gründen im Salzkammergut gewütet wie Sau. Der neu „gestaltete“ Bahnhof von Bad Goisern wurde auf ein Gleis zurechtgestutzt, den freiwerdenden Platz hat man einerseits mit einem völlig überdimensioniert erweiterten Bahnsteig versehen, andererseits die Fläche vor dem weggeputzten Ladegleis „brutal zugeteert“ und das letzte Grün bzw. den Charme einer Brachfläche ausradiert. Die ohnedies zu gering bemessenen Ausnehmungen für 2 Bäumchen machen das Kraut auch nicht mehr fett.

Allfällige verspätungsbedingte Zugkreuzungen werden nun über Goisern-Jodschwefelbad abgewickelt, nunmehr wiederum zweigleisig und mit einem barrierefreien Mittelbahnsteig ausgestattet. Ausführung der Bahnsteigsicherung vom ehemaligen Aufnahmsgebäude her Marke Alcatraz wie Freundin E. anmerkte, mittlerweile Standard bei Bahnhofsumbauten.

In Linz hat man seitens der Verkehrsplanung mittlerweile überrissen, dass für Begegnungszonen, die ein tatsächlich gleichberechtigtes Miteinander unterschiedlicher Mobilitätsformen ermöglichen sollen, mehr nötig ist als die Anbringung zu klein geratener Hinweistafeln. Anstatt aber vor Ort zu handeln und Straßenzüge wie die Hafnerstraße menschengerecht umzugestalten, richtet man mittels Gemeinderat ein Schreiben an Ministerin Gewessler mit der Bitte um einheitliche Kennzeichnung mittels Bodenmarkierungen.

Ein Freibrief fürs Nichtstun, wie nicht nur die Redaktion, sondern auch Menschen meinten, die eine Ahnung davon haben, wie Begegnungszonen beschaffen sein sollen.

In Linz darf der Werbering inzwischen Lichtreklamen auf der Fahrbahn – siehe Figulystraße – bzw. vor der Einmündung der Weingartshofstraße – samt begleitendem Radweg – dermaßen „deppat“ auf dem Gehsteig platzieren, dass eine sinnvolle und mögliche Radwegeüberfahrt zum Volksgarten nicht möglich ist, weil ja die RadfahrerInnen durch von der Leuchtreklame abgelenkte Autofahrende übersehen werden könnten.

Und, weil ja seit einigen Wochen auch in Zusammenhang mit „Raser-Exzessen“* auf den Einbahnen Humboldt- und Dinghoferstraße Temporedukton massiv gefordert wird, weiß die oder der mit Linzer Verhältnissen Vertraute: das wird so schnell nichts, Luger und Hein vertrösten auf die Fertigstellung des Westring/A26 und das Jahr 2031.

Manche Pendler fühlen sich freilich schon wegen der geplanten Einführung zusätzlicher 30-er-Zonen in der Innenstadt „schikaniert“, es soll aber auch Menschen geben, die in dieser Stadt wohnen und mit geringerer Lärmbelastung bzw. Gefährdung ihrer körperlichen Unversehrtheit leben möchten, aber die sind offenbar gar nicht so wenigen scheißegal.

Und vielleicht sollten sich manche der „Schikanierten“ auch anschauen, was „ihretwegen“ in den letzten Jahrzehnten an Straßenaus- und Neubau umgesetzt wurde und noch wird.

Dass es eine Oaschpartie ist, wenn Menschen mangels Arbeitsplätzen in ihrer Wohnumgebung in die Stadt pendeln müssen, bestreite ich nicht, allerdings sind manche PendlerInnen erst dadurch zu PendlerInnen geworden, weil sie aus der Stadt gezogen sind, ins Grüne, dort zur Zersiedelung und zum vermehrten Verkehrsaufkommen beitragen, vor dem sie vielleicht auch geflüchtet sind und so oder so offenbar der Meinung sind, dass Pendeln ein Freibrief dafür ist, möglichst rücksichtslos in Städte einzudringen. Oder dass Autobesitz ein Freibrief dafür ist, ganze Landstriche mit Freizeitverkehr zu versauen.

Ich gehe davon aus, dass ein Viertel bis ein Drittel der PendlerInnen nicht mit dem Auto fahren müsste, selbst wenn man „die Zumutbarkeit der ÖV-Nutzung“ nicht allzu streng auslegt.

