So 31. Mai

HungaroStudio – #CoolTourKapcs – ajókaiági

Budapestről kapcsolódunk egymásra magyar kultúráról-kultúremberekkel beszélgetve.

A #CoolTourKapcs havonta jelentkező beszélgetős műsor, ahol Jókai Ági kérdezi a magyar kulturális életben ténykedő jelentős művészeket. Egy órán át mutatja be szubjektív szemüvegén 👓 keresztül beszélgetőpartnereit, akik legkedvesebb magyar zenéiket is elhozzák magukkal, melyek életükben meghatározóak, szívüknek nagyon kedvesek. 

Minden hónap utolsó vasárnapján.

Az #CoolTourKapcs első adásában magával Jókai Ágival beszélgetünk, aki színészmestersége mellett konyha-irodalmat és virtuális színházi-ember-túrákat is szervez. Megpróbálja definiálni, mi az otthon számára és hogy ki és mi ő maga.

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Hungarostudio
62 Min.
Mo 25. Mai

1972 HITS, STARS & STORIES

Dieses Mal darf ich euch ins Jahr 1972 entführen…was damals in den Charts so angesagt war gibt’s wie gehabt kompakt in einem einstündigen Megamix verpackt.

Anschließend dann ausgepickte Favourites daraus inklusive Anekdoten und Hard Facts zu den Songs und Interpreten.

Playlist auf Anfrage!

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dj funkyjunky in the mix
119 Min.
Do 28. Mai

VOKALSPUREN – drum schlaf auch du

Vokalspuren
29 Min.
Mo 15. Jun

Klimaschutz und Raum(un)ordnung

Was können wir, ja was müssen wir ändern, um eine ökosoziale Wende zu erreichen?
In Österreich wurde und wird im Durchschnitt der letzten 10 Jahre täglich eine Fläche von mehr als 30 Fußballfeldern versiegelt. Arbeit, Wohnen und Freizeit rücken räumlich immer weiter auseinander, regionale Wirtschaftskreisläufe trocken aus, versiegen. In Landgemeinden veröden Ortskerne, in Linz ist die Hochhauswut ausgebrochen, gewidmeten Baugrund in guten Siedlungslagen gibt es mittlerweile nur mehr zu Phantasiepreisen. Der Bau von Megastraßen geht ungezügelt weiter und der CO2 Ausstoß des Verkehrs wächst weiter an.
Was hat das alles mit der derzeit existierenden Raumordnung zu tun?

Mag. Arch. Tobias Hagleitner erläutert die Umstände und Möglichkeiten einer Raumplanung.
Und nicht vergessen,
Eintragungswoche für das Klimavolksbegehren: 22. Juni 2020 bis 29. Juni 2020

Musik: Anitek

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Werkstatt-Radio
59 Min.
Do 28. Mai

Ute-Bock-Preis 2020: Wir haben Platz!

Sigrid Ecker und Georg Steinfelder sprechen mit den Preisträger*innen vom Ute-Bock-Preis für Zivilcourage und über ihre Projekte SOS Balkanroute und Fairness Asyl. Außerdem berichtet Erich Tomandl von der Kundgebung der Plattform Solidarität OÖ.

Am 19. Mai 2020 wurde der Ute Bock-Preis für Zivilcourageerstmals in einer Online-Zeremonie verliehen. Als eine von zwei Initiativen (neben „Fairness Asyl“) wurde „SOS Balkanroute“ gewürdigt.

Hinter der Initiative „SOS Balkanroute“ stehen Menschen, die über die letzten Monate in Österreich Spendengelder und Hilfsgüter für flüchtende Menschen auf der Balkanroute gesammelt und selbst vor Ort in den prekären Flüchtlingslagern verteilt haben. Durch unermüdlichen Einsatz schaffen sie es, aktiv Hilfe in Bosnien zu leisten und auch die mediale Aufmerksamkeit für die lebensbedrohliche Situation dieser Menschen zu gewinnen. Einer der Initiatoren von „SOS Balkanroute“ ist Petar Rosandić, auch bekannt als Rapper „Kid Pex“.

Im Interview mit Georg Steinfelder spricht er über die Bedeutung dieser Auszeichnung und fordert von der Politik, endlich Verantwortung zu übernehmen.

