Musik
Die Holländerin surft sich durch Stile und Richtungen: Dubstep, Worldmusik, Drum 'n' Bass, Electronica, Cumbia, Techno, HipHop, Punk und viele mehr. Sie hat eine Riesensammlung von ungefähr 15,000 Schallplatten und wöchentlich kommen viele dazu; sie verfolgt die letzten Entwicklungen in der Underground Szene. Auf dem deutschen Klangbad Label hat sie seit 2008 zwei Doppel Vinyl Mix Platten veröffentlicht; später im Jahr 2012 folgte die dritte. Marcelle ist auch ein angesagter Live DJ und sie tritt fast wöchentlich irgendwo in Europa auf. In Österreich ist sie alle zwei Monate im Rhiz in Wien und in der Stadtwerkstatt in Linz zu Gast.
FROmat
ausgewählte Musik
Politik & Gesellschaft
Eindrücke des Parking Days im Makartviertel am 19. September. | Ein Interview mit dem Obmann des Gehörlosenverbands Oberösterreich vom Tag der Gebärdensprachen am Hauptplatz in Linz.
Kunst und Kultur
Das Landestheater Linz ist das größte Theater in Oberösterreich und betreibt das Schauspielhaus und die Kammerspiele an der Promenade, das Musiktheater am Volksgarten und den u\hof: im OÖ Kulturquartier.

In unserer Sendung aus dem Landestheater berichten wir über aktuelle Produktionen. Interviews mit Schauspieler*innen, Regie und anderen Beteiligten machen neugierig und geben akustische Einblicke hinter die Kulissen des Landestheaters. Dabei werden Aufführungen aller Spielstätten berücksichtigt, alles findet Platz und garantiert Abwechslung.

Landestheater on air wird im Kultur- und Bildungskanal von Radio FRO ausgestrahlt.
Kunst und Kultur
Seit der Initativen Andrea Binas', das Gedenken an Simon Wiesenthal in der Stadt zu verankern, ist viel passiert. Die Ausstellung beleuchtet das Thema Frieden ab 1945 mit zahlreichen Gegenwartsbezügen.
Politik & Gesellschaft
Sprachen öffnen Herz und Geist. Wie Sprache Verbindung fördern kann, oder verhindern kann
Lebensberatung
Bereits als Kind hegte Marianne Mendt den Wunsch, Sängerin zu werden. Als sie schließlich 1970 mit ihrem Hit „Wie a Glock´n“ die Dialekt-Welle einläutet, geht ihr Traum in Erfüllung.
Kunst und Kultur
Rozwój mózgu dziecka dzięki nauce języka

Nauka języków obcych to nie tylko sposób na poszerzenie umiejętności komunikacyjnych, ale także doskonała metoda na rozwijanie zdolności poznawczych. Kiedy uczymy się nowego języka, mózg działa jak dobrze naoliwiona maszyna, która zaczyna pracować na pełnych obrotach. To trening, który wzmacnia pamięć i koncentrację. Podczas nauki języka angielskiego czy innego języka obcego mózg tworzy nowe połączenia neuronowe. Proces ten sprawia, że jesteśmy w stanie lepiej przyswajać informacje oraz szybciej reagować na zmieniające się sytuacje. W efekcie codzienne zadania stają się łatwiejsze do wykonania.
Politik & Gesellschaft
Europäischer Tag der Sprachen - auch bei Radio FRO. Sonderprogramm heute zwischen acht und acht (8-20 Uhr) über Sprache, in verschiedenen Sprachen, über Sprachenlernen. Thema heuer: Sprache öffnet Herz und Geist.

08-09 - Rosi Kröll und Nicola Abler-Rainalter LIVE - mit Gewaltfreier Kommunikation, die ja die "Sprache des Herzens" genannt wird.

09-10 - Vordergründig-Hintergründig: Dialekt-Pionierin Marianne Mendt ist 80

10-11 - Polnisches Radio OÖ über Sprachenlernen

11-12 Sokolanz - Walter Lanz und Stephan Sokoloff mit Ironie und Satire

12-13 - Sarah

17-18 - K und B Spezial - Wortbrücken & Fußabdrücke: Eine multi-kulturelle Entdeckungsreise durch Linz

18:30-19 Aylin Yilmaz - Live aus dem Studio

19-20 - X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört: Tag der Sprachen: Tribut To Luise F. Pusch & Lann Hornscheidt
Politik & Gesellschaft
Europäischer Tag der Sprachen - auch bei Radio FRO. Sonderprogramm heute zwischen acht und acht (8-20 Uhr) über Sprache, in verschiedenen Sprachen, über Sprachenlernen. Thema heuer: Sprache öffnet Herz und Geist.

