Andreas Wahl

Andreas Wahl

Bauarbeiter und Historiker. Seit Start von Radio FRO als Programmmacher dabei und seit 2010 Geschäftsführer. Doppelte Sozialisation in anarchistischen Kulturvereinen und auf wert-konservativen Baustellen. Publiziert seit er schreiben kann, ist viel in seiner Tischlerei und leidenschaftlicher Vater.

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Beiträge von Andreas Wahl

Literatur frei Haus

Am 6. März ab 19:00 Uhr (!) ist es wieder so weit: Die Oberösterreichgruppe der Grazer Autor*innenversammlung (GAV) präsentiert was sie hat.

Churchills frühe Jahre

Ich habe ein Buch aus dem Regal gezogen, dass erstmals 1930 erschienen ist. Es sind dies die Lebenserinnerungen von Winston Churchills, die dieser 1930 publizierte. "Meine frühen Jahre" heißen sie und behandeln Churchills erste 34 Lebensjahre. Sehr amüsant zu lesen. Denn auch schreiben (und malen) konnte Churchill.

Denn der Menschheit drohen Kriege

Die Solidarwerkstatt Linz ist wohl die am fundiertest arbeitende antimilitaristisch arbeitende Gruppe der Stadt. Nun hat sie ein neues Buch vorgelegt. Sauber recherchier - und daher so erschreckend!

Das andere Österreich

400 Jahre Widerstand, Revolte und Sabotage in Österreich

Technologie muss offen sein

diese Forderung lässt sich am Beispiel zweier oberösterreichischer Projekte ablesen, die wir in der heutigen Ausgabe näher betrachten wollen.

Tagebuch eines Ganoven

In der heutigen Sendung beschäftigen wir uns mit dem eben erschienenen Buch "Midimanderl von an Gaschierer" des Linzer Autor und bildenden Künstlers Günter Hochegger.

Etwas mehr als Wirtschaftstheorie

In dieser Ausgabe von "Bücherwahl" möchte ich ihnen drei Bücher vorstellen die für mich auf eigentümliche Weise verwoben sind. Seit längeren interessiere ich mich für wirtschaftliche Zusammenhänge. Die gegenwärtige Wirtschaftskrise brachte es mit sich, dass unser Wirtschaftssystem wieder einmal heftig unter Kritik gerät.

Weltenwechsel

In der Ausgabe Zwei dieser Sendereihe wird es um die eben erschienene Erzählung „Nelson Mandela hatte vielleicht eine schöne Zeit auf Robben Island" von Otto Tremetzberger und um den Roman „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“, von Thomas Meyer, gehen. Beide Bücher sind sogenannte Debüts und beide wurden von 40-jährigen Männern, einem Linzer und einem Zürcher, verfasst. Und beide Bücher erzählen davon wie sich die Protagonisten aus der einen (Lebens)Welt lösen und in eine neue "eintauchen". Das eine Buch ernsthaft und das andere sehr amüsant.