Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören (Wissenschaft) (Englisch)

Do. 04. Dez.

EDIT Educational Video Challenge 2025

4 Tage Video Hackathon Wettbewerb

Wieder ist es „EDIT Time“! Lehramts-Studierende aus ganz Europa produzieren in 4 Tagen hackathon artig Educational Videos, die von einer internationalen Jury prämiert werden. Gäste von Sophie Enthofer im TERA FM Studio sind Elisabeth Aigner und Eren Cebe, die heuer für die PHOÖ an der EDIT 2025 teilnehmen.

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Tera FM
60 Min.
So. 07. Sep.

The Rise of the Network Commons

On the occasion of the release of The Rise of the Network Commons, a collection of texts Armin Medosch published on his website The Next Layer until his death in 2017, Stadtwerkstatt and servus.at did a talk during Stwst84x11 on the book as well as it’s subjects in connection the beginning of servus.at within the Stadtwerkstatt.

The talk that took place on Sat, 6. Sept 2025 consists of four parts:

  • In the first part, Maite Cajaraville & Gisle Frøysland (Piksel) talk about their project DIY Thread, where they assembled electronic art projects from their 23 year archive as part of Stadtwerkstatts Red Thread of Media Art. Some of theses projects tackle similar issues as the works of Armin Medosch.
  • In the second part, Davide Bevilacqua (servus.at) and Xav (Stadtwerkstatt) talk about the book and the time from where the texts originate as well as Armin Medoschs connection to the Stadtwerkstatt.
  • In the third part, we hear an atmospherical tour through the physical places of the networks within Stadtwerkstatt, including the servus.at server room. Tour guides are Davide Bevilacqua and Peter Wagenhuber, who was systems administrator at servus.at from 2005 to 2015.
  • In the fourth part, Thomas Lehner talks with Xav and Davide Bevilacqua about the beginnings of servus.at and the situation it was formed in as well as the importance of autonomy in arts and infrastructure – rooted in anarchist principles of self organization. Tommi Lehner was part of the Stadtwerkstatt for many years and is responsible for crucial projects of the house.

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STWST
81 Min.
So. 10. Aug.

The Search for Sounds in the Ocean and Rainforest

Michel André and his team at the Laboratory of Applied Bioacoustics in Barcelona capture sounds in the ocean an the amazon forest to monitor biodiversity. We met Michel Andre in his laboratory in Barcelona and asked him about the importance of sound for wildlife, strange sounds under water and the way, modern technology can be used to monitor and protect biodiversity.

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Flaneur und Distel
62 Min.
Di. 06. Mai

Tatsumi Hijikata: Entstehungsgeschichte des Butoh

Romina Achatz

Romina Achatz liest selbst verfasste Texte über die Entstehungsgeschichte von Butoh.

 

 

 

Gelesen aus:

Romina Achatz, Der Atem des Unpersönlichen: Ent-Subjektivierung und das Denken des Außen im Tanz von Kō Murobushi, Dissertation, Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung, Linz 2018

Romina Achatz, Butoh und Imagination (Unveröffentlicht), 2025

 

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Fem Poem
58 Min.
Do. 03. Apr.

TERA FM – Die Charles Universität Prag zu Besuch!

Die Charles Universität Prag zu Besuch!

Studierende und Lehrende der Charles Universität Prag sind zu Besuch in Linz

10 Studierende und drei Kolleg*innen der Charles Universität Prag sind diese Woche zu Besuch an der PHOÖ in Linz. ie diskutieren mit Kolleg*innen aus dem Sport-, Kunst- und Musikbereich und besuchen verschiedene Schulen. In dieser TERA FM Sendung präsentieren die Studierenden ihre Universität und die Studiengänge Kunst, Sport und Musik.

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Tera FM
60 Min.
Do. 20. März

TERA FM – „… und dann sagten sie plötzlich Frau Lehrerin zu mir!“

TERA FM über die Sommerschule

Seit der Covid Pandemie gibt es in Österreich die Sommerschule, bei der Lehramtsstudierende versuchen, Kindern zu helfen, eventuelle Lücken des vorherigen Schuljahres aufzuholen. Was denken die Schüler*innen und und Lehrer*innen darüber, die letzten zwei Ferienwochen die Schulbank zu drücken, anstatt am Strand zu liegen? Was halten sie vom Konzept der Sommerschule?

Sonja Lenz, Manuela Gamsjäger und Alexandra Postlbauer haben dazu geforscht und sind Gäste von Sophie Enthofer im TERA FM Studio.

Die ersten 10 min spricht Christian Kogler mit zwei norwegischen Studentinnen, die drei Wochen in Österreich Schulpraxis absolvierten, über die Unterschiede zwischen der Schule in Norwegen und in Österreich.

