010ec2766c7dabf12d8028a20b356844.jpg Gerhard Niederleuthner/HOSI Linz
Gerhard Niederleuthner/HOSI Linz
FROzine

SPÖ-Vertreter*innen im Gespräch@HOSI Linz

Außerdem: Sandra Hochholzer spricht mit Bürgermeister Klaus Luger über die Themen Flüchtlinge und Migration und Philipp Stadler von "Bündnis Linz gegen Rechts" spricht mit mir am Telefon über die Hilfsaktion #trainofhopelinz am Linzer Hauptbahnhof.

Auftaktveranstaltung der Diskussionsreihe der HOSI Linz mit Vertreter*innen der politisch wahlwerbenden Parteien – Teil 1: SPÖ.

Anlässlich der kommenden Gemeinderats, Bürgermeister und Landtagswahlen am 27. September in Oberösterreich hat die HOSI Linz, die Homosexuelleniniative für Oberösterreich, die Vertreter*innen der wahlwerbenden Parteien zu Diskussionsabenden in das Vereinslokal der HOSI Linz in der Goethestraße 51 eingeladen. Die Diskussionsrunden mit SPÖ, ÖVP und NEOS haben bereits stattgefunden, heute gibt es eine Zusammenfassung der Auftaktveranstaltung mit der SPÖ zu hören. Der Einladung gefolgt sind Gerda Weichsler-Hauer, Zweite Landtagspräsidentin und GR Jakob Huber, Geschäftsführer der Linzer SPÖ als Vertretung für BM Klaus Luger. Der war eingeladen, hatte auch zugesagt, hat dann aber wieder kurzfristig abgesagt. Die Leitung der Gesprächsrunden übernimmt Rainer Bartel, Universitätsprofessor an der JKU Linz und Leiter der Beratungsgruppe der HOSI Linz.

Die Gespräche mit Vertreter*innen von KPÖ und den Grünen finden jeweils Donnerstag, 10. September und 17. September statt. Die FPÖ wurde nicht eingeladen. Jede/r ist willkommen, an den Diskussionsrunden teilzunehmen, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen. Der Beginn ist jeweils um 19:00, der Eintritt ist frei.

Ort: HOSI Linz Zentrum, Goethestraße 51, 4020 Linz

Facebook-Veranstaltung Im Gespräch@HOSI Linz: Gerlinde Grünn (KPÖ)

Facebook-Veranstaltung Im Gespräch@HOSI Linz: Maria Buchmayr und Evi Gmach (Grünen)

Link zur Website der HOSI Linz

 

Interview mit Bürgermeister Klaus Luger

Sandra Hochholzer hat mit Bürgermeister Klaus Luger ein Interview geführt. Zum Themenschwerpunkt Flüchtlinge und Migration gibt es heute im FROzine Ausschnitte zu hören.

 

#trainofhopelinz

In den letzten Tagen haben sich angesichts der zuspitzenden Situation tausender Flüchtlinge, die von Ungarn aus mit dem Zug über Österreich nach Deutschland anreisen wollen, die Ereignisse überschlagen. Viele freiwillige Helfer*innen haben die in Österreich ankommenden Refugees mit Lebensmittel und anderen Hilfsgütern versorgt. Auch in Linz haben sich spontan Helfer*innen zusammengeschlossen. Philipp Stadler spricht mit mir am Telefon über die aktuellen Ereignisse, wie sich die Hilfsaktion in den vergangenen Tagen gestaltet hat und wie es damit weitergehen wird. Unsere Hörer*innen erfahren, wie sie sich ebenfalls an dieser Hilfsaktion beteiligen können.

Spendenkonto des Bündnis Linz gegen Rechts zur Hilfsaktion „Train of Hope“:

Kontoinhaberin: Bündnis Linz gegen Rechts
IBAN: AT93 5400 0002 0065 9688, BIC: OBLAAT2L
Verwendungszweck: „Train of Hope“

Link zur Facebookseite des Bündnis Linz gegen Rechts

Link zum Beitrag

 

Gestaltung der Sendung: Michael Diesenreither

 

Zuletzt geändert am 04.09.15, 00:00 Uhr

Michael Diesenreither

Verfasst von Michael Diesenreither

ist seit 2014 FRO-affin: zunächst Lehrredaktion bei Radio FRO, seit Okt 2014 Mitglied in der FROzine-Redaktion, eigene Sendereihe "DAHOAMgrown - frischer Sound aus dem Alpenraum" (2015-2017), gelegentlich im Kultur- & Bildungskanal zu hören (z.B. seit 2015 fürs Crossing Europe).
Hat "Kommunikation, Wissen, Medien" an der FH Hagenberg studiert und anschließend Webwissenschaften mit dem Schwerpunkt "Web Art & Design" an JKU und Kunstuni.
Seit Sept 2018 zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit bei Radio FRO und die Koordination des Kultur- & Bildungskanals, sowie weiterhin FROzine-Redakteur.

Ideen und Feedback gerne an michael.diesenreither@fro.at.

zur Autorenseite
Gesendet am Fr 04. Sep 2015 / 18 Uhr

Schreibe einen Kommentar

Kommentare werden von der Redaktion moderiert. Es kann daher etwas dauern, bis dein Kommentar hier erscheint. Wir behalten uns vor, diskriminierende oder diffamierende Kommentare, sowie solche, die straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, zu entfernen.