Weitere Stichworte: wie lange muss jemand für sein Auto arbeiten? Wie hoch ist der durchschnittliche Besetzungsgrad?

Der Klimawandel geht uns am Oasch vorbei: Landesrat Steinkellner forciert die Planung der sogen. Osttangente = Ostumfahrung zwischen A7 und A1.

P.S.:

*Die Gänsefüßchen bei den Raser-Exzessen bedeuten nicht, dass ich diese Attacken auf die körperliche Unversehrtheit anderer nicht ernst nehme, im Gegenteil, aber mir gefällt diese hochgepeitschte Boulevard-Sprache nicht.

In der Sendung ging’s weiter auch um die Abschaffung von Kurzstreckenflügen, den nach wie vor steigenden CO2-Ausstoß, Reise-Erlebnisse in der Region, Informationen zu Schienenersatzverkehren, den “Stadtverkehr” in St. Valentin, die 1957 eingestellte Salzkammergutlokalbahn und den bevorstehenden Umbau der Regionalbushaltestelle an der Unteren Donaulände in Linz.

Peter Baalmann macht auf folgende Buchpräsentation und Diskussion in Form eines Webinars am 25. Juni ab 18 Uhr aufmerksam:

In seinem neuen Buch „Tempowahn. Vom Fetisch der Geschwindigkeit zur Notwendigkeit der Entschleunigung“ setzt sich der Verkehrsforscher Winfried Wolf mit den Zusammenhängen zwischen Tempowahn und Demokratieabbau, zwischen Geschwindigkeitsfetischismus und Faschismus, zwischen PS-Hochrüstung und Männlichkeitswahn und zwischen Entschleunigung und Urbanität auseinander. Dabei dringt er tief in die Geschichte der menschlichen Mobilität vor. An diesem Abend diskutiert er mit zwei weiteren Experten über die Abgründe des Geschwindigkeitsrausches und mögliche Auswege aus dem zerstörerischen Verkehrsgeschehen.  Buchpräsentation und Diskussion. Mit dabei: die Prof. Heiner Monheim (Universität Trier) u.  Hermann Knoflacher (Technische Universität Wien).

Teilnahme unter: https://zoom.us/j/96367979269?pwd=V0ZHUFZnekUwMmptVHdSNnZlRHdnUT09

 

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Wegstrecken
58 Min.
So 13. Jun

Ein Multitalentierter Senger aus Ägypten

Ein Multitalentierter Senger aus Ägypten

Die Sendung von 13.06.2021

 Dengé Kurdistan, ist eine vielsprachige, multikulturelle, Weltoffene Sendung.

Wir hatten in den vergangenen Jahren viele Künstler, Senger, Dichter, Schriftsteller, Musikmacher, Filmemacher, Journalisten, Menschenrechte Aktivisten etc, aus verschiedenen Ländern und Nationen: Kurden, Österreicher, Araber, begrüßen zu dürfen und im Studio interviewt.

Am 13.06.2021 haben wir einen renommierten und bekannten DJ, Senger, Liedermacher und Musiker Herr Mohamed Ali aus Ägypten, interviewt, er wohnt in Österreich/ Linz seit mehr als 30 Jahren, ist sehr bekannt und beliebt bei der Ägyptischen und Arabischen Gemeinden in Österreich. Tatsächlich er ist ein Multitalent und ist medial sehr präsent: wie: Youtube, Facebook, Twitter etc. Sein Lied auf Arabisch: Oh Wien, Ich liebe dich ist ein Schlager geworden.

Sein neuer Videoclip: Aziz alya Anom, über Freundschaft und Treue, im Duett mit einem Lateinamerikaner eine wichtige Fase in seiner Karriere. Er ist kein konservativer Senger, im Gegenteil, Weltoffener, Liberaler Mensch, der Tradition und Moderne in einem guten und Harmonischen Einklang bringen kann, macht daraus eine interessante und für Musik Genießer angenehme und schöne Melodien. Zum Beispiel er hat mit Erfolg die Melodien des Musik Instruments aus Pharaonen Zeiten Alsumsumier (ursprünglich stammt aus Nubien) in seine Lieder integriert das in Provinz Alismailier und Rotes Meer Regionen sehr bekannt ist.

Er sang seine Alten und neuen Liedern und widmete ein Berührendes Lied dem Kampf des kurdischen Volkes als Geschenk und Zeichen seiner Verbundenheit und Freundschaft zum Kurden.

