Mo 10. Aug

1975 HITS, STARS & STORIES

Dieses Mal darf ich euch ins Jahr 1975 entführen…was damals in den Charts so angesagt war gibt’s wie gehabt kompakt in einem einstündigen Megamix verpackt.

Anschließend dann ausgepickte Favourites daraus inklusive Anekdoten und Hard Facts zu den Songs und Interpreten.

Playlist auf Anfrage!

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dj funkyjunky in the mix
119 Min.
Mi 12. Aug

Beda mit Palme stellt Album „Quetschnroots“ vor

Als Beda sein Soloprojekt gestartet hat, war ihm klar, dass er aufgrund seines Dialektes überregional wahrscheinlich kaum verstanden werden wird. „Das war mir egal“, erzählt er, er brauche ja nicht die ganze Welt mit seinen Liedern erobern. Bei einem großen Konzert in Dortmund hat Beda aber gemerkt, dass zumindest seine Musik international verstanden wird.

„Warte nicht, mache es jetzt und nicht morgen“

Seine musikalische Basis holte sich der Mühlviertler in der Musikhauptschule Freistadt. „Hier wurde viel gesungen und wir nahmen sogar CDs auf“, berichtet Beda. Daneben lernte er Gitarre und übte auf seiner Zieharmonika, also der „Quetschn“, wie das Instrument im Dialekt genannt wird. Nach der Pflichtschule wollte der Musiker eine Lehre beginnen, entschied sich aber doch dazu die Matura zu bestehen und zwar im Linzer Stiftergymnasium. Hier lernte er seine Kollegen vom Vokalensemble LALÁ kennen. Mit ihnen hat Beda bereits viele Konzerte absolviert, bis er eines Tages den Entschluss fasste, selbst Lieder zu schreiben. „In einer Gruppe muss man Kompromisse suchen, um einen Konsens zu finden“, erklärt er. Deshalb startete er neben dem Chor-Projekt auch solo durch.

Schubladen

Beda verbindet Reggae mit traditioneller Volksmusik und Pop, ist also sehr vielseitig. Wenn es dennoch jemand schafft, ihn in eine musikalische Schublade zu stecken, ist das dem Musiker nur recht.

Bereits als Kind hat Beda „Quetschn“-Unterricht bekommen. „So ganz traditionell, mit Polka und Walzer“, erzählt er. Dann sei bei ihm die „Sturm und Drang“-Zeit gekommen und er hat die Quetschn weggelegt.  „Ich konnte mich als Jugendlicher einfach nicht mehr mit diesem Instrument  identifizieren“, erklärt er.

Beda liebt es, Texte im Dialekt zu schreiben. „Der Dialekt ist weich, dadurch besser zu singen und obendrauf gibt es noch mehr Ausdrücke“, erklärt er. Den Ausdruck „Fesche Gredl“ hat Beda von seiner Oma gehört und gleich daraus ein Lied gemacht.  „In einer halben Stunde war dann der Song, angelegt als flottes Reimspiel, fertig“, erzählt er.

In seinen Texten spielt Beda auch mit der Zweideutigkeit von Begriffen. Beim Titel „Marie“ zum Beispiel erkennen viele nicht sofort, worum es in diesem Lied inhaltlich eigentlich geht. Die meisten denken an eine Frau, die in einem Liebeslied besungen wird. „Ja, der Song hat schon mit Liebe zu tun“, erklärt Beda, „allerdings besinge ich die Liebe zum Geld“. Für Geld würden viele Menschen auch ihre persönliche Freiheit aufgeben, ohne es zu merken, beobachtet Beda.

„Kein Austropop“

Zu Beginn seiner musikalischen Laufbahn kann der „Quetschen-Liedermacher“ keinen Bezug zu österreichischen Popmusikern finden. „Meine Musik ist kein Austropop“, sagte er damals. Großes Vorbild in jenen Jahren ist Hubert von Goisern. Beda macht sein eigenes Ding, er fühlt sich auch keiner Szene verbunden.

Beda mit Palme sucht auch den Kontakt zu anderen Musikern oder Musik-Genres.
2019 spielte er mit den Blech Brass Brothers in Ort im Innkreis beim „Woodstock der Blasmusik“ auf. Seine Lieder hat er als Bläsersatz arrangiert. Es war für den Multiinstrumentalisten das erste Mal, vor 60.000 begeisterten Fans aufzutreten. Aufgrund des großen Zuspruchs soll die Kooperation weitergehen.

Musik als Therapie

Auf der Bühne fühlt sich Beda mittlerweile pudelwohl, wie er sagt, doch das war nicht immer so. In seiner ersten Phase als Solo-Künstler hatte Beda einige Enttäuschungen zu verarbeiten.

Für Beda ist Musik eine Art Therapie. Themen oder Botschaften, die er wahrscheinlich in einem Gespräch nicht so gut rüber bringen könnte, wie er meint, transportiert der Liedermacher in Form von musikalischen Botschaften. Aus der Kreativität wächst die ständige Kraft, weiterzumachen.

Mit seiner, von der „Quetschn“ geprägten Musik, erreiche Beda ältere Generationen. Mit den kritischen Texten, spreche er ein jüngeres Publikum an. Ich bin eher der kritische Typ, schätzt sich Beda selbst ein. Er  mache sich demnach viele Gedanken, was in der Gesellschaft gut oder schlecht läuft. Mit seinen Liedern möchte er sein Publikum unterhalten, aber auch zum Nachdenken anregen. Ein Spagat, der nicht immer einfach ist. Inspirationen für Texte kommen vor allem durchs Lesen.

„Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid musst du Dir verdienen“

Sein erstes Solo-Konzert spielte der Sänger 2011 in Wels. Damals präsentierte er eigene Lieder mit Gitarre, allerdings war er noch ohne Palme unterwegs. Beda bezeichnet diesen Auftritt als Niederlage, denn im Publikum befanden sich nur drei Burschen. Es waren allerdings seine besten Freunde.

„Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid musst du Dir verdienen“, so lautet Bedas Motto, an das er sich seit dieser Zeit hält. Als Musiker überleben zu können, ist nicht einfach. Es gebe zwar sehr viele die Schreiben, sich aus dem Proberaum aber nie heraustrauen“, erklärt Beda. Zudem sei der Markt heiß umkämpft.

Sein Werdegang als Livekünstler ließ Beda hart werden. Das müsse er auch sein, erklärt er, denn mit seinen Liedern gibt er viel von sich preis und wird daher angreifbar. Beda schreibt ständig an neuen Songs. Nicht alle kommen sofort auf ein Album oder werden live vorgestellt. Er lässt sie reifen.

Zu beinahe jedem Song auf dem Album „Quetschnroots“ gibt es ein Video, das auf Youtube zu finden ist. Das Lied „Schware Göd“, entstand wieder in Kombination mit den Blech Brass Brothers, die natürlich auch im Video zu sehen sind. Und Stabführer ist: natürlich, da Beda.

Die Palme

Es kursieren ein paar Geschichten, wie Beda zu seinem Künstlernamen kam. Gern erzählt er die einzig Richtige: Die Idee zu seinem Künstlernamen kam Beda im Wohnzimmer. Er überlegte, wie er sich die Bühne einrichten könnte, um sich wohlzufühlen. Eine Palme musste her, die dann nach und nach zum Markenzeichen wurde.

Mit „Daunzn“ hat Beda eine Nummer auf das Album gepackt, die er in Konzerten schon live gespielt hat. Sein Publikum ist bei diesem Song immer begeistert mitgegangen. Nun wollte er daraus etwas ganz Besonderes machen und hat deshalb den Song zu einem Berliner Produzenten geschickt, der sich auf Reggae spezialisiert hat. Geworden ist daraus ein Song mit traditionellem Thema im modernen Sound. „Viele Menschen glauben, die meisten Jugendlichen tanzen nicht mehr“, sagt Beda. Weit gefehlt, sie machen es, nur halt anders.

„Bin Mühlviertler geblieben“

Wolfsegg am Hausruck ist Bedas Wahlheimat. Ursprünglich kommt der Musiker aus dem Mühlviertel. Ins südliche Hausruckviertel brachte ihn die Liebe … Eigentlich ist er ja auch überzeugter Mühlviertler geblieben, wie er sagt. Freistadt bezeichnet der 30jährige Musiker als Stadt seines Herzens und die Altstadt sei für ihn ein Juwel.

Auch wenn der Musiker als Multiinstrumentalist gelten kann, sieht er sich als Sänger. Beda spielt Ziehharmonika, Gitarre, Melodica, Mundharmonika, Trompete und Klavier. Es gibt aber noch weitere Instrumente, die er gerne lernen würde. Zum Beispiel Cello oder Dudelsack.

Beda ist es wichtig, seinen Musikstil immer wieder zu verändern. Verschiedene Variationen seiner Musik sind besonders am aktuellen Alben „Quetschnroots“ zu hören. „Marie“ und „“Daunzn“ sind eindeutig Reggae-Nummern erklärt er. „Schware Göd“ und „fesche Gredl“ sind Zeugen seiner Volksmusikalischen Wurzeln. Und „Es is gaut“, zeigt seine Freude an Pop-Musik.

Weitere Informationen über den „Bio-Akustischen-Dialekt-Volks-Reggae“-Musiker gibt´s auf Bedas Homepage unter, www.mit-palme.at.

(Peter Pohn) 

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"Vordergründig - Hintergründig" - die Porträtreihe abseits des Mainstreams
59 Min.
Mi 12. Aug

ANUKIS: liebevoll Leben

zu Gast: Christian Mayr
www.genusskultur-und-lebensfreude.com

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ANUKIS
59 Min.
Di 11. Aug

Polskie Radio w Gornej Austrii – 09.08.2020

Dzisiaj przypomniemy Państwu XVI Swiatowe Letnie Igrzyska Polonijne, które odbyły się w Kielcach w 2013 roku. Będzie rozmowa z wice-prezydentem tego miasta Andrzejem Sygutem i wypowiedzi sportowców, którzy zdobyli medale dla Austrii oraz usłyszycie stare polskie przeboje.

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Polnisches Radio in OÖ
58 Min.
Mo 17. Aug

Arbeitslosengeld rauf auf 80%, sofort!

Viele Menschen können trotz Arbeit ihren Lebensunterhalt kaum mehr absichern und verarmen trotz wachsenden Reichtum. Ein Reichtum, den wenige genießen. Viele Arbeitslose können mit der Nettoersatzrate von 55% nicht, schon gar nicht mit PartnerInnen und Kindern ein gesichertes Leben führen. Diese Krise zeigt es mit der höchsten absoluten Arbeitslosigkeit in der zweiten Republik mehr als deutlich auf: Die Nettoersatzrate des Arbeitslosengeldes muss auf 80% erhöht werden, sonst drohen extreme soziale Verwerfungen, welche niemand wirklich haben möchte!
Dazu gab es am 04. Juli 2020 in Wien einen Protestmarsch zum Bundeskanzleramt, mit verschiedenen Rednerinnen und verschiedenen Organisationen, chronologisch, Elena Ellmeier vom KSV, Norbert Bauer Betriebsratsvorsitzender und Solidarwerkstatt Österreich, Rene Schindler pensionierter ÖGB Sekretär, Fiona Herzog SJ Vorsitzende Wien, Armin Kraml Betriebsrat Vorstand Auge OÖ arbeitslos selbstermächtigt, Günther Mitterecker EPU, Regina Ama von Verein Hope, Eva Obemeata Wiener Armutsnetzwerk, Katharina Kucharowits Nationalrätin SPÖ, Axel Magnus Betriebsrat, Willi Langthaler Personenkomitee Selbstbestimmtes Österreich, welche der Bundesregierung ihre Meinung und Forderungen ausgerichtet haben. Wir haben Auszüge der Reden aufgezeichnet und sie können nun mit mir diese kurzen Statements fast live miterleben.

