Stadtkulturbeirat – Neue Gesichter! – Neue Pläne?

Seit 28. Jänner hat der Linzer Stadtkulturbeirat eine neue Spitze. Ein Trio, das aus Wiltrud Hackl, Olivia Schütz und Andre Zogholy besteht und sich als egalitäres Team versteht, bildet den neuen Vorstand, des neu konstituierten Stadtkulturbeirates. Wiltrud Hackl und Olivia Schütz sind zu Gast im Studio und informieren uns über die Arbeit des SKB allgemein und über die neuen? zukünftigen Pläne im Detail.

FROzine – das Infomagazin um 18 Uhr – 7.Feb. 2008

Wie schon bei der Pressekonferenz und via Presseasussendung zu erfahren war gibt es einige Pläne für, aber auch schon konkrete, umgesetzte Änderungen.

Senung Nachhören:

Die Schwerpunkte die sich das Dreierteam, laut Presseaussendung, vorgenommen hat sind u.a. die folgenden:

  • Neudefinition der Arbeitskreise:

So sollen die Arbeitskreise, die den SKB ausmachen, neu definiert werden: Sowohl strukturell, als auch inhaltlich sollen die Arbeitskreise, gemeinsam mit den SKB MitgliederInnen neu ausgerichtet werden

 

  • Weitere Überarbeitung und Implementierung des maßnahmenkatalogfes basierend auf den Empfehlungen des SKB und dessen Arbeitskreisen.

  • Mitwirkung an einer Evaluation und/oder neubearbeitung des Linzer Kulturenwicklugsplanes (KEP)

  • Engere Zusammenarbiet mit dem Landeskulturbeirat (LKB) und wietere Einbindung in den Enwicklungsprzozess bezüglich eines „Kulturleitbildes“ des Landes Oberösterreich.

  • Weiterführung und Entwicklung des vernetzungsgedankens und Ankurbelung der Diskussionen um die kulturelle Weiterentwickung des Stadt Linz.

Zu den Änderungen, die im Rahmen der Neukonstituierung umgesetzt worden sind, zählt neben dem, dass sich das neue Dreierteam, abseits formaler, Statuten folgender Hierarchie als egalitäres, einander gleichgestelltes Team versteht, dass der SKB in Zukunft aus 24 regulär stimmberechtigten Personen besteht. Bisher bestand der SKB aus 21 „HauptmitgliederInnen“ – zusätzlich gab es „ErsatzmitgliederInnen“, die zwar berechtigt waren an allen Sitzngen teilzunehmen, aber nur in Vertretung verhinderter „HauptmitgliederInnen“ stimmberechtigt waren. Davon erwarten, bzw. erhoffen sich alle eine Steigerung der Effizienz des SKB und seiner Arbeitskreise.

Die weiteren Änderungen, speziell die Neuausrichtung der Arbeitskreis, sollen unter Einbiindung aller SKB MitgliederInnen Gestalt annehmen und umgesetzt werden.

 

Was jetzt hier in wenigen Worten skizziert ist, klingt wahrscheinlich abgehoben und abstrakt, selbst für einige, die sich aktiv in der Kulturarbeit einbringen und kultruinteressiert leben und agieren.

Wahrscheinlich ist vielen von uns auch nicht klar, was der SKB eigentlich macht, wer, was macht usw. Deshalb hat sich FRO als freies Stadtradio zur Aufgabe gesetzt in Zukunft regelmäßig aus und über den SKB zu berichten und damit die Arbeit dieses zweifellos wichtigen Gremiums in die Öffentlichkeit zu tragen und damit dessen Wirkung zu zeigen und zu stärken.

Schließlich ist der SKB eine Institution, die seitens der freien Szene durch Forderungen und aktives Auftreten erst ermöglich worden ist und das jetzt nicht im verborgenen beliben darf, soll die Arbeit, die dort passiert auch Früchte tragen.

 

  • Kurze Faktensammlung zur Zusammensetzung:
  • Der SKB setzt sich aus 24 MitgliederInnen, VertreterInnen aller künstlerischen Sparten, KulturaktivistInnen und -expertInnen sowie Kulturreferent VzeBgm. Erich Watzl und Kulturamtsdirektor Siegbert Janko, beide aber ohne Stimmrecht gehören dem SKB an.

  • Im Sinne der Vernetzung sind die Mitglieder des städt. Kulturausschusses eingeladen an Sitzungen des SKB teilzunehmen. Im Gegenzug nimmt der/die SKB Vorsitzende an Sitzungen des Kultur- und Tourismusausschusses Teil um die Zusammenarbeit beider Gremien zu vertiefen.

Was sich daraus real ergibt, wie die Zusammenarbeit sich gestaltet, welche Erwartungen die neue Dreierspitze hat, das werden wir heut in der FROzine, ab 18h erfahren.

 

Weiters wird in der FROzine, je nach Zeit, ein kürzerer oder längerer Ausblick auf das Filmfestival X-ing Europe genommen und es wird einen kurzen Überblick auf die Medienkooperation von Radio FRO mit dem Heimspiel 2008 geben.

Radio FRO wird, wie schon im Vorjahr jede Woche des Heimspiels eine Veranstaltung aufzeichnen und den HörerInnen damit die Möglichlichkeit geben, entweder Nachzuhören, was Sie live erlebt haben, oder zumindest akustisch nachzuholen, was Sie live verpasst haben. Die Genauen Termine sind ab Morgen in einem gesonderten Artikel auf unserer Homepage zu finden. Und die FRO zine wird als freies Infomagazin die nächsten Wochen des Heimspiels begleiten und aktuelle Veanstaltungstipps geben.

 

Durch die Sendung begleitet Sie / Euch

 

Michael Schweiger

 

 

Zuletzt geändert am 07.02.08, 13:15 Uhr

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