5eb470b3bffbf4a2a13dcb18f7dd6979.jpg Petra Moser http://petra.servus.at/
FROzine

Warum so spät! Frauen in der Popmusik.

Maria Stuart. Ein Trauerspiel. Inszeniert vom Musentempel Schauspiel-Kollektiv. Respektlos und mit einer Brücke in die heutige Zeit sind Schlagworte mit denen der Musentempel die aktuelle Schauspiel-Produktion bewirbt. Zu Gast dazu im Studio Judith Richter (Regie)

Danach zwei Beiträge zu Frauen im Musikgeschäft. Jerneja Zavec war bei der alljährlichen FIFTITU%-Schifffahrt zum Thema "Fahrende Händlerin*nen des musikalsichen Widerstands" dabei und hat die Diskussionen an den drei Themen-Tischen mit Expert*innen für euch eingefangen.
Im zweiten Beitrag zu Frauen und Musik hören wir die drei Expert*innen bzw. Musiker*innen zum Thema wie wird Frau* Popmusiker*in in Österreich. Zudem erfahren wir, wie es statitisch so mit Frauen* in der Popularmusik aussieht.

Musentempel inszeniert Maria Stuart. Live zu Gast im Studio: Judith Richter (Regie) mit Ensemble Mitgliedern.

Improvisierter Szenen-Einstieg mit einem FROzine „Weltempfänger“ zu London-Paris.
Danach wurden Fragen zum Stück, der Inszenierung, der Rolle der Laiensschuspieler*innen, warum Maria Stuart? und dem aktuellen Bezug beantwortet.
Austieg war ebenfalls eine Improvisierte Szene aus dem Stück.

Mehr Infos zu Mary Stuart auf www.musentempel-linz.at

Maria Stuart. Ein Trauerspiel, verfasst von Friedrich Schiller, wurde am 14. Juli 1800 in Weimar zur Uraufführung gebracht. Mit seinen fünf Akten, auf 145 Seiten verteilt, gilt es als ein “am meisten klassisches Stück” – ein Werk von beeindruckendem Umfang. Es punktet mit tiefen Gedanken und schöner Sprache. Der Musentempel hat diesen Klasssiker also neu inszeniert. „Respektlos“ wie es in der Ankündigung heißt…

 

„Fahrende Händleri*nnen des musikalischen Widerstands“ – Schifffahrt. (Beitrag: Jerneja Zavec, 15 min)

Von den Königinnen des 16.Jahrunderts zu Frauen im Musikgeschäft. Zum Thema Frauen und Musik hat sich FIFTITU%-Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur im Jahr 2014 beschäftigt. Zwei Beiträge haben wir vorbereitet. Einmal war Jerneja Zavec für euch bei der Schifffahrt „Fahrende Händler*innen des musikalischen Widerstands“ mit Diskussionsmöglichkeit. Der Zeite Beitrag betrachtet den Aspekt „Wie wird frau Popmusikerin“ – ein Ausschnitt aus einer Diskussionsrunde zum selben Thema mit 3 Musiker*innen / Expert*innen Ende Juni auf DORFTV. 

Musik

Eine besondere Veranstaltung von FIFTITU% ist die alljährliche Schifffahrt mit Diskussionsmöglichkeit. Heuer stand sie unter dem Motto „Fahrende Händler*innen des musikalischen Widerstands“. An drei Tischen diskutierten die drei geladene Expertinne*n mit den Teilnehmenden:

  1. Am Tisch „Musik als Widerstand“ saß Birgit Michlmayr, Musikeri*n und Labelbetreiber*in und diskutierte u.a. zu queerer Performance.
  2. Ulli Mayer Kunstvermittler*in, Kulturarbeite*rin, besprach mit den Teilnehmenden am Tisch das „Girls Rock Camp – Linz 2015“ und
  3. „Feministischen Tendenzen in der Popularmusik“ konnten mit Helene Grießlehner Musik*erin und Musikwissenschafter*in diskutiert werden.

Alle 20 Minuten wechselten die Teilnehmenden den Tisch. Jerneja Zavec war für euch dabei:

Beitrag: Jerneja Zavec zur FIFTITU% Schifffahrt. (15 min)

Am 29. Juni veranstaltete FIFTITU% – Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur eine Schifffahrt unter dem Titel „Fahrenden Händler*innen des musikalischen Widerstands. Ein Mitschnitt der gesamten Veranstaltung kann via Audiorachiv cba.fro.at nachgehört werden. Nähere Infos und eine Fotostrecke gibt es auf www.fiftitu.at.
Beitragsgestaltung: Jerneja Zavec / Radio FRO

 

Popmusikerin werden. (Beitrag Rosi Kröll, 6 min)

Am Vorabend der eben gehörten Schifffahrt „Fahrende Hädler*innen des musikalischen Widerstands“ waren die Expert*innen zu Gast bei einer DORFTV Diskussionsrunde. Frauen und Popmusik war das Thema der Diskussion. Birgit Michelmayr aka Mayr, Helene Grießlehner aka helahoop und Ulli Mayer vom pink noise GirlsRockCamp haben unter anderem darüber gesprochen wie es ist im Österreich Pop bzw. RockMusikerin zu werden bzw. zu sein. 

Beitrag: Popmusikerin werden aus der Diskussionsrunde (6 min)

ABMOD:
Z'fleiß können Frauen* Frauen Musiker*innen werden.
Zu hören waren Helene Grießlehner – Musikerin und Musikwissenschafterin, Ulli Mayer – vom Verein pink noiseGirlsRockCamp und Birgit Michlmayer – Musikerin und Labelbetreiberin zu „Wie wird frau Musike*rin“.  Sie waren Ende Juni zu Gast bei einer Dorftv Diskussion zum Thema Frauen im Musikgeschäft.
Am 29. Juni veranstaltete FIFTITU% – Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur eine Schifffahrt und die Diskussionsrunde unter dem Titel „Fahrenden Händler*innen des musikalischen Widerstands. Ein Mitschnitt der gesamten Veranstaltung kann via Audiorachiv http://cba.fro.at nachgehört werden. Das Videoder Diskussionsrunde ist auf http://dorftv.at zu sehen. Nähere Infos und eine Fotostrecke gibt es auf www.fiftitu.at.
Die Statistik zu Frauen in der Popmusik in Österreich kann online im Archiv Österreichischer Popularmusik unter http://fempop.sra.at/ abgerufen werden.
Beitragsgestaltung: Rosi Kröll / Radio FRO

 

Zuletzt geändert am 09.07.14, 00:00 Uhr

Rosvita Kröll

Verfasst von Rosvita Kröll

1974*
Kunst- und Kulturarbeiterin, Moderatorin, Trainerin für Radio für Radio Workshops, Trainerin in wertschätzender Kommunikation nach
M. B. Rosenberg.
Aktivistin bei Radio FRO, maiz - Zentrum von und für Migrant*innen, Gewaltfreie Kommunikation Austria - OÖ
Das Leben teilend mit 2 Kindern, einem Partner, einem Hund und einer Katze und vielenweiteren Menschen, Tieren, Pflanzen, ...

"You may never know what results come from your action. But if you do nothing, there will no results" [Gandhi]

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Gesendet am Mi 09. Jul 2014 / 18 Uhr

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