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Werkstatt-Radio
59 Min.
Mo 10. Aug

Dringt diese Story noch zu dir durch? (Wiederholung)

Eine spannende Dikussion über die Informationsfreiheit in Zeiten von Social Media, Datenkapitalismus und Fake News. Mit Florian Klenk (Falter), Osama Butta (Amnesty, Internationales Sekretariat) und Katharina Schell (APA).

Auch unser Radioteam geht einmal im Jahr auf Urlaub. Wir bringen daher ausnahmsweise eine Wiederholung.

Wir wiederholen unsere Sendung vom Mai 2019 mit der Aufzeichnung der Podiumsdiskussion „Dringt diese Story noch zu dir durch?“. Diese Diskussion fand am 26. April 2019 auf der Mitgliederversammlung von Amnesty Österreich statt. Die besprochenen Themen haben nichts an Aktualität verloren. Denn es geht um die Frage, wie Menschen in Zeiten von Social Media, Datenwirtschaft und Fake News informiert und erreicht werden können.

Es diskutieren Florian Klenk, Chefredakteur der Wochenzeitung Falter, Osama Butta, Direktor für Kommunikation im Internationalen Sekretariat von Amnesty International und Katharina Schell, APA Chefredaktion / Digitales. Moderiert wird die Diskussion von Stefan Apfl, Chefredakteur vom DATUM – das Monatsmagazin für Politik & Gesellschaft.

Gestaltung und Moderation der Sendung: Sarah Walther

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Amnesty informiert - die monatliche Sendung für die Menschenrechte.
59 Min.
So 09. Aug

Yo también cuento, Jedes Kind zählt – Alalay

Eine Kampagne des Vereins Alalay für das Recht auf eine Identität für bolivianische Kinder

  • En este programa entrevistamos a Judith Müller y Magdalena Grill-Kiefer, voluntarias en la Fundación Alalay dedicada al trabajo con niños de la calle en Bolivia. Nos contarán sobre la campaña Yo también cuento, que busca concientizar en Austria y en Bolivia sobre el derecho de los niños a tener una identidad. Muchos niños en Bolivia y en el mundo no tienen documentos de identidad, de modo que no tienen acceso a educación, salud y otros derechos y servicios básicos. Esta campaña también recauda fondos para poder dar una identidad a niños bolivianos.
    Judith y Magdalena también hicieron un voluntariado en Alalay-Bolivia y desde entonces son activas en Alalay-Austria. Nos contarán sobre sus experiencias, motivaciones y planes para el futuro.

 

  • In diesem Programm interviewen wir Judith Müller und Magdalena Grill-Kiefer, ehrenamtliche Mitarbeiterinnen im Verein Alalay, der sich der Arbeit mit Straßenkindern in Bolivien widmet. Sie werden uns über die aktuelle Kampagne Yo también cuento – Jedes Kind zählt erzählen.
    Diese Kampagne möchte Bewußtsein über das Recht von Kindern auf eine Identität in der bolivianischen und österreichischen Bevölkerung schaffen. Viele Kinder in Bolivien und auch weltweit verfügen über keinerlei Dokumente und so bleibt ihnen jeglicher Zugang zu Bildung, Gesundheit und öffentlichen Dienstleistungen verwehrt. Diese Kampagne sammelt auch Spenden, um Kinder in Bolivien das Erlangen eines Identitätsnachweises zu ermöglichen.
    Judith und Magdalena machten auch ein Volontariat in Alalay-Bolivien und sind seitdem aktiv in Alalay-Austria. Sie erzählen uns über ihre Erfahrungen, Motivationen und Zukunftspläne.

Weitere Informationen: https://www.alalay.at/wie-kann-ich-helfen/jedes-kind-zaehlt-ytc/

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viva la eñe
60 Min.
So 09. Aug

Beda mit Palme im Szenenwechsel

Als Beda sein Soloprojekt gestartet hat, war ihm klar, dass er aufgrund seines Dialektes überregional wahrscheinlich kaum verstanden werden wird. „Das war mir egal“, erzählt er, er brauche ja nicht die ganze Welt mit seinen Liedern erobern. Bei einem großen Konzert in Dortmund hat Beda aber gemerkt, dass zumindest seine Musik international verstanden wird.

„Warte nicht, mache es jetzt und nicht morgen“
Seine musikalische Basis holte sich der Mühlviertler in der Musikhauptschule Freistadt. „Hier wurde viel gesungen und wir nahmen sogar CDs auf“, berichtet Beda. Daneben lernte er Gitarre und übte auf seiner Zieharmonika, also der „Quetschn“, wie das Instrument im Dialekt genannt wird. Nach der Pflichtschule wollte der Musiker eine Lehre beginnen, entschied sich aber doch dazu die Matura zu bestehen und zwar im Linzer Stiftergymnasium. Hier lernte er seine Kollegen vom Vokalensemble LALÁ kennen. Mit ihnen hat Beda bereits viele Konzerte absolviert, bis er eines Tages den Entschluss fasste, selbst Lieder zu schreiben. „In einer Gruppe muss man Kompromisse suchen, um einen Konsens zu finden“, erklärt er. Deshalb startete er neben dem Chor-Projekt auch solo durch.

Schubladen
Beda verbindet Reggae mit traditioneller Volksmusik und Pop, ist also sehr vielseitig. Wenn es dennoch jemand schafft, ihn in eine musikalische Schublade zu stecken, ist das dem Musiker nur recht.

Bereits als Kind hat Beda „Quetschn“-Unterricht bekommen. „So ganz traditionell, mit Polka und Walzer“, erzählt er. Dann sei bei ihm die „Sturm und Drang“-Zeit gekommen und er hat die Quetschn weggelegt.  „Ich konnte mich als Jugendlicher einfach nicht mehr mit diesem Instrument  identifizieren“, erklärt er.

