do trans-Art#32
Die Spontaneität des Klarinettisten Richard Stanzel und die Parität im Dialog führten zu dieser Sendung!
trans-Art, die Synästhesie der modernen Künste.
Seit über 20 Jahren bemühe ich mich in trans-Art Performances um die Wechselwirkung zwischen den Künsten. Dies führt zur Vertiefung des Erlebten. Die neue Musik ist dabei integraler Bestandteil. Jeden 3. Sonntag im Monat ab 10.00 Uhr erzähle ich darüber im RadioFro. Darüber hinaus erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer von den Inhalten der trans-Art und deren Umsetzungen.
Die Spontaneität des Klarinettisten Richard Stanzel und die Parität im Dialog führten zu dieser Sendung!
Im Rahmen eines Zusammentreffens während der do trans-Art Veranstaltung stehen die beiden ProtagonistInnen nicht isoliert oder abgesondert einander gegenüber. Vielmehr geht es um eine Synthesis,...
In diesem Rückblick erzähle ich über drei bereichernde Performances im Dezember 2018: die do trans-Art#30 mit Claudius von Wrochem in meinem Salzburger Atelier im Künstlerhaus, trans-Art mit...
"trans-Art ist für mich Frieden!", Zitat Petr Gernes.
Aus Wahrnehmungsschienen herauskommen und mit Empathie, Respekt und Reflexion dem Nächsten begegnen.
Im Juni 2018 hob trans-Art ab nach Riga, um sich beim Riga Performance Festival STARPTELPA mit einem Vortrag und einer Performance mit Agustin Castilla-Avila zu präsentieren.
Geschlechter Unterschiede, gibt´s die überhaupt noch?
Schnelles Komponieren ist in einer trans-Art Performance state of the art. Man meint damit den Entstehungsprozess des akustischen Part einer Composition Graphique musicale. Dies und viel mehr ist...
Nicht ein Selbstdarsteller sein zu wollen im Dialogprozess von trans-Art,...
In dieser Sendung erzählen der Pianist Alexei Grots und Astrid Rieder dem Publikum über den Anbeginn ihrer Zusammenarbeit...
In der letzten "do trans-Art 10" Performance sagte Astrid Rieder's Dialogpartner, der Soloklarinettist des Mozarteum Orchesters Salzburg Ferdinand Steiner folgendes: wenn sich quasi zwei nicht...
Astrid Rieder´s Dialogpartner, Robert C. Bauer, bringt eloquent das Wesen der trans-Art auf den Punkt. Es ist wie immer in der Kommunikation:
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