DSC07942 Bernhard Hatmanstorfer - zur Lage 8.5.
Bernhard Hatmanstorfer - zur Lage 8.5.
Nachspann

Im Studio zu Gast: Bernhard Hatmanstorfer

Literatur live aus dem Studio plus eine Anmerkung zum Tode von Christine Nöstlinger.

Ich freue mich, in der Sendereihe Nachspann demnächst Bernhard Hatmanstorfer begrüßen zu dürfen, der wahrscheinlich einige Kurzgeschichten lesen wird.

Die vom Autor übermittelte Biografie ist dermaßen ungewöhnlich, dass ich sie gerne auch den BesucherInnen der Sendungsseite nahebringen möchte:

Bernhard Hatmanstorfer

Gleichen, erlesenen Jahrgangs wie die Künstlerinnen Josephine Meckseper und Suse Krawagna, wie die Schauspielerin Maggie Cheung oder die Schriftstellerin Yoshimoto Banana.

[Neunzehnhundertvierundsechzig.] Geboren und aufgewachsen in Linz. Diverse vergeigte Universitätsstudien, erbarmungswürdig sich hinziehender Fremdsprachenerwerb. Arbeitet als Bibliothekar und bringt sich als Tonscherbensammler, Schreibianer und Altstraßenforscher ein. Bevorzugt in Gastgärten Schattenplätze & Weißbier. Wäre gerne mehr auf Reisen, bringt es aber selten fertig über die Grenzen Niederbayerns hinauszugeraten.

Start der literarischen Veröffentlichungen im vorigen Jahrtausend. Verschiedene Auszeichnungen (z.B. Gesswein-Preis, Max von der Grün-Stipendium „Linzer Geschichtenschreiber“…), Lesungen im In- und Ausland, im Rundfunk, sowie zu Tante Mizzis rundem Geburtstag.

Bücher: „Der Hut der Hillary Clinton. Miniaturen“(1996), „Die Salzstraße“(mit Otto Ruhsam, 2008), „Linz eben. Einlassungen, Erkundungen & das Warten auf etwas“(2010)

Zahlreiche Beiträge in Literaturzeitschriften und Anthologien.

Regelmäßige Online-Rezensionen zur Japanologie und Koreanistik im Netz.

Bernhard Hatmanstorfer war und ist auch regelmäßig als Lesender zu erleben, zuletzt bei „Zur Lage“ im Theater Phönix im Mai 2018, demnächst u.a. auch als Mitwirkender bei den beiden GAV-Lesungen zu „political correctness“ im Oktober ebenfalls im Phönix-Beisl.

Dem Lesungs- und Gesprächsteil mit Bernhard voranstellen möchte ich allerdings einige Gedanken zum Tod von Christine Nöstlinger, die nicht nur als Autorin, sondern auch als kritische Zeitgenossin präsent war.

Erich Klinger, 03. August 2018

Zuletzt geändert am 27.12.18, 20:49 Uhr

Gesendet am Di 14. Aug 2018 / 19 Uhr

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