Beda liebt es, Texte im Dialekt zu schreiben. „Der Dialekt ist weich, dadurch besser zu singen und obendrauf gibt es noch mehr Ausdrücke“, erklärt er. Den Ausdruck „Fesche Gredl“ hat Beda von seiner Oma gehört und gleich daraus ein Lied gemacht.  „In einer halben Stunde war dann der Song, angelegt als flottes Reimspiel, fertig“, erzählt er.

In seinen Texten spielt Beda auch mit der Zweideutigkeit von Begriffen. Beim Titel „Marie“ zum Beispiel erkennen viele nicht sofort, worum es in diesem Lied inhaltlich eigentlich geht. Die meisten denken an eine Frau, die in einem Liebeslied besungen wird. „Ja, der Song hat schon mit Liebe zu tun“, erklärt Beda, „allerdings besinge ich die Liebe zum Geld“. Für Geld würden viele Menschen auch ihre persönliche Freiheit aufgeben, ohne es zu merken, beobachtet Beda.

„Kein Austropop“
Zu Beginn seiner musikalischen Laufbahn kann der „Quetschen-Liedermacher“ keinen Bezug zu österreichischen Popmusikern finden. „Meine Musik ist kein Austropop“, sagte er damals. Großes Vorbild in jenen Jahren ist Hubert von Goisern. Beda macht sein eigenes Ding, er fühlt sich auch keiner Szene verbunden.

Beda mit Palme sucht auch den Kontakt zu anderen Musikern oder Musik-Genres.
2019 spielte er mit den Blech Brass Brothers in Ort im Innkreis beim „Woodstock der Blasmusik“ auf. Seine Lieder hat er als Bläsersatz arrangiert. Es war für den Multiinstrumentalisten das erste Mal, vor 60.000 begeisterten Fans aufzutreten. Aufgrund des großen Zuspruchs soll die Kooperation weitergehen.

Musik als Therapie

Auf der Bühne fühlt sich Beda mittlerweile pudelwohl, wie er sagt, doch das war nicht immer so. In seiner ersten Phase als Solo-Künstler hatte Beda einige Enttäuschungen zu verarbeiten.

Für Beda ist Musik eine Art Therapie. Themen oder Botschaften, die er wahrscheinlich in einem Gespräch nicht so gut rüber bringen könnte, wie er meint, transportiert der Liedermacher in Form von musikalischen Botschaften. Aus der Kreativität wächst die ständige Kraft, weiterzumachen.

Mit seiner, von der „Quetschn“ geprägten Musik, erreiche Beda ältere Generationen. Mit den kritischen Texten, spreche er ein jüngeres Publikum an. Ich bin eher der kritische Typ, schätzt sich Beda selbst ein. Er  mache sich demnach viele Gedanken, was in der Gesellschaft gut oder schlecht läuft. Mit seinen Liedern möchte er sein Publikum unterhalten, aber auch zum Nachdenken anregen. Ein Spagat, der nicht immer einfach ist. Inspirationen für Texte kommen vor allem durchs Lesen.

„Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid musst du Dir verdienen“
Sein erstes Solo-Konzert spielte der Sänger 2011 in Wels. Damals präsentierte er eigene Lieder mit Gitarre, allerdings war er noch ohne Palme unterwegs. Beda bezeichnet diesen Auftritt als Niederlage, denn im Publikum befanden sich nur drei Burschen. Es waren allerdings seine besten Freunde.

„Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid musst du Dir verdienen“, so lautet Bedas Motto, an das er sich seit dieser Zeit hält. Als Musiker überleben zu können, ist nicht einfach. Es gebe zwar sehr viele die Schreiben, sich aus dem Proberaum aber nie heraustrauen“, erklärt Beda. Zudem sei der Markt heiß umkämpft.

Sein Werdegang als Livekünstler ließ Beda hart werden. Das müsse er auch sein, erklärt er, denn mit seinen Liedern gibt er viel von sich preis und wird daher angreifbar. Beda schreibt ständig an neuen Songs. Nicht alle kommen sofort auf ein Album oder werden live vorgestellt. Er lässt sie reifen.

Zu beinahe jedem Song auf dem Album „Quetschnroots“ gibt es ein Video, das auf Youtube zu finden ist. Das Lied „Schware Göd“, entstand wieder in Kombination mit den Blech Brass Brothers, die natürlich auch im Video zu sehen sind. Und Stabführer ist: natürlich, da Beda.

Die Palme
Es kursieren ein paar Geschichten, wie Beda zu seinem Künstlernamen kam. Gern erzählt er die einzig Richtige: Die Idee zu seinem Künstlernamen kam Beda im Wohnzimmer. Er überlegte, wie er sich die Bühne einrichten könnte, um sich wohlzufühlen. Eine Palme musste her, die dann nach und nach zum Markenzeichen wurde.

Mit „Daunzn“ hat Beda eine Nummer auf das Album gepackt, die er in Konzerten schon live gespielt hat. Sein Publikum ist bei diesem Song immer begeistert mitgegangen. Nun wollte er daraus etwas ganz Besonderes machen und hat deshalb den Song zu einem Berliner Produzenten geschickt, der sich auf Reggae spezialisiert hat. Geworden ist daraus ein Song mit traditionellem Thema im modernen Sound. „Viele Menschen glauben, die meisten Jugendlichen tanzen nicht mehr“, sagt Beda. Weit gefehlt, sie machen es, nur halt anders.

„Bin Mühlviertler geblieben“
Wolfsegg am Hausruck ist Bedas Wahlheimat. Ursprünglich kommt der Musiker aus dem Mühlviertel. Die Liebe brachte ihn ins südliche Hausruckviertel … Eigentlich ist er ja auch überzeugter Mühlviertler geblieben, wie er sagt. Freistadt bezeichnet der 30jährige Musiker als Stadt seines Herzens und die Altstadt sei für ihn ein Juwel.