Er sang mit großer Begeisterung sein Berühmtes Lied: oh Wien, ich liebe Dich, und auch einen Blick in seine Pläne und künftige Veranstaltungen verschafft, zum Beispiel: das Konzert in Wien, welches in Spätsommer stattfinden sollte.

Es war nicht nur eine schöne, interessante und nützliche Begegnung im Studio, sondern sachlich, weil es wurde mündliche Abmachung getroffen, dass das die Zusammenarbeit soll intensiviert und ausgeweitet werden. Das heißt werden wir weitere Interview mit Herren Mohamed Ali führen und vielleicht ein gemeinsames Konzert veranstalten.

Dr. Kader Alan

Linz, 15.06.2021

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Denge Kurdistan
0 Min.
Di 15. Jun

Persönliche Eindrücke nach dem Besuch im Lager Eleonas in Athen

Am 5. Juni 2021 besuchte ich das Lager Eleonas in Athen, nur zwei Metrostationen von der Akropolis entfernt. Meine Eindrücke zur Situation der Menschen im Lager sind hier zu hören.

Unbearbeitet – ungeschönt!

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Radio Arcobaleno
7 Min.
Mo 14. Jun

CELEBRATE PRIDE – CELEBRATE LIFE

Wir befinden uns mitten im PRIDE-Monat Juni und freuen uns schon auf die Regenbogenparade kommenden Samstag in Wien.

Als Einstimmung darauf heute satte zwei Stunden mit ausschließlich „queerer“ Musik samt den dazugehörenden Storys für Queers & Peers!;-)

Am Programm stehen:
Tracklist

#
Track
Artist
1
born this way / express yourself (mashup)
lady gaga vs. madonna
2
a little respect
erasure
3
i want to break free
queen
4
i’m coming out
diana ross
5
no more tears
donna summer / barbra streisand
6
tainted love
soft cell
7
constant craving
k.d. lang
8
closer to fine
indigo girls
9
follow your arrow
kacey musgraves
10
it’s a sin
pet shop boys
11
it’s raining men
weather girls
12
knock on wood (rmx)
amii stewart
13
relax ’93
frankie goes to hollywood
14
i am what i am
gloria gaynor
15
shoot your shot
divine
16
i love the nightlife (rmx)
alicia bridges
17
together again
janet jackson
18
finally
ce ce peniston
19
gimme! gimme! gimme!
abba
20
you make me feel
sylvester
21
free
ultra nate
22
lola
natural born hippies
23
sweet transvestite
tim curry
24
go west
village people
25
the killing of georgie
rod stewart
26
under one roof
rubettes
27
smalltown boy ’94
bronski beat
28
streets of philadelphia
bruce springsteen
29
true colors
cyndi lauper
30
don’t leave me this way
harold melvin & the blues notes

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dj funkyjunky in the mix
121 Min.
Di 15. Jun

Die Bhima-Koreagon-16; politische Gefangene in Indien

Wir sprechen heute über politische Gefangene in Indien, konkret über die BK-16, sechzehn engagierte Menschen, die vor ihrer Festnahme in allen möglichen Bereichen für soziale Rechte, Menschenrechte, Arbeitsrechte gekämpft haben.

Nach Unruhen in Bhima-Koreagon, einem kleinen Ort in Indien, wurden diese Menschen ab 2018, unter fadenscheinigen Anklagen festgenommen, weil ihr Engagement angeblich die Unruhen verursacht hat. Möglich macht das ein Gesetz in Indien, mit dem „unlawful activities“- ungesetzliche Aktivitäten- angeklagt werden können.
Eigentlich wurde das Gesetz zur Terrorismusbekämpfung eingeführt, jetzt wird es verwendet, um politische Gegner mundtot zu machen.

Wir haben ein Interview mit Yvonne Zimmermann geführt, die sich in der Schweiz mit der Organisation Solifonds für die BK 16 einsetzt. Sie kennt eine der Gefangenen persönlich und erzählt uns, wie man sich für diese Menschen einsetzen kann.

Gestaltung und Moderation: Sarah Walther

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Amnesty informiert – die monatliche Sendung für die Menschenrechte.
59 Min.
21. Jun 20

ZPwGA Radio Polonia 21.06.2020

Jacek Jablonski

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Radio Polonia – ZPwGA
59 Min.
Di 15. Jun

Heute bei UNIsounds: Diatonische Expeditionen

Es freut UNIsounds heute ganz besonders, ein neues Glanzstück von zwei Studentinnen und Alexander Maurer, Lehrer für Steirische Harmonika an der Anton Bruckner Privatuniversität, präsentieren zu dürfen: Katharina Baschinger – Alexander Maurer – Theresia Lehner: das sind die drei Namen, die sich hinter der CD „Diatonische Expeditionen“ verbergen.

