1.00

FROmat

FROmat
ausgewählte Musik
9.30

FROmat

FROmat
ausgewählte Musik
10.00

Radio Stimme

Politik & Gesellschaft
Radio Stimme ist das Radiomagazin der Initiative Minderheiten. In der einstündigen Sendung auf freien und nicht-kommerziellen Radiosendern und im Internet werden Live-Studiogespräche, Interviews, Reportagen und experimentelle Beiträge zu den Themen Minderheiten, Mehrheiten und Machtverhältnisse ausgestrahlt.

Radio Stimme ist freies politisches Radio: ehrenamtlich, unabhängig und mit gesellschaftskritischem Anspruch. Radio Stimme macht Beiträge abseits des Mainstreams und berichtet über Themen, die in den gängigen Medien nur selten oder in einseitiger Weise vorkommen. Die Sendung will zum Nachdenken über gesellschaftliche Dominanz- und Machtverhältnisse anregen und sich mit Beziehungen von Mehrheiten und Minderheiten auseinandersetzen. Radio Stimme tritt gegen Diskriminierung und gegen soziale Ungleichheit auf und setzt sich für Gleichberechtigung, Solidarität und Nachhaltigkeit ein.
11.00

Globale Dialoge - Women on Air (WH)

Gewalt ist nicht Privatsache

Frauen
Ein Portrait der Nachbarschaftsinitiative „StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt“
12.00

Fenstergeschichten (WH)

Melange
Sie erzählt ihre Erinnernungen und hofft dabei, dass auch andere an schöne Momente zurück denken, die sie mit dieser Musik (oder ähnlicher?) verbinden. Im Fokus stehen alltägliche, besondere und außergewöhnliche Geschichten, die in dieser Form auch tatsächlich passiert sind. Für sie ist es wichtig, Themen des Alltags von normalen Menschen langsam zu erzählen, um weg zu gehen von Instragram Stories, die sich auf Augenbrei mit Filter und Achtsamkeits - Aphorismen beschränken

Fenstergeschichten wird auch unterstützt von lieben Bekannten, die ihre Geschichten erzählen.
13.00

Gegenargumente

Landwirtschaft im Kapitalismus - unvernünftig, unverträglich, unverbesserlich

Politik & Gesellschaft
Die Landwirtschaft im Kapitalismus ist den meisten Menschen mehr oder weniger vertraut als eine Reihe von Skandalen, die durch die Presse geistern. Vor 20 Jahren war es der Rinderwahnsinn oder BSE, in letzter Zeit waren es Skandale bei der Eierverarbeitung, bei Tierhaltung und Tierzucht, das Glyphosat und das Nitrat im Wasser, das die Landwirtschaft ins Gerede brachte. Nicht zu vergessen die in Zeiten von Corona aufgedeckten skandalösen Arbeitsverhältnisse von Erntearbeitern, die davon zeugen, dass zu einer kapitalistisch betriebenen Landwirtschaft offensichtlich nicht nur Tierleid, sondern auch eine gehörige Portion Menschenschinderei dazugehören. Argument der Bauern für all diese Praktiken ist regelmäßig, dass sich nur so wirtschaftlich arbeiten lässt.

Ebenfalls entnehmen kann man der Presse, dass niedrige Erzeugerpreise, ausgelöst durch Produktionsüberschüsse, Verwerfungen internationaler Märkte, Dumpingpreise und Diktate der Supermärkte die bäuerliche Existenz dauerhaft prekär machen.

Und dann gibt es ökologisch inspirierte Leute, die die Vergiftung der Umwelt kritisieren und behaupten, man könnte im Kapitalismus genauso gut schonend eine Landwirtschaft betreiben, in der weder die Natur noch der Mensch noch irgendein Lebensmittel eine Beeinträchtigung davonträgt. Die konventionell wirtschaftenden Bauern schlagen zurück und richten diesen ökologisch angehauchten Menschen aus: So kann man keine Massenproduktion hinbekommen, die auch noch billig ist und ein gesamtes Volk ernährt. Sie seien auf Grund der Preisdiktate großen Abnehmer und Diskounter genötigt, so zu wirtschaften. Die erpresserischen Großabnehmer ihrerseits rechtfertigen sich mit dem Verhalten des Verbrauchers, der alles immer noch billiger haben wolle.

Vom System, das all das hervorbringt, wollen alle einfach nichts wissen. Was stattdessen stattfindet, ist ein giftiger Streit, in dem jeweils eine Partei die andere zum Schuldigen erklärt, der durch seine falschen Einstellungen für alle Übel in der Landwirtschaft verantwortlich ist. Die Bauern werden als Umweltschweine beschimpft, die ökologisch denkenden Landwirte werden umgekehrt als  realitätsblind kritisiert. Der Verbraucher ist sowieso in der Schusslinie. Und die Politik fördert immer die Falschen. Jeder weiß einen Schuldigen zu nennen.

Dem soll eine andere Sicht entgegengestellt werden. Vielleicht ist es eben nicht die Einstellung der verschiedenen Figuren zur Sache namens Landwirtschaft im Kapitalismus. Sondern vielleicht ist die Sache selbst kritikwürdig.

Das soll in drei Kapiteln geklärt werden:

Worin besteht das Geschäft des Bauern im Kapitalismus?
Das kapitalistische Geschäft mit dem Bauern – Der Bauer als Lieferant der großen Handelsketten und der Lebensmittelindustrie
Was soll man von der Alternative der ökologischen Landwirtschaft, halten?


GegenArgumente
16.00

Workshop

Spezialsendung
Das umfassende Ausbildungsangebot von Radio FRO umfasst 4x jährliche Basisworkshops mit jeweils 24 Einheiten, die jährliche FRO-Lehrredaktion sowie zahlreiche Indi- und Schulworkshops.


Alle Termine und Kurse findet ihr hier.


16.30

FROmat

FROmat
ausgewählte Musik
17.00

Mixed Tapes Selection

Musik
Andyage shares his music collection, which does not fit into individual styles and drawers.

Electronica, Funk, Soul, Downtempo, Hip Hop, Triphop, Dub (step), Drum & Bass, Worldmusic, Breakbeat, House, NuJazz, Oldskool, & many more. This musical Dj journey beside the mainstream is the soundtrack for a refreshing cerebral cinema!

Übernahme von radio Agora 105,5

Contact & Links

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18.30

FROmat

FROmat
ausgewählte Musik
21.00

Geräuschkulisse - Ton mit Phrasen

Melange
22.00

Pozdrav Jajčanima

Melange
In der Sendung werden alle Neuigkeiten und Veranstaltungen aus der Stadt vorgetragen. In dieser Art ist die Sendung einzigartig und verbindet ZuhörerInnen aus aller Welt.
7.00

Musikprogramm - Letscho

Musik
8.00

HungaroStudio

Kunst und Kultur
10.00

Vordergründig - Hintergründig Austropop

Musik
Vor 50 Jahren ist der sogenannte Austropop entstanden. Aus diesem Anlass habe ich mich dazu entschlossen, speziell in diesem Jahr in meinem Archiv zu stöbern und nach Interviews mit Protagonisten dieses Genres zu kramen, die im Laufe meiner knapp 20 Jahre andauernden journalistischen Tätigkeit entstanden. Was die Österreichische Populärmusik betrifft, freut es mich, einige Gespräche zu präsentieren, die Wolfgang Ambros thematisieren. Es kam immer wieder zu interessanten Gesprächen mit dem Austoropop-Kaiser, die in einem über drei Stunden Interview in seinem Wohnhaus in Waidring (Tirol) gipfelten.