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FROzine

Woran denken Sie gerade?

Heute werden wir live im Studio experimentieren und zwar mit der bloßen Gedankenkraft. Und wir stellen einige der besten Arbeiten der heurigen Kunstuni-Absolventinnen und Absolventen vor. Die Arbeiten sind noch bis 6. November in den ATW, Austria Tabakwerken, zu sehen.

Der Mentalist 

Live zu Gast im FROzine Studio ist heute der Mentalist Philipp Ganglberger. Das ist wie mit Waffenlobbyisten oder Künstlern, Gedankenkünstler kann man nicht als Lehrberuf lernen. Wir werden heute aber nicht nur über diesen außergewöhnlichen Beruf sprechen, sondern auch einige Experimente wagen. Ich stelle mich dem Gehirnakrobaten mutig zur Verfügung. Das Beste aber zum Schluß: Der Gedankenkünstler Ganglberger hat eine eigene Sendung bei Radio FRO, die Sendung geht unter dem Titel „Gedankengänge“ on Air. Die nächste Sendung wird schon am 3. November zu hören sein. Und wer Philipp Ganglberger live erleben will, muss nichts mehr tun als zum FRO Fest am Montag kommen. Ach, das Leben kann so einfach sein!

 

Best Off 2011

Studierende der Linzer Kunstuni präsentieren zum achten Mal im Rahmen des Best Off ausgewählte Arbeiten. Bereits zum zweiten Mal stellt hierfür die stillgelegte Tabaktfabrik ihre Räumlichkeiten zur Verfügung. Auf zwei Stockwerken finden sich neben 32 Werken der Linzer auch 12 Arbeiten von Studierenden der Hochschule für bildenende Künste aus Dresden. In Anbetracht der Örtlichkeiten steht besonders die Verbindung von Architektur und Kunstwerk im Mittelpunkt der Ausstellung.

Nach dem Best Off in der Tabakfabrik ist aber noch nicht Schluss mit Kunst und Kultur. Am 6. November lädt das Mowiemento wieder einmal ab 12:30 zum Filmbrunch ein. Um 14 Uhr gibt es dann neun ausgewählte Arbeiten auf der Leinwand zu bestaunen.

Ein Beitrag von Silvia Plail.

 

Am Mikrofon: Pamela Neuwirth

 

Podcast

Zuletzt geändert am 28.10.11, 00:00 Uhr

Verfasst von Pamela Neuwirth

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Gesendet am Fr 28. Okt 2011 / 18 Uhr

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  • Anonymous
    29. Oktober 2011 / 20:09

    Ich finde es sehr erfreulich zu hören, dass es in der Tabakfabrik nun tatsächlich auch zu Aktivitäten abseits des Kommerz kommt. Bleibt nur zu hoffen, dass sich das auch so fortsetzt.