Begonnen hat dieses Trio als kammermusikalisches Studienprojekt an der Bruckneruni Linz unter der Leitung von Alexander Maurer, der sich mit seinen beiden Studentinnen, Katharina Baschinger und Theresa Lehner, auf den musikalischen Weg zwischen Tradition und Moderne begibt: Steirische Harmonika trifft hier auf Hackbrett, Harfe, Gesang und Bassklarinette – und Eigenkompositionen treffen auf Musik von Astor Piazzolla, George Gershwin, Elvis Presley und Nina Simone.

Katharina Baschinger und Alexander Maurer werden die Sendung – neben ihren musikalischen Einlagen – auch mit Hintergrunddetails zu der CD – sowie deren Entstehung und Intention begleiten.

Informationen zu der CD finden Sie unter: www.diatonische-expeditionen.com

Informationen zu Alexander Maurer finden Sie unter: https://www.alexandermaurer.com

Gute Unterhaltung!

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UNIsounds
60 Min.
Di 15. Jun

Kulturtalk zur Wahl21 in OÖ

Sigrid Ecker zieht im Rahmen des KUPFtalks Bilanz mit den Kulturreferent*innen Doris Lang-Mayerhofer und Johann Reindl-Schwaighofer und erkundet, was sich in den letzten 6 Jahren diesbezüglich in Linz und Wels getan hat und vor allem, wo die Reise hingehen soll.

Was macht eine* Kulturreferent*in eigentlich? Wie stellen sich die politischen Verhältnisse dar: Doris Lang-Mayerhofer ist Kulturreferentin für die ÖVP in einer bis Ibiza-Gate dominierten Proporzregierung der Stadt Linz von SPÖ und FPÖ. Johann Reindl-Schweighofer ist Kulturreferent der SPÖ in Wels mit einer „Quasi-Koalition“ von FPÖ und ÖVP.

Wie nehmen beide die Zusammenarbeit unter diesen Umständen wahr? Wer sind wichtige Partner*innen? Welche Handlungsspielräume haben sie, da auch die Bürgermeister jeweils einiges an Einlussmöglichkeit haben, vor allem durch die Wechselwirkung von Kultur- und Finanzressort. Macht man da auch eine Art Oppositionsarbeit über das Kulturressort? Und was bedeutet das für das Ressort?

Wollen Reindl-Schweighofer und Lang-Mayerhofer diese Funktion in der kommenden Legislaturperiode wieder übernehmen?

OÖ rühmt sich des Kulturlandes. Trotzdem gibt es ein Auf und Ab in der Kulturförderung – vor allem im Bereich der freien Szene auf konstant zu niedrigem Niveau. Wie ist der Tenor in der Stadtpolitik in Wels und in Linz: Gibt es einen Grundkonsens, dass Kunst und Kultur auch unter schwierigen Haushaltsbedingungen wichtig sind – sein müssen?  Was soll sich in der kommenden Legislaturperiode ändern, verbessern? Wie soll das Grundproblem der Unterfinanzierung des Freien Sektors gelöst werden?

Vor allem Statutarstädte tragen einen wesentlichen Teil der Finanzierung der Freien Kunst- und Kulturszene bei. Ziehen sie bei einer Fair Pay-Regelung mit, die von den Interessensvertretungen, wie der KUPF OÖ schon lange gefordert wird und vom Bund umgesetzt werden soll? Wie kann die Umsetzung konkret ausschauen?

Wie kann Kulturpolitik jenseits von Förderungen aussehen? Und wie zufrieden sind beide mit den jeweiligen Kulturentwicklungsplänen – braucht es in Linz bald einen neuen?

All das und mehr beantworten

  • Doris Lang-Mayerhofer, Stadträtin für Kultur, Tourismus und Kreativwirtschaft
  • Johann Reindl-Schwaighofer, Stadtrat für Bildung und Kultur

im Gespräch mit Sigrid Ecker, das im Studio von dorftv stattfand und auch hier zu sehen ist.

