Gesendet am Mi 29. Mär 2017 / 18 Uhr
FROzine

Wie wird Linz zur Radfahrstadt?

Dem Rad spielt eine wichtige Rolle im urbanen Verkehr der Zukunft, da sind sich alle Parteien einig. Warum tut sich Linz trotzdem so schwer substanziell in den Ausbau des Radverkehrs zu investieren? Dazu eine Studiodiskussion mit StR. Markus Hein und Paul Weber von der Radlobby OÖ.

In Linz spielt der Radverkehr von jeher eine untergeordnete Rolle. Wenig Menschen nutzen das Rad für ihre täglichen Wege, die Budgets für den Ausbau der Radwege sind klein und in der ganzen Stadt finden sich Hindernisse und problematische Stellen, die das Radfahren erschweren oder sogar gefährlich machen. Trotzdem haben alle Parteien das Radfahren als Kampagnenthema für sich entdeckt. Im FROzine wollen wir darüber diskutieren was hinter dem Hype um’s Radfahren steckt und warum sich die Bekenntnisse der Politik so wenig in konkreten Maßnahmen niederschlagen und Linz weit davon entfernt ist, Radfahrstadt zu werden.

Wir wollen deshalb wissen:

Warum ist der Radverkehrsanteil in Linz so niedrig? Wo sind Verbesserungen geplant? Was ist mit den bekannten Schwachstellen wie der Nibelungenbrücke? Sind überhaupt noch Verbesserungen möglich, ohne anderen Verkehrsteilnehmer*innen wie den Autos Platz wegzunehmen? Welche Rolle soll der Radverkehr in Zukunft spielen?

Das und vieles mehr diskutieren wir mit Verkehrsstadtrat Markus Hein und dem Vorsitzenden der Radlobby OÖ Paul Weber.

Moderation: Christian Diabl

Zuletzt geändert am 08.11.17, 21:16 Uhr

Christian Diabl

Verfasst von Christian Diabl

Journalist, Politikwissenschaftler und Kulturarbeiter. Redakteur des Infomagazins FROzine. Seit 2016 für die Kommunikation bei Radio FRO verantwortlich. Stv. Vorsitzender der Kulturplattform OÖ (KUPF) und host von Tabakfabrik TV.

zur Autorenseite
Gesendet am Mi 29. Mär 2017 / 18 Uhr

Schreibe einen Kommentar

Kommentare werden von der Redaktion moderiert. Es kann daher etwas dauern, bis dein Kommentar hier erscheint. Wir behalten uns vor, diskriminierende oder diffamierende Kommentare, sowie solche, die straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, zu entfernen.