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Tera FM
60 Min.
Do. 06. März

TERA FM – The importance of practical media education in schools

The importance of practical media education in schools

International students discuss the topic with TERA FM

Mature media consumption is essential for a functioning democracy. In times of YouTube and TikTok this is not self evident and probably has never been. Schools often are the only possibility to build awareness and create an understanding how media works. Trust in so called “established media” is declining, not realising that the “replacement” on internet channels is very often far worse and without any ethical codex to control it. Finding the truth is a difficult task and the most dangerous ones are the ones who think they found it.

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Tera FM
60 Min.
Do. 21. Nov.

EDIT Educational Video Challenge – 8 europäische Hochschulen sind dabei!

4 Tage Lernvideo Produktion Hackathon!

Wie jedes Jahr im November findet auch heuer wieder die EDIT Educational Video Challenge statt, bei der Studierende aus ganz Europa super coole Educational Videos in 4 Tagen produzieren. Gäste im Studio sind Studierende, die heuer für die PH OÖ im Rennen sind.

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Tera FM
60 Min.
Fr. 25. Okt.

Über drei Brücken musst du gehn

Städte erzählen ihre Geschichten auf viele Arten – durch ihre Architektur, ihre Menschen und vor allem durch ihre Geräusche. Linz, mit seinen Brücken, Straßen und Schienen, hat seine ganz eigene Klanglandschaft. Doch der Lärm der Stadt ist für jede Person anders. Es hängt davon ab, wo wir wohnen, wie wir uns fortbewegen und ob wir uns an einem belebten Verkehrsknotenpunkt oder in einem stillen Park befinden.

Wir haben den Klangkünstler Peter Androsch von der Hörstadt, dem Labor für Akustik, Raum und Gesellschaft in Linz, auf einem besonderen Soundwalk begleitet – eine akustische Reise über drei Brücken von Linz: die Nibelungenbrücke, die Neue Donaubrücke und die VÖEST-Brücke bzw. Autobahnbrücke.

Die Sendung wurde im Rahmen des Projekts “Über drei Brücken musst du gehn” von der Hörstadt, produziert.

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Kultur und Bildung spezial
30 Min.
Fr. 10. Mai

Danube Streamwaves Soundmap: Die Biber in Linz

Als Teil des Danube Streamwaves Projekts gibt es heute eine Folge über Biber in Linz zu hören. Das Beaverlab zeigt auf Englisch die verschiedensten Lebensbereiche dieser Tiere auf.

Die Soundmap des Danube Streamwaves Projekts setzt sich zum Ziel, verschiedene Orte entlang der Donau hörbar zu machen. Da es ein internationales Projekt ist, ist die Sendung auf Englisch. Hier in Linz denkt man vielleicht nicht gleich an Naturgeräusche, wenn man an die Donau denkt, sondern eher an die Schifffahrt oder an die Industrie. Franziska Thurner und Fabian Holzinger vom Beaverlab haben in drei Episoden die Bandbreite des Bibers abgedeckt und erklären, was ihre Arbeit beinhaltet. Das Beaverlab verbindet Kunst mit Wissensvermittlung und dabei entstanden Musik mit Bibergeräuschen und 2023 Vorträge von Expert*innen.

In der Sendung erklären die beiden, wie Biber in Österreich fast ausgestorben waren und warum sie auch jetzt noch teilweise in der Bevölkerung Unmut hervorrufen. Sie würden die Ufer zerstören, dadurch, dass sie Bäume fällen. Warum ihre Arbeit in lokalen Ökosystemen so wichtig ist und wie in anderen Ländern mit, statt gegen Biber gearbeitet wird, ist ebenfalls zu hören. In den USA wurde zum Beispiel eine Regenwasserbehandlungsanlage von Bibern besiedelt und man hat herausgefunden, dass durch ihre Dämme das Wasser besser fließt als vorher.

Thurner und Holzinger stellen auch eine spezielle Linzer Biberfamilie vor, die sie über Jahre hinweg beobachtet haben. Biber sind monogame Tiere und leben in Familiengemeinschaften. In Linz erstreckt sich ihr Revier auf ca. vier Kilometer. Rund um ihre Bauten kann eine große Biodiversität entstehen, wenn der Mensch nicht eingreift. Biberdämme zu zerstören ist übrigens illegal.

Foto: Leopold Kanzler (https://fotopirsch.at)

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Kultur und Bildung spezial
59 Min.
Sa. 25. Nov.

