b14b91235211a88419f9b6a35e4e91f8.jpg Erich Klinger, 5.1.2017
Wegstrecken

Jännermixtur (1)

In den Wegstrecken Folge 248 werden folgende Inhalte zu Gehör gebracht:

Vorgestellt wird diesmal tatsächlich die aktuelle VCÖ-Publikation “Verkehrssystem sanieren für die Zukunft” – das ging sich in der Dezember-Sendung nicht mehr aus.

Weiters werde ich mich folgenden Themen widmen:
 
Die private WESTBAHN beeinsprucht die Direktvergabe von Leistungen im Vorarlberger S-Bahn- und Regionalverkehr an die ÖBB, derzufolge ab 2019 ein zusätzliches Leistungsangebot, u.a. mit Direktverbindungen zwischen Lustenau und Dornbirn, umgesetzt werden soll.
 
Anhand einer konkreten Anfrage einer Radiohörerin werde ich skizzieren, ab wann sich eine Österreichcard – die für ein Jahr gültig Fahrten auf sämtlichen ÖBB-Strecken und beim Großteil der Privatbahnen (darunter Linzer Lokalbahn, Salzburger Lokalbahn, Badner Bahn) ermöglicht – auszahlt.
Die Österreichcard Classic kostet aktuell 1.784 Euro, Vergleichsbasis sind einerseits Fahrten mit der Vorteilscard, andererseits Vollpreisfahrten.
 
Der Linzer Graben zwischen Taubenmarkt/Landstraße und Dametzstraße wird in relativ starkem Ausmaß von FußgängerInnen, RadfahrerInnen, aber leider eben auch von Autofahrenden genützt. Wie auch in anderen Straßenzügen ist für zu Fuß Gehende zu wenig Platz vorhanden, andererseits missachten vor allem, aber nicht nur, zu Abend- und Nachtzeiten relativ häufig Autofahrende die 30er-Beschränkung. Die Folgen: erhöhte Lärmbelästigung und Gefährdung nicht motorisierter VerkehrsteilnehmerInnen. Dazu eine Stellungnahme vom Geschäftsbereich “Planung, Technik und Umwelt” des Linzer Magistrats.
 
Informationen zu etwaigen Beeinträchtigungen im Schienenverkehr werden ebenso Platz finden wie die Kolumne “Die rote Karte”, die diesmal mit Sicherheit zumindest an jene ca. 15% der Autofahrenden gerichtet ist, die es für selbstverständlich erachten, den Motor ihres Wagens schon einige Minuten vor dem Wegfahren zu starten oder den Motor während längerer Halte laufen zu lassen, man will es ja schließlich beim Telefonieren, Twittern, Mailen, Googlen und weiß der Kuckuck was man mit Smartphones noch machen kann oder beim Abschiednehmen von der Freundin/dem Freund behaglich warm haben, den Dreck fressen eh’ die anderen, die “draußen”, außerhalb des Kokons.
 
Mein im zweiten Anlauf und am 11.01. erfolgtes “Frozine”-Studiogespräch mit Franz Schramböck zum Thema “Westring/Linzer Autobahn A26”
ist unter https://cba.fro.at/332041 nachzuhören.
 

Zuletzt geändert am 15.01.17, 00:00 Uhr

Erich Klinger

Verfasst von Erich Klinger

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Gesendet am Di 17. Jan 2017 / 19 Uhr

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