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Phönix on Air – Die Lüge

Die erste Produktion am Theater Phönix im Jahre 2016 ist gleich eine österreichische Erstaufführung: Die Lüge von Florian Zeller.

In dieser Ausgabe gibt es einiges zu Inhalt und Umsetzung des Stücks zu hören, sowie dazu, wie es sich zu Zellers Erfolgsstück „Die Wahrheit“ verhält (nachzuhören unter http://cba.fro.at/253167).
Zu Wort kommen Silke Dörner (Dramaturgie) Heidelinde Leutgöb (Regie), Harald Gebhartl (künstlerischer Leiter des Phönix), Fabian Lüdicke (Bühnenbild), Astrid Lehner (Kostüme) und Daniel Feik (Musik). Dazwischen sind Auszüge aus der Aufführung mit Lisa Schrammel, Felix Rank, Nicola Trub und Simon Jaritz zu hören.
 
 
 
Die Lüge
von Florian Zeller
Deutsch von Annette und Paul Bäcker
mit Simon Jaritz, Felix Rank , Lisa Schrammel, Nicola Trub 
Regie: Heidelinde Leutgöb
Bühne: Fabian Lüdicke
Kostüme: Astrid Lehner
Lichtgestaltung: Gerald Kurowski
Musik: Daniel Feik
Dramaturgie: Silke Dörner
Österreichische Erstaufführung: 04.02.2016 Saal
Letzte Vorstellung: 24.04.2016
Alice und Paul, seit Jahren verheiratet, haben ihre besten Freunde, Laurence und Michel, ein Ehepaar gleichen Alters, zum Abendessen eingeladen. Aber kurz bevor die beiden eintreffen, drängt Alice ihren Mann plötzlich, das Essen abzusagen. Der Grund: Am Nachmittag hat sie beim Shopping gesehen, wie Michel eine unbekannte Frau geküsst hat. Jetzt steckt sie in einem Dilemma: Ist sie als langjährige Freundin von Laurence nicht verpflichtet, ihr die Wahrheit zu sagen, oder soll sie den ganzen Abend so tun, als wisse sie von nichts? Gerade will Paul absagen, da klingelt es, und die beiden stehen vor der Tür. Ein raffiniert pikantes Spiel voller Esprit und Ironie um Verheimlichen und Aufdecken, Ausrede und Geständnis, Lüge und Wahrheit nimmt seinen Lauf.
 
Nach dem großen Erfolg seiner Komödie „Die Wahrheit“ geht der französische Autor Florian Zeller erneut der Frage nach, wie viel Wahrheit eine Beziehung verträgt und wie viel Lüge erlaubt ist, um sie zu schützen. Mit „Die Lüge“ ist Florian Zeller eine bitterböse und rasante Komödie gelungen, die mit ihren brillanten Dialogen und überraschenden Wendungen Protagonisten und Zuschauer gleichermaßen in Atem hält.
 
Spielplan unter:
 
Gestaltung der Sendung:
Claus Harringer
 
Die Musik ist der Aufführung entnommen und stammt von Daniel Feik  
 

Zuletzt geändert am 08.02.16, 00:00 Uhr

Verfasst von Claus Harringer

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