08-09 - Rosi Kröll und Nicola Abler-Rainalter LIVE - mit Gewaltfreier Kommunikation, die ja die "Sprache des Herzens" genannt wird.

09-10 - Vordergründig-Hintergründig: Dialekt-Pionierin Marianne Mendt ist 80

10-11 - Polnisches Radio OÖ über Sprachenlernen

11-12 Sokolanz - Walter Lanz und Stephan Sokoloff mit Ironie und Satire

12-13 - Sarah

17-18 - K und B Spezial - Wortbrücken & Fußabdrücke: Eine multi-kulturelle Entdeckungsreise durch Linz

18:30-19 Aylin Yilmaz - Live aus dem Studio

19-20 - X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört: Tag der Sprachen: Tribut To Luise F. Pusch & Lann Hornscheidt
Politik & Gesellschaft
Der Verein „Bergwiesn“ bearbeitet Wiesen, damit sich dort wieder mehr Pflanzen und Tiere heimisch fühlen.
Politik & Gesellschaft



Es herbstelt. Draußen wird es bunt – sozusagen die Pride-Zeit der Natur: Passend zur Jahreszeit spricht Cherry T. Joystick zu Beginn über Musik, die uns berührt: über queere Hymnen verschiedener Generationen, persönliche Soundtracks und und über pinkwashing in der Musikindustrie.

Danach ist Alex zu Gast: aufgewachsen in der Nähe von Wels, studiert er heute  in Wien, ist außerdem professioneller Pianist – und er hat viel zu erzählen. Es geht um schwules Leben am Land, seinen Wechsel in die große Stadt und um ganz viel Musik.

 


Kunst und Kultur



“Liebes unsichtbares Publikum!”, so sprechen wir euch in unseren beiden Sendereihen an, sowohl hier im Artarium als auch an jedem 2. Freitag im Monat in der Perlentaucher Nachtfahrt (immer von 22:06 bis 01:00 Uhr). Doch unsere Zuhörys (entgendert nach Phettberg) haben ja verschiedenartige Vorlieben und neigen daher oft eher der einen oder der anderen Darreichungsform zu. Also wollen wir heut mal die Gelegenheit ergreifen, euch, liebes Artariumpublikum, unsere “Musikliterarische Gefühlsweltreise mit tiefgründigen Themen” schmackhaft zu machen. Denn wenn die Radiohasen drei Stunden am Stück Zeit haben, ihre Poesie zu entfalten, entsteht naturgemäß eine andere Art von Sendung ….. und eine andere Art von Erfahrung beim Zuhören.

“Die Poesie vermag es, uns eine Ahnung zu vermitteln von dem, was unseren Verstand übersteigt.” So beschreibt das Konstantin Wecker in seinem neuen Buch “Der Liebe zuliebe”, das ich mit Vehemenz empfehle (doch das bedarf einer eigenen Sendung). “Die Poesie vermag es, uns zu befähigen, das Wunder des Lebens in uns mit der brutalen Realität um uns herum wieder in Einklang zu bringen, auch wenn vieles zunächst einmal unwiederbringlich zerstört erscheint.” So möchte ich diesen Gedanken weiter führen. Und was machen wir dann gemeinsam in unseren monatlichen Nachtsendungen, in denen wir als Perlentaucher auf die Suche gehen nach den verborgenen Kleinoden der Poesie, die unmittelbare Berührung mit überraschender Erkenntniss verbinden? Das ist schwer zu beschreiben, doch darum geht es bei unseren Expeditionen eben auch: Worte zu finden für das Unsagbare:

“Wir wachsen so selbstverständlich mit der Sprache auf, dass uns teilweise gar nicht mehr auffällt, wie zauberhaft und magisch sie sein kann. Sie kann Welten öffnen, fantastisch und traumhaft; sie vermag es aber auch uns zu verletzen, hässlich zu sein, widerlich und ekelerregend. Sie ist unendlich weit, farbenfroh und so facettenreich; dennoch stoßen wir hin und wieder an ihre Grenzen. Sprache kann wirklich sprachlos machen. Manchmal verschlagt es uns die Worte, wir können nichts mehr sagen, bringen keinen Satz mehr hervor, als hätten wir ganz und gar verlernt zu sprechen …

Ich als Dichter lebe von ihr. Ich liebe und ich hasse sie; und bin auf sie angewiesen. Es ist schon merkwürdig wie ein Wort den Sinn eines ganzen Satzes verändern kann. Es ist ein ständiges Abwiegen, ein andauerndes Überlegen und Feilen, eine Arbeit, eine Beschäftigung, die niemals aufhört, immer weiter geht. Ich bin im Bann der Worte. Und kann doch über sie bestimmen! Ich glaube, es ist eine Art Symbiose. Ohne Worte könnte ich nicht meine Gedanken nieder schreiben und ohne mich blieben sie nur seltsame Hieroglyphen.” (Christopher Schmall in “Dichterwerdung” vom 8. August 2013)

Listening to You, Perlentaucher …


Kunst und Kultur

Anlässlich des Europäischen Tags der Sprachen am 26. September 2025 widmete sich die aktuelle Ausgabe unserer Sendereihe Kultur und Bildung Spezial ganz der sprachlichen Vielfalt – mit einem besonderen Blick auf unsere Stadt Linz.