Das FROzine berichtete bereits im November 2019 über die Aktion: https://cba.fro.at/433382

Wie fair sind Österreichs Asylverfahren?

Andrea Mayrwöger ist Mitgründern des Vereins fairness-asyl. Seit 2019 wirft dieser ein Auge auf die Einhaltung von Rechtsstaatlichkeit von Asylverfahren in Österreich. Bei 50 % liegt die Fehlerquote bei diesen Verfahren durch das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl. Das bedeutet, dass die Hälfte aller Menschen, denen Asylwürdigkeit abgesprochen abgesprochen wird,  diese von der unabhängigen Justiz in zweiter Instanz wieder zugesprochen bekommen.

Was dahintersteckt, warum der Verein den Ute Bock Preis für Zivilcourage 2020 bekommen hat, welche Auswirkungen das Corona-Virus auf den Asylbereich brachte und was es braucht, um in Sachen Asyl- und Migrationspolitikvoran zu kommen, beantwortet Andrea Mayrwöger im Interview mit FROzine Chefredakteurin Sigrid Ecker.

Links zu den Kampagnen:

#StopDeportationtoAfghanistan

#FairLassen

Wir haben Platz

Mitte Mai 2020 fand vor dem Neuen Linzer Rathaus eine Kundgebung der „Plattform Solidarität OÖ“ statt. Bereits zwanzig oberösterreichische Bürgermeister*innen haben sich bereit erklärt, Menschen aus griechischen Lagern in ihren Gemeinden aufzunehmen, um eine humanitäre Katastrophe abzuwenden. Der Bürgermeister und der Gemeinderat der Stadt Linz bisher noch nicht. Dabei ist Linz Friedensstadt, und viele Asylquartiere stehen leer.

Sicher kann die Stadt Linz nicht allein entscheiden Flüchtlinge aufzunehmen. Aber die Stadt Linz kann als Friedensstadt sehr wohl ihre Bereitschaft dazu erklären und so die Bundespolitik beeinflussen. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit! Schließlich sind wir Friedensstadt! Im Informationsfolder zur Friedenstadt Linz heißt es:

„Linz ist solidarisch mit den Menschen in Konfliktregionen der Welt und tritt ein für Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, die Achtung der Menschenrechte sowie das Recht auf Selbstbestimmung im Rahmen nationaler und internationaler Rechtsordnungen.“

FROzine Redakteur Erich Tomandl im Gespräch mit

  • Anja Kromer Sprecherin der Plattform Solidarität OÖ
  • Eva Schobesberger Stadträtin der Stadt Linz
  • Gerlinde Grünn Gemeinderätin der KPÖ Linz
  • Helge Langer Gemeinderat und Klubobmann der Grünen Linz

Link zur Petition „Dringender Aufruf zur Evakuierung der Flüchtlingslager in Griechenland“ an verschiedene Institutionen der Europäischen Union.

Moderation: Astrid Dober

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FROzine
59 Min.
Do 28. Mai

Klimahauptstadt Linz? Eine Stadt zwischen Verkehrskollaps und Umweltschutz

Wie sieht eine Klimahauptstadt aus und wie passen eine auf den Autoverkehr ausgerichtete Stadt und Baumrodungen mit diesem Ziel zusammen? Eine Diskussion mit Tobias Hagleitner und Philipp Kroll.

Linz bewirbt sich als Klimahauptstadt

Linz bewirbt sich bis zum Jahr 2025 um den Titel „Klimahauptstadt Europas“. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde mit einer Grundsatzerklärung zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und einer umfassenden Klimastrategie der Fahrplan von Linz festgelegt. Der Maßnahmenkatalog umfasst insgesamt 19 Punkte und soll ab diesem Jahr schrittweise umgesetzt werden. Zur Koordinierung der Maßnahmen wurde eine Klimastabstelle, zur Finanzierung ein Klimafonds und außerdem ein aus Expert*innen bestehender Klimabeirat eingerichtet.

