Aktiv gegen Menschenhandel – Aktiv für Menschenwürde in OÖ

Um Menschenhandel und Prostitution ging es in einer 2,5-stündigen Veranstaltung am 17. Oktober 2016 im Kulturquartier Ursulinenhof Linz. Sr. Maria Schlackl von den Salvatorianerinnen in Kooperation mit der Opferschutzinitiative SOLWODI, hatten dazu geladen. In den Statements von Sr. Adina Balan aus Rumänien und der deutschen EU-Abg. Maria Noichl ging es – ebenso wie in Begrüßungsreden von Verantwortungsträgern aus Politik und Kirche – um Fakten des „Geschäftszweigs“ Menschenhandel und Prostitution sowie um deren Ursachen und Auswirkungen auf betroffene Menschen, vor allem Frauen. Wie kann es gelingen, den Menschenhandel zu stoppen? Ausschnitte aus der Veranstaltung hören Sie Mi, 16.11.2016, 17:30 bis 18:00 Uhr; WH Do, 17.11.2016, 8:00 bis 8:30 Uhr

Ausstellung „It’s a dark place, but you should go there“

Am Mittwoch 9. Nov. um 19Uhr eröffnen wir unseren neuen Ausstellungsraum „Bilgensau Art Space“ in der Bilge des Salonschiffes Fräulein Florentine mit der Ausstellung „It’s a dark place, but you should go there.

Interview mit Landesrat Rudi Anschober, Grüne

Seit der OÖ. Landtagswahl ist ein gutes Jahr vergangen. Dabei ist kein Stein auf dem anderen geblieben. ÖVP und SPÖ mussten schmerzliche Verluste hinnehmen, die FPÖ legte stark zu, die Grünen gewannen leicht. Christian Aichmayr hat Landesrat Rudi Anschober befragt, wie er nach einem Jahr die politische Situation in Oberösterreich erlebt.

Groovin Today

Ausschließlich Vinyl des Labels Pure Vinyl - garage punk, instros, punk'n'roll, blue eyed soul und mehr

Rumble Tonight

Neues und nicht ganz Neues - von Neo 6ts über garage punk zu zartem psychedelic sound

1644 – Horch hin – 30 min anspruchsvolle Songs

Woche 1644 - Manche Lieder sind es wert, ganz genau auf Song und Text zu achten und den Gedanken ihren Lauf zu lassen. Zusammenstellung und Gestaltung Elfi Scheucher

Wenn Sie Ihrem Baby früh Erdnüsse geben, verhindern Sie Erdnussallergie

Nahrungsmittelallergien, einschließlich Erdnussallergien, beginnen in der Regel in der Kindheit. Mithilfe der vorhandenen Daten können wir schlussfolgern, dass Erdnussallergien in den letzten 20 Jahren vor allem in den entwickelten Ländern, aber auch in einigen Entwicklungsländern, weltweit zugenommen haben.