FROmat
ausgewählte Musik
Politik & Gesellschaft
Welche Auswirkungen hat das wegen des Corona-Virus erlassene Veranstaltungsverbot auf die freie Kunst- und Kulturszene?

An der Grenze zur Türkei führt die Europäische Union einen tödlichen Kampf gegen Flüchtlinge. Dagegen regen sich letzte Woche Proteste.

Am 22. Feber fand im Wiener Rathaus der 26. Wiener Flüchtlingsball statt.

Das sind die Themen der heutigen Stimmlagen, die diesmal wieder von der Redaktion des alternativen Nachrichtendienstes ANDI bei Radio Orange 94.0 in Wien zusammengestellt worden sind.
***

Welche Auswirkungen hat das wegen des Corona-Virus erlassene Veranstaltungsverbot auf die freie Kunst- und Kulturszene?

Am 10. März wurden per Erlass des Gesundheitsministeriums die zuständigen Behörden angewiesen, das Zusammenkommen von mehr als 500 Menschen im Freien und mehr als 100 Menschen in geschlossenen Räumen, von Ausnahmen wie Einkaufszentren und gastronomischen Einrichtungen abgesehen, zu untersagen. Verboten sind somit größere Demonstrationen ebenso wie die meisten Kulturveranstaltungen. Was bedeutet das für die freie Kunst- und Kulturszene? Das fragten wir die Interesssenvertreter*innen Yvonne Gimpel von der IG Kultur Österreich, Gerhard Ruiss von der IG Autorinnen Autoren, Ulrike Kuner von der IG Freie Theaterarbeit, Vasilena Gankovska von der IG Bildende Kunst, Sabine Reiter von mica (music austria) und Irmgard Almer von der IG Kultur Wien.
Protest gegen EU-Flüchtlingsbekämpfung
An der Grenze zwischen Europäischer Union und Türkei wird mit Tränengas, Blendgranaten und scharfer Munition gegen Schutzsuchende vorgegangen. Auch Österreich möchte sich durch Entsendung von Polizist*innen am Kampf gegen Flüchtende beteiligen.
Dagegen fanden in mehreren Städten Demonstrationen statt. Bei einer Pressekonferenz der Frauen- und Integrationsministerin erklärten am 5. März Aktivist*innen, die unter anderem ein Transparent entrollten, lautstark in Richtung Bundesregierung: „An euren Händen klebt Blut!“
Andere Antifaschist*innen spannten, ebenfalls am 5. März, einen Grenzzaun vor dem Eingang der Grünen Bundesparteizentrale.
Vor der Parteizentrale der ÖVP in der Wiener Lichtenfelsgasse wurde am 5. März durchgehend von 8 bis 20 Uhr demonstriert.
Am 6. März demonstrierten in Wien mehr als 3000 Menschen unter dem Titel „Transnationale Solidarität gegen Rassismus und Krieg“.
Als die Demonstration an der ÖVP-Zentrale vorbeizog, stürmten Polizist*innen in den Demozug. Eine Person wurde festgenommen.
Flüchtlingsball
Am 22. Feber fand im Wiener Rathaus der 26. Flüchtlingsball des Integrationshauses statt. Janina Scheibenpflug war dort …
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Musik
Wer nicht bloß hören will, der kann ja auch fühlen – mit ganzem Herzen und mit allen Sinnen.



Video: Christoph Barth stellt seine Sendung vor.
Spezialsendung
Wie steht Salzburg zu Corona und den neuen Maßnahmen?
Politik & Gesellschaft
Welche Auswirkungen hat das wegen des Corona-Virus erlassene Veranstaltungsverbot auf die freie Kunst- und Kulturszene?

An der Grenze zur Türkei führt die Europäische Union einen tödlichen Kampf gegen Flüchtlinge. Dagegen regen sich letzte Woche Proteste.

Am 22. Feber fand im Wiener Rathaus der 26. Wiener Flüchtlingsball statt.

Das sind die Themen der heutigen Stimmlagen, die diesmal wieder von der Redaktion des alternativen Nachrichtendienstes ANDI bei Radio Orange 94.0 in Wien zusammengestellt worden sind.
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Welche Auswirkungen hat das wegen des Corona-Virus erlassene Veranstaltungsverbot auf die freie Kunst- und Kulturszene?