Doch genügen Maßnahmen wie Fassadenbegrünung, E-Dienstautos und Baumpflanzungen in einer Stadt, der regelmäßig der Verkehrsinfarkt droht? Zwei Bypassbrücken sollen Abhilfe für den Verkehr schaffen, aber müsste eine zukünftige Klimahauptstadt nicht generell an einer Verkehrswende arbeiten, Weg vom Auto hin zu Öffis und Fahrrad? Und nützen neue Baumpflanzungen, wenn gleichzeitig der Grüngürtel und das Domviertel gerodet wird? Wie steigt die Landeshauptstadt im europäischen Vergleich aus?

Welche Probleme es aus klimapolitischer und stadtplanerischer Sicht noch gibt, wie eine Klimahauptstadt Linz aussehen müsste und welche Änderungen dazu notwendig sind diskutieren im Studio von Radio FRO:

Tobias Hagleitner, Journalist und Architekturkritiker und Philipp Kroll, Mitglied der Initiative Domviertel gemeinsam mit Moderatorin Anna Fessler.

Weiterführende Links:

Autokorrektur – wie beeinflusst Mobilität den Raum, in dem wir leben? Ausstellung im afo Linz

15 Minuten Stadt, Paris kurze Beschreibung des Konzepts auf architektur-aktuell.at

Brüssels Verkehrswende, Zeit-Online Artikel

„Stop de Kindermoord“, Standard-Online Artikel über den Wandel in der Verkehrspolitik der Niederlande

Weitere Bürger*inneninitiativen:

BI Linz-Süd

Linzer Grüngürtel schützen, jetzt!

Rettet den Andreas Hofer Park

Initiative Verkehrswende jetzt!

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FROzine
57 Min.
Do 28. Mai

Ein Hirsch mit drei Werkzeugen – Kopf, Hand und Herz

Seit 1990 ist der heute 61jährige Linzer Otto Hirsch in den verschiedensten Krisenherden der Welt zu finden. – Nicht als Verursacher oder Befeuerer, sondern als Helfender und Chancen-Ermöglicher. – Er macht das ehrenamtlich; beruflich ist er als Unternehmer ebenfalls in vielen Teilen der Welt tätig. Otto Hirsch bürgt für kreative humanitäre Projekte, die immer ein Ziel haben: sie durch Eigenerwirtschaftungen überlebensfähig zu machen und einer Leitung vor Ort zu übergeben. Zielgruppe sind häufig Kinder. Auch emanzipatorische Frauenprojekte sind Otto Hirsch ein Anliegen. So hat er in dreißig Jahren eine Spur der Solidarität u. a. durch Rumänien, Kroatien, Bosnien, Afghanistan, Kenia und Griechenland gezogen.

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Radio fuer Senioren
60 Min.
Di 26. Mai

Beitrag: Wie fair sind Österreichs Asylverfahren?

Andrea Mayrwöger ist Mitgründern des Vereins fairness-asyl. Seit 2019 wirft dieser ein Auge auf die Einhaltung von Rechtsstaatlichkeit von Asylverfahren in Österreich. Bei 50 % liegt die Fehlerquote bei diesen Verfahren durch das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl. Das bedeutet, dass die Hälfte aller Menschen, denen Asylwürdigkeit abgesprochen abgesprochen wird,  diese von der unabhängigen Justiz in zweiter Instanz wieder zugesprochen bekommen.

Was dahintersteckt, warum der Verein den Ute Bock Preis für Zivilcourage 2020 bekommen hat, welche Auswirkungen das Corona-Virus auf den Asylbereich brachte und was es braucht, um in Sachen Asyl- und Migrationspolitik  voran zu kommen, beantwortet Andrea Mayrwöger im Interview mit FROzine Chefredakteurin Sigrid Ecker.

Links zu den Kampagnen:

#StopDeportationtoAfghanistan

#FairLassen

 

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FROzine
29 Min.
Di 26. Mai

Kompetenzschmiede #23

Aktuelle Auswirkungen durch Corona am Vedahof mit Josef Walchshofer.

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Kompetenzschmiede
57 Min.
Di 26. Mai

FROzine-Beitrag: Interview mit Petar „Kid Pex“ Rosandić –...