Auch wenn der Musiker als Multiinstrumentalist gelten kann, sieht er sich als Sänger. Beda spielt Ziehharmonika, Gitarre, Melodica, Mundharmonika, Trompete und Klavier. Es gibt aber noch weitere Instrumente, die er gerne lernen würde. Zum Beispiel Cello oder Dudelsack.

Beda ist es wichtig, seinen Musikstil immer wieder zu verändern. Verschiedene Variationen seiner Musik sind besonders am aktuellen Alben „Quetschnroots“ zu hören. „Marie“ und „“Daunzn“ sind eindeutig Reggae-Nummern erklärt er. „Schware Göd“ und „fesche Gredl“ sind Zeugen seiner Volksmusikalischen Wurzeln. Und „Es is gaut“, zeigt seine Freude an Pop-Musik.

Weitere Informationen über den „Bio-Akustischen-Dialekt-Volks-Reggae“-Musiker gibt´s auf Bedas Homepage unter, www.mit-palme.at.

(Peter Pohn) 

 

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"Vordergründig - Hintergründig" - die Porträtreihe abseits des Mainstreams
61 Min.
Do 06. Aug

Wie geht es den pflegenden Angehörigen?

Zu Gast in der Sendung von Ernst Gansinger war Stefanie Weigerstorfer BA, die Leiterin der Servicestelle Pflegende Angehörige Linz von der Caritas für Betreuung und Pflege. Es war ein Gespräch über Sorgen, Probleme, auch schöne Erfahrungen pflegender Angehöriger und über die Situation der Menschen, die sie pflegen. In Österreich sind – diese Zahlen veröffentlichte die Interessensgemeinschaft pflegender Angehöriger – etwa 950.000 Menschen auf irgendeine Weise in die Pflege und Betreuung einer/eines Angehörigen eingebunden. Den überwiegenden Anteil an diesen Hilfs-, Betreuungs- und Pflegeleistungen erbringen Familienangehörige, knapp dreiviertel von ihnen sind Frauen. – Es gibt eine Menge Gründe hinzuhören, wie es den Pflegenden geht.

Bild: Stefanie Weigerstorfer, Caritas Servicestelle für pflegende Angehörige, Linz. Foto-Iby

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Radio fuer Senioren
63 Min.
Fr 07. Aug

Wissensturm aktuell – September 2020

Jahresprogramm Fachreferat Sprachen und Beratung, Interview mit Mag.a Gudrun Walluschek-Wallfeld; Europäischer Tag der Sprachen, Interview mit Astrid Diwischek, Claudia Solis-Haje, Christine Schadenhofer; Film-Streaming-Dienst filmfriend, Interview mit Christian Kieslinger; „Ein zweites Leben – Tour de Revital“, eine Entdeckungsreise zum Thema Wiederverwertung, Interview mit Hermann Rainer; Vortrag „Radikalisierung im Netz – Wie Extremisten die neue Technologie nutzen und uns manipulieren“; Gestaltung: Hildegard Griebl-Shehata

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mwl-radioklub
29 Min.
Do 27. Aug

„Hetzjagd“ – VOR ORT 140

Norbert Blaichinger, ist Pädagoge, Journalist, Publizist und PR-Consulter aus Zell am Moos. In meiner Radiosendung ist er als Gesprächspartner bereits das 5. Mal vertreten.

Anlass ist das Erscheinen seines neues Buches „Hetzjagd“. Bisher ist Norbert Blaichinger als Sachautor tätig gewesen – nun hat er sich … und da ist der Covid-19 Lockdown die Ursache dafür … als Erzähler betätigt.

Drei Erzählungen beinhaltet sein Buch … welche durch wahre Geschehnisse in der Region rund um den Irrsee inspiriert sind.

  • In der ersten Erzählung desertiert ein Mann 1942 von der Wehrmacht, ehe er mit seiner militärischen Einheit an die Ostfront verlegt wird. Er wird gejagt, gehetzt und letztlich in den Wäldern um den Irrsee angeschossen.
  • In der zweiten Erzählung treibt ein Benediktinerpater, im Priestergewand auch in zwei kleinen Gemeinden am Irrsee als pädophiler Triebtäter sein Unwesen um dann in einem bayrischen Marktflecken sein letztes Asyl zu finden. Allerdings kommt eine Witwe dann ihm und seinem Gefährten auf die Schliche.
  • Und in der dritten Erzählung verschwindet ein Hobbyangler im Irrsee. Man wähnt, er sei ertrunken. Doch in Wahrheit ist er mit seiner Freundin auf dem Weg in ein neues Leben.

Norbert Blaichinger baut in allen drei Erzählungen einen faszinierenden Spannungsbogen auf, der dazu geführt hat – dass ich sein Buch an einem einzigen Nachmittag ausgelesen habe.

„Hetzjagd“ ist im Verlag Innsalz unter ISBN-13: 9783903321342 erschienen und kann im guten Buchhandel erworben werden.

Christian Aichmayr

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VOR ORT - Ansichten, Einsichten und Aussichten
60 Min.
Do 27. Aug

Hetzjagd – VOR ORT 140a

Norbert Blaichinger, ist Pädagoge, Journalist, Publizist und PR-Consulter aus Zell am Moos. In meiner Radiosendung ist er als Gesprächspartner bereits das 5. Mal vertreten.

Anlass ist das Erscheinen seines neues Buches „Hetzjagd“. Bisher ist Norbert Blaichinger als Sachautor tätig gewesen – nun hat er sich … und da ist der Covid-19 Lockdown die Ursache dafür … als Erzähler betätigt.

Drei Erzählungen beinhaltet sein Buch … welche durch wahre Geschehnisse in der Region rund um den Irrsee inspiriert sind.

