#Stimmlagen: Hinterbliebene nach Suizid, Stadteile ohne Partnergewalt, „Was nun?“ Konrad Paul Liessmann
Stimmlagen – Das gemeinsame Infomagazin der Freien Radios in Österreich, diese Woche gestaltet von der Redaktion unerhört! der Radiofabrik Salzburg.
Hinterbliebene nach dem Suizid
Trauer, Schock, Wut und die nagende Frage nach dem Warum. Was Angehörige nach dem Tod einer geliebtenPerson erleben, ist ein schmerzvolles Chaos an Gefühlen. Claudia Hutter-Moritz hat in Saalfelden eine Selbsthilfegruppe gegründet.
„Trauern ist nicht das Problem, sondern die Lösung.“ Nach dem Tod ihrer Mutter machte sich Claudia Hutter-Moritz auf die Suche nach Menschen, mit denen sie sich aussprechen konnte und die sie verstehen würden. So entstand die Selbsthilfegruppe Verlust durch Suizid | Pinzgau. Die Lebens- und Sozialberaterin und Trauerbegleiterin weiß aus eigener Erfahrung, was Hinterbliebenen in der ersten Zeit am besten hilft: Einfach füreinander da sein und einen Zustand aushalten, für den es möglicherweise keine Worte gibt. Das Interview mit Claudia Hutter-Moritz führte Georg Wimmer.

Das vollständige Gespräch finden sie HIER.
Stadtteile ohne Partnergewalt
Gewalt an Frauen ist ein massives Problem – auch in Salzburg. Ein Großteil der Gewalttaten passiert im häuslichen Umfeld. Das Gewaltpräventionskonzept „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ setzt genau da an, wo häusliche Gewalt passiert: am Wohnort und in der Nachbarschaft.
Es wird in der Stadt von den Bewohnerservicestellen in den verschiedenen Stadtteilen umgesetzt. Die Projektkoordinatorin Doris Wlczek-Spanring hat unserer Redakteurin Monika Daoudi erzählt, wie es funktioniert. Die offizielle Seite des Präventionskonzepts in der Stadt Salzburg finden Sie HIER.
Zuletzt geändert am 31.03.26, 15:56 Uhr
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