Am 10. März wurden per Erlass des Gesundheitsministeriums die zuständigen Behörden angewiesen, das Zusammenkommen von mehr als 500 Menschen im Freien und mehr als 100 Menschen in geschlossenen Räumen, von Ausnahmen wie Einkaufszentren und gastronomischen Einrichtungen abgesehen, zu untersagen. Verboten sind somit größere Demonstrationen ebenso wie die meisten Kulturveranstaltungen. Was bedeutet das für die freie Kunst- und Kulturszene? Das fragten wir die Interesssenvertreter*innen Yvonne Gimpel von der IG Kultur Österreich, Gerhard Ruiss von der IG Autorinnen Autoren, Ulrike Kuner von der IG Freie Theaterarbeit, Vasilena Gankovska von der IG Bildende Kunst, Sabine Reiter von mica (music austria) und Irmgard Almer von der IG Kultur Wien.
Protest gegen EU-Flüchtlingsbekämpfung
An der Grenze zwischen Europäischer Union und Türkei wird mit Tränengas, Blendgranaten und scharfer Munition gegen Schutzsuchende vorgegangen. Auch Österreich möchte sich durch Entsendung von Polizist*innen am Kampf gegen Flüchtende beteiligen.
Dagegen fanden in mehreren Städten Demonstrationen statt. Bei einer Pressekonferenz der Frauen- und Integrationsministerin erklärten am 5. März Aktivist*innen, die unter anderem ein Transparent entrollten, lautstark in Richtung Bundesregierung: „An euren Händen klebt Blut!“
Andere Antifaschist*innen spannten, ebenfalls am 5. März, einen Grenzzaun vor dem Eingang der Grünen Bundesparteizentrale.
Vor der Parteizentrale der ÖVP in der Wiener Lichtenfelsgasse wurde am 5. März durchgehend von 8 bis 20 Uhr demonstriert.
Am 6. März demonstrierten in Wien mehr als 3000 Menschen unter dem Titel „Transnationale Solidarität gegen Rassismus und Krieg“.
Als die Demonstration an der ÖVP-Zentrale vorbeizog, stürmten Polizist*innen in den Demozug. Eine Person wurde festgenommen.
Flüchtlingsball
Am 22. Feber fand im Wiener Rathaus der 26. Flüchtlingsball des Integrationshauses statt. Janina Scheibenpflug war dort …
Frauen
„Wenn sich herausstellt, dass die Grundprämisse feministischer Politik nicht mehr in einem stabilen Begriff der Geschlechtsidentität liegt, dann ist vielleicht eine neue Form feministischer Politik zu wünschen, die den Verdinglichungen von Geschlechtsidentität und Identität entgegentritt: eine Politik, die veränderlichen Konstruktionen von Identität als methodische und normative Voraussetzung begreift, wenn nicht gar als politisches Ziel anstrebt.“ (Butler, Judith, 1991)

Ohne unsere feministischen Grundhaltungen verlassen zu wollen, denken wir, es ist an der Zeit, einen erweiterten Blick auf Geschlecht und Identitäten, auf Auswirkungen der sich rasant verändernden politischen Landschaft aus „feministischer Sicht“ zu werfen und diese in unsere praktische und theoretische Radioarbeit zu integrieren und zu aktualisieren.

Wir wünschen uns nicht eine neue Form von feministischer Politik – Wir machen sie!

„X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!“ nutzt die freien Medien, um Themen in die Öffentlichkeit zu bringen, die von privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern vernachlässigt werden.

Thematische Vielfalt ist Programm! Breit gestreut reicht diese von Gesellschafts- / Entwicklungs- und Migrationspolitik, Alltagsleben von Frauen* Inter* und Trans*Menschen über Hörspiele bis zu experimentellen Radiosendungen (Radio als Kunstform).
Musik
Seit 1986 moderierte und gestaltete Erik seine "Rocking 50s" bei verschiedenen Radiostationen in Holland und Belgien und seit 2002 auch in Österreich.

Übernahme von der Radiofabrik Salzburg.
Musik

Zwischen den Musikstücken Moderation in deutscher Sprache. Live on Air seit 1999.

Kunst und Kultur
Radio FRO sendet auch 2025 Interviews, Filmkritiken und Berichte während Crossing Europe: Von 29. April bis 4. Mai gibt es vom freien Radio täglich um 17:00 Bilder für die Ohren. Cinephile Hörer*innen dürfen sich auf die Verlosung von Kinotickets freuen. FRO hat ein offenes Ohr für Kunst und Kultur! Zu hören auf 105.0 MHz im Großraum Linz, 102.4 Mhz westlich von Linz und weltweit via fro.at. Infos und die Sendungen zum Nachhören unter fro.at/xe   
Kunst und Kultur
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Politik & Gesellschaft
Attac* ist eine internationale Bewegung, die sich für eine demokratische und sozial gerechte Gestaltung der globalen Wirtschaft einsetzt. Einer kleinen Gruppe von GewinnerInnen steht eine große Mehrheit von VerliererInnen gegenüber. Die "Freiheit" der Investoren geht zu Lasten der sozialen Gerechtigkeit, Gesundheit, Umwelt, der kulturellen Eigenständigkeit und zu Lasten der Frauen. Dies ist kein Naturgesetz. Attac zeigt Entwicklungen auf und bietet Alternativen.

* Attac steht für "Association pour une taxation des transactions financières pour laide aux citoyens", zu Deutsch "Vereinigung zur Besteuerung von Finanztransaktionen zugunsten der BügerInnen"
Politik & Gesellschaft
Der Weltempfänger beschäftigt sich mit dem Feminizid: Ermordungen von Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts aus einer Hasskriminalität heraus. Begriffserklärung, Blick auf Mexiko, Feminizid-Landkarte
Politik & Gesellschaft
Wasser in nur wenigen Händen, im ersten Sendungsteil im Kongo und zweiten Teil speziell Mittelamerika, bedeutet mittlerweile, profitorientierter Umgang mit dem Lebensquell und der energiereichen Kraft von Wasser.
Musik
Check HörerInnen das Neueste aus der Musikwelt aus dem breiten Spektrum von Rock/Pop/Indie und Elektronischer Musik zu präsentieren.

Im Mittelpunkt steht vor allem die regionale Musikszene aus Oberösterreich. Dazu gibt’s Interviews, Live-Mitschnitte und hin und wieder auch mal eine „Auswärtssendung“ mit dem mobilen FRO-Studio.

 



Video: Jürgen Etzlstorfer und Jürgen Affenzeller stellen ihre Sendung vor.
Musik
Surf, Instro, Garage, Sixties, Punk, Rock‘n‘Roll, Hardcore.
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