  • In der ersten Erzählung desertiert ein Mann 1942 von der Wehrmacht, ehe er mit seiner militärischen Einheit an die Ostfront verlegt wird. Er wird gejagt, gehetzt und letztlich in den Wäldern um den Irrsee angeschossen.
  • In der zweiten Erzählung treibt ein Benediktinerpater, im Priestergewand auch in zwei kleinen Gemeinden am Irrsee als pädophiler Triebtäter sein Unwesen um dann in einem bayrischen Marktflecken sein letztes Asyl zu finden. Allerdings kommt eine Witwe dann ihm und seinem Gefährten auf die Schliche.
  • Und in der dritten Erzählung verschwindet ein Hobbyangler im Irrsee. Man wähnt, er sei ertrunken. Doch in Wahrheit ist er mit seiner Freundin auf dem Weg in ein neues Leben.

Norbert Blaichinger baut in allen drei Erzählungen einen faszinierenden Spannungsbogen auf, der dazu geführt hat – dass ich sein Buch an einem einzigen Nachmittag ausgelesen habe.

„Hetzjagd“ ist im Verlag Innsalz unter ISBN-13: 9783903321342 erschienen und kann im guten Buchhandel erworben werden.

Christian Aichmayr

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VOR ORT - Ansichten, Einsichten und Aussichten
19 Min.
Di 11. Aug

Das Art Magazin in der Tabakfabrik-Kunstateliers im alten Tabaklager

….. und so der Linzer Kunstszene einen neuen Schaffensort bieten.

Die Tabakfabrik entwickelt sich zu einem Hotspot der Kreativwirtschaft. Kunst und Kultur spielen dabei eine große Rolle. Das Magazin 1 wird derzeit in ein Art Magazin umgewandelt und auf mehreren Stockwerken und viel, viel Fläche werden Ateliers und Studios errichtet. Neben einer Co-Working-Möglichkeit mit „fixed und shared desks“ , wird es auch Einzelstudios geben.

Radio FRO sprach mit dem Architekten Philipp Weinberger, der das Konzept und die Architektur ausgearbeitet hat.

Hier der Link zur Tabakfabrik und des Art Magazins:

https://tabakfabrik-linz.at/2020/07/das-art-magazin-der-tabakfabrik/

 

Redaktion Erich Tomandl

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Rauchzeichen - Tabakfabrik Linz on air
30 Min.
Mo 10. Aug

Rumble Radioshow 10.08.2020

LURKERS – Fits You Like A Glove (Damaged Goods 7″)

LURKERS – High Velocity (Damaged Goods CD)

GENTLE SCARS – Dirty Like You (Detour CD)

BJs NEW BREED – One Man Woman (Time For Action 7″)

DATURA4 – Give (Alive CD)

UFFE LORENZEN – Lad Det Ga (Bad Afro CDS)

BREADMAKERS – Swamped (Soundflat CD)

BACKDOOR SOCIETY – Story No. 2 (Area Pirata CD)

BABY JESUS – Moon Blues (Area Pirata CD)

GOLDEN SHOWER – Second Cum (Area Pirata CD)

JULIETTE SEIZURE & THE TREMOR-DOLLS – Imagination (Off The Hip CD)

DT’S – Send Me A Postcard (Get Hip 7″)

HECK – That Moon (Dirty Water CD)

LES BOF! – Jezebel (Dirty Water CD)

JACKETS – Deeper Way (Voodoo Rhythm CD)

LOS PEPES – Your Justice (Beluga 7″)

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Rumble
60 Min.
Mi 05. Aug

ANUKIS: Irritation führt zu Innovation am Bsp. Schule

ANUKIS
59 Min.
03. Dez 04

„CHARLOTTE WIESMANN“ – Porträt einer Künstlerin

Charlotte Wiesmann / K e r a m i k . S k u l p t u r – geb. 1961 in Grafenau (D), lebt in Linz seit 1986; Studium an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung, Linz / MK Keramik. Ausstellungen, Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland; Wettbewerb/Realisierung: Kunstprojekt im soz. Raum, Landespflegeanstalt Wartberg, OÖ; Kunstprojekt „sensual orgy“ (Konzept/KuratorIn) mit Ausstellung, Galerie OÖ Kunstverein, Linz. Arbeiten in öffentlichem und privatem Besitz. 1999 Ankaufspreis der Stadt Kapfenberg – 1. Internationale Biennale für keramische Plastik, Kapfenberg; 2001 „Keramik-Preise“: Ankaufspreis des Bundeskanzleramtes, Traklhaus, Salzburg. 2004 Artworks: Teilnahme: „Gründerinnen Werkstatt – Kunst als soziale Dienstleistung“ und „Trainingswoche – Kunst im Sozialen Feld“. Angebot „Offenes Atelier“: Workshops, Fortbildungsseminare, Offene Werkstatt, Projekte.

Eine Sendung von Helga Schager aus der Serie: „Listen To The Female Artists“ #13.

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X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!
59 Min.
Mo 03. Aug

Rumble Radioshow 03.08.2020

BJs NEW BREED – I’ll Never Come Back Again (Time For Action 7″)

BJs NEW BREED – I’m Sorry (Time For Action 7″)

ELECTRIC MESS – After The Money’s Gone (Soundflat CD)

MISSING BEES – Fame (Low Impact CD)

KILLER KLOWN – Moe Tucker (Trombone Player) (Area Pirata CD)

ANASTAZIA SPENCER – Don’t Cry No Tears (Clifford CD)

LES GRYSGRYS – Milkcow Blues (State 7″)

JAMES McCANN & THE NEW VINDICTIVES – Blues In E (Off The Hip CD)

TRIXIE & THE TRAINWRECKS – What Would You Do (Voodoo Rhythm 7″)

INDONESIAN JUNK – I’m So Bored (Rum Bar CD)

RIOTS – Take No Prisoners (Time For Action 10″)

REACTION – The World Cup Of Lies (Time For Action 10″)

STARTER JACKETS – Way Around It (Stardumb 7″)

DANGEREENS – Streets Of Doom (Alien Snatch CD)

TEARAWAYS – Charlie, Keith, And Ringo (Candy Radio Hits CDS)