Present Scenarios: Federico Poni & Florian Reiche

In conversation with Federico Poni about the initiative „Habitat“ and the workshop „Building collective digital archives“, together with Florian Reiche on the project „Hortus Plasticus“ and the initiative „Amorgorama“. About speculative design, world building, ecology, design tools for change within a reality check.

Federico Poni (Habitat)
an artist / cyborg / pizzaiolo / web architect / net urbanist / student / teacher / copy-paste champion / garden lover / dead mouse / musician / alive pigeon / accelerationist / precarious / anarcho-defeatist / professional frier / wizard / minister / publisher / friend of machines / enemy of ASCII
Its practice is a slalom between performance, critical coding, games, sound design, post-photography and writing with the main focus on speculative disciplines and semiotic reflections. Always interested in the relations between humans and devices, It tries to imagine new ecosystems to dwell together. Its obsessions, these days, are the metaphysics of telecommunications, politics of self-hosting and ontology of dough making.

Florian Reiche
Currently undefined. So far, Web Developer, Graphic & Product Designer, Artist.

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d_sign week 2023
60 Min.
Di. 21. Nov.

Unusual Interfaces: OINC & Jens Vetter

In conversation with Sara Mlakar and Toma Pilein about „OINC“ (Odd Interaction Concepts), and Jens Vetter on the project „Tangible Signals“. On interface design research, HCI (Human Computer Interaction), accessibility and design thinking outside conventions.

OINC (Odd Interaction Concepts)
Sara and Thomas, are artists and researchers within the field of HCI. They are curious about technology and its design. They do this through workshops, presentations, and through their research and art practice.

Jens Vetter
Jens Vetter is a media artist, musician and performer. He loves developing musical interface objects and playing concerts, questioning-utilising technology and improving his amateur programming skills. He works as a PhD candidate and lecturer at the Tangible Music Lab at the University of Art and Design Linz. https://jensvetter.de/ https://welle.live/ https://tamlab.kunstuni-linz.at/projects/tangible-signals/

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d_sign week 2023
59 Min.
Mo. 28. Aug.

Queering machine learning

aufgequeerlt

We are very excited to share audio excerpts from the panel discussion titled Queering AI*, featuring following artists and scholars: Jake Elwes, Janne Kummer, and Sara Morais dos Santos Bruss.
Margherita Pevere moderated this online talk.

Through their projects and researches, mentioned panelists examined how machine learning algorithms can be shaped by the data they ware trained on, and the implications this has on representation of queer bodies.

Jake Elwes is an artist based in London. They investigate the aesthetics and ethics inherent to AI. Elwes actively engages in reshaping datasets through a queer lens. This transformative process involves demystifying and subverting the predominantly cisgender and straight AI systems.
The Zizi Show received Honorary Mention by Ars Electronica Prix for Interactive Art + in 2022.

Sara Morais dos Santos Bruss is a cultural and media theorist, researcher and curator. Her efforts revolve around the convergence of feminist and anti-colonial art with political practices, while connecting the fields of digital technologies and narratives of (human and non-human) subjectivity.
Her publications include: Queere KI: Zum Coming-out smarter Maschinen, co-edited with Michael Klipphahn-Karge and Ann-Kathrin Koster, published in 2022 in transcript publishing house.

Janne Kummer works as a cross-disciplinary artist on the intersection of Performing Arts, Digital Media, Game Design and Critical Theory. Treir work examines the effects of Digitalisation on the assessment and perception of Bodies, referencing the thematic fields of Techno/Cyberfeminism, New Materialism and Other-than-Human-Agency.
On collaborative project The House of Monstress Intelligenzia.

Margherita Pevere is an artist and acholar working across biological arts and performance.

*Queering AI is part of a series of talks Taming AI, a project by the »intelligent.museum« by ZKM – Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe in collaboration with Deutsches Museum Nürnberg.

Das Projekt wird gefördert durch das Programm Kultur Digital der Kulturstiftung des Bundes und durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Music (c): Zola Jesus, Agar Agar and Arca
Foto/Screenshot: (c) ZKM | Panel Queering AI

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52radiominuten
59 Min.
Mo. 26. Sep.

Cosmovision. Die Sprache der Samburu

FROzine Weltempfänger zum Langen Tag der Sprachen: Translation between Cosmovisions – Socio-cultural Threats of the Samburu of Northern Kenya.

Die Gemeinschaft der Samburu im Norden Kenias steht im Kampf um ihr sprachliches und kulturelles Überleben vor vielen Herausforderungen. Durch die Schulbildung und den Alltagsrassismus in Kenia wird das Sprechen autochthoner Sprachen unterdrückt. Das kapitalistische Weltverständnis in Verbindung mit den Auswirkungen des Klimawandels verursacht einen tiefgreifenden kulturellen Wandel in Gesellschaften, deren Lebensweise maßgeblich von einer intakten Umwelt abhängt. Missionar*innen sprechen durch Bibelübersetzungen und Evangelisierungsmaßnahmen indigenen Kosmovisionen ihre Daseinsberechtigung ab. Vor diesem Hintergrund diskutieren Peninah Lesorogol und Christina Korak über die Bedrohungen für sprachliches und kulturelles Überleben und das Übersetzen zwischen Kosmovisionen.