Am 19. Mai 2020 wurde der Ute Bock-Preis für Zivilcourage erstmals in einer Online-Zeremonie verliehen. Als eine von zwei Initiativen (neben „Fairness Asyl“) wurde „SOS Balkanroute“ gewürdigt.

Hinter der Initiative „SOS Balkanroute“ stehen Menschen, die über die letzten Monate in Österreich Spendengelder und Hilfsgüter für flüchtende Menschen auf der Balkanroute gesammelt und selbst vor Ort in den prekären Flüchtlingslagern verteilt haben. Durch unermüdlichen Einsatz schaffen sie es, aktiv Hilfe in Bosnien zu leisten und auch die mediale Aufmerksamkeit für die lebensbedrohliche Situation dieser Menschen zu gewinnen. Einer der Initiatoren von „SOS Balkanroute“ ist Petar Rosandić, auch bekannt als Rapper „Kid Pex“.

Im Interview mit Georg Steinfelder spricht er über die Bedeutung dieser Auszeichnung und fordert von der Politik, endlich Verantwortung zu übernehmen.

Das FROzine berichtete bereits im November 2019 über die Aktion: https://cba.fro.at/433382

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FROzine
19 Min.
Di 26. Mai

Nichtstun wird eine Katastrophe

FROzine Chefredakteurin Sigrid Ecker spricht mit Helga Kromp-Kolb zum Klima-Corona-Deal und mit Stefan Parnreiter-Mathys über neues Arbeiten in Ottensheim.

Einige Organisationen aus der Österreichischen Klimavernetzung, darunter Attac, die Fridays for Future, System Change, not Climate Change!, GLOBAL 2000, der WWF Österreich und viele andere mehr, haben gemeinsam Ansatzpunkte für einen Klima-Corona-Deal für Österreich entwickelt. Die 4 Punkte beziehen sich auf das geplante Konjunkturpaket der österreichischen Bundesregierung. An die 100 Initiativen & Gruppen, sowie über 500 Wissenschaftler*innen unterstützen diese Forderungen.

Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb, Professorin an der BOKU Wien ist eine davon. FROzine Chefredakteurin Sigrid Ecker spricht mit ihr über die vier Punkte des Deals und über die notwendigen Schritte, die zu setzen sind, um einen sogenannten Carbon-Lock-In zu vermeiden. Damit ist die Verharrung in den CO2-schmutzigen Technologien gemeint, die gerade in Zeiten von niedrigem Rohölpreisen und schnell gewünschtem Wirtschaftsaufschwung zu befürchten ist.

In dem Gespräch beantwortet Helga Kromp-Kolb auch die Frage, ob sich wissenschaftliche Schlüsse aus dem Wirken des Corona- Lockdowns auf die Natur ziehen lassen und ob die Östereicher*innen durch die Corona-Krise eher sensibler geworden sind für die Notwendigkeit Schritte gegen die Klimakrise zu setzen – die wahrscheinlich auch mit Einschränkungen verbunden sein werden, oder eher die Nase voll davon haben.

Die vier Punkte des Klima-Corona-Deals:

1. Die Zukunft der Menschen sichern: Die österreichische Regierung soll alle Menschen existenziell absichern deren Arbeitsplätze durch die Corona-Krise bedroht oder verloren gegangen sind. Sie soll Mittel für Begleitmaßnahmen zur Umqualifizierung, Re- Qualifizierung, Weiterbildungsmaßnahmen sowie Beschäftigungsinitiativen für Arbeitnehmer*innen bereitstellen. Durch die kluge Verteilung der Rettungsgelder kann die Regierung jetzt tausende neue und langfristig sichere klimafreundliche Arbeitsplätze schaffen. Dadurch werden alle Menschen dabei unterstützt, Schritte zu einem guten Leben für alle zu setzen und den existenzbedrohenden Klimakollaps abzuwenden.