BABOON SHOW – I Never Say Goodnight (Kidnap Music CD)

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Rumble
60 Min.
Mo 03. Aug

Groovin 03.08.2020

FLEETWOOD MAC – Lazy Poker Blues (Blue Horizon CD)

JOHN MAYALL’S BLUESBREAKERS – The Super Natural (Decca LP)

FLEETWOOD MAC – Stop Messin‘ Round (Blue Horizon CD)

JOHN MAYALL’S BLUESBREAKERS – Another Kinda Love (Decca LP)

FLEETWOOD MAC – Long Grey Mare (Blue Horizon CD)

PETER GREEN – End Of The Game (Reprise LP)

FLEETWOOD MAC – Looking For Somebody (Blue Horizon CD)

PETER GREEN – Funky Chunk (Creole LP)

FLEETWOOD MAC – I Loved Another Woman (Blue Horizon CD)

PETER GREEN – Slabo Day (Creole LP)

FLEETWOOD MAC – Need Your Love So Bad (Blue Horizon CD)

PETER GREEN SPLINTER GROUP – Blues Don’t Change (Eagle CD)

FLEETWOOD MAC – The Sun Is Shining (Blue Horizon CD)

PETER GREEN SPLINTER GROUP – I Believe My Time Ain’t Long (Eagle CD)

FLEETWOOD MAC – Black Magic Woman (Blue Horizon CD)

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Groovin
59 Min.
08. Apr 15

LISTEN TO THE FEMALE HITS: NOBUNTU – Frauen-Acapella aus Bulawayo...

NOBUNTO – die aktuellste Formation aus dem 10th District Bulawayos ist die fünfköpfige Acapella- Frauengruppe NOBUNTO.

Die vorerst einzige Frauen-Vokalgruppe Zimbabwes beweist eindrücklich, dass es höchst an der Zeit ist die Männerdomäne aufzubrechen. Mit ihren Eigenkompositionen und Texten setzen die fünf Frauen einen wichtigen Impuls für Veränderungen herkömmlicher Rollenmuster innerhalb ihres Landes und darüber hinaus. Die Gesangskultur des „Mbube“ wird mit Gospel, Afro-Jazz und Crossover angereichert.

Die Gruppe war November/Dezember 2013 erstmalig auf Europa/Österreich/Deutschland-Tournee.
Die Sängerinnen: Claire Dangarembwa, Heather Dube, Joyline Sibanda, Briget Dube und Duduzile Sibanda

In der Zwischenmoderation wird Wissenswertes über den afrikanischen Staat Zimbabwe (Politik, Kultur, Bildung usw.) berichtet.

Sendungsgestaltung:Michaela Schoissengeier

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X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!
59 Min.
Do 13. Aug

Aus der Krise in die Chance – Digitaler Tummelplatz – VOR ORT 139

In seinem 139. VOR ORT Beitrag spricht Christian Aichmayr mit  Thomas Thöni, einem der beiden Geschäftsführer von „Mediahouse 24“, welches seinen Sitz in Schwanenstadt hat – kurz erwähnt, der zweite Geschäftsführer ist neben ihm Bernd Rosendahl – und mit Mag. Wolfgang Grabs Schrempf, der als Geschäftsführer von „b 83“  aus Bad Goisern für das Strategische Online Marketing der Plattform „das-salzkammergut.at“ zuständig ist.

Beide haben konkrete Angebote, Überlegungen und Strategien, wie sie Unternehmen und Vereine aus der Region Salzkammergut unter dem Motto „Aus der Krise in die Chance – Digitaler Tummelplatz“ mit der Präsenz von „Mediahouse 24“ und „das-salzkammergut.at“ hilfreich unterstützen können, um deren Bekanntheitsgrad einerseits in der Region selbst zu vertiefen und andererseits auch auf einer überregionalen Ebene ins Bewusstsein zu rücken. Die beiden haben dabei speziell die Situation nach dem Lockdown auf Grund der Covid 19 Krise konkret analysiert – und sie haben auch die Kulturhauptstadtregion Bad-Ischl – Salzkammergut 2024 im Blick.

Das Gespräch wurde auch im Videoformat aufgezeichnet.

Am Foto: Mag. Wolfgang Grabs-Schrempf, Bernd Rosendahl, Thomas Thöni, Christian Aichmayr

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VOR ORT - Ansichten, Einsichten und Aussichten
59 Min.
Do 13. Aug

Aus der Krise in die Chance – Digitaler Tummelplatz – VOR ORT 139a

In seinem 139. VOR ORT Beitrag spricht Christian Aichmayr mit  Thomas Thöni, einem der beiden Geschäftsführer von „Mediahouse 24“, welches seinen Sitz in Schwanenstadt hat – kurz erwähnt, der zweite Geschäftsführer ist neben ihm Bernd Rosendahl – und mit Mag. Wolfgang Grabs Schrempf, der als Geschäftsführer von „b 83“  aus Bad Goisern für das Strategische Online Marketing der Plattform „das-salzkammergut.at“ zuständig ist.

Beide haben konkrete Angebote, Überlegungen und Strategien, wie sie Unternehmen und Vereine aus der Region Salzkammergut unter dem Motto „Aus der Krise in die Chance – Digitaler Tummelplatz“ mit der Präsenz von „Mediahouse 24“ und „das- salzkammergut.at“ hilfreich unterstützen können, um deren Bekanntheitsgrad einerseits in der Region selbst zu vertiefen und andererseits auch auf einer überregionalen Ebene ins Bewusstsein zu rücken. Die beiden haben dabei speziell die Situation nach dem Lockdown auf Grund der Covid 19 Krise konkret analysiert – und sie haben auch die Kulturhauptstadtregion Bad-Ischl – Salzkammergut 2024 im Blick.

Das Gespräch wurde auch im Videoformat aufgezeichnet.