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FROzine
59 Min.
Mi 16. Jun

Linz-Vibes und Linzpride

Linz-Vibes und Linzpride

Michael Diesenreither im Interview mit Gerhard Niederleuthner über das Projekt Linz Vibes und Linzpride2021 – die queere* Demo für Vielfalt am 26. Juni.

Das Projekt linzvibes will aufzeigen, wie es den Menschen, die in Linz leben und arbeiten geht, in welcher Stimmung sich die Menschen befinden. In einer einfach zu bedienenden Web-App kann aus sechs Farben (Farben des Regenbogens) eine ausgewählt werden. Diese wird als Farbpunkt beim aktuellen Standort in einer digitalen Linzkarte eingetragen. Es ist keine Anmeldung notwendig. Aus all den Farbpunkten wird ein Stimmungsbild sichtbar, das visualisiert, wann und wo, welche Stimmungen in der Stadt herrschen. Eine wiederkehrende Abstimmung ist möglich.

Mitmachen unter pride.linzvibes.at

„Linzpride2021 – die queere* Demo für Vielfalt“ findet am 26.06.2021 zwischen Musiktheater und Hauptplatz in Linz statt und es werden um die 1000 Teilnehmer*innen erwartet. Die letzte Parade fand 2019 mit mehr als 4000 Teilnehmer*innen statt. Diesmal gibt es Corona-bedingt keine Party, Nightline o.ä, sondern eine “Demo für Vielfalt”. Mit Aktivitäten im Monat Juni – dem PRIDE Month – können User mit linzvibes aktuelle Stimmungsbilder sichtbar machen. Aus den zeitlichen Abläufen und Eventlocations ergibt sich ein kontinuierlich wachsendes und sich veränderndes Regenbogenbild über das gesamte Stadtgebiet.

Umbrella-March Linz

Anlässlich des Weltflüchtlingstags findet in Linz am Samstag den 19. Juni 2021 um 16 Uhr der Umbrella March statt, der auf die Situation von Geflüchteten aufmerksam macht.
Die Teilnehmer*innen dieses Marsches sind aufgerufen Regenschirme, als Symbol für den Schutz Geflüchteter mitzubringen. Welche konkreten Forderungen die Organisator*innen des Umbrella March an die EU-Asylpolitik stellen, hat Georg Steinfelder bei Andrea Mayrwöger von der Plattform Solidarität nachgefragt.

Mehr Infos:
http://www.umbrella-march-linz.at/
https://de-de.facebook.com/solidaritaet.ooe

 

FoodCoops – Regionale Lebensmittel in Stadt und Land

Es ist nicht unüblich im Supermarkt Produkte zu finden, die vom anderen Ende der Welt kommen, obwohl sie bei uns ebenso wachsen würden. Nachhaltig ist das nicht. Immer mehr Menschen ist es wichtig zu wissen, woher ihre Lebensmittel kommen. Der Trend geht eindeutig hin zu mehr Regionalität und Nachhaltigkeit. Um Lebensmittel gesammelt einkaufen zu können, die regional, nachhaltig und fair produziert sind, schließen sich vielerorts Menschen zusammen und gründen Einkaufsgemeinschaften oder Lebensmittelkooperativen, kurz FoodCoops. Sie bringen dadurch regionale Produzent*innen und Konsument*innen zusammen und ermöglichen so nicht nur den Genuss hochwertiger Lebensmittel, sondern tragen auch zu einer regionalen Wertschöpfung bei.

In der LEADER Region Mühlviertler Kernland gibt es bereits zwei FoodCoops, im näheren Umkreis von Freistadt sind es vier. Aber es ist nicht ausschließlich eine Idee, die nur am Land verbreitet ist. Auch in der Stadt gibt es solche Einkaufsgemeinschaften.

Marita Koppensteiner, die selbst den GenussFAIRteiler in Neumarkt mitgegründet hat spricht in dieser Episode von STADT-LAND im Fluss mit Sonja Hackl vom Freistädter Genusskisterl und mit Mirko Javurek vom Franckkistl in Linz über Nachhaltigkeit, Regionalität und die unterschiedlichen Herausforderungen an FoodCoops in Stadt und Land.