Im Rahmen der Aktionswoche des Integrationsbüros der Stadt Linz habe ich am Dienstag, dem 23. September, an einer außergewöhnlichen Stadtführung teilgenommen:
„Wortbrücken und Fußabdrücke – eine multikulturelle Entdeckungsreise durch Linz“.


Diese interaktive Führung unter der Leitung von Angela Stritzinger eröffnete neue Perspektiven auf Linz – nicht als bloßen geografischen Ort, sondern als vielfältigen, mehrsprachigen Lebensraum, der von Migration, kulturellem Austausch und gelebter Mehrsprachigkeit geprägt ist.


Gemeinsam gingen wir vom Hauptplatz über das Alte Rathaus, hinauf zur Hofgasse und zum Schlossmuseum, durch die Altstadt, vorbei am Landhausplatz und über die Promenade Richtung Dom – begleitet von Geschichten, Sprachen und Fragen wie:





Wie wirken Sprache und Migration heute auf unser Zusammenleben?




Können wir mit Sprache etwas verändern – oder verändert sie uns?




Welche Sprachen prägen unsere Stadt – sichtbar oder verborgen?




Die Eindrücke dieser Tour wurden live mit dem Mikrofon eingefangen – inklusive Wind, Straßenlärm und Stadtgeräuschen, die das authentische Erleben dieses herbstlichen Nachmittags widerspiegeln.


Über den Europäischen Tag der Sprachen:
Seit 2001 wird dieser Tag jährlich am 26. September gefeiert – initiiert vom Europarat, um das Bewusstsein für sprachliche Vielfalt und Mehrsprachigkeit zu fördern. In Linz wird dieser Tag zum Anlass genommen, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen – über Herkunft, Identität und die Sprache(n), die uns verbinden.

Politik & Gesellschaft
Lehrerin Kasandra Blažan spricht über ihr neues Buch und darüber wie man sprachliche Vielfalt in der Schule fördern kann.
Am europäischen Tag der Sprachen, dem 26. September, fand die Auftaktsendung von "Neue Stimmen - Perspektiven geflüchteter Jugendlicher" live statt.
Politik & Gesellschaft
Die Livepremiere vom Podcast "Neue Stimmen - Perspektiven geflüchteter Jugendlicher". Junge geflüchtete Menschen plaudern in der Auftaktfolge über alle Aspekte von "Sprache".
Musik
Eine Musiksendung, gestaltet von free FM (Ulm), Radio FRO (Linz), civil radio (Budapest) und oRadio (Novi Sad).

Gerade im Bereich der unabhängigen Medien und der freien Kulturarbeit stellt sich in mehreren Ländern entlang der Donau ein konservatives Verständnis von Politik, Kultur und Berichterstattung in den Weg. Um so einfallsreicher und hartnäckiger haben sich hier immer wieder Gruppen gebildet, um ihr Recht auf kreatives Schaffen und kritisches Denken einzufordern und umzusetzen.

Projektziel
Mit dem von der Baden-Württemberg Stiftung geförderten Projekt hat sich Radio free FM das Ziel gesetzt, ein Netzwerk partizipatorischer Medien im Donauraum zu etablieren und die grenzüberschreitende bi- und multilaterale Zusammenarbeit der im Donauraum befindlichen Akteure zu fordern und fördern.
Musik
Seit vielen Jahren sorgt Chris Bernardino alias ChrisB mit seiner Sendung „Sorry it’s not you, it’s HOUSE“ auf Radio FRO für hochwertige House-Beats in Linz.
Ursprünglich von Nick Waters und Chris Bernardino gemeinsam gestaltet, liegt die Sendung nun in den Händen von ChrisB, nachdem Nick Waters in sein Heimatland zurückgekehrt ist.

ChrisB bringt in der Sendung feinste House-Musik auf die Linzer Frequenzen und stellt Tracks von renommierten House-Künstler:innen vor.
Dabei bleibt er der House-Szene treu und bereichert das Programm von Radio FRO mit frischen und qualitativen Sounds.
Musik
Wir wollen den Sommer nicht gehen lassen und senden eine Studie zum Sommerhit. Eine Sendungsübernahme von Radio Hörsa(a)lon, Radio Helsinki (Graz).
FROmat
ausgewählte Musik