Peninah Lesorogol ist Angehörige der Samburu und wuchs im Dorf Naiborkeju auf. Sie war eine der ersten Frauen ihrer Dorfgemeinschaft, die ein Universitätsstudium absolvierte, und leitet Projekte, die die Souveränität der Samburu-Frauen durch die Herstellung von traditionellem Kunsthandwerk stärken und die Ernährungssicherheit gewährleisten. Peninah Lesorogol: plesorogol@gmail.com; Peninahs Kunsthandwerk-Shop zur Unterstützung der Samburu-Frauen: https://www.samburu.at

Christina Korak ist PostDoc-Forscherin und führte Feldforschung in Waorani-Dorfgemeinschaften im Amazonas-Regenwald Ecuadors durch, die von Erdölausbeutung und Abholzung betroffen sind. Christina Korak und Rafeal Schlögler von der Uni Graz: christina.korak@uni-graz.at; rafael.schoegler@uni-graz.at

 

FROzine bringt zum Langen Tag der Sprachen 2022 einen Teil der Sendung on Air und bedankt sich bei Walther Moser von Radio Helsinki. Am Anfang der Sendung hören wir eine Einführung durch Rafael Schögler zum Projekt „Towards a Cosmovision Turn: Challenging Basic Translation Theories“.

Die ganze Sendung Cosmovision aus der Sendereihe Snapshots From The Borders findet sich im CBA – Cultural Broadcasting Archive zum Nachhören.

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FROzine
63 Min.
Mo. 30. Mai

Colegio Austriaco Mexicano – ein Audiorundgang

Colegio Austriaco Mexicano – Österreichische Schule in Queretaro, Mexiko

https://www.colegioaustriaco.edu.mx

 https://www.weltweitunterrichten.at

Ein Rundgang durch die Schule mit Maggie Brückner für Radio FRO.

Durch das Kulturabkommen zwischen den beiden Ländern entstand diese Schule. Begleiten Sie mich auf einem Rundgang und hören Sie Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassen, Administrationspersonal, Direktion im Interview.   Podcast 50 min

Time stamp: Anmod, 2.30 – Direktor Kaiser, 7:42 – Direktorin Mappy Sanchez, 11:35 IT Admin Alicia, 14:05 Alejandra Einkauf/Compras, 15:31 Mathe in 8A, 16:40 – Klasse 9A Familienkonzepte Interviews, 25:27 – Emiliano von 9B über die Schule, 26:57 der PI-Day, Mathe und Administrator, 28:14 die Maturaklasse im Fokus, 43:05 Volksschule/Primaria, 47:00 Secundaria am Gang und ABMOD

Musik von:

https://soundcloud.com/youtubebackgroundmusic/royalty-free-mexican-mariachi-background-music-no-copyright?utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing

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Kultur und Bildung spezial
49 Min.
Di. 01. Juni

Queer Rights and Wellbeing Activism in Nigeria

In this episode Romina Achatz is in conversation with LGBTIQ+ rights and wellbeing activist Matthew Blaise. They founded The Oasis Project, a Nigeria-based registered non-profit organization working to promote positive representation of queer people. They educate, uphold, empower and promote the rights and humanity of all Nigerians. In Nigeria minorities, particularly the LGBTIQ+ community, are in need of safe spaces. The Oasis Project provides a place to connect, engage and support, celebrate the vibrancy and growth of the LGBTIQ+ community and journey together towards acceptance.
Besides the Oasis Project and the LGBTIQ+ community in Nigeria, Matthew Blaise talks about Queer Practices in Ancient Africa that make Queerness more African than Queerphobia. They talk about pre- colonial times in which gender as a fixed and binary idea wasn’t materialized yet. For example, Matthew talks about Same Sex eroticism for Spiritual Benefits (for example practices in Ndebele und Shona tribe in Zimbabwe, Nupe in Nigeria, Azande in Sudan and Congo, Tutsi in Rwanda and Burund), Female Husbandary, Crossdressing, Male Daughters (common amongst the Igbo of Nigeria), Affairs of the „Mudoko Dako“ (among the Lange people in Northern Uganda, Effeminate males known as Mudoko Dako were treated as women and could marry men), Androgynous,  Zvibanda, Chibados, Quintanas, Gangas and Kibambaa (male diviners) in Angola and Namibia and many more.
Matthew Blaise won many awards for their dedicated activism for social justice: The Future award Africa Nominee for Leading Conversations, TIERS SOGIESC Activist of 2020 Nativeson Global Change Maker 2020, Endsars Queer Organizer, SOGIESC Rights Activist of the year 2020.
Further Information:
https://www.instagram.com/matthew.blaise/
https://www.instagram.com/oasisproject.co/
https://linktr.ee/Matthew5693
https://oasisproject.co
https://twitter.com/theoasis_pr
Music by Whitescape  (Helly Vega)
https://www.instagram.com/helly.vega/