2. Umbau statt Wiederaufbau – Staatshilfen an Erreichung des 1,5 Grad Ziels knüpfen: Gelder aus den jetzigen Hilfs- und Konjunkturpaketen des österreichischen Staates sollen den Strukturwandel zur Erreichung des 1,5 Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens vorantreiben. Auch weitere mögliche Konjunkturpakete nach der Krise müssen diesen Vorgaben folgen. Wir fordern Bedingungen für die staatliche Unterstützung, die so ausgestaltet sind, dass sie sich am Pariser Abkommen, den Biodiversitätszielen und den Sustainable Development Goals orientieren. Subventionen für fossile Energieträger sollen gestrichen und stattdessen klimagerecht investiert werden. Unternehmen sollen verpflichtet werden, gemeinsam mit den Belegschaften Dekarbonisierungs-Roadmaps zu erstellen. Kein Geld für Öl, Kohle, Gas und Unternehmen, die die sozial-ökologische Transformation blockieren.

3. Die Krise demokratisch bewältigen: Die Zivilgesellschaft und alle Sozialpartner müssen an den Verhandlungen um die Verteilung der staatlichen Finanzhilfen beteiligt werden. Vergabekriterien müssen transparent gestaltet werden und dem 1,5 Grad Ziel entsprechen. Die Bevölkerung muss durch Bürger*innenversammlungen und ähnliche partizipative Formate permanent in die Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Eine lebenswerte und klimagerechte Zukunft braucht eine umfassende Demokratisierung, nur so kann die Krise auch im weiteren Verlauf gerecht bewältigt werden.

4. Globale Klimagerechtigkeit: Menschen im globalen Süden sind schon heute viel stärker von der Klimakrise betroffen. Die Regierung muss sich auf internationaler Ebene dafür einsetzen, dass die Schulden der ärmsten Staaten gestrichen werden, dass statt Krediten Transferzahlungen geleistet werden und Österreich einen fairen Beitrag zur internationalen Klimafinanzierung leistet. Auch in der Gestaltung der Handels- und Investitionspolitik muss sich die Regierung für die Einhaltung von Menschen- und Arbeitnehmer*innenrechten sowie für Umweltstandards stark machen.

Neues Arbeiten in Ottensheim

PostWerkStatt – dahinter stehen Stefan Parnreiter-Mathys, Reinhold Feizlmayr und Klaus Hagenauer. Im früheren Veranstaltungssaal im Gasthaus zur Post haben sie einen sogenannten Coworkingspace enstehen lassen.

Was das genau ist, was dieser gemeinschaftliche Arbeitsraum für Ottensheim bringt und wie sich die Situation durch die Corona-Maßnahmen darstellt erfahren sie im Gespräch, das  Sigrid Ecker mit Stefan Parnreiter-Mathys geführt hat.

P.S. Nach wochenlangem Arbeiten im Homeoffice war der Ausflug in die PostWerkStatt eine empfehlenswerte Abwechslung…

Weitere Infos gibt es unter postwerkstatt.ottensheim.at oder 0664 75 57 12 13.

 

Moderiert von Astrid Dober.

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FROzine
46 Min.
Di 12. Mai

„Albert Camus – reich nur an Zweifeln“

Camus ist derzeit – im Frühjahr 2020 – in aller Munde. Alle haben plötzlich seinen Roman ‚Die Pest‘ entdeckt. Die ‚Literarische Matinée‘ hat Albert Camus im Programm als Literaturnobelpreisträger des Jahres 1957 und weil sich heuer sein 60. Todestag jährt. Es gibt Ausschnitte aus vier Werken zu hören – aus der Erzählung ‚Der Fremde‘, aus dem Essay-Band ‚Der Mensch in der Revolte‘, aus der Erzählung ‚Die Ehebrecherin‘ und natürlich auch aus Camus‘ berühmten Roman ‚Die Pest‘. Die präzisen Beschreibungen einer Epidemie – verfasst im Jahr 1947! – können uns tatsächlich schaudern machen.
Ein stimmungsmäßig idealer musikalischer Begleiter ist Jacques Brel.

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Literarische Matinée um 10:00
29 Min.
Fr 12. Jun

SmartArt – BlonderEngel 2

Smart Art
59 Min.
Fr 29. Mai

SmartArt – BlonderEngel 1

Smart Art
59 Min.
Mi 27. Mai

DasFrecheEck – Klimaschutz u. E-Learning 1

FRECH
59 Min.
Mo 25. Mai

Beitrag: Neues Arbeiten in Ottensheim

PostWerkStatt – dahinter stehen Stefan Parnreiter-Mathys, Reinhold Feizlmayr und Klaus Hagenauer. Im früheren Veranstaltungssaal im Gasthaus zur Post haben sie einen sogenannten Coworkingspace enstehen lassen.