Moderation Margit Happerger

Linz-Vibes und Linzpride

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FROzine
57 Min.
Mo 31. Mai

Rumble Radioshow 31.05.2021

SOMERSET BARNARD – The Suit (Container Recordings CD)

ROUTES – Blink Of An Eye (Action Weekend/Bickerton CD)

VELVET STARLINGS – Back Of The Train (Velvet Starlings CD)

ROY & THE DEVILS MOTORCYCLE – Powwow Highway 89 (Voodoo Rhythm CD)

VIBRAVOID – Alphawave (Stoned Karma LP)

VIBRAVOID – Hole In My Shoe (Stoned Karma LP)

MOD FUN – Open Your Eyes (35th Anniversary Master) (Detour CD)

HIGHER STATE – Come Winter Rain (Lost In Tyme 7″)

VIEWS – Circle (Area Pirata 2xCD)

VÉRONIQUE DE LA CHANSON – Nachtschattenblau (Sumo Rex )

KATO NIGRA – Sand In Sicht (Sumo Rex )

STRICTLY ROCKERS – I Got You (Damaged Goods CD)

CURT FLORCZAK – Blood Gumbo (Rum Bar CD)

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Rumble
60 Min.
Mo 14. Jun

Rumble Radioshow 14.06.2021

HIGHER STATE – You Might Find Out (Lost In Tyme 7″)

MOURNING AFTER – Sweet Scotchy Rose (Lost In Tyme 7″)

TENDERFEET – Take Some Time (Lost In Tyme 7″)

ALIEN MUSTANGS – Planet Bee (Lost In Tyme 7″)

MOD FUN – Mary Goes Round (Detour CD)

COWBELL – Is It Love (Damaged Goods CD)

COWBELL – In Your Blood (Damaged Goods CD)

PINHEADS – New Love Dawn (Farmer And The Owl CDS)

FAST CARS – Sophisticated Lady (Detour CD)

WILLIAM LOVEDAY INTENTION – The Department Of Discontinued Lines (Damaged Goods CD)

CUTTHROAT BROTHERS AND MIKE WATT – Taste For Evil (Hound Gawd! CD)

CUTTHROAT BROTHERS AND MIKE WATT – Black Candle (Hound Gawd! CD)

S.U.G.A.R. – The Cure (Alien Snatch CD)

TJ CABOT & THEE ARTIFICIAL REJECTS – For Now (Alien Snatch CD)

AIRPORT 77S – Make It Happen (Airport 77s CD)

DANY LAJ AND THE LOOKS – You & Me (We Are Busy Bodies CD)

CROCODILE CANDY – Crocodile Candy (Kebra’s CD)

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Rumble
60 Min.
Mo 14. Jun

ZPwGA-13.06.2021

zrozumiec wlasne dziecko przez pryzmat wlasnego dziecinstwa- Dzien Ojca w Austrii, audycja Janusza Usewicza.

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Radio Polonia – ZPwGA
59 Min.
Mo 14. Jun

30.05.2021-ZPwGA

Przedwakacyjna audycja Jacka Jablonskiego.

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Radio Polonia – ZPwGA
62 Min.
Mo 14. Jun

23.05.2021-ZPwGA

Dzien Matki w Polsce audycja Jacka Jablonskiego poprowadzona wspolnie z Hania Sybilska.

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Radio Polonia – ZPwGA
59 Min.
Mo 14. Jun

Groovin 14.06.2021

Black musicians play white men’s music….

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Groovin
59 Min.
Mo 14. Jun

Heute bei UNIsounds: Jul Dillier präsentiert seine neueste CD „solétudes“

Heute freut es das Team von UNIsounds ganz besonders, den Musiker Jul Dillier im Studio begrüßen zu dürfen. Der Master-Student präsentiert hierbei seine neueste CD „solétudes“, welches während dem Lockdown entstand und diverse Klänge erforscht. Einfluss in die Musik findet auch Jul Dilliers Heimatland: die Schweiz.

Nähere Informationen zu Jul Dillier finden Sie unter: https://www.juldillier.ch. Bestellen können Sie die CD unter info@juldillier.ch.

 

Gute Unterhaltung!

 

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UNIsounds
60 Min.
Mi 16. Jun

Umbrella March Linz – 19. Juni 2021

Am Samstag den 19. Juni 2021 um 16 Uhr findet in Linz anlässlich des Weltflüchtlingstags der sogenannte Umbrella March statt, der auf die Situation notleidender Flüchtlinge aufmerksam macht.
Die Teilnehmer*innen dieses Marsches sind aufgerufen Regenschirme, als Symbol für den Schutz Geflüchteter mitzubringen. Welche konkreten Forderungen die Organisator*innen des Umbrella March an die EU-Asylpolitik stellen, hat Georg Steinfelder bei Andrea Mayrwöger von der Plattform Solidarität nachgefragt.

