Stimmlagen – Kurzinterviews bei der re:publica 2026 | Brandgefahren durch Akkus
Diese Ausgabe der #Stimmlagen kommt aus der unerhört!-Redaktion der Radiofabrik Salzburg.
Diese Ausgabe der #Stimmlagen kommt aus der unerhört!-Redaktion der Radiofabrik Salzburg.
Es erwarten euch folgend Beiträge:
Kritische Kurzinterviews bei der re:publica 2026 in Wien
Was passiert, wenn Technologie nicht nur unseren Alltag verändert, sondern auch unsere Gesellschaft, unsere Demokratie und unser Zusammenleben? Wer bestimmt eigentlich die Regeln der digitalen Welt – und wer sollte dabei mitreden?
Mit solchen Fragen beschäftigt sich die re:publica. Sie ist eine Veranstaltung für demokratische Debatte und Gesellschaft im Digitalzeitalter. Re:publica bringt Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammenbringt: aus Journalismus, Wissenschaft, Politik, Kultur, Technologie und Aktivismus.
Redakteurin Lina Anna Cenic hat die re:publica besucht und mit verschiedenen Menschen vor Ort gesprochen – mit besonders kritischem Blick auf die österreichische Medienlandschaft. Redakteurin Karin Pachinger hat daraus einen Beitrag erstellt.
Zu Wort kommen:
- Andreas Gebhard
andreasgebhard.net - Leonhard Dobusch
www.momentum-institut.at - Yussi Pick
www.pbagentur.at/yussi-pick - Helga Schwarzwald
freier-rundfunk.at
Was tun, wenn der Akku brennt?
Sie sind weit verbreitet, nützlich und beliebt: Batterien und Akkus. Die Kehrseite: Zu oft wird die Feuergefahr unterschätzt. Unerhört-Redakteur Othmar Behr verfolgte einen von der Feuerwehr kontrollierten Brandversuch im Salzburger Recyclingshof.
Zu Wort kommen:
- der Salzburger Branddirektor Werner Kloiber,
- der Amtsleiter Abfallservice Jürgen Wulff-Gegenbaur und
- Josef Weilhartner, kaufmännischer Geschäftsführer Salzburger Abfallbeseitigung, Siggerwiesen
RedakteurInnen: Anna Fischbacher, Katrin Pachinger, Lina Anna Cenic, Othmar Behr
Moderation: Anna Fischbacher
Zuletzt bearbeitet am 05.11.26, 10:48 Uhr
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