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Fem Poem
60 Min.
Do. 21. Jan.

Cool down Linz

Harsche Kritik von Greta Thunberg am One Planet Summit, laufende Umweltausschüsse nach dem Klimavolksbegehren 2020 und das gute Beispiel aus Linz: aktuelle Bestandaufnahme in Sachen Klima- und Umweltschutz. Noch bis 25. Jänner kann am Magistrat Linz auch das „Ethik für ALLE“ Volksbegehren für Tierschutz unterschrieben werden.

Die Initiative „Cool Down Linz“ fordert mutige und vernünftige Lösungen für die Zukunft, auch wenn diese revolutionär und neuartig sind:

„Wir müssen die Zukunft wagen und uralte Denkmuster aus den 80ern endlich über Bord werfen!“

Ähnlich formuliert auch die Klimaallianz OÖ die Kritik. Die OÖ Klimaallianz ist ein zivilgesellschaftlicher Zusammenschluss, der sich aus unterschiedlichen Expertinnen, wie Akteuren des Klimavolksbegehren, der Extinction Rebellion, der Scientists for Future, der Fridays for Future oder der Radlobby zusammensetzt. Konkret wird von der Klimaallianz die Zusammensetzung des vom Land gegründeten OÖ Klima-Rats kritisiert, da bei diesem die Zivilgesellschaft komplett außen vor geblieben ist: drei Landes-Schülervertreter als außerordentliche Mitglieder sind nicht mehr als ein Feigenblatt dafür! – heisst es in einer Stellungnahme der Klimaallianz. Dazu wird auch die Wissenschaft nur rudimentär berücksichtigt, zur Bewältigung dieser großen Herausforderung sind aber alle wissenschaftlichen Fachrichtungen erforderlich. Die Klimaallianz sieht das Land OÖ in der Pflicht, auf allen Ebenen zukunftsfähig und schnell zu handeln. Sie fordert von der Landesregierung einen Klimaschutzplan, der die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens garantiert und die regelmäßige Veröffentlichung des für Oberösterreich noch verfügbaren CO2-Budgets, konkrete, laufende CO2-Reduktionsziele für OÖ, einen Maßnahmen-Katalog, der sicherstellt, dass die Zielvorgaben eingehalten werden und damit verbundene Kontrollmöglichkeiten und rechtliche Konsequenzen bei Nichteinhaltung. Weiters wird ein laufendes und öffentlich zugängliches Monitoring zur Erhebung der tatsächlichen Reduktionen an Treibhausgasemissionen gefordert. Top-down-Politik wird den umfassenden Problemen nicht gerecht werden.

In der Sendung beleuchten wir darüber hinaus die Kritik von Greta Thunberg am One Planet Summit und deren ambionierte Ziele. Außerdem bringt FROzine Aussagen und Empfehlen der beiden Umweltausschüsse im Parlament on Air, die dem Klimavolksbegehren 2020 hierzulande folgten. Die erste Sitzung des Umweltausschusses fand am 16. Dezember 2020 statt: gemeinsam mit den Experten wurden die beiden Themenblöcke „Grundrecht auf Klimaschutz“ und „Stopp klimaschädlicher Treibhausgase“ diskutiert. Die zweite Sitzung des Umweltausschusses fand am 13. Jänner 2021 statt: in Expert*innen Hearings wurden die Forderungen des Klimavolksbegehren nach einer ökosozialen Steuerreform sowie einer Mobilitäts- und Energiewende besprochen.

Im FROzine dazu Ausschitte von dem damaligen Leiter des IHS, Institut für höhere Studien, Martin Kocher, der mittlerweile Arbeitsminister ist und von Angelika Köppl vom WIFO, Wirtschaftsförderungsinstitut.

