Der 25. Februar ist der Tag des Schachtelsatzes!
Schachtelsätze auch Hypotaxe genannt, sind gemeinhin Sätze die schier endlos, bedient man sich eben diesen Stils, durch Romane, wissenschaftliche Arbeiten, Universitätstexten, vielleicht manchmal sogar Arztbriefen schlängeln, Zweck der Übung ist es meist Gedankengänge in ihrer ganzen Pracht und Vielfalt, ihres Wegs folgend durch die Gehirnwindungen der gerade denkenden Menschen darzustellen um in dessen Folge auch für äußerst bedacht, weitsichtig und klug gehalten zu werden, sollte man dieser Kunst nicht ganz so zugetan sein und eher die direkte Art der Kommunikation bevorzugen sollte man sich den kurzen Sätzen zuwenden, auch Parataxe genannt. Das ist für viele einfach einfacher.
Schachtelsatz hin oder her: In diesem „Frühen Frosch“ teilen Michaela und Anna ihre Buchtipps, sprechen darüber, ob sich der Schachtelsatz angenehm lesen lässt, stellen Bücher vor, die sie immer begleiten werden, und spielen Lieder, die sie damit verbinden.
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