Krankheit, Gesundheit und Pflege, kein Fall für unsoziale Deckel
Krankheit ist nicht gottgewollt.
Die Radiosendung der Solidarwerkstatt Linz informiert über nationale und internationale Geschehnisse hinsichtlich Gesellschaft, Politik, Krieg und Frieden.
Video: Rudi Schober stellt seine Sendung vor.
Krankheit ist nicht gottgewollt.
Bildung muss Frieden schaffen, ohne Waffen
Wie in der klassischen Musik, klingt das ebenso in der repräsentativen Demokratie. Viele Streicher, viele Bläser aber nur ein Dirigent, welcher den politischen Takt für alle vorgibt. Beispiele dafür gibt es zuhauf.
Lisbeth Nadrja Trallori stellt den Inhalt Ihres Buches Der Körper als Ware. Feministische Interventionen mit musikalischer und rezitativen Begleitung von Maren Rahmann vor.
Krieg ist dasLebenselexier der Rüstungslobby
Wenn Wirtschaft und Politik sich gemeinsam befruchten, wird unsoziales Handeln entstehen.
In ihrem Haushalt bleibt dem Überwachungsstromzähler Smart Meter nichts verborgen.
Ist es möglich, das sich die EU-Eliten am Währungsprojekt Euro die Finger verbrannt haben?
Das okulte Perpetuum Mobile des Internationalen Freihandels soll angeblich ein Mehr an Wohlstand, Einkommen, Arbeitsplätze und sozialer Sicherheit für alle Bürger/Innen bringen.
Ernährungssouveränität bedeutet, selbst entscheiden was auf unseren Teller kommt. Zum Beispiel ob wir industriell produzierte sowie gentechnisch veränderte Nahrung schlucken müssen oder schmackhafte Lebensmittel aus vornehmlich Regionaler Kreislaufwirtschaft. Welchen Sinn macht Ernährungssouveränität? Diese stärkt nicht nur unsere natürlichen Lebensräume, Bauern und Bäuerinnen sondern auch die Qualität unsere Nahrungsmittel, sozialen Systeme, Arbeitsplätze, Umwelt und Klima. Wir wollen auf industrielle Düngemittel, allerlei Pestizide, genmanipulierte Organismen verzeichten und auch auf freie Märkte und Konkurrenzwirtschaft und alles noch dazugehörige, was unsere Lebensräume und sozialen Zusammenhalt zerstört. Gibt es schon wen, der so etwas versucht? Wer soll Ernährungssouveränität denn machen, wir alle? Es ist nie zu spät, für Ernährungssouveränität etwas zu tun. Darüber sprechen wir in dieser Sendung auch mit Julianna Hofinger, einer Landwirtin von Via Campesina. Musik: Boom Boom Becket mit Attenti al Ladro The Light Garden
Auf Einladung der Solidarwerkstatt gemeinsam mit einer Reihe weiterer Organisationen hielt Dr. Boniface Mabanza im vollen Cardjin-Haus in Linz einen beeindruckenden Vortrag zu den European Partnership Agreements (EPA), den Freihandelsverträgen der EU mit den Staaten Afrikas, des karibischen und pazifischen Raums (AKP). Was ist beim Economic Partnership Agreement zwischen Afrika, Karibik und Pazifischen Staaten wirklich der Fall? Gibt es nur Gewinner oder auch Verlierer? Das Neoliberale System verliert zunehmend die Herrschaft über die Köpfe. Eine Mehrheit der Menschen stellt ein solches System in Frage. Viele fragen nach einer Alternative zur Herrschaft dieser Eliten. Praktisch erscheint dieses System unerschütterlich und beherrscht Wirtschaft, Politik und alle unsere Lebensbereiche. Ein Programm der Emanzipation für die Zukunft, das unsere Eliten ernsthaft herausfordern will, braucht eine kritisches Hinterfragen unseres Lebens. Die Auseinandersetzung mit Dr. Mabanzas Arbeit über das Freihandelssystem EPA sehe ich in diesem Zusammenhang. Musik: SeReGaMa , Solo für Kalimba Diese Sendung kann hier nachgehört werden https://cba.fro.at/319674
Eine der reichsten Nationen auf Mutter Erde ist Österreich und dessen größter Industriestandort ist Oberösterreich.
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Super Sendung!!! Super Inhalt!!! Kann ich das auf fb teilen???
Hallo
Ich bitte darum und bedanke mich für das Interesse dieses verschwiegenen Themas
Gvrudi schober