Neue Ansätze und Umsetzungen im Stadtraum hingegen formuliert Umweltstadträtin Eva Schobesberger für Linz: Auf ein 65-Millionen-Invest-Paket hat sich die Stadt verständigt, um einen Anstoß für die Wirtschaft zu geben. Im Zentrum steht dabei der Klimaschwerpunkt „Pakt für Linz“. Bei allen Investitionsmaßnahmen soll ein Klimaschwerpunkt gesetzt und auf Klimaschutz sowie Klimaanpassung geachtet werden. Bis zu 26 Millionen Euro davon sollen vom Bund übernommen werden. Der Klimaschwerpunkt zieht sich dabei durch das gesamte Paket, ein Themenbereich beschäftigt sich ausschließlich mit der Zukunft unseres Klimas. Neben weiteren Begrünungs- und Bepflanzungsmaßnahmen zur Vermeidung von Hitzeinseln und somit für ein besseres Stadtklima ist darin auch die Insel für Linz festgeschrieben.

FROzine hat Eva Schobesberger um ein Interview gebeten und erfahren, wie der Architekturplan am Standort Urfahrmarkt-Parkplatz aussieht: es soll dort eine Donauinsel entstehen.

Darüber hinaus hat Linz letzten Herbst einen Klimafonds ins Leben gerufen. Der Klimafonds der Stadt Linz ist jährlich mit einer Million Euro dotiert und dem Stadtsenat unterstellt. Öffentlich-rechtliche sowie private Projektvorhaben mit Schwerpunktsetzungen zu Klimaschutz, Klimawandelanpassung und nachhaltiger Entwicklung sollen mit diesem Sonderbudget unterstützt werden. Wer Ideen zum Klima- und Umweltschutz hat, kann dort einreichen und von der Kimastabsstelle begutachten lassen. Details zur Einreichung finden sich im Dokument Leitfaden für Klimafondsprojekte.

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FROzine
53 Min.
Mi. 11. Nov.

Die Natur hat heute Gartencharakter

Vom Gartenglück und von der Kunstgeschichte der Gärten: Heute hat die Natur Gartencharakter. Roger Ballen reflektiert die Natur aus der Perspektive der Kunst und thematisiert in seinen Arbeiten ihre Zerstörung.

 

Schnittlauch aus dem Mühlviertel und das kleine Gartenglück

Gartln ist überall möglich. Sogar wenn man keinen eigenen hat. In OÖ und auch im Bezirk Freistadt gibt es viele Möglichkeiten sich dem Gartln hinzugeben und frisches Gemüse zu ziehen. Es reicht von solidarischer Landwirtschaft, Gemeinschaftsgärten, Therapiegärten, Erntegemeinschaften, Schrebergärten bis hin zu kleineren Gärten die geteilt werden. Auch die Gründe warum man gartlt sind vielfältig. Für manche ist Gartln „nur“ ein Hobby, für andere ist es ein Beruf.

Themen der Podcast-Episode Stadt-Land im Fluss: Gerlinde Larndorfer-Armbruster, Projektleiterin vom Bodenbündnis OÖ, Michaela Maurer von Terra Miti, ein Gemeinschaftshofprojekt, das sich dem Gemüseanbau widmet und die Produkte direkt weiterverarbeitet und Karl Robeischl, Sohn einer Gärtnerin und Schrebergarten-Besitzer. In der Rubrik Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene: Iris Baumann.

Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland.

 

Vierte Natur

Eine kleine Kunstgeschichte der Gärten aus der gleichnamigen Sendereihe.

 

Die Zerstörung der Natur

In der Fotokunst von Roger Ballen ausführlich dokumentiert und aktuell in der Landesgalerie zu sehen: die Natur in all ihren Facetten – die menschliche Natur, die Umwelt und die Tiere. Wir sprachen mit dem Künstler über die südafrikanischen Dorps, kleine Dörfer, wo seine Kunst der letzten Dekaden entstanden ist. Aus dieser Perspektive reflektiert der Künstler die menschliche Existenz, die unmittelbar mit der Zerstörung der Natur zusammenhängt.

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FROzine
61 Min.
Do. 02. Nov.

TERA FM – ERASMUS-Buddies 4eva!

Die heutige Sendung baut auf unserer Sendung vom 19. Oktober 2017 „ERASMUS Students and more“ auf. Wir sprechen über das Buddy-System an der PH OÖ und die daraus resultierenden Vorteile einer internationalen Freundschaft. Macht ein Erasmus-Semester! Es zahlt sich aus! Mit Gelächter, Ed Sheeran und Lebkuchen.

 

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Tera FM
62 Min.
Do. 28. Sep.

ARS RADIO: Tangible Media Group (MIT) and its „RADICAL ATOMS“

Romina Achatz is in conversation with Daniel Leithinger from the Tangible Media Group, an interdisciplinary research facility at MIT (Massachusetts Institute of Technology) Media Lab in Cambridge, USA. He gives an inside into the work of „Tangible Media Group“ and talks about the ongoing collaboration with Ars Electronica.

