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Gesendet am Mi 11. Apr 2012 / 18 Uhr
FROzine

Ketani heißt Miteinander

Themen im FROzine: Sophia Sixta hat einen Beitrag zu drei Filmen, die im Rahmen der Filmtage „Hunger macht Profite“ gezeigt werden, gestaltet. Außerdem hat FROzine am Wochende eine denkwürdige Veranstaltung des Vereins Ketani besucht: dort sprach ein Zeitzeuge über sein Überleben während der Nazi-Zeit.

Filmtage

Der Fokus der diesjährigen „Hunger macht Profite“ Filmtage liegt vor allem auf Widerstand, Alternativen und neuen Perspektiven in der Produktion und im Konsum von Lebensmitteln. Ziel ist es das Bewusstsein zu schärfen und klar zu machen, dass man nicht nur Konsument ist, sondern als Bürger auch Entscheidungsträger ist. Die Filmtage finden in Wien, Vorarlberg, in der Steiermark und auch in Oberösterreich statt. Im Moviemento in Linz, im Kino Ebensee und im Local Bühne Kino Freistadt werden zwischen 13.04. und 18.04. interessante Dokumentarfilme gezeigt.

Ein Filmfeature von Sophia Sixta

 

Zum Gedenken

Der umtriebige Verein Ketani vertritt die Interessen von Roma und Sinti. Letzte Woche lud Ketani anläßlich des Internationalen Tages der Roma und Sinti zu einer Veranstaltung. Im Mittelpunkt stand der Zeitzeuge Hugo Höllenreiner, der den BesucherInnen von seinem Überleben während des Nationalsozialismus erzählte. Im Beitrag zu hören sind neben Hugo Höllenreiner auch Rosa Martl und Nicole Sevik von Ketani, sowie der Sinto und Sozialpädagoge Alexander Diepold.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth

 

Am Mikrofon: Pamela Neuwirth 

Zuletzt geändert am 11.04.12, 00:00 Uhr

Verfasst von Pamela Neuwirth

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Gesendet am Mi 11. Apr 2012 / 18 Uhr

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