Interkultureller Dialog – FRS Magazin 8

FROzine am 8. Dezember um 18 Uhr
Das Achte Magazin des Freien Radio Salzkammergut behandelt den negativen Asylantrag von Okezi Agba Okeke - Redaktionsmitglied des freien Radio in Graz – Radio Helsinki –, Ashok Sarma behandelt in seiner Rubrik „be vegetarian – be healthy“ vegetarische Lebensweisen und indisches Essen und Maria Reichel spricht mit Erich Schnaitl über Gehzeugdemo und der Website Fairkehr. Mehr.....

das achte magazin des freien radio salzkammergut
umfasst drei beitäge: zwei von unserer fleissigen
redakteurin maria reichl, gebürtige belgierin, und
einen beitrag von ashok sharma, gebürtiger inder.

im ersten beitrag blicken wir über
den tellerrand des freien radio salzkammergut:
maria reichl beschäftigt sich mit dem
negativen asylantrag der an okezi agba okeke –
redaktionsmitglied des freien radio graz – radio
helsinki – ergangen ist und der petition die
für ihn auf der homepage von radio helsinki
zu unterzeichnen ist. unter anderem kommt die
volksanwältin teresia stoisits sowie radiodialoge
redaktionsmitglieder des freien radio salzkammergut
zu wort.
ashok sarma der sich mit seiner rubrik
„be vegetarian – be healthy“ mit vegetarischer
lebensweise und indischem essen in unseren
magazinen nicht zum ersten mal auseinandersetzt, bringt uns
heute die verschiedensten hülsenfrüchte der indischen küche
näher.
maria reichl war bereits im april bei einer – anlässlich der
eröffnung der landesausstellung 2008 in gmunden –
organisierten gehzeugdemo und hat sich dort mit dem
begründer dieser – mit erich schnaitl, mit dem
macher der website fairkehr und teilnehmer_innen der demo
unterhalten.

beiteiligt am entstehen dieses radiodialog-magazins waren:
maria reichl, ashok sharma, rudolf adamek,
mario friedwagner und sylvia aigner.

so ist es geschehen, dass im europäischen jahr des
interkurlturellen dialogs
die radiodialoge-redaktionsmitglieder nicht nur
über die hürden des radiomachens gesprungen sind
sondern auch – trotz mancher scheinbar unüberwindbarer
kultureller hürden – die menschlichkeit in den vordergrund
gestellt und somit interkultruallität gelebt wurde.

Zuletzt geändert am 08.12.08, 00:00 Uhr

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Verfasst von Simone Boria

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