He explains visions for the future of human-material interactions and future ways of communication. The concept of  „RADICAL ATOMS“, which was not only the name of an exhibition at ARS ELECTRONICA Centre 2017 – but is also a vision, a guiding principle for their work, founded by Hiroshi Ishii.

Radical Atoms takes a leap beyond Tangible Bits by assuming a hypothetical generation of materials that can change form and appearance dynamically, becoming as reconfigurable as pixels on a screen. Radical Atoms is a vision for the future of human-material interaction, in which all digital information has a physical manifestation so that people can interact directly with it.

A Radio show about future possibilities of communication.

 

Musik by FingersofGod; Titel of the song: View From Above

Further Informations:

https://www.aec.at/news/

https://tangible.media.mit.edu

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Kultur und Bildung spezial
30 Min.
Mi. 13. Sep.

Scientific Partners: Collaborations with ESA and Fraunhofer Mevis

Ars Electronica created the initiative „European Digital Art and Science Network“ to enable artists to participate in residencies at research institutes to connect science with digital art approaches. In the second edition of ARS Radio we are presenting the artist in residency collaborations with two scientific partners of Ars Electronica: Fraunhofer MEVIS, an Insitute for Medical Image Computering and ESA-The European Space Agency.

European Digital Art and Science Network“ is the title of launched initiative by Ars Electronica, which aims to combine scientific topics with creative and innovative approaches to digital art. Art&Science project enables to the artists to get engaged in the scientific work at ESA, ESO or CERN, which are scientific mentoring institutions, and are representing Europe’s peak in scientific research. The Ars Electronica Futurelab is providing state-of-the-art technical production possibilities in a trans disciplinary discourse. And in the end, seven European cultural partners (Center for the promotion of science, RS – DIG Gallery, SK – Zaragoza City of Knowledge Foundation, ES – Kapelica Gallery / Kersnikova, SI – GV Art, UK – Laboral, ES – Science Gallery, IE) are representing strong and various European cultural- and artistic positions. All these institutions are consisting a big manifold called „European Digital Art and Science Network“.

Ars Electronica created the inititative to enable artists to participate in residencies at research institutes to connect science with digital art approaches. In this radio-show Romina Sylvia Achatz is in conversation with two scientific partners of Ars Electronica: Bianka Hoffmann and Sabrina Haase from Fraunhofer MEVIS, an Insitute for Medical Image Computering, as well as with Claudia Mignone and Karen O‘ Flaherty from ESA- The European Space Agency.

The European Space Agency (ESA) is Europe’s gateway to space. Its mission is to shape the development of Europe’s space capability and ensure that investment in space continues to deliver benefits to the citizens of Europe and the world. They talk about their positive and enriching experience with the two artists in residency:  Aoife van Linden Tol with her spectacular explosive performance called Star Storm, and Aroboticist Sarah Petkus and her project „The wandering artist“.

Alongside media artist Yen Tzu Chang, Fraunhofer MEVIS scientists Sabrina Haase and Bianka Hofmann designed a creative workshop for pupils in the field of computer-assisted medicine and sound art within the „STEAM Imaging“ artist-in-residency program.

Music: „Beatific Vision“ by Fingers of God
Weitere Informationen:
https://www.aec.at
https://www.mevis.fraunhofer.de
http://www.esa.int
http://www.changyentzu.com
https://soundcloud.com/fingersofgod

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Kultur und Bildung spezial
30 Min.
Do. 07. Sep.

Art & Science: Artist in Residence

European Digital Art and Science Network“ is the title of launched initiative by Ars Electronica, which aims to combine scientific topics with creative and innovative approaches to digital art. Art&Science project enables to the artists to get engaged in the scientific work at ESA, ESO or CERN, which are scientific mentoring institutions, and are representing Europe’s peak in scientific research. The Ars Electronica Futurelab is providing state-of-the-art technical production possibilities in a trans disciplinary discourse. And in the end, seven European cultural partners (Center for the promotion of science, RS – DIG Gallery, SK – Zaragoza City of Knowledge Foundation, ES – Kapelica Gallery / Kersnikova, SI – GV Art, UK – Laboral, ES – Science Gallery, IE) are representing strong and various European cultural- and artistic positions. All these institutions are consisting a big manifold called „European Digital Art and Science Network“.

In the first edition of ARS Radio we are presenting two artists-in-residence within the 2016 art&science@ESA Open Call – Irish media artist Aoife van Linden Tol with her spectacular explosive performance called Star Storm, and American kinetic artist and roboticist Sarah Petkus with her inventive project: The Wandering Artist.