Was das genau ist, was dieser gemeinschaftliche Arbeitsraum für Ottensheim bringt und wie sich die Situation durch die Corona-Maßnahmen darstellt erfahren sie im Gespräch, das  Sigrid Ecker mit Stefan Parnreiter-Mathys geführt hat.

P.S. Nach wochenlangem Arbeiten im Homeoffice war der Ausflug in die PostWerkStatt eine empfehlenswerte Abwechslung…

Weitere Infos gibt es unter postwerkstatt.ottensheim.at oder 0664 75 57 12 13.

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FROzine
16 Min.
Mo 25. Mai

Beitrag: Interview mit Helga Kromp-Kolb zum Klima-Corona-Deal

Einige Organisationen aus der Österreichischen Klimavernetzung, darunter Attac, die Fridays for Future, System Change, not Climate Change!, GLOBAL 2000, der WWF Österreich und viele andere mehr, haben gemeinsam Ansatzpunkte für einen Klima-Corona-Deal für Österreich entwickelt. Die 4 Punkte beziehen sich auf das geplante Konjunkturpaket der österreichischen Bundesregierung. An die 100 Initiativen & Gruppen, sowie über 500 Wissenschaftler*innen unterstützen diese Forderungen.

Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb, Professorin an der BOKU Wien ist eine davon. FROzine Chefredakteurin Sigrid Ecker spricht mit ihr über die vier Punkte des Deals und über die notwendigen Schritte, die zu setzen sind, um einen sogenannten Carbon-Lock-In zu vermeiden. Damit ist die Verharrung in den CO2-schmutzigen Technologien gemeint, die gerade in Zeiten von niedrigem Rohölpreisen und schnell gewünschtem Wirtschaftsaufschwung zu befürchten ist.

In dem Gespräch beantwortet Helga Kromp-Kolb auch die Frage, ob sich wissenschaftliche Schlüsse aus dem Wirken des Corona- Lockdowns auf die Natur ziehen lassen und ob die Östereicher*innen durch die Corona-Krise eher sensibler geworden sind für die Notwendigkeit Schritte gegen die Klimakrise zu setzen – die wahrscheinlich auch mit Einschränkungen verbunden sein werden, oder eher die Nase voll davon haben.

Die vier Punkte des Klima-Corona-Deals:

1. Die Zukunft der Menschen sichern: Die österreichische Regierung soll alle Menschen existenziell absichern deren Arbeitsplätze durch die Corona-Krise bedroht oder verloren gegangen sind. Sie soll Mittel für Begleitmaßnahmen zur Umqualifizierung, Re- Qualifizierung, Weiterbildungsmaßnahmen sowie Beschäftigungsinitiativen für Arbeitnehmer*innen bereitstellen. Durch die kluge Verteilung der Rettungsgelder kann die Regierung jetzt tausende neue und langfristig sichere klimafreundliche Arbeitsplätze schaffen. Dadurch werden alle Menschen dabei unterstützt, Schritte zu einem guten Leben für alle zu setzen und den existenzbedrohenden Klimakollaps abzuwenden.

2. Umbau statt Wiederaufbau – Staatshilfen an Erreichung des 1,5 Grad Ziels knüpfen: Gelder aus den jetzigen Hilfs- und Konjunkturpaketen des österreichischen Staates sollen den Strukturwandel zur Erreichung des 1,5 Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens vorantreiben. Auch weitere mögliche Konjunkturpakete nach der Krise müssen diesen Vorgaben folgen. Wir fordern Bedingungen für die staatliche Unterstützung, die so ausgestaltet sind, dass sie sich am Pariser Abkommen, den Biodiversitätszielen und den Sustainable Development Goals orientieren. Subventionen für fossile Energieträger sollen gestrichen und stattdessen klimagerecht investiert werden. Unternehmen sollen verpflichtet werden, gemeinsam mit den Belegschaften Dekarbonisierungs-Roadmaps zu erstellen. Kein Geld für Öl, Kohle, Gas und Unternehmen, die die sozial-ökologische Transformation blockieren.