Am Foto: Mag. Wolfgang Grabs-Schrempf, Bernd Rosendahl, Thomas Thöni, Christian Aichmayr

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VOR ORT - Ansichten, Einsichten und Aussichten
54 Min.
So 02. Aug

HungaroStudio – Manórádió

„Kis manó, nagy manó, nekünk szól a rádió“. Ebben a mai adásban a Hungaroton Stúdio készítette A csizmás kandúr mesejátékot hallgathatják a gyerekek. Előtte s utána kis zenével körbekerítve.

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HungaroStudio
59 Min.
Di 21. Jul

Regen, Hagel, Graupelschauer

Wegstrecken 304 mit einem ausführlichen Kommentar zum vereitelten Autofreien Hauptplatz in Linz (ab Minute 6:05).

Weiters mit einem Bericht über einen Vortrag von DI Stefan Knittel zum Planungsstand der Regionalstadtbahn Salzburg, gehalten am 9. Juli im Pfarrsaal Itzling in Salzburg.

Mit Informationen zur neu errichteten Radabstellanlage bei der ÖBB-Haltestelle Linz-Oed, der Richtigstellung einer Behauptung von Hanno Settele (aka Kurier des Kaisers), wonach eine frühere Bahn-Pendlerin aus dem burgenländischen Frauenkirchen nach Wien 450,– Euro monatlich bezahlt hätte, der Empfehlung der Ausstellung „Autokorrektur“ im Linzer Architekturforum und weiteren interessanten Meldungen, auch zur sogen. Maskenpflicht, die im Öffentlichen Verkehr seit 14.4. gilt, aber oft verschwiegen wird, wenn in anderen Bereichen wieder eine Maskenpflicht eingeführt wird.

Erich Klinger, 3. August 2020

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Wegstrecken
56 Min.
Do 30. Jul

Pilgern _ bewegt vielfach

Christine Dittelbacher, Pilgerbegleiterin in der Diözese Linz, war am 30. Juli zu Gast bei mir – Ernst Gansinger – im Studio. Es geht weiter, wenn man sich dem Gehen überlässt. Nicht: sich gehen lässt, sondern sich auf den Weg macht. Erfahrungen des pilgernden Gehens sind be-wegte und be-wegende Er-Gehungen.
Thema des Gesprächs war die immer stärker werdende Pilger-„Bewegung“. Pilgern ist in. Aber was ist Pilgern? Und was steckt hinter dem Boom – welche Erfahrungen, nein „Ergehungen“, machen Pilgernde?  – Ein Gespräch auch über Pilgerwege in Österreich und in Europa. Warum schießen diese geradezu aus dem Boden, aus der Wiese, aus dem Fels? Ist es denn nicht egal, wo man geht, um mit sich ins Schweigen oder ins Gespräch zu kommen? Was macht eine Pilgerbegleiterin/ein Pilgerbegleiter? Was unterscheidet pilgern von weitwandern? …

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Radio fuer Senioren
58 Min.
Mi 29. Jul

LOGOtheSEN 01

„Der Name Logothetis ist Programm. Zerlegen wir den Namen in „Logos“ und „Thetis“. Das griechische „λόγος lógos“ bedeutet u.a. „Wort“ und „Rede“. Logothetis spielte mit Worten, indem er Worte klanglich zerlegte und semantisch neue Wortbedeutungen schuf. Thetis ist eine Meeresnymphe aus der griechischen Mythologie, die ihren Sohn Achill in den Fluss Styx tauchte.“ Styx“ heißt auch eines der bekanntesten Werke von Logothetis….

……So schließt sich der Kreis. Der Nachname „Logothetis“ leitet sich vom Beamtentitel „Logothetes“ ab. Vermutlich gab es Vorfahren, die im byzantinischen Reich administrative Ämter belegten. Laut Duden bedeutet „These“ einen „behauptend aufgestellter Satz, der als Ausgangspunkt für die weitere Argumentation dient“. So mögen die hier abgedruckte Logothesen Ausgangspunkt für die weitere Auseinandersetzung mit der Person und Schaffen von Anestis Logothetis sein.“ [ ​Auszug aus Günter Köllemanns Nachwort//Schundheft Nr. 28 „LOGOtheSEN“]:

Autoren und Autorinnen der GAV OOE setzen sich mit dem Komponisten und Autoren Anestis Logothetis (1921-1994), auseinander. Logothetis entwickelte mit seinen graphischen Notationen sowie Tonbandkompositionen eine eigene vorbildgebende künstlerische Ausdrucksweise. Hören Sie in seitwärts:[poetologische ortungen] den Lesungsmitschnitt 01 vom 1. Oktober 2019 im Theater Phönix Beisl in Linz. 2019 war auch das 25. Todesjahr des Komponisten.

Anestis Logothetis war u.a. Gründungsmitglied der Grazer Autorinnen Autoren Versammlung und Mitglied der Künstlervereinigung MAERZ. Die literarischen Ergebnisse dieser Veranstaltung sind im Verlag unartproduktion, Dornbirn, in der Reihe „Schundheft“ unter dem Titel „LOGOtheSEN“ erschienen.
Initiator: Herbert Christian Stöger in Zusammenarbeit mit Günter Köllemann

Veranstaltung 01:
Dienstag, 1. Oktober 2019, 19.30 Uhr – LOGOtheSEN 01, Theater Phönix Beisl in Linz
AutorInnen: Angelika Ganser, Peter Hodina, Wally Rettenbacher, HC Stöger
Moderation/Einführung: Günter Köllemann
Musik: Anestis Logothetis

Aufnahme und Sendungsgestaltung: Wally Rettenbacher

Fotos der Veranstaltung 01

Teil 2 LOGOtheSEN //Ausstrahlung am 30. September 2020!

+++

Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autorenversammlung in Zusammenarbeit mit der GAV OÖ

Bestellung dieser Schundheft Ausgabe bei www.UNARTPRODUCTION.at

wallyre072020

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Seitwärts: poetologische Ortungen
60 Min.
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