Familie
Raum der Geborgenheit, Raum der Angst
Wir beginnen mit der Kindheit, mit Tove Ditlevsen und dem ersten Band ihrer ‚Kopenhagen Trilogie‘ mit ‚Kindheit‘. Es ist eine schwierige Kindheit, die Tove Ditlevsen beschreibt, es ist weitgehend die ihre. Nach der Trilogie brachte sie einen weiteren Roman heraus – ‚Gesichter‘, eine starke Geschichte über eine Frau, gefangen in der Angst vor dem Verlust ihres Mannes und ihrer Fähigkeit, zu schreiben. Wir hören Ausschnitte aus beiden Romanen.
Von Dänemark geht es nach Süden, zu Elena Ferrante, zu einer ‚Lästigen Liebe‘, einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung. Und weiter geht es mit einer Geschichte von Elena Ferrante. In ‚Tage des Verlassenwerdens‘ geht es um die Gefährdung einer Ehe, die beinahe in einer Tragödie endet.
Musikalisch begleiten – Mary Black, Eva Cassidy und Francesco Gregori
Zuletzt bearbeitet am 27.06.26, 18:32 Uhr
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