3. Die Krise demokratisch bewältigen: Die Zivilgesellschaft und alle Sozialpartner müssen an den Verhandlungen um die Verteilung der staatlichen Finanzhilfen beteiligt werden. Vergabekriterien müssen transparent gestaltet werden und dem 1,5 Grad Ziel entsprechen. Die Bevölkerung muss durch Bürger*innenversammlungen und ähnliche partizipative Formate permanent in die Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Eine lebenswerte und klimagerechte Zukunft braucht eine umfassende Demokratisierung, nur so kann die Krise auch im weiteren Verlauf gerecht bewältigt werden.

4. Globale Klimagerechtigkeit: Menschen im globalen Süden sind schon heute viel stärker von der Klimakrise betroffen. Die Regierung muss sich auf internationaler Ebene dafür einsetzen, dass die Schulden der ärmsten Staaten gestrichen werden, dass statt Krediten Transferzahlungen geleistet werden und Österreich einen fairen Beitrag zur internationalen Klimafinanzierung leistet. Auch in der Gestaltung der Handels- und Investitionspolitik muss sich die Regierung für die Einhaltung von Menschen- und Arbeitnehmer*innenrechten sowie für Umweltstandards stark machen.

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FROzine
26 Min.
Mo 25. Mai

Eat Flowers 25.05.2020

PRETTY THINGS – S. F. Sorrow Is Born (Repertoire CD)

PRETTY THINGS – Private Sorrow/Balloon Burning (Repertoire CD)

PRETTY THINGS – The Journey/I See You/Well Of Destiny (Repertoire CD)

MOVE – Looking On (Repertoire CD)

MOVE – Feel To Good (Repertoire CD)

MOVE – Turkish Tram Conductor Blues (Repertoire CD)

IDLE RACE – By The Sun (Regal Zonophone LP)

MOBY GRAPE – Black Currant Jam (Columbia LP)

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Eat Flowers
59 Min.
Mo 25. Mai

Rumble Radioshow 25.05.2020

PRETTY THINGS – Midnight To Six Man (Snapper CD)

PRETTY THINGS – LSD (Snapper CD)

PRETTY THINGS – Don’t Bring Me Down (Snapper CD)

PRETTY THINGS – Rosalyn (Snapper CD)

ELECTRIC MESS – Bad Man (Soundflat CD)

ELECTRIC MESS – Strange Words (Soundflat CD)

BEE BEE SEA – Daily Jobs (Wild Honey CDS)

MUFFS – I Need You (Omnivore CD)

RABIES BABIES – I Fought The Floor And The Floor Won (Damaged Goods CD)

WILLIAM LOVEDAY INTENTION – My Love For You (Damaged Goods CDS)

GENTLE SCARS – Dirty Like You (Detour CD)

GENTLE SCARS – Said Too Much (Detour CD)

DIRTY TRUCKERS – Little Mine (Rum Bar CDS)

DENTS – Last One Standing (Rum Bar CDS)

STEREOKEYS – Once In A While (Spinnup CDS)

CONVERTIBLE – Not A Cloud (Noise Appeal CDS)

MUTANT REAVERS – The Dead Will Never Die (Wolverine CD)

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Rumble
60 Min.
Mo 25. Mai

Groovin 25.05.2020

Playlist is coming soon…

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Groovin
59 Min.
Di 02. Jun

Neues aus dem Architekturforum

Das afo – Architekturofum OÖ hat nun wieder seine Pforten für (vorerst eingeschränkten) Besuch geöffnet und ab Juni eine neue Geschäftsführung, nämlich genau für ein Jahr – in dieser Zeit wird Tobias Hagleitner Franz Koppelstätter zwischenzeitlich ablösen.

Wir haben mit Tobias Hagleitner über die kommenden geplanten Veranstaltungen, den Umgang des Hauses mit der Corona-Krise, Klimawandel und Klimaschutz, die Stadt als öffentlichen Raum, Lebensqualität und Wohnqualität sowie Raumplanung und den momentanen themenmäßigen Schwerpunkt im afo, Mobilität gesprochen.

