854254ffa5d37774b67bc990428ce7c6.jpg

Können wir jetzt endlich mal über Musik sprechen?

FROzine, am 14.12.2010, 18-19 Uhr

Noch immer ist Popkultur hauptsächlich männlich dominiert. Warum eigentlich? Ein Studiogespräch mit Rosi Kröll von der Frauenvernetzungsstelle Fiftitu.
Außerdem gibt's einen kurzen Beitrag zum Thema "Afrikas Rohstoffe für Europa – Europas Müll für Afrika?" von Radio Dreyeckland in Freiburg zu hören.

WH am 15.12.2010 um 6 & 13 Uhr

Afrikas Rohstoffe für Europa – Europas Müll für Afrika?

So sollte es eigentlich nicht sein, aber  laut Greenpeace werden lediglich ein Viertel des europäischen Elektromülls fachgerecht entsorgt, der Rest landet auf illegalen Deponien in einigen Ländern Afrikas sowie in China, Pakistan und Indien.

In einem Interview von Radio Dreyeckland in Freiburg sprach Siddarth Prakash, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Öko-Institut Freiburg, über die Folgen der Entsorgung von europäischen Elektrogeräten in Ghana.

 

Können wir jetzt endlich mal über Musik sprechen?

Workshop, Podiumsdiskussion und anschließendes Konzert, das alles erwartet uns am 15.12.2010 in der Linzer STWST.

Worum geht's? Frauenfördernde Maßnahmen und Strategien im Musikveranstaltungsbereich.

Mit welchen Mitteln können diese verselbständigten Strukturen im jeweils konkreten Arbeitskontext aufgebrochen werden?

Wie können praxisorientierte Ansätze aussehen, um mehr Frauen ins Programmheft, auf die Bühne, in das sichtbare Bewusstsein des Booking-Managements zu bekommen?

Rosi Kröll, Geschäftsführerin der oberösterreichischen Frauenvernetzungsstelle Fiftitu, wird uns heute live im Studio mehr zu dieser Veranstaltung erzählen.

Nähere Infos dazu unter: www.fiftitu.at und www.stwst.at

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.

 

Sendung zum Nachhören

Zuletzt geändert am 14.12.10, 00:00 Uhr

Avatar

Verfasst von Richard Paulovsky

zur Autorenseite

Schreibe einen Kommentar

Kommentare werden von der Redaktion moderiert. Es kann daher etwas dauern, bis dein Kommentar hier erscheint. Wir behalten uns vor, diskriminierende oder diffamierende Kommentare, sowie solche, die straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, zu entfernen.