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FROzine (WH)
„Wir waren Lagerkinder“
Der frühe FROsch
OÖ Landeskultur on air (WH)
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Vordergründig - Hintergründig
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SCHÄXPIR 2023
ausgeliefert!
SCHÄXPIR 2023
Hexen
Hexen? Böse Frauen mit Besen, grüner Haut und Wackelzahn? Das war gestern! Heute entführen die Performer:innen das junge Publikum in eine Welt voller Magie. Hier machen sie erfahrbar, was die Herausforderungen für moderne Magier:innen sind: das Vertrauen in die eigene individuelle Kraft und Mut, um gemeinsam eine Welt zu gestalten, in der niemand zurückbleibt. »Hexen« ist nicht nur eine geschichtliche Annäherung an den Archetyp der Hexe, sondern feiert die körperliche Vielfalt der Performer:innen, deren Verbundenheit und ihren Kampf für Gerechtigkeit. Allerhand Action und Hokuspokus dürfen da natürlich nicht fehlen! Bei jeder Vorstellung wird die Lautsprache von zwei Dolmetscher:innen in die Österreichische Gebärdensprache übersetzt. So wird das Stück auch für gehörloses Publikum zugänglich und Kinder, die noch nie Berührungspunkte mit Gebärdensprache hatten, bekommen die Möglichkeit eines ersten Kennenlernens.
Ein Gespräch mit den Performer:innen des Stücks »Hexen« im Sonnenstein Loft (Linz) am 21.6.2023.
Idee, Choreografie & Performance: Iris Omari Ansong, Yuria Knoll, Maartje Pasman, Katharina Senk
Kostüm & Bühne: Julia Trybula
Licht: Hannes Röbisch
Zauberkunst: Thomas Thalhammer
Produktionsleitung: Dušana Baltić
Dolmetscher:innen: Elke Schaumberger, Georg Marsh
Herzlichen Dank an Myassa Kraitt, Sina Heiss, Mbatjiua Hambira, Babsi Neundlinger
Mit freundlicher Unterstützung von Verein Moritz, Kulturabteilung der Stadt Wien, BMKÖS Eine Koproduktion von tanz.sucht.theater e.V. und Dschungel Wien
https://www.schaexpir.at/programm/event/hexen.html
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FROzine (WH)
„Wir waren Lagerkinder“
Vor Ort (WH)
Birgit Birnbachers Buch „Wovon wir leben“ – VOR ORT 209
Artarium
Dem Niedermähen widerstehen
Das etwas andere Kunnst-Biotop bietet ein paar “innere Bilder” zur Verbearbeitung der Lärmirritation in schöpferischer Gestaltung (und mit Wort und Klang anstatt mit der Pumpgun). Da wäre zum Beispiel “Rasenmäher” von Hans Söllner, der das aggressive Mähgerät des Nachbarn in ein für diesen kaum noch beherrschbares Renngefährt umwidmet. Oder auch “Irgendein Depp mäht irgendwo immer” von Reinhard Mey, der den Aggressor mit phantasievollen und präzisen Ausdrücken wie “Halmvernichter, Gänseblümchenkiller, Heckenscharfrichter, Motormäherwüterich, Zweitaktstinker, Gräserausrotter, Pflanzenhenker” beschimpft. Und nicht zu vergessen die geistigen Queraussteiger aus der Gewaltwelt des Wettbewerbs, Petsch Moser, die in ihrem “Rasenmähermann” zum endgültigen Ausdruck von Wut und Widerstand kommen, ohne dabei die Konfrontation mit den Verursacher*innen in der Außenwelt zu suchen:
Da waren Tänzer, Lügner und Lehrer,
ins Gegenteil Verkehrer,
Gaukler, Spinner und Träumer,
Lebensraumabräumer,
gegen die du dich zu wehren hast,
deren Bild neben deinem verblasst.
Doch du kannst fühlen,
du kannst vor Wut glühen …
Natürlich stellt sich die Gefühlslage aus der Sicht der/des Rasenmähenden davon vollkommen verschieden dar. Während wir hier das zunehmende Überflutetwerden mit aggressiv in uns eindringendem Gedröhn, Geplärr und Gekreisch als Sinnbild der Weltzerstörung auffassen, soll es Menschen geben, die sich Endlosaufnahmen mit Rasenmähersound zum besseren Einschlafenkönnen verabreichen. Ein Bild für ein Gefühl zu haben ist gut – jedoch nicht, sich selbst damit zu verwechseln.
RADIO FRECH
Kontakt: Birgit.reisenberger@bildung.gv.at und Helene.siebermair-sommerer@bildung.gv.at
Kino für die Ohren 2025
Kultur & Bildung spezial
Queer in Linz: Linzpride und queere Ausstellungen im OK
FROzine
Protest von SOS Balkanroute | Inclusive Citizenship
"X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!"
Ohne unsere feministischen Grundhaltungen verlassen zu wollen, denken wir, es ist an der Zeit, einen erweiterten Blick auf Geschlecht und Identitäten, auf Auswirkungen der sich rasant verändernden politischen Landschaft aus „feministischer Sicht“ zu werfen und diese in unsere praktische und theoretische Radioarbeit zu integrieren und zu aktualisieren.
Wir wünschen uns nicht eine neue Form von feministischer Politik – Wir machen sie!
„X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!“ nutzt die freien Medien, um Themen in die Öffentlichkeit zu bringen, die von privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern vernachlässigt werden.
Thematische Vielfalt ist Programm! Breit gestreut reicht diese von Gesellschafts- / Entwicklungs- und Migrationspolitik, Alltagsleben von Frauen* Inter* und Trans*Menschen über Hörspiele bis zu experimentellen Radiosendungen (Radio als Kunstform).
Danube Streamwaves
Gerade im Bereich der unabhängigen Medien und der freien Kulturarbeit stellt sich in mehreren Ländern entlang der Donau ein konservatives Verständnis von Politik, Kultur und Berichterstattung in den Weg. Um so einfallsreicher und hartnäckiger haben sich hier immer wieder Gruppen gebildet, um ihr Recht auf kreatives Schaffen und kritisches Denken einzufordern und umzusetzen.
Projektziel
Mit dem von der Baden-Württemberg Stiftung geförderten Projekt hat sich Radio free FM das Ziel gesetzt, ein Netzwerk partizipatorischer Medien im Donauraum zu etablieren und die grenzüberschreitende bi- und multilaterale Zusammenarbeit der im Donauraum befindlichen Akteure zu fordern und fördern.
Sorry its not you, its HOUSE
Ursprünglich von Nick Waters und Chris Bernardino gemeinsam gestaltet, liegt die Sendung nun in den Händen von ChrisB, nachdem Nick Waters in sein Heimatland zurückgekehrt ist.
ChrisB bringt in der Sendung feinste House-Musik auf die Linzer Frequenzen und stellt Tracks von renommierten House-Künstler:innen vor.
Dabei bleibt er der House-Szene treu und bereichert das Programm von Radio FRO mit frischen und qualitativen Sounds.