Moderation & Gestaltung der Sendung: Sarah Praschak

CC-Musik in der Sendung: urban city – urban trip

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Architekturforum
30 Min.
Mo 25. Mai

Rainer Meifert im Interview

 

In dieser Folge der Radioshow 2000 – die beste Sendung der Welt begrüßen ihre beiden Lieblingsmoderatoren Max Winkler & Max Wurmhöringer den einmalig-fantastischen Schauspieler, Singer-Songwriter, Fotograph, Model und Jeansverkäufer Rainer Meifert: Das Schweizer Taschenmesser der Berliner Künstlerszene erfreut uns mit interessanten Anekdoten aus seinem wunderbar facettenreichen Leben, berichtet über Ups, Downs und allem dazwischen und freut sich am Ende auch noch darüber, seinen eigenen Song zu hören.

Ebenfalls mit von der Partie:  PALAST mit ihrem neuen Song „Oh, Pretty Woman

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Radioshow 2000
60 Min.
Mo 25. Mai

Weltempfänger: Diversität im Journalismus

Diversität im Journalismus
Die Neuen deutschen Medienmacher*innen (NdM) zeigen mit ihrer aktuellen Studie auf: Geschlossene Gesellschaft in der Chefredaktion, es mangelt an Diversität. Die Leitfrage der Studie war, inwiefern sich gesellschaftliche Vielfalt in den Redaktionen und Chefetagen von Medienhäusern in Deutschland widerspiegelt. Dazu haben die NdM erstmals Daten und Erkenntnisse für die reichweitenstärksten 122 Medien vorgestellt. Radio Corax hat Christine Horz von der TH Köln interviewt. Sie beteiligte sich an der Durchführung der Studie. Sie war für die qualitativen Parts also die ausführlichen Interviews mit Medienschaffenden in der Untersuchung verantwortlich. Frau Horz lehrt unter anderem transkulturelle Medienkommunikation.
Hass und Angriffe auf Medienschaffende
Auf dem Marktplatz in Halle kam es am 16. Mai bei einer rechten Kundgebung gegen die Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie zu einer unangenehmen Situtation für ein Reporter*innenteam des ZDF. Laut der Polizei sei das ZDF-Kamerateam bei Aufnahmen von Demonstrierenden verbal attackiert worden. Die Journalist*innen mussten unter Polizeischutz vom Markt geführt werden. In den vergangenen Wochen kam es in Deutschland vermehrt zu solchen Szenen. Medienschaffende fühlen sich zunehmend bedroht. Hass und Gewalt gegen Journalist*innen haben zugenommen. Das sind die Ergebnises einer Umfrage des Bielefelder Instituts für Konflikt- und Gewaltforschung in Auftrag des Mediendienst Integration. Betroffene Journalist*innen berichten darin von einer gesunkenen Hemmschwelle für Gewalt gegen Medienschaffende. Über die Ergebnisse der Studie sprach Radio Corax mit Yann Rees und Michael Papendick. Beide arbeiten am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld und wirkten an der Studie mit.
Bedingungsloses Grundeinkommen für Deutschland?
Über 20 Organisationen und über 160 Persönlichkeiten sprachen sich für eine ernsthafte Debatte über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens aus. Gemeint ist damit ein bedingungslos gewährtes Einkommens, das allen Menschen die Existenz sichern und die gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen soll. Zu den Mitunterzeichner*innen gehört auch Ronald Blaschke vom Netzwerk Grundeinkommen. Nick Bergner von LORA München hat mit ihm gesprochen.
Moderation: Nora Niemetz
CC-Musik: Garna Vutka

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FROzine
49 Min.
So 24. Mai

HungaroStudio – Peremvidéken 2

Mai témánk: Mi a magyar zene? Mi a magyar zene határa, gyepűje? Lehet-e relativizálni, hogy mi mennyire magyar a zenében? Még mi sem tudjuk, de kísérletet teszünk a magyar zene hatalmas, nagy halmazának a körbejárására. Brahmstól Lisztig, Berlintől, Los Angelesig.

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Hungarostudio
58 Min.
Do 21. Mai

DSBB Vol.85

Die Sendung mit besonderen Bedürfnissen
60 Min.
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