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ARS Radio
30 Min.
Mo. 10. Apr.

Totholz und Klimawandel

Mikrobiologe Heribert Insam erklärt in einem Telefoninterview warum Totholz in der Klimaforschung von Bedeutung ist. Eingebettet ist das Interview in einem Ergo Express Spezial bei dem die Erklärungen von Stoffkreisläufen zu den Bakterien im Totholz führen. Zum Todestag von Martin Luther King am 4.4.1968 bringen wir einen Beitrag über den Bürgerrechtler. Vor 100 Jahren reiste Lenin von Zürich nach Stalingrad, wir blicken auf diese Reise in einem Radio RaBe Beitrag zurück.

Ergo Express Spezial
Wie sehr Waldböden als Kohlenstoffspeicher dienen und wie dabei Bakterien mit Pilzen zusammenspielen, das untersucht eine internationale Forschergruppe und entdeckte dabei höchst vielfältiges Leben in totem Holz. Für eine Spezialausgabe von Ergo Express hat Claus Harringer ein Telefoninterview mit Prof. Heribert Insam geführt. Heribert Insam war an der Forschungsanstalt für Landwirtschaft in Braunschweig sowie an der University of Calgary tätig bis er 1993 an das Institut für Mikrobiologie der Universität Innsbruck wechselte, das er seit 2011 leitet. Als Projektleiter betreute er zwischen 2012 und 2016 im Rahmen der internationalen Kooperation DecAlp das Projekt „Klimagesteuerte Abbaudynamik von Totholz auf alpinen Böden“. Um die Inhalte und Ergebnisse nachvollziehen zu können hören wir vorab einen Beitrag, in dem klar wird, wie Stoffkreisläufe, Klimawandel und Totholz im Zusammenhang stehen.

Martin Luther King
Am 4.4.1968, also vor 49 Jahren, starb Martin Luther King. Der Bürgerrechtler widmete sein Leben dem Kampf für die Gleichberechtigung der schwarzen Bevölkerung in den USA und musste dafür mit seinem Leben bezahlen. Dennoch erreichte er die offizielle Abschaffung der Segregation und verbesserte die Situation der Schwarzen nachhaltig. In einem Beitrag von Radio Corax blicken wir auf sein Schaffen zurück.
Beitrag zum Nachhören: freie-radios.net

Lenins Zugreise – 100 Jahre russische Revolution
Am 9. April 1917 reiste Wladimir Iljitsch Uljanow, in die Geschichte als Lenin eingegangen, von Zürich nach Petrograd. Er wollte zurück nach Russland, um die russische Revolution weiter voranzutreiben. Die Reise wurde zu einer der bekanntesten der Weltgeschichte. Radio Rabe hat einen Beitrag über diese Reise gestaltet, die nun 100 Jahre zurückliegt. Wir bringen den Beitrag in gekürzter Form.
Beitrag zum Nachhören: freie-radios.net

Moderation: Nora Niemetz
Musik: Sergio

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FROzine
49 Min.
Mi. 13. Juli

Ergo #16: Hochleistungslaser

Im Oktober nimmt in Prag ein Hochleistungslaserzentrum seine Arbeit auf. Ivo Knittel hat es besucht und eine Sendung dazu gestaltet.

http://fro.at/article.php?id=10953

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Ergo
30 Min.
Do. 16. Juni

TERA FM über den politischen Missbrauch von PISA und die Ökonomisierung der Bildung

Zu Gast in dieser TERA FM-Sendung ist der norwegische Bildungswissenschafter Prof. Svein Sjøberg. Er hat sich fundiert mit PISA und anderen internationalen Schulvergleichsstudien auseinandergesetzt. Thematisiert wird der enorme Impact den PISA auf nationalen Bildungssysteme hat und was das oft für die Schulen bedeutet! Schulen und Universitäten sind keine Wirtschaftsunternehmen – ihre Aufgabe ist etwas anderes! Es soll, es muss noch Bereiche geben, die von der Ökonomisierung verschont bleiben, wenn wir nicht einem neuen, versteckterem Tyrannen erliegen wollen.

Diese TERA FM-Sendung ist großteils in englischer Sprache.

Guest in this TERA FM-broadcast is the Norwegian Physisist and Educational Scientist Prof. Svein Sjøberg. He has studied intensively PISA and other International school comparison tests. The broadcast discusses the enormous impact that PISA has on National Educational systems and what that often means for the schools! Schools and universities are not enterprises – the task is something different! There have to remain areas that stay protected from the „economisation madness“, if we don’t want to be overtaken by a new, and more hidden, tyrann.

This TERA FM-broadcast is mostly in English language.

 

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Tera FM
59 Min.
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