Mehr Infos:
http://www.umbrella-march-linz.at/
https://de-de.facebook.com/solidaritaet.ooe

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FROzine
12 Min.
Mo 14. Jun

Weltempfänger: Lieferkettengesetz in Deutschland verabschiedet

Lieferkettengesetz vom Bundestag verabschiedet

Am 11. Juni verabschiedete der deutsche Bundestag das Lieferkettengesetz. Allerdings buchstäblich in letzter Sekunde. Nämlich in der vorletzten Sitzungswoche der Legislaturbperiode. In Zukunft werden große deutsche Unternehmen erstmals gesetzlich verpflichtet, die Menschenrechte in ihren globalen Lieferketten zu achten. Ab 2023 gilt das Gesetz für Unternehmen mit Sitz in Deutschland ab 3000 MitarbeiterInnen, ab 2024 dann für Unternehmen ab 1000 MitarbeiterInnen. Es gibt auch Kritik, so etwa, dass das Gesetz zu wenig Unternehmen erfasst. Dennoch kann von einem großen Erfolg für die Menschenrechte gesprochen werden.

Johannes Heeg von der Initiative Lieferkettengesetz erklärte im Jänner genauer was es mit dem Gesetz auf sich hat. Ein halbes Jahr später ist es nun endlich soweit. Heeg zusammen, was vergangene Woche nun beschlossen wurde. Beide Interviews führte Radio Dreyeckland. Nun wäre es endlich an der Zeit, dass Österreich nachzieht. Die Menschenrechtsorganisation Südwind setzt sich mit dem Netzwerk Soziale Verantwortung mit der Petition „Menschenrechte brauchen Gesetze!“ stark für ein rechtlich bindendes Lieferkettengesetz ein.

Gespräch vom 19.01.2021 zum Nachhören
Kurzinterview vom 11.06.2021 zum Nachhören

Lärm im Meer

“Das Pochen, Singen, Brüllen des Planeten” – diesen Titel trägt ein aktueller Spektrum-Artikel. Es geht um die Klangkulisse des Meeres und die Gefahren, die ihre Veränderung für Meerestiere mit sich bringt. Ein wesentlicher Bestandteil der Veränderung ist, wie so oft, der Mensch. Der Verein “Ocean Sounds” widmet sich der der Untersuchung von Geräuschen und Lärm unter Wasser und möchte aufklären. Radio Corax sprach mit Heike Vester. Sie ist promovierte Biologin und Gründerin des Vereins.

Interview zum Nachhören

Fragliche Gentechnikgesetzgebung

Ein von der EU-Kommission veröffentlichter Bericht stellt die aktuelle Gesetzgbeung zum Thema Gentechnik in Frage. Grund dafür sind neue Gentechnikverfahren wie etwa das “Genome Editing”. Dieses Verfahren macht es möglich, Tiere und Pflanzen gentechnisch zu verändern. Jedoch so, dass diese Veränderung danach nicht mehr feststellbar ist. Daher plädiert die EU-Kommission für eine Gesetzesänderung. Pia Voelker vom Gen-ethischen Netzwerk sprach mit Radio Dreyeckland über den Bericht.

Gespräch zum Nachhören

Bevorstehende Wahlen im Iran

Am 18. Juni 2021 finden die Präsidentschaftswahlen im Iran statt. Ob man das tatsächlich als Wahl bezeichnen kann, sei allerdings dahingestellt. Denn der erzkonservative Wächterrat hat im Vorfeld sämtliche, dem Regime nicht genehmen Kandidat*innen, aussortiert. Wilma Rall von Radio RaBe sprach mit Simon Wolfgang Fuchs von der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg.

Interview zum Nachhören

Moderation: Nora Niemetz
CC-Musik: Ninelle

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FROzine
49 Min.
So 13. Jun

PoloNews po drugiej stronie mikrofonu – 10 lat minęło

10 lat temu po raz pierwszy popłynął w eter jingiel radia PoloNews – polskiej redakcji kulturalnej Radia FRO. O tych pracowitych 10 latach redaktorki Dorota Trepczyk i Dorota Fischer rozmawiają z Jackiem Pydynem z VideoPYJA z Rzymu